A Akatsuki Lovestory *3*

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3 Kapitel - 5.058 Wörter - Erstellt von: Shunran - Aktualisiert am: 2011-10-15 - Entwickelt am: - 14.022 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Also hier ist die Fortsetzung.
Sorry, dass die so lange gedauert hat, aber hatte eine Schreibblockade und Schule v.v
Hoffe gefällt euch trotzdem^^kommt noch ein Teil, aber dann ist Schluss: P
HEL

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Beschreibung PLS lesen^^ Mein Herz raste vor Aufregung. Er wird doch nicht….doch ehe ich mich versah, lag die Maske auf den Boden. Immer noch sprachl
Beschreibung PLS lesen^^

Mein Herz raste vor Aufregung. Er wird doch nicht….doch ehe ich mich versah, lag die Maske auf den Boden. Immer noch sprachlos sehe ich in seine dunklen Augen. Plötzlich fühlten sich meine Augen so an, als würden sie anfangen zu brennen. Mit Schmerzvollen Gestöhne, hielt ich mir die Augen zu. Es blieb eine unangenehme Stille und ich nahm keuchend meine Hände weg. Fassungslos sah ich zur Seite. „Madara…. Uchiha.“, fauchte ich.

Aus Madaras Sicht:
Irgendwann würde sie es sowieso herausfinden. Deswegen habe ich mir vorgenommen, es ihr selber zu gestehen. Als ich meine Maske abnahm, war ich ziemlich auf ihre Reaktion nervös. Dann sah sie mir verwundert in die Augen und bekam urplötzlich Schmerzen. Ich konnte mir das nicht erklären, aber als es wieder ging und sie meinen Namen nannte, war ich sehr verwundert, das sie mich kannte. „Du bist das letzte! Dich hier zu verstellen! Ich habe dir vertraut!“, schrie sie mich an und ich zuckte zusammen. Nun riss sie geschockt die Augen auf. „Ich… habe…dir…vertraut…“, stotterte sie ruhiger. „Ich habe dir von meiner Vergangenheit erzählt!“, schrie sie wieder wütend. Ich hatte einfach kein Argument oder Aussage, die ich ihr sagen konnte, um Gewissheit in die Sache zu bringen. „Jetzt verstehe ich alles! Deshalb war Sasuke letztens so wütend!“, fing sie an. Ihr Gerede über, Sasuke nervte mich und ich runzelte die Stirn. „Was für eine Abmachung habt ihr!“, fragte sie ernst.

Aus Yakas Sicht:
Ich war auf 180! Wie konnte man nur so ein Feigling sein! Ich habe ihm meine Vergangenheit anvertraut… und da stellt sich heraus, dass er selber ein Uchiha ist. „Was für eine Abmachung habt ihr!“, fragte ich ihn ernst. „Ich sollte dich diese Mission über Beschützen und im Gegenzug…“, brach er ab. „Im Gegenzug was?“, fragte ich frustriert. „Sollte er mir den neun Schwänzigen Kyuubi ausliefern.“, fuhr er fort. Ich machte ein konzentriertes Gesicht. Warte mal… neun Schwänzigen? Wer… „Naruto!“, platzte es aus mir heraus. Sasuke sollte für diesen widerlichen Kerl gegen seinen besten Freund kämpfen! „Ich muss ihn aufhalten!“, schrie ich noch panisch und stand auf. Ohne nachzudenken, stürmte ich auf die Feinde zu. „Chidori, tausend Möwen!“, schrie ich und drückte mit voller Wucht gegen einen Schwertkämpfer. Ich war so wütend, dass ich mit einem Chidori gleich drei auf einmal besiegte. Erschöpft blieb ich stehen. Das hat mich, wegen meiner Wut, mehr Chakra gekostet als sonst. „Was ist los?“, fragte Sasori ängstlich und lies auf der anderen Seite seine Marionetten kämpfen. „Das erkläre ich dir später! Aber jetzt muss ich mich beeilen, bevor es zu spät ist.“, brach ich noch raus und lief einfach weiter, ohne auf Sasoris Antwort zu warten. Ahnungslos lief ich einfach ganz hinten, bis ich vor die Hütte ankam.

Plötzlich stand Sai vor mir und ich zuckte vor Schreck zusammen. Dieser verdammte Nebel! Er weitete seine Augen. „Yaka? Du bist es wir...-.“ „Weist du, wo Naruto ist? Es ist wichtig!“, unterbrach ich ihn hektisch. Er sah nach rechts. „Er ist vor zehn Minuten diesen Weg entlang gegangen.“ „Danke.“, antwortete ich und seufzte erleichtert. „Was ist denn los?“, fragte er, wie immer, mit seiner Monotonen Stimme. „Sasuke will ihn heraus fordern und den neun Schwänzigen einfangen!“, erklärte ich panisch. „Sasuke? Ist bei Akatsuki?“, fragte er geschockt und ich nickte nur trüb. Er weitete seine Augen und blieb geschockt und sprachlos. „Lass mich los.“, hörte ich eine ernste und bekannte Stimme hinter mir. Langsam drehte ich mich fragend um und erblickte Madara, der Nejis gestreckte Hand, die einen Kunai in der Hand hielt, aufhielt. „Nein das werde ich nicht. Sonst verletzt du sie und das kann ich beim besten Willen nicht zulassen.“, antwortete Madara monoton. „Sag schon, wer bist du?“, zischte Neji ihn an. „Das. Ist. Madara Uchiha.“, antwortete ihm Sai ernst. Neji wand seinen Blick zu Sai rüber. „Wie kannst du so einfach nur rum stehen und mit Yaka quatschen? Sie ist eine Abtrünnige, weil sie sich Akatsuki angeschlossen hat.“, erklärte Neji finster. „Und wenn schon. Sie ist immer noch eine von uns und unsere Freundin.“ Ich staunte Sai an. Er setzt sich wirklich für mich ein…? Langsam lächelte ich und drehte mich wütend zu Madara um. „Und was willst du eigentlich hier? Hast du nicht schon genug angerichtet? Lass mich endlich in Ruhe!“, schrie ich und lief in die besagte Richtung. Schnell rannte ich, durch viele kämpfende Ninjas, den Weg entlang und versuchte Sasuke und Naruto zu finden.

Plötzlich hörte ich ein Bellen und erblickte paar Meter weiter vor mir Akamaru. Erleichtern lief ich auf ihn zu, denn wo Akamaru ist, kann Kiba nicht weit sein. Langsam blieb ich stehen und streichelte ihn sanft über den Rücken. Wow! Ich musste mich nicht mehr ducken, um nach ihn zu greifen. Er ist wirklich groß geworden. „Na, kleiner?“, flüsterte ich und er wedelte zufrieden mit dem Schwanz. „Finger weg von Akamaru, du Krimineller!“, schrie plötzlich eine wütende Stimme und startete einen Luftangriff. Verwirrt schaute ich hoch und wich seinem Angriff gekonnt aus. „Beruhig dich, Kiba! Ich bin es nur!“, erklärte ich ruhig. Als er auf dem Boden ankam, sah er mich verblüfft an. „Yaka? Was tust du hier? Mein Gott! Ich dachte du wärst einer von denen und hättest vor, Akamaru was an tun.“, erklärte er aufgebracht. „Tut mir wirklich leid.“ Er kratze sich verlegen am Hinterkopf. Doch als er seine Augen wieder öffnete und auf meinen Akatsuki Mantel starrte, verfinsterte sich sein Blick. Langsam schaute er mich an. „Du bist eine von ihnen.“, stellte er wütend fest. Mich wunderte seine Ahnungslosigkeit. „Akamaru.“, murmelte er beinahe unhörbar. „GAZUGA!“ Blitzschnell vereinte er sich mit Akamaru und sie griffen, mich mit ihrer Tornadoartigen Technik an. Ich reagierte und wich wieder aus. „Kiba! Beruhige dich! Ich will nicht kämpfen!“, versuchte ich ihm klar zu machen. Er sah mich immer noch misstrauisch an. „Wieso soll ich dir glauben?“, fauchte er. „Na weil ich hier gegen meinen Willen hingeschleppt worden bin! Eigentlich wollte ich nicht, als ich erfuhr, dass ihr dabei seid. Ihr seid doch meine Freunde!“, rief ich ernst und so langsam lockerte er sich wieder und sein Blick wurde sanfter. „Okay… ich glaube dir.“ Ich nickte.

„Jetzt sag mir bitte, wo Naruto hingegangen ist!“, flehte ich. Sein Blick wurde wieder misstrauisch und ich seufzte. „Sasuke will ihn herausfordern. Ich muss ihn aufhalten!“ Langsam weitete er seine Augen und zeigte auf den kleinen Berg weiter weg. „Beeil dich bitte!“ Ich nickte und lief so schnell ich konnte dahin. Bitte! Sasuke tu es nicht! Nicht meinetwegen und auch nicht für Madara! Schritt für Schritt kam ich immer näher und malte mir in Gedanken schon alles Mögliche aus. Das es zu spät sein könnte… der Kampf schon begonnen hätte oder er vielleicht doch zur Vernunft gekommen wäre. Als ich endlich vor dem besagten Berg stand, kletterte ich rauf und suchte nach ihnen. Es ist keiner zu sehen? Verzweifelt schaute ich schneller um mich rum und hörte plötzlich Stimmen unter mir. Langsam stellte ich mich auf den Abgrund und sah nach unten. Endlich habe ich sie gefunden! Jedoch waren sie nicht alleine. Auf Sasukes Seite standen Jugo und Zetsu, ganz dicht hinter ihm. Mein Blick fiel nun auf Narutos Seite. Hinter ihm standen Sakura und Sensai Kakashi. Sie schienen sich zu unterhalten. Zum Glück bin ich nicht zu spät. Bei dem Anblick meines alten Teams musste ich lächeln. „Du bist zu spät, kleines Mädchen.“, riss mich eine bekannte Stimme aus den Gedanken. Blitzschnell drehte ich mich um und erblickte Zetsu neben mir. Er ist wohl aus der Erde gekommen. Verwirrt blickte ich runter zu Sasuke und bemerkte, dass der Zetsu bei ihm der weiße und der neben mir ist dann wohl die schwarze hälfte. Genervt drehte ich mich wieder zum Zetsu, neben mir. „Das glaubst auch nur du!“, fauchte ich ihn an. „Ach wirklich? Schau doch mal genauer hin.“ Verwirrt starrte ich wieder nach unten. Aus Sasukes Hand leuchtete etwas und breitete sich immer weiter aus. Fragend sah ich nun zu Naruto, der sein Rasengan in der Hand hielt. Oh nein! Sie beginnen, zu kämpfen. „Ich würde sie lassen, denn es ist eine Sache zwischen ihnen.“ Ich warf ihm nur einen wütenden Blick zu und sprang vom Berg. Als ich endlich ankam, lief ich ohne zu zögern auf sie zu.

Es darf nicht zu spät sein! „Sasuke! Tu es nicht!“, schrie ich verzweifelt, obwohl ich wusste, dass er mich nicht hören konnte. Trotz Seitenstiche rannte und rannte ich immer weiter. Naruto drehte sich verwundert zu mir um. „Yaka? Was tust du denn hier?“, schrie er mir verwirrt entgegen. Plötzlich nahm ich eine schnelle Bewegung von der anderen Seite wahr und schaute nach rechts. Sasuke war kurz davor, sein Chidori auf ihn zu richten, doch ich stellte mich beschützend vor Naruto. Wieso hörte er nur auf so einen Verbrecher wie Madara? Tatsächlich machte ich ihm einen Strich durch die Rechnung, doch er konnte nicht mehr stoppen. Naruto erschrak und ich spürte seine Blicke auf mir. Sasuke sah mich geschockt, mit seinem Sharingan an. Ich öffnete zögernd die Augen. Plötzlich passierte etwas Merkwürdiges. Es ging alles so schnell, dass ich die Situation nicht wahrnehmen konnte. Sasuke war über mich gebeugt, doch bewegte sich keinen weiteren Zentimeter mehr. Verwirrt starrte ich in seine roten Augen. „So sieht man sich wieder.“, sagte Sensai Kakashi finster von hinten und ich hörte seine Schritte immer näher auf uns zukommen. „Madara Uchiha.“ Bei dem Namen raste mein Herz. Fragend und wie in Zeitlupe drehte ich mich um und starrte in Madaras Gesicht. „Ich denke du übertreibst, findest du nicht auch?“, flüsterte er ernst. Sasuke konnte sich wieder unter Kontrolle halten und stellte sich aufrecht hin. Langsam drehte ich mich zu den anderen.

„Wieso hast du das getan?“, fragte mich Naruto verwundert und sehr leise. „Lange nicht gesehen, Sensai Kakashi. Schön, dass du dich an mich erinnerst.“, meinte Madara neben mir gespielt nett. „Kennst du ihn etwa, Sensai Kakashi?“, fragte Sakura verwirrt und kam auf ihn zu. Er blickte ihr ernst in die Augen und sah dann wieder zu Madara. „Ja. Wie könnte ich diese Augen vergessen. Das ist der Jenige, der den neun Schwänzigen Fuchs auf das Dorf angesetzt hatte.“, erklärte er ernst und Naruto schluckte schwer. „Was willst du eigentlich hier?“ Madara lachte leise. „Ich will mir die letzten zwei Bijuu Geister holen, was sonst.“ „Ich bitte dich Sasuke, komme zur Vernunft.“, flehte Naruto ihn an. Sasuke runzelte die Stirn. „Das bin ich schon längst. Madara hat mir alles über Itachi erzählt. Dass er das tun musste, daran ist nur Konoha schuld.“, zischte Sasuke ihn an. „Aber glaub mir. Konoha wird es bald auch nicht mehr geben.“, sagte er mit einem finsteren Grinsen. Ich sah ihn entsetzt an „Sasuke! Ich schlage vor wir gehen.“, erklärte Jugo ernst und kam uns ebenfalls entgegen. „Auf keinen Fall! Wir sind hier noch nicht fertig miteinander, Sasuke!“, schrie Naruto sauer und lief auf ihn, mit einem Kunai in der Hand, zu. Schnell hörte man einen Aufprall und nach einer Sekunde erkannte man Pain, der Naruto aufhielt. „Wir müssen mal dringend unterhalten, Madara.“ Der angesprochene Schwieg nur. „Wir haben den acht Schwänzigen, lasst uns zurück gehen.“ Nach diesem Satz, erschienen plötzlich alle Akatsuki Mitglieder um uns herum. Konan stand neben Sasori und beide schauten mich bedrückt an. Den anderen würdigte ich keinen Blick. „Yaka, ich bitte dich.“, flüsterte Naruto mir ernst zu. Ich war nach wie vor sprachlos. Das alles verwirrte mich. Es war zu viel. Alle machten sich bereit zu gehen. „Wir müssen sie aufhalten!“, rief Sakura panisch.

„Das geht leider nicht. Sie sind in der Überzahl. Aber keine Angst, wir werden uns wieder begegnen, Madara.“, erklärte Kakashi ernst. „Darauf freu ich mich schon!“, meinte Madara belustigt. Um mich und Naruto blieb alles stehen. Wir starrten uns nur sprachlos an. Plötzlich zog mich jemand mit sich und brach den traurigen Moment. „Es tut mir leid.“, brach ich nur raus und drehte mich nach vor. Dann sah ich rauf und erblickte Sasuke, der mich am Handgelenk mit sich zog. Sein Blick war genervt doch ich senkte nur den Kopf und mir kamen langsam die Tränen. Erst jetzt fiel mir auf, dass der Nebel sich schon lange verzogen hatte. War es das jetzt? Werde ich sie je wieder sehen? Von Sai, Kiba und Neji war immer noch keine Spur. Nach einer Ewigkeit, wie bei der Ankunft, kamen wir dann doch im HQ an. Alle betraten schweigend die Höhle, doch ich war wie in einem Genjutsu. Meine Seele war wie verschwunden und meine Augen starrten nur Löscher in die Luft. Ich kann nicht mehr… ich will nicht mehr! Ich will weg hier und wieder nach Konoha! Dabei ist es mir egal, ob ich diesmal Sasuke verlasse oder nicht. Ohne meine Freunde halte ich es einfach nicht aus! Was war das nur für eine bescheuerte Entscheidung, sich auf Akatsuki einzulassen… Plötzlich hörte ich etwas. Es wurde immer lauter. Es schien, als würde jemand etwas sagen wollen. „Yaka?“ So langsam kam ich wieder in die Realität zurück und sah in Konans bedrücktes Gesicht. „Ich gehe schnell Pain holen.“, hörte ich ebenfalls eine Bekannte Stimme. Sie drehte sich zu dem Jenigen um und ich erkannte Sasori. „Nicht nötig! Sie reagiert wieder.“ Sasori kam schnell auf mich zu und lächelte erleichtert. „Bringt sie in euer Zimmer zurück.“, befahl Sasori ruhig. Ohne weitere Worte, zog mich Konan mit sich, weil sie wahrscheinlich denkt, dass ich selber noch nicht bei mir bin. Sie zog mich ins Zimmer und schloss die Tür ab. „Was ist los? Was ist passiert?“, fragte sie gekrängt. „Was passiert ist?“, murmelte ich und ballte die Fäuste. „Meine Freunde hassen mich! Sie sagen zwar, ich wäre noch ihre Freundin, aber ich sehe ihnen an, dass sie mich innerlich für eine Verräterin halten! Akatsuki ist ein Witz!“, rief ich gereizt. Sie sah mich verwirrt an. „Hä?... Das stimmt doch gar nicht! Deine Freunde mögen dich, so wie du bist. Das bildest du dir nur ein, dass sie dich für eine Verräterin halten! Und..-.“ „Ach ja! Das sieht Neji ganz anders.“, unterbrach ich sie wütend. „Dann ist er halt ein Idiot! Wieso ist denn Akatsuki ein Witz?“, sagte sie mit ernstem Ton. „Weil ihr euch alle verstellt! Ihr gebt vor jemand anders zu sein…-.“ „Wovon redest du?“, fragte sie mich verwirrt. Ich ballte die Fäuste. „Na von eurem so genannten Tobi, der…-.“ „Wieso so genannt?“, unterbrach sie mich wieder verwirrt und legte den Kopf schief. „Soll das ein Witz sein? Du hast es nicht mit bekommen? Tobi ist in Wirklichkeit Madara Uchiha!“, erklärte ich aufgebracht. Ihre Augen weiteten sich. „Er ist wer?“, fragte sie geschockt. „Der Typ, der den neun Schwänzigen auf Konoha los gelassen hat.“, fauchte ich ruhiger. „Das schlimmste ist, Sasuke wusste auch noch davon! Genauso wie Zetsu, Sasukes Gruppe und Pain…“ Ich senkte nachdenklich den Kopf. „Trotzdem haben sie nichts gesagt.“, stellte sie etwas enttäuscht fest. „Und weist du was? Pain knöpfe ich mir jetzt vor! Der kann was erleben!“, rief ich und stampfte ohne weitere Worte aus dem Zimmer.
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A Akatsuki Lovestory *3*
A Akatsuki Lovestory *3*
Also hier ist die Fortsetzung.Sorry, dass die so lange gedauert hat, aber hatte eine Schreibblockade und Schule v.v Hoffe gefällt euch trotzdem^^kommt noch ein Teil, aber dann ist Schluss: PHEL
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2011-10-01
407D
Naruto

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