Shikamaru Lovestory 5

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 4.358 Wörter - Erstellt von: HikarixItachi - Aktualisiert am: 2011-10-15 - Entwickelt am: - 3.835 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Okey so und nun geht es weiter.

    1
    Shikamaru: Ich wachte gerade auf ich lag in einem Bett neben mir in Babykästen meine Kinder ein Junge und ein Mädchen erst jetztfiel mir wieder ein
    Shikamaru:
    Ich wachte gerade auf ich lag in einem Bett neben mir in Babykästen meine Kinder ein Junge und ein Mädchen erst jetztfiel mir wieder ein das ich das verloren habe was mir am wichtigsten ist. Ich konnte es immer noch nicht fassen. Ich stand auf und sah mir meine Kinder an der Junge hatte blonde Haare und die Augen von Nanami er sah mich an und lächelte oder spürte er nur meine Anwesenheit er hatte ihr lächeln. Das Mädchen hatte schwarze Haare und Schwarze Augen sie sah mir sehr ähnlich. Dann fing ich wieder an zu weinen dieser Schmerz frisst mich auf doch ich muss mich um meine Kinder kümmern so hätte sie es gewollt ich nenne sie so wie ihre Mutter es wollte der Junge soll Keisuke heißen und das Mädchen soll Reika heißen. Genau unsere Kinder „Kannst du sie sehen Nanami?“ fragte ich mich. Die Krankenschwester kam herein und fragte nach den Namen der Kinder ich nannte sie ihr. Dann kamen meine Eltern meine Mutter nahm mich in den Arm und mein Vater auch ich nannte ihnen die Namen der Kinder und meine Eltern waren wie ich geschockt das sie tot sei. „Wann wird sie Beerdigt?“ fragte mich mein Vater. „In zwei Tagen.“ Antwortete ich ihm. Sie blieben noch eine ganze Weile hier nach einiger Zeit kam Kurenai mit ihrem Sohn Ren. Sie wünschte mir ihr Beileid doch dann fiel sie selber in einen Weinkrampf und ich tröstete sie am Abend kamen Ino und Choji die die Babys bewunderten und mir ebenfalls ihr Beileid wünschten. Ich spielte noch eine Weile mit meinen Kindern als die Ärzte sie mitnahmen um sie noch einmal zu untersuchen. Ich wartete Ungeduldig bis sie wieder gebracht wurden und die Ärzte mir Mitteilten das der Junge Blind sei aber das Mädchen nicht. Ich war so froh, dass es ihnen außer der Blindheit meines Sohnes gut geht. Wir dürfen sogar schon morgen nachhause ich freute mich schon doch mich übertrumpft immer noch der Tod meiner Frau. Ich kann schon gar nicht mehr weinen denn ich habe schon keine Tränen mehr. Doch ich weiß sie ist immer bei mir und gibt auf unsere kleinen acht. Und ich werde sie immer lieben.

    Haruka:
    Heute muss ich zu Tsunade kommen denn sie hat eine Mission für mich auf den Weg dahin bekam ich nicht mehr solche unangenehmen blicke wie vor dem vorherigen Tag das muss wohl an meiner Maske liegen. Als ich ankam klopfte ich vorsichtig ich hörte ein herein dann trat ich ein Tsunade sah mich bestützt an sie sah traurig aus vor ihrem Schreibtisch stand ein Mann mit schwarzen Haaren die er zu einem Zopf gebunden hat er hatte auch einige Narben im Gesicht. „Morgen Tsunade ich bin bereit für meine Mission.“ Jetzt sah sie noch trauriger aus. „Haruka…“ fing sie an „Also… deine Schwester sie… sie ist gestern bei der Geburt gestorben.“ Mir stockte der Atem Nein das kann nicht sein ich habe sie doch noch nicht mal kennen gelernt. Ich stand einfach nur so da den Kopf gesenkt und ich starte auf den Boden ich konnte es nicht fassen mir liefen Tränen übers die Wangen. „A.. Aber ich …habe sie doch noch nicht mal….kennen gelernt.“ „Ich finde es besser wenn du heute und noch weitere zwei Tage keine Aufträge machst.“ Ich nickte nur perplex. Dann wendete sich der Mann an mich. „Mein Name ist Shikaku ich bin der Vater deines Schwagers. Wenn du willst kann ich dir deine Nichte und deinen Neffen zeigen.“ Ich nickte. Wie wäre es wenn ich dich dann abhole am Mittag ich weiß wo du Wohnst Tsunade hat mir die Adresse gegeben. Ich nickte wieder und ging zu meiner Wohnung. Dort angekommen schliff ich ins Bad und kippte mir erst mal Wasser ins Gesicht dann Sah ich in den Spiegel ich war auch Blind so wie meine Schwester und ich wusste das Verbindet uns. Pünktlich um Mittag kam Shikaku und wir machten uns auf den Weg zum Krankenhaus wir klopften an die Tür es kam kein Laut wir traten ein. Ein junger Mann ist auf einem Stuhl eingeschlafen Shikaku wollte ihn gerade aufwecken doch ich hielt ihn zurück. „Er sollte nichts von mir erfahren das wird den Schmerz nur größer machen denn ich sehen ja wie meine Schwester aus.“ Er nickte „Sagen sie ihm bitte nichts wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist werde ich mich vorstellten.“ „Ich verstehe.“ Er führte mich leise zu meiner Nichte und zu meinem Neffen. Das Mädchen mit den schwarzen Haaren heißt Reika und der junge heißt Keisuke er ist blind.“ „Oh je wenn die Zeit gekommen ist kann ich ihm beibringen mit seinem Kekkei Genkai umzugehen wenn er es besitzt.“ Er nickte dann sah er zu dem Mann hinüber. „Das ist mein Sohn Shikamaru er ist so alt wie du er ist dein Schwager ich sah zu ihm hinüber seine Augen waren sehr Rot und gequollen. „Ich danke ihnen das sie mir sie gezeigt haben.“ Er nickte wieder. „Ich werde ihnen sagen wann die Beerdigung ist.“ „Ich danke ihnen.“ Dann verschwand ich wieder. Ich schlenderte durch Konoha ich war immer noch sehr traurig ich durfte sie nicht mal mehr kennen lernen. Mein Herz war zersplittert jetzt bin ich wieder alleine die einzige aus meinem Verlorenem Clan keinen meines gleichen und wahrscheinlich haben mein Neffe und meine Nichte nicht unser Erbe was mich auch bedrückte doch ich konnte meine Tränen nicht aufhalten denn sie liefen nur so an meinen Wangen hinunter wie ein Wasserfall. Als ich endlich in meiner Wohnung war nahm ich meine Maske ab und schmiss mir wieder Wasser ins Gesicht doch es half nichts denn ich weinte immer weiter auch die ganze Nacht hindurch. Am nächsten Tag kam Shikaku zu mir und sagte das die Beerdigung morgen um 18 Uhr anfängt ich dankte ihm und er ging wieder.

    Shikamaru:
    Heute wurden wir aus dem Krankenhaus entlassen mein Vater kam und half mir meine Kinder Nachhause zu bringen dort angekommen kam wieder alles hoch ich erinnerte mich wieder wie wir an dem Überwachungsplan gearbeitet haben ich blieb starr vor Schreck mein Vater legte mir die Hand auf die Schulter und sah mich mitfühlend an wir brachten meine Kinder in die Kinderbetten die wir davor gekauft hatten sie schliefen schon. Und wir waren so leise das sie nicht aufwachen dann begaben wir uns in das Wohnzimmer. „Tja.. wenn du noch etwas brauchst dann melde dich.“ Ich nickte und mein Vater ging wieder. „Ich werde morgen bei der Beerdigung auf die Kinder aufpassen.“ Ich nickte „Danke für alles.“

    Haruka:
    Ich lag heute wieder in meinem Bett mein Kissen an mich geklammert ich musste immer daran denken das ich sie nicht mal kennen lernen konnte. Und jetzt habe ich auch keinen meiner Familie mehr ich bin wieder Alleine. Und ich wusste nicht ob mich mein Schwager als Familienmitglied ansehen würde, vor allem mit meinem Aussehen.

    Shikamaru:
    Um Neun Uhr kam mein Vater er begab sich zu meinen Kindern meine ich blieb noch eine Weile und küsste meine Kinder auf die Stirn dann flüsterte ich „Papa ist bald wieder da meine Kleinen.“ Dann machte ich mich auf den Weg zum Grab meiner Liebsten. Ihr Grab lag am Rande des Friedhofs Richtung Wald dort angekommen war ich der erste ich stellte mich vor ihr Grab ich bemerkte eine Bewegung auf einem Baum im Wald ich sah dorthin doch eine Stimme riss mich aus meinen Gedanken. „Hallo Shikamaru.“ Ich drehte mich um und sah Kurenai wir umarmten uns und nach und nach kamen immer mehr Leute es waren Choji, Ino, Tsunade meine Mutter viele andere meiner Familie Naruto und sogar viele andere noch. Während der Beerdigung fing es an zu regnen nach einer Weile lösten sich alle auf ich blieb als einziger noch an ihrem Grab stehen und konnte meine Tränen nicht mehr unterdrücken denn ich war immer noch voller Trauer als es 22 Uhr am Abends wurde ging ich langsam Nachhause doch ich merkte immer noch die Person hinter mir auf den Bäumen ich ließ noch einen letzten Blick in Richtung Wald schweifen dann machte ich mich auf den Weg Nachhause auf den Weg zu meinen Kindern. Dort angekommen verabschiedete ich mich von meinem Vater dann ging ich zu meinen Kindern gab ihnen einen Kuss auf die Stirn und wünschte ihnen eine Gute Nacht ich ging wieder ins Wohnzimmer und sah mir das Bild von ihr an als sie im siebten Monat Schwanger war ich sah es noch lange an und weinte doch dann ging ich ins Bett und schlief ein.

    Haruka:
    Ich saß auf dem Baum im Wald an dem Grab meiner Schwester tauchte mein Schwager auf er hatte Rote Augen er muss viel geweint haben ich saß mich nun aufrecht hin er muss meine Bewegungen gemerkt haben denn er sah zu mir hinüber er sah ja mein Gesicht nicht da ich meine Maske auf hatte dann kam eine Frau auf ihn zu sie umarmten sich dann kamen immer mehr Leute dann fing es an zu regnen und nach einiger Zeit gingen sie übrig blieb Shikamaru nach einiger Zeit ging auch er doch bevor er den Friedhof verließ warf er noch einen Blick zu mir dann verschwand auch er ich sprang vom Baum herunter und ging langsam auf das Grab meiner Schwester zu dort angekommen sah ich auf es hinab mir liefen zahllose Tränen über die Wangen. „Hall..lo Schwester…“ die Tränen flossen weiter. „I..Ich habe dich nicht kennen lernen dürfen.“ „Aber ich … ich werde auf deine Kinder aufpassen ich… werde sie mit meinem Leben beschützen. Das verspreche ich.“ Sprach ich zu ihrem Grab. Dann formte ich aus den Elementen Feuer und Eis ein Herz das Feuer Brennte innen und es umgab eine Eisschicht. „Das ist für dich und dieses Feuer brennt für dich und es brennt solange ich lebe an meinem Tod wird es ausgehen. Auch wenn ich dich nicht kennen lernen durfte und dich nie gesehen habe werde ich immer an dich denken.“ Ich legte das Herz auf ihr Grab. Und dann machte ich mich auf den Weg zu meiner Wohnung vor meiner Wohnung fand ich einen Zettel ich soll mich morgen um neun Uhr bei Tsunade antreten ich bekomme eine Mission. Ich sperrte meine Türe auf und fiel darauf ins Bett ich dachte noch viel über meine Schwester nach über meine Nichte und meinen Neffen und meinem Schwager. Ich stand auf und schrieb einen Brief an Shikaku das er nichts von mir sagen soll und das das Probleme machen wird des halb sollten man nichts von mir wissen denn ich möchte vielleicht erst in ein paar Jahren mir ihnen in Kontakt kommen weil es ein schwerer Schicksalsschlag für mich ist und es auch besser für Shikamaru ist. Den Brief schickte ich in der Früh ab. Danach machte ich mich auf den Weg zum Hokage bei ihm Angekommen bekam ich eine S-Rang Mission ich soll zu einem Dorf in unserer Nähe reisen und die Oto-Nins die sich dort befinden ausschalten. Ich machte mich auf den Weg dorthin während meiner Reise waren keine besonderen Vorkommnisse im Dorf angekommen war alles sehr ruhig und still ehrlichgesagt war es zu still. Mit meinem Kekkei Genkai machte ich eine Analyse meine Augen wurden rot. Die Bewohner waren alle in einem Haus und wurden bedroht von vier Oto-Nins. Ich schlich mich näher an das Haus heran und beschloss mich vom Hintereingang in die Menge zu mischen. Es war einfach in die Menge hinein zu kommen sie bedrohten gerade einen kleinen Jungen und hielten ihm ein Katana an den Hals. Der eine schreit „Wo ist sie!“ „Mein Herr… wir haben keine Ahnung.“ „Wenn ihr mir jetzt nicht sagt wo die letzte Überlebende des Yama-Clans ist dann bringe ich diesen Jungen um.“ Was der Yama-Clan die suchen nach mir. „Na los wird's bald.“ Er hielt dem kleinen Jungen das Katana noch näher an den Hals so das etwas Blut hinausströmte seine Eltern wurden festgehalten. Sie schrien um ihren Sohn. Ich zog mein Katana und schlich mich an die erste Wache an ich stach ihm mein Katana durch die Brust. Denn Wachen bei den Eltern schoss ich Giftpfeile zu. Und nun war nur noch der eine Junge da der festgehalten wurde. „Es ist zu spät du kannst den Jungen nun töten oder nicht das ist deine Wahl du wirst sowie so draufgehen.“ „Dann werde ich denn Jungen noch töten!“ Nein schrien seine Eltern und kamen auf ihn zu. „Noch einen Schritt weiter und euer Sohn wird sterben.“ Sie blieben stehen. „Ich möchte wissen wer die letzte des Yama-Clans ist.“ „Nun gut du willst es wissen dann las den Jungen frei.“ „Zuerst die Information.“ „Die letzte des Yama-Clans steht direkt vor dir.“ Er schnitt dem Kind die Kehle auf und ließ es fallen dann wollte er sich aus dem Staub machen doch 2 Kunais trafen ihn und er ging zu Boden er war sofort Tod. Die Eltern Knieten neben ihrem Sohn und weinten. Ich kam auf sie zu. „Darf ich?“ Sie nickten. Buntes Chakra floss aus mir heraus in die Wunde des Jungen. Sie schloss sich und der Junge fing an zu atmen. Dieses Jutsu gibt die Hälfte meiner Lebensenergie an den Jungen ab. Ich werde dafür zwar geschwächt doch ich bleibe noch am Leben. Seine Eltern waren verblüfft und froh sie dankten mir. Das ganze Dorf dankte mir und ich machte mich zurück nach Konoha um Bericht zu erstatten. Dort angekommen berichtete ich Tsunade von den Vorkommnissen das sie den Jungen umgebracht haben und ich ihn wieder belebt habe dann erzählte ich noch das sie wissen wollten wer die letzte des Yama-Clans ist ich habe es ihm gesagt aber danach sofort umgebracht. Sie nickte etwas besorgt Nun gut ruhe dich aus morgen bekommst du wieder eine Mission. Ich nickte und ging wieder.
    Die Jahren gingen immer weiter es sind nun schon 4 Jahre vergangen seit meine Schwester gestorben ist und ich meine Nichte und meinen Neffen kennen gelernt habe manchmal sitzt ich mich auf ein Dach in der Nähe ihres Hauses und sehe ihnen beim Essen oder spielen mit ihrem Vater zu. Es ist schön zu sehen wie sie sich entwickeln und zu wissen wie gut mein Neffe mit seiner Blindheit auskommt. Ich hatte nun eine Mission mit wem weiß ich nicht ich wusste nur das sein Rang Jo-Nin ist also dürfte es nicht allzu schwer sein. Dort angekommen warteten wir noch auf meinen Team-Partner er kam kurz nach mir und es war mein Schwager ich sah ihn unglaubwürdig an dann sah ich zu Tsunade. „Ihr werdet nach Kiri-gakure reisen und einen Informanten treffen der Informationen über Akatsuki weiß ihr werdet dorthin reisen in einer Woche werdet ihr wieder da sein.“ „Und was ist mir meinen Kindern sie halten doch keine Woche ohne mich aus!“ „Ich bin mir sicher deine Kinder sind bei deinen Eltern gut aufgehoben und außerdem werden sie sowieso lernen müssen ohne dich auszukommen sie werden bald in die Akademie aufgenommen und dann sind sie auch manchmal auf sich alleine gestellt sie es als eine Übung so etwas wird noch öfters passieren.“ Er nickte. „Ach ja das ist Shikamaru Nara. Und das ist (ich schüttelte mir meinem Kopf hinter seinem Rücken) Mizuki.“ Wir sahen uns an und nickten uns zu. „Ihr könnt gehen ach und Mizuki bleib doch noch kurz hier.“ Ich nickte. „An einer halben Stunde am Tor.“ Wendete sich Shikamaru an mich. Ich nickte. Als er hinaus ging wendete sich Tsunade an mich „Haruka was sollte das? Hast du etwa deinem Schwager noch nichts von dir erzählt?“ „Tsunade… ich und Shikaku haben es geheim gehalten weil es nur ein größerer Schmerz für ihn währe du weißt doch ich sehe genauso aus wie meine Schwester.“ Sie nickte. „Aber irgendwann musst du es ihm sagen.“ Ich nickte und machte mich auf den Weg zum Tor ich hatte ja bereits alles was ich brauchte. Dennoch kam ich zu spät. Ich kam auf ihn zu er lehnte sich am Tor an ich stellte mich neben ihn und tippte ihm auf die Schulter. Er sah genervt zu mir hinüber. „Du bist zu spät.“ Ich sagte nichts sondern ging vor. Wir liefen bis es Nacht wurde ohne ein Wort zu sprechen weiter. Ich hielt an denn ich merkte das er müde geworden ist. Wir schlugen unser Lager auf und sprachen kein Wort. Ich machte gerade Feuer als ich merkte wie er zwei Bilder aus seiner Tasche zog. Ich benutzte mein Kekkei Genkai um aus reiner Neugierde zu sehen wer auf den Bildern war auf den Einen Meine Schwester sie hatte schon einen Angeschwollenen Bauch jetzt sah ich sie mal richtig sie war Wunderschön und sie sah wirklich so aus wie ich. Auf dem anderen waren mein Neffe und meine Nichte drauf er muss sie wohl sehr vermissen ich bereitete die Suppe vor und reichte ihm eine Schüssel er nahm sie an. Ich aß schnell auf und hielt die Wache. Er sah mich fragend an und nickte. In der Nacht waren keine besonderen Vorkommnisse. In der Morgen Dämmerung weckte ich ihn auf. Er war wohl Überrascht das ich die ganze Wache abgehalten hatte. Wir machten uns weiter auf den Weg. Ich bemerkte seinen Blick auf meinen Rücken ruhen und ließ nur einen Genervten blick zu ihm schweifen doch er sah schnell weg. Am Abend schlugen wir unser Lager in einer Höhle auf ich reichte wieder Suppe er nahm sie wieder Dankend an. Dann saß ich mich wieder bereit zur wache hin. „Ich sollte diesmal Wache halten du hast gestern Überhaupt nicht geschlafen.“ Ich antwortete nicht sondern blieb weiter so sitzen er saß sich auch zur wache hin. Wir sahen uns nicht an.

    Shikamaru:
    So eine sture junge Frau aber irgendwie erinnert sie mich an Nanami des so lang ich in ihrer Nähe bin des so glücklicher werde ich aber woher kommt es und warum redet sie nichts. Sie ist wirklich stur.

    Haruka:
    Langsam werde ich müde doch ich kann in seiner Nähe nicht schlafen irgendwie geht das nicht. Langsam fallen mir die Augen zu doch ich bleibe standhaft doch der schlaf Übertrumpft mich und mir fielen die Augen zu zum Glück konnte man es nicht sehen durch meine Maske.

    Shikamaru:
    Ist sie etwa eingeschlafen? Es sieht sehr danach aus. Ich ging zu ihr und legte sie hin ich nahm meine Decke und deckte sie zu. Sie ist wirklich ein stures Mädchen.

    Haruka:
    Ich wurde aufgeweckt. Was ich wurde aufgeweckt? Oh nein ich bin doch wohl nicht eingeschlafen so sieht es wohl aus. Ich sah zu Shikamaru auf er sah mich an ich stand auf und gab ihm seine Decke er hat bereits alles weggeräumt wir machten uns weiter auf den Weg und sprachen kein Wort bei Kiri-Gakure mitten auf der Wiese stand unser Informant. Wir machten uns auf den Weg zu ihm als wir ankamen sackte er zusammen er fiel um in seinem Rücken steckte ein Kunai hinter ihm standen zwei Männer der eine Hatte eine Orange Maske auf der andere hatte Blonde lange Haare rechtszeitig gekommen nicht Deidara?“ wendete sich der eine an den Mann mit den langen Haaren. „Nerv nicht Tobi lass uns die Sache einfach schnell hinter uns bringen.“ „Oh ja lass uns mit ihnen spielen!“ Der Blonde verdrehte die Augen und ging in Kampfstellung wir ebenfalls bloß der mit der Maske setzte sich ihn. Es ging los Shikamaru kämpfte mit seinen Kampfklingen und ich ging in Kampfstellung mit meine Katana der Blonde schwor einen Ton Vogel herauf und der andere saß einfach nur auf dem Boden der Blonde schmiss nach uns Ton der Explodierte doch wir wichen aus der andere saß einfach weiter so da ich wendete mich nun an den anderen ich lief auf ihn zu doch er verschwand immer wieder plötzlich war er verschwunden und dann tauchte er nicht mehr auf immer und immer wieder dann tauchte er vor mir auf und schnitt mit seinem Kunai meine Maske auf doch sie blieb noch an Ort und Stelle nun reichte es mir und ich setzte mein Erbe ein meine Augen wurden nun Lila ich konnte sehen wo er sich als nächstes hin transportierte und als er an der nächsten stelle war traf ich ihn es schleuderte ihn einige Meter nach hinten doch dann floh er, er war nicht mehr zu finden ich sah zu Shikamaru hinüber der es nicht gerade einfach hatte dann flog dieser Deidara weiter hinauf und ließ eine Riesenbombe auf uns hinab fliegen ich lief zu Shikamaru stellte mich vor ihn und aktivierte mein Kekkei Genkai und dann machte ich Fingerzeichen und uns umschloss eine gewaltige Barriere aus allen vier Elementen Shikamaru sah mich fassungslos an die Bombe fiel auf die Barriere und währenddessen zersprang meine Maske und fiel zu Boden „Mist!“ dachte ich mir. Die Barriere hielt doch ich verbrauchte sehr viele Chakra das schadete mir und ich sackte zusammen die Explosion war vorbei ich machte die Barriere wieder auf Shikamaru sah mich verblüfft und verwirrt an ich stand schwächlich auf der Typ mit den Ton Vogel kam auf uns zugeschossen und hinter Shikamaru nahm ich gerade Tobi war also packte ich Shikamaru und schubste ihn zur Seite Tobi durchbohrte mich mit einem Kunai und Deidara hatte eine Spitze große Ton Nadel gemacht ich wurde an Beiden Seiten durchstochen nun stellten sie sich vor Shikamaru ich lag am Boden doch ich war noch nicht fällig ich stand auf und Nun aktivierte ich wieder eines meiner Erben. Ich zeigte mit meinen Händen auf die zwei sie konnten sich nicht bewegen dann formte ich ein X mit meinen Händen und sie waren in einem Gen-Jutsu gefangen Der andere konnte sich noch befreien doch der Blonde blieb gefangen dann nahm ich meine Hände mit der flachen Hand auf den Boden und der Blonde war erledigt. Ich verschwand aus dem Gen-Jutsu der Blonde lag vor den Füßen von Shikamaru der andere ist verschwunden dann Kippte ich um, um mich wurde alles schwarz.

    Shikamaru:
    Der Kampf gegen Deidara war hart doch dann flog er immer höher und ließ eine Riesenbombe auf und fallen Misuki kam auf mich zu stellte sich vor mich und machte das gleiche Jutsu wie einst Nanami als sie uns rettete ich war verwirrt und verblüfft zugleich ist sie Nanami aber das kann nicht sein ich habe gesehen wie sie gestorben ist dann zersprang ihre Maske und ich sah ihr Gesicht sie sah aus wie Nanami ich war geschockt. Diese Bombe viel auf die Barriere das schwächte sie und sie ging zu Boden dann löste sie die Barriere auf und schubste mich weg von hinten durchbohrte sie ein Kunai von dem Typen mit der Maske und von vorne der Blonde mit einer Riesennadel es durchbohrte sie und sie ging zu Boden ich war völlig perplex und fassungslos zu gleich nun kamen die zwei Männer auf mich zu, ich richtete mich auf und sie blieben auf einmal stehen und konnten sich nichtmehr bewegen sie hatte sie in einem Gen-Jutsu der Blonde fiel um und der andere war plötzlich weg dann ging auch sie zu Boden ich lief auf sie zu sie war bewusstlos wer war sie denn Bloß das sie die gleichen enormen Fähigkeiten hat wie Nanami und das sie so aussah wie sie ich war noch immer geschockt jetzt muss ich sie erst mal verarzten ich hob sie hoch und brachte sie nach Kiri-Gakure dort brachte ich sie in ein Krankenhaus die Ärzte meinten sie würde wohl nicht durchkommen ich war immer noch völlig perplex und neben der Spur sie lag nun zwei Wochen im Koma man hat sie bereits nach Konoha zurück verfrachtet. Ich saß gerade mit meinen Kindern am Spielen als mein Vater zu Besuch kam ich erzählte ihm alles und er sah so aus als wüsste er schon alles. „Vater raus mit der Sprache wer ist sie ich sehe es dir an das du sie kennst.“ „Nun gut sie ist deine Schwägerin sie ist die Zwillingsschwester von Nanami sie ist nach Konoha gekommen als deine Frau gestorben ist und sie wollte nicht das du etwas von ihr weißt denn sie sieht eben genauso aus wie Nanami und hat die gleichen Fähigkeiten sie wurden getrennt nicht mal Asuma wusste was von ihrer Schwester wir haben es jetzt seit vier Jahren geheim gehalten als du geschlafen hast im Krankenhaus hat sie ihren Neffen und ihre Nichte kennengelernt und sie saß auch öfters auf Dächern in der Nähe deiner Wohnung und hat euch beobachtet sie hat mir erzählt das sie gesehen hat wie Keisuke seine ersten Schritte machte und gesehen wie Reika mit dir geredet hat und sie hat gesehen wie du dich gefreut hast sie war immer dabei aber man konnte sie nie sehen.“ „Und ihr habt mir nichts gesagt weil der Schmerz für mich nur großer währe wenn ich sie gesehen hätte?“ Mein Vater nickte ich war noch immer fassungslos.

    (Das übrigens auf dem Bild ist Nanami/Haruka)

article
1317503263
Shikamaru Lovestory 5
Shikamaru Lovestory 5
Okey so und nun geht es weiter.
http://www.testedich.de/quiz29/quiz/1317503263/Shikamaru-Lovestory-5
http://www.testedich.de/quiz29/picture/pic_1317503263_1.jpg
2011-10-01
407D
Naruto

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.