Lila Lilie - Teil 2!

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4 Kapitel - 12.491 Wörter - Erstellt von: Ari-sama - Aktualisiert am: 2011-10-01 - Entwickelt am: - 3.211 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier sind die letzten 4 Kapitel! ;D Wer das ganze überarbeitet noch einmal lesen möchte, kann auf mein Profil bei Fanfiktion.de auf SakuraNoAme gehen ^o^

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Kapitel 7 – Kasumi's Entscheidung Es war Dunkel. Still. Obwohl… Nein, nicht gänzlich. Ein Stöhnen aus der hintersten Ecke des dunklen Raumes s
Kapitel 7 – Kasumi's Entscheidung

Es war Dunkel. Still. Obwohl… Nein, nicht gänzlich. Ein Stöhnen aus der hintersten Ecke des dunklen Raumes störte die zuvor herrschende Ruhe. Dann Rascheln von Stoff. Augen, die geöffnet wurden, ein Beben der Lippen…

Die kühle Luft ließ Kasumi's Atem in kleinen, weißen Wölkchen erscheinen. Sie blickte sich um, schlang ihre Arme um sich, so als würde sie sich schützen wollen, in Wirklichkeit jedoch um sich zu wärmen. Es war hier mörderisch kalt, aber irgendwie auch nicht. Es war verwirrend für die 16-jährige. Doch sie konnte nichts sehen, alles war in Dunkelheit gehüllt. Nirgendwo drang ein Licht ein, welches sie hätte ahnen lassen können, wo sie war. Sie seufzte. Die junge Takahashi hatte sehr wohl gewusst, dass Ikumo noch lebte, als sie umgezogen war. Sie wusste es, doch hatte sie ihn ignoriert, in der Hoffnung, er würde es umgekehrt genauso tun. Kasumi seufzte ein weiteres Mal aus reiner Frustration auf. >Was jetzt? <, dachte sie sich grummelnd. Sie wusste, dass Ikumo sie gefangen hielt. Aber nicht, wer hier war, um zu verhindern, dass sie wieder ausbrach. Oder wo sie denn nun überhaupt war. >Erstmal Umgebung erkunden, vielleicht find' ich was.< Mit einem, im Dunkeln nicht sichtbaren, entschlossenem Gesichtsausdruck und funkeln in den Augen, krabbelte sie los. Im Dunkeln und auf allen Vieren erkundete sie nun ihre Umgebung. Vorsichtig tastete Kasumi sich an jeder Wand entlang, darauf bedacht nicht hinzufallen und Unebenheiten und Ähnliches zu entdecken, die ihr helfen könnten. Das war ihrer Meinung nach zumindest ein Plan für den Anfang. Als Kasumi meinte, etwas gehört zu haben räusperte sie sich kurz, um ihre Stimme zu erheben…
„H-hallo?“, sprach sie mit vor Durst verzerrter Stimme. Wie lange war sie schon hier? Stunden? Tage? Erklärte dies ihren plötzlich Durst und Hunger? Oder vielleicht nur wenige Minuten und sie bildete sich alles ein, aufgrund der aussichtslosen Situation? Sie schüttelte den Kopf. Das war unwichtig, die anderen suchten wahrscheinlich schon nach ihr. Sie musste hier weg, zu ihren Freunden, zu Ichigo. Die Takahashi wusste jedoch, dass das alleine unmöglich wäre. Sie war noch zu schwach. >So ein verdammter MIST ABER AUCH! <, dachte sie sich, während sie traurig die Wand runterrutschte. Sie hatte währenddessen rausgefunden, dass der Raum wohl ein einfaches Zimmer war. Es hatte vier Ecken und eine Tür, die eine seltsame Struktur hatte, dazu noch eine Decke am Boden, die anscheinend für sie gedacht war. Kasumi streckte sich auf dem Boden aus, um besser nachdenken zu können. >Sayuri? Hörst du mich? < Kasumi bemerkte, dass ihr Schwert, welches sie wenig zuvor bekommen hatte, um ihre Hüfte war. Wieso ihre Entführer es ihr nicht abgenommen hatten, war dem blauhaarigen Mädchen unklar. >…< Keine Antwort vom Schwert, es blieb stumm. Ihr kam eine Idee und so fasste sie es an. >NA ENDLICH! Ich dachte schon, du tust das nie! Meine Güte… Ich weiß leider auch nicht, wo wir sind, Sumi-sama. Gomene. <, hörte man Sayuri plötzlich sprechen, sobald Kasumi's Fingerkuppen eins der weißen Bänder berührten. Die Takahashi seufzte, erleichtert, das hier nicht mehr alleine durchstehen zu müssen. >Können wir nur dann reden, wenn ich dich berühre? <, fragte sie stirnrunzelnd. >Scheint so. Etwas unpraktisch, aber egal. Und? Schon einen Plan, wie wir hier rauskommen und wo wir überhaupt sind? < >Nicht wirklich, warte mal. < >Sir, ja, sir! <, hörte man noch, bevor Kasumi ihre Hand vom Band nahm, den Griff des Schwertes packte und sachte hervorzog. Eine fliederfarbene Klinge kam zum Vorschein zu der ohnehin schon schönen Verpackung. Das Schwert war Lila-Weiß und hatte am Ende drei lange weiße Bänder, die sehr lang waren und mit funkelnden Steinchen verziert waren. Der Griff war in Weiß mit feinen, lilanen Linien überzogen. Im Gegensatz zu Rukias schneeweißem Schwert, fand Kasumi ihres um Längen besser, eitel wie sie war, jedoch ungern zugab. Sie biss sich auf die Lippe und tastete sich langsam zur Tür hin bis die 16-jährige genau vor genannter stand. „Na dann…Gomen, falls das wehtut, Sayuri-chan.“, flüsterte sie und schlug mit voller Kraft auf die Tür ein. Kasumi selbst kam es gar nicht lang vor, doch sie hörte wie Sayuri im inneren meinte: „Höchsten 10 Minuten sind wir schon dran. Müsste aber bald was passieren, wenn du mich fragst.“ Und die kleine Lilie behielt Recht. Erst geschah nichts, doch langsam konnte Kasumi hören, wie die Tür zu knacken und zu Knirschen anfing. Sie grinste. >Mission complete. Thihi. <, grinste Kasumi innerlich Sayuri an. >Woher kommt's eigentlich, dass ich, wenn ich das Schwert berühre, mit dir Reden kann, aber wenn ich's nicht tue, nicht? < Einige Zeit war es still. Es schien, als müsse Sayuri erst nachdenken, bevor sie es Kasumi erklärte. >Nun, wie schon zuletzt gesagt, du besitzt einfach noch nicht ganze Kräfte. Du könntest sonst deine Resurrección, oder eher unsere, benutzen. < Kasumi nickte einfach, irgendwie wusste sie, dass „ihr Schwert“ Recht hatte. >Soweit ich bei den anderen gesehen habe, gibt's doch noch was, oder? < >Nun…bei mir nur Shikai, meine Bankaiform wurde durch die Resurrección ersetzt, als ich entstand…Leider kann ich mich daran aber nicht erinnern. < Sie seufzte traurig und Kasumi tätschelte ihr imaginär die Schulter zum Trost. Trotz dessen lächelte die kleine Lilie die Takahashi dankbar an. >Du musst nicht drüber reden, wir sollten vorwärts machen. <, meinte Kasumi einfach, um vom Thema abzulenken. Es fühlte sich nämlich so an, als bliebe nicht mehr viel Zeit. Die junge Takahashi stand immer noch vor den Trümmern der zerstörten Tür und blickte sich um, nun, wo sie wieder sehen konnte. Der Flur war, mit einem nicht grade passenden, warmen Licht geflutet, welches für Hueco Mundo ungewöhnlich war. Des Weiteren war der Boden mit typisch japanischem Eichenholzboden ausgelegt und sah auch dementsprechend glatt aus. Man konnte irgendwo ein Plätschern hören und den Klang von sich füllenden Bambus, der sich entleerte und auf einen Stein aufschlug. Wäre Kasumi nicht in Gefahr, hätte sie sich dorthin begeben, um zu entspannen und den Alltagsstress zu vergessen. Sie blickte nach links und rechts, konnte aber das Ende beider Richtungen nicht entdecken. >Was meinst du? Links oder Rechts? <, fragte sie deshalb Sayuri, die bis dahin still gewesen war. >Eeeeetoooo…Links. Heißt ja in der Menschenwelt so schön im Verkehr - links vor rechts, stimmt's? < Kasumi nickte und lief los, eine Hand am Schwert, immer bereit zu kämpfen. >Weißt du, wäre ich du, würde ich denken, dass wir hier gar nicht in Hueco Mundo sind. <, meinte Sayuri, als die Takahashi zum zigsten Mal um eine Kurve bog. Kasumi seufzte frustriert. >Der Gedanke kam mir auch schon. Was ich mich zurzeit aber mehr Frage, ist, weshalb ich weder einen Alarm höre, noch irgendwelche Verfolger. Ich meine, ich renne schon etwas länger hier rum. So dumm können die doch nicht sein, oder? < >Mhm…Hast Recht. Es ist seltsam. <
Plötzlich, wie auf ein Stichwort, hörten die Beiden hinter sich eine wütende Stimme: „KOMM RAUS, KOMM RAUS! WO AUCH IMMER DU STECKST, HIME-SAMA!“ Kasumi lief es eiskalt den Rücken runter. Wenn sie sich Recht erinnerte, war das die Stimme von Shakuma, derjenige, der dunkle Kleidung getragen hatte, als wäre er ein Ninja. Bänder von Armen und Beinen in dunkelblauen Tönen herabhängen hatte, während der Rest der Kleidung, schlicht schwarz war. Sein halbes Gesicht unter einem ebenfalls dunkelblauen Tuch verdeckt, wie beim letzten Mal, tauchte er hinter der Ecke auf die Kasumi zuvor passiert hatte. Kasumi legte mit Shunpo einen Zahn zu. Sie bekam es mit der Angst zu tun. Panisch rannte sie weiter. Ihr lief nun nicht mehr vor Anstrengung Schweiß von ihrer Stirn, sondern auch vor nackter Angst. Als Kasumi nun eine Treppe hinaufstieg, immer zwei Stufen auf einmal, erblickte sie einen Tatamiboden* und einen Tisch mit dampfenden Teetassen darauf. Sie zog eine Augenbraue hoch, alarmiert blickte die Takahashi sich mit Adleraugen um, schritt aber dennoch voran, denn sie hatte Shakuma längst nicht vergessen. Doch es war niemand im Raum, zu ihrem Glück. >Wäre schlecht, wenn es so wäre. Und weiter! <, grummelte sie auf ihren Gedankenfluss. Das gehetzte Mädchen schob Türe um Türe beiseite, bis sie auf eine ihr allzu bekannte Lichtung trat. Es war der See! Abermals alarmiert bekam Kasumi eine Gänsehaut und ein ungutes Gefühl machte sich in ihrem Bauch breit. Sie holte tief Luft und stieß sie zwischen ihren zusammen gebissenen Zähnen wieder aus. >Sieht so aus, als hätte unser lieber <, das Wort wurde seeehr ironisch von Sayuri betont >Shakuma hat uns noch nicht gefunden, was? < >Sieht so aus. <, kam die hechelnde Antwort. Kasumi blickte weiter um sich. Es war tatsächlich der See von ihrem Traum, in dem sie fast ertrunken wäre. Ein Schauder durchlief sie. >Memo an mich: den See meiden. < Die Takahashi hatte jedoch nicht gemerkt, wie sie beobachtet wurde. Im angrenzenden Wald war im Schatten eines Baumes eine hockende Gestalt. Rote Augen blitzten auf. „Brauchst du Hilfe?“, übertrug der Wind seine Worte zur jungen Frau. Diese zuckte beim Klang zusammen. Sie schritt jedoch vom Gebäude fort, schließlich wollte sie nicht Gefahr laufen wieder erwischt zu werden. „Mein Name ist Shisui, Mädchen…“

.: Zur gleichen Zeit bei Ichigo und seinen Freunden:.
„ABER WIR KÖNNEN SIE DOCH NICHT EINFACH DORT LASSEN!“, schrie ein orangehaariger Junge den Hutträger an. Dieser nahm, wie man ihn kannte, seinen Fächer und wedelte sich einige Zeit Luft zu, ehe er wieder antwortete. „Ichigo, wir haben nicht gesagt, dass wir sie dort lassen. Wir können aber nicht ohne jeglichen Plan zu ihr stürmen.“ Yoruichi legte eine Hand auf Ichigo's Schulter und fügte Kisuke's Worten weitere hinzu: „Wir haben noch nicht mal das Versteck gefunden, wie willst du sie dann retten?“ Der Junge ließ den Kopf runterhängen. „Was soll ich dann tun? Es ist meine Schuld, dass sie mitgenommen wurde. Ich hab' nicht auf sie aufgepasst.“ Mal wieder gab der Kurosaki sich die Schuld an allem. Rukia schüttelte heftig den Kopf, merkte dann aber, dass der Kurosaki dies nicht sah und sprach stattdessen. „Das ist nicht wahr. Wir haben alle Schuld, schließlich waren wir auch alle zusammen da!“, versuchte die Kuchiki Ichigo zu beruhigen. Er brachte jedoch nur ein gequältes Lächeln zustande. „Also… Ich will ja nicht stören…“, meinte Shiro-chan, „…aber wie willst du das Versteck denn finden, Urahara?“ Dieser lachte auf. „Hhohoho…Das werdet ihr dann sehen, meine Freunde. Das werdet ihr dann sehen…“

.: Wieder bei Kasumi und dem Fremden namens Shisui:.
„Eeeetooo…Freut mich und Tschüß!“, erwiderte die Takahashi verwirrt und wollte eigentlich Richtung Wald verschwinden. Jedoch hob der Mann, der sich als Shisui vorgestellt hatte und ein Stück ins Licht getreten war, beschwichtigend eine Hand und bedeutete ihr, ihm schnell zu folgen. Shisui trug einen dunkelblauen, langen Mantel mit Kapuze und feste Schuhe. Seine Haare waren sehr kurz, höchstens 5 cm von der Kopfhaut entfernt in der Länge und schwarz. Sein Gesicht war markant geschnitten und weißte einen leichten Stoppelbart auf. Wie zuvor sah man rötlich schimmernde Augen, die jedoch überraschenderweise freundlich dreinblickten. Nach anfänglichem Zögern schritt die Takahashi Stück für Stück dem mysteriösen Mann hinterher in der Hoffnung auf einen Verbündeten zu treffen…
>Ohh…Hoffentlich geht das gut. <, dachte sich das Mädchen während des Gehens und biss sich bedrückt auf die Unterlippe.

Nach einiger Zeit kamen Shisui und Kasumi an einer mittelgroßen Holzhütte, versteckt im Wald, an. Sie sah schlicht und sehr liebevoll umsorgt aus, aber in sehr gutem Zustand gehalten. Anscheinend hatte sich der Herr gut um die Hütte gesorgt. >Das gibt Pluspunkte, Hime-sama, find ich. <, meinte Sayuri und man konnte schon sehen, wie diese amüsiert zu Grinsen anfing. Die Takahashi verdrehte die Augen und beruhigte ihren Puls etwas mit ein paar Atemübungen. Der Lauf zuvor war mehr als anstrengend gewesen, das gestand sich das Mädchen ein. „Nun… Wie ich sehe, hattest du keine große Angst mir zu folgen. Das freut mich, Kind. Man bekommt nicht oft schnell Vertrauen geschenkt, vor allem nicht, wenn man in einer Situation, wie du es warst, gewesen wäre.“ Er lachte eine Mischung aus amüsierten und erleichterten lachen, welches sich für Kasumi anhörte wie ein schiefes Glockenspiel. Sie unterdrückte ein Prusten und fragte stattdessen direkt: „Wieso hilfst du mir?“ „Reicht dir Sympathie? Oder willst du was Besseres?“ Ein weiteres Mal ertönte sein unbeschwertes Lachen. Kasumi fragte sich langsam, ob der Kerl einfach nur Verrückt war vom langen Einsam sein oder einfach Hilfsbereit und Nett war. Sie seufzte. „Ganz ehrlich jetzt? Ich hab nicht die leiseste Ahnung, was ich dir glauben kann, oder überhaupt soll. Das einzige was ich weiß, ist, dass ich Training brauche. Ich muss meinen Onkel loswerden. Mir und meinen Freunden zuliebe.“ >Und vor allem Ichigo zuliebe..<, dachte sich die Takahashi entschlossen, während sie an ihren Geliebten dachte. „Kekekekeke…“, kicherte der Mann, „das dachte ich mir schon. Deswegen werde ich dir helfen zu trainieren, Kind. Wie lautet dein Name?“ „W-was? Wie willst du mir denn helfen? Es sieht nicht gerade so aus, als könntest du kämpfen, Ojii-chan*.“ „OI! So alt bin ich auch wieder nicht…“ Er fing an zu schmollen wie ein Kind, dem grade sein Lolli weggenommen wurde. „…zumindest in Menschenzeit und meinem Äußeren zu Urteilen her sind es grade mal 39. Tz, die Jugend von heute.“ >Klar, vom Äußeren schon, aber Reden? Der spricht noch schlimmer, als 'n Opa! <, regte sich Sayuri auf. Kasumi versuchte sie gedanklich zu beruhigen und sprach währenddessen mit Shisui weiter. „Hmm… Meinetwegen, schlimmer kann's eh nicht mehr werden, glaub ich. Mein Name ist Takahashi Kasumi. Und dein Training, wie lange wird es dauern?“
„1 Woche.“, war die schlichte, aber so unglaublich klingende Antwort des Mannes gegenüber Kasumi's. Diese staunte über den Mann. 1 Woche? Das klang mehr als nur unmöglich. Unmachbar, ein Ding der Unmöglichkeit, wie sie fand. Oder irrte sie sich? Konnte man so etwas schaffen? Sie runzelte die Stirn. „Na dann. Wann fangen wir an. Und wehe, ich bereue es nachher dein Angebot angenommen zu haben, Shisui!“, zischte sie am Ende den Namen. Der Mann blieb unbeeindruckt und lachte. „Yohohoho, folg' mir- und zu deiner Drohung: Wart's ab, Kind.“ Mit diesen Worten führte der Schwarzhaarige das Türkishaarige Mädchen durch die Hütte zur Hintertür hinaus. Beim Durchqueren des Flurs konnte man einen Einblick auf die Einrichtung erhaschen. Zuerst musste man jedoch sagen, dass der Flur Ovalförmig war, was die 16-jährige schon etwas staunen ließ. So etwas gab es schließlich nicht an jeder Wohnung. Es gab insgesamt in ebenjenem Flur 6 Türen, die in der Reihenfolge von links nach rechts einzusehen waren. Zuerst kam das Wohnzimmer, welches im Großen und Ganzen recht gemütlich, alt-japanisch bis chinesisch eingerichtet war. Dann das Badezimmer, welches einen schwarzgefliesten Boden hatte und ansonsten Hell eingerichtet war, wie jedes andere Badezimmer besaß diese auch Waschutensilien darunter Handtücher und Shampoo, Seife und Cremen. Wohnte hier echt ein Typ? Naja, neben dem Bad kam die Waschkammer, soll heißen, dort wo die Wäsche gewaschen wurde anscheinend. Dann kam die Küche, mit Tisch, Stühlen in Mahagonifarben und einer Theke mit Herdplatte. Gegenüber von Kasumi's Standpunkt war die Hintertür zu der Shisui sie im Moment führte. Daneben als letztes noch das Schlafzimmer und die, wo sie gerade durchgegangen waren, Haustüre. Jede Türe hatte eine spezielle Maserung und sah dadurch allein schon mehr als Wertvoll aus. Kasumi staunte darüber wie Elegant und Stilvoll der Mann vor ihr alles eingerichtet hatte. „Wow.“, sagte sie deshalb nur. Shisui grinste allem Anschein nach, denn sein Kopf war kurz in ihre Richtung gedreht gewesen. Die Schlafzimmertür war die Einzige, die verschlossen war. Die 16-jährige würde aber schon noch rausfinden, wie es dort aussah, da war sie sich sicher.
Als die Beiden, nach der mehr oder weniger freiwilligen Besichtigung, durch die Tür traten, kamen sie, nicht wie von Kasumi gedacht ins Freie, sondern zu einer Wendeltreppe aus weißem Holz. Vorsichtig nahm Kasumi gemeinsam mit Shisui voran, die Stufen hinunter. Nach Stunden, so kam es dem Mädchen vor, kamen sie auf einen großen, wenn nicht gar riesigen Platz mit allen möglichen Ebenen. Kasumi war stehen geblieben, sodass Shisui, der sowieso voran schritt, sich nun umdrehte und die Arme ausbreitete, wie um sie zu fangen. Jedoch rief er, so laut, dass es Echote im großem Raum: „DIES HIER, WIRD VON JETZT AN 24 STUNDEN DEIN TRAININGSGELÄNDE! VIEL SPAß!“, glücklich grinste der Alte und meinte dann wieder im normalen Ton. „Naja, mit mir natürlich, Süße.“
>Ob das gut geht? <, fragte die Takahashi zweifelnd Sayuri, diese zuckte selbst ebenfalls mehr als wenig Verzweifelnd mit den Schultern.
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Lila Lilie - Teil 2!
Lila Lilie - Teil 2!
Hier sind die letzten 4 Kapitel! ;D Wer das ganze überarbeitet noch einmal lesen möchte, kann auf mein Profil bei Fanfiktion.de auf SakuraNoAme gehen ^o^
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2011-09-26
407LK
Bleach

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