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Shikamaru Lovestory 4

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1 Kapitel - 3.832 Wörter - Erstellt von: HikarixItachi - Aktualisiert am: 2011-10-01 - Entwickelt am: - 5.658 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.4 von 5.0 - 5 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Und hier der nächste Teil.

    1
    Nanami:
    Hab ich das gerade richtig gehört was für Gefühle sind das denn? Doch dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen er liebt mich und ich ihn auch aber sagen oder zeigen können wir beide es nicht. Ich blieb noch einige Zeit so neben ihm liegen genoss die Sonne und wie er über meine Haare strich dann beschloss ich doch aufzuwachen ich regte mich er nahm seine Hand von meinen Haaren weg „Na auch schon wach?“ „Ja..“ Ich blickte ihm tief in die Augen und er mir auch ich stand auf und nahm seine Hand „Komm mit ich möchte dir etwas zeigen.“ Ich brachte ihn zu der Lichtung die ich einst gefunden hatte er machte große Augen „Na wie gefällt es dir?“ „Das ist Wunder schön ich weiß gar nicht was ich sagen soll.“ Ich zog ihn hinter mich heran meine Lieblingsstelle dort aber stolperte ich und fiel auf den Boden er fiel auf mich darauf wir wurden beide Rot doch dann passierte etwas unerwartetes er küsste mich zuerst war ich sehr Überrascht doch ich erwiderte den Kuss zuerst war er vorsichtig und er steckte viel Liebe hinein als ich ihn dann erwiderte Wurde er Leidenschaftlicher und inniger dann drehten wir uns um ich saß nun auf ihm wir sahen uns tief in die Augen. „Das wollte ich schon immer machen.“ Sagte mit liebe in der Stimme. „Shikamaru ich kann mich an alles wieder erinnern.“ Es sah mich liebevoll an, ich küsste ihn noch mal es war ein Kribbeln im Bauch genau das was ich schon immer wollte mit ihm zusammen zu sein. Es wurde bereits spät am Abend wir gingen zu mir Nachhause dort gingen wir erst mal Duschen wir standen dicht beieinander und ließen das Heiße Wasser an uns Herunter laufen er liebkostete meinen Hals dann versetzten wir unser liebes Spiel ins Schlafzimmer doch ich war noch nicht bereit um weiter zu gehen. Am Morgen wachte ich früher auf als er, er hatte einen Arm um mich gelegt mein Kopf lag auf seiner Brust ich strich mit meinen Fingern über seinen Muskulösen Körper ich schmiegte mich näher an ihn er wachte auf „Na meine Schönheit gut geschlafen?“ Ich küsste seine Brust „Ja bei dir schläft es sich immer gut.“ Er strich mir über die Haare und küsste meine Stirn ich stand auf „Ich mache Frühstück. Entspann dich noch ein bisschen.“ Ich küsste ihn noch mal. Ich deckte den Tisch und schnitt Brot auf Er stellte sich hinter mich und liebkostete meinen Hals ich kicherte. Er saß sich hin und zog mich auf seinen Schoß dann küsste er mich und ich ihn er ließ mich los und wir Frühstückten.

    2 Monate später…
    „Hey Morgen Schatz.“ Er küsste mich sehr leidenschaftlich. Ich habe heute bei ihm geschlafen seine Eltern sind total nett und mit seiner Mutter Yoshino verstand ich mich am besten wir unterhielten uns Öfters. Ich zog mich näher an ihn uns küsste ihn auf die Wange „Alles Gute zum Geburtstag Schatz.“ ich Küsste ihn leidenschaftlich. Er sah mich liebevoll an wir zogen uns an und gingen runter zum Frühstück. Seine Eltern waren auch da sie nahmen ihren Sohn liebevoll in die Arme am Mittag kamen noch Kurenai, Ino, Choji und seine Verwandtschaft er bekam von seinen Eltern Ein neues Shogi- Brett von Choji einen Restaurant Gutschein von Ino einen Film und von Kurenai ein neues Waffenset mein Geschenk bekommt er erst später. Nach der kleinen Feier. Gingen wir auf die kleine Lichtung an der wir uns das erste Mal geküsst hatten ich nahm einen Picknick Korb mit die erste Zeit lagen wir einfach nur so da und genossen die Sonne dann aßen wir etwas am Abend gingen wir zu mir ich gab ihm mein Geschenk ein Lederarmband auf dem Stand „I and You 4 ever“ er küsste mich doch ich hatte noch ein weiteres Geschenk. Ich zog ihn mit in mein Schlafzimmer dort küssten wir uns er zog mir mein T-Shirt aus und ich ihm seines dann küssten wir uns es war eine Unvergessliche Nacht Verhüteten wir denn wir waren Beide noch zu jung um jetzt Eltern zu werden.

    Nach einen Monat…
    „Hey Schatz alles Gute zum Geburtstag.“ Er küsste mich auf die Stirn, ich schmiegte mich näher an ihn. „Hey lass das!“ er kitzelte mich mit einer Feder an der Nase. „Komm ich hab Frühstück gemacht!“ er verband mir die Augen und nahm mich an der Hand wir gingen Richtung Wohnzimmer er setzte mich auf die Couch. „Warte nicht gucken ich bin gleich wieder bei dir.“ Er ließ meine Hand los und holte etwas.“ Er löste die Augenbinde und was sah ich vor mir Ein liebevoll zubereitete Crem Brüle er nahm den Löffel und fütterte mich ich fütterte dann auch ihn. Dann sah er mir tief in die Augen nahm meine Hand „Nanami …also.“ Er kratzte sich am Kopf. „Das..das wollte ich dich schon lange fragen.“ Mir stockte der Atem „Willst du mich heiraten?“ ich sah ihn verblüfft an doch dann warf ich mich auf ihn drauf „Natürlich will ich!“ Und wir Küssten uns. Danach erzählten wir unseren Freunden seiner Familie und Kurenai von unserer Verlobung. Alle freuten sich für uns und wünschten uns Glück. In dieser Nacht schlief er wieder bei mir und wir hatten wieder eine unvergessliche Nacht. Da erzählt ich ihm noch von meinem Geheimnis das ich Blind sei doch das störte ihn nicht denn er liebte mich so wie ich bin.

    Nach einer Woche…
    „Du musst dich untersuchen lassen Nanami!“ „Nein mir geht es gut und---.“ Ich lief ins Bad und Übergab mich. Shikamaru kam zu mir und tröstete mich. „Komm geh zum Arzt tu es für mich.“ „Okay.“ Ich machte mich mit Shikamaru auf den Weg er hielt meine Hand. Wir meldeten uns an Shikamaru musste im Wartezimmer warten. Nach der Behandlung holte man Shikamaru mit dazu. Der Arzt kam rein. „Also Frau Yama und Herr Nara sie können sich beruhigen es ist nichts Ernstes aber ihr werdet Eltern zweifache Eltern.“ Ich freute mich und Shikamaru auch. „Das müssen wir deinen Eltern erzählen.“ „Ja und Kurenai.“ Als wir es seinen Eltern erzählten waren sie fassungslos und sie freuten sich für uns wir Planten gerade den Umzug weil ich dann mit Shikamaru in die Nähe des Nara Anwesens ziehen soll wir hatten sowie so vor eine eigene Wohnung zu beziehen. Nach ein paar Tagen fanden wir dann eine Wohnung nahe den Eltern von Shikamaru aber auch schön abgelegen und ruhig. Am Tag des Umzuges standen wir sehr früh auf wir packten noch die Restlichen Sachen in die Kisten am Mittag kamen dann noch Shikamarus Vater und Ino, Choji und Kurenai obwohl sie Schwanger war wollte sie uns helfen alle nahmen schwere Kisten (Bis auf Kurenai und mir) an unserer neuen Wohnung angekommen luden wir die Kisten Erst mal ab, dann kam Shikamarus Mutter Yoshino die Vollbepackt mit essen zu uns kam für jeden hat sie etwas gekocht, wir saßen bis Nachmittag beim Essen bis sich jeder nach einander Verabschiedete und wir dann alleine in unserer Wohnung waren. Wir bauten noch das Bett und den Schrank auf dann waren wir zu erschöpft um weiterzumachen deshalb gingen wir dann Schlafen. Am frühen Morgen machten wir weiter mit dem Aufbauen, es war gerade so gegen Mittag und das Wohnzimmer war gerade fertig aufgebaut als es an der Tür klopfte. „Ich geh schon!“ rief ich Shikamaru entgegen der gerade im Bad war. Ich machte die Türe auf und wer stand da Kurenai die uns etwas zu essen brachte. „Ich will gar nicht lange stören.“ Sie hielt mir das essen entgegen und war wieder verschwunden. „Wer war es denn Schatz?“ „Kurenai sie hat uns etwas zu essen gebracht.“ Ich stellte das Essen auf den Wohnzimmertisch ab. Shikamaru folgte mir und legte eine Hand auf meinen Bauch und zog mich zu sich. „Was wünscht du dir?“ „Was?“ „Jungen oder Mädchen?“ „Hm... das ist eine gute frage ich weiß nicht was wünscht du dir denn?“ „Vielleichte einen Jungen und ein Mädchen oder zwei Jungen oder zwei Mädchen.“ Ich kicherte drehte mich zu ihm um und gab ihm einen langen leidenschaftlichen Kuss. Er erwiderte ihn. „Und nach wem sollen sie kommen?“ fragte ich ihn. „Das ist egal Hauptsache unseren Babys und dir geht es gut.“ Er küsste mich auf die Stirn dann zog er mich zum Essen wir aßen und er fütterte mich und ich ihn mal nach dem Essen lag ich auf seiner Brust er hat einen Arm um mich geschlungen wir genossen noch die wenigen Minuten Pause und wie die Sonne auf uns herab schien. Dann machten wir uns weiter an die Arbeit. Am späten Abend waren wir dann fertig wir bestellten noch Pizza zum Abendessen. Wir genossen die stille und die Pizza. Danach kuschelten wir uns in unser Bett und schliefen Arm in Arm ein.

    Shikamaru:
    Sie bekam die Zwillinge wir waren Überglücklich es waren ein Junge und ein Mädchen ich weinte aus Freude und aus Trauer sie war Tod bei der Geburt ist sie gestorben den Grund konnten die Ärzte nicht feststellen doch sie war Tod meine Nanami sie lebte nicht mehr und das einzige was mir von ihr blieb waren unsere Kinder.

    Nanami:
    Neben mir regte sich etwas es war Shikamaru er ist hochgeschreckt und sah mich an dann Umarmte er mich stürmisch in seinen Augen stand immer noch der Schock. „Hey, hey was ist denn los?“ Ich versuchte ihn zu beruhigen. „Du .. und die Babys..“ Weiter kam er nicht. „Du hast die Zwillinge geboren es waren ein Junge und ein Mädchen aber du bist bei der Geburt…“ Ich konnte mir denken was er sagen wollte. Ich nahm sein Gesicht in meine Hände du sah ihm tief in die Augen. „Ich werde nicht bei der Geburt sterben es war nur ein Traum. Okay?“ Er nickte. Ich nahm ihn in den Arm ich zog ihn näher zu mir wir blieben so bis er einschlief und ich ihn behutsam auf das Bett legte. Ich schmiegte mich noch näher an ihn heran und so schliefen wir weiter. Ich stand heute früher auf, ich wollte ihm ein Frühstück zaubern und ihn Beruhigen mit einen Tablett in der Hand kam ich wieder in unser Schlafzimmer Das Tablett stellte ich an dem Nachttisch ab. Dann ging ich auf ihn zu stieg wieder auf unser Bett setzte mich auf ihn drauf und flüsterte ihm ins Ohr. „Guten Morgen mein Liebling aufstehen ich habe dir Frühstück gemacht.“ Er machte die Augen auf und ich sah ihm in seine Verschlafenden schwarzen Augen. Dann küsste er mich so leidenschaftlich und lang. Ich küsste ihm seine Nackte Brust hinunter und er mein Dekolleté und wanderte meinen Hals hinauf. „Ich liebe dich für immer und ewig.“ Flüsterte er mir ans Ohr als er ankam. Ich lächelte und flüsterte „Ich dich auch aber nur mehr.“ Dann grinste er mich an wir aßen.

    Nach ein paar Monaten…
    Heute war mal wieder einer dieser Tage an denen ich mich beklagte. Shikamaru kam gerade von einer Mission. „Oh man das ist vielleicht langweilig hier, du kannst auf Missionen gehen und ich muss hier allein in der Wohnung schmorren das ist ungerecht.“ Er kam auf mich zu und legte seine Hand auf meinen Angeschwollenen Bauch. „Schatz du bist jetzt im achten Monat schwanger wenn du auf Missionen gehst könnte es den Babys schaden.“ „Ich weiß aber es ist doch so langweilig.“ „Morgen hast du deinen letzten Ultraschalltermin das letzte Mal ob wir wissen wollen was es wird.“ „Also ich möchte mich überraschen lassen.“ „Sicher?“ „Ja.“ „Gut wie du willst.“ Er küsste mich auf die Stirn und setzte sich gegenüber mich. Wir spielten gerade eine Runde Shogi als es an der Türe klopfte. Konohamaru stand an der Tür und überbrachte eine Nachricht für Shikamaru. Dann verschwand er wieder. Shikamaru öffnete die Schriftrolle und las vor.

    Shikamaru und Nanami
    Das ist eine geheime Botschaft ihr müsst einen Verteidigungsplan erstellen den unser Dorf ist in Gefahr ich möchte das ihr so schnell wie möglich eine Strategie überdenkt sie sollte in zwei Tagen fertig sein ich zähle auf euch.
    Der Hokage Tsunade

    Wir sahen uns an und nickten. Wir räumten das Shogi weg und brüteten an einer Strategie jetzt waren schon vier Stunden vergangen und wir arbeiteten ununterbrochen an dieser Strategie es war nun schon zwei Uhr in der Früh Shikamaru und mir fielen immer wieder die Augen zu bis er irgendwann am Tisch einschlief. Ich sah ihn liebevoll an es war richtig süß wie er da so lag ich benutzte mein Element Luft um ihn leicht hoch zu heben und in unser Bett zu tragen dort deckte ich ihn zu und schloss die Türe wieder ich machte weiter denn es war eine zu wichtige Angelegenheit um die Zeit zu verschwenden. Ich saß mich wieder an unseren Esszimmertisch und machte weiter doch ich schlief dann auch irgendwann um halb fünf ein.

    Shikamaru:
    Es war sieben Uhr ich wachte in unserem Bett auf doch wie bin ich da reingekommen und wo war Nanami ich stand auf und begab mich Richtung Wohnzimmer und da lag sie auf dem Tisch gebeugt schlafend ich hob sie hoch und legte sie in unser Bett und gab ihr noch einen Kuss auf die Stirn dann ging ich hinaus und ließ sie schlafen ich setzte mich an den Tisch und sah mir das an was sie ausgearbeitet hat es war Phantastisch die war wirklich begabt ich überflog sie noch einmal und stellte sie fertig wenn sie aufwacht müssten wir es noch einmal durchgehen. Ich beschloss in die Videothek zu gehen und uns einen Film auszuleihen das wir vielleicht heute oder morgen einen schönen Abend zusammen verbringen. So gegen fünfzehn Uhr stand Nanami auf und sah mich verschlafen an sie kam auf mich zu du stellte sich neben mich und lugte zu den Unterlagen hin die ich fertig gestellt habe ich zog sie zu mir auf den Schoß und küsste ihren Nacken sie genoss und drehte sich zu mir um. Sie sah mir tief in die Augen ich strich ihren Pony weg und sah sie auch an sie wirkten etwas traurig- „Was ist los Schatz?“ „Ich…. Habe Angst das Unsere Kinder blind werden.“ Sie sah auf den Boden und wirkte sehr Ängstlich und Traurig. „Und wenn werden wir sie so lieben wie sie sind genauso sehr wie ich dich Liebe.“ Sie sah mir tief in die Augen ich grinste sie an sie mir zurück dann küsste sie mich und ich sie zurück.

    Nanami:
    Wir Überarbeiteten unser Verteidigungssystem noch mal als wir fertig wurden war es bereits Abend dann machten wir uns auf den Weg zu Tsunade. Shika wollte zuerst nicht das ich mit komme doch ich wollte mir mal wieder die Beine vertreten. Auf dem Weg zu Tsunade ging mir langsam die Puste aus den die zwei in meinem Bauch waren nicht gerade leicht und sie jeden Tag mit mir rumzuschleppen ist kein Zuckerschlecken. Ich stützte mich an Shikamaru der es merkte. „Willst du eine Pause machen?“ „Nein nein lass uns weiter gehen.“ Die Stufen zum Büro waren die Hölle doch zum Glück half mir Shikamaru und es war nur halb so schlimm. Beim Hokage angekommen geben wir ihr die Papiere ab und gingen ihn noch einmals durch Tsunade war wie immer zufrieden mit uns dann durften wir gehen. Auf dem Weg nach unten unterhielten wir uns noch über den Plan auf der Treppe zuckte ich zusammen ein Krampf durch fuhr meine Glieder. Ich blieb stehen und heilt mir den Bauch. „Was ist denn los?“ Shikamaru klang besorgt. „Nichts nichts.“ Sagte ich nur. Die Krämpfe waren weg. Dann haben wir die Treppe überwunden und dann schon wieder Krämpfe. Jetzt sackte ich ein wenig zusammen Shikamaru fing mich auf. „Was ist los hast du schmerzen was soll ich tun?“ Dann presste ich mit schmerzen verzerrtem Gesicht hervor „Die.. Babys sie kommen.“ Shikamaru sah mich entsetzt an. Dann hob er mich hoch und lief mit mir zum Krankenhaus. Dort brachte er mich sofort in die Notaufnahme die Ärzte zeigten uns den Weg zum Kreissaal. Dort bereiteten sie gerade alles vor Man legte mich auf die liege Shikamaru hielt meine Hand fest. Ich hatte wieder Krämpfe doch diesmal waren sie schlimmer ich drückte seine Hand noch fester doch er blieb ruhig. Die Ärzte meinten ich soll noch nicht pressen weil es eben keine Press wehen waren es war kurz vor Zwölf und jetzt durfte ich Pressen mein erstes Kind wurde um fünf nach zwölf geboren das andere eine Minute darauf es waren ein Junge und ein Mädchen doch sie waren zu früh gekommen einen Monat zu früh. Ich merkte wie ich immer schwächer wurde nach einiger Zeit wurde auch alles Schwarz ich sah Shikamaru der auf mich zusprach ich quetschte noch ein „Ich liebe dich….“ heraus und dann wurde alles dunkel in der Ferne sah ich ein Licht es kam näher es war warm fürsorglich und geborgen es nahm mich in sich auf doch ich wollte nicht ich wollte zurück zu Shikamaru und meinen Kindern doch es ließ mich nicht. In der Ferne sah ich jemanden stehen es war Asuma er reichte mir seine Hand ich nahm sie er führte mich weiter wir sprachen kein Wort. „Bin ich jetzt Tod?“ Asuma sah mich an er führte mich zu einem Spiegel dort sah ich meine Kinder ein Junge und ein Mädchen dann Shikamaru er stand weinend an der Liege auf der ich lag. „Bin ich jetzt Tod?“ fragte ich noch einmals nach. Er nickte. Ich sah fassungslos auf den Spiegel dann Asuma an „Nein ich kann noch nicht gehen meine Kinder brauchen eine Mutter und ich brauche Shikamaru und er mich. „Es ist schwer zu verstehen ich weiß aber deine Zeit ist gekommen du wirst sie wieder sehen.“ „Nein das geht nicht ich brauche ihn!“ doch er Zeigte mir etwas das mich zum Verblüffen brachte. Er zeigte auf den Spiegel dort war ein Mädchen das so aussah wie ich das ist deine Schwester Haruka sie ist gerade in diesem Moment in Konoha um dich zu suchen sie wird sich um deine Familie kümmern und deine Kinder groß ziehen und Shikamaru wird sich neu Verlieben. Ich nickte und ging mit ihm mit in das Licht.

    Shikamaru:
    „Nein! Nein! Nein!“ Ich lag über sie gebeugt und weinte sie war Tod. Nein warum sie sie war doch noch so jung und was ist mit ihren Kindern was soll ich nur ohne sie tun. Die Ärzte zehrten mich weg von ihr doch ich klammerte sie an mich. „Das darf nicht sein nein nicht sie Nein!“ Nun hielten die Ärzte mich fest sie gaben mir eine Beruhigungsspritze und brachten sie weg ich stand noch auf und konnte mich von ihnen wegreißen doch ich kippte um und um mich wurde alles schwarz.

    Haruka:
    Ich schlenderte gerade durch die Tore Konohas ich hoffte ich finde meine Schwester bald. Auf dem Weg zum Hokage-Turm bemerkte ich erst jetzt wie schön es hier eigentlich war zum Glück bin ich jetzt von den Feuerreichtemplern weg und kann endlich ein neues Leben beginnen ich schlenderte also die Straßen Konohas lang und bemerkte die Blicke der Bewohner das hasse ich es ist sehr Unangenehm also ignorierte ich diese blicke und machte mich auf den Weg zum Hokage dort angekommen fing mich eine Frau mit kurzen schwarzen Haaren ab „Oh Nanami du bist aber-„ Doch weiter kam sie nicht als ich sagte „Äh… Ich bin nicht Nanami ich bin Haruka die Zwillingsschwester von ihr das sagten mir die Templer von ihnen wurde ich aufgezogen und jetzt bin ich hier ich wollte ein neues Leben anfangen und meine Schwester kennen lernen ich habe erst vor kurzem von ihr erfahren.“ Die Frau sah verblüfft aus „Oh.. okay wenn das so ist dann bring ich dich jetzt zum Hokage. Ich bin übrigens Shizune.“ Ich lächelte sie an „Okay.“ Ich nickte. Sie brachte mich zum Hokage. Ich klopfte und trat mit Shizune ein. „Ah.. Nanami was? Hast (äh Tsunade) du deine Kinder schon bekommen aber ((Tsunade das ist) du solltest doch jetzt nicht rumlaufen und vor allem dich nicht überanstrengen und wo ist Shikamaru (Tsunade!) übrigens der Verteidigungsplan ist fantastisch.“ „Äh Tsunade das ist Haruka Nanamis Zwillingsschwester!“ Tsunade machte den Mund auf das sah sehr belustigend aus. „Du bist also Haruka ach ja die Templer haben geschrieben das du kommen wirst.“ Ich nickte. Nun gut also seid ihr zwei die Letzten des Yama-Clans. Obwohl deine Schwester jetzt eine Nara ist habt ihr wohl die gleichen Fähigkeiten.“ „Was meine Schwester hat schon geheiratet und bekommt Kinder?“ „Ja sie bekommt sie nächsten Monat.“ „Wirklich das ist ja mal krass!“ „Die Templer haben dich auch zu einem ANBU Ausgebildet dann könntest du hier gleich weiter machen nur wenn du möchtest?“ „Ja natürlich sonst wäre mir ja langweilig.“ „Nun gut was ist dein Vertrauter Geist?“ „Die Katzen sind meine Vertrauten Geister ich kann sogar mit jeder reden.“ „Gut ich habe noch eine. Shizune du weist wo sie sind bringst du sie Bitte.“ „Ja Lady Tsunade.“ Shizune ging die Türe hinaus. „Okay ich habe hier schon mal eine Wohnung für dich hier die Adresse und der Schlüssel und die Adresse deiner Schwester und nun lasst mich alleine es ist schon spät und ich möchte jetzt Schlafen.“ Ich ging die Türe hinaus Shizune gab mir noch meine Maske und erklärte mir nie ablegen außer wenn man sich Wäscht. Okay ich machte mich auf den Weg zu meiner neuen Wohnung als ich da war ließ ich mich sofort in mein Bett fallen und schlief ein mit der Freude meine Schwester kennen zu lernen.

Kommentare (6)

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Coco 1.0 (09550)
vor 609 Tagen
Ich finde die Story mega schön mach auf jeden Fall
weiter
Zoe (80990)
vor 1070 Tagen
Weiß Shikamaru überhaupt das sie blind ist?
Jessy:) (71316)
vor 1072 Tagen
Cool du musst aufjedenfall weiter schreiben bin voll gespannt
dodo (15430)
vor 1102 Tagen
Ich versteh das irgendwie nicht wenn nanami blind ist
Wie kann sie shikamari usw alles sehen o.o
😮
Misaki-Misato (36883)
vor 1173 Tagen
Die ganze Geschichte ist mega schön.
Dieser Teil hat mich zum weinen gebracht weil Nanami gestorben ist und
Ihre Kinder und Shika verlassen musste. :(
Sarana (53414)
vor 1322 Tagen
Ich finds echt doof dass Nanami stirbt! Also, das ist eine der schrecklichsten Wendungen, die die Geschichte bekommen konnte! :-(