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Ich bin ich 5

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3 Kapitel - 6.228 Wörter - Erstellt von: Sunrise - Aktualisiert am: 2011-10-01 - Entwickelt am: - 5.182 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Sayo wird von Tsunade dazu verdonnert zusammen mit Kiba auf eine Mission zu gehen, was ihr natürlich überhaupt nicht passt. Ihr Gegner ist allerdings stärker als Sayo vermutet und so kommt es für sie fast zum Super Gau: Dem Ausbruch des Gobi. Wird sie es schaffen ihn unter Kontrolle zu halten oder wird sie ihr Geheimnis vor Kiba preisgeben müssen?

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Seit dem bedauerlichen Zwischenfall im Krankenhaus waren ein paar Tage vergangen und meine Laune war schlechter denn je, was sich auch im Wetter wider
Seit dem bedauerlichen Zwischenfall im Krankenhaus waren ein paar Tage vergangen und meine Laune war schlechter denn je, was sich auch im Wetter widerspiegelte. Seit gestern regnete es in Strömen und heute Mittag war zu allem Überfluss auch noch ein Gewitter aufgezogen. Ich hasste Gewitter, sie waren viel zu laut. Bei jedem Blitzschlag musste ich mir die Hände auf die Ohren pressen. Trotzdem war ich wie jeden Abend auf dem Trainingsplatz, denn meine Feuerjutsu konnte ich selbst bei strömendem Regen einsetzen. Der Regen verdampfte noch bevor er die Flammen erreichen und ihnen die Energie entziehen konnte die sie benötigten um zu brennen. Das Feuer war mein Lieblingselement. Es brachte Licht und Wärme, aber auch Tod und Verderben wenn man es nicht richtig kontrollieren konnte. Ich war so in mein Training vertieft, dass ich nicht bemerkte, dass ich die ganze Zeit beobachtet wurde. „Dein Kampfstil ist sehr ungewöhnlich.“ Erschrocken wirbelte ich herum. Ich hatte mich nicht verhört. Vor mir, im strömenden Regen, stand Tsunade, der Hokage von Konoha. „Du solltest mehr auf deine Defensive achten.“ Wie ich kämpfte ging sie ja wohl nichts an, mal abgesehen davon, dass Defensive nur etwas für Schwächlinge war. „Lass mich in Ruhe.“, fauchte ich sie an. „Wage es ja nicht noch einmal so frech zu sein! Wenn du mir nicht endlich ein bisschen Respekt entgegenbringst werfe ich dich aus Konoha!“, zischte die zurück. Ich warf Tsunade einen vernichtenden Blick zu und antwortete mit bedrohlicher Stimme: „Mich zu verbannen wäre der größte Fehler den du je in deinem Leben gemacht hast. Damit würdest du dir nämlich einen mächtigen Gegner machen.“ „Wenn du glaubst mir drohen zu können hast du dich gewaltig geschnitten. Für morgen bekommst du eine neue Mission. Komm um neun Uhr zum Haupttor. Wenn du nicht kommst wird das ein Nachspiel haben.“ Tsunade bebte vor Zorn und sah aus als würde sie mir am liebsten den Kopf abreißen. Ich verstand sie nicht. Wenn sie sich nicht von mir einschüchtern ließ warum verbannte sie mich nicht einfach? Verächtlich zog ich die Nase kraus. „Ohh... jetzt habe ich aber Angst. Glaubst du etwa ich könnte es nicht mit dir aufnehmen?“ Sie trat ganz dicht an mich heran und beugte sich ein wenig herunter um mir besser in die Augen sehen zu können. „Vielleicht könntest du mich sogar besiegen aber gegen das gesamte Dorf hast du keine Chance!“ Sie kam noch ein wenig näher. „Sayo ich warne dich, ich scherze nicht. Ich habe deine Frechheiten langsam satt, wenn du dich nicht besser benimmst sind deine Tage hier in Konoha gezählt!“ Langsam ging ich ein paar Schritte zurück. Ich war zu weit gegangen, Tsunade meinte es tatsächlich ernst. In Zukunft musste ich darauf achten was ich tat, denn sie hatte Recht: Das Ryugan war gegen zu viele Menschen praktisch nutzlos. Ich war ja schon mit zwei Feinden überfordert. „Pah!“, schnaubte ich ärgerlich, warf Tsunade noch einen hasserfüllten Blick zu und verschwand vom Trainingsplatz.
Ich hätte nie gedacht, dass Tsunade SO fies sein konnte. Wie sie befohlen hatte machte ich mich am nächsten Morgen auf den Weg zum Haupttor. Den ganzen Weg über hatte ich so ein komisches Gefühl im Magen, das ich nur hatte wenn irgendwas Blödes geschah. Als ich Punkt 8.59 am Tor ankam hatte ich Gewissheit. Sie wollte mich auf eine Teammission schicken! Mit Kiba und seinem riesigen Köter! Der konnte mich absolut nicht leiden, jedes Mal wenn er mich sah fing er an wie verrückt zu bellen und zu knurren ehe Kiba ihn endlich dazu brachte die Klappe zu halten. „Ah, Sayo, da bist du ja.“, sagte Tsunade streng während mich Akamaru anknurrte als wäre ich der Leibhaftige. „Kiba und du werdet nach einem sehr gefährlichen Nukenin suchen, der sich hier in der Nähe aufhalten soll.“ Mit den unvermeidlichen aufgeblasenen Wangen schüttelte ich den Kopf. „Ich weigere mich auf eine Teammission zu gehen.“ Tsunade schloss ihre Augen und ballte die Fäuste. „Dir ist offenbar immer noch nicht bewusst wie ernst deine Lage ist.“ „Ich verstehe einfach nicht warum der da“, ich deutete auf Kiba, „mich begleiten soll!“ Eine Ader auf Tsunades Stirn trat hervor. „Kiba ist ein hervorragender Spurenleser. Er wird dir helfen diesen Kerl zu finden.“ „Im Weg stehen wird er mir...“, knurrte ich. Tsunades Ader pulsierte immer deutlicher und sie war puterrot angelaufen. „Hör endlich mit diesen ständigen Widerworten auf und tu was ich dir sage!“, brüllte sie. Akamaru fing wieder an zu kläffen. Ich hatte schon wieder übertrieben. Wenn das so weiterging starb Tsunade noch an einem Herzinfarkt oder etwas ähnlichem. Und wem würde man die Schuld geben? Mir natürlich. Darauf hatte ich keine Lust. Auch wenn mir nicht besonders viel an Konoha lag hatte ich keine Lust verbannt zu werden und irgendwo anders hinziehen zu müssen. „Na los, verschwindet endlich! Alle beide!“, brüllte sie. Ich verzog das Gesicht zu einer angewiderten Grimasse und stapfte widerwillig durch das Tor. Erpresserin. Kiba rief mir etwas hinterher: „He, warte!“ Abrupt blieb ich stehen, drehte mich zu der Nervensäge um und fauchte in einem Tonfall der keine Zweifel an der Ernsthaftigkeit dieser Aussage ließ: „Wenn du mich nervst oder mir im Weg stehst breche ich dir jeden Knochen einzeln!“ Armer Kiba, eigentlich konnte er doch gar nichts für meine schlechte Laune. Ihm wich alle Farbe aus dem Gesicht und sein dämlicher Hund knurrte schon wieder. „Und sag deinem Hund er soll die Klappe halten!“
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Ich bin ich 5
Ich bin ich 5
Sayo wird von Tsunade dazu verdonnert zusammen mit Kiba auf eine Mission zu gehen, was ihr natürlich überhaupt nicht passt. Ihr Gegner ist allerdings stärker als Sayo vermutet und so kommt es für sie fast zum Super Gau: Dem Ausbruch des Gobi. Wird si...
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2011-09-24
407D
Naruto

Kommentare (6)

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Lilakätzchen ( von: Lilakätzche)
vor 216 Tagen
Schöne Geschichte!!!!!!!!!
Otakugirl (95791)
vor 600 Tagen
Biitteeee😍die Geschichte ist mega schreib pls weiter💗
kiba inuzuka (33500)
vor 665 Tagen
Schreib bitte weiter ;)
lilly (91096)
vor 730 Tagen
schreib bitte weiter
yuki45 (75254)
vor 1206 Tagen
Jaaaaa
Sie hat recht SUPER GESCNICHTE ich mag Kiba sehr
*schwärm*
I_LOVE_ΠΑΟ&#92 (78487)
vor 1316 Tagen
Yahi bin dein erster Fan :-)
Super Geschichte schreib bbbbbbbiiiiiiiittttttttteeeeee
weiter :-)