Shikamaru Lovestory 3

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1 Kapitel - 3.863 Wörter - Erstellt von: HikarixItachi - Aktualisiert am: 2011-10-01 - Entwickelt am: - 5.480 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.38 von 5.0 - 8 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Und der nächste Teil.

    1
    Nanami:
    Ich hatte mich gerade an einen Baum gelehnt um meine Wunden zu heilen es tat so unendlich weh die schmerzen waren Undenkbar dennoch konnte ich mich ganz heilen. Ich machte mich auf den Weg zurück nach Konoha ich spürte etwas in meiner Hosentasche ich holte es heraus das Feuerzeug von Asuma also das von Shikamaru ich müsste es ihm noch zurückgeben aber zuerst beim Hokage Bericht erstatten. Als ich da war erzählte ich von den Ereignissen die geschehen sind sie gab mir den restlichen Tag frei. Ich ging nach Hause um die restlichen Blutsputen zu Beseitigen. Ich stieg in die Dusche und ließ das warme Wasser an mir herunter laufen. Meine Rache wurde ausgeübt dennoch gefiel es mir als ANBU und ich blieb ANBU es war eine Befriedigung die Arbeiten zu erledigen. Ich zog mich an es war bereits Abend das Feuerzeug wickelte ich in eine Tuch ein als es dunkler wurde machte ich mich auf den Weg zum Nara Anwesen vor die Türe legte ich das Päckchen hin ich spürte Chakren hinter mir 3 ich kannte sie Shikamaru, Ino und Choji. Als sie das Tor öffneten sahen sie mich noch ich hob das Bündel auf ging ein paar Schritte auf Shikamaru zu und warf ihm das Bündel in die Hände Ino und Choji sahen mich verblüfft an ich sprang auf die Mauer weg von ihnen. Ich spürte ihre Blicke noch auf mir ruhen. Ich ging diesmal die gegengesetzte Richtung, Richtung Friedhof ich habe mein Grab noch gar nicht gesehen also machte ich mich auf die Suche nach ihm, ich fand es ich wurde neben Asuma begraben. Ich sah auf meines Hinab komisches Gefühl sein eigenes Grab zu sehen dann sah ich zu Asumas hinüber und eine Träne lief über mein Gesicht zum Glück konnte man sie nicht sehen ich hatte ja meine Maske auf ich machte aus den Element Erde eine Blume die gefror ich dann zu Eis ich legte sie neben mein Grab da sah ich noch etwas liegen eine einzelne Rose von wem sie wohl war? „Äh … Hallo.“ Ich drehte mich ruckartig um und ging in Kampfposition. Es war Shikamaru ich sprach kein Wort. Sondern ging ein paar Schritte zurück. „Bitte bleib da ich möchte dir danken.“ Ich nickte kurz. „Du hast mir mein Leben gerettet und mich geheilt.“ Ich nickte wieder. „Und meinen Racheplan zu Ende geführt. Danke.“ Ich nickte wieder und ging doch er hielt mich am Arm fest. Ich sah auf den Arm dann in sein Gesicht ich zog mein Katana und hielt es ihm an den Hals er ließ los und ich verschwand in einer Rauchwolke. Er durfte meine Gefühle nicht wieder verletzen es reicht wenn es einmal passiert ist. Ich machte mich auf den Weg zum See dort legte ich mich erst einmal hin. Ich starrte die Wolken an bald wird es dunkel. Ich stand gerade auf als ich ihn spürte schon wieder sein Chakra ich schloss die Augen und machte ihn Ausfindig ich sah in diese Richtung in der er stand. „Was willst du von mir?“ Er kam aus dem Versteck heraus und kam auf mich zu „Dir danken.“ „Das hast du bereits.“ Antwortete ich genervt. „Ja aber warum hast du Nanami eine Rose gemacht?“ „Weil sie meine beste Freundin war und das was du mit ihr gemacht hast werde ich dir nie verzeihen.“ „Woher weißt du von ihr?“ „Ich war ihre ältesten Freundinnen wir kannten uns schon von klein auf.“ „Was aber…“ „Sie bat mich dich zu beschützen weil sie um dich Angst hatte und dann musste sie sterben.“ Schrie ich ihn an. „Sie hat mir in einem Brief geschrieben das du sie geschlagen hast und das sie gehen wird, ich bin ihrem Wunsch eingegangen das ich dich beschützen soll aber das du ihr die Schuld gibst das Asuma gestorben ist dass hätte ich nicht gedacht!“ „Wenn du wüsstest was Nanami für Asuma war sie war seine Ziehtochter, Asuma hat sie aufgezogen und mit seinem Leben beschützt das war seine Aufgabe sie hat die ganze Zeit bei Asuma gelebt ohne das man etwas bemerkt hatte und du sagst sie ist schuld das Asuma gestorben ist wer bist du eigentlich das du so etwas behauptest?“ Er sah mich fassungslos an. „Weißt du überhaupt was sie für schmerz entfunden hat für ihren besten Freund, weißt du es? Nein das weißt du eben nicht!“ „Denn du warst ihr bester Freund wenn nicht mehr als das!“ Ich verschwand wollte einfach nur weg doch irgendetwas hielt mich fest ich konnte mich nicht bewegen. Er benutzte sein Schattenjutsu. Shikamaru kam auf mich zu „Stimmt das?“ „Denkst du etwa ich erzähle Märchen?“ „Nein.“ Ein trauriger Blick umgab seine Augen „Warum hast du sie geschlagen!“ Er antwortete nicht. „WARUM!“ „Ich..ich weiß auch nicht ich war so wütend…“ und dann versagte seine Stimme. „Sie war mehr für mach als eine Freundin.“ Ich war baff. Ich war ähh… Nanami wahr mehr für ihn als eine Freundin. „Was soll das heißen?“ „Ich habe sie geliebt und dass was ich getan habe war der größte Fehler den ich gemacht habe.“ Er löste sein Jutsu auf. Wir standen uns gegen über. Auf einmal flog ein Kunai von hinten auf Shikamaru zu ich lief auf ihn zu ich schubste ihn weg das Kunai bohrte sich durch meinem Bauch und ließ mich 5 Meter nach hinten fliegen. Ich stand auf und zog das Kunai aus meinem Bauch „Denkst du ein Kunai schlägt mich K.O Orochimaru?“ Shikamaru kam auf mich zu. Orochimaru sprang aus dem Gebüsch heraus Shikamaru stellte sich neben mich wir gingen in Kampfstellung. Mit ihm kamen noch weitere Ninjas heraus unter ihnen Kabuto und Tayuya. „Komm mit uns Kasumi oder sollte ich sagen Nanami Yama!“ Shikamaru sah mich verblüfft an. „Wenn ich mit euch mit soll dann müsst ihr mich erst zwingen!“ Der kampf begann wir kämpften Seite an Seite gegen Orochimaru und Kabuto, Tayuya kämpfte mit Kabuto gegen Shikamaru Orochimaru gegen mich es war ein langes Hin und her bis sie Shikamaru in die Mängel nahmen. „Wenn du nicht mit kommst bringen wie ihn um!“ sie hielten ihm ein Kunai an den Hals sie drückten es immer näher ran bis etwas Blut raus strömte. Ich blickte sie finster an. „Na gut lasst ihn frei ich möchte noch kurz mit ihm reden.“ „Gut ihr habt 20 Sekunden.“ Wir liefen aufeinander zu und Umarmten uns. „Ich möchte nicht das du gehst.“ „Ich auch nicht das ist wohl das letzte Mal das wir uns sehen.“ Ich zog meine Maske herunter und Sah ihm tief in die Augen. „Geh, und pass auf Kurenai auf.“ „Ich werde dich hohlen.“ er gab mir einen Kuss auf die Stirn und verschwand. Nun musste ich mit Orochimaru mitgehen und seinen Gefolgsleuten.

    Shikamaru:
    Ich lief wie verrückt zurück zum Hokage ganz egal ob jemand im Raum war oder nicht ich stieß die Türe auf keiner war im Raum „Shikamaru was kann ich für dich tun.“ Fragte Tsunade äußerst gereizt. „Nanami äh ich meine Kasumi wurde von Orochimaru entführt!“ ich erzählte ihr von dem Kampf und wie Nanami entführt wurde. „Gut wir werden ein paar Spione schicken und du stellst eine Strategie zusammen.“

    Nanami:
    Ich bin jetzt schon zwei Wochen bei Orochimaru ich diene ihm als Versuchskaninchen er sagte wenn ich nicht seinen Anweisungen befolge dann sagte er mir er bringt Sasuke um und daher ich früher gut mit Sasuke auskam und wir auch gute Freunde waren Befolgte ich seinen Anweisungen mein Kekkei Genkai untersuchte er häufig er zog auch häufiger Stromschläge durch. Sasuke wusste nichts von mir sie hielten mich geheim. Dennoch hörte man meine Schreie immer wieder ich war immer Bewusstlos doch eines Tages änderte sich dann alles.
    Shikamaru:
    Mann hatte das Versteck von Orochimaru gefunden und mein Team war im Moment auf den Weg zu ihnen uns begleiteten noch Naruto, Sakura und Kakashi wir drangen gerade in das Versteck ein wir teilten uns auf falls einer von euch Nanami oder Sasuke findet rufen sich die Jeweiligen Teams zusammen. Also los wir machten uns auf den Weg ich durch suchte jede Tür die mir in die Hände fiel bei der letzten Türe bei der ich ankam wahr mit Gitterstäben versehen und sie lag bewusstlos in einer Art Zelle ich rief mein Team nach kurzer Zeit waren sie auch schon da währenddessen versuchte ich hineinzukommen doch es gelang mir nicht irgendwie muss ich doch hier rein kommen Ino war bereits an meiner Seite und Choji versuchte es mittlerweile auch. Irgendwann bekam ich das schloss zum Knacken sie war bewusstlos Choji war bereits gegangen um Kakashi Bescheid zu sagen und Ino untersuchte da weil Nanami doch dann hörten wir einen lauten Knall das Versteck bricht zusammen Ino half mir sie Rauszubringen es gelang uns auch Kakashi und sein Team kamen nach kurzer Zeit zu uns. Und wir machte uns wieder auf den Weg zurück nach Konoha wir hatten unser Ziel erreicht doch Kakashi und sein Team nicht. Ich trug sie zurück und brachte sie ins Krankenhaus sie war so zierlich und abgemagert ich hoffte nur das sie bald auf wacht und ich sie in den Arm nehmen kann.

    Nanami:
    Ich hatte wieder einen Traum ich stand vor dem Grab von jemanden und jemand anderes legte eine Hand auf meine Schulter wer waren sie? Kannte ich sie? Aber woher? Wo bin ich eigentlich? Und wer bin ich?

    Shikamaru:
    Sie lag im Komma es war schlimmer als ich dachte und wenn sie aufwacht dann würde sie alles vergessen jegliche Erinnerungen. Ich saß wieder an ihrem Bett heute erfuhr ich das die Chance besteht das sie vielleicht nicht mehr aufwacht. Ich war jeden Tag bei ihr und besuchte sie es sind nun schon 2 Monate vergangen und sie ist immer noch nicht wach ihr Zustand verschlechterte sich sogar noch ich war sehr verzweifelt ich saß jeden Tag einige Stunden bei ihr hielt ihre Hand und sah ihr einfach nur beim Schlafen zu ich vermisste sie so ich habe sie schon einmal Verloren und ich möchte sie nicht noch mal verlieren. Manchmal laufen mir auch Tränen über die Wangen weil ich eben Angst habe das sie nicht mehr aufwacht denn ich liebe sie. Und auch wenn sie aufwacht und sich an nichts mehr erinnern kann und sie sich in jemanden anderen Verliebt werde ich sie immer noch lieben.

    Nanami:
    Ich schlug die Augen auf das erste was ich sah war weiß der ganze Raum war weiß. Ich fasste mir an den Kopf. „Wo bin ich?“ Da kam jemand in das Zimmer ich sah sie Ängstlich an sie setzte sich neben mich „Hallo du bist endlich wach, ich bin Sakura du bist hier im Krankenhaus von Konoha.“ Ich schwieg und sah sie immer noch Ängstlich an. „Kannst du dich an irgendetwas erinnern?“ Ich schüttelte den Kopf „Wer bin ich?“ Sie sah mich verblüfft an. „Du du weißt nicht wer du bist?“ „“Äh..Nein.“ sie erzählte mir alles was sie über mich wusste wie ich hieß und alles über meine Vergangenheit wo ich war und wer mich Aufgezogen hatte. „Du hast lange nichts gegessen ich werde dir etwas bringen.“ Sie verschwand wieder hinter der Tür ich stand auf und sah aus dem Fenster es war sehr hell die Sonne stand hoch am Himmel Sakura kam wieder ins Zimmer mit einem Tablett und Einer Flasche Wasser. Sie stellte es auf einen Tisch in der Nähe ich fing an zu essen und ich aß sehr viel und trank auch die Flasche mit einem zug aus Sakura ging wieder und versprach das sie später wieder kommen würde. Ich saß mich ans Fenster und starrte hinaus. Ich dachte über das nach was mir Sakura erzählt hat ich hieß Nanami Yama und werde in 4 Monaten 17, Asuma hat mich aufgezogen und Shikamaru war mein bester Freund. Wie er wohl aussah. Es klopfte an der Tür ein junger Mann mit schwarzen Haaren die er zu einen Zopf gebunden hatte sah mich fassungslos an er ließ die Blumen fallen und kam auf mich zu ich sah ihn ängstlich an. „Kannst du dich an mich erinnern?“ Ich sah ihn an und schüttelte den Kopf. Er sah sehr traurig aus. „Wer bist du?“ Er blickte auf den Boden „Ich bin Shikamaru.“ „Dann musst du mein bester Freund sein.“ Er sah mich Hoffnungsvoll an. „Das hat mir Sakura erzählt.“ Er nickte Hob die Blumen auf die er fielen ließ legte sie auf meinen Nachttisch ging zur Tür und sah mich noch Hoffnungsvoll, er Verabschiedete sich noch von mir und sagte das er morgen wieder kommen würde. Ich nickte ihm zu. Sakura holte mich noch für eine Behandlung ab die Ärzte wollten versuchen ob ich mich an meine Kampffähigkeiten erinnern kann. Und ich hatte Glück an meine Kämpferischen Fähigkeiten konnte ich mich erinnern aber an meine anderen leider nicht. Wie versprochen kam Shikamaru wieder zu Besuch er hatte ein Brettspiel dabei „Kannst du dich daran erinnern? Wir haben es immer zusammen gespielt.“ Ich sah es mir genauer an da war etwas ich fasste mir an den Kopf ein stechender Schmerz zog sich hindurch. Shikamaru sah mich geschockt an. „Was ist soll ich jemanden holen?“ „Nein alles in Ordnung.“ Der Schmerz ließ nach und ich sah ihn wieder mit einem klaren Blick an. „Willst du es versuchen?“ fragte er mich zögernd, ich nickte. Er erklärte mir den Ablauf es war nicht sehr schwer für mich das alles zu erlernen den es kam mir ja Vertraut vor. Natürlich gewann Shikamaru das Spiel dennoch meinte er ich hätte mich gut geschlagen. Er grinste und ich zurück. Als er ging besuchte mich eine Blondhaarige Frau sie stellte sich als Hokage vor und erzählte mir von meinem Leben als Kasumi. Ich war Überrascht was alles mit mir passiert ist und was ich gemacht habe ich war also ANBU oder bin Praktisch ANBU. Sie fragte mich ob ich weiter hin diese Amt ausüben möchte ich willigte ein. Also musste ich wieder meine Maske tragen meine Haare und Augen wurden wieder um verfärbt. Jetzt sah ich wieder wie Nanami aus und nicht mehr wie Kasumi. Übermorgen durfte ich das Krankenhaus verlassen und wieder in meine Wohnung ziehen. Als es dann soweit war meldete sich Shikamaru freiwillig mich Nachhause zu begleiten er lud mich bei seinen Eltern zum Essen ein ich war sehr Dankbar dafür denn sein Familie war sehr nett. Er begleitete mich sogar noch nach Hause zum Abschied gab ich ihm einen Kuss auf die Wange er war ganz Baff. Und als ich ihn von meinem Fenster aus sah hielt er immer noch seine Wange was mich zum Schmunzeln brachte. In dieser Nacht träumte ich von mir und Shikamaru ich hatte Angst vor dem Gewitter und lief in Shikamarus Arme da Krallte ich mich fest an ihm er begleitete mich nach Hause wir suchten Kerzen zündeten sie an und dann saßen wir auf der Couch ihm war kalt ich rutschte näher zu ihm heran und deckte ihn auch zu dann schlief ich ein im Traum am nächsten Morgen lag ich in seinen Armen er Strich mir übers Haar dann war den Traum auch schon aus. Denn die Vögel weckten mich auf. Daher ich sowie so nicht mehr einschlafen konnte ging ich Duschen und dann Frühstücken. Shikamaru wollte mir heute Konoha zeigen. Nach meinem Frühstück kam er auch schon und er zeigte mir alle Läden und Restaurants am Mittag gingen wir in den Grill er zahlte sogar für mich. „Möchtest du deine beste Freundin kennen lernen also sie war deine beste Freundin als du dein Gedächtnis noch nicht verloren hast.“ Ich nickte „Ja gerne.“ Wir gingen zu Kurenai sie fiel Shikamaru in die Arme dann stellte Shikamaru mich vor „Kurenai das ist Nanami.“ Sie sah mich fassungslos an, in ihren Augen schimmerten Tränen sie Umarmte mich auch wir gingen in ihre Wohnung. „Aber Kurenai sie hat einen Gedächtnis Verlust sie kann sich an nichts mehr von früher erinnern.“ Sie sah mich jetzt noch fassungsloser an. „Ist das wahr?“ Ich nickte. Sie erzählte alles von Asuma und uns was wir gemacht haben und dass sie ein Kind von ihm erwartet. Als sie Kind sagte fasste ich mit meinen Händen an meinen Kopf wieder dieser Stechende Schmerz und dann kam eine Erinnerung „Na..na..nami.“ wendete sich Asuma an mich. Ich schwieg mir liefen die Tränen über die Wangen. “Pass..Pass gut auf…Kurenai auf und das… das…Baby.“ Alle sahen verwundert aus doch sie fingen sich wieder. „On..On..- “ versuchte ich zu reden doch es gelang mir nicht. Mit Letzter Kraft riss er seine Kette von seinem Hals und gab sie mir. „Ich werde….dich wohl..am meisten…Vermissen *hust* *hust*“ Die Erinnerung war aus ich lag auf der Couch Kurenai und Shikamaru sahen mich besorgt an. „Was.. was ist denn passiert?“ Ich hielt meine Hand ein meinen Kopf. „Du bist umgekippt.“ „Ich hatte eine Erinnerung die als Asuma zu mir gesprochen hat und mir seine Kette gegeben hat.“ ich zog sie aus meinem Oberteil und betrachtete sie genauer. „Und an mehr?“ Shikamaru klang beunruhigt. Ich schüttelte den Kopf. Wir verabschiedeten uns von Kurenai. Die mir noch einen Sorgenvollen blick zu warf. „Fühlst du dich im Stande noch weiter zu machen oder soll ich dich lieber nachhause bringen?“ „Nein ich möchte das Grab von Asuma sehen.“ Wir machten uns auf den Weg dorthin. Da waren wir am Friedhof viele Gräber Shikamaru packte mich am Arm und zog mich mit sich. Da standen wir vor seinem Grab er hob ein Herz auf mit allen vier Elementen „Das hast du für ihn gemacht als er Beerdigt wurde.“ Ich nahm es in die Hand und wieder eine Erinnerung jetzt das Ganze Szenarium von Asumas Tod und dann war Shikamaru sauer auf mich er schlug mich und dann zeigte es noch die Beerdigung ich machte das Geschenk für Asuma und dann stand Shikamaru hinter mir er wollte gerade zum schlag aushohlen doch er schubste mich weg und schrie mich an dann warf er ein Kunai das meine Schulter traf. Ich lag auf den Boden Shikamaru sah mich besorgt an. „Ist alles in Ordnung?“ Ich erzählte ihm von der Erinnerung er sah mich entsetzt an. Dann fragte ich mit Zitternder Stimme. „Ist… ist das wahr?“ Er nickte. Ich wich von ihm zurück er kam auf mich zu doch ich starrte ihn nur entsetzt an ich lief von ihm weg ich sprang auf die Friedhofmauer warf ihm noch einen letzten entsetzten blick zu er sah traurig auf den Boden ich verschwand Im Wald dann kam ich an eine Lichtung sie kam mir bekannt vor da war eine schwarze Rose und ich verspürte den Drang zu ihr zu gehen dann grub ich mit meinen Händen neben der Rose dann stoß ich auf ein Bündel ich öffnete es war ein Armband ich nahm es in die Hand Ich drehte es um da stand mein Name drauf. Was schon wieder eine Erinnerung aber diesmal sah ich alles aus meinem Leben auch das als ich Entführt wurde alles jetzt wurde mir alles klar und dann wurde mir auch klar war Shikamaru alles für mich getan hat. Ich machte mich sofort auf den Weg nach Hause vor meiner Türschwelle lag ein Brief ich faltete ihn auf .

    Liebe Nanami,
    Bitte verzeih mir das ich wusste auch nicht was ich da tat ich wollte es nicht das war der größte Fehler den ich je gemacht habe es tut mir leid ich werde aus deinem Leben verschwinden du wirst mich nie mehr zu Gesicht bekommen den ich möchte dich nicht noch mal verletzen.

    Ich war außer Fassung was er will verschwinden also verschwinden in dem Sinne von sich umbringen? Oh nein das muss ich verhindern. Ich lief die Treppe hinunter und machte mich so schnell wie möglich auf den Weg zum Nara-Clan Ich klopfte wie Wild Shikaku kam an die Tür „Hallo ist Shikamaru da?“ fragte ich außer Atem. „Äh.. Nein“ „Wissen sie wo er ist?“ Drängte ich weiter. „Ja er sagte er geht in den Wald um mal wieder auszuspannen zum Wasserfall.“ „Danke!“ Und ich preschte Richtung Wald. Ich lief und lief und suchte nach dem Wasserfall aber ich fand ihn nicht. Dann benutzte ich mein Erbe. Meine Augen wurden Grün er wieß auf Richtung Süden. Ich lief sofort in diese Richtung und da sah ich ihn stehen er wollte von der Klippe springen alles ging so schnell ich lief auf ihn zu und schrie „Nein!“ währenddessen Sprang er die Klippe hinunter Ich ihm nach er schloss die Augen ich packte ihm am Arm er machte die Augen auf und sah mich an ich blickte ihm liebevoll in die Augen dann legte ich mich unter ihn und wir kamen auf dem Wasser auf.

    Shikamaru:
    Wir trieben da im Wasser ich sah mich nach ihr um doch ich konnte sie nirgends sehen ich tauchte unter und tatsächlich sie treibt in das Schwarze nichts ich tauchte nach ihr und Griff nach ihrer Hand und zog sie wieder an die Luft doch sie Atmete nicht ich zog sie an Land und drückte ihr an die Brust sie spuckte einen Mund Voll Wasser aus sie sah mich an ich war so froh und nahm sie in den Arm sie erwiderte die Umarmung doch dann Schlug sie mich auf die Brust „Du Depp du, warum hast du das gemacht spinnst du den Jetzt total was machst du nur für Sachen!“ Sie fing an zu weinen. „Was glaubst du wie soll ich denn dann ohne dich leben ich brauche dich doch!“ Ich nahm sie wieder in den Arm. Unsere Kleidungen waren durchnässt. Wir lagen schon ein Weile im Sonnenschein ich hielt sie immer noch in den Armen sie schlief in meinen Armen etwas schöneres kann es nicht geben. Ich strich ihr über die Haare. „Nanami wenn ich dir nur meine Gefühle zeigen könnte flüsterte ich ihr ins Ohr.“

    Tija wie es weiter geht erfährt ihr in spätestens einer Woche.

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Coco 1.0 ( 09550 )
Abgeschickt vor 463 Tagen
Ich finde die Story mega schön mach auf jeden Fall
weiter
Zoe ( 80990 )
Abgeschickt vor 924 Tagen
Weiß Shikamaru überhaupt das sie blind ist?
Jessy:) ( 71316 )
Abgeschickt vor 926 Tagen
Cool du musst aufjedenfall weiter schreiben bin voll gespannt
dodo ( 15430 )
Abgeschickt vor 957 Tagen
Ich versteh das irgendwie nicht wenn nanami blind ist
Wie kann sie shikamari usw alles sehen o.o
😮
Misaki-Misato ( 36883 )
Abgeschickt vor 1028 Tagen
Die ganze Geschichte ist mega schön.
Dieser Teil hat mich zum weinen gebracht weil Nanami gestorben ist und
Ihre Kinder und Shika verlassen musste. :(
Sarana ( 53414 )
Abgeschickt vor 1176 Tagen
Ich finds echt doof dass Nanami stirbt! Also, das ist eine der schrecklichsten Wendungen, die die Geschichte bekommen konnte! :-(