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Shikamaru Lovestory 2

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1 Kapitel - 4.459 Wörter - Erstellt von: HikarixItachi - Aktualisiert am: 2011-10-01 - Entwickelt am: - 6.277 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Der zweite Teil.

    1
    Nanami:
    Oh mein Gott jetzt standen wir im Dunkeln in meinem Wohnzimmer ich immer noch an ihn geklammert ich fing mich wieder als er fragte „Hast du irgendwo Kerzen der Strom wird nämlich dann eine ganze Weile nicht gehen.“ „Äh… jaa… in der Küche in den Schränken.“ Er wollte gerade gehen als er merkte das ich mich noch an ihm festklammer er lächelte mich an. „Ist schon gut ich bin ja da.“ Er nahm mich an die Hand und wir gingen in die Küche dort suchte er nach Kerzen er fand sogar ein paar. Wir stellten sie auf den Wohnzimmer Tisch dann saßen wir uns auf die Couch wir waren beide noch nass vom Regen doch das störte uns nicht. Er legte die Decke die auf der Couch lag um mich und saß sich neben mich ich merkte nicht das wir immer noch Händchenhalten wir saßen eine Weile so da im Kerzenschein ich spürte das er zittert ich rückte näher zu ihm hin und legte meine Decke um ihn wir waren uns ganz nah er zog mich zu sich, ich legte meinen Kopf auf sein Schulter und schief ein. Ich hörte die Vögel zwitschern und spürte die Sonnenstrahlen auf meiner Nase. Ich lag auf der Couch Mir war Warm Ich spürte eine Hand um mich legen und seinen Warmen Atem auf meinem Nacken. Oh mein Gott ich und Shikamaru sind auf der Couch eingeschlafen. Ob er noch schlief und dann fiel es mir ein. Oh mein Gott hat er etwa diese Nacht neben mir geschlafen. Ich blieb noch einige Zeit so liegen als er vermutlich gerade aufwachte er war offensichtlich Verwundert doch dann spürte ich wie er mir durchs Haar strich ich tat so als würde ich aufwachen er nahm seine Hand plötzlich weg. „Haben wir etwa!“ ich sah ihn mit großen Augen an. „Nein nein haben wir nicht.“ Ich stand auf er setzte sich auf und rieb sich den Kopf. Das war wirklich eine Peinliche Situation. „Ic..h mache Frühstück…. d du kannst dich dann im Bad fertig machen.“ Er nickte und Stand auf ich ging in die Küche und deckte den Tisch holte Besteckt und Brötchen Butter und Obst ich bemerkte gar nicht wie er rein kam und sich setzte als ich mich umdrehte erschrak ich und ließ beinahe die Schale Obst fallen er schmunzeltet. Wenn der wüsste ich bin ja halb Blind. Wir saßen nur da und aßen wir sprachen kein Wort voller Scharm. Er kratzte sich den Kopf und sagte „Danke für das essen und soo…“ Er versagte und sah mich an immer wenn er mich an sah suchte er meine Augen aber sie waren ja Verdeckt. „…Ich gehe dann wieder wir sehen uns beim Training.“ „ Ja..“ Ich begleitete ihn noch zur Tür. Er blickte noch mal zu mir und schenkte mir ein lächeln ich ihm eines zurück. Beim Training verloren wir kein Wort darüber und Behandelten uns wie immer ganz normal. Ino kam wieder auf mich zu und Plapperte mich voll mit „Ohh Nanami dir würde sicher die Farbe Blau stehen und hast du das tolle Kleid schon gesehen…“ ich hörte ihr nur zu und ließ einen Genervten blick zu ihr hinüber schweifen doch sie bemerkte es nicht als Asuma uns zum Glück unterbrach. „Wir haben eine Mission bekommen wir treffen uns in einer halben Stunde am Tor. „Ja.“ kam es von allen und ich war so froh das ich von Ino wegkam sie ist schon nett und so aber sie kann einen auch so richtig nerven. Ich lief zu meiner Wohnung und packte alles in meinen Rucksack was ich benötigte. Mit etwas Verspätung kam ich am Tor an. Asuma schimpfte bereits mit mir als dann auch Shikamaru sich verspätete. „Also wir sollen den Herren Abukoni nach Kiri-gakure bringen alleine ist es zu gefährlich denn der gute Herr wird verfolgt also los.“ Wir machten uns bereits auf den Weg und machten gerade unser Lager auf Ino kochte ich holte Feuerholz Shikamaru und Choji schlugen die Zelte auf und Asuma sprach mit den Herren Abukoni. Als ich mit dem Holz kam machte ich gleich ein Feuer und half Ino beim Essen machen. Nach einer Weile saßen alle mit Suppe am Feuer. Ich und Choji übernahmen die erste Wache während die anderen schliefen. Es war faszinierend wie er alles in sich hinein schaufelt und wie viel in ihn hinein passt. „Schmeckts Choji.“ Er sagte „jascehkt segut.“ Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen. Nach einer Weile wurde er von Shikamaru abgelöst und wir spielten Shogi während der wachen weil ich es mitgenommen habe um uns war alles ganz ruhig und jetzt wurde ich von Ino abgelöst während Shikamaru Asuma holte, ich ging in unser Zelt und schlief auch sofort ein Ino weckte mich weil wir bereits weiter mussten. Frühstück gab es keines. Noch eine halbe Tagesreise von Kiri-gakure wurden wir von Oto-Nins angegriffen. Ino und ich stellten uns vor Herrn Abukoni es waren ungefähr 30 aber es waren Schattendoppelgänger. „Asuma…“ „Ja ich weiß.“ Ich tauschte mit Choji den Platz ich ging in Angriffs Position als Hunderte von Kunais auf uns zu flogen. Ich lief in die Mitte und machte Fingerzeichen sofort umschloss uns eine gewaltige Barriere aus allen vier Elementen die alle Kunais abwerte. Ich löste sie auf und ging wieder in Kampfstellung die ersten Doppelgänger kamen auf uns zu ich machte einige fertig als einige immer weiter zu Herrn Abukoni kamen lief ich auf ihn zu stellte mich vor ihn machte Fingerzeichen und sagte „Wasserversteck Weißer Schuppendrache.“ Aus dem See in der Nähe kam ein Wasserdrache heraus und schlängelte sich um uns und brachte alles Doppelgänger zur Strecke alle sahen mich verblüfft an Außer Asuma weil von ihm habe ich ja dieses Jutsu. Jetzt kamen die wahren Übeltäter aus ihrem Versteck es waren 4 Oto-Nins. Choji kämpfte gegen den dicken, Asuma gegen den mit der Glatze Shikamaru gegen den dünnen und ich gegen den mit dem riesen Schwert. Alle hatten es recht einfach bis auf ich der Typ war sehr Hartnäckig jetzt kam Shikamaru dazu und half mir mit seinem Schattenjutsu er hatte ihn gerade in die Mängel genommen als ich auf ihn zu lief und ihn zur Strecke bringen wollte schreit Shikamaru „Nein!“ Der Gegner konnte sich von seinem Jutsu befreien und schlug auf mich zu ich wehrte mit meinem Katana ab doch er war etwas stärker und brachte mein Schwert gab langsam nach er schwang es ich sprang hoch und landete auf seinem Schwert völlig verblüfft schlug er wieder zu doch ich wich gekonnt aus ich traf ihm an der Flanke er war jetzt wütender und schlug noch gezielter und schneller zu ich konnte dem ersten Schlag ausweichen doch der zweite traf mich an der Schulter ich wurde einige Meter zurückgeschleudert doch ich konnte mich halten ich hielt meine Schulter das Blut quoll nur so raus als sich der Ninja zurückzog weil er klar in der Unterzahl war. Ich senkte mein Katana und legte meine freie Hand auf die Schulter um mich zu heilen alle kamen auf mich zu meine Wunde bildete sich langsam zu ich konnte zwar meinen Arm schlecht bewegen doch ich war noch am Leben. „Wow, du kannst echt gut mit dem Katana umgehen.“ Staunte Choji nicht schlecht. Ino sah sich meine Wunde noch mal an sie strich noch ein schmerzbetäubende Salbe drauf und wickelte einen Verband drum rum. Asuma und Shikamaru sahen mich besorgt an. „Wir müssen weiter wir haben ja nicht mehr lang.“ Meinte ich und schon machten wir uns weiter auf den Weg. Und brachten den Mann erfolgreich nach Kiri-gakure. Wir rasteten den einen Tag noch dort und machten uns wieder auf den Weg nach Konoha. Da bekamen wir erst mal einen Tag frei Asuma ladete uns in den Grill ein um acht Uhr abends pünktlich erscheinen. Ich machte erst mal einen Mittagsschlaf auf der kleinen Lichtung die ich das erste Mal gefunden habe als ich im Wald war da schlief ich bis um etwa vier Uhr Nachmittag danach machte ich mich auf den Weg nach Hause um mich fertig zu machen Ich duschte erst mal danach stand ich vor meinem Kleiderschrank und wusste nicht was ich anziehen sollte das weiße oder das schwarze? Hm das schwarze mit den Pomms, ne Tasche. Shikamaru kam mit Choji und holten mich ab danach holen wir Ino. Um halb Sieben kamen sie und glotzten mich an wie so blöde. „Ist was?“ fragte ich genervt. „Ähh nein.“ Fing sich Shikamaru wieder und Choji glotzte immer noch so blöd bis Shikamaru ihm eine runter schlug. „Können wir jetzt gehen?“ fragte ich noch. „Äh.. ja kl.. Klar.“ Wir holten Ino ab und trafen Asuma wir aßen ganz gemütlich und unterhielten uns. Als es bereits spät wurde gingen Choji und Ino jetzt waren nur noch Asuma, Shikamaru und ich an unserem Tisch es dauerte nicht lange da verschwand Asuma mit Kurenai. Also nur noch ich und Shika wir zahlten und gingen ebenfalls. Wir schlenderten noch im Park herum und quatschten über Asuma und Kurenai das sie wirklich gut zusammen passen würden und so. Um Mitternacht brachte er mich noch nach Hause. Ich verabschiedete mich noch von ihm. Dann ging ich auch schon schalfen. Es sind jetzt schon zwei Monate vergangen in denen man Asuma und Kurenai zusammen sah und nach einiger Zeit waren sie auch schon ein Paar das freute mich für sie den ich konnte Kurenai gut leiden wir machten auch öfters etwas zusammen und unterhielten uns über Asuma sie wurde meine beste Freundin und Irgendwann erzählte ich ihr die Wahrheit über Asuma und mich sie konnte es gut verstehen und sagte sogar selber ich soll immer auf mich acht gebe.“Was ist denn mit dir und Shikamaru?“ fragte sie mal ganz plötzlich. „Ach, wir sind nur gute Freunde mehr nicht.“ Wir hatten wieder eine Mission Asuma, Shikamaru, Kotesku, Izumo, Ino, Choji und ich. Es ging um Akatsuki sie wurden gesichtet und wir sollen sie aufhalten also machten wir uns auf den Weg. Wir kamen an und sie hatten jemanden dabei aber der war schon tot. Asuma muss ihn gekannt haben der er sah unglaubwürdig auf den Leichnam und ich sah Unglaubwürdig den Grauhaarigen ich habe ihn doch Umgebracht oder etwa nicht „Hey Püppchen so sieht man sich wieder!“ ich sah ihn verblüfft an. Alle sahen mich an und da begann der Kampf schon ich und Asuma kümmerten uns um den Grau Haarigen die anderen hatten mit dem anderem Genug zu tun den der war ganz schön hartnäckig. Asuma und ich schlugen uns wacker doch es war noch schwerer als damals denn er hatte wohl was dazugelernt ich kämpfte hauptsächlich mit meinem Katana und meinem Kekkei Genkai Asuma mit seinen Klingen. Wir mussten ganz schön harte Schläge einstecken. Und dann benutzte Onkel Asuma ein Geheimes Jutsu der Gegner war in einer komischen Form es sah aus wie ein Skelett. Onkels Jutsu war unglaublich es erschien ein Budda mit 16 Armen es war unglaublich er richtete den Gegner ganzschön zu ich blieb stehen und sah mir das Specktakel an dabei merkte ich nicht wie sich der richtige Grauhaarige zu mir schleicht der andere war wohl nur ein Schattendoppelgänger und mir gerade die Sense schlagen will Asuma hat sehr viel Chakra verbraucht und war auch schon fast am Ende seiner Kräfte Ich konnte gerade noch so ausweichen und dann stand er vor mir und die Sense zum Schlag bereit ich schloss meine Augen doch dann kam der schlag nicht Asuma hat sich vor mich gestellt er sank auf die Knie der Grau haarige gab dem anderen ein Zeichen sie verschwanden ich legte Asuma auf den Boden alle anderen kamen auch Shikamaru sah mich Wütend an doch das war jetzt unwichtig Ino und ich verarzteten Asuma so gut es ging doch es war zu spät wir sahen uns Sorgenvoll an wir wussten beide das er nicht durchkommen wird doch wir machten weiter.

    Asuma:
    Alle standen um mich herum Ino und Nanami versuchten mich zu Heilen doch sie wussten genau so gut wie ich das das mein Ende war. „I..Ich.. ihr wisst… alle…genauso gut… wie ich das..das….mein Ende ist.“ „Nein!“ schrie Shikamaru, „Du musst durchhalten verstehst du!“ „Es würde… nichts bringen…“ „Choji.“ „J..ja.“ „Du solltest… nicht mehr so viel essen… du weißt das es….dir nicht gut tut…“ Er nickte abwesend. „Ich werds versuchen“ „Ino..“ „Nicht sprechen Sensei das….das tut ihnen nicht gu..t“ „Ich bin mir sich…er… das du sicher…..später ein.. eine…gute Sanitäterin. Wirst *hust* *hust*“ „Izumo…Kotesku …. Richtet nicht noch….mehr quatsch an… als das ihr schon tut…“ „Ja das machen wir.“ „Versprochen“ „Na..na..nami.“ Sie schwieg ihr liefen die Tränen über die Wangen.“ Pass..Pass gut auf…Kurenai auf und das…das…Baby.“ Alle sahen verwundert aus doch sie fingen sich wieder. „On..On..- “ Mit Letzter Kraft riss ich meine Kette von meinem Hals und gab sie ihr. „Ich werde….dich wohl..am meisten…Vermissen *hust* *hust*“ „Und..und Shikamaru…. du musst noch ein ……..wenig an deiner….Shogi Technik feilen,…ja?“ „Natürlich..“ „Und ..jetzt ich weiß ich sollte ………nicht mehr aber eine letzte Zigarette….“ Shikamaru nahm eine Zigarette und legte sie an meinen Mund er zündete sie an der letzte Zug an einer Zigarette der letzte Zug in meinem Leben….“

    Shikamaru:
    Alle weinten jeder Asuma war Tot aber wie konnte das nur passieren. Die Wut griff mich ich sah sie an „Es ist alles nur deine Schuld.“ Sie sah zu mir auf. „Wenn du besser aufgepasst hättest dann währe er noch am Leben alles nur wergen dir!“ Ich schubste sie von Asuma weg sie flog zwei Meter. Und sah mich mit Angst vollen Augen an die anderen sahen mich verwirrt an jetzt sah ich sie zum ersten Mal ihre Augen graue leere Augen. Die anderen sahen mich verwundert an sie konnten es nicht fassen. „“A..Aber Shikamaru.“ Kam es von Ino. “Verschwinde ich will dich nie nie mehr sehen verschwinde aus meinem Leben endgültig!“ „Shikamaru..“ kam es von ihr. „Hau ab so etwas wie dich sollte es gar nicht geben!“

    Nanami:
    Ich lag da zwei Meter von Onkel Asumas Leichnam entfernt alle sahen mich an ich ging noch einmal zu Asuma und nahm seine Kette an mich als ich sie nahm schlug mich Shikamaru ich lag wieder weiter weg mein letzter Blick auf Asuma, ich weinte bitterlich und machte mich alleine auf den Weg nach Konoha. Als ich dort ankam erzählte ich Tsunade von allem sie war geschockt. Sie konnte es nicht fassen das er Tod ist sie schickte mich nachhause Dort angekommen verschwand ich 2 Stunden unter der Dusche ich weinte nur die ganze Zeit seine Kette hielt ich bei mir die ganze Nacht den ganzen Tag den ganzen nächsten Tag lag ich in meinem Bett ich aß nicht ich trank nicht und am nächsten Tag war die Beerdigung ich erschien mit gequollenen Augen zum Glück konnte man es nicht sehen ich stand in der ersten Reihe neben Kurenai die mich mit genauso traurig gequollenen Augen ansah es wurde Regnerisch langsam lösten sich die Menschen auf es waren alle gekommen außer Shikamaru am Ende stand nur noch ich da es regnete schon einige Stunden auf mich herab ich stand vor seinem Grab und weinte. Ich formte mit meinem Kekkin Genkai ein Herz aus dem Element Feuer, Wasser und Eis innen war eine Flamme um die Flamme war das Wasser und beides Wurde umschlossen von Eis ich legte es neben das Zeichen seines Clans. Dann drehte ich mich um und Shikamaru sah mich Wütenden und traurig an er wollte wieder zu schlagen doch er ließ es sondern packte mich und schubste mich zur Seite sah mich mit einem Hasserfüllten blick an und schrie „VERSCHWINDE!“ er warf ein Kunai nach mir das mich an der Schulter traf. Völlig Perplex lief ich Richtung Hokage als ich in das Büro kam immer noch völlig perplex wusste ich was ich jetzt machen muss. Tsunade sah mich an sehr verwundert. „Nanami was willst du? Und warum steckt ein Kunai in deiner Schulter?“ „Was wirklich?“ Ich zog das Kunai einfach so raus ohne schmerz zu fühlen. „Tsunade ich möchte mich den ANBU anschließen und eine neue Wohnung und eine neue Identität wie auch ein neues Aussehen mein altes möchte ich endgültig ablegen. Und wenn jemand frägt dann darfst du es keinem verraten egal wer nicht einmal Kurenai.“ „Hast du dir das gut Überlegt?“ „Ja meine Entscheidung steht fest“ sagte ich mit fester Stimme. „Nun gut wenn du alles heute Abend zusammengepackt hast dann werden wir es so aussehen lassen als würdest du von den ANBU Tod gefunden wirst dann nehmen sie dich mit wir werden dir ein Mittel Verabreichen das du bewusstlos wirst es wird so aussehen als würde dein Herz nicht mehr schlagen sie es als Routine Training an und dann lassen wir deine Kleidung noch Blutverschmiert aussehen dir werden noch ein paar Wunden zugefügt dann bringen dich die ANBU wieder hierher sie tragen dich durch Konoha so das es aussehen wird das es dein Totengang ist dann bringt man dich in die Leichenhalle wir werden dir das Gegenmittel verabreichen dann machst du einen Blut-Doppelgänger von dir und dann beginnt deine Beerdigung du wartest da weil in meiner Geheimen Bibliothek dann wechseln wir deine Haarfarbe ich wende dann ein Jutsu an das deine Augenfarbe verändert dann bekommst du eine Wohnung die nahe des Hokageturms ist und dann legen wir noch deinen neuen Namen an.“ „Ist gut ich verbeugte mich und ging nach Hause ich hatte ein neues Ziel und zwar Rache, Rache für Asuma das ist mein Ziel. Ich war auf dem Weg nach Hause packte mein Wichtigstes zeug zusammen Bilder, das Shougi spiel, alte Erinnerungen ich packte alles in meine Rucksäcken und verließ meine Wohnung ich ging ein letztes Mal durch die Straßen Konohas als Nanami vor den Toren blickte ich noch mal nach hinten dann ging ich in den Wald auf der Lichtung die ich einst gefunden habe dort blieb ich bis der morgen anbrach ich legte mein Band ab das ich seit meiner Geburt trage ich packte es in ein Tuch und vergrub es an der Wiese neben die einzelne schwarze Rose die es da gab. Das letzte Mal als Nanami. Ich ging noch zum vereinbarten Treffpunkt und dort wartete ich einige Momente bis die ANBU kamen sie gaben mir das mittel ich schlief ein und den Rest bekam ich nicht mehr mit.

    Shikamaru:
    Ich ging gerade aus dem Laden heraus erst jetzt bemerkte ich das es draußen Totenstill wahr alle Menschen standen an den Straßen ganz dicht beieinander ich versuchte etwas zu sehen doch es gelang mir nicht ich konnte es einfach nicht sehen ich erkannte ANBU aber mehr nicht. Ich sprang auf ein nahe gelegenes Dach um zu erkennen wer da von den ANBU getragen wird ich sprang ein Dach weiter und kam ihnen immer näher und da sah ich sie die war Blutverschmiert viele Wunden zeichneten ihren Körper sie Atmete nicht sie war Tod. Ich starrte ihnen noch völlig Perplex nach. Ich konnte es einfach nicht fassen erst jetzt bemerkte ich das mein Gesicht nass wahr von den Tränen die mir über die Wangen liefen.

    Nanami:
    Ich schlug die Augen auf Tsunade fühlte meinen Puls. „Gut alles in Ordnung dein Puls ist normal Jetzt nehm etwas Blut von dir und schwöre so einen Doppelgänger herauf.“ Ich schnitt mit meinem Kunai an meinem Arm eine Wunde auf ließ einiges Blut auf meine Hände laufen und schwor einen Blut-Doppelgänger herauf der von den anderen ANBU In einen Sarg gelegt wurde. „In diesem Raum sind Kleidungen nimm dir das was dir Entspricht deine Kleidung die du bis jetzt trägst wird verband so wie dein Restliches Zeug nimm das was dir noch wichtig ist mir aber nur das was nicht auffällt. Wenn du fertig bist wirst du einen Tag nach deiner Beerdigung raus aus Konoha geschmuggelt und du betrittst Konoha wie ein Neuankömmling.“ Ich nickte und ging In den Raum dort war eine Dusche ich legte meine Klamotten ab und ging in die Dusche ich ließ das warme Wasser an mir herunter laufen währenddessen heilte ich auch meine Wunden die mir zugefügt wurden um es echt auszusehen als ich damit fertig war wickelte ich mich in ein Handtuch ein und wählte mir Kampfkleidung aus die aus einer Schwarzen Kuputzenjacke bestand die halb zu wahr da drunter ein weißes Tägerloses top, eine Dreiviertelhose und schwarze Ninjaschuhe die hinten an den Fersen offen waren, und schwarze Handschuhe die nicht die Finger bedeckten die Kette von Asuma legte ich mir um sie war so lang das ich sie in meinem Oberteil verschwinden ließ die Bilder die wir in laufe dieser Zeit machten behielt ich auch noch doch ich musste sie geheim halten. Meine Haare wurden von Blond auf schwarz Umgefärbt und Tsunade machte meine Augen von Eisblau auf Giftgrün. Mein neuer Name war Kasumi Nasuki. Nach drei Tagen kam ich als die neue nach Konoha ich ging sofort Richtung Hokage und da spielte sich wieder alles so ab wie bei meinem ersten Mal bloß diesmal bekam ich eine Maske mit einem Fuchs drauf wie mein Vertrauter Geist. „Du musst sie immer tragen in deinem Alltag und bei Missionen außer natürlich wenn du duschst oder dich Frischmachst aber unter keinen anderen Umständen auf keinen Fall ablegen. Deine Ausbildung beginnt morgen ich übernehme sie wir treffen uns um Fünf Uhr in der Früh auf dem Hokage-Turm.“ Ich nickte und setzte meine Maske auf sie gab mir noch die Adresse und schon verschwand ich aus ihrem Büro. Ich schlenderte diesmal als Kasumi durch die Straßen kurze Zeit später kam ich an meiner Wohnung an sie war noch größer als die andere und schöner auch noch ich fand mich sogar schnell recht der einzige Nachteil war sie lag in der Nähe des Nara-Clans. Ich ging ein wenig einkaufen den ich brauchte noch einen Wecker und unbedingt ein Shogi-Brett. Also machte ich mich auf den weg ich fand einen noch besseren Wecker als davor und ein Shogi auch noch ohne das man es merkt oder Verdacht schöpft. Also machte ich mich wieder auf den Weg in meine neue Wohnung. Ich verstaute meine Einkäufe und Ordnete meinen Kleiderschrank. Soweit so gut bis jetzt hat mich keiner bemerkt. Ich stellte meinen Wecker um vier und schon landete ich im Schlummerland. Die letzten zwei Wochen machte ich gewaltige Fortschritte. Das Leben als ANBU ist kein Zuckerschlecken aber ich kann damit leben. Ich hatte immer S-Rang Missionen und sie waren auch relativ einfach. Auch im Laufe der Zeit wurde ich der beste ANBU aus Konoha ich war stehts bei Tsunade und half ihr meine Missionen waren zwar manchmal kein Zuckerschlecken doch ich machte alle erfolgreich. „Lady Tsunade!“ Shizune kam hereingestürmt. „Das frühere Team von Asuma will Rache sie machen sich gerade auf den weg!“ Es war bereits Abend. „Sie sind am Konoha Tor!“ Tsunade sprang aus dem Fenster sie bedeutete mir mit zukommen. Ich folgte ihr. Sie wollten gerade gehen doch Tsunade hielt sie auf. „Was glaubt ihr wer ihr seid das ihr einfach so gegen zwei Akatsukis kämpfen wollt?“ Sie zuckten zusammen Kakashi kam von hinten ich kannte ihn von Asuma aus. Er schlug vor mit zu kommen. Tsunade willigte ein sie meinte ich soll auch mit kommen aber nur als Unterstützung und in größten Notfällen. Ich nickte und fügte mich unauffällig der Gruppe hinzu sie sagte ich soll mich nicht zeigen. Ich Verfolgte sie in Abständen ich spürte schon von weitem zwei starke Chakren. Ich blieb noch außer Reichweite es war ein harter Kampf Shikamaru hatte den Grau haarigen mit seinem Schattenjutsu gefangen und läuft mit ihm in den Wald gerade kam noch ein Ninja dazu um den anderen zur Unterstützung zu verhelfen ich folgte Shikamaru der eine Sehr gut ausgefeilte Technik hat er hängte gerade Überall Briefbomben auf das muss eine Gewaltige Explosion geben wenn er alle Gleichzeitig los lässt er war gerade einen Moment unachtsam als er für kurze Zeit seine Kontrolle über ihn verlor das Reichte aber auch schon aus um eine Attacke zu machen er warf noch seine Sense direkt auf Shikamaru zu, der konnte nicht ausweichen also kam ich aus meinem Versteck schubste ihn weg und zog mein Katana und wehrte ab auch wenn ich drei tiefe Wunden am Bauch abbekam und sich die Sense immer tiefer in meinen Bauch bohrte blieb ich stehen und wehrte ab Shikamaru ich spürte seinen Fassungslosen Blick auf mir ruhen ich zog mir die Sense aus dem Bauch und nahm das Feuerzeug das Shikamaru fallen ließ lief damit auf Hidan zu und die Falle das Feuerzeug in der Hand und mein Katana in der Anderen. Es war das Feuerzeug von Asuma, wenn er sich immer eine Zigarette angezündet hat. Also lief ich da auf Hidan zu und zwei gezielte Treffer auf die Brust und er sackt zusammen dann das Feuerzeug von Asuma zündete ich noch den Auslöser an dann lief ich auf Shikamaru zu half ihm hoch und wir flohen es war eine Riesige Explosion und ich schmiss mich Über Shikamaru um ihn zu schützen denn das war mein Auftrag trotz Verbrennungen und meiner Bauchwunde heilte ich noch Shikamarus Wunden er sah mich Verwundert an dann verschwand ich er hielt mich noch am Arm fest und sah mich an ich starrte auf den Boden ich lockerte mich aus seinen Griff dann sprang ich Richtung Konoha.

Kommentare (6)

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Coco 1.0 (09550)
vor 611 Tagen
Ich finde die Story mega schön mach auf jeden Fall
weiter
Zoe (80990)
vor 1071 Tagen
Weiß Shikamaru überhaupt das sie blind ist?
Jessy:) (71316)
vor 1073 Tagen
Cool du musst aufjedenfall weiter schreiben bin voll gespannt
dodo (15430)
vor 1104 Tagen
Ich versteh das irgendwie nicht wenn nanami blind ist
Wie kann sie shikamari usw alles sehen o.o
😮
Misaki-Misato (36883)
vor 1175 Tagen
Die ganze Geschichte ist mega schön.
Dieser Teil hat mich zum weinen gebracht weil Nanami gestorben ist und
Ihre Kinder und Shika verlassen musste. :(
Sarana (53414)
vor 1323 Tagen
Ich finds echt doof dass Nanami stirbt! Also, das ist eine der schrecklichsten Wendungen, die die Geschichte bekommen konnte! :-(