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Shikamaru Lovestory 1

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1 Kapitel - 3.915 Wörter - Erstellt von: HikarixItachi - Aktualisiert am: 2011-09-15 - Entwickelt am: - 8.865 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.8 von 5.0 - 5 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine Story mit Shika hoffe sie gefällt euch.

    1
    Shikamaru Lovestory

    STECKBRIEF
    Name: Nanami Yama
    Alter: 16/17
    Liebt: Shikamaru
    Beruf: Jo-Nin
    Familie: Asuma
    Aussehen: Blind, Blonde lange Haare die bis zu den Schulterblättern gehen einen Pony der die Augen verdeckt, Hellblaue leere Augen, Kampfkleidung eine schwarze Hotpan ein weißes Lang-Arm das immer auf gestrickt ist, hinten an der rechten Seite eine Ninja-Tasche die Haare bei Kämpfen zu einem lockeren Zopf gebunden;
    Fähigkeiten: Kekkei Genkai wenn sich die Augen weiß Färben = Analyse von schwächen des Gegners, wenn die Augen Lila werden und man dem Gegner in die Augen sieht platzen die Blutkörperchen des Gegners, gute Strategin;
    Charakter: Faul, Ruhig, sehr schlau, gute Strategin, kann gut zuhören;

    Name: Shikamaru Nara
    Alter: 16/17
    Beruf: Jo-Nin
    Familie: Shikaku Nara, Yoshino Nara
    Aussehen: schwarze Haare die er zu einem Zopf hoch gebunden hat, schwarze Augen, Ninja weste darunter schwarzes Lang-Arm, schwarze Ninja Hose, schwarze Ninja Schuhe Ninja-Tasche an der rechten Seite hinten;
    Fähigkeiten: Schattenjutsu,
    Charakter: Faul, Ruhig, sehr schlau, Guter Stratege;

    Asuma:
    Es war eine stürmische kalte Nacht es klopfte gerade an der Tür ich schloss sie auf, auf der Tür schwelle lag ein kleines Bündel ein schlafendes Baby lag darin, ganz Friedlich, neben dem Baby lag ein Brief. Ich nahm das Bündel an mich und den Brief Hob ich auf ich schloss die Tür hinter mir das Baby gab einen kleinen Mucks von sich und fing an zu weinen ich versuchte es zu beruhigen doch es weinte weiter dann begann ich mit einem Lied das Lied meines Clans ich wiegte das Baby in den Schlaf ich hob das Baby und wog es weiter ich öffnete den Brief ich las ihn mir durch und konnte es nicht fassen:
    „Lieber Asuma wir wissen es kommt überraschend das du jetzt ein Baby in den Armen hältst aber du musst sie beschützen sie ist eine der letzte des Yama-Clans und wir konnten sie gerade noch so retten vor Akatsuki vor Orochimaru und vor den Oto-Nins du bist ihre letzte Hoffnung halte sie Geheim und rede nur mit dem Hokage darüber du musst sie verstecken und Trainieren auf sie achtgeben bis sie ihr Erbe Perfekt besitzt wir wissen wir verlangen viel von dir doch du bist unsere letzte Hoffnung gib acht! Die Templer“
    Und wie heißt sie denke ich mir, dann erst bemerkte ich ein Leder-Armband an ihrem rechten Handgelenk auf dem stand Nanami (7 Meere). Das war meine Aufgabe ich ließ sofort einen Falken zu meinem Vater kommen und einige Zeit darauf kam er auch „Asuma das ist eine ernst zu nehmende Angelegenheit.“ „ich weiß Vater, ich werde mich um sie kümmern und Trainieren und alles so das es keiner mitbekommt.“ „Gut aber falls einer davon etwas mitbekommen sollte dann…“ „ ja ich wei߅.“


    15 Jahre Später……
    „Hey Onkel Asuma lass uns eine Runde Shogi spielen.“ Ach ne du weißt doch das ich wieder verliere und außerdem ist es mir immer noch schleierhaft wie du durch deine Blindheit immer gewinnst.“ „Tja das wüsste ich auch gerne, aber wie du weißt besitze ich ein seltenes Kekkin Genkai.“ „Ja ein zu seltenes.“ Ging es mir durch den Kopf. „Na gut aber nur ein Spiel.“ „Ist gut.“ Als wir eine Weile spielten und ich wieder am verlieren war fragte sie mich „ Du Onkel ich weiß jetzt warum ich nicht raus Darf.“ Mir stockte der Atem „Ach ja warum.“ „ Ich bin letzte Nacht bei dem Hokage eingebrochen und habe mir meine Unterlagen angesehen und dann und …. Meine Vergangenheit…. Warum hast du es mit nicht erzählt? Ich bin stark genug um auf mich auf zu passen und außerdem –„ „ Nein, Nanami es ist zu gefährlich.“ „Aber du kannst mich nicht ewig hier einsperren und wenn das so Bleibt dann laufe ich weg.“ Ich war geschockt meinte sie das ernst und wenn ja was dann? „Onkel ich weiß jetzt was ich bin und kann damit umgehen sonst werde ich nie erwachsen ich habe auch ein Leben und ich bin kein kleines Kind mehr lass mich doch in eine eigene Wohnung ziehen und dann lassen wir es so aussehen als wäre ich neu nach Konoha gekommen.“ Ich Schwieg „ Ich werde mit Tsunade darüber reden.“ „Danke Onkel“ sie fiel mir um den Hals und war überglücklich so habe ich sie noch nie gesehen.
    Am nächsten Morgen machte ich mich auf den Weg zu Tsunade wir redeten über diese ernst zu nehmende Angelegenheit und beschlossen der Sache eine Chance zu geben. Als ich wieder zurück kam erzählte ich ihr das vorgehen. Schon am nächsten Morgen war es so weit in aller Frühe brachte ich sie zum Hokage und wir taten alle so als wäre sie neu hier und sie kam in mein Team nur um sicher zu gehen. Ich begleitete sie zu ihrer neuen Wohnung und Verabschiedete mich von ihr Ob das Gut geht….

    Nanami:
    Endlich eine eigene Wohnung und meine Privatsphäre ich nistete mich in meiner neuen Wohnung ein jetzt erst bemerkte ich das mein Kühlschrank leer wahr also beschloss ich einkaufen zu gehen. Ich rannte schon die Treppe runter und die Straßen Konohas entlang Zum Glück hatte ich ein gutes Gedächtnis was wohl mit meiner Blindheit zu tun hatte dennoch konnte ich mit meinem Erbe sehen wo ich hin laufe also war ich im Supermarkt und kaufte ein erst als die Sonne hoch am Himmel stand kam ich an meiner Wohnung an verstaute meine Einkäufe und dann ging ich noch mal Spazieren Dank meiner Dichten Haare konnte man nicht erkennen das ich blind war. Ehrlich gesagt mochte ich es auch nicht wenn man es weiß also schlenderte ich durch den Park. Irgendwann kam ich in den Wald immer tiefer kam ich hinein und immer ablegender wurde es, ich ging schon eine Weile so durch den Wald bis ich an einer Lichtung ankam es war eine saftige Wiese und unzählige Blumen ein glasklarer See und der Geruch von Minze zufrieden ließ ich mich in das Gras fallen und machte die Augen zu ich spürte noch die warmen Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht bevor ich einschlief. Träumte ich gerade oder war das eine Vision? Ich sah gerade einen Jungen der sich schützend vor mich stellte und dem gerade ein Katana durch die Brust gerammt wird er fiel auf die Knie und lächelte mich an dann sackte er zusammen total perplex sah ich ihn mit Angst geweiteten Augen an und dann lief ich auf den Typen zu der ihn verletzt hatte mit nur einem Wurf meines Kunais mit dem ich mitten ins Gesicht zielte. Ich lief zu dem Jungen der sich schützend vor mich stellte doch ich sah sein Gesicht nicht, wer war er und war das wirklich ich und konnte ich ihn retten und als gerade die Sonne auf sein Gesicht schien weckte mich ein Geräusch nein es waren mehrere Geräusche und zwar die eines Kampfes ich öffnete die Augen stand auf und lief zu dem Kampf es wurde immer lauter und da sah ich sie Männer in schwarzen Mänteln und Roten Wolken darauf es waren zwei der eine hatte graue Haare und eine Sense mit der er Kämpfte der andere sah wesentlich älter aus und Kämpfte mit so einer Art Schwarzer Monster die eine Maske trugen mit der jeweiligen Element Form. Sie kämpften gegen den Hokage, was der Hokage und Shizune sie waren schon fast am Ende ihrer Kräfte als muss ich einschreiten mit meinem Katana in der Hand lief ich auf den mit der Sense zu er war sehr Überrascht doch er wich gekonnt aus und versuchte mich mit der Sense zu treffen doch ich wich genau so gekonnt aus ich warf ein paar Kunais doch die wehrte er einfach nur so ab und schrie mir zu „Na du Schlampe hast du nichts besseres zu bieten?“ ich schwor 10 Schattendoppelgänger herauf doch es waren nicht einfach irgendwelche sondern welche die schon einige Hiebe weckstecken können. Während sich meine Doppelgänger um den Grau Haarigen kümmern dachte ich mir gerade einen Plan aus und wand mein Erbe an meine Augen verfärben sich weiß so dass man meint ich hätte keine Pupille somit sehe ich die Schwäche meiner Gegner wirklich erbärmlich es ist zwar Flink aber einfach zu durchschauen. Okay ich werde meine Doppelgänger noch eine Weile mit ihm spielen lassen dann mische ich mich unter und wenn die Perfekte Gelegenheit bestand sich hinter ihn zu stellen so dass er es Merck dann gebe ich ihm einen gezielten Schlag zwischen die Schultet Blätter Dann rammen ich ihm mein Katana in die Wirbelsäule und wenn ich richtig getroffen habe dann habe ich ihm einen Teil der Wirbelsäule durchtrennt. Also los ich mischte mich den Doppelgängern unter und stand unmittelbar hinter ihm also ein Schlag mitten die Schulterblätter und mein Katana doch irgendwas stimmte nicht er zeigte keine Wirkung und er sackte auch nicht zusammen seine Haut war hart wie Stein nun gut er drehte sich um und Traf mich mit seiner Sense an der Schulter ich zog mich zurück ich schielte zu Tsunade und Shizune hinüber Shizune lag bereits bewusstlos am Boden also dann eben doch die Technik die ich eigentlich nicht anwenden wollte ich aktivierte mein Erbe wieder doch diese mal wurden meine Augen Eisblau ich strich mir den Pony von meinen Augen und löste meine Doppelgänger auf und stand ihm gegenüber ich starte ihm in seine Augen er lief auf mich zu und ich blickte ihm tiefer in die Augen jetzt sah er auch in meine und Kurz bevor seine Sense mich traf stand er bewegungslos da, er konnte sich nicht bewegen. „Hey du Bit** was hast du mit mir gemacht? Wenn ich mit dir Fertig werde dann kannst du etwas erleben du kleine Hu**!“ drohte er mir ich ging nicht drauf ein sondern machte Fingerzeichen jetzt war eine Barriere um uns keiner konnte rein oder hinaus nicht bevor ich sie auflöse dann formte ich weitere Fingerzeichen und er fing grauenhaft an zu schreien es waren Todes Qualen mein Kekkin Genkai endet in dem seine inneren Blut Zellen platzen jedes einzelne Stückchen für Stückchen er schrie und schrie und irgendwann verstummten seine Schreie und er lag reglos auf dem Boden ich öffnete die Barriere und entfernte mich einige Schritte von ihm ich lief auf den anderen zu der zu seinem Teamkollegen hin über sah er lief zu ihm hinüber und nahm Kurzerhand die Flucht. Ich lief zu Tsunade und Shizune. Shizune war Kampf unfähig doch Tsunade konnte sich noch auf den Beinen halten ich schwor meinen Vertrauten Geist hervor ein Großer weißer Fuchs sein Name war Takeru, ich packte Shizune auf und zog Tsunade auf ihn drauf also los du weißt wo du hin musst und schon preschte er los „Das wahr Vorbildlich Nanami wenn du nicht früher hier gewesen währst dann währen wir wohl nicht mehr hier.“ Ich nickte knapp. Wir waren am Krankenhaus die Sanitäter die auf uns zukamen holten eine liege für Shizune ich half Tsunade und stützte sie doch sie konnte sich auch gut alleine halten „Ich möchte das du morgen um 7:00 Uhr in mein Büro kommst, komm nicht zu spät.“ Ich nickte und sie folgte den Sanitäter in das Gebäude erst jetzt merkte ich das ich eine relativ große Wunde an meiner Schulter hatte ich legte meine Hand darauf und ließ mein Chakra durch meine Hand laufen Ich dankte Takeru und ließ ihn gehen es wurde bereits Abend und ich machte mich auf den Weg nach Hause so wenig wie möglich um aufzufallen ging ich die Straßen lang ich bemerkte die Blicke auf mir was ist denn habe ich irgendetwas im Gesicht ich ging an einem Fenster vorbei und sah mein Spiegelbild ich war… meine Kleidung war…. Blutverschmiert. Scheiße dachte ich mir. Und lief los an den Bewohnern vorbei ich lief gerade um die Ecke als ich beinah mit einem Jungen mit schwarzen Haaren die er zu einem Zopf gebunden hatte zusammen stieß. Zum Glück konnte ich mit einer leichten Drehung ausweichen er sah mich verblüfft an. Ich spürte noch seinen Blick auf meinem Rücken ruhen doch als ich um die nächste Ecke bog war er zum Glück weg. Ich lief gerade die letzten Stufen hinauf und schloss meine Wohnung auf ich machte mich auf den Weg ins Bad ich riss mir die Kleidung vom Leib und schmiss sie auf den Boden ich stieg in die Dusche und ließ das warme Wasser an meinem Körper hinunter fließen das Ganze Blut von Shizune und sogar meines Selber die Wunde muss wohl stark geblutet haben und ich wohl viel verloren haben einige Zeit blieb ich noch stehen dann saß ich mich hin und legte meinen Kopf auf meine Knie. Ich fing an zu schluchzen was hab ich da bloß gemacht ich habe jemanden umgebracht auch wenn er böse war habe ich ihn ermordet….. Das war falsch ich hätte es nicht tun dürfen doch wenn nicht…… Ich schlenderte nur mit einem Handtuch gekleidet in mein Schlafzimmer und zog mich um ich dachte noch an den Kampf aber nicht mehr lange denn ich fiel schon ins Land der Träume. Am frühen Morgen weckte mich mein dummer Wecker ich schlug ihn kurzerhand klein. Mist das ist jetzt schon der dritte diesen Monat. Also genoss ich noch ein paar Minuten die Wärme auf meinem Gesicht dann musste ich doch wohl kurzer Hand aufstehen. Ich schliff ins Bad um mich fertig zu machen ich kämmte mir meine Dichten Haare die mir wieder ins Gesicht fielen dann zog ich mich an, da ich ja keinen Wecker mehr hatte was sehr nervig ist beeilte ich mich lieber mit dem Frühstück ich nahm mir einen Apfel mit und lief auch schon aus der Tür. Als ich oben auf den Kirchturm sah war es erst halb sechs also schlenderte ich noch ein wenig durch Konoha als ich an der Hokage Residenz war hatte ich noch 10 Minuten. Ich stellte mich vor die Tür des Hokage und klopfte, da ich keine Stimmen hörte. Ich trat ein „Ah ja Nanami da bist du ja, also die Frage die ich dir jetzt stelle ist eine schwierige und du musst sie dir Gut Überlegen….. also dein Verhalten gestern und ich kann dir nicht genug danken möchtest du ein ANBU werden? Naja du hast die Fähigkeiten dazu und mich hast du gestern überzeugt du bekommst ein natürlich Ausführliches Training und so am besten du redest noch mit Asuma darüber.“ Ich war fassungslos ich ein ANBU? Ob das gut geht wohl eher nicht. Ich verließ ihr Büro und machte mich gleich auf den Weg zu Onkel Asuma er war schon wach er ließ mich eintreten und schloss die Tür. Dann begann ich „Also der Hokage hat mir Angeboten mich als ANBU auszubilden…“ Bei diesen Worten verschluckte sich mein Onkel. Er Hustete. Ich erzahl ihm noch vom gestrigen Kampf er guckte wie ein blöder und starrte mich nur verwundert an „Und sie will Morgen eine Entscheidung....“ Endete ich. „Du weißt schon das das eine große Aufgabe ist denn wenn du eintrittst wirst du wenig Freizeit haben und immer gestresst sein, es ist deine Entscheidung ich kann nichts sagen ich kann auch nicht für dich entscheiden aber wie du dich auch entscheidest wir spielen Trotzdem noch Shogi.“ Ich lächelte. „Aber wenn du nicht an nimmst heute ist Training und ich würde dich gerne Vorstellen in meinem Team also Viel Glück.“ Ich ging. Wieder Richtung Wohnung und holte Geld denn ich brauchte ja einen Neuen Wecker. Also machte ich mich auf den Weg in dem Geschäft fand ich sogar einen recht stabilen also dürfte er nicht so schnell kaputt gehen und dann da ein Traum das Letzte Shogi-Brett und zwar noch in einer neuen Edition ich ging darauf zu und hatte es in der Hand und…..WAS ein anderer auch der Typ den ich beinahe umgerannt habe jetzt guckten wir uns an. Keiner wollte los lassen er sah mich an sehr verwundert und genervt zum Glück konnte er meinen genau so verwundert genervten Blick nicht sehen. Also ließ er los und meinte „Kannst du haben dann warte ich halt noch eine Woche…“ Ich war völlig Perplex drückte ihm das Spiel in die Hände und sagte Wie wäre es wenn wir das Spiel zurück legen lassen und es auf eine Art Match im Shogi heraus laufen lassen wer gewinnt bekommt das Spiel.“ Er nickte „Gut meinet wegen bei mir also los.“ Wir bezahlten unser Zeug und gingen zu ihm. Seine Eltern waren wohl nicht da. „Okay wer gewinnt bekommt das Spiel.“ Ich nickte. Das Spiel begann wir waren beide gut sogar sehr gut dann fingen wir ein Gespräch an. „Oh …. Wie heißt du eigentlich, ich bin Shikamaru.“ „Nanami..“ Wir schwiegen „Für was brauchst du das Brettspiel Shikamaru?“ „ Wir bekommen heute einen neu Zugang in unser Team und Mein Sensei meinte wenn wir ein Willkommens Geschenk machen dann würde sie sich vielleicht freuen.“ Mh wenn er meint. „Und du für was brauchst du ein Shogi Spiel?“ „ Ich hab kein Zuhause.“ Letzten endlich gewann er aber auch nur kurz vor mir. „ Also abgemacht ist abgemacht viel Spaß damit.“ „Wir könnten das öfters machen du bist eine gute Spielerin und für einen kurzen Moment dachte ich wirklich ich verliere.“ „Ja, klar ich muss dann wieder los noch zu Tsunade.“ Er begleitete mich noch mit hinaus. Wir verabschiedeten uns voneinander dann begab ich mich zu Tsunade mein Entschluss stand fest. Ich klopfte vorsichtig. „Herein“ Ich betrat den Raum. „Tsunade ich habe mich entschieden…. Ich möchte kein ANBU werden nicht bevor ich einen richtigen Grund dafür finde.“ Sie nickte war aber schon etwas enttäuscht. “ Ich respektiere deine Meinung du kannst jederzeit wieder kommen.“ Ich nickte und verließ das Büro erst jetzt viel mir ein das ich meine Einkäufe wohl bei Shikamaru vergessen hatte. Doch Zeit hatte ich nicht mehr denn ich musste zu Asuma und sein Team. Ich lief durch Konoha zum Trainingsplatz ich kam zu spät. Asuma und sein Team Standen mit dem Rücken zu mir. Ich kam auf sie zu Asuma bemerkte es als erster, er drehte sich um und sah mich glücklich an „Nanami da bist du ja.“ „Sorry Sensei..“ hier wir haben ein Geschenk für dich ich blickte in die Runde ein Blondes Mädchen ein etwas dickerer Junge und … was Shikamaru er grinste mich an. „Äh danke ich weiß schon was es ist.“ „Was echt jetzt wo her?“ „Sagen wir mal so ich wusste von Anfang an davon.“ und grinste Asuma an. Ich blickte zu Shikamaru rüber der der mich immer noch angrinste. Dann lasst uns mit dem Training beginnen. In einer Pause unterhielt ich mich mit Shikamaru und den Anderen die sich als Ino und Choji vorstellten Ino redete nur über Klamotten Choji übers essen und Shikamaru über Shogi spielen. Es war ein total unterschiedliches Team. Dennoch glichen sie sich alle aus. Nach dem Training verabschiedete ich mich von allen und ging zu Shikamaru. „Ich hab meine Einkäufe bei dir vergessen.“ „Stimmt. Ich bring sie dir Vorbei und dann spielen wir Shogi.“ „Einverstanden.“ Grinste ich ihn an, ich sagte ihm noch die Adresse und da trennten sich unsere Wege. Ich war in meiner Wohnung und baute das Shogi auf. Als ich damit fertig war klopfte es an meiner Türe. Ich öffnete sie und ließ Shikamaru eintreten. Er drückte mir die Tüte in die Hand. „Setz dich bin gleich bei dir.“ Ich legte die Tüte auf mein Bett und ging in die Küche ich lugte ins Wohnzimmer. „Hast du auch Durst was darf ich dir anbieten?“ „Ich nehme ein Wasser.“ Ich holte zwei Gläser und die Wasser Flasche mit dabei die spiele begannen. Nach ungefähr zwei Stunden war unser Spiel Stand 3 zu 2 für mich es war bereits dunkel und so in etwa neun Uhr. Da gewann auch er sein drittes Spiel. Wir hörten auf und verabschiedeten uns. Wir wollten uns morgen wieder treffen. Nach dem Training wieder bei mir und wieder war ein Unentschieden Morgen hatten wir einen freien Tag also entspannte ich morgen aus er meinte er würde dann lieber im freien spielen. Er holte mich am nächsten Morgen um Mittag ab und brachte mich zu einer Riesigen Wiese Dort ließ er sich hinein fallen ich tat es ihm nach und da lagen wir im Sonnenschein und beobachteten die Wolken bis ich auf einmal ein Schnarchen neben mir wahrnahm. Ich musste grinsen. Er schnarcht und schläft wie nett mittlerweile sind wir ja schon sehr gute Freunde geworden ging es mir durch den Kopf. Irgendwann schlief ich dann auch ein. Das Vogelgezwitscher weckte mich auf Shikamaru war schon wach und hatte das Shogi aufgebaut. „Hey na wach?“ Ich nickte verschlafen. Und die restliche Zeit spielten wir Shogi es wurde langsam dunkel und wir packten zusammen diesmal ging ich als Sieger hervor. Er begleitete mich noch zur Tür. Mit ihm was zu unternehmen ist nicht nervig so wie bei anderen als es zu Regnen anfing und ich gerade sah wie Shikamaru durch die Straßen rennt viel mir auf das er Seine Jacke vergessen hatte also lief ich ihm Hinterher und als ich ihn einholte war er bereits nass. „Ich denke die nützt dir jetzt auch nicht mehr viel ich drückte ihm die Jacke in die Hand und Hielt ihm den Regenschirm hin. Ich grinste ihn an und er mir zurück.

    Shikamaru:
    Es Regnete in Strömen und da kam sie mit meiner Jacke und einem Regenschirm sie grinste mich an ich ihr zurück. Auf einmal ein Donnergrollen sie zuckte zusammen hatte sie etwa Angst vor dem Gewitter ich spürte ihre Angst ja förmlich und noch einmal ein Donnergrollen jetzt hatte sie richtig Angst den aus heiterem Himmel ließ sie den Regenschirm fallen und lief in meine Arme sie hatte Angst und zwar gewaltig sie krallte sich an meiner Jacke fest und drückte sich an mich. „Hey hey keine Angst ich begleite dich noch mit nach Hause.“ Ich hob den Schirm auf und wir gingen zu ihrer Wohnung zurück sie klammerte sich immer noch an mich und als wir in der Wohnung waren und wir das Licht an machen wollten hatten wir wohl einen Stromausfall. Sie klammerte sich immer noch an mich dennoch wurde ihr griff lockerer.

Kommentare (6)

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Coco 1.0 (09550)
vor 522 Tagen
Ich finde die Story mega schön mach auf jeden Fall
weiter
Zoe (80990)
vor 983 Tagen
Weiß Shikamaru überhaupt das sie blind ist?
Jessy:) (71316)
vor 984 Tagen
Cool du musst aufjedenfall weiter schreiben bin voll gespannt
dodo (15430)
vor 1015 Tagen
Ich versteh das irgendwie nicht wenn nanami blind ist
Wie kann sie shikamari usw alles sehen o.o
😮
Misaki-Misato (36883)
vor 1086 Tagen
Die ganze Geschichte ist mega schön.
Dieser Teil hat mich zum weinen gebracht weil Nanami gestorben ist und
Ihre Kinder und Shika verlassen musste. :(
Sarana (53414)
vor 1235 Tagen
Ich finds echt doof dass Nanami stirbt! Also, das ist eine der schrecklichsten Wendungen, die die Geschichte bekommen konnte! :-(