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Two in one Naruto Lovestorys

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7 Kapitel - 7.921 Wörter - Erstellt von: SayurixSasuke HikarixItachi - Aktualisiert am: 2011-09-15 - Entwickelt am: - 5.774 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hoffentlich gefällt euch meine neue Story. Viel Spaß beim Lesen.

    1
    Name: Yune Hatake (geb. Namikaze)
    Alter: 20
    Beruf: Schreibt in einer Redaktion eine Kritik übers Flirtparadies
    Liebt: Kakashi
    Familie: Minato Namikaze, Kushina Uzumaki, Kakashi Hatake, Sayuri Hatake, Naruto Uzumaki, Nanami Hatake, Sakumo Hatake

    Name: Kakashi Hatake
    Alter: 20
    Beruf: ANBU, später Jo-Nin
    Liebt: Yune
    Familie: Sakumo Hatake, Yune Hatake, Sayuri Hatake, Minato Namikaze, Kushina Uzumaki, Naruto Uzumaki, Nanami Hatake

    Name: Minato Namikaze
    Alter: 29
    Beruf: Hokage
    Liebt: Kushina
    Familie: Kushina Uzumaki, Naruto Uzumaki, Yune Hatake, Kakashi Hatake, Sayuri Hatake, Nanami Hatake

    Name: Kushina Uzumaki
    Alter: 29
    Beruf: Jo-Nin
    Liebt: Minato
    Familie: Minato Namikaze, Naruto Uzumaki, Yune Hatake, Kakashi Hatake, Sayuri Hatake, Nanami Hatake, Naruto Uzumaki

    2
    Wie alles Begann
    Yune saß mit ihrem Bruder Minato und seiner Freundin Kushina beim Trainingsplatz. Auch Kakashi kam nun auf den Trainingsplatz. „Hey, Kakashi. Hab ich dir schon meine Schwester Yune vorgestellt? Sie ist genauso alt wie du.“, Minato lächelt seinen einzigen noch lebenden Schüler an. „Nein, hallo. Nett dich kennenzulernen. Ich hab dich hier noch nie gesehen.“, Kakashi sieht Yune an. „Das kommt daher, dass ich keine Kunoichi bin. Ich arbeite in einer Redaktion.“, Yune klopft auf den Platz neben sich. Kakashi setzte sich neben sie. „Und bei was für einer Redaktion?“, Kakashi sah Yune neugierig an. „Tja, wir müssen weg. Bis dann.“, Minato und Kushina verschwanden und Yune und Kakashi waren allein. „Ich arbeite für die Moko-Redaktion. Ich schreibe die Kritik für das Flirtparadies.“, Yune lächelte Kakashi an. „Das Flirtparadies, so etwas liest du?“, Kakashi konnte es nicht glauben, eine so süße junge Frau, liebte genau das Selbe wie er selbst. „Weißt du, wann der neue Band rauskommt?“, Yune musste kichern. „Warum lachst du so?“, Kakashi sieht Yune an. „Der neue Band kommt morgen raus. Ich muss los.“, Yune schaute auf die Uhr. „Wo musst du denn hin?“, KAkashi erhob sich und half Yune hoch. „ich gehe zu meiner Freundin Mikoto Uchiha. Willst du mitkommen?“, Kakashi sah sie an. „Ich würde gerne mitkommen. Danke.“ Yune geht mit Kakashi zu Mikoto. Bei Mikoto sitzen Yune und Kakashi mit ihr in der Küche und tranken Tee. Itachi kam nun ins Zimmer. „Hallo Itachi. Wie geht es dir?“, Itachi setzte sich neben Yune und grinste sie an. „Hallo Yune, hallo Sensei Kakashi.“, Itachi lächelte die Beiden an. „Itachi, du musst deine Aufgaben erledigen.“, Mikoto legte eine Hand auf ihren Bauch. „Weißt du was, Yune. Ich bin bald ein großer Bruder.“ „Wirklich, du bist schwanger, Mikoto? Das ist ja toll.“, Yune sah ihre beste Freundin an. „Ja.“, Mikoto lächelte die Beiden an. Nach zwei Stunden gingen Yune und Kakashi nach Hause. „Ich würde dich gern zum Essen einladen, aber ich bin kein besonders guter Koch. Tut mir leid.“, Kakashi wurde rot. „Ach kein Problem, ich kann auch etwas für uns kochen.“, auch Yune wurde rot. „Das musst du nicht.“, und nach einer Stunde zauberte Yune ein Essen für Kakashi und sich auf den Tisch. Kakashi aß das ganze Essen fast alleine auf. „Wo hast du gelernt so gut zu kochen?“, Kakashi sah Yune an. „Meine Mutter hat es mir beigebracht.“, als Yune nach Hause ging, erfuhr sie noch, dass Kakashi morgen Geburtstag hatte. Am nächsten Morgen war Yune schon früh auf den Beinen. Sie musste noch das neuste Flirtparadies kaufen. Sie bekam noch das Letzte und beschloss, es Kakashi zu schenken. Sie machte ihm noch etwas zum Essen und ging zu ihm. Yune klopfte an die Tür und nach drei Minuten öffnete Kakashi die Tür. „Hallo Kakashi, alles Gute zum Geburtstag. Hier.“, Yune gab Kakashi das Buch und das Essen. Dieser wurde rot und bat Yune, hereinzukommen. „Das hättest du nicht tun müssen. Aber Danke.“, Kakashi fing an zu essen. „Na, ja, ich dachte, da du das Flirtparadies gerne liest, schenke ich es dir.“, Yune spürte Kakashis Atem in ihrem Nacken. „Kakashi, ich wollte dir noch etwas sagen.“ Kakashi drehte Yunes Gesicht zu seinem und küsste sie. Als sie sich voneinander lösen, lächeln sie sich an. „Yune, ich liebe dich.“ „Ich liebe dich auch Kakashi.“ Nachdem sie sich das gesagt hatten, blieb Yune die Nacht bei Kakashi.

    3
    Nach zwei Wochen.
    „Na, wie fühlt man sich, wenn man verheiratet ist und ein Kind erwartet?“, Minato grinste seine Schwester, die glücklich neben ihrem Mann Kakashi stand.
    Nach neun Monaten.
    „Ich freue mich schon auf die Zwillinge. Sayuri und Nanami.“, Yune lächelte Mikotos Sohn Sasuke an. Dieser schlief in seinem Bettchen.
    Mitten in der Nacht brachte Yune die Zwillinge auf die Welt. Sayuri und Nanami.
    Nach einem Jahr starb Yune. Sie wurde von Danzo getötet.

    Name: Nanami Hatake
    Alter: 16/26
    Beruf: Jo-Nin
    Liebt: Shikamaru
    Charakter: sehr schlau, Stratege, sehr schnell gelangweilt und genervt, faul,
    Familie: Kakashi Hatake, Yune Hatake, Sayuri Hatake, Sakumo Hatake, Minato Namikaze, Kushina Uzumaki, Naruto Uzumaki

    Name: Shikamaru Nara
    Alter: 16/26
    Beruf: Jo-Nin
    Liebt: Nanami
    Charakter: faul, schlau, sehr schnell gelangweilt und genervt, Stratege,
    Familie: Shikaku Nara,

    Name: Sayuri Hatake
    Alter: 16/26
    Beruf: Jo-Nin
    Liebt: Sasuke
    Charakter: ruhig, still, schlau,
    Familie: Kakashi Hatake, Yune Hatake, Nanami Hatake, Sakumo Hatake, Minato Namikaze, Kushina Uzumaki, Naruto Uzumaki

    Name: Sasuke Uchiha
    Alter: 16/26
    Beruf: Jo-Nin
    Liebt: Sayuri
    Charakter: ruhig, still, schlau, leicht reizbar
    Familie: Mikoto Uchiha, Fugaku Uchiha, Itachi Uchiha, Madara Uchiha, Obito Uchiha

    4
    Konoha heute
    „Komm schon Nanami, ich will diese Mission.“, Sayuri zog ihre Schwester hinter sich her. „Keine Sorge, wir bekommen die Mission schon.“, Nanami versucht ihre verliebte Schwester zu beruhigen. Im Hokageturm waren Naruto, der neue Hokage, Sakura, Shikamaru und Sasuke. „Da seid ihr ja endlich.“, Naruto sah die Zwillinge an. „Ihr wisst worum es geht?“, Sayuri nickte und Nanami gähnte. „Ja, wir sollen mit Sasuke sein Team finden.“, Sayuri wurde sehr still. „Was ist denn, Sayuri?“, Nanami sah ihre Schwester an. Diese merkte, dass alle sie ansahen, auch Sasuke. Sie schüttelte den Kopf. „Ach nichts.“, und so gingen sie mit Shikamaru, Sasuke auf die Mission. Nach fünf Stunden seufzten Nanami und Shikamaru auf. „Man, können wir mal kurz ne Pause machen?“, Sasuke sieht, dass Sayuri auch etwas erschöpft aussieht, will es aber nicht zugeben. „Okay, machen wir eine kurze Pause.“, auf einmal hörten sie ein Geräusch. Sayuri zog ein Kunai, Nanami und Shikamaru versuchten, eine Strategie zu überlegen. „Sasuke, dir geht es gut.“, ein Mädchen mit roten Haaren fiel Sasuke um den Hals. Zwei andere standen hinter ihr. „Sasuke, wer ist das?“, Nanami, Sayuri und Shikamaru sehen Sasuke verwirrt an. „Das ist unser Ziel. Das ist Team Taka.“, Sasuke sah die Andern an. „Okay, zurück nach Konoha.“, auf dem Weg wurde es dunkel und die Ninjas übernachteten in einem Hotel. Während des Essens sah Sayuri die ganze Zeit Karin, das rothaarige Mädchen, an. Sasuke sah öfters Sayuri an, was Nanami nicht entging. Nach dem Essen, zog Nanami Sasuke zur Seite. „Warum siehst du Sayuri die ganze Zeit an? Bist du in sie verliebt?“, Nanami sah ihn an. „Ist das so offensichtlich?“, Sasuke sah die Zwillingsschwester des Mädchens an, in das er sich verliebt hatte. Nanami nickte. „Ich soll es ihr sagen?“, Sasuke sah skeptisch aus. „Ich als deine beste Freundin sage dir, dass du es ihr sagen solltest. Außerdem ist sie auch in dich verliebt. Sie hat es mir sogar gesagt.“, Nanami schubste Sasuke Richtung Sayuri, die sich eben noch mit Shikamaru unterhielt. „Ich sagte doch, du sollst es ihr sagen. Meine Schwester liebt dich auch, Shikamaru.“, Sayuri nickte Shikamaru aufmunternd zu. „Danke, Sayuri.“, Shikamaru erhob sich und ging zu Nanami. Sasuke setzte sich neben Sayuri und sah sie an. Auch Shikamaru setzte sich zu Nanami. „Ich muss dir was sagen.“, die beiden Jungen sahen das jeweilige Mädchen an. „Was denn?“, die Mädchen sahen sie an. „Ich liebe dich.“, und schon lagen die Mädchen in den Armen der Jungs. „Ich liebe dich auch.“, und schon lagen die Lippen der Jungen auf denen der Mädchen. Nach dieser Nacht gingen die Ninjas zurück nach Konoha. Bei Naruto angekommen, erzählten die Zwillinge von der Mission. Nanami stand dicht bei Shikamaru und Sayuri bei Sasuke. „Was ist auf der Mission noch passiert? Ich weiß, dass da noch etwas passiert ist. Also erzählt.“, Naruto sah sie an. „Ich bin mit Shikamaru zusammen.“, Nanami sah Shikamaru an. „Und“, wollte Nanami weiterreden, aber Sayuri fiel ihr ins Wort. „Und Sasuke ist mit mir zusammen.“ „Wow, hätte nicht gedacht, dass ihr beide jemals Gefühle zeigen würdet. Vor allem du nicht, Sasuke.“, Naruto grinste seinen besten Freund an. „Danke Naruto.“ „Dürfen wir jetzt gehen?“, Nanami sah Naruto an. „Ihr könnt gehen.“ Nanami und Shikamaru gingen als erstes, dann Sasuke und Sayuri.
    Beim Nara-Clan.
    Nanami und Shikamaru saßen beim Shogispielen, als Shikamarus Vater auf sie zukam. „Was macht ihr zwei verliebten denn hier?“, Shikaku Nara setzte sich neben seinen Sohn. „Wir spielen Shogi.“, Shikamaru lächelte Nanami an. Nachdem sie fertig waren gingen die Beiden mit Choji und Ino zum Essen. Nach dem Essen brachte Shikamaru Nanami nach Hause. „Es war schön mit dir.“, Nanami lächelte und die Beiden küssten sich. Da öffnete sich die Tür und Kakashi stand davor. „Oh, hallo Papa.“, Nanami wurde rot und Shikamaru ging nach Hause. „Also du und Shikamaru?“, Kakashi grinste seine Tochter an. „Ja.“, Nanamis Augen fingen an zu glänzen. „Und wo ist deine Schwester?“, Kakashi sah sich nach Sayuri um. „Die ist mit Sasuke unterwegs.“, Nanami sah ihren Vater an. „Ich verstehe. Dann ist deine Schwester jetzt mit Sasuke zusammen.“, dies war eine Feststellung, keine Frage. „Du hast es erraten.“ Sie sah ihren Vater an. Dieser sah etwas sauer aus. „Dann mache ich jetzt das Abendessen.“, und schon war Nanami in die Küche verschwunden.
    „Ich sage doch, du hättest dich untersuchen lassen sollen.“, Sayuri geht mit Sasuke durch Konoha. „Weil es mir nicht schlecht geht, also mach dir keine Sorgen.“, Sasuke nimmt Sayuris Hand. „Aber ich mache mir Sorgen um dich.“, Sayuri legte ihre Lippen auf Sasukes. „Ich sollte mich wirklich untersuchen lassen.“, Sasuke nahm sie an der Hand und gemeinsam gingen sie ins Krankenhaus und Sasuke ließ sich untersuchen. Sakura untersuchte ihn. „Keine Sorge, Sayuri, Sasuke geht es gut. Er sollte bloß eine Woche lang sein Sharingan nicht einsetzen.“, Sayuri atmete sich erleichtert auf. „Okay.“, Sasuke und Sayuri gingen zu ihr nach Hause. „Sehen wir uns morgen?“, Sasuke sieht Sayuri an. „Klar.“, Sasuke wollte Sayuri gerade küssen, als die Tür aufging. Kakashi stand in der Tür. „Sayuri. Komm rein. Ich muss noch mit Sasuke alleine reden.“, Sayuri lächelte Sasuke noch kurz zu und verschwand in der Wohnung. „Hör zu, du sollst Sayuri nicht verletzten. Ich mach mir nur Sorgen um sie.“ „Ich werde sie nicht verletzten, das verspreche ich.“, Sasuke sah Kakashi an. „Du warst für mich wie ein Sohn. Aber als du gegangen bist, hast du Sayuri zutiefst verletzt. Ich bitte dich, pass auf sie auf.“, Kakashi legte eine Hand auf Sasukes Schulter. „Das werde ich.“, Sasuke ging in seine Wohnung. „Sayuri.“, Kakashi ging zu seiner Tochter. „Was denn.“, Sayuri setzte sich zu ihrer Schwester Nanami, die ihr ein Teller mit Essen hinstellte. „Danke Schwesterherz.“, Sayuri fing an zu essen. „Ich wollte dir nur sagen, dass du mit Sasuke glücklich werden sollst.“, Sayuri ließ das Essen, Essen sein und umarmte ihren Vater. „Danke, Papa.“ „Und was ist mit mir?“, Nanami stand neben den Beiden. „Na komm schon her.“, und schon wurde Nanami in die Umarmung aufgenommen. Am nächsten Morgen klopfte es und Sayuri und Nanami rannten zur Tür. Kakashi schüttelte den Kopf und sah seine beiden Töchter an. Sayuri war schneller an der Tür und öffnete sie. Davor standen Sasuke und Shikamaru mit jeweils einer Blume. Shikamaru mit einer Tulpe und Sasuke mit einer Lilie. „Hey, ihr zwei, na bereit für ein Doppeldate?“, die Mädchen verabschiedeten sich von ihrem Vater und verschwanden mit den Jungs. „Also, wo wollt ihr hin?“, Sayuri wusste, wo ihre Schwester hinwollte. Zu Shikamaru. „Ich wollte Shogi spielen.“, Nanami schmiegte sich an Shikamaru. Sayuri kicherte und Sasuke nahm ihre Hand. „Na, dann trennen sich unsere Wege hier.“, sie verabschiedeten sich und Nanami und Shikamaru gingen Shogi spielen. Sayuri und Sasuke gingen zum Anwesen der Uchiha. „Ich weiß nicht, warum du hierher wolltest.“, Sasuke sah Sayuri an. „Ich wollte mich hier ein wenig umsehen.“, Sayuri nahm Sasukes Hand. „Aber warum?“ „Ich dachte, ich müsste mich hier auskennen, wenn ich dich besuchen will.“, Sayuri zuckte mit den Schultern. Sasuke lächelte.
    Währenddessen bei Nanami und Shikamaru.
    „Das ist schon das dritte Spiel, einmal hast du mich besiegt, aber das wird nicht noch mal vorkommen.“, Shikamaru sah sich das Spielbrett genau an.

    5
    Nach zwei Jahren.
    „Nanami beeil dich, sonst kommen wir noch zu spät zur Besprechung.“, Shikamaru zog seine Freundin zum Hokageturm. Dort angekommen, waren auch Sasuke und Nanamis Schwester Sayuri. Der Hokage redete über die neusten Ninjas und die Aufträge. Sasuke stand dicht neben Sayuri und wünschte sich, sie würde näher an ihn heranrücken. Nanami saß mit Shikamaru neben, denn sie mussten sich eine neue Verteidigungsstrategie fürs Dorf überlegen. „Also, habt ihr beide schon was?“, Naruto sah zu den Beiden hinüber. „Noch nicht.“, Nanami langweilte sich. Den ganzen Tag mussten sie sich schon eine Strategie überlegen. „Dann macht das zu Hause weiter. Ihr könnt alle gehen.“, Naruto winkte sie alle aus seinem Büro, außer Hinata, Narutos Freundin. „Wann kommst du nach Hause?“, sie setzte sich auf Narutos Schoß. „Ich komme bald nach Hause, mein Liebling.“, Naruto gab Hinata einen Kuss auf die Stirn. „Okay, bis heute Abend.“, und Hinata ging nach Hause. Bei den Naras zu Hause, saß Nanami mit Shikamaru und berieten sich über die neue Verteidigung. „Ich finde sie gut.“, Nanami legte ihre Hand auf Shikamarus. „Ich muss dich was fragen, Nanami.“, Shikamaru sah Nanami an. „Was denn?“ „Heute Abend bei unserem Lieblingsplatz.“, und schon ging Shikamaru zu seinem Vater. Nanami sah ihm nach und ging dann nach Hause, um ihrer Schwester davon zu erzählen, bloß, dass die noch nicht zu Hause war. „Papa, wo ist Sayuri?“, Nanami setzte sich zu ihrem Vater an den Tisch. „Bei Sasuke.“, Kakashi musste lächeln. Sasuke hatte wirklich Glück, dass so ein Mädchen wie Sayuri ihn liebte. „Ach so, und wann kommt sie nach Hause?“, Nanami konnte es gar nicht erwarten, ihrer Schwester zu erzählen, dass Shikamaru sie etwas fragen wollte. „Aber ich glaube, dass deine Schwester heute nicht nach Hause kommt.“, Kakashi konnte den Gesichtsausdruck seiner Tochter sehen. „Warum kommt sie heute nicht nach Hause?“ „Sasuke hat seinen vertrauten Geist geschickt, der mir sagte, dass die Beiden noch etwas zu bereden hätten.“, Kakashi lächelte seine ältere Tochter an. „Okay. Ich muss später noch einmal zu Shikamaru.“, Nanami sah auf die Uhr. „Schon so spät, ich muss los.“, und schon war Nanami verschwunden. Sie kam am Treffpunkt an. Shikamaru war bereits da. „Da bist du endlich.“, Shikamaru kam auf Nanami zu. „Was wolltest du mich fragen?“ Shikamaru nahm Nanamis Hand. „Ich wollte dich fragen, ob du mich heiraten willst.“, Shikamaru sah Nanami an. Dieser traten Tränen in die Augen. „Warum weinst du?“, Shikamaru nahm sie in den Arm. „Ich hätte nicht erwartet, dass du mich das fragen würdest.“, Nanami drückte ihr Gesicht in Shikamarus Halsbeuge. „Und was sagst du? Ja oder Nein?“ „Natürlich will ich dich heiraten, du Dummerchen.“, Nanami küsste Shikamaru. „Danke, Lady Nara.“, Shikamaru ging mit ihr zu Kakashi, um ihr von der Verlobung zu erzählen. Dort angekommen waren auch Sayuri und Sasuke. Kakashi sah ziemlich entsetzt aus. „Was ist denn hier los?“, Nanami sah ihre Schwester und ihren Vater an. „Sayuri, willst du deiner Schwester nicht erzählen was los ist?“, Kakashi sah seine jüngere Tochter an. Diese sah ihre Schwester an. Als Nanami das Gesicht ihrer Schwester sah, nahm sie Sayuri in den Arm. Dann merkte sie, dass Sasuke auch etwas angespannt aussah. „Nanami, ich bin schwanger.“, Sayuri sah Sasuke an. Dieser streckte seine Hand aus und nahm Sayuris. „Du bist schwanger?“, sie sah die verliebten Blicke, die Sayuri und Sasuke untereinander austauschten. Sayuri nickte und Nanami drückte ihre Schwester enger an sich. „Aber warum siehst du so schockiert aus Papa?“, Nanami ließ ihre Schwester los, die sofort in Sasukes Armen lag, und sah ihren Vater an. „Ich freue mich einfach nur.“, Kakashi nahm Sayuri in den Arm und flüsterte ihr zu, wie stolz er auf sie sei. Sie dankte ihm und kuschelte sich wieder an Sasuke. Shikamaru, der sich bisher immer im Hintergrund gehalten hatte, stellte sich neben Nanami. „Wolltest du nicht etwas sagen?“ „Ach ja, Shikamaru hat mich gefragt, ob ich ihn heiraten will und ich hab ja gesagt.“, Nanamis Augen fingen an zu glänzen. „Das ist toll, ich freue mich so für euch.“, Sayuri lächele ihre Schwester und Shikamaru an. Sasuke sah Shikamaru an, dieser nickte ihm zu. „Das freut mich auch.“, Kakashi nahm seine Tochter in den Arm. In dieser Nacht schlief Sasuke bei Sayuri und Nanami bei Shikamaru. In dieser Nacht bekam auch Kurenai ihr und Asumas Baby auf die Welt. Sie nannte ihren Sohn Ren. Shikamaru und Nanami wurden die Paten von ihm. Am nächsten Morgen erfuhren Kakashi, Nanami und Shikamaru, dass Sasuke Sayuri in dieser Nacht ihr ebenfalls einen Heiratsantrag gemacht hatte. Alle freuten sich und nun mussten zwei Hochzeiten vorbereitet werden.

    6
    Nach zwei Monaten.
    „Jetzt ist es bald soweit. Wir heiraten morgen.“, Nanami setzte sich zu ihrer Schwester ans Bett. Sayuri hatte gerade ihre Hände auf ihren Bauch gelegt. „Ich freue mich auch.“, Sayuri lächelte ihre Schwester an. Am nächsten Tag, die Hochzeiten waren schon vorbei, saßen die ehemaligen Hatake-Zwillinge bei ihrem Vater. Die eine war nun eine Nara, die andere eine Uchiha. „Ich werde euch zu Hause vermissen.“, Kakashi lächelte seine Töchter an. „Wir besuchen dich, so oft es geht.“, versprachen die Zwillinge.
    Name: Koya Uchiha
    Alter: 7
    Ist Schüler an der Ninja-Akademie
    Charakter: eher zurückhaltend
    Familie: Sayuri Uchiha, Sasuke Uchiha, Suki Uchiha, Sueo Uchiha, Keisuke Uchiha, Shikou und Mikoto Uchiha, Itachi Uchiha, Fugaku Uchiha, Mikoto Uchiha, Kakashi Hatake, Yune Hatake, Nanami Nara, Shikamaru Nara, Ran Nara, Yuka Nara, Deisuke Nara, Naomi Nara



    Name: Suki Uchiha
    Alter: 4
    Ist ein Kindergartenkind
    Charakter: immer fröhlich und aufgeweckt, manchmal frech
    Familie: Sayuri Uchiha, Sasuke Uchiha, Koya Uchiha, Sueo Uchiha, Keisuke Uchiha, Shikou und Mikoto Uchiha, Itachi Uchiha, Fugaku Uchiha, Mikoto Uchiha, Kakashi Hatake, Yune Hatake, Nanami Nara, Shikamaru Nara, Ran Nara, Yuka Nara, Deisuke Nara, Naomi Nara




    Name: Sueo Uchiha
    Alter: 2
    Charakter: fröhlich, ein klein wenig frech
    Familie: Sayuri Uchiha, Sasuke Uchiha, Koya Uchiha, Suki Uchiha, Keisuke Uchiha, Shikou und Mikoto Uchiha, Itachi Uchiha, Fugaku Uchiha, Mikoto Uchiha, Kakashi Hatake, Yune Hatake, Nanami Nara, Shikamaru Nara, Ran Nara, Yuka Nara, Deisuke Nara, Naomi Nara



    Name: Keisuke Uchiha
    Alter: 1
    Charakter: sehr anhänglich, liebt seinen Vater über alles
    Familie: Sayuri Uchiha, Sasuke Uchiha, Koya Uchiha, Suki Uchiha, Sueo Uchiha, Shikou und Mikoto Uchiha, Itachi Uchiha, Fugaku Uchiha, Mikoto Uchiha, Kakashi Hatake, Yune Hatake, Nanami Nara, Shikamaru Nara, Ran Nara, Yuka Nara, Deisuke Nara, Naomi Nara


    Name: Shikou Uchiha
    Alter: 0
    Charakter: ruhig, sehr intelligent
    Familie: Sayuri Uchiha, Sasuke Uchiha, Koya Uchiha, Suki Uchiha, Sueo Uchiha, Keisuke und Mikoto Uchiha, Itachi Uchiha, Fugaku Uchiha, Mikoto Uchiha, Kakashi Hatake, Yune Hatake, Nanami Nara, Shikamaru Nara, Ran Nara, Yuka Nara, Deisuke Nara, Naomi Nara

    Name: Mikoto Uchiha
    Alter: 0
    Charakter: ruhig, sehr intelligent
    Familie: Sayuri Uchiha, Sasuke Uchiha, Koya Uchiha, Suki Uchiha, Sueo Uchiha, Keisuke und Shikou Uchiha, Itachi Uchiha, Fugaku Uchiha, Mikoto Uchiha, Kakashi Hatake, Yune Hatake, Nanami Nara, Shikamaru Nara, Ran Nara, Yuka Nara, Deisuke Nara, Naomi Nara



    Name: Ran Nara
    Alter: 6
    Schülerin der Ninja-Akademie
    Charakter: ruhig, still, schlau,
    Familie: Sayuri Uchiha, Sasuke Uchiha, Koya Uchiha, Suki Uchiha, Sueo Uchiha, Keisuke und Shikou Uchiha, Shikaku Nara, Kakashi Hatake, Yune Hatake, Nanami Nara, Shikamaru Nara, Yuka Nara, Deisuke Nara, Naomi Nara

    Name: Yuka Nara
    Alter: 5
    Ist ein Kindergartenkind
    Charakter: sehr schlau aber nicht faul
    Familie: Sayuri Uchiha, Sasuke Uchiha, Koya Uchiha, Suki Uchiha, Sueo Uchiha, Keisuke und Shikou Uchiha, Shikaku Nara, Kakashi Hatake, Yune Hatake, Nanami Nara, Shikamaru Nara, Yuka Nara, Deisuke Nara, Naomi Nara

    Name: Deisuke Nara
    Alter: 3
    Charakter: sehr eigensinnig aber gute Seele
    Familie: Sayuri Uchiha, Sasuke Uchiha, Koya Uchiha, Suki Uchiha, Sueo Uchiha, Keisuke und Shikou Uchiha, Shikaku Nara, Kakashi Hatake, Yune Hatake, Nanami Nara, Shikamaru Nara, Ran Nara, Yuka Nara, Naomi Nara

    Name: Naomi Nara
    Alter: 3
    Charakter: faul, schlau, sehr schnell gelangweilt und genervt
    Familie: Sayuri Uchiha, Sasuke Uchiha, Koya Uchiha, Suki Uchiha, Sueo Uchiha, Keisuke und Shikou Uchiha, Shikaku Nara, Kakashi Hatake, Yune Hatake, Nanami Nara, Shikamaru Nara, Ran Nara, Yuka Nara, Deisuke Nara




    7
    Nach fast acht Jahren.
    Ran und Koya saßen gerade in ihrem Klassenzimmer, als der Iruka eintrat. „Heute bekommen wir Besuch von einer ganz besonderen Person. Dem Hokage der sechsten Generation.“, und wie auf Stichwort trat Naruto ein. „Hey, wie geht’s euch?“, und alle Schüler außer Koya liefen auf Naruto zu. „Was ist denn mit dir, Koya?“, Iruka ging auf seinen stillsten Schüler zu. Dieser erschrak. „Ach nichts.“ „Okay.“, und Iruka ging mit Koya zum Hokage. Nach der Schule gingen alle so schnell wie möglich nach Hause, außer Koya. Dieser ging sehr langsam, um seinen Vater nicht sagen zu müssen, dass es morgen die Zeugnisse gab. „Komm schon Koya.“, Ran, Koyas Cousine nahm ihn an der Hand und ging mit ihm nach Hause. Heute war Ran bei Sayuri und Sasuke, denn ihre Eltern mussten heute noch etwas erledigen, also waren alle Nara Kinder bei den Uchihas. Dort angekommen, rannte Ran sofort zu ihrer Tante. „Wir bekommen morgen Zeugnisse und ich bin die Beste in der Klasse.“, Ran war ziemlich stolz. „Das ist ja toll.“, die im neunten Monat schwangere Sayuri lächelte ihre älteste Nichte an. Die Uchiha drehte sich zu ihrem Ältesten um. Dieser zuckte nur mit den Schultern und ging in sein Zimmer. „Koya, warte.“, die Schwangere wollte ihrem Sohn gerade folgen, doch ihr Mann Sasuke hielt sie zurück. „Lass ihn, wenn er nicht will.“, Ran war bereits zu ihren Geschwistern ins Wohnzimmer gegangen. „Wie kannst du nur so etwas sagen? Er ist doch noch ein Kind.“ Sasuke hatte Koya noch nie richtig akzeptiert, aber nun ging er zu weit. „Sasuke Uchiha, noch einmal so etwas und du lernst mich kennen, haben wir uns verstanden?“, Sayuri sah ihren Mann aus funkelnden Augen an. Dieser nickte und holte die Kinder zum Essen. Sayuri ging nach oben, um Koya zu holen, aber sie fand ihn nirgendwo. Sein Fenster war offen. Er wird doch nicht?, Sayuri ging zum Fenster und rief nach Koya. Keine Antwort. Sie spürte einen stechenden Schmerz und keuchte auf. Sasuke war sofort bei ihr und nahm sie in den Arm. „Sasuke, er ist weg.“, Sayuri begann zu weinen. „Es tut mir so leid. Er ist nur wegen mir gegangen. Ich habe ihm nie gesagt, dass ich ihn liebe.“, Sasuke sah nun ebenfalls traurig aus. „Mama, Vater.“, Koya stand vor ihnen. „Koya.“, Sayuri nahm ihren Sohn in den Arm und küsste ihn. „Koya.“, Sasuke strich seinem Sohn liebevoll über den Kopf. „Vater.“, Koya sah seinen Vater mit großen Augen an. „Nenn mich nicht Vater.“, Sasuke schüttelte den Kopf. Koya wurde still. „Wie soll ich dich dann nennen?“, Sasuke schloss ihn und Sayuri in die Arme. „Du sollst mich Papa nennen. Das würde mich freuen.“, und schon erwiderte Koya die Umarmung seines Vaters. „Lasst und zum Essen gehen. Die Kleinen haben bestimmt Hunger.“, Sayuri wischte erst Koya, dann sich die Tränen weg, dann ging sie mit den Beiden nach unten zum essen. Nach dem Essen brachte Sayuri Keisuke ins Bett. Nachdem sie wieder nach unten kam, sah sie Koya mit seinem Vater am Küchentisch sitzen. „Was macht ihr zwei denn da?“, Sasuke lächelte seine Frau an, und auch Koya lächelte seine Mutter an. „Papa hat mir versprochen, wenn ich Geburtstag habe, dann trainiert er mit mir.“, Sayuri setzte sich neben ihren Sohn und strich ihm übers Haar. „Das freut mich.“, in einer Woche hatte Koya Geburtstag. Am Abend gingen Koya und Sasuke zum Einkaufen. Da Sasuke nichts Süßes aß, kaufte er sehr selten etwas. Heute sah er, wie sein Sohn die Süßigkeiten ansah. „Dann nimm dir was du willst.“, Sasuke sah seinen Sohn an. Dieser blickte zu seinem Vater hoch. Dann nahm er sich eine Kekspackung, Koyas Lieblingskekse. Er zeigte sie seinem Vater. Dieser nickte und kaufte sie Koya. Während sie nach Hause gingen, öffnete der Kleine sie und holte sich einen Keks heraus. Er fragte auch seinen Vater, ob er einen wollte. Dieser wollte gerade den Kopf schütteln, doch dann viel ihm ein, dass es Koya freuen würde, wenn er einen nehmen würde. Er nahm sich einen und Koya lächelte. Sasuke biss ein Stück von dem Keks ab. Als sie zu Hause ankamen, hörte er Nanami in der Küche rumrumoren. „Was ist denn hier los?“, Nanami drehte sich zu ihrem Schwager um. „Sasuke, du musst sofort ins Krankenhaus kommen. Die Zwillinge kommen.“, und schon war Sasuke weg. Als Sasuke ins Krankenhaus kam, brachte man ihn zu Sayuri. Diese war bereits im Kreissaal. „Mein Liebling.“, Sasuke nimmt ihre Hand. Nach einer Stunde war die Geburt der Zwillinge vorbei. Nach drei Tagen durften Sayuri und die Zwillinge wieder nach Hause. Auch Nanami und Shikamaru waren mit den Kindern da. „Zeig mal deine Lieblinge.“, Nanami sah die Zwillinge an. „Wie heißen sie denn?“, Sayuri hielt die Zwillinge im Arm. „Shikou und Mikoto.“, Sasuke sah seine Töchter stolz an. Er sah seine anderen Kinder an. Suki und Sueo spielten mit Yuka, Deisuke und Naomi. Keisuke saß auf den Schoß von Koya und schlief. Ran saß neben Koya und sah ihren Vater an. „Die sind ja so süß.“, Nanami lächelte die Zwillinge an. Am späten Abend gingen Nanami, Shikamaru und deren Kinder nach Hause. Sayuri brachte mit Sasuke die Zwillinge ins Bett. Danach Keisuke, Sueo und Suki. Koya war schon freiwillig ins Bett gegangen. Dennoch sahen seine Eltern noch nach ihm. „Er ist schon immer ein Engel gewesen.“, Sayuri lehnte sich an Sasuke. „Ja.“ „Lass uns ins Bett gehen.“, Sayuri und Sasuke gingen ins Bett. Am nächsten Morgen saß Sayuri mit den Zwillingen im Wohnzimmer, und säugte die Kleinen. Sasuke saß bei Sayuri und streichelte Mikotos und Shikous Köpfe. Koyas Zeugnis war eigentlich ganz gut ausgefallen. Zur Belohnung hatte sein Vater ihm versprochen, mit ihm Shuriken werfen zu üben. Koya hatte sich riesig gefreut. In der Nacht vor Koyas achtem Geburtstag, schlief Keisuke bei Koya. Am Morgen wachte Koya sehr früh auf und merkte, dass sein kleiner Bruder weg war. Er zog sich an und ging nach unten in die Küche. Dort stand seine Mutter und sie Zwillinge saßen in einem Laufstall und schliefen. Sayuri drehte sich zu Koya um und nahm ihn in den Arm. „Herzlichen Glückwunsch, mein Liebling.“ „Danke Mama.“, Koya hörte, wie sein Vater mit seinen andern Geschwistern die Treppe runterkam. „Alles Gute, großer Bruder.“, seine Geschwister nahmen ihn in den Arm. „Danke.“, auch Sasuke nahm seinen ältesten Sohn in den Arm. „Herzlichen Glückwunsch, mein Großer.“, alle Uchihas setzten sich an den Tisch. Sayuri stellte das Essen auf den Tisch und alle begannen zu essen. Sayuri saß neben Sasuke und Keisuke und half ihm beim essen. Nach dem Essen, gaben Koyas Geschwister ihm sein Geburtstagsgeschenk. Ein Bild von der ganzen Familie. „Ran, Yuka, Deisuke und Naomi haben auch mit gemalt.“, Suki sah ihren großen Bruder an. „Das ist nett, Danke.“, Sayuri hängte das Bild in sein Zimmer. „Das ist von deinem Vater und mir.“, Sayuri gab Koya sein Geschenk. „Danke.“ Koya packte sein Geschenk aus. Es war ein Waffen-Set. Koya konnte es kaum glauben. „Danke.“, Koya sah seine Eltern an. Sasuke lächelte seinen Sohn an. Sayuri hielt Shikou im Arm und sah ihren ältesten Sohn an. „Es freut mich, dass es dir gefällt. Ich dachte mir, wenn du mit deinem Vater trainierst, dann mit deinen eigenen Waffen.“ Am Nachmittag kamen dann auch noch Kakashi, Nanami mit Shikamaru und den Kindern. Auch Naruto kam mit Hinata vorbei. Ihre Söhne Minato und Minoru waren auch dabei. Sie waren fünf Jahre alt und Zwillinge. Am Abend, nachdem alle Gäste weg waren, brachte Sayuri die bereits schlafenden Kinder ins Bett. Suki und Koya waren noch wach. Koya saß mit seinem Vater am Küchentisch. Suki lag im Wohnzimmer auf der Couch und sah sich ihre Lieblingssendung an. Sayuri ging zu ihr und schaltete den Fernseher ab. „Mama, ich wollte das noch fertig sehen.“, Suki gähnte. Sayuri hob ihre Tochter hoch und trug wollte sie ins Bett bringen, aber sie zappelte in Sayuris Armen. „Aber Mama, ich will noch nicht ins Bett.“, Suki sah ihre Mutter an. „Aber du siehst ziemlich müde aus, mein Liebling.“, Sayuri strich Suki übers Haar. „Mama, warum gehst du nicht mehr auf Missionen? Ich will später zu den ANBU.“, Suki sah ihre Mutter neugierig an. „Ich, na ja, ich.“, darauf wusste Sayuri keine Antwort. „Weil deine Mutter sich um euch kümmern will. Wenn sie bei den ANBU wäre, würde sie bei jeder Mission ihr Leben riskieren.“, Sasuke war ins Zimmer gekommen. „Aber warum bist du dann bei den ANBU, Papa, wenn es so gefährlich ist?“, Sayuri setzte sich zu ihrer Tochter aufs Bett und fing an zu zittern. „Mama?“, Suki kuschelte sich an ihre Mutter. „Ach nichts, meine Kleine.“, Sayuri lächelte ihre Tochter an. „Also, warum bist du bei den ANBU, Papa?“ Sasuke sah Sayuri an. Diese nickte. „Ich erzähle es dir, wenn du etwas älter bist. Aber jetzt schläfst du. Gute Nacht.“, Sasuke küsste Suki auf die Stirn und half Sayuri nach oben. „Gute Nacht, Mama, Papa.“, Suki kuschelte sich ins Bett und schloss die Augen. Sayuri und Sasuke gingen in ihr Schlafzimmer. „Wann wirst du ihnen erzählen, dass du nur zu den ANBU gehörst, um Danzo zu töten?“, Sayuri küsste Sasuke. „Ich werde es erzählen, wenn ich ihn getötet habe.“, Sasuke drückte Sayuri ins Bett. Am nächsten Morgen wachte Sayuri allein auf. Sie wusste, dass Sasuke heute nicht arbeiten musste. Sie ging nach unten und fand die Zwillinge in ihrem Laufstall miteinander spielen. Sie lächelten Sayuri an und sah Keisuke in einer Ecke stehen und weinen. Sayuri ging zu ihrem Sohn und nahm ihn in die Arme. „Was ist denn mein Liebling?“ „Papa sagte, er müsse schnell weg, aber ist noch nicht da.“, Sayuri wusste, wo Sasuke war. Er war bei Naruto und plante den Tod von Danzo. Am späten Abend kam Sasuke mit Blutverschmierten Händen. Es war sein eigenes Blut. Sayuri zog Sasuke zu sich heran und heilte seine Wunden. „Was ist passiert?“, Sayuri kuschelte sich an ihren Mann. „Er hat einen Sharingan Arm. Er ist unsterblich.“, Sasuke legte seinen Kopf in Sayuris Halsbeuge. Dies hatte er schon einmal gemacht, in dieser Nacht war Koya entstanden. „Sasuke. Was machst du jetzt?“, Sayuri strich behutsam über Sasukes Rücken. „Ich weiß es nicht. Ich bin nicht mehr bei den ANBU, ich habe keine Arbeit mehr.“, Sasuke drückte Sayuri ins Bett. „Ich rede morgen mit Naruto. Du kommst nicht mit. Du passt auf die Kinder auf.“, Sayuri und Sasuke sahen sich an. „Wenn du es möchtest.“, er schloss die Augen und war eingeschlafen. Am nächsten Morgen war Sayuri schon früh verschwunden. Sie war mit Naruto zu Danzo gegangen. „Was wollt ihr von mir?“, Danzo sah Sayuri und Naruto wütend an. „Hör zu, wir wissen alles. Wir wollen nicht mehr, dass du die ANBU anführst. Auch wenn du sie gegründet hast.“, Naruto benutzte seinen höchsten Rang als Hokage, um Danzo zu überzeugen. „Ich werde nicht meinen Stand abgeben. Vor allem nicht einem erbärmlichen Uchiha.“, Danzo setzte seinen Sharingan Arm ein. „Lass sie in Ruhe, das geht nur dich und mich was an.“, Sasuke stellte sich vor Sayuri. „Naruto, wir erledigen diesen Kerl.“ „Okay.“, Naruto machte sich bereit. „Sasuke, wer ist bei den Kindern?“, Sayuri machte sich Sorgen um ihre Kinder. „Nanami und Shikamaru sind bei ihnen. Shikamaru müsste bald hierher kommen.“, Sasuke aktivierte sein Sharingan. „Ihr habt es nicht anders gewollt.“, Danzo versuchte, an Sayuri heranzukommen, aber es gelang ihm nicht. Er versuchte seinen Kopf zu bewegen, aber es funktionierte nicht. „Was ist hier los?“ „Entschuldigt dass wir so spät kommen.“, Kakashi und Shikamaru standen hinter Danzo. „Ihr?“ „Das ist für meinen Clan und die anderen Menschen im Dorf, die wegen dir sterben mussten.“, und Sasuke setzte Amaterasu ein. Danzo war sofort tot. Sasukes Auge fing an zu bluten. Sayuri war sofort bei ihm. „Ist alles in Ordnung, mein Liebling?“, Sayuri versorgte Sasukes Auge. „Alles in Ordnung, wirklich. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen.“, Sasuke küsst Sayuri. „Wir brauchen einen neuen ANBU-Führer.“, Shikamaru sah alle an. „Wie wärs mit Kakashi?“, Sasuke sah seinen Schwiegervater an. „Seid ihr wirklich sicher?“, Kakashi sah alle an. „Ich bin für Kakashi.“, Naruto grinste seinen ehemaligen Sensei an. Alle stimmten ihm zu. „Also dann, ANBU-Führer Kakashi, wir sehen uns dann später.“, Naruto und die Anderen gingen nach Hause. Zu Hause wurde die Tür aufgerissen. „Mama, Papa.“, die Uchiha Kinder liefen auf ihr Eltern zu. Nur Shikou und Mikoto nicht, denn sie waren im Laufstall, aber sie weinten. Nanami saß mit ihren Kindern beim Laufstall und versuchte, die Babys zu beruhigen. Sayuri kam mit Sasuke, den Kindern und Shikamaru zu ihr. Als die Kleinen Sayuri sahen beruhigten sie sich. Nanamis Kinder waren bei Shikamarus Eltern geblieben. „Danke, Nanami.“, Sayuri umarmte ihre Schwester. „Das habe ich doch selbstverständlich gemacht.“, Nanami sah ihren Mann liebevoll an. „Wir sollten gehen. Tschüss.“, und schon waren Nanami und Shikamaru verschwunden. Die Kinder waren wieder im Bett, da Wochenende war. Sasuke sah seine Frau an. „Lass uns nach oben gehen. Ich habe da eine Überraschung für dich.“, Sasuke hob Sayuri hoch und trug sie in ihr Zimmer. Dort warf er sie auf Bett und brachte sie beide ins Paradies. Am späten Vormittag hörten die Beiden ein klopfen an ihrer Tür. „Ja?“, Sayuri und Sasuke hatten ihre Klamotten wieder an. Keisuke kam ins Zimmer. „Papa, ich hatte einen Alptraum. Mama.“, Keisuke tapste zu ihren Eltern. Sasuke hob ihn hoch und setzte ihn auf seinen Schoß. Sayuri küsste ihrem Sohn kurz auf die Stirn, dann stand sie auf und brachte die Zwillinge in den Laufstall. Sie kochte das Mittagessen, dann rief sie die Kinder und Sasuke zum Essen. Nach dem Essen spielten Koya, Suki und Sueo im Garten. Keisuke war bei seinem Vater geblieben. Sayuri säugte die Zwillinge. Draußen hörte sie ein lautes Krachen. Sasuke setzte Keisuke ab und ging nach draußen. „Was ist denn hier passiert?“, Koya saß unter Suki, die ihm die Nase blutig gehauen hatte. Sueo kauerte neben Suki und linste zu seinem Vater hoch. „Was ist hier passiert Sueo?“, Sasuke sah wütend aus. Früher hätter er Koya geschimpft, das er zu schwach sei, aber nun machte er sich große Sorgen um seinen ältesten Sohn. „Koya hat zu Suki gesagt, sie soll nicht mit deinem Katana, dass in eurem Zimmer war, spielen, aber sie hat nicht auf ihn gehört. Daraufhin hat sie das Katana auf Koyas Nase gehauen. Deshalb blutet seine Nase.“, Sueo sieht seinen Vater an. „Suki, du weißt, dass du das Katana nicht anfassen, geschweige denn nehmen darfst. Du hast deinem Bruder wehgetan.“, Sasuke sah seine Tochter an. „Tut mir Leid, Papa, Koya.“, Suki sah ihren älteren Bruder an. „Schon gut. Ich weiß, dass du mir nicht wehtun wolltest.“, Koya lächelte seine Schwester an. Sasuke konnte es kaum glauben. Er ist ihr nicht böse. „Wie geht es dir Koya?“, Sasuke half Koya nach oben und legte seine Hand unter die Nase und versuchte die Blutung zu stoppen. „Danke, Papa.“, Sayuri kam in den Garten und sah den blutenden Koya. „Sasuke.“, Sasuke schüttelte den Kopf. „Papa war das nicht. Ich hab mich mit dem Katana selbst verletzt.“, Koya sah seine Mutter an. Sayuri sah ihren Sohn an. „Komm her, Koya, ich mache das schon.“, sie stoppte die Blutung und heilte ihn. „Danke, Mama.“ Suki und Sueo sahen ihren großen Bruder an. Suki entschuldigte sich leise bei ihrem Bruder. „Schon gut.“, flüsterte Koya und drückte seiner Schwester die Hand. Sayuri hatte es mitgekriegt und sah ihre ältesten Kinder an. „Was habt ihr gesagt?“, Koya und Suki sahen sich an. „Ähm, ich hab Koya das Katana an die Nase ausversehen gehaut.“, Suki fing an zu weinen. Sayuri nahm Suki in den Arm. „Du sollst doch nicht mit dem Katana deines Vaters spielen, meine Kleine.“, Sayuri sah Koya an. Sasuke legte seinen Arm auf Koyas Schulter. Dieser sah zu seinem Vater hoch und lächelte ihn an. „Na kommt, lasst uns wieder ins Haus gehen.“, Sasuke hob Sueo hoch und ging mit Koya ins Haus. Sayuri nahm die noch immer weinende Suki hoch und trug sie ins Haus. Dort setzte Sayuri Suki auf einen Stuhl und drückte sie eng an sich. Die Babys sahen ihre Mutter an. Sie brabbelten etwas vor sich hin. Sayuri stellte sich zu ihren Babys und hob sie hoch. Sie klammerten sich an Sayuri und diese trug sie ins Bett. „Sasuke, bringst du Keisuke ins Bett?“, Sayuri kam wieder nach unten und hob Sueo hoch und nahm Suki an der Hand. „Natürlich. Komm Keisuke. Koya, ich hole dich gleich.“, Sasuke lächelte seinen ältesten Sohn an. Als Sayuri mit Koya schwanger war, hatte sich Sasuke rührend um sie gekümmert. Als Koya auf die Welt kam, hatte Sasuke sich fast gar nicht für Koya interessiert, geschweige denn sich um ihn gekümmert. Er war noch zu jung dafür gewesen, jetzt waren die Beiden sich ziemlich nahe. Sasuke kam die Treppe herunter. „So, jetzt bist du dran.“, und Sasuke spielte mit Koya. Sasuke war der Jäger und Koya der Gejagte. Sayuri kam ebenfalls nach unten und sah ihre beiden Uchiha an. Koya sauste an seiner Mutter vorbei und sie stellte sich in den Weg, damit Sasuke nicht zu Koya durchkonnte. Sasuke rannte in Sayuri hinein. Bevor Sayuri zu Boden gehen konnte, fing Sasuke sie auf und Koya kam zu seiner Mutter und seinem Vater. „Ist alles in Ordnung, Mama?“, Koya sah seine Mutter besorgt an. „Ach nichts.“, sie lächelte die Beiden ältesten Uchihas an. „Wenn das so ist, dann kann ich dich ja wieder fangen.“, und schon lief Koya wieder weg und Sasuke verfolgte ihn. Sayuri lächelte und setzte sich auf einen Stuhl und wünschte sich, sie könnten so etwas jeden Tag machen. „Hey Mama.“, Koya kam auf seine Mutter zu. „Was ist denn, mein Liebling?“, Sayuri sah ihren Mann und ihren Sohn an. „Morgen ist doch dieser Eltern-Schüler Tag. Papa hat gesagt, er kann mitkommen. Was ist mit dir?“, Koya blickte seine Mutter hoffnungsvoll an. Sie lächelte Koya liebevoll an. „Ich finde, meine Liebe, du solltest mitkommen.“, Sasuke lächelte seine Frau an. „Wenn du willst, dass ich mitkomme, werde ich mitkommen.“, Sayuri erhob sich. „Danke Mama.“, Sasuke hob seinen Sohn hoch und trug ihn ins Bett. Sayuri folgte den Beiden und ging in ihr und Sasukes Schlafzimmer. Sasuke kam nachdem er Koya ins Bett gebracht hatte, zu Sayuri. „Es ist nett von dir, morgen mitzukommen.“, Sayuri hatte bereits mit Naruto gesprochen und Hinata wird sich um die Kinder kümmern. „Aber was ist mit den Kindern?“, Sasuke legte seine Lippen auf Sayuris Hals. „Hinata kümmert sich um sie.“, Sayuri zog ihren Mann zu sich und legte ihre Lippen auf Sasukes. „Nicht so stürmisch, mein Engel.“, Sasuke löste seine Lippen von Sayuris. Diese sah ziemlich traurig aus. „Es tut mir leid, mein Liebling. Ich wollte dich nicht kränken.“, Sasuke wollte Sayuri in den Arm nehmen, aber diese drehte sich von ihm weg. „Wenn du nicht willst.“, Sayuri schloss ihre Augen. Sasuke legte sich auf sie. „Ich will doch. Bloß ich wollte noch etwas anderes machen.“, und Sasuke ließ seine Lippen über Sayuris ganzen Körper gleiten. Er sah sie an. „Verzeihst du mir?“ Sie nickte und sah ihn verlangend an. Er legte sich auf sie und die Nacht verging wie im Flug. Am nächsten Morgen gingen Koya, Sasuke und Sayuri zur Akademie. „Hey Leute. Ihr seid auch hier?“, Nanami umarmte ihre Schwester. „Ja klar.“, Sasuke ging zu Sikamaru und Ran. Koya folgte seinem Vater. „Wie hat sie dich hierher gebracht?“, Sasuke sah Shikamaru an. „Du weißt, dass du Sayuri auch nicht wiederstehen kannst, wenn sie dir es zeigt.“, Shikamaru grinste den Uchiha an. „Da hast du recht.“ Der Wettbewerb begann und alle hatten Spaß. Am Abend kamen die Naras zu den Uchihas. Sayuri und Nanami kochten ein Festmal und auch Kakashi, Naruto, Hinata und ihre Kinder waren auch hier. Nach dem Essen spielten die Kinder miteinander. Die Erwachsenen redeten ein bisschen über die Kinder. Am späten Abend gingen alle nach Hause und Sayuri brachte die Kinder ins Bett und ging dann zu Sasuke. Dieser saß unten und sah aus dem Fenster. „Was machst du denn da?“, Sayuri setzte sich auf den Schoß ihres Mannes. Er schüttelte den Kopf und sah seine Frau an. „Du bist in diesem Licht wunderschön.“, Sasuke legte seine Lippen auf Sayuris Hals. „Du wolltest etwas anderes, Sasuke.“, Sayuri nahm Sasukes Hand. „Ich würde gerne viel mehr Zeit mit dir und den Kindern verbringen. Bis jetzt bin ich nur abends zu Hause.“ „Ich weiß. Warum machst du nicht mal Urlaub.“, Sayuri lächelte ihren Mann liebevoll an. „Bist du sicher?“, er drehte Sayuri zu sich herum. „Ich würde mich freuen, wenn du mal Urlaub machen würdest. Dann könntest du dich mal um die Zwillinge kümmern.“, Sasuke hob sie hoch und trug sie in ihr Zimmer. Er legte sie auf Bett und fing an sie zu liebkosen. Sayuri zeriss ihre und Sasukes Klamotten. Er stöhnte auf und sie gaben sich ihrer Leidenschaft hin. Am nächsten Morgen wachte Sayuri eng an Sasuke geschmiegt. Sie waren nackt und Sayuri wollte sich gerade aufsetzten, als sie eine Hand wieder ins Bett drückte. „Wo willst du hin?“, Sasuke legte sich auf seine Frau und drang in sie ein. Er stöhnte auf und Sayuri hörte ein lautes Gekicher in Keisukes Zimmer. Sie hatten für Keisuke immer noch ein Babyphone, da er als Baby in der Nacht öfters geweint hatte. „Hörst du Keisuke?“, Sayuri lächelte und sah ihrem Mann zu, wie er seiner Frau zu verstehen geben wollte, dass sie ruhig sein sollte. Nach wenigen Minuten war alles vorbei. Sasuke seufzte und küsste sie. „Bin ich immer noch so gut früher?“, Sasuke nahm Sayuri in den Arm und grinste sie an. „Warum solltest du schlechter werden?“, Sayuri sah ihren Mann verwirrt an. Er legte sich auf Sayuri und drang in sie ein. Nach ein paar Minuten waren sie fertig. „Du bist heute gar nicht zu stoppen.“, Sayuri hörte Keisuke Sasukes Namen rufen. Sie lächelte und legte ihre Lippen auf Sasukes. Dieser sanfte Kuss wurde zu einem leidenschaftlichen Zungenkuss. Keisuke wurde lauter und fing dann an zu weinen. Sayuri löste sich von Sasuke und wollte aufstehen und zu Keisuke gehen. „Was machst du denn da?“, Sasuke zog seine Frau wieder zu sich heran. „Ich muss zu Keisuke. Ich will nicht, dass er weint.“, Sayuri wollte sich gerade anziehen, als Sasuke sich wieder an sich zog. „Ich mache das.“, Sasuke stand auf und zog sich an. Er ging zu Keisuke. Sayuri zog sich ebenfalls an. Sasuke kam mit Keisuke ins Zimmer. „Mama.“, Keisuke steckte seinen Daumen in den Mund. Sayuri kam auf ihren Sohn zu und umarmte ihn. „Keisuke.“, tadelte sie ihren kleinen Sohn. Keisuke nahm den Finger aus dem Mund. Er kuschelte sich an seinen Vater und schlief ein. Sayuri lächelte Sasuke an. „Ich sollte wirklich Urlaub machen.“, Sasuke legte seinen Sohn auf Sayuris Brust. Sayuri legt ihre Hand auf Keisukes Kopf. Sasuke sah Sayuri und seinen Sohn an und küsste seine Frau. Keisuke sah zu seinem Vater hoch und streckte den Arm aus. Sasuke nahm Keisukes Hand und Sayuri gab Sasukes Keisuke. Sie stand auf und ging zu den Zwillingen um sie zu säugen. Sie war gerade fertig, als Suki und Sueo ins Zimmer kamen. „Mama, Suki ärgert mich die ganze Zeit“, Sueo zog an Sayuris Hand. „Warum ärgerst du deinen Bruder, Suki?“, Sayuri nahm die Zwillinge auf den Arm und sah ihre Tochter an. „Er ärgert mich auch.“, Suki wollte gerade zu ihrem Vater rennen, als Sayuri sie aufhielt. „Ich finde ihr solltet euch entschuldigen. Lass deinem Vater aus dem Spiel.“ „Okay. Tschuldigung.“, Suki und Sueo entschuldigten sich und gingen Hand in Hand mit ihrer Mutter und den Zwillingen, die Sayuri auf dem Arm trug, nach unten. Sasuke und Keisuke waren bereits in der Küche und machten das Frühstück. Suki und Sueo liefen ihrem Vater in die Arme und Keisuke saß auf dem Boden und spielte mit Koyas Stoffdrachen, den Sasuke Koya zur Geburt geschenkt hatte. Dieser hatte auch das alte Ninjastirnband von Itachi. Sayuri legte Shikou und Mikoto in den Laufstall und ging nach oben, um nach Koya zu sehen. Sie öffnete die Tür und sah Koya friedlich schlafen. Sayuri wollte die gerade die Tür wieder schließen, als sie Koyas Stimme hörte. „Mama, ist es schon so spät? Papa wird sauer sein.“, Koya sah seine Mutter an. Sayuri ging zu ihm und küsste ihn auf die Stirn. „Nein, Papa wird nicht sauer sein“ Sayuri und Koya gingen nach unten. „Morgen“, Koya sah seinen Vater an. Dieser lächelte und legte seine freie Hand auf Koyas Kopf.

Kommentare (3)

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Black-_-Demon (24254)
vor 194 Tagen
Hallo. Coole Fanfic. Ich wollte mal fragen ob du die Fanfic Itachi und Sasuke Lovestory mal weiterschreibst. Wär nämlich cool! (^ . ^)

Tschau.
yuki-chan (14005)
vor 968 Tagen
Echt voll süße und schöne geschichte* daumen hoch zeig*
naomi (56615)
vor 1252 Tagen
so sweeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeet