Bis(s) das Ende naht die ersten beiden Kapitel

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2 Kapitel - 3.114 Wörter - Erstellt von: ClaryFray - Aktualisiert am: 2011-09-15 - Entwickelt am: - 5.560 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.47 von 5.0 - 17 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es geht um die stille Theressa die ihr Herz an Luis den Vampir verschenkt. Allerdings birgt ihre Liebe ungeahnte Gefühle. Eine FF zu Bis(s)

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Ich rannte so schnell ich konnte, in die Klasse. Wie jeden Tag war ich schon wieder, zu spät dran. Heute war Geschichte, ein Fach in dem ich nicht gerade Gut war. Mir stockte der Atem, der einzige Platz der frei war, befand sich neben einem ungewöhnlich schönen braunhaarigen Jungen, mit goldbraunen Augen. Zielstrebig steuerte ich, auf den Platz neben ihm zu. "Hi wer bist du.", fragte ich verlegen. Er sah auf, und lächelte freundlich." Ich bin Luis Light, ich bin übrigens 16 Jahre alt." Ich sah ihn, seufzend an, wer so gutaussehend war wie er, würde mit mir sicher nichts, zu tun haben wollen. "Ich bin Theressa Moon. Ich wohne mit meiner Mutter, seit 7 Jahren in Brooklyn." Luis wollte etwas erwidern, als unsere bescheuerte Lehrerin, Mrs.Green den Raum betrat, wie immer trug sie ein rotes Kleid, und ihre grauen Haare, waren zu einem strengen Knoten hochgesteckt. "Heute werden wir einen Test, über das 17. Jahrhundert schreiben. Jenna, teile die Tests bitte aus." Jenna verteilte die Tests, sie war das was man, als absolute Streberin bezeichnen konnte. Beunruhigt sah ich auf den Test, der aus 5 schweren Seiten bestand. Ich überlegte aber ich konnte nur 2 Seiten lösen. Luis dagegen war in 30 Minuten, mit allem fertig. Na toll dachte ich, er war nicht nur hübsch, sondern auch noch klug. Nichts von beiden, traf auf mich zu, einem ganz normalen Mädchen, mit blondem Haar, und blaugrauen Augen. Als es schelte, gab ich resigniert meinen Test ab. Wenigstens war Mittagspause. So schnell ich konnte, bewegte ich mich auf meinen Stammplatz zu. Aber dort saßen bereits, zwei Personen. Der eine war ohne Zweifel, Luis, aber das hübsche Mädchen, mit den blonden langen Locken, und den braunen Augen, kannte ich nicht. Luis wank mir mit einer Hand zu sich. Langsam schlenderte ich zu ihnen. "Theressa, ich wollte mich, noch mit dir unterhalten", meinte er. Ich glaubte es ihm nicht, schließlich mieden mich sonst alle, oder sie schubsten mich. "Also was soll ich dir sagen, und wer um Gottes Namen, ist die, da."
Luis runzelte die Stirn. "Das ist mein Zimmermädchen", meine er kichernd."Glaube ihm kein Wort. Ich bin Lanna Light, seine Adoptiv Schwester." Neugier musterte ihn, ich konnte ihn doch nicht alles über mich erzählen. " Na gut, ich erzähle etwas über mich, auch wenn es nicht gerade spannend ist. Mein Vater starb vor 7 Jahren, bei einem Unfall mit dem Auto. Meine Mutter brauchte eine Veränderung, also zogen wir nach Yorkville. Hier in der Schule meiden mich alle, sie halten mich hier für blöd." Wütend sah Luis zu Boden, seine Hände krallten sich in die Tischplatte. "Luis beruhige dich, du kannst sie doch nicht umbringen. Sie sind Nunmal so, dass musst du doch akzeptieren", beruhigte ihn Lanna. "Lanna erzähle du über uns, ich kann nicht,", krächzte er. Lanna stand geschmeidig auf und schob mir ein dickes Buch zu. Woher wusste sie, wie sehr ich Bücher liebte? Luis schob mir geistesabwesend, sein völlig mit, Kuchen überladenes Tablett zu. " Hast du denn keinen Hunger", fragte ich. Er schüttelte den Kopf. Lanna schien zu wissen, dass ich von ihm die Geschichte hören wollte, und verließ den Tisch. " Hör zu meine Eltern, wurden vor 2 Jahren ermordet. Lilly, und Chester Light, nahmen mich bei sich, als ihr zweites Adoptiv Kind auf." "Ist Lanna etwa, auch adoptiert", fragte ich. "Ja aber, sie muss dir die Geschichte von selbst erzählen, wenn ich es täte, würde ich ihr wehtuen, und das, nach dem was sie durchgemacht hat. Nun sah ich zu Boden, um mich abzulenken nahm ich das Buch, was Lanna mir gegeben hatte. Erstmals sah ich, auf den Titel der "Chroniken der Vampire" lautete. "Mag deine Schwester Vampire", fragte, ich. "Magst du sie denn?". Kurz überlegte ich, doch schließlich brachte ich, ein Nicken zustande. Plötzlich stand auf seinem Gesicht, ein fröhlicheres Lächeln, als je zuvor. Der Typ war, echt verrückt. Es schellte, und ich rannte so schnell ich konnte Richtung Chemieraum. Irgendwie mochte ich Luis, auch wenn er ziemlich komisch war. Meine Gedanken kreiselten während des langweiligem Unterrichts, bei Mr. Carthwright, nur zu Luis, seine Augen hatten mich, vom ersten Moment an verzaubert. Aber eins schwor ich mir. Verlieben würde ich mich, nicht in ihn. Als der Unterricht vorbei war, stürzte ich an meinen Klassenkameraden vorbei Richtung Ausgang. Da die Englisch Stunde ausfiel, würde ich sehr wahrscheinlich, vor Mom zuhause sein. Ich war fast draußen, als mir, eine, harte, eiskalte, Hand den Weg versperrte. "Es ist zu gefährlich, dich alleine gehen zu lassen", meinte Luis. Vorsichtig lockerte er seinen Griff. "Es ist hell, und ich werde mir, ein Taxi nehmen, ", schrie ich ihn an. Ihm schien mein Wutanfall, nicht im Geringsten, zu interessieren. "Ich werde dich, nach Hause bringen"
Er nahm meine Hand, und erschauderte wieder, sie war immer noch eiskalt. Im Sommer wäre es gewiss angenehm, gewesen aber wir hatten schließlich Winter. Immer noch sauer, ließ ich mich von ihm, zur U-Bahn Haltestelle bringen. "Warum nehmen wir kein Taxi, damit wären wir doch, viel schneller." Luis überhörte, mein Geschimpfe. Als eine Stunde später, endlich die Bahn kam, stiegen wir in das warme innere. Geschmeidig ließ er sich, auf den nächstbesten Sitz fallen. Erst war die Fahrt angenehm, bis ich merkte dass ihn, eine ganze Horde Mädchen anstarrten. Plötzlich wurde ich Eifersüchtig, aber ich musste es ihm doch sagen, oder etwa doch nicht? " Öhm Luis, die Mädchen dahinten sehen dich schon die ganze Zeit an." Luis zuckte mit den Schultern, und warf den 12 Mädchen, mit einem Sarkastischen Lächeln, eine Kusshand zu. Die Mädchen wurden rot. "Hat dir schon jemand gesagt, dass du verdammt eingebildet bist", schrie ich empört. " Ja du hast recht Süße, ich bilde mir viel, auf mein Aussehen ein. Aber gesagt, haben mir das, bisher nur hässliche Menschen. Übrigens wenn du wütend bist, bist du verdammt süß." Mit welchem Recht behandelte er mich, so mies. Die ganze restliche Fahrt, sagte keiner, von uns ein Wort. Als die U-Bahn endlich hielt, lief ich so schnell es ging, nach Hause. Dort angekommen, erschrak ich, Luis lehnte betont lässig, an der Weißen Fassade, unseres kleinen Häuschens. "Warum gehst du nicht nach Hause", schrie ich immer noch voller Wut. Er kam schnell auf mich zu. "Weil ich mich endschuldigen wollte, es war echt nicht in Ordnung, was ich gesagt habe." Er sah mir voller Hoffnung, in die Augen. "Gut ich verzeihe dir, wenn du mit reinkommst, und mit mir Hausaufgaben machst." Er sah betreten zu Boden. "Tut mir leid, aber ich helfe Lanna heute, bei ihrer neuen Geschichte, die sie schreibt." Er umarmte mich, noch einmal dann, war er verschwunden. Als ich um die Ecke sah, bemerkte ich das Moms blauer Pickup, in die Garage fuhr. Auch das noch, dachte ich. Meine Mutter war, die absolute Tratscht Tante also, genau das Gegenteil von mir. Mom kam auf mich zu, und drückte mich. Wie immer wenn sie von der Arbeit kam, setzte sie ihre "Theressa erzähl mir, alles passiert ist.", Miene auf. " Mom wir haben einen neuen in der Klasse, der heißt Luis, und sieht super aus. Seine Schwester Lanna, ist auch ganz okay. Morgen erzähle dir alles versprochen. Sie sah zwar skeptisch aus, aber sie ließ mich ohne, weiteres gehen. Es graute mir jetzt schon vor Morgen, wo ich ihr alles erzählen musste. Glücklicherweise hatte ich einen riesigen Haufen, Hausaufgaben, mit denen ich mich, ablenken konnte. Ich schleppte mich, die braune Treppe hoch, und ließ mich auf meinem Himmelbett nieder. Schnell kramte ich, ein Heft hervor, und kritzelte den Geschichtsaufsatz, über Ludwig den blöden, wie ich ihn heimlich nannte. Ich saß gut 4 Stunden, an meinem Aufsatz. Als ich fertig war,, war es draußen schon dunkel. Ich ging ins Bad und putzte mir die Zähne, dann schälte ich mich, aus dem braunen Kleid. Ich streifte mir mein altes, löchriges Nachthemd über. Gemütlich schlenderte ich ins Bett, und kuschelte mich, in meine dicke Mikrofaser Decke. Mom kam glücklicherweise, diesmal nicht, um mir eine, Gute Nacht zu wünschen. Immer wenn ich die Augen schloss, sah ich Luis, der mich mit seinen goldbraunen Augen verführte. Warum musste ich bloß, immer an ihn denken? Ich seufzte und dachte, immer weiter an Luis, bis ich endlich einschlief. Immer wieder sagte ich mir ich werde ihn niemals Lieben. Aber ob ich ihn wirklich, nur zum Freund wollte, wusste ich nicht. Ich hatte nie, an Liebe auf den Blick geglaubt, bis ich heute, Luis gesehen hatte. Ich lächelte, er war viel zu hübsch, für mich und würde, mich nie Lieben. Genauso wie ich ihn, irgendwie nicht lieben konnte. Schläfrig kuschelte ich mich, in die Decke, ich schlief schneller als gedacht ein.

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NataschaScarlett ( 84306 )
Abgeschickt vor 439 Tagen
Ist richtig gut bitte schreib weiter
Rose123 ( 26805 )
Abgeschickt vor 672 Tagen
Super Geschichte schreib bitte bitte bitte bitte
weiter ich würde mich riesig freuen
Rose ( 05426 )
Abgeschickt vor 672 Tagen
Super 😍😜😋❤ʊ 39;
Skyfire ( 51197 )
Abgeschickt vor 1038 Tagen
Gut gemeinter Rat: les dir doch mal die kommaregeln durch ;)
Skyfire ( 51197 )
Abgeschickt vor 1038 Tagen
Sonst aber echt gut schreib bitte weiter ;))
Skyfire ( 51197 )
Abgeschickt vor 1038 Tagen
Gut gemeinter Rat: les dir doch mal die kommaregeln durch ;)