Naruto Zetsu Love

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1 Kapitel - 2.862 Wörter - Erstellt von: HikarixItachi - Aktualisiert am: 2011-09-15 - Entwickelt am: - 4.509 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.5 von 5.0 - 8 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Meine Tolle Freundin, ja sie weiß ganz genau das sie gemeint ist, hat mich praktisch gezwungen diese Story zu schreiben, nun ja mal sehen wie sie ankommt.

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    STECKBRIEF
    Name: Kaede Horoshima
    Geburtstag: 4.3
    Aussehen: Grüne, Knielange Haare, Gelbestechende Augen, eine zierliche Statur, dennoch stark.
    Charakter: Kaede war schon immer sehr vorlaut und ist auch wie in der Geschichte ziemlich Nachtragend doch im Grunde ist sie ein Guter Mensch.
    Fähigkeiten: Kaede kann sich unsichtbar machen wie auch Materialisieren und durch Wände hindurch gehen. Sie hat eine besondere Begabung für Tai-Jutsu, in Nin-, und Gen-Jutsu ist sie Mittelmäßig.

    Es sind schon ein paar Jahre vergangen seit ich meine Familie verlassen hatte um mein Leben als Ninja zu beginnen, um ehrlich zu sein wurde ich verbannt vom Mizu-Kage ich bin in das Archiv eingebrochen wo alle Informationen über jegliche Ninjas zu stehen die jemals im Reich des Wassers gelebt haben und ich suchte nach einer bestimmten Person mein alter Freund, ich habe ihn schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen und ich war auf der Suche nach ihm, ich bin schon ziemlich sauer auf ihn das er mich einfach verlassen hat, er hat mich einfach allein gelassen in diesem elendigen Dorf, und das werde ich ihm nicht so schnell verzeihen. Er hat mich verletzt sehr sogar. Auf jeden Fall lief ich gerade Gedanken verloren durch Ame-Gakure um meine Vorräte wieder aufzufüllen, es Regnete in Strömen und ich hasste dieses Wetter ich war bis auf die Haut klatschnass. Ich klapperte einige Geschäfte durch bis ich all mein Zeug aufgefüllt hatte, dann beschloss ich mir eine Unterkunft zu suchen und für einen Tag dort zu übernachten. Ich fand eine Herberge erschöpft legte ich meine Einkäufe ab und entledigte mich meiner Kleidung, ich ging sofort unter die Heiße Dusche das warme Wasser wärmte meine Haut und befriedigte mein Bedürfnis nach Wärme. Ich begab mich nur mit einem Handtuch eingewickelt in mein Zimmer dort zog ich mich erst mal an. Ich schlief nur in Unterwäsche die andere Kleidung erhitzt mich zu sehr. Ich gähnte einmal herzhaft bevor ich ein schlief. Am nächsten Morgen wurde ich von der Haushälterin geweckt. Ich zog mich um und Frühstückte dann Schwang ich mir mein Gepäck um und machte mich aus dem Staub, hinaus aus Ame-Gakure doch schon nach ein paar hundert Metern wurde ich verfolgt das spürte ich. Ich legte mein Gepäck ab und ging in Kampfposition. „Na los komm schon Raus ich habe nicht ewig Zeit.“ Sagte ich genervt. Aus dem Gebüsch trat ein Mann mit vielen Piercings im Gesicht, er hatte Oranges Haar und sah mich mit seinen Geringten Augen an es war das Rinnegan. „Was willst du?“ fragte ich kalt. „Bist du Kaede Horoschima?“ fragte mich dieser. „Wer will das wissen?“ „Ich bin der Anführer von Akatsuki und wir haben schon seit einiger Zeit ein Auge auf dich geworfen, deshalb frage ich ob du unserer Organisation beitreten möchtest?“ Ich überlegte einen Moment. „Und was bringt es mir.“ Fragte ich misstrauisch. „Du könntest stärker werden du führst unsere Aufträge aus und dafür bekommst du Geld, du hast eine Unterkunft, bekommst essen und ein Eigenes Zimmer.“ „Gut ich komme mit dir.“ Dann folgte ich ihm vorbei an Ame-Gakure, einen ganzen Tagesmarsch in die Nördliche Richtung. Dort endlich Angekommen führte er mich in eine Arena. Über der Arena waren lauter andere Mitglieder der Akatsuki. „Du wirst gegen einen von uns Kämpfen wenn du gewinnst trittst du bei wenn nicht werden wir dich töten.“ Gab er mir als Antwort. „Deidara du wirst das vergnügen haben gegen sie zu kämpfen.“ Ein Mann so wie es der Name sagte kam von der Tribüne gesprungen, er hatte blonde Haare und sah äußerst Weiblich aus. Wir gingen in Kampfposition. „Beginnt!“ rief Pain von der Tribüne wir begannen dieser Deidara warf Lehmbomben ich weichte die erste Zeit einfach nur aus doch dann wurde es mir zu blöd und verschmolz mit der Luft ich war unsichtbar und ging sozusagen durch Deidara hindurch. Dann einen kräftigen Tritt von hinten in die Weichteile und dieser ging schmerzhaft zu Boden. Er lag vor mir und lutschte seinen Daumen. Pain erklärte mich zum Sieger. „Gut Konan gib ihr Bitte Umhang, Hut und Ring, dann zeig ihr den Weg zu meinem Büro und dann zeigst du ihr, ihr Zimmer.“ Eine Frau mit dunkel Lila Haaren auf mich zu. Sie begrüßte mich sie scheint sehr nett zu sein. Sie ging mit mir in eine Kammer dort gab sie mir einen Mantel, Hut und einen Ring auf dem „Freude“ stand. Dann zeigte sie mir wo sich Pains Büro befand. Sie wartete vor der Türe während ich mit Pain sprach. Ich klopfte an. Es kam ein kaltes. „Herein.“ Und ich trat ein. „Ach ja Kaede, ich habe mich entschlossen dich für Spionage Aufträge oder Beschaffung von anderes.“ Ich nickte. „Du wirst vor erst mit einem anderen Mitglied auf Mission gehen der dir das Vorgehen lehren wird deine Erste Mission ist in zwei Tagen dein Mentor kommt erst morgen von seiner letzten Mission. Du kannst nun gehen.“ Ich nickte und verließ sein Büro. Konan zeigte mir mein Zimmer es war kahl eingerichtet, ein Bett, eine Kommode und ein Schreibtisch mit einem Stuhl. „Mein Zimmer ist das Zweite Rechts ich hole dich in einer halben Stunde zum Abendessen.“ Sagte sie. Ich nickte und sie ließ mich in meinem neuem Zimmer alleine. Ich ließ mich erst mal auf mein Bett fallen und starrte die Decke an. Die Zeit verflog schnell denn Konan holte mich schon zum Essen ab. Ich begleitete sie in den Essensaal wo bereits andere Mitglieder saßen und aßen. Sie stellten sich mir als Sasori, Tobi, Hidan und Kakuzu vor. Die anderen Mitglieder waren noch auf Mission. Nach dem Essen begleitete mich Konan noch mal zu meinem Zimmer. Ich legte mich sofort schlafen. Am nächsten Tag wachte ich Recht früh auf ich begab mich in das Badezimmer für uns Frauen, das zwischen mir und Konan liegt dort machte ich mich erst mal Fertig. Dann zog ich mir meinen Mantel an und begab mich nach meiner guten Orientierung in den Essenssaal wo bereits ein junger Mann mit Pechschwarzen Haaren saß und aß er blickte auf als ich hinein kam. Doch dann wandere er sich wieder seinem Essen zu. Ich machte mir ebenfalls eines. Dann kam ein Typ mit Blauer Haut und Blauen Haaren in den Essenssaal. „Ah ja da haben wir ja die neue, ich bin übrigens Kisame, meinen Teampartner Itachi kennst du sich er schon.“ Ich nickte nur und wendete mich wieder meinem Essen zu. Danach begab ich mich wieder in mein Zimmer. Dort packte ich mein weniges Hab und Gut aus das ich hatte. Alte Fotos, meine Ausrüstung und anderes. Ich las eine Weile in meinem Buch es war über Pflanzen. Nach einiger Zeit wurde mir dann langweilig und ich beschoss ein wenig spazieren zu gehen. Ich irrte eine Weile durch das Versteck als ich den Ausgang fand und mich nach draußen begab. Ich setzte mich in den Wald und genoss die Nähe der Pflanzen. Ich schreckte auf als ein Kopf aus der Erde kam. Ich erkannte ihn es war Zetsu ich sah ihm mit einem Finsteren Blick an. Ich stand auf und wollte gehen. „Kaede warte doch….“ Rief er mir hinterher doch ich Ignorierte ihn und ging Richtung Hauptquartier. Doch er hielt mich auf er packte mich an der Schulter. „Ich bin froh dass es dir Gut geht.“ Ich sah ihn nur mit einem Kalten Blick an. Und lockerte mich aus seinem Griff dann ging ich Wütend in mein Zimmer. Ich schmiss mich auf mein Bett und dachte nach… er hat mich einfach so verlassen, mich enttäuscht. Ich saß noch lange auf meinem Bett als es klopfte. „Ja…“ murrte ich. Zetsu steckte seinen Kopf rein. „Was willst du?“ fragte ich ihn mit Verachtung in der Stimme. „Mit dir Reden.“ War seine Antwort. „Ich aber nicht mit dir. Und jetzt raus hier.“ Machte ich ihm klar. Doch er kam einfach auf mich zu. Und setzte sich neben mich ich drückte mich in die Ecke meines Bettes und wich von ihm zurück. „Lass mich in Ruhe!“ schrie ich ihn an. Er sah mich erschrocken an. „Kaede ich…“ begann er. „Nein lass mich bloß in Ruhe ich verschwinde einfach.“ Zetsu kam näher. „Was habe ich denn gemacht?“ fragte er. „Was du gemacht hast!“ fragte ich aufgebracht. „Du hast mich einfach alleine gelassen und bist gegangen, meinen einzigen Freund. Ja du hast mein Herz gebrochen weißt du eigentlich wie es ist allein gelassen zu werden? Nein weißt du nicht!“ schrie ich. „Und jetzt geh…“ sagte ich mit zitternder Stimme. Zetsu sah mich traurig an und verschwand aus meinem Zimmer, weinend schlief ich ein. Zum Glück hatte ich morgen eine Mission. Am nächsten Tag begab ich mich in das Büro zu Pain. „Dein Teamkollege wartet bereits draußen er wird dir alles erklären.“ Ich nickte und begab mich aus dem Quartier heraus. Ich stand vor dem Eingang und suchte die Gegend ab aber von meinem Team Partner war nichts zu sehen. Ich spürte hinter mir ein Chakra und drehte mich um. Aus dem Stein kam Zetsu. „Hallo Teampartnerin.“ Meinte er. Ich ließ ihn nur kalt und ignorierte ihn. Er kam nun ganz aus dem Stein heraus und stand vor mir. Er war ziemlich groß mehr als einen Kopf größer als ich, sogar. Nun stand er vor mir. Ich drehte meinen Kopf weck und sah ihn nicht an. „Wir werden heute in das Reich des Tees Reisen dort werden wir eine Schriftrolle besorgen außerdem werden wir noch beide Clan Anführer ausspionieren. „ endete er. „Kommst du?“ fragte er. Und ging schon mal voraus und folgte ihm, mit Abstand. Wir liefen den ganzen Tag durch und am Abend schlugen wir unser Lager auf. Ich machte Feuer und kochte mir eine Suppe. Zetsu baute sein Zelt auf. Als ich mit meiner Suppe fertig war packte ich sie Weg Zetsu aß ein rohes Kaninchen. Zetus setzte sich an das Feuer ich ihm gegenüber ich starrte in die Flammen. Irgendwann Schwang ich mich auf einen Ast und ging schlafen Zetsu legte sich in sein Zelt und ging ebenfalls schlafen. Am nächsten Morgen wurde ich von Zetsu aufgeweckt. Wir machten uns weiter auf den Weg in das Reich des Tees. Als wir in der Nähe der beiden Verfeindeten Clans waren stoppte Zetsu. „Wir werden uns aufteilen, wie ich ja weiß hast du die Fähigkeit dich mit der Luft zu verschmelzen, versuche dein Chakra zu unterdrücken wenn du in der Nähe des Wagarashi Anführers bist oder dir Informationen an siehst.“ Ich nickte. „Und… pass auf dich auf…“ murmelte er noch. Er glaubte wohl ich habe ihn nicht gehört denn er machte sich schon auf den Weg zu dem Wasabi-Clan. „Pass du auch auf dich auf…“ murmelte ich. Und dann materialisierte ich mich schon mit der Luft. Am Wagarashi Anwesen angekommen ging ich durch die Wände und beschaffte mir die Bestimmten Informationen. Ich traf mich mit Zetsu wieder an der Grenze. Dieser wartete schon auf mich. „Und hast du die benötigenden Informationen?“ fragte er, ich nickte. „Gut dann folg mir der Tempel liegt in dieser Richtung.“ Sagte er und ich folgte ihm wieder. Am Tempel angekommen fanden wir die Schriftrolle ziemlich schnell und als wir sie von der Halterung entfernten kam eine Feuerfontäne auf uns zu ich konnte mich nicht materialisieren die Luft war zu dick und das Feuer erstickt mich. Ich konnte nicht mehr atmen und deswegen fiel ich auf den Boden ich musste immer wieder Husten auf einmal packte mich jemand um die Hüfte und versank mit mir im Boden dann wurde ich Ohnmächtig. Ich wachte gerade auf ich lag auf einer Warmen Brust, ein Arm war um mich gelegt und drücke mich an sich. Ich öffnete langsam die Augen. Mir wurde schlagartig Schwindelich und mein Herz wurde langsamer. „Kaede, Kaede nicht bleib wach Kaede ich brauche dich doch noch.“ Drang eine Stimme an mein Ohr. Dann wurde mir auch schon wieder schwarz vor Augen. Als ich das nächste Mal aufwachte lag ich in einem Bett. Es war weich und warm und jemand hatte seinen Arm um mich gelegt. Ich konnte am Chakra spüren das es sich um Zetsu handelte. Er strich mir über meinem Oberarm. „Kaede…. Mir tut wirklich alles leid was ich dir angetan habe ich habe es nur gemacht weil ich dich Liebe….“ Ich drehte mich schlagartig um und sah ihm ins Gesicht. „Was meinst du damit?“ Er sah mich erschrocken an. „Ich… ich…“ begann er und seine Stimme brach. Er setzte sich auf. Ich mich ebenfalls. Er legte seine Hände ins Gesicht. „Ich habe dich nur verlassen weil mir dein Vater gedroht hat das er dich dann umbringt wenn ich nicht gehe…“ Ich war geschockt meine Augen waren weit geöffnet. „Es… es tut mir Leid… ich habe alles falsch gemacht…“ Ich nahm ihn sofort in den Arm. „Ich habe immer gehofft dich wieder zu sehen und dich wieder so in den Arm zu nehmen wie früher…“ Er drückte mich fest an sich. Er hob mich auf seinen Schoß. Dann lockerte er sich vorsichtig aus der Umarmung und sah mir in die Augen. „Ich hatte nie die Absicht dir Wehzutun.“ Er nahm mein Gesicht in seine Hände. Und küsste mich, er zog mich ganz fest an sich. Und engumschlungen legten wir uns vorsichtig auf mein Bett, Zetsu über mich und küsste mich Leidenschaftlich. Langsam zogen wir uns aus, er streifte mir meine Träger von meinem BH zur Seite. „Ich liebe dich, schon immer.“ Flüsterte er mir ins Ohr und küsste mich wieder. „Ich dich auch.“ Und dann versanken wir in der Welt in der es nur uns zwei gab, dort ließen wir unseren Gefühlen freien Lauf und hatten unsere erste unvergessliche Nacht zusammen.

    9 Monate Später…
    Wir hatten gerade Februar und ich stand vor der Geburt unseren ersten Kindes es war ein Mädchen. Am Tag der Geburt war Zetsu noch auf einer Mission. „Konan!“ rief ich nach ihr. Sie kam sofort in mein Zimmer gestürmt. „Die Wehen sie setzen ein!“ rief ich. Gut atme tief ein und aus. „Tobi hol Zetus und Kisame bring mir Tücher, Deidara Hol warmes Wasser. Und dann kamen Deidara mit warmen Wasser, Kisame mit Tüchern und Tobi ohne Zetsu ins Zimmer. „Zetsu ist noch nicht da!“ rief er aus. Ich fing an zu schreien die Schmerzen waren einfach zu heftig. „Jungs Raus Sofort!“ stauchte sie Konan zusammen. Die Jungs verschwanden. „Okee Kaede, tief ein und aus atmen.“ Ich tat wie mir geheißen. „Und jetzt Pressen!“ rief Konan aus. Ich presste, und schrie dabei, ich sehnte mich so sehr nach Zetsu. Und dann knallte die Türe auf und Zetsu kam hinein und hielt meine Hand. „Kaede keine Angst ich bin da.“ Versuchte er mich zu ermutigen. Dank Zetsu und Konan bekam ich meine Tochter Konan legte sie mir vorsichtig in den Arm. „Und wie soll sie heißen?“ fragte mich Zetsu. „Ich finde den Namen Takumi schön.“ Murmelte ich. Zetsu küsste mich auf die Stirn. Im Verlaufe der Jahre bekam ich noch einen kleinen Sohn den wir Botan nannten und noch eine Tochter namens und Ai. „Mami, Mami, Botan hat mir meine Pflanzen abgefackelt!“ schrie Ai, lief auf mich zu und umklammerte mein Bein. Dann kam auch schon Botan ins Zimmer. „Das war ein Versehen!“ rief er aus. „Ehrlich.“ Ai trat vor. „Aber jetzt sind meine schönen Blumen verkokelt!“ „Ich helfe dir neue zu züchten noch viel schönere.“ Versprach er ihr. „Okay!“ rief sie aus und lief schon wieder mit ihrem großen Bruder aus der Küche in den Garten. Ich seufzte dann schlangen sich Arme um mich. „Na machen sie dir zu schaffen?“ fragte mich mein Mann. Ich drehte mich zu ihm um und nickte er küsste mich auf die Stirn. „Naja.. du wolltest so viele Kinder haben nicht ich.“ Ich boxte ihm leicht die Schulter und ehe ich irgendetwas sagen konnte lagen seine Lippen lächelnd auf den meinen, wir hörten unsere Kinder wieder draußen Streiten wir seufzten und beide wussten wir das unsere Kinder uns ewig auf trapp halten werden.

    Tja ich hoffe euch hat die Geschichte… naja Gefallen… schreibt mir doch bitte was ich verbessern könnte, das würde mir sehr Helfen.

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Sora ( 54321 )
Abgeschickt vor 776 Tagen
Nette kleine Geschichte. Ich will echt nichts dagegen sagen (ich bin selbst ein Zetsu fangirl (JA ES GIBT SIE!)) aber er ist ein Zwitter... ok das zerstört auch immer meine fangirl welt und denke mir das oft einfach weg.
Also wie gesagt tolle nette gute Schöne feine Geschichte. Hat mir gefallen.
Dark Light ( 79057 )
Abgeschickt vor 956 Tagen
Cool aber Takumi ist ein Jungen Name und bedeutet Baumeister aber sonst süß !