Another Sasuke Lovestory

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1 Kapitel - 19.654 Wörter - Erstellt von: SayurixSasuke - Aktualisiert am: 2011-09-15 - Entwickelt am: - 11.635 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.33 von 5.0 - 6 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Mal eine ganz andere Lovestory von Sasuke. Viel Spaß.

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    „Sayuri?“, Shinichi sah mich, seine Zwillingsschwester, an. „Man, Shinichi, hast du mich erschreckt.“, seitdem unsere Eltern bei einem Brand ums Leben gekommen sind, bin ich etwas schreckhaft. Mein Bruder hingegen hat einen Beschützer Instinkt entwickelt, um mich immer in Schutz zu nehmen, wenn ich mal Mist baue. „Komm schon, du musst aufstehen. Die Schule fängt bald an.“, Shinichi zieht mich aus dem Bett, doch ich bleibe stur und wehre mich gegen ihn. „Ich will nicht in die Schule.“, er sieht mich an. „Aber heute ist unsere letzte Prüfung. Und ich lasse nicht zu, dass du durchfällst, nur weil du klug bist und die Anderen aus unserer Klasse das nicht gern sehen.“, Shinichi zieht mich durch mein Zimmer und öffnet meinen begehbaren Kleiderschrank und sucht mir Klamotten aus, die er mir in die Hand drückt. „Und jetzt ziehst du dich brav an und dann gehen wir zur Schule.“, ich nicke nur widerwillig und gehe in mein eigenes Bad. Da wir seit vier Jahren bei unserer Tante Kazumi leben und diese Rechtsanwältin ist, können wir nicht sagen, dass wir schlecht leben. Nachdem ich mich angezogen habe, gehe ich zu Shinichi in die Küche und mache mir ein Frühstück. Nach meinem kurzen Frühstück, fahren Shinichi und ich in die Schule mit seinem neuen schwarzen BMW, den Kazumi ihn geschenkt hatte, als er sechzehn wurde. Bei der Schule angekommen, wird Shinichi von seiner Clique begrüßt und ich werde wie immer in den Hintergrund gedrängt. Ich nehme meine Sachen und verschwinde in meine Klasse. Ich benehme mich so unauffällig wie immer, bis Akemi, die Schulzicke und die in meinen drei Minuten älteren Bruder verknallt ist, ins Klassenzimmer kommt. Sie wirft mir einen abwertenden Blick zu und setzt sich dann auf ihren Platz. Als der Unterricht beginnt ziehe ich mir die Kapuze meines Sweatshirts tief mein Gesicht. Wir beginnen mit dem Test. Nach drei Stunden ist es vorbei und ich gehe zum Lunch. Mein Bruder scheint bereits auf mich zu warten, denn er steht an der Tür gelehnt da und seine Clique ist nicht bei ihm. „Hey kleine Schwester. Wie lief der Test?“, ich nicke nur und will gerade zu meinem Tisch gehen, als Shinichi mich aufhält. „Ich will dich nie wieder an diesem Tisch sitzen sehen. Komm doch zu uns an den Tisch.“, ich sehe Shinichi an. Dann nicke ich. „Also gut.“, ich gehe mit Shinichi zu seiner Clique und alle starren mich an. „Was soll die denn hier, Shinichi?“, seine Freunde sehen mich an. „Darf ich euch daran erinnern, dass das meine Zwillingsschwester Sayuri ist?“, alle springen auf. Jemand holte mir sogar was zum Essen. Einige beäugten mich immer noch skeptisch. Aber das nehme ich hin. Ich wurde schon die drei Jahre, die ich hier bis jetzt auf die Schule gehe, immer so angesehen. Mein Bruder sitzt neben mir und beobachtet mich von der Seite. Nachdem wir fertig sind räume ich mein Tablett auf und mach mich auf den Weg in den japanisch- Unterricht, als mich Akemi aufhält. „Hey Sayuri. Erzähl mal, was dein Bruder mag.“ Ich verdrehe die Augen und gehe einfach weiter und setze mich auf meinen Platz. Nach den zwei Stunden japanisch, gehe ich in die letzten zwei Stunden Kunst, die einzige Stunde, die ich mit Shinichi gemeinsam hab. Er ist bereits da, als ich ins Klassenzimmer komme. Da wir nur noch diese eine Woche Schule haben, dürfen wir malen was wir wollen. Ich male eine rote Tulpe. Ich sehe nicht, was Shinichi malt, deshalb lehne ich mich ein wenig zu ihm herüber, um zu sehen, was er malt. Als ich fertig war, räumte ich mein Zeug auf und unsere Lehrerin sagt, dass wir aufräumen müssen und unsere Bilder mit nach Hause nehmen sollen. Ich nehme mein Bild und folge Shinichi zu seinem Auto. „Na komm, ich helf dir.“, er nimmt mein Bild und legt es neben seins. Da erkenne ich, was er gemalt hat und fange fast an zu weinen. „Was ist denn, Sayuri?“, ich schüttle den Kopf und lehne mich an ihn. Shinichi hatte mich gemalt, wie ich noch glücklich war und helle Klamotten trug. „Shinichi, das ist wunderschön.“, er lächelt mich an und drückt seine Lippen auf meine Stirn. „Ich fand, dass du damals schöner und glücklicher ausgesehen hast als jetzt und ich wünsche mir diese Schwester zurück.“, ich verstand ihn. Ich wünschte es mir ja auch, aber ich konnte es jetzt noch nicht. „Ich würde dir gerne helfen.“, ich sehe Shinichi dankend an. „Das wäre nett von dir. Danke.“, ich umarme Shinichi. Wir steigen ins Auto und fahren nach Hause. Da unsere Tante noch nicht zu Hause, deshalb stelle ich mein Bild in Shinichis Zimmer. Er folgt mir und sieht mir zu. „Was willst du denn mit deinem Bild in meinem Zimmer?“, ich lächle und setze mich auf sein Bett und spiele mit meinem verwaschenen Sweatshirt. „Ich wollte es dir schenken.“, er gibt mir sein Bild. „Dann schenke ich dir mein Bild.“ Als wir unsere Bilder in unseren Zimmer aufgehängt haben, gehen wir in die Küche und kochen uns was zum essen. Als Kazumi nach Hause kommt, sitze ich in meinem Zimmer und lese, während Shinichi mit seiner Clique an unserem Pool sind. Meine Tante kommt zu mir in mein Zimmer und setzt sich neben mich. Sie streicht mir über den Kopf und lächelt. „Warum bist du nicht bei deinem Bruder unten, Sayuri?“, sie sieht mich an. „Ich will nicht nach unten.“, mir treten Tränen in die Augen. „Was ist denn los?“, ich schüttle den Kopf und sehe an ihr vorbei und sehe Shinichis Bild. Kazumi folgt meinem Blick und fängt an zu lächeln. „Auf diesem Bild siehst du wunderschön aus.“, ich kann nur nicken. „Wie wäre es, wenn wir dir am letzten Schultag neue Klamotten kaufen?“, ich nicke und umarme meine Tante. Shinichi kam in mein Zimmer und setzt sich neben uns. Ich sehe zu ihm und blinzle. „Wo sind denn deine Freunde?“ „Sind nach Hause gefahren. Über was redet ihr gerade?“, er sieht mich neugierig an. „Wir fahren am letzten Schultag einkaufen. Hast du Lust mitzufahren?“, Kazumi lächelt meinen Bruder an. „Wie wäre es, wenn ich mit Sayuri allein einkaufen fahre? Dann kannst du in Ruhe fertig arbeiten.“, ich sehe Shinichi entgeistert an. Der coolste Junge an unserer Schule, mein Bruder, will mit mir, seiner kleinen Schwester, dem Freak, einkaufen gehen. „Das würdest du wirklich tun?“ „Für dich würde ich alles tun, Sayuri.“, Shinichi nimmt mich in den Arm. Die nächsten Tage liefen wie gewohnt ab. Ich fuhr mit meinem Bruder zur Schule und nahm am Unterricht teil. Nun war es endlich Freitag und ich saß neben meinem Bruder in meiner Abschlussrobe. Als der Rektor mich aufrief und ich ganz entspannt zu ihm ging, sahen mich einige böse an. Ich ignorierte sie und ging einfach wieder zurück und wartete auf meinem Bruder, der nach mir drankam. Am Ende lief ich mit Shinichi zum Auto und stiegen ein. Wir fuhren in die Einkaufszenteren, die Shinichi, seiner Meinung nach, mit mir abklappern wollte. Er gab mir einige Sachen und schob mich in eine Umkleidekabine. Als ich mit Shinichi nach Hause kam, hatte ich fünf volle Einkaufstüten in der Hand. Kazumi stand in der Küche und kochte ein Festmahl, so wie es roch. „Da sind unsere beiden Schulabgänger. Na, wie wars. Es tut mir Leid, dass ich es nicht rechtzeitig geschafft habe. Verzeiht ihr mir?“, ich nicke und stelle meine Tüten in den Flur. „Sayuri, du musst mir unbedingt zeigen, was du dir gekauft hast.“, ich nicke, während meine Tante mit dem Essen rumhantiert. „Lass uns den Tisch decken.“, Shinichi ging mit mir ins Esszimmer und wir decken den Tisch. Als wir mit dem Essen anfangen, fragt unsere Tante uns, wo unsere Abschlusszeugnisse sind. Shinichi holt unsere Zeugnisse und gibt sie Kazumi. „Ich bin wirklich stolz auf euch. So tolle Zeugnisse. Nur Einsen.“, sie nimmt uns in den Arm. Ich lächle. Nachdem Essen räumen wir gemeinsam den Tisch ab und ich gehe in mein Zimmer und zeige meiner Tante und noch einmal meinem Bruder meine Klamotten, die ich mir ausgesucht hatte. „Die Sachen stehen dir super. Jetzt fehlen dir nur noch die richtigen Schuhe und die kaufen wir dir morgen.“, Kazumi lächelt. „Vergiss aber nicht, dass wir noch unsere Bewerbungen für unser College schreiben müssen.“, Shinichi sieht mich an. „Natürlich vergesse ich das nicht. Morgen.“, ich setze mich mit meinem Bruder und meiner Tante auf das Sofa und lächle. „So oft hab ich dich schon lange nicht mehr lächeln sehen, kleine Schwester.“, Shinichi grinst und nimmt mich an der Hand. „Und jetzt gehen wir schwimmen.“, er rennt mit mir nach oben und lässt meine Hand los. „Zieh dich um, wir sehen uns dann am Pool.“, ich nicke und laufe in mein Zimmer. Dort ziehe ich meinen weißen Bikini an und laufe wieder nach unten. Beim Pool sehe ich Shinichi in seinen blauen Badeshorts. „Hey da bist du ja wieder. Du passt immer noch in deinen Bikini?“, er sieht mich von oben nach unten an. Ich zucke mit den Schultern und gehe zum Pool. Ich stecke meinen Zeh hinein. Das Wasser ist ziemlich kalt. „Nicht ausprobieren, gleich springen.“, Shinichi nimmt meine Hand und springt mit mir ins Wasser. Als ich wieder auftauche und mich nach Shinichi umsehe, kann ich ihn sehen, wie er am Beckenrand sitzt und mir zusieht. Wir grinsen uns an und ich setze mich neben ihn. Nach einigen Minuten schubsen wir uns gegenseitig ins Wasser. Nachdem wir mit dem Spaß, uns gegenseitig ins Wasser zu schubsen, fertig sind, holt Shinichi uns zwei Badetücher in die wir uns einhüllen und in mein Zimmer gehen. „Sag mal, Sayuri, wo willst du eigentlich aufs College?“, Shinichi sieht mich an. „Ich gehe ins Konoha-College in Japan. Ich will zurück nach Hause.“, ich gehe in die Küche und hole mir ein Glas Wasser. Als ich wieder in mein Zimmer komme, sitzt Shinichi an meinem Laptop und seufzt. „Was ist denn?“, ich setze mich zu ihm und sehe auf den Bildschirm. Das ist das University-College in New York. „Du willst aufs University College in New York?“, ich sehe traurig auf den Boden. „Dann werden wir uns nicht mehr so oft sehen.“, Shinichi nickt. „Ich hab schon überlegt, zurück nach Japan zu gehen, aber ich wollte schon immer nach New York und das ist meine Chance. Bitte verzeih mir, wenn zwischen uns die halbe Welt ist.“, ich lächle Shinichi an. „Und wann musst du losfliegen?“, ich plane jetzt meine letzte Zeit mit Shinichi. „In zwei Wochen, dann fängt das College bei mir an. Wann musst du los?“, Shinichi sieht in mein Gesicht. „In drei Wochen. Dann haben wir also noch zwei Wochen miteinander. Weiß Kazumi davon?“, Shinichi nickt. „Wir können ja dann telefonieren oder uns mailen.“, sein Blick zeigt mir, dass er sich genau das wünscht. „Natürlich werden wir uns mailen, du Dummerchen. Glaubst du wir können uns in den Ferien auch sehen? Die in Amerika und Japan haben fast gleich Ferien.“ „Klar. Müssen wir doch, wenn zwischen uns die halbe Welt ist.“, wir umarmen uns und Shinichi geht in sein Zimmer und ich gehe ins Bett. Jeden Tag rückte Shinichis Abreise näher und wir unternahmen jeden Tag etwas. Als der Tag der Abreise da war, standen wir alle am Flughafen und nahmen Abschied von Shinichi. Am Tag zuvor hatte ich Shinichi beim Packen geholfen und nun standen wir uns gegenüber. „Pass gut auf dich auf, Shinichi. Wir sehen uns dann in den nächsten Ferien.“, der Flug von Shinichi wird aufgerufen und wir umarmten uns noch einmal. Shinichi ging und mir traten Tränen in die Augen. Meine Tante nahm mich in den Arm und wir fuhren nach Hause. Nach der einsamen Woche, die ich hier verbracht hatte, flog ich nach Japan. Ich nahm meine Koffer und trug sie zum Schulgebäude. Davor wartete bereits jemand auf mich. „Guten Tag, Miss Minamoto. Ich bin ihre neue Rektorin. Darf ich ihnen die Schule und ihre Unterkunft zeigen.“ Als sie mir alles gezeigt hatte, gehe ich in die WG und packe meine Sachen aus. Jemand kommt in mein Zimmer. „Hey, du bist die Neue, oder?“, ich drehe mich um und sehe ein Mädchen mit rosa Haaren vor mir stehen. „Ja, und du bist?“, ich sehe sie an. „Mein Name ist Sakura Haruno und wir wohnen hier zusammen mit noch zwei anderen Mädchen. Die kommen aber erst später.“, ich nicke nur und packe weiter aus. Als ich fertig bin, steht sie immer noch da und scheint mich abzuchecken. „Is irgendwas?“, sie zuckt mit den Achseln und ich stelle meinen Koffer in eine Ecke. Es klopfte an der Tür und Sakura rannte zur Tür Zwei andere Mädchen kamen in die Wohnung und sehen mich sofort. „Hey, du bist doch die Neue oder? Mein Name ist Ino Yamanaka und das ist Hinata Hyuga. Und dein Name ist?“, sie scannt mich wie Sakura eben. „Mein Name ist Sayuri Minamoto.“, er klopft schon wieder und Ino und Sakura fingen an zu kichern. „Sie sind da.“, ich sehe Hinata an, die rot wird und mich anlächelt. „Die Freunde von Sakura und Ino. Das denken jedenfalls die Beiden. Die Jungs sind aber eigentlich noch Singles.“, ich nicke nur und gehe mit Hinata ins Wohnzimmer. Als Sakura mit Ino und zwei Jungen ins Wohnzimmer kommt, sehe ich erst gar nicht hin. „Sayuri, darf ich dich mit Sasuke Uchiha und Sai bekannt machen.“, in Sakuras Stimme schwang ein Ton mit wie „Lass-die-Finger-von-meinem-fast-Freund“. Ich sehe hoch und sehe ihn nun in seine schwarzen Augen, die mich sofort fesselten. Auch der andere Junge sieht gut aus, aber er interessiert mich nicht. Nur er und seine wunderschönen Augen. „Hey, wie geht’s? Ich bin Sai und das ist Sasuke.“, der andere Junge lächelt mich an und ich nicke ihm nur zu. Sasuke nickt mir nur zu. „Hi.“, seine Augen fangen an zu funkeln. „Ha.. Hallo.“, ich kriege nur ein stottern heraus. „Also, wir müssen wieder los. Wir sehen uns morgen im Unterricht.“ Als es Abend wird gehe ich unter die Dusche und muss noch einmal an ihn denken. Seine Augen, wie sie gefunkelt haben. Ich schüttle den Kopf. Nein, er würde sich nie in dich verlieben, sage ich zu mir selbst. Ich steige aus der Dusche und schnappe mir ein Handtuch und gehe so in mein Zimmer. Als ich die Tür des Bads öffne sehe ich ihn vor mir stehen. „Ähm Tschuldige.“, ich trete zur Seite und senke meinen Kopf. „Ich wollte dich nicht erschrecken.“, Sasuke nimmt mein Kinn in seine Hand und hebt es hoch. So muss ich ihm in die Augen sehen. „Sasuke, kommst du?“, Sakuras Stimme, so süß wie Honig. Ich reiße mich von Sasuke los und gehe in mein Zimmer. Dort ziehe ich mir meine Schlafsachen an und seufze. „Alles okay? Du siehst etwas traurig aus.“, Hinata setzt sich neben mich und nimmt mich in den Arm. Ich sehe sie an. Sie trägt ein weißes Seidenkleid. „Ich kam gerade aus dem Bad, als Sasuke vor mir stand.“, Hinata lächelt und ich sehe sie an. „Ich kann mich noch daran erinnern, als ich hier einzog war Naruto Uzumaki, der beste Freund von Sasuke hier und ich kam auch gerade aus der Dusche und ging in mein Zimmer und legte das Handtuch ab, als hinter mir jemand hüstelte. Ich drehte mich um sah Naruto an. Dann hatte ich aufgeschrien und Naruto hatte sofort weggeschaut und sich bei mir entschuldigt. Also bist du nicht die einzige, die ihren ersten Tag so erlebt. Ich wollte dich noch herzlich willkommen heißen hier im Konoha-College.“, wir umarmen uns und ich bin mir sicher, eine neue Freundin hier gefunden zu haben. Wir hören ein Stöhnen aus Sakuras Zimmer und wir verdrehen die Augen. „Also ich hoffe das du bei dem Lärm schlafen kannst. Gute Nacht, Sayuri.“, wir umarmen uns kurz und Hinata geht aus dem Zimmer. Ich werfe mir die Decke über und schlafe ein. Als am nächsten Morgen mein Wecker klingelt höre ich ein tiefes Seufzen neben mir. Ich drehe meinen Kopf und sehe Sasuke neben mir liegen, oder besser gesagt, er liegt halb auf mir. Er öffnet die Augen und sieht mich an. „Oh ähm, du bist gar nicht Sakura.“, ich nicke und Sasuke steht auf und hilft mir hoch. „Entschuldige, ich wollte dich nicht erschrecken.“, wir werden beide rot. „Ähm, alles okay.“, er kratzt sich am Hinterkopf und grinst mich an. „Sag mal, du bist doch Sayuri Minamoto. Du gehst doch jetzt mit uns in die Klasse, oder?“, seine Augen strahlen und ich verliere mich darin. „Ja.“, ich kann seinem Blick nicht länger standhalten und wende mich ab. Da entdecke ich drei Eier in drei verschiedenen Farben. Rot, Grün und Blau. Sasuke folgte meinem Blick. „Was ist das?“, ich zucke mit den Achseln und Sakura kommt in mein Zimmer. „Was machst du da, Sayuri?“, sie sieht mich wütend an. „Wir müssen uns beeilen, sonst kommen wir noch zu spät in den Unterricht.“, Sasuke sieht mich an. „Wir sehen uns Sakura, Sayuri.“, bei meinem Namen fangen seine Augen an zu leuchten. Er geht und Sakura geht in ihr Zimmer und ich mache mich fertig für die Schule. In meiner neuen Schuluniform nehme ich meine Schultasche und gehe aus der Wohnung in meine erste Stunde. Im Klassenzimmer starren mich alle an. Ich setze mich auf einen Platz, wo ein Junge mit blonden Haaren sagte, dass ich mich dort hinsetzen könnte. „Hey Sasuke.“, ich hebe den Blick und sehe Sasuke ins Klassenzimmer gehen. Im Schlepptau: eine ganze Horde Mädchen. Ich seufze und der Blondhaarige Junge sieht mich an. „Alles okay, Sayuri?“, ich sehe den Jungen mit den Meeresblauen Augen an. „Woher weißt du, wie ich heiße?“, er grinst. „Na jeder kennt die geheimnisvolle, süße Prinzessin Sayuri Minamoto.“, ich lächle und gebe ihm die Hand, die er mir hinhält. „Tag, mein Name ist Naruto Uzumaki.“, Sasuke kommt zu uns und setzt sich neben Naruto und dreht sich zu uns um. „Hey. Was geht.“, sie machen einen Handschlag und grinsen sich an. Sasuke dreht sich zu mir um und lächelt mich an. „Entschuldige noch einmals, dass ich dich so erschreckt habe.“ „Ist schon gut.“ „Was hast du denn gemacht, Sasuke?“, Naruto sieht seinen besten Freund neugierig an. „Ich war bei Sakura und sie wollte mit mir reden.“, der Unterricht beginnt. Als der Vormittagsunterricht vorbei ist, begegne ich Sasuke, der im Musiksaal steht und mit seiner Gitarre spielt. Ich gehe zu ihm und höre ihm zu, wie er seiner E-Gitarre so wunderschöne Töne entlockt. Als er fertig ist, bin ich fast am weinen. „Das war wirklich wunderschön.“, er sieht mich an und lächelt. „Danke. Man hat mich inspiriert.“, ich nehme meinen Koffer und er sieht mich an. „Was ist denn in dem Koffer?“, ich nehme den Koffer und öffne ihn. Darin liegt meine Geige, die er nun nimmt und über ihre Saiten streicht. „Und du kannst sie spielen?“, ich nicke und nehme die Geige und fange an seine Noten zu spielen. Er spielt seine E-Gitarre und es passt ziemlich gut zusammen. Als wir fertig sind hören wir ein klatschen hinter uns. Wir schrecken zusammen und drehen uns um. Naruto und Hinata sitzen hinter uns und lächeln uns an. „Hey Leute wir kommen zu spät zu Sport und ich hab deinen Stundenplan gecheckt, Sayuri, wir haben zusammen Sport.“, ich sehe zu Sasuke, der gerade seine E-Gitarre wegpackt und mir den Koffer hinhält. „Hier. Tu deine Geige rein, dann gehen wir zum Sport.“, ich lächle und lege meine Geige in den Koffer und wir gehen in die Sporthallenumkleide. Dort ziehe ich mich um und gehe mit Hinata in die Sporthalle. Dort warten auf uns Sakura und Ino und sehen zu Sasuke, Naruto und Sai, die gerade in die Sporthalle gekommen sind. Ich brauche nur einen Blick Richtung Sasuke werfen und er bemerkt meinen Blick. Sakura sieht mich einfach nur böse an und wendet sich mit Ino von mir ab und gehen zu Sasuke und ihren Jungs, die aber an ihnen vorbeigehen und auf uns zusteuern. „Hey, wir spielen heute Fußball. Sayuri, du gehörst zu unserem Team.“, wir stellen uns auf und es gibt Streit in welches Team Sasuke kommt. „Er gehört in unser Team Naruto.“, Sakura und Ino sehen uns an. „Ich kann doch selbst entscheiden, in welches Team ich gehe.“ Unser Sportlehrer Sensei Gai hört anfangs nur zu doch dann geht er dazwischen. „Ich finde Sasuke sollte zu Sayuri ins Team, denn sie ist neu und er ist einer der Besten.“, Sasuke nickt und geht zu uns. Als wir anfangen zu spielen, beachten die Jungs die Mädchen gar nicht. Sie spielen allein, bis Sasuke mir plötzlich den Ball zu mir spielt. Die Jungen aus der anderen Mannschaft fangen an zu grinsen. Sie wissen natürlich nicht, dass mein Zwillingsbruder ein Fußballass ist und mich trainiert hatte. Die Jungen kommen auf mich zu und ich stoppte den Ball und schieße ihn direkt aufs Tor. „Bist du bescheuert. Du kannst doch nicht einfach aufs Tor schießen aus so weiter Entfernung.“, ich lächle und ein Pfiff ertönt. „Eins zu null für Narutos Team.“, Naruto und unsere restliche Klasse sehen mich an. „Wow. Wieso bist du so gut in Fußball?“, ich zucke mit den Schultern und gehe wieder zu meiner Position. Mein Bruder hat einmal zu mir gesagt, als ich ihm beim Fußballspielen zugesehen habe. „Du musst alles um dich herum vergessen. Es gibt nur noch dich und den Ball. Dann kannst du sogar von einem Tor ins anderen schießen und ein Tor landen. Aber du musst es wollen.“ „Über was hast du nachgedacht, als du auf dem Spielfeld standest?“, Hinata sieht mich neugierig an. „Ich hab an meinen Bruder gedacht. Er ist ein Fußballass und hats mir beigebracht.“, Hinata lächelt und wir gehen gemeinsam in unsere Wohnung, als uns jemand aufhält. „Hey, Sayuri Minamoto. Du musst mitkommen. Der Rat unserer Schule möchte dich sprechen.“, wir drehen uns um und sehen Sasuke hinter uns stehen. Er wirkt ziemlich angesäuert. „Aber nur Sayuri.“, sagt er zu Hinata, die dann allein in unsere Wohnung geht, während ich mit Sasuke zum Rat gehe. Ich traue mich nicht, was zu sagen und gehe still neben Sasuke her. Als wir beim Rat ankommen, öffnet Sasuke die Tür und wir treten ein. „Gut, ihr seid endlich da. Sasuke, geh auf deinen Platz.“, ein Typ mit langen schwarzen Haaren, die bis zu den Schultern gehen und zusammengebunden waren, wies Sasuke auf seinen Platz. Dann wandte er sich mir zu. „Hallo meine Schönheit. Mein Name ist Itachi. Itachi Uchiha und ich bin der Vorsitzende des Rates. Und ich heiße dich noch einmal herzlich Willkommen und möchte dich bitten morgen mit mir und meiner Familie Abend zu essen.“, ich sehe zu Sasuke, der mich aufmerksam ansieht. „Ist das bei euch so üblich, neue Schülerinnen bei euch zum Essen einzuladen?“, ich sehe alle fragend an und als ich bei Sasukes Gesicht ankomme, fangen seine Augen an zu funkeln. „Nicht bei jedem, aber du bist etwas besonderes.“, Itachi lächelt. „Na gut.“, sage ich nach einem kurzen zögern. „Danke.“, er küsst mich auf die Hand. „Sasuke, würdest du mich und Sayuri bitte zu ihrer Wohnung begleiten?“, Sasuke nickt und wir gehen. Ich überlege, wie sehr ich mich verändere. Ich wünschte, ich könnte so sein wie immer, wenn ich mit meinem Bruder zusammen war. Als wir bei der Wohnungstür ankommen, öffnet sich die Tür wie von selbst und Sakura steht davor. „Hallo Itachi, Sasuke. Ach da bist du ja Sayuri.“, ich seufze und bedanke mich noch einmal bei Sasuke und Itachi, dass sie mich nach Hause gebracht hatten und gehe in mein Zimmer und schließe die Tür. Ich werfe mich aufs Bett und schließe die Augen. Bitte, bitte lass mich zu mir selbst finden. Als ich am nächsten Morgen aufwache, sehe ich drei Eier auf meinem Kopfkissen. „Wie kann das sein. Ich kann doch nicht einfach Eier legen.“, ich laufe in meinem Zimmer hin und her und überlege, was ich machen soll. Ich ziehe mich um und lege die Eier in meine Schultasche ganz oben und gehe in die Küche. Dort sehe ich einen gedeckten Tisch und setze mich auf meinen Platz. „Morgen Sayuri. Hier, nimm dir was du willst.“, Hinata lächelt und setzt sich neben mich. Wir essen und ich überlege, Hinata von den Eiern zu erzählen. „Wie wars gestern eigentlich beim Rat?“, Hinata reißt mich aus meinen Gedanken. „Ähm, man hat mich zum Essen bei den Uchihas eingeladen.“, ich werde rot. Hinata sieht mich mit offenem Mund an. „Bei den Uchihas?“, ich nicke. „Wow, dann bist du bei den heißesten Jungen unserer Schule zu Hause eingeladen.“ „Wir müssen los.“, ich sehe auf die Uhr und wir räumen unsere Sachen auf und gehen in unser Klassenzimmer. Dort sitzen schon Naruto, Sasuke und mein Banknachbar Kiba. „Hallo Sayuri.“, er stieß Sasuke an. „Ähm ja hallo Sayuri.“, er wird rot. „Hallo.“, ich spüre, wie ich rot werde und öffne meine Schultasche. Die Eier liegen oben drauf und ich lächle. Der Unterricht beginnt und ich versuche aufzupassen und nicht die ganze Zeit an die Eier oder Sasuke zu denken. Doch jedes Mal schweifen meine Gedanken ab. Als der Unterricht für heute vorbei ist, gehe ich nach Hause und mache mich für das Essen fertig. Um halb acht klopft es und Sakura öffnet die Tür. „Oh hallo Sasuke. Was machst du denn hier?“, ich gehe zur Tür und sehe Sasuke mit einem schwarzen Smoking vor uns stehen. „Hallo Sasuke.“, ich gehe an Sakura vorbei und schließe die Tür. Wir gehen von der Schule weg und sehen uns an. „Du siehst gut aus.“, Sasuke räuspert sich und ich werde rot. „Danke, du aber auch.“, wir lächeln uns an. Als wir an einer Villa standen, wurde mir flau. Die Villa sah genauso aus wie die von meiner Tante. „Was ist denn?“, Sasuke sieht mich besorgt an. „Ach nichts.“, die Tür öffnet sich und Itachi kommt ebenfalls mit einem schwarzen Smoking heraus. „Guten Abend Sayuri.“, er drückt mich an sich und gibt mir einen Kuss auf die Wange und zieht mich ins Haus. Sasuke folgt uns und sieht seinen Bruder böse an. „Mama, wir haben Besuch. Das ist Sayuri Minamoto.“, die Frau dreht sich um und ich halte kurz die Luft an. Sie ist jung und wunderschön. „Guten Abend. Es freut mich dich kennenzulernen. Mein Name ist Mikoto Uchiha. Und das ist mein Mann, Fugaku.“, ein Mann betritt das Zimmer und nickt mir zu. „Na dann setzt euch, dann gibt es was zum essen.“, ich setze mich und Sasuke setzt sich neben mich, was Itachi mit einem bösen Blick auf seinen Bruder zur Kenntnis nimmt. Als wir anfangen zu essen, bombardiert mich Mikoto mit Fragen. „Wie gefällt dir die Schule?“ „Sie ist schön und die anderen Schüler sind alle sehr nett.“, ich werfe einen kurzen Blick auf Sasuke der ihn erwidert. Als sich unsere Blicke treffen, wenden wir uns voneinander ab und ich werde rot. Mikoto lächelt uns an und Itachi wirft Sasuke einen weiteren bösen Blick zu. Nun sagt endlich auch Fugaku was. „Sasuke, kannst du mir bitte morgen in der Firma helfen? Itachi hat leider keine Zeit, denn er gibt einem anderen Schüler Nachhilfe.“, Sasuke zuckt zurück und nickt. Ich sehe in seinem Blick, dass er am liebsten weglaufen würde. Als wir mit dem Essen fertig sind, will ich Mikoto den Tisch abräumen, doch Itachi hält mich auf. „Unser Gast muss nicht aufräumen. Ich erledige das schon.“, er lächelt mich ganz Gentleman an. Er war zwar ein netter Typ, aber ich glaube, ich hatte mich in seinen jüngeren Bruder Sasuke verliebt. Am Abend bringt mich nur Sasuke nach Hause. Vor unsere Tür bleiben wir stehen. „Das war ein schöner Abend. Danke.“, ich wollte die Tür gerade aufmachen, als Sasuke meine Hand festhält. „Gute Nacht, Sayuri.“, er küsst meine Wange und ist verschwunden. Ich seufze und gehe in die Wohnung und in mein Zimmer. Das rote Ei auf meinem Kopfkissen fängt an sich zu bewegen. Ich nehme es in die Hand und es öffnet sich. „Ah.“, das kleine Ding räkelt sich und ich sehe es an. Es sieht mich an. „Hey, Sayuri. Ich bin Ran. Wollen wir spielen?“, ich sehe Ran an. „Was bist du?“, sie setzt sich auf meine Hand und lächelt. „Ich bin dein Engel. Und aus den anderen Eiern werden auch bald welche schlüpfen.“ Meine Augen werden groß und sie kuschelt sich an mich. „Du bist wirklich mein Engel? Aber ich dachte ihr seid unsichtbar.“, sie drückt ihren Finger an meinen und lächelt. „Einige von uns mögen es lieber, wenn ihr Mensch sie sieht und sich um sie kümmert.“, Ran lächelt mich an. „Ich verstehe. Dann freue ich mich, euch alle kennen zu lernen.“, ich lächle und gehe ins Bad und ziehe meine Schlafsachen an. Als ich mich in mein Bett lege und mich zudecke, kuschelt sich Ran an mich. Am nächsten Morgen höre ich ein Klopfen an meinem Zimmer. Ich öffne die Augen und tapse zur Tür und öffne sie. Vor mir steht Sasuke und geht in mein Zimmer. „Ich darf doch hier bleiben, oder?“, ich nicke und schließe die Tür wieder. Er sitzt auf meinem Bett und sieht die Eier. „Was sind denn das?“, er nimmt die Eier in die Hand und sieht sie an. Ich setze mich neben ihn und Ran wacht ebenfalls auf. „Was ist denn los?“, sie gähnt und Sasuke sieht sie an. „Was bist du denn?“ Sie bläst die Backen auf und stellt sich auf Sasukes Hand. „Ich bin Sayuris Engel und du bist?“, ich halte mir den Mund zu, damit ich nicht anfange, zu lachen. „Ich bin Sasuke Uchiha.“, Ran nickt und klettert auf meine Hand und lächelt mich an. „Morgen Sayuri.“, sie dreht sich in meiner Hand und Sasuke sieht uns zu. „Wie kommen deine Engel zu dir ins Bett?“, er legt seinen einen Finger auf ihren Kopf. „Wir kommen zu denjenigen, die es verdienen uns zu sehen.“, sie sieht mich an und drückt sich an meinen Finger. Sasuke nimmt das blaue Ei in die Hand und streicht mit dem Finger über das Ei. „Sie sind wunderschön.“, er lächelt und sieht mich an. Ich gähne und die Beiden sehen mich an. „Du solltest noch schlafen.“, Sasuke steht auf und ich lege mich hin und Sasuke deckt mich zu. Ran setzt sich auf meinen Bauch und lächelt. Sasuke steht noch immer im Zimmer und sieht mich an. „Du kannst dich ruhig hinlegen. Warum bist du denn überhaupt hier? Ich dachte du solltest deinem Vater in der Firma helfen.“, Sasuke legt sich neben mich und ich werde rot, weil er so nah neben mir liegt. „Ich hasse, es in der Firma meines Vaters zu arbeiten. Ich hasse es in einem Büro zu arbeiten. Ich will Musiker werden und eine Band gründen.“, seine Augen fangen an zu funkeln. „Vielleicht bräuchtest du dann noch ein weiteres Mitglied in deiner Band?“, ich sehe Sasuke Hoffnungsvoll an. „Klar. Würd mich freun.“, wir grinsen uns an. Ich schließe meine Augen und bin wieder eingeschlafen. Als ich wieder aufwache, liege ich in Sasukes Armen und ein Ei liegt zwischen uns. Ein dunkelblaues mit schwarzer Verzierung. „Sasuke, wach auf.“, ich rüttle ihn und er blinzelt. „Was is denn los?“, ich zeige ihm das Ei und er lächelt. Er hebt es hoch und hält es in Sonnenlicht. Es fängt an zu funkeln und Ran setzt sich auf meine Schulter. „Also lernen wir bald jemand neuen kennen.“ Sasuke setzt sich hin und legt es zu meinen anderen Eiern. Ich höre Sakura an meine Tür klopfen. „Sayuri? Bist du wach?“, ich seufze und lasse mich ins Bett fallen. Sasuke sieht mich an. Ran setzt sich neben die Eier und sieht mich und Sasuke an. Er kniet sich über mich und sein Gesicht kommt näher. Ich merke wie ich rot werde und Sakura donnert gegen meine Zimmertür. „Sakura, ich will schlafen.“, Sasukes Gesicht kommt immer näher und ich sehe ihm in die Augen. Er zieht seinen Kopf zurück und mein Herz fängt an zu rasen. „Ich muss los. Ich soll dir von meiner Mutter einen schönen Gruß ausrichten. Sie ist regelrecht in dich vernarrt und ich soll dich fragen, wann du wieder zum Essen kommen möchtest.“, ich lächle und Sasuke steht auf und zieht mich mit sich. „Wie wäre es heute Abend. Itachi kommt etwas später nach Hause und wir sind dann ganz unter uns.“, ich nicke. „Und wenn deine Mutter Hilfe braucht, helfe ich gerne. Was willst du denn mit dem Ei machen?“, Ran fliegt auf meinen Kopf und sieht Sasuke an. „Ich finde, du solltest dein Ei bei Sayuri lassen. Wir kümmern uns um das Ei. Du darfst es besuchen, aber ich finde es zu gefährlich, das Ei dir mitzugeben.“, Ran sieht mich und Sasuke an. „Na gut. Pass bitte gut darauf auf.“, Sasuke sieht mich an. „Natürlich. Du kannst das Ei besuchen, wann immer du willst.“, ich lächle und Sasuke drückt seine Lippen kurz auf meine. „Danke.“, ich werde rot und hole meine Klamotten und will gerade meine Schlafsachen ausziehen, höre ich ein Hüsteln hinter mir. Ich drehe mich um und sehe Sasuke hinter mir auf meinem Bett sitzen. Er lässt sich aufs Bett fallen und drückt ein Kissen auf sein Gesicht. Ich ziehe mich schnell um und gehe wieder zu meinem Bett. Nehme ihm das Kissen vom Kopf und lächle ihn an. Er verabschiedet sich von mir und Ran und geht aus dem Zimmer und aus der Wohnung. Mein Handy klingelt und ich nehme es in die Hand. „Hallo?“, ein Seufzen. „Wer ist da?“, ein Stöhnen. „Hallo?“, ich schreie fast in mein Handy. „Ach, Sayuri. Ich kann einfach nicht aufhören an dich zu denken. Ich liebe dich.“, dann war das Telefonat zu Ende. „Wer war das, Sayuri?“, Ran fliegt neben mich. „Ich hab keine Ahnung wer das war.“, Ran fliegt zu den Eiern und sieht mich an. „Mach dir darüber keine Gedanken mehr.“, ich nicke und sehe Sasukes Ei an. Als es Abend wird, holt mich Sasuke ab und wir gehen zu ihm nach Hause. Mikoto ist in der Küche und als sie uns sieht, lächelt sie uns an. „Da ist ja das Traumpaar. Wie geht es dir, Sayuri?“, ich lächle und Mikoto nimmt mich in den Arm. „Mir geht es gut.“, ich gehe mit Sasuke in sein Zimmer. „Was ist los?“, Sasuke setzt mich auf sein Bett. Ich öffne die Tasche und Sasuke kann die Eier und Ran sehen. „Hallo Sasuke.“, er beachtet Ran nicht sondern sieht nur mich an. „Jemand hat mich angerufen.“, ich kann Sasuke nicht ansehen. „Und was war mit dem Anruf?“, hakt er nach und setzt sich neben mich. Ich werde rot. „Da hat jemand gestöhnt und geseufzt und man derjenige hat gesagt, dass er mich liebt und das er nicht aufhören kann an mich zu denken. Was soll ich tun, Sasuke? Ich hab Angst.“, er legt meinen Kopf an seine Schulter. „Wein dich aus. Ich bin bei dir und beschütze dich, egal was passiert.“, er drückt seine Lippen auf meinen Kopf. Etwas fängt an zu leuchten und wir drehen uns zu meiner Tasche. Sasukes Ei leuchtet. Er hebt es hoch und es öffnet sich. Ein kleiner Engel mit Katzenohren, -Pfoten und –Schwanz sitzt vor uns. „Hey ich bin Yoru und ich bin dein Engel, Sasuke.“, Yoru springt auf Sasukes Schoß und sieht Ran und mich an. „Freut mich dich kennenzulernen, Yoru. Mein Name ist Sayuri und das ist mein Engel Ran.“, ich lächle Yoru freundlich an. Er lächelt zurück und sieht Ran an. Mikoto klopft an Sasukes Tür und sagt, dass das Essen fertig sei. Ran schlüpft zurück in meine Tasche und Yoru fliegt auf Sasukes Schulter. „Ich will auf deiner Schulter sitzen, Sasuke.“, Sasuke sieht mich an und ich nicke. Wir gehen in die Küche und setzen uns. Die Tür öffnet sich und Itachi und Fugaku kommen herein und als Itachi mich sieht, gibt er mir einen Handkuss. „Hallo Sayuri. Was verschafft mir diese Ehre?“, er sieht mich mit einem Lächeln an und ich bekomme ein ganz komisches Gefühl. „Itachi, lass sie los!“, zischt Sasuke Itachi zu. Die Beiden funkeln sich wütend an und Yoru springt auf meine Schulter. Mikoto gibt mir einen vollen Teller und setzt sich mir gegenüber. Ich will gerade anfangen zu Essen, als Itachi mich aufhält. „Warte, komm mit.“, er nimmt mich an der Hand und er zieht mich in sein Zimmer. Er macht die Tür hinter sich zu und streicht mir mit seinen Fingern übers Gesicht. Ich wehre mich gegen ihn. „Du hast noch nichts zu meinem Anruf gesagt, Sayuri.“, er stöhnt und drängt sich näher an mich. „Ich will nicht.“, ich komme nicht weiter, denn Itachi fängt an mich zu küssen. Da wird die Tür aufgerissen und Itachi wurde von mir weggeschubst. „Lass sie in Ruhe, Itachi. Sie ist nicht an dir interessiert.“, Sasuke sieht seinen Bruder wütend an. „Sasuke.“, ich werde rot und Sasuke zieht mich an sich. „Alles ist gut. Yoru, pass bitte auf Sayuri auf.“, Yoru nickt und er zieht mich aus dem Zimmer. „Sasuke.“, ich sehe zurück und nehme Yoru in den Arm. Ich laufe aus dem Haus und sehe nicht zurück. Ich habe zu viel Angst. „Ich werde nie wieder hierher zurückkehren. Ich gehe zu Shinichi.“, ich habe es laut ausgesprochen, damit Yoru mich hören kann. „Wer ist Shinichi?“, Yoru sieht mich an. „Er ist mein Zwillingsbruder und geht in New York aufs College. Dort werde ich nun auch hingehen.“, ich nicke und bekräftige somit meine Antwort. „Da Sasuke mich gebeten hat auf dich aufzupassen, komme ich mit dir mit.“, ich lächle Yoru dankbar an und wollte gerade Ran fragen, was sie davon hielt, da fiel mir ein, dass ich die Tasche mit Ran und den Eiern bei Sasuke vergessen hatte. Ich kann aber nicht zurück. In der Wohnung packe ich meine Sachen und rufe bei meinem Zwillingsbruder an. „Hallo, Shinichi.“, ich bin so froh, die Stimme meines Bruders zu hören. „Shinichi, ich bins.“, ich unterdrücke meine Tränen. „Sayuri, wie geht es dir. Wie ist das College?“ „Ich wollte dich fragen, ob es okay ist, wenn ich für eine Weile zu dir kommen könnte?“ „Klar. Ich freue mich immer, dich zu sehen. Wir sehen uns bald.“, ich nicke und packe meine Sachen. Yoru sitzt daneben und sieht mir zu. Ich nehme meine Sachen und fahre mit einem Taxi zum Flughafen. Ich nehme den nächsten Flug und fliege nach New York. Mein Handy klingelte und ich sah auf den Display meines Blackberry und sehe Sasukes Nummer. Ich drücke ihn weg und seufze. Yoru liegt auf meinem Knie und schläft. Mein Handy klingelt schon wieder, aber ich ignoriere es. Als ich in New York ankomme, sehe ich meinen Bruder mit einem Mädchen vor einem Auto stehen. „Hey, Sayuri. Schön, dass du da bist. Das ist Ran, meine Freundin. Ran, das ist meine Schwester, Sayuri. Sag, warum wolltest du so schnell hierher? Ist was passiert?“, Shinichi sieht mich besorgt an. Yoru sitzt auf meiner Schulter. „Schön dich kennenzulernen, Sayuri. Shinichi hat mir viel von dir erzählt.“, sie lächelt und ich erwidere das Lächeln. Dann verschwindet mein Lächeln und ich senke den Kopf. „In meiner neuen Klasse ist ein Junge, der total süß ist, aber sein Bruder ist ein wenig aufdringlich, weil er in mich verliebt ist.“, Ran nimmt mich in den Arm und drückt mich an sich. „Lass uns das woanders besprechen. Shinichi, können wir fahren?“, er nickt und wir steigen ins Auto. „Was ist das für ein Auto?“, ich setze mich nach hinten und Yoru klettert auf meinen Schoß. Bei ihnen in der Wohnung warten sie wohl darauf, dass ich anfange zu sprechen. „Also, dieser Typ hat bei mir angerufen und er hat geseufzt und gestöhnt. Als ich dann zu ihnen zum Essen eingeladen worden war, ging er richtig ran. Er schleifte mich in sein Zimmer und fing an zu stöhnen und mich zu küssen.“, ich konnte nicht mehr. Mein Handy klingelte schon wieder und ich wollte es gerade ausschalten, doch mein Bruder kam mir zuvor und nahm den Anruf entgegen. „Hallo?“, er hörte der Person in der anderen Leitung zu. „Ich bin ihr Zwillingsbruder Shinichi Minamoto.“, er hörte wieder zu und reichte mir dann mein Handy. „Ein Junge will dich sprechen. Ran, wir gehen ins Nebenzimmer.“, er drückt mich kurz an sich und Ran lächelt mir zu und gehen ins Nebenzimmer. Ich drücke mein Handy an mein Ohr. „Hallo?“, ich bringe nur ein Flüstern heraus. „Sayuri, wo bist du? Ich mache mir Sorgen um dich. Vergiss meinen Bruder. Du brauchst keine Angst mehr haben. Bitte komm zu mir zurück, Sayuri. Ran und Miki machen sich auch Sorgen um dich. Miki ist aus dem Ei gekommen, als du verschwunden bist. Die Beiden und das letzte Ei sind bei mir. Keine Sorge, ich kümmere mich gut um sie, aber bitte komm zu mir zurück.“, Sasuke hört sich flehend an. „Sasuke. Ich kann nicht zurück, nicht jetzt. Ich vermisse dich auch und auch Ran und Miki, aber ich habe zu sehr Angst, dass Itachi sowas noch einmal machen könnte.“, ich höre Sasuke aufseufzen. „Dann komme ich zu dir.“, seine Stimme hört sich entschlossen an. „Nein Sasuke. Deine Eltern werden dir das nie erlauben.“, ich spreche immer noch leise. „Das ist mir egal. Ich werde zu dir kommen. Und dann, wenn du bereit bist, fliegen wir wieder nach Hause.“, und Sasuke legt auf und ich seufze. Als ich am Abend ins Bett gehe, muss ich ständig an Sasuke denken. „Er ist schon fast da.“, ich sehe Yoru an. „Du kannst spüren, wie weit Sasuke von dir entfernt ist?“, er nickt und kuschelt sich an mich. Am nächsten Morgen klopft es an der Tür und ich öffne meine Augen. Yoru sitzt auf dem Kissen und schaut zur Tür. Die Tür öffnet sich und Sasuke kommt ins Zimmer. „Sayuri.“ „Sasuke.“, er kommt zum Bett und wir umarmen uns. „Sasuke, lass und raus. Sofort.“, ich höre Rans Stimme und Sasuke öffnet die Tasche seiner Hose und Ran und Miki, mein anderer Engel, der aus dem blauen Ei gekommen ist, lächeln mich an. „Hallo Sayuri. Ich bin Miki, endlich lerne ich dich kennen.“, Yoru fliegt auf Sasuke zu. Sasuke legt mir das grüne Ei hin und ich lächle ihn dankbar an. „Danke Sasuke.“, er setzt sich aufs Bett und streicht mir die Strähne, die mir ins Gesicht gefallen ist, weg. „Ich kann verstehen, dass du Angst hast. Ich hab Itachi gesagt, dass er dich nie wieder anfassen soll. Aber bitte komm mit mir zurück. Hinata, Naruto und die Anderen vermissen dich.“, er legt seine Hand auf meine und sieht mich an. Ich sehe ihn an und sein Gesicht kommt näher. Als seine Lippen fast meine berühren hält er inne. Ran, Miki und Yoru sehen sich an und schütteln den Kopf und Yoru schubst Sasuke näher an mich und Ran und Miki schubsen mich zu Sasuke. Und dann liegen unsere Lippen aufeinander. Ich schließe meine Augen und Sasuke drückt mich enger an sich. Als wir uns voneinander lösen, sind wir beide rot. „Endlich.“, wir sehen unsere Engel an die sich angrinsen. „Was soll das bitte heißen?“, sie zucken nur mit den Schultern und setzen sich neben das Ei. „Bitte Sayuri. Komm mit mir zurück nach Japan.“, ich sehe ihm in die Augen. „Okay.“, er hebt mich aus dem Bett und dreht sich mit mir im Kreis. Shinichi und Ran kommen zu uns ins Zimmer und sehen uns an. „Was ist denn hier los?“, ich lächle und Sasuke drückt mich an sich. „Wir gehen zurück nach Japan.“, Shinichi grinst und zieht Ran näher zu sich heran. „Aber zuvor gehen Sayuri und ich Shoppen.“, Ran und ich lächeln uns an. Shinichi seufzt. „Bitte, aber lass Sasuke und mich aus dem Spiel.“, Sasuke sieht etwas verwirrt aus und drückt mich enger an sich. „Oh doch, ihr geht mit uns mit. Und jetzt los.“, Ran zieht mich und die Jungen nach draußen und Ran, Miki und Yoru folgen uns. „Aber zuerst sollte ich mich anziehen.“, ich renne zurück und ziehe mich um. Als ich zurückkomme, haben die Anderen schon ihre Schuhe und ihre Jacken angezogen. Sasuke half mir in meine Jacke und ich zog meine Schuhe an. „na dann los.“, wir gingen los. Nach drei Boutiquen müssen sich die Jungs hinsetzen. Jeder hat drei große Tüten zu tragen, weil Ran sagte, dass sie die Jungs nur mitgenommen hatte, um ihre Tüten zutragen. „Hey, da müssen wir rein.“, Ran zog mich mit sich und Ran und Miki kommen mit. Yoru und die Jungs seufzen, folgen uns aber. Ran hatte bereits sieben Sachen gefunden, während ich mir gerade mal zwei ausgesucht hatte. Jemand legte seinen Arm um meine Tallie und legt seine Lippen an mein Ohr und beißt vorsichtig in mein Ohrläppchen. „Was hast du dir denn ausgesucht?“, ich lächle und gehe in die Umkleide und ziehe mich um. Als ich rauskomme, zwinkert mir mein Zwillingsbruder zu. „Sieht super aus, Sayuri.“, ich sehe das dunkelblaue Kleid an. „Sicher?“, ich drehe mich um meine eigene Achse und als ich stehen bleibe sehe ich in Sasukes Augen dieses Funkeln. Als ich wieder in die Umkleide gehe, kommt jemand nach mir in die Umkleide. Ich drehe mich um und sehe Sasuke hinter mir stehen. „Was ist denn, Sasuke?“, er legt seine Arme um meine Hüfte und zieht mich an sich. „Ich zahle dir das Kleid.“, ich sehe ihn an. „Bist du sicher?“, er nickt und ich drehe mich um und öffne den Reißverschluss und das Kleid fällt zu Boden. Dann wird mir erst klar, dass Sasuke noch hinter mir steht. Ich drehe mich um und Sasuke wird rot. Ich sehe an mir herunter und merke erst jetzt, dass ich nur meine Unterwäsche anhabe. Ich werde ebenfalls rot und ziehe sofort das nächste Outfit an. Sasuke lächelt und nimmt das dunkelblaue Kleid und sieht die roten Hotpants und das hellgraue Tank-Top an. „Das sieht gut aus, aber du solltest nur die Hotpants nehmen.“, ich sehe das Oberteil an und weiß, was er meint. Es sieht einfach nicht gut aus. „Okay, aber jetzt gehst du raus, damit ich mich umziehen kann.“, ich schiebe Sasuke raus und ziehe mich um. Als ich rauskomme, nimmt Sasuke mir die Hotpants ab und geht damit zur Kasse. Ich räume das Top auf und gehe zu Sasuke. Als er bezahlt hatte, gehen wir mit Shinichi und Ran Essen. Ich nahm noch etwas zum Essen mit, damit Ran, Miki und Yoru auch was zum Essen hatten. In der Wohnung meines Bruders und seiner Freundin saßen wir im Wohnzimmer und sahen zu Sasuke, der mit seiner Mutter telefonierte. Er bekam richtig Ärger und ich fühlte mich mies, weil ich auch mit Schuld war. Ich wollte Sasuke das Handy abnehmen, doch er hielt mich zurück. „Ich nehme morgen einen Flieger und komme nach Hause. Ich schwörs.“, er nickt und legt auf. „Was hat sie gesagt?“, ich sehe ihn an. „Sie war sauer, weil ich einfach abgehauen bin. Deshalb soll ich morgen nach Hause fliegen und meine Mutter will wissen, wie es dir geht.“, ich wusste was das bedeutet. Sasuke wollte wissen, ob ich mit ihm zurückfliegen wollte oder ob ich noch bei meinem Bruder bleiben wollte. Ich sehe Shinichi an. Er nickt und lächelt mich an. Dann wende ich mich an Sasuke. „Welchen Flieger nehmen wir?“, seine Augen strahlen und ich liege in seinen Armen. „Danke.“ Ran gähnt und Shinichi steht mit ihr auf. „Wir werden dann ins Bett gehen. Gute Nacht ihr beiden.“, sie gehen in ihr Zimmer und ich gehe mit Sasuke in unser Schlafzimmer. Dort ziehe ich meine Schlafsachen an und lege mich ins Bett. Sasuke kommt ebenfalls ins Bett und unsere Füße berühren sich und ich zucke zurück, denn seine Füße sind eiskalt. „Ah. Du hast eiskalte Füße. Raus. Du kannst auf dem Boden schlafen.“, wir zappeln im Bett und irgendwann fliegt Sasuke aus dem Bett. Ich drehe mich um und schließe die Augen. Er zittert. Ich drehe mich wieder zu ihm um und öffne die Augen. „Komm wieder ins Bett, du zitterst ja. Es tut mir Leid, dass ich dich aus dem Bett geschmissen habe.“, ich sehe wie Sasuke aufsteht und sich aufs Bett wirf und mich ansieht. Ich lächle und Ran, Miki und Yoru kuscheln sich auf mein Kopfkissen. Sasuke fing an zu zittern und ich lege meine Hand auf seinen kalten Arm. Er sieht mich traurig an. „Komm bitte wieder ins Bett.“ Er legt sich wieder ins Bett und ich schmiege mich an ihn. Ich schließe meine Augen und bin sofort eingeschlafen. Am nächsten Morgen werden Sasuke und ich von Ran, Miki und Yoru geweckt. „Was ist denn?“, ich setze mich auf. „Der Flieger geht in zwei Stunden.“, ich springe auf und packe meinen Koffer. Shinichi kommt ins Zimmer und sieht mir packen zu. „Ich hoffe, dass wir uns bald wiedersehen und dass wir dann ein wenig Zeit für uns haben.“, ich nicke und wir umarmen uns. „Ich glaube, du musst Sasuke aufwecken, denn euer Flieger geht bald.“, ich nicke und wir gehen zu Sasuke und ich ziehe ihm die Decke weg. Das Ei ist in meiner Tasche und Ran, Miki und Yoru sitzen auf der Tasche und sehen uns zu und kichern leise, als Sasuke die Augen aufmacht und uns ansieht. „Was denn?“, er gähnt. „In zwei Stunden geht unser Flieger.“ Als Sasuke sich fertig gemacht hat gehen wir mit Ran und Shinichi frühstücken. Dann fahren wir noch ein wenig durch New York. Dann, am Flughafen, der Abschied. „Wir sehen uns bald wieder. Versprochen. Zwillingsehrenwort.“, wir hacken unsere kleine Finger aneinander und umarmen uns. „Tschüss, Sasuke.“, Shinichi und Sasuke grinsen sich an und Ran umarmt uns und wir gehen zu unserem Flieger. Ran und Miki sitzen auf meiner Schulter und sehen den anderen Menschen zu, die hin und her laufen und Yoru schläft auf Sasukes Kopf. Im Flugzeug setze ich mich ans Fenster und Sasuke setzt sich neben mich. Als der Flieger startet sehe ich ein letztes Mal auf New York. „Wir kommen wieder.“, verspricht Sasuke mir. Ich nicke und kuschle mich in meinen Sitz. Ran und Miki fliegen aus der Tasche, wo sie sich versteckt hatten. Yoru saß auf Sasukes Schoß und aß einen Keks, den ich ihm gegeben hatte. Ran setzt sich mit Miki auf meinen Schoß. Als wir wieder in Japan waren, fuhren wir mit einem Taxi zu mir, wo bereits, Naruto, Sai und Hinata auf uns warteten. Sasuke hatte sie wohl im Flugzeug angerufen. „Schön das du wieder da bist, Sayuri.“, wir umarmen uns und Naruto grinst mich an. „Hey, kannst du mir die Technik bei Fußball zeigen, die du draufhast?“, ich grinse und nicke. „Klar.“ Sasuke sieht auf die Uhr. „Oh ich muss los. Bis dann.“, er küsst mich kurz auf die Stirn und ist mit Naruto und Sai verschwunden. Hinata hilft mir beim auspacken und frägt mich über New York aus. „Wie ist es in New York? Ist es wirklich so schön wie jeder sagt?“, ich nicke und erzähle ihr von den vielen Boutiquen, in denen ich mit Ran, Shinichi und Sasuke war. Als es Abend wird kommen auch Sakura und Ino von ihrer Shoppingtour durch Osaka zurück und wollen wissen, ob es in New York auch süße Jungs gibt. Ich zucke mit den Schultern. Ich hatte gar nicht darauf geachtet, sondern nur auf Sasuke. Ich wünsche mir so sehr, dass wir zusammen kommen, aber ich bezweifle es. Er scheint in mir eine sehr gute Freundin zu sehen, aber nicht mehr. Ich seufze und lasse mich auf mein Bett fallen. Ich sehe zu Ran und Miki, die neben meinem dritten Ei sitzen, das leuchtet. Ich setze mich neben das Ei und es öffnet sich. „Hallo, mein Name ist Su und ich bin dein dritter Engel. Freut mich dich kennenzulernen.“, sie lächelt mich an und nimmt meinen Finger. Ich gähne und ziehe meine Schlafsachen an und kuschle ich mich in mein Bett. Ran, Miki und Su legen sich auf mein Kopfkissen und sind sofort eingeschlafen. Ich schließe die Augen und falte meine Hände zusammen. Bitte, lass mich glücklich werden. Ich muss eingeschlafen sein, denn ich werde am nächsten Morgen von den Dreien geweckt. „Du musst aufstehen, sonst kommst du zu spät in die Schule.“, ich seufze und ziehe meine Schuluniform an. Ich nehme meine Tasche und gehe in die Küche. Ran, Miki und Su sitzen auf meiner Schulter und sehen mir zu. „Hey, gut geschlafen?“, Hinata lächelt. „Wir können leider nicht frühstücken, weil du verschlafen hast.“, sie grinst und schwenkt eine Tüte mit meinen Lieblingsfrühstückflocken. Ich versuche sie zukriegen, doch Hinata läuft damit davon. Ich laufe ihr hinterher und ich knalle gegen jemanden. „Entschuldigung. Ich wollte nicht…“, ich reibe meine Stirn. „Ist alles okay?“, man hielt mir eine Hand hin. Ich sehe nach oben. Sasuke. Ich werde rot und sehe ihm nicht in die Augen. „Sayuri?“, er zieht mich hoch und drückt mich an sich. „Ich hab dich vermisst.“, er drückt seine Lippen auf meine Stirn und Ran, Miki und Su fliegen zu Yoru, der auf Sasukes Kopf sitzt. „Wer bist du denn?“, Sasuke sieht auch Su an und dann mich. „Das ist Su. Sie ist aus dem grünen Ei geschlüpft.“, ich lächle meine Engel an. Es fing an zu regnen und ich hatte Angst, dass ich nass werden würde, wenn Sasuke nicht seine Jacke über mich gehängt hätte. Ich sehe zu ihm hoch und er zieht mich näher an sich heran. „Ich will nicht, dass du nass wirst.“, wir gehen lächelnd in unser Klassenzimmer. Als der Unterricht vorbei ist, wollte ich gerade in den strömenden Regen gehen, steht Sasuke neben mir und lächelt mich an. „Ich bringe dich nach Hause. Nicht das du nass wirst.“, ich sehe ihm dankbar an und wir gehen zu meiner Wohnung. In meinem Zimmer nehme ich Sasuke seine nasse Jacke ab und hänge sie an die Heizung zum trocknen. Ich lege Sasuke eine Wärmedecke, die ich mal von meiner Tante Kazumi geschenkt bekommen hatte als ich krank war, um und koche ihm einen Tee. Als ich mit dem Teebecher wieder in mein Zimmer komme, zittert Sasuke an den Füßen. Ich hatte ihn die Schuhe und Socken ausgezogen, weil sie nass geworden waren. Ich holte Socken von meinem Bruder, die ich mitgenommen hatte und zog sie ihn an. Er sieht mich dankbar an. Er nimmt ein paar Schlucke und zieht mich an sich. „Du solltest dich etwas ausruhen.“, ich lege ihn auf mein Bett und decke ihn mit meiner Bettdecke zu. Er gähnt und zieht mich neben sich. „Du siehst müde aus. Hast du nicht genug geschlafen?“, er nickt und kuschelt sich an mich. Yoru, Ran, Miki und Su liegen auf meinem Kopfkissen und schlafen. Ich zucke zusammen, als ich etwas Nasses an meinem Hals spüre. Sasukes Haare waren ebenfalls klitschnass. Er musste wohl seine Jacke nur über mich gehalten haben. Ich stehe auf und hole ein Handtuch und trocknete seine Haare. Er ist eingeschlafen, nachdem ich fertig war. Ich lege das Handtuch zur Seite und schlafe ebenfalls ein. Als wir aufwachten, regnete es immer noch, aber Sasuke war nicht mehr kalt und er legte die Wärmedecke weg. „Sag mal, ist das deins?“, ich sehe ihn an und dann das gelb-goldene Ei. „Sayuri?“, ich nehme das Ei und lege es zu den anderen, die noch immer schlafen. Es klopft an der Tür und Naruto kommt mit Sai zur Tür herein. „Wusst ichs doch, dass du hier bist. Wir müssen los.“, ich sehe Sasuke fragend an. „Ich erzähls dir später. Ich“, weiter kam er nicht, denn Naruto und Sai ziehen Sasuke hinter sich her. Yoru fliegt hinter den Dreien her und ich sehe ihnen hinterher. „Lass den Kopf nicht hängen, Sayuri. Du hast sicher noch eine Möglichkeit, Sasuke zu sagen, dass du ihn liebst.“, ich drehe mich entgeistert um und sehe Ran an. „Was?“, sie, Miki und Su sehen mich lächelnd an und drücken sich an mich. „Wir wissen, dass du Sasuke gern magst. Wir sind doch deine Engel.“, ich werde rot und lege mich in mein Bett und schlafe ein. Am nächsten Morgen wache ich wegen Ran, Miki und Su auf. „Was ist denn?“, ich gähne und stehe auf. „Keine Ahnung aber das Ei hat sich bewegt.“, wir sehen zu dem Ei, aber es bewegt sich nicht. „Ihr habt sicher nur geträumt.“, ich ziehe meine Schulsachen an und gehe mit den dreien und dem Ei in die Küche und frühstücke. „Morgen Sayuri.“, Hinata gähnt und setzt sich mit ihrer heißen Milch mit Honig zu mir an den Tisch. „Morgen Hinata.“ Als wir fertig sind gehen wir zusammen in die Schule. Im Klassenzimmer sind bereits ein müder Sai und ein paar anderen aus unserer Klasse. „Hallo Sai, wo sind denn Naruto und Sai?“, Hinata setzt sich auf ihren Platz und ich sehe Sai an. „Denen geht’s nicht so gut, deshalb sind sie zu Hause geblieben.“, ich nicke und der Unterricht beginnt. Nachdem der Unterricht vorbei ist, gehe ich mit Ran, Miki, Su und dem Ei zu Sasuke um nach ihm zu sehen. Ich klingle und Mikoto öffnet mir die Tür. „Hallo Sayuri. Es tut mir leid, aber Sasuke ist nicht da. Du kannst auf ihn warten, er müsste bald wiederkommen.“, ich nicke und trete ein. Das kam mir alles sehr merkwürdig vor, denn Sai hatte gesagt, dass Sasuke und Naruto zu Hause geblieben waren. Als ich mit Mikoto zwei Tassen Tee getrunken hatte, kam endlich Sasuke zur Tür herein. Ganz in schwarz und ging an uns vorbei und ging in sein Zimmer. Ich folgte ihm und fand ihn auf seinem Bett liegen. Er starrte die Decke an und schloss die Augen. Yoru flog auf mich zu und setze sich auf meine Hand. Ich lächle ihn an und gehe zu Sasuke und setze mich auf seine Bettkante und streiche ihm das Haar aus dem Gesicht. Er öffnet seine Augen und lächelt mich an. „Hallo Sayuri. Schön das du da bist.“, er zieht mich zu sich herunter und gibt mir einen Kuss auf die Stirn. Ran und Miki fliegen mit Yoru auf Sasukes Kopfkissen und spielen dort. Aber Su war nicht bei ihnen und ich suche nach ihr. „Wo ist Su?“, Ran sieht mich an. „Sie ist bei Mikoto und sieht ihr beim kochen zu. Da nur Menschen die ebenfalls solche Fähigkeiten haben uns sehen können, können wir uns in der Öffentlichkeit so bewegen wie wir wollen und werden nicht gesehen von den Menschen die nicht so sind wie du oder Sasuke.“, Ran lächelt mich an. „Naruto kann mich auch sehen.“, Yoru nickt und ich sehe Sasuke an. Er nickt und ich sehe ihn an. „Darf ich dir eine Frage stellen?“, er nickt und zieht mich enger an sich. „Wo warst du?“, er versteift sich. „Sasuke?“, er sieht mich an. „Willst du wirklich wissen wo ich war?“, ich nicke. „Ich war bei einem Auftrag von meinem Boss.“, mein Blick zeigte ihm wohl, dass ich nicht verstand. „Naruto, Sai und ich sind in einer Organisation, wo wir verschiedene Aufträge bekommen. Eigentlich darf ich dir das nicht erzählen, aber ich tus jetzt einfach. Unsere Aufgabe war es, andere Organisationen auszuspionieren.“, ich nicke und Sasuke lässt mich los. „Bist du mir böse, dass ich dir nichts erzählt habe?“, ich schüttle den Kopf und das Ei fängt an zu leuchten. Ich nehme es in die Hand und es öffnet sich. „Hallo, ich bin Dia und ich bin dein Engel.“, ich lächle und sie dreht sich im Kreis. Sie fliegt zu Ran, Miki und Yoru sehen Dia an und drehen sich mit ihr im Kreis. Sasuke setzt sich auf und zieht mich mit sich. Su kommt ins Zimmer und schwingt einen Kochlöffel. „Es gibt lecker Kekse.“, die Andern fliegen auf sie zu und folgen ihr in die Küche. „Lass uns hinterhergehen, ja?“, ich sehe Sasuke an. Er nickt und wir gehen zusammen in die Küche. Mikoto dreht sich zu uns um, als wir in die Küche kommen, und lächelt und zeigt uns ihre Kekse. „Sie sehen sehr lecker aus.“, Mikoto lächelt und stellt ein Teller mit Keksen auf den Tisch und Ran, Miki, Yoru, Dia und Su bedienen sich. Ich nehme ebenfalls einen Keks und beiße ab. Su hat Mikoto beim backen geholfen, denn diese Kekse schmecken genauso wie die, die ich mit Su gemacht hatte. „Sie sind großartig und sehr lecker. Danke Mikoto.“, sie lächelt mich liebevoll an. „Schön dass sie dir schmecken. Wie findest du sie, Sasuke?“, sie dreht sich zu ihrem Sohn um, der sich gerade einen Keks in den Mund schiebt. Er nickt nur und schiebt sich den nächsten Keks in den Mund. Mikoto und ich sehen Sasuke an. „Is was?“, ich schüttle den Kopf und sehe auf die Uhr. „Ich muss los. Bis dann.“, ich gehe nach Hause und mache meinen Laptop an. Ich habe drei Mails von meinem Bruder. Er frägt mich in seiner Mail, ob es mir gut geht. Ich schreibe ihm zurück, dass es mir gut geht und er sich nicht so viele Sorgen um mich machen muss. In seiner nächsten Mail steht, dass er und Ran in den großen Ferien gern zu mir kommen wollten, aber nur, wenn es mir nichts ausmachen würde. In seiner letzten Mail möchte Shinichi wissen, wie es Sasuke geht. Ich schrieb, dass es ihm ganz gut gehe. Als ich den Laptop wieder ausgeschalten hatte, gehe ich in die Küche. Ich mache mit Hinata das Abendessen und dann gehe ich mit Ran, Miki, Su und Dia in mein Zimmer, da Hinata eine Verabredung mit Naruto hat. Ich ziehe meine Schlafsachen an und lege mich in mein Bett. Als ich um ein Uhr in der Früh aufwache, spüre ich einen warmen Körper neben mir. Ich öffne die Augen und sehe Sasuke neben mir liegen. Er öffnet ein Auge und sieht mich an. „Wie kommst du hier rein?“, er zieht mich enger an sich und drückt mir einen Kuss auf die Stirn. „Durch die Tür. Wie jeder andere Mensch.“, er grinst. „Aber die Tür war doch abgeschlossen und Sakura schläft.“, ich sehe ihn fragend an. „Hast du etwa schon vergessen dass ich ein Spion bin. Ich kriege jede Tür auf.“, er setzt sich auf mich und sieht mich an. Ich werde rot und Sasuke sieht das. „Tut mir leid. Ich wollte nicht.“, er geht von mir herunter und setzt sich auf die Bettkante. Ich setze mich neben ihn und nehme seine Hände in meine. „Du musst dich nicht entschuldigen. Ich nur etwas überrascht, das ist alles.“, ich lächle ihn an und Sasuke zieht mich an sich. „Kannst du mir verzeihen?“, ich nicke und küsse Sasuke auf die Stirn. Am nächsten Morgen ist Sasuke nicht mehr da. Ich sehe auf den Kalender und springe auf. Heute war unser letzter Schultag. Ich ziehe meine Schulsachen an und gehe mit Hinata in die Schule. Als die Schule vorbei war, gehe ich mit Naruto, Hinata und Sasuke zum Essen. „Was macht ihr denn in den Ferien?“, Naruto isst seine Ramen und sieht uns an. „Also, ich fahre nach Rom mit meinem Cousin.“, Hinata nimmt einen Bissen von ihrem Salat. „Und du Sayuri?“, ich sehe zu Sasuke. „Ich hab mich noch nicht entschieden.“, Sasuke zieht mich an sich und alle sehen mich an. „War mir klar, dass du noch nichts vor hast. Genauso wie ich. Schlag ein Alter.“, sie grinsen sich an. „Ich fliege zu meiner Tante nach Kalifornien.“, Naruto bekommt große Augen. „Dann seit ihr zwei ganz schön weit entfernt. Das Liebespaar an unserer Schule so weit voneinander getrennt.“, ich werde rot und senke den Kopf. Ich und Sasuke ein Liebespaar? Sasuke setzt mich auf seinen Schoß. „Ich weiß.“, er flüstert mir zu, dass wir das später klären würden, aber ich war zu glücklich. Sasuke und ich waren in den Augen der anderen ein Paar. Nachdem ich mit Sasuke in mein Zimmer kam, setzten wir uns auf mein Bett. „Also, ich hab dieses Gerücht nicht verbreitet. Das waren sicher Naruto und Hinata.“ Ich nicke und setze mich auf seinen Schoß. „Ich mag dich wirklich Sayuri. Sehr sogar.“, ich sehe Sasuke an, der rot geworden ist. „Ich dich auch Sasuke.“ „Eigentlich wollte ich es dir anders sagen.“, ich sehe ihn verwirrt an. „Dann lass dir Zeit.“, er sieht mich an. „Wirklich?“, ich nicke und mein Handy klingelt. „Ja?“, meine Tante war am Telefon und fragte mich, wann ich zu ihr kommen wollte. Sasuke sieht auf sein Handy und seufzt. „Ähm, Tante Kazumi, kann ich vielleicht jemanden mitbringen?“, bei der Frage wendet Sasuke sich mir zu. „Ich wollte sowieso mit dir reden. Ich bin nicht mehr allein.“, meine Augen weiten sich. „Wer ist es?“, Sasuke steht auf und geht ins Bad. „Es ist Kaito Nakamura.“, ich zittere und lege mich auf mein Bett. „Wirklich? Das ist ja großartig. Also kann ich jemanden mitbringen?“, sie bejaht. Ich verabschiede mich von ihr und hole meinen Koffer und fange an zu packen. Sasuke kommt aus dem Bad und sieht mich an. „Sasuke, hast du was in den Ferien vor?“, er grinst und hebt mich hoch. „Wir fliegen nach Kalifornien?“, ich nicke. „Aber zuerst müssen wir mit deinen Eltern reden.“, ich ziehe ihn zu sich nach Hause. Itachi öffnet die Tür. „Sayuri. Ich wollte mich bei dir entschuldigen. Ich habe mich nicht angemessen benommen. Kannst du mir verzeihen?“, ich nicke und er nimmt mich in den Arm. Ich erwidere seine Umarmung und Sasuke lächelt mich an. „Hallo Sayuri.“, Mikoto kommt lächelnd auf uns zu. „Hallo Mikoto.“ Ich löse mich aus Itachis Umarmung und wir gehen ins Haus. „Mama, ich wollte dich was fragen. Darf ich mit Sayuri zu ihrer Tante fahren? Sie wohnt in Kalifornien.“, Mikoto sieht mich an. „Wie ist deine Tante denn so Sayuri?“, ich setze mich und Mikoto stellt mir einen Teller Kekse hin. Sasuke setzt sich neben mich. „Sie ist eine Rechtsanwältin und eine sehr liebenswürdige Frau. Genauso wie du.“, Mikoto lächelt mich an und Itachi grinst. „Also darf ich mitfahren?“, Sasuke nimmt meine Hand und drückt sie. „Na gut du darfst mitfahren.“, Sasuke springt auf und läuft in sein Zimmer. „Pass gut auf meinen Sasuke auf.“, ich nicke und Mikoto umarmt mich. Itachi grinst und geht in sein Zimmer. Ich gehe zu Sasuke und sehe ihm beim Packen zu. „Du musst kurze Sachen mitnehmen. Es wird ziemlich heiß in Kalifornien.“ Als er fertig ist mit packen gehen wir zu mir und ich packe meinen Koffer fertig. „Wann fliegen wir?“, ich merke Sasukes Freude. „Wieso freust du dich so?“, er legt sich auf mein Bett und schließt die Augen. „Ich war noch nie in Kalifornien.“, ich nicke und setze mich neben ihn. „Wir fliegen morgen, wenn du damit einverstanden bist.“, ich sehe Sasuke fragend an. „Klar.“, er zieht mich an sich und grinst mich an. Ich gähne und ziehe meine Schlafsachen an. „Wir sehen uns dann morgen.“, ich will mir die Decke über den Kopf werfen, als Sasuke mich hochhebt. „Du schläfst heute nicht allein hier. Du kommst mit mir.“, er lächelt und nimmt meinen Koffer in die andere Hand. „Du trägst mich mit meinen Schlafsachen zu dir nach Hause?“ Er nickt und geht mit mir zu sich nach Hause. Er legt mich auf sein Bett und deckt mich zu. In der Nacht höre ich Sasukes Stimme. „Kannst du dir vorstellen, wie sehr ich mich in dich verliebt habe.“ Ich seufze und schmiege mich enger an Sasuke. Am nächsten Morgen wache ich ziemlich spät an. „Du bist endlich wach. Ich dachte ich müsse dich noch zum Flughafen tragen.“, Sasuke sitzt neben mir und lächelt. Ich merke, dass man mich angezogen hat und ich in einer Limousine sitze. „Was ist hier los? Wo bin ich?“, er lächelt und setzt mich auf seinen Schoß. „Es ist kurz vor elf und wir sitzen in unserer Limousine und fahren zum Flughafen. Ah wir sind da.“, die Limousine hält und man hält mir die Tür auf. Ich steige aus und ich will gerade zu unserem Flugzeug gehen, als Sasuke mich aufhält. „Willst du einen Kaffee trinken bevor wir ins Flugzeug gehen?“, ich nicke und Sasuke holt mir einen. Als wir im Flugzeug sitzen, zeigen sich auch Ran, Miki, Su, Dia und Yoru. Sie setzen sich auf den freien Sitz neben uns und ich kuschle mich an Sasuke. „Schlaf, wir kommen erst in 24 Stunden an.“, ich nicke müde und schlafe ein. Nach einiger Zeit wurde ich aufgeweckt und Sasuke sieht mich an. „Ich wollte dich fragen, ob du was trinken oder essen willst?“, ich schüttle den Kopf und schmiege mich an ihn. Er trinkt seinen Kaffee den er sich bestellt hat. „Du willst wirklich nichts? Der Kaffee ist sehr gut.“, ich verdrehe die Augen. Ich nehme ihm den Kaffeebecher ab und nehme einen Schluck. „E schmeckt wirklich gut.“, er nimmt mir den Becher ab. „Hey, das ist mein Kaffee. Wenn du selber einen willst, dann hol ich dir einen.“, er lächelt und trinkt seinen Kaffee. Die Stewardess kommt und sieht mich lächelnd an. „Möchten sie etwas trinken?“, ich nicke und die Stewardess gibt mir einen Kaffee. Ich nippe daran und Sasuke legt seine Lippen auf meine Stirn. Ich seufze und er streicht mir die Haare aus dem Gesicht. Sasuke nimmt mir den Kaffebecher ab und trinkt den Rest aus. „Hey.“, ich schubse ihn leicht und er grinst mich an. Als ich wieder in Sasukes Armen eingeschlafen bin, höre ich aus den Lautsprechern, dass wir gleich am Flughafen wären. Als ich wieder aufwache, bin ich noch in Sasukes Armen in einem Taxi. „Schön dass du wach bist. Kannst du mir sagen, wo deine Tante wohnt?“, ich nicke und sage die Hausnummer und der Taxifahrer fährt dorthin. „Wie hast du mich und die Koffer hierher gebracht?“, er grinst. „Ich hab dich mit der einen Hand getragen und mit der anderen die Koffer geschoben.“, ich lächle und der Fahrer hält vor der Villa meiner Tante. „Sieht so aus wie bei mir zu Hause.“, ich nicke und wir gehen durchs Tor. „Sayuri.“, meine Tante rennt auf mich zu und schließt mich in ihre Arme. „Hallo Tante Kazumi.“, sie lächelt Sasuke an. „Du bist also die Begleitung meiner Nichte. Es freut mich dich kennenzulernen. Ich bin Kazumi.“, Sasuke stellt sich ihr ebenfalls vor und wir gehen in die Villa. „Und was wollt ihr tun?“, ich gehe mit Sasuke in mein Zimmer und meine Tante folgt uns. „Ich wollte Sasuke die Gegend hier zeigen und dann können wir ja zusammen essen gehen.“, sie nickt und ich fange an meinen Koffer auszupacken. Sasuke hilft mir und dann packen wir seinen Koffer aus. Ich nehme mir meinen weißen Bikini und ziehe ihn mir im Bad an. Als ich aus dem Bad kam, sah ich Sasuke mit schwarzen Badeshorts vor mir stehen. „Du siehst großartig aus.“, er hebt mich hoch und dreht sich mit mir im Kreis. „Wo wolltest du mit mir schwimmen gehen?“, ich nehme ihn an der Hand und wir gehen zum Pool. „Deine Tante hat einen Pool im Garten?“, ich nicke und wir springen ins Wasser. Als wir auftauchen, grinsen wir uns an. „Der Bikini steht dir wirklich gut.“, ich drücke Sasuke wieder unter Wasser und er setzt mich auf seine Schultern. „Hey.“, ich lache und Sasuke taucht unter. Als wir in unseren Handtüchern am Wasser sitzen, klingelt Sasukes Handy. Er geht ran und setzt mich auf seinen Schoß. „Ja?“, er legt seine Hand um meine Tallie. Als er mit dem Telefonat fertig ist, zieht er mich enger an sich. Ich sehe ihn an und merke sein trauriges Gesicht. „Was ist denn los?“, er senkt den Kopf. „Mein Boss. Ein neuer Auftrag.“ „Oh.“, ich lehne mich an Sasuke. „Es tut mir leid. Ich komme wieder, wenn ich fertig bin.“, wir gehen in mein Zimmer. „Wann musst du weg?“, ich hole mir das dunkelblaue Kleid, was Sasuke mir gekauft hatte und ziehe es an. Dazu zog ich meine schwarzen Ballerinas an. Sasuke hatte sich einen schwarzen Smoking angezogen. „Ihr seht so süß aus. Ich will ein Foto machen.“, meine Tante holte ihre Kamera und wir stellten uns eng nebeneinander. Als meine Tante das Foto gemacht hatte, nahm ich mein schwarzes Täschchen und ging mit Sasuke und meiner Tante zur Limousine und fuhren in ein Restaurant. „Das Beste was es hier gibt.“, meine Tante sah Kaito und winkte ihm zu. Als wir Essen waren, ging ich mit Sasuke am Strand spazieren. In einem abgeschiedenen Stück des Strandes setzen Sasuke und ich uns hin und er sieht mich an. „Sayuri, ich muss dir was sagen.“, ich sehe ihn an. „Ich wollte dir sagen, dass ich dich liebe.“, ich falle ihm in die Arme und fange an zu weinen. „Warum weinst du denn jetzt? Ich verspreche dir, dass ich zurück kommen werde.“, er wischt mir die Tränen weg. „Ich liebe dich auch Sasuke, aber ich habe Angst um dich. Was, wenn du nicht zurückkommst?“, ich höre meine Tante von weitem nach uns rufen. Sasuke hilft mir hoch und wir gehen zu meiner Tante und ihrem Freund. Als wir wieder in der Villa meiner Tante sind gehen Sasuke und ich in mein Zimmer. Dort ziehen wir unsere Schlafsachen an. Wir legen uns in mein Bett und ich schmiege mich eng an Sasuke. „Das wird mir fehlen.“, ich sehe Sasuke fragend an. „Ich muss nach Italien fliegen.“, er legt sich auf mich und küsst mich. Ich erwidere seinen Kuss. Als ich am nächsten Morgen aufwache ist Sasuke weg. Seine Sachen sind noch da und auf meinem Handy ist eine Nachricht vom Sasuke. „Wenn du aufwachst bin ich nicht mehr hier, aber ich komme bald wieder. Ich liebe dich.“, mir treten Tränen in die Augen. Zwei Tage vergingen und ich hörte nichts von Sasuke. Am dritten Tag kam endlich eine Nachricht. „Entschuldige, dass ich mich nicht gemeldet hab. Lieg im Krankenhaus, aber mach dir keine Sorgen, ich komme bald raus.“, ich setze mich auf mein Bett und starre mein Handy an. „Alles okay, meine Kleine?“, ich werfe mich in die Arme meiner Tante und fange an zu weinen. Ich halte ihr mein Handy hin. Sie liest die Nachricht und sieht mich an. „Komm, wir fahren zu ihm.“, ich nicke und wir fahren zu Sasuke ins Krankenhaus. Eine Arzthelferin bringt uns zu seinem Zimmer und als ich ihn sehe wird mir flau. Überall hat er Blutergüsse und Verbände. „Sasuke.“, er dreht sich zu mir und lächelt mich an. „Du bist da?“, ich nicke und setze mich auf den Stuhl neben seinem Bett. „Er hat wirklich Mist gebaut.“, Naruto und Sai grinsen mich von den anderen Betten aus an. „Was ist passiert?“, meine Tante geht aus dem Zimmer und ruft die Eltern der Jungs an. „Man hat uns erwischt. Dann haben sie uns verprügelt und so kamen wir ins Krankenhaus.“, ich nehme Sasukes Hand und seine Augen fangen an zu glänzen. „Wann dürft ihr Dummköpfe wieder hier raus? Die Schule fängt in einer Woche wieder an.“, sie grinsen sich an. „Wir können jetzt schon gehen, aber wo sollen wir denn hin?“ „So wie ihr ausseht könnt ihr schon hier raus. Das glaube ich nicht. Ich wette den schwarzen BMW meines Bruders, dass ihr hier noch nicht raus könnt.“, die Jungs sehen mich an. „Dein Bruder darf schon Autofahren?“ „Natürlich. Ich auch.“, Naruto bekommt große Augen. „Du darfst Autofahren. Hey Sasuke, deine Freundin darf schon Autofahren. Was machst du denn jetzt?“, ich verdrehe die Augen. „Ich darf nur hier Autofahren. Mein Führerschein gilt nur hier.“ „Hey Schwester. Wann dürfen wir endlich hier raus?“, die Schwester sieht Naruto an. „Morgen.“, ich grinse Naruto an. Meine Tante kommt ins Zimmer und sieht die Jungs an. „Wenn ihr morgen aus dem Krankenhaus kommt, könnt ihr dann zu uns kommen.“, meine Tante legt eine Hand auf meine Schulter. „Echt jetzt? Danke.“, Naruto sieht mich an. „Wir holen euch dann morgen ab.“, meine Tante und ich gehen aus dem Zimmer. „Wir nehmen uns ein Hotelzimmer.“, ich nicke und wir gehen ins Hotelzimmer. Am nächsten Morgen gehe ich sofort zu den Jungs. Naruto packt seine Sachen zusammen und Sai hilft ihm. Sasuke sitzt in einem Rollstuhl und sieht den anderen Beiden zu. „Hallo, ihr drei. Braucht ihr Hilfe?“, Naruto sieht mich dankbar an. „Kannst du Sasukes Sachen in einen Koffer packen?“, ich nicke und packe die Sachen zusammen. Meine Tante kommt ins Zimmer und hilft uns, die Sachen in ihr Auto zu bringen. Ich schiebe Sasuke zum Auto. Als alle im Auto sind, fahren wir mit meiner Tante zu ihr nach Hause. Dort angekommen, setzen Naruto und Sai Sasuke in den Rollstuhl und wir bringen ihre Sachen ins Haus. Ich schiebe Sasuke zum Pool. „Wie soll ich dich in mein Zimmer hochkriegen?“, ich hatte laut gedacht und Sasuke setzt mich auf seinen Schoß. „Dann können wir ja im Wohnzimmer schlafen.“, er küsst mich kurz und Naruto kommt mit Sai zum Pool. „Cooler Pool und deine Tante ist auch nicht schlecht.“, sie zwinkern uns zu. „Im Zimmer meines Bruders sind ein paar Badeshorts, die könnt ihr euch ausleihen. Ich komm mit in den Pool. Wir kommen gleich wieder.“, ich küsse Sasuke und gehe mit den Jungs ins Haus. Ich ziehe einen blauen Bikini an und gehe mit den Jungs, die die Badeshorts meines Bruders angezogen haben wieder zu Sasuke nach unten. Er sieht und traurig zu, wie wir ins Wasser springen. Naruto und Sai heben mich hoch und werfen mich ins Wasser. Als die Beiden einen Wettkampf veranstalten gehe ich zu Sasuke. Er sieht mich an und ich helfe ihm aus dem Rollstuhl und setze ihn auf eine Liege. „Danke.“, er legt seine Lippen auf meine und ich quetsche ich neben ihn. Am Abend helfe ich meiner Tante beim Abendessen und ihr Freund Kaito deckt den Tisch und unterhält sich mit den Jungs. Beim Abendessen sitze ich neben Sasuke und Naruto und Sai unterhält sich mit Kaito über Kunst, weil die Beiden Kunst lieben. Kaito Nakamura ist ein Kunstexperte und Sai ist der Künstler an unserer Schule. Naruto unterhält sich nach dem Essen mit meiner Tante über verschiedene Nudelarten. Sasuke und ich sind im Wohnzimmer. Er sitzt auf dem Sofa und ich streiche über seinen Kopf. Er schließt seine Augen und schmiegt sich an mich. Meine Tante und die Anderen kommen ins Wohnzimmer. „Glaubt ihr, dass wir ihn nach oben tragen können?“, Sasuke sieht uns an. „Den kriegen wir schon hoch.“, Naruto grinst und zwinkert mir zu. Ich werde rot und merke die Zweideutigkeit in seinen Worten. „Haha, wie lustig.“, Naruto sieht mich entschuldigend an und wir heben Sasuke hoch und tragen ihn in mein Zimmer. Wir legen Sasuke in mein Bett und die Anderen lassen uns allein. Ich setze mich neben Sasuke und streichle seine Wange. „Ich hoffe, dass es dir bald wieder besser geht. Denn ich wollte dich eigentlich in der Schule nicht überallhin schieben.“, er sieht mich an und zieht mich an sich. „Mach dir darüber keine Gedanken. Wenn du nicht schiebst, dann schiebt Naruto uns beide.“, ich sehe Sasuke schockiert an. „Ich werde nicht auf dir sitzen, wenn wir in der Schule sind.“, Sasuke grinst mich an und sieht auf unsere Klamotten. „Du solltest dich umziehen und schlafen.“, ich nicke und ziehe mich um. Als ich wieder ins Zimmer komme, versucht Sasuke sich umzuziehen. Ich gehe zu ihm und helfe ihm aus seinem Oberteil. „Ich glaube du brauchst Hilfe.“, er küsst mich und ich helfe ihm mit dem Umziehen. Dann deckt er uns beide zu und ich schmiege mich an ihn. Als ich am nächsten Morgen aufwache, spüre ich einen warmen Körper unter mir. Ich öffne die Augen und sehe Sasuke unter mir liegen. Er öffnet die Augen und lächelt. Ich stehe auf und gehe ins Bad und ziehe mich an. Als ich wieder ins Zimmer komme, versucht Sasuke aufzustehen. Doch ich drücke ihn wieder in mein Bett. „Du sollst noch nicht aufstehen.“, Sasuke setzt mich auf sich und grinst. „Küss mich.“, ich lächle und drücke meine Lippen auf Sasukes. Er zieht mich näher an sich. Als sich unsere Lippen lösen, kuschle ich mich an Sasuke. Als die Ferien vorbei waren ging es Sasuke besser und er musste nicht mehr im Rollstuhl sitzen. Und in drei Wochen wurde Sasuke siebzehn. Da seine Eltern ihm einen Führerschein kauften, schenke ich ihm ein Auto seiner Wahl. „Wow, bald bist du 17. Wie fühlt sich das an?“, Naruto setzt sich während des Mittagessens neben Sasuke. Ich sitze auf Sasukes Schoß und höre nur mit halbem Ohr zu. Sasuke zieht mich näher an sich. Sasuke grinst ihn an. Die Drei Wochen vergingen wie im Flug und nun war der große Tag da. Nach der Schule zog ich mich für Sasuke um und gehe mit ihm zu sich nach Hause. Seine Mutter hatte sein Lieblingsessen gekocht und als sein Vater und Itachi nach Hause kamen, bekam Sasuke seinen Führerschein. „Alles Gute, mein Kleiner.“, Mikoto gab Sasuke seinen Kuss auf die Wange und er drehte sich von ihr weg. Ich falle in seine Arme und küsse ihn. Ich gebe ihm sein Geschenk und er nimmt es entgegen. „Was ist das?“, Sasuke öffnet den Umschlag und sieht den Gutschein. „Und was sagst du?“, er sieht mich an. „Ein Auto?“, ich nicke und er fängt an mich zu küssen. „Danke. Ich liebe dich.“ Ich lächle und nehme seine Hand. „Wann willst du dir denn das Auto aussuchen?“, Itachi und Mikoto lächeln uns an. „Wie wärs mit Morgen?“, Sasuke sieht mich an. Ich nicke. Als es spät wurde, wollte Sasuke nicht, dass ich nach Hause gehe, deshalb schlief ich bei Sasuke. Am nächsten Morgen weckt Sasuke mich früh auf. „Was ist denn?“, ich gähne und Sasuke nimmt mich in den Arm. „Du hast versprochen, dass wir heute mein Auto kaufen gehen.“, er beißt sanft in mein Ohrläppchen. „Nur noch ein bisschen schlafen.“, Sasuke schüttelt den Kopf und hebt mich aus dem Bett. „Nein, nicht mehr schlafen.“, ich gähne und stehe letztendlich doch auf und ziehe mich an. Unten hat Mikoto den Frühstückstisch bereits gedeckt. „Morgen, ihr zwei. Gut geschlafen?“, ich nicke müde und Sasuke setzt mich auf einen Stuhl. Er gibt mir eine Tasse dampfenden Kaffee und ich sehe lächelnd zu ihm hoch. „Danke.“, er küsst mich kurz und ich fange an meinen Kaffee zu trinken. Nach unserem kurzen Frühstück fahren Sasuke und ich in der Limousine zu einem Autohaus. Dort angekommen kommt ein Verkäufer zu uns. „Guten Tag. Wie kann ich ihnen helfen?“ Ich nehme Sasukes Hand und sehe den Verkäufer an. „Ja, wir würden gern ein Auto für ihn kaufen.“, ich zeige auf Sasuke und der Verkäufer bekommt große Augen. „Sind sie Sasuke Uchiha?“ Er nickt und der Verkäufer zieht ihn zu den Limousinen. Sasuke zieht mich hinter sich her. Als wir stehen bleiben flüstere ich Sasuke was ins Ohr. „Also, eine Limousine kaufe ich dir nicht, damit das klar ist.“, Sasuke nickt und legt seine Lippen an mein Ohr. „Ich wollte sowieso keine.“, der Verkäufer dreht sich zu uns um. „Und was sagen sie?“, ich sehe Sasuke an. „Wissen sie, ich wollte eher etwas anderes. Wie sieht es mit einem BMW aus?“, der Verkäufer nickt und wir gehen zu den verschiedenen Modellen. Sasuke sieht alle genau an. Ich sehe den BMW, den mein Bruder auch hat, aber Sasuke sieht ihn gar nicht an. Er geht mit mir auf einen BMW zu. „Was hältst du von dem hier?“, ich sehe den schlichten, aber schönen schwarzen BMW an. „Er sieht schön aus. Willst du eine Testfahrt machen?“, Sasuke nickt und wir machen eine Testfahrt. Als wir zurückkommen, sehe ich das Funkeln in Sasukes Augen. „Ich will ihn haben. Kaufst du ihn mir?“, er küsst mich und ich lache. „Natürlich. Es ist ja dein Geburtstagsgeschenk.“ „Danke. Ich liebe dich.“, ich lächle und Sasuke zieht mich an sich. „Ich liebe dich auch.“ Der Verkäufer sieht uns an. „Wollen sie nicht dieses Cabrio noch ausprobieren?“, Sasuke schüttelt den Kopf. „Ich möchte diesen.“, der Verkäufer nickt und gibt uns die Papiere. Ich und Sasuke unterschreiben die Papiere und ich zahle das Auto. „Der Wagen müsste in drei Tagen fertig sein.“, ich nicke und wir gehen zurück zur Limousine. „Du weißt schon, dass das was du dir ausgesucht hast, ein Familienauto ist?“, Sasuke nickt und setzt mich auf seinen Schoß. „Dann muss ich mir kein Auto mehr kaufen, wenn ich heirate und Kinder mit ihr kriege.“, er legt seine Lippen an mein Ohr und ich kuschle mich enger an ihn. In sechzehn Tagen wurde ich auch siebzehn. „Über was denkst du nach?“, Sasuke sieht mich an. „Über meinen Geburtstag. Der ist ja in sechzehn Tagen.“, ich drehe mich zu ihm um und sehe ihn an. „Und was wünscht du dir?“, er legt seine Hände um meine Tallie und sieht mich an. „Ich wünsche mir nur, mit meinem Bruder zu feiern, weil wir ja Zwillinge sind.“, er lächelt und küsst meine Stirn. „Mal sehen, ob ich dir diesen Wunsch erfüllen kann.“, ich sehe ihn an. „Du würdest mir diesen Wunsch erfüllen.“, er nickt und ich kuschle mich an ihn. Als wir zu Hause ankommen, bringt mich Sasuke nach Hause. Zu Hause küsst mich Sasuke kurz und geht nach Hause. Ich sehe ihm nach und gehe seufzend in mein Zimmer. „Was ist denn?“, Hinata kommt in mein Zimmer und setzt sich neben mich auf mein Bett. „Du weißt doch, dass ich bald Geburtstag habe. Sasuke will meinen Wunsch erfüllen, dass ich mit meinem Bruder feiern kann.“, Hinata zieht mich in ihre Arme. „Lass ihn doch, du hast ihn doch auch ein Auto gekauft.“, wir grinsen uns an. „Da hast du recht.“ Die Tage zu meinem Geburtstag vergingen wie im Flug. Und da war er nun. Der Tag. Der achte August, mein und Shinichis Geburtstag. Endlich wurden wir siebzehn. „Bist du schon wach?“, Hinata kommt in mein Zimmer und nimmt mich in den Arm. „Alles Gute. Hier, mein Geschenk.“, sie drückt mir ein Päckchen in die Hand. „Danke.“, ich öffne es und darin liegt ein weiß-schwarz-pinkes Kleid. „Das sieht super aus.“, ich lächle sie an. „Danke.“, wir umarmen uns und es klopft an unserer Tür. Sasuke kommt zur Tür rein. „Alles Gute.“, er küsst mich und Hinata lächelt. Naruto und Sai kommen in mein Zimmer und umarmen mich kurz, als Sasuke mich loslässt. „Ich hab für dich ein Geschenk.“, und mein Bruder betritt mit Ran das Zimmer. „Shinichi. Ran.“, wir fallen uns in die Arme und fangen an zu lachen. „Danke Sasuke.“, ich falle in Sasukes Arme und küsse ihn. „Das ist schon Belohnung genug.“ Sasuke grinst und legt seinen Arm lässig um meine Tallie. Shinichi grinst uns an und Ran stellt sich Hinata und den anderen vor. Ran, Miki, Su, Dia und Yoru sitzen auf unseren Schultern und sehen uns an. „Alles Gute. Hier, das ist von uns.“, ich sehe das Päckchen an und öffne es. Darin liegt eine Kette und funkelt in allen möglichen Farben. „Sie ist wunderschön danke.“, sie lächeln und holen sich ein Stück Kuchen. „Was haben sie dir geschenkt?“, Sasuke grinst und zeigt auf seinen Schlüsselanhänger, der ebenfalls in allen Farben funkelt. „Er sieht wunderschön aus.“, er küsst mich auf den Kopf. Shinichi hält mir ein kleines Päckchen hin. „Was ist das?“, er grinst. „Dein Geburtstagsgeschenk.“, ich öffne es und darin liegt ein Schlüssel. „Für was ist denn der Schlüssel?“ „Für dein Auto, was du von Tante Kazumi bekommst.“, ich bekomme große Augen. „Ach ja. Dad und Mom haben uns hier und in Amerika Häuser vererbt.“, wir grinsen uns an. „Lass uns zu mir fahren. Dann haben wir mehr Platz.“, wir nicken und gehen zu Sasuke. Mikoto kochte mit Ran und meiner Tante, die auch hier war. „Alles Gute, meine Kleine.“, sie drückt mich an sich und zeigt mir ein Foto von meinem neuen Auto. „Er kommt nächste Woche an.“, ich bedanke mich bei ihr. Am Abend wo alles vorbei war, falle ich glücklich in Sasukes Bett. Shinichi, Ran und meine Tante sind wieder nach Amerika geflogen, weil mein Bruder und Ran wieder in die Schule mussten und meine Tante zu ihrem Freund Kaito wollte. Bevor sie gefahren waren hatte ich meinem Bruder sein Geschenk gegeben. Videos von uns als Kinder mit Mom und Dad. Sasuke steht vor mir und grinst mich an. „Wie wärs wenn wir morgen zu den Häusern fahren?“, er legt sich neben mich und ich schmiege mich an ihn und küsse ihn. „Wenn du willst.“, er deckt uns zu und ich schlafe ein. Am nächsten Morgen fahren wir zu den Häusern. „Hier muss es sein, aber ich sehe hier kein einziges Haus.“ „Vielleicht hinter dem Riesigen Tor.“, erst jetzt sehe ich das Tor und wir fahren durch. „Wow. Das ist ja ein riesiges Haus. Ähm Villa.“, ich schüttle den Kopf und Sasuke hält mir die Tür auf. „Und so was kriegst du zum 17. Geburtstag.“, wir gehen zum Haus und ich schließe die Tür auf. Als wir uns die Villa angesehen haben, gehe ich wieder mit Sasuke zum Auto. „Dieses Haus ist wunderschön. Man, derjenige, der dich heiratet hat ein Riesenglück.“, ich verdrehe die Augen und setze mich auf Sasukes Schoß. „Dieses Jahr wird aufregend.“, er nickt und er legt seine Lippen an meinen Hals. „Ich liebe dich.“, ich seufze und setze mich wieder auf meinen Platz. „Fahren wir nach Hause.“, er nickt und wir fahren zu ihm nach Hause. In seinem Zimmer, legt Sasuke mich auf sein Bett und küsst mich. „Sasuke.“, er zieht mich an sich und legt sich auf mich. Seine Küsse wurden fordernder und er stöhnt auf. Nach einer Stunde liege ich ohne Klamotten neben Sasuke, der eingeschlafen war. Ich seufze und denke daran zurück, was gerade passiert ist. Es war großartig. Ich schmiege mich an Sasuke und schlafe ein. Am nächsten Morgen wache ich spät auf. „Hey. Schön, dass du auch wach bist.“, Sasuke küsst mich und nimmt meine Hand. „Wie lang hab ich denn geschlafen?“, er grinst und hebt mich hoch und trägt mich ins Bad. Dort ziehe ich mich an und Sasuke macht mit seiner Mutter in der Küche das Frühstück. Ich gehe nach unten und Mikoto setzt mich auf einen Stuhl und stellt mir einen Kaffee hin. „Guten Morgen, Sayuri. Hast du gut geschlafen?“, ich nicke und trinke meinen Kaffee. Sasuke setzt sich neben mich und stellt mir einen vollen Teller mit Essen hin. „Das kann ich doch alles nicht essen.“, Sasuke grinst. „Keine Sorge. Ich helfe dir.“, ich lächle ihm dankbar zu und küsse ihn. „Ich muss los. Wir sehen uns dann beim Abendessen.“, sie küsst mich kurz auf die Wange. Dann ist sie weg und Sasuke und ich sind allein. „Also, was willst du nach dem Essen machen?“, ich setze mich auf Sasukes Schoß und er legt seinen Kopf auf meine Schulter. „Ich wollte mit Naruto und Sai trainieren gehen. Wir haben übrigens gekündigt, als uns das passiert ist.“, ich nicke. „Ich bin froh, dass ihr euch entschieden habt, keine Aufträge mehr anzunehmen.“, er küsst meinen Nacken und zieht mich näher an sich. Nach drei Wochen ist der ganze Prüfungsstress vorbei. Sasuke und Naruto lassen sich aufs Gras fallen und seufzen. „Endlich frei. Ferien.“, ich setze mich neben Sasuke und fühle mich schlecht. „Alles okay, Sayuri?“, Sasuke zieht mich an sich, doch ich wehre mich gegen ihn. „Keine Ahnung. Mir geht’s irgendwie nicht so gut. Ich glaub ich geh zum Arzt.“, ich stehe auf und gehe mit Hinata in unsere Wohnung. Dort angekommen ziehe ich mich um und gehe mit Hinata zum Arzt. Ich bin nach zehn Minuten dran. Hinata bleibt im Wartezimmer und ich gehe ins Untersuchungszimmer. Er untersucht mich und lächelt mich an. „Was ist denn los? Können sie mir sagen, was mit mir los ist?“, er nickt. „Ja natürlich. Sie sind schwanger.“ Ich bedanke mich bei ihm und gehe zu Hinata. „Alles okay?“, ich nicke und wir gehen nach Hause. Bei uns in der Wohnung sind bereits Sasuke und Naruto. Sai ist mit Sakura essen gegangen. Naruto und Hinata verabschieden sich von uns und ich bin mit Sasuke allein. „Was ist denn los, Sayuri? Du benimmst dich so komisch.“, ich sehe Sasuke in die Augen. „Sasuke, ich bin schwanger.“, er sieht mich an und ich habe Angst er könnte weggehen. „Schwanger? Wir bekommen ein Baby?“, ich nicke und schon liege ich in Sasukes Armen. „Bist du nicht böse?“, er schüttelt den Kopf und küsst mich. „Wie wäre es wenn wir das meinen Eltern erzählen? Meine Mutter wird begeistert sein und mein Vater hat sicher auch schon bemerkt, dass wir uns lieben.“ Er lächelt und hebt mich hoch. „Dann gehen wir jetzt zu mir.“, ich sehe Sasuke an. „Ich will mich aber davor noch umziehen, wenn das in Ordnung ist.“, Sasuke nickt und lässt mich wieder runter. Ich ziehe mich um und dann gehe ich mit Sasuke zu sich nach Hause. Mikoto öffnet die Tür. „Hallo ihr beiden. Kommt rein.“, sie zieht uns rein und setzt uns aufs Sofa im Wohnzimmer. „Wir müssen euch was sagen.“, Sasuke zieht mich an sich. „Was ist denn los?“, sie setzt sich uns gegenüber und Itachi kommt ins Zimmer. „Was ist denn hier los?“, Itachi setzt sich zu uns und sieht uns an. „Ich bin schwanger.“, Itachis Augen werden groß. Sasuke sieht seinen älteren Bruder an. „Ja, du wirst Onkel.“, Itachi nimmt uns in den Arm und grinst. Mikoto schließt sich der Umarmung an. „Was ist hier los?“, Fugaku kommt ins Zimmer und sieht uns an. „Sayuri ist schwanger.“, Mikoto lächelt mich liebevoll an und zieht mich neben sich. Fugaku sieht mich schockiert an. „Was? Sag mal Junge, kennst du keine Verhütungsmittel. Und du. Du wirst das Kind abtreiben lassen.“, ich zucke zurück. Sasuke springt wütend auf und stellt sich vor seinen Vater. Itachi stellt sich neben Sasuke und Mikoto bringt mich aus dem Zimmer. Ich hab angefangen zu weinen und Mikoto versucht mich zu trösten. „Es wird alles gut, Sayuri.“, Mikoto hält mich fest und wischt mir die Tränen weg. „Ich will das Kind nicht abtreiben lassen.“, Mikoto lächelt. „Mach dir keine Sorgen, Sayuri. Du bist mir genauso wichtig wie meine eigenen Söhne.“, wie aufs Stichwort kommen Sasuke und Itachi ins Zimmer. Sasuke nimmt mich in den Arm und küsst mich. „Es wird alles gut, Sayuri.“, alle versuchen mich zu beruhigen. „Wo ist euer Vater?“, Mikoto sieht Itachi an. „Der ist im Wohnzimmer. Der überlegt, was er gerade getan hat.“ Ich nicke und kuschle mich näher an Sasuke. „Ich bringe dich ins Bett. Du siehst müde aus.“, ich nicke und Mikoto und Itachi nehmen mich in den Arm. Sasuke hebt mich hoch. „Ich sage deiner Tante, was los ist und Itachi sagt es deinem Bruder.“, Mikoto lächelt und Itachi grinst uns an. Sasuke trägt mich in sein Zimmer und legt mich in sein Bett. „Sasuke.“, er setzt sich zu mir und nimmt meine Hand. „Ja?“ „Es tut mir leid, dass ich dir so viele Probleme bereite wegen der Schwangerschaft.“, Sasuke küsst mich und lächelt. „Das ist kein Problem.“, wir lächeln uns an. In neun Monaten würde das Baby kommen und ich freute mich darauf. Er legt sich neben mich und zieht mich an sich. „Schlaf gut. Ich liebe dich.“, ich schließe die Augen. „Ich dich auch.“ Am nächsten Morgen wache ich neben Sasuke auf. „Morgen, meine Schöne. Hast du gut geschlafen?“, ich nicke und gähne. „Jemand will nachher mit dir reden. Komm.“, ich ziehe mich an und gehe mit Sasuke in die Küche. „Morgen Sayuri.“, Mikoto umarmt mich und Itachi stellt mir eine Tasse mit heißer Milch mit Honig hin. „Danke Itachi.“ Ich nippe an meiner Milch und Sasuke setzt sich neben mich. „Auf was hast du denn hunger?“, Sasuke sieht mich fragend an. Mikoto stellt mir ein Teller mit Obst und Gemüse vor mich. Und leckeren Reisbällchen. Ich will mir eins nehmen doch Sasuke ist schneller. Er lässt mich von dem Reisbällchen abbeißen und beißt selbst davon ab. Ich kaue und schlucke den Bissen herunter und trinke dann meine Milch. Sasuke setzt mich auf seinen Schoß, damit Itachi sich hinsetzen konnte. Fugaku kommt in die Küche und ich versteife mich und Sasuke legt seine Hände beschützend um meine Tallie. „Sayuri, ich möchte mich bei dir entschuldigen. Ich war nur schockiert, denn Sasuke hätte nie mit dir schlafen sollen. Das hat Itachi auch nicht gemacht. Aber wenn er in der Firma arbeitet, wird er Problemlos eine kleine Familie Versorgen können.“, Fugaku lächelt. „Fugaku. Ist dir klar, dass Sasuke nicht in der Firma arbeiten möchte. Er möchte Musiker werden.“, Fugaku sieht mich schockiert an. „Du wirst kein Musiker. Das ist nur für Arme.“, ich, Sasuke und Itachi sehen Fugaku böse an. „Vater, Sasuke ist nicht so wie ich und er spielt super E-Gitarre. Gib ihm doch ne Chance.“, Mikoto kommt in die Küche und sieht ihren Mann an. Er sieht uns alle an. „Ihr geht jetzt alle. Du bist nicht mehr meine Frau und ihr seid nicht mehr meine Söhne.“, ich stehe auf und gehe auf Fugaku zu. „Das werden sie bereuen.“, ich gehe mit Sasuke, Itachi und Mikoto aus dem Zimmer und sie packen ihre Sachen. Wir laden alles in Sasukes Wagen und fahren zu meiner Villa. „Ihr könnt hier wohnen. Das ist für mich kein Problem.“, Mikoto und Itachi lächeln mich dankbar an. „Und ich werde versuchen Musikproduzent zu werden.“, Sasuke und sein Bruder grinsen sich an. „Danke.“, Mikoto zieht mich an sich und wir gehen in die Villa. „Wow, hier ist es wunderschön.“, ich nicke und bringe alle in ihre Zimmer. Als es Abend wird sind Mikoto und Itachi Essen gegangen und ich liege mit Sasuke auf unserem Bett und sehen uns einen Film an. Er legt seine Arme um meine Tallie und küsst mich. „Gefällt dir der Film nicht?“, ich drehe mich zu ihm um. „Nein nein, aber du bist viel interessanter als der Film.“, ich lächle und küsse Sasuke. Nach neun Monaten stehe ich kurz vor der Geburt von Sasukes und meinem Kind. Es wird ein Junge und wir wollen ihn Ikuto nennen. Ich liege im Krankenhaus und Sasuke sitzt neben mir. Mikoto und Itachi sind in einem Möbelhaus und kaufen noch ein paar Möbel für ihre Zimmer. Am späten Abend fangen die Wehen an und man bringt mich in den Kreissaal. Und als die Wehen immer stärker werden kommt der Arzt und ich bringe unseren Sohn auf die Welt. Als ich wieder in meinem Zimmer bin, hält Sasuke gerade Ikuto und Mikoto kommt mit Itachi ins Zimmer. „Wie geht es dir Sayuri?“, Mikoto nimmt meine Hand und streichelt sie. „Mir geht’s ganz gut, bin bloß ein wenig Müde.“, Itachi lächelt. „Mama war auch total müde als sie Sasuke zur Welt gebracht hatte.“, Sasuke wird rot und sieht seinen Sohn an. „Hör nicht auf ihn, Ikuto. Dein Onkel ist immer so.“, ich lächle und nehme ihm Ikuto ab. Er schläft und ich streiche ihm das Haar, das er von Sasuke hat, aus dem Gesicht. Er niest und Mikoto lächelt. „Er ist so süß.“, ich lächle und eine Schwester kommt ins Zimmer. „Ich muss den Kleinen jetzt mitnehmen.“, ich nicke und küsse Ikuto noch einmal auf die Stirn. Die Schwester bringt Ikuto weg und ich kuschle mich ins Bett. Sasuke steht auf. „Sie müssen jetzt gehen. Sayuri muss sich ausruhen.“, Sasuke nickt und küsst mich, bevor er mit seiner Mutter und seinem Bruder das Zimmer verlässt. Ich schließe meine Augen und bin kurze Zeit später eingeschlafen. Am nächsten Morgen spüre ich einen warmen Körper an mir. Ich öffne die Augen und sehe Ikuto. Ich öffne das Nachthemd und lasse Ikuto an mir saugen. Als Ikuto fertig ist, schläft er ein und ich mache das Nachthemd wieder zu. Es klopft und Sasuke kommt ins Zimmer. „Hallo ihr beiden.“, er küsst erst mich und dann Ikuto auf die Stirn. „Schönen Gruß von Naruto, Hinata und Sai. Sie können leider nicht kommen, denn sie müssen in die Schule.“, ich lege Sasuke Ikuto in den Arm und sehe ihn fragend an. „Warum bist du eigentlich nicht in der Schule?“, er grinst. „Ich wollte lieber bei meiner Familie sein.“, er küsst mich und ich seufze. „Itachi kann mir ja helfen, das ich alles aufholen kann.“, ich verdrehe die Augen und zeige auf die ganzen Bücher. „Viel Spaß beim Lernen. Ich kann jetzt schon Prüfungen schreiben, aber du nicht.“, er verdreht die Augen und sieht Ikuto an. Eine Schwester kommt ins Zimmer und sieht Sasuke, Ikuto und mich an. „Ich wollte sagen, dass sie morgen nach Hause dürfen.“ „Danke.“, sie nickt. „Ich bringe ihnen das Essen.“, ich seufze und Sasuke drückt mir Ikuto in die Arme. „Ich muss jetzt los, bis dann, Sayuri. Ich liebe dich.“, er küsst mich und streichelt Ikuto über den Kopf. „Ich hole dich und Ikuto morgen ab.“, ich sehe Sasuke an. Als ich mit Ikuto am nächsten Morgen von Sasuke abgeholt werde, legt Sasuke Ikuto in einen Maxicosi. „Ich bin froh, dass ich aus diesem Krankenhaus draußen bin.“, ich setze mich neben Sasuke und er streicht mir das Haar aus dem Gesicht und küsst mich. Wir fahren nach Hause und ich sehe immer nach hinten um zu sehen, ob Ikuto noch schläft. Zu Hause kommen mir Mikoto und Itachi entgegen. „Da ist ja unsere kleine Familie.“, ich lächle und Mikoto nimmt mich in den Arm und Sasuke trägt Ikuto im Maxicosi ins Haus und Itachi folgt ihm. Wir gehen ihnen nach. In Ikutos Zimmer holt Sasuke ihn aus seinem Maxicosi und legt ihn in sein Bettchen. „Ich wünsche dir, dass du nicht so wirst wie dein Vater. Er ist ein richtiger Faulpelz.“, Itachi nimmt Ikutos Hand. „Ich bin kein Faulpelz. Sayuri, sag ihm, dass ich kein Faulpelz bin.“, ich lächle und sehe Ikuto an. „Keine Sorge, mein Liebling. Dein Papa ist kein Faulpelz. Sonst hätte er es nicht geschafft, dich zu zeugen.“, Itachi und ich grinsen uns an. „Hey.“, Ikuto ist eingeschlafen und so gehen wir aus dem Zimmer. Sasuke legt seinen Arm um meine Hüfte und zieht mich an sich. Nun war es bald soweit. Sasuke hatte Geburtstag. Ich war mit der Schule fertig und Hinata besuchte uns mit Naruto täglich und schliefen des Öfteren bei uns. Ikuto war nun schon zwei Monate alt und Sasukes 18. Geburtstag rückte näher. Mikoto war so aufgeregt, dass ihr jüngster Sohn endlich Volljährig wird, dass sie immer wieder auf den Kalender sah. „Beruhige dich, Mikoto.“, ich lege meine Hände auf Mikotos Schulter. Ich füttere Ikuto, als Sasuke in Ikutos Zimmer kommt. „In zwei Tagen werde ich achtzehn.“, er küsst mich und sieht Ikuto an. „Und was hast du vor?“, ich setze Ikuto in sein Bettchen und decke ihn zu. „Ich hab mir überlegt, dass wir beide was Essen gehen könnten und dann uns vielleicht noch mit den Anderen treffen.“, er geht mit mir hinunter und ich drehe mich zu ihm um. „Du solltest was mit den Jungs allein machen. Immerhin ist es dein Geburtstag und uns siehst du oft genug.“, ich lächle und Naruto kommt ins Zimmer mit Hinata. „Stören wir?“, ich schüttle den Kopf und nehme Hinata in den Arm. „Also Sasuke. An deinem Geburtstag gehen wir in ein Edles Hotel. Nur wir Jungs.“, er sieht mich und Hinata streng an. „Das hat Sayuri auch gerade gesagt.“, Sasuke geht mit Naruto in unser Zimmer und sie packen seine Sachen. „Wir müssen da hoch, sonst verwüsten die mir noch das ganze Zimmer.“, wir gehen nach oben. Als wir das Zimmer betreten sehe ich schon ein ziemliches Chaos. „Sasuke Uchiha, Naruto Uzumaki. Was macht ihr da?“, sie sehen mich Schuldig an. „Wir wollten doch nur den Koffer packen.“ „Jetzt weißt du, wie es bei uns ausgesehen hat.“, nachdem ich aus der WG ausgezogen war, war auch Hinata ausgezogen und wurde bei seinen Eltern mit offenen Armen empfangen. Am Abend, als Sasukes Koffer gepackt war, setze ich mich zu Mikoto in die Küche und trinke mit ihr eine heiße Milch mit Honig, während Sasuke und Itachi mit Ikuto im Kinderwagen spazieren gehen. „Unglaublich, dass die Männer mit Ikuto spazieren gehen.“, ich lächle. „Das liegt wahrscheinlich nur daran, weil die Beiden zwei Tage lang von Ikuto getrennt sind.“, wir lächeln und Sasuke und Itachi kommen mit Ikuto nach Hause. „Hallo, habt ihr uns vermisst?“, Sasuke küsst mich und gibt mir Ikuto, der tief und fest schläft. Mikoto geht in ihr Zimmer und ich bringe Ikuto ins Bett. Sasuke folgt mir und dann gehen wir in unser Zimmer. Am nächsten Morgen werde ich von Sasuke geweckt. „Was ist denn?“, er seufzt. „Ich muss los.“, er küsst mich kurz und steht auf. „Viel Spaß.“, ich drehe mich um und mache meine Augen wieder zu. „Das ist ja ne nette Verabschiedung.“, ich öffne die Augen und sehe ihn an. Er erwidert meinen Blick. Sein Handy klingelt und er nimmt es in die Hand. „Ja?“ Ich stehe auf, doch er wehrt mich ab. Als das Telefonat vorbei ist, dreht Sasuke sich zu mir um. „Wer war das?“, er nimmt mich in den Arm. „Es tut mir leid.“, er rennt aus dem Zimmer und ich sehe ihm traurig hinterher. „Sasuke?“, ich stehe auf und gehe ihm hinterher. Er sitzt bei Ikuto und summt. „Was ist los, Sasuke?“, er dreht sich zu mir um und ich sehe, dass er weint. Ich gehe zu ihm und wische ihm die Tränen aus dem Gesicht. „Sakura war das am Telefon. Sie hat gesagt, dass sie von mir ein Kind gekriegt hat.“, ich nehme ihn in den Arm und drücke ihn an mich. „Hast du mich betrogen?“, er sieht mich traurig an und nickt. Er will mich fester an sich drücken, doch ich stehe auf und gehe aus dem Zimmer. „Sayuri.“, Sasuke geht mir hinterher, doch ich will ihm nicht zuhören. Ich gehe in unser Zimmer und schließe mich ein. Davor stelle ich noch den Koffer vor die Tür. „Sayuri, bitte mach die Tür auf.“, ich liege auf dem Bett und weine. Draußen höre ich ein weinen und ich gehe zur Tür und öffne sie vorsichtig. Davor steht Sasuke mit seinem Handy in der Hand. Ich lese die SMS und ziehe ihn ins Zimmer. „Ich hab dich nicht betrogen. Ich habe mit Sakura geschlafen, als du hierhergekommen bist und als ich dich öfters sehen wollte, bin ich öfter bei Sakura gewesen. Das kam mir so vor als würde ich dich betrügen, weil ich ja dich sehen wollte und nicht Sakura. Bitte verzeih mir. Ich liebe dich doch.“, ich nehme ihn in den Arm und küsse ihn. „Ich liebe dich.“, er wischt sich die Tränen weg und zieht mich an sich. „Ich verzeihe dir.“, ich wische Sasuke die letzten Tränen weg. „Danke.“, ich lächle und sehe auf die Uhr. „Du musst los.“ Es klopft an unserer Zimmertür. „Ja?“, Itachi kommt ins Zimmer und sieht uns an. „Morgen. Komm Sasuke, wir müssen los.“, Sasuke nickt und verabschiedet sich von mir. „Bis bald. Ich liebe dich.“ „Ich dich auch.“ Als Sasuke mit den anderen Jungs weg ist, fahre ich zu Sakura. Sie öffnet die Tür und sieht mich an. „Was willst du denn?“, ich gehe in die Wohnung und sehe Sakura an. „Wo ist denn dein Kind?“, sie wird rot. Und da wusste ich es. „Du hast ihn angelogen. Du hast kein Kind.“, ich sehe sie wütend an. „Das kann ich aber ändern“ „Fass Sasuke an und du bist tot.“, ich sehe Sakura böse an und sie zuckt zurück. Ich gehe und sie scheint wirklich Angst vor mir zu haben. Wieder zu Hause sitzt Mikoto im Wohnzimmer und sieht Ikuto zu, wie er in seinem Laufstall spielt. Nach zwei einsamen Tagen kommen endlich die Jungs nach Hause. Hinata war auch da und zusammen hatten wir was zum Essen gekocht. Als die Jungs zur Tür reinkamen, mussten wir lachen. Sie hatten alle einen Kater. Beim Essen sitzen sie ziemlich müde da und stochern im Essen. Ich füttere Ikuto. „habt ihr keinen Hunger oder passt euch unser Essen nicht?“, Hinata und Mikoto sehen sie an und Ikuto wirft seinen Brei um. Ich schüttle seufzend den Kopf und mache Ikuto sauber. Er kichert und ich bringe Ikuto ins Bett. Jemand legt seine Arme um mich. „Weißt du wie sehr ich dich vermisst habe.“, ich drehe mich zu Sasuke um und lächle. „Ich weiß nur, wie sehr ich dich vermisst habe.“, er küsst mich und nimmt mich in den Arm. Ich höre Itachis Ferrari wegfahren. „Wo will denn Itachi noch hin?“, Sasuke setzt sich aufs Bett und ich setze mich auf seinen Schoß. „Keine Ahnung.“ „Alles Gute zum Geburtstag.“, er küsst mich und gähnt. „Du solltest schlafen.“, Sasuke nickt. Wir gehen alle ins Bett, aber Itachis Auto hörte ich nicht mehr zurückkommen. Am nächsten Morgen klopft es laut an Sasukes und meiner Schlafzimmertür. „Man, wer ist das?“, Sasuke dreht sich um und wirft sich das Kopfkissen aufs Gesicht. Ich lege meine Lippen an Sasukes Hals und seufze. „Wacht auf, ich hab ein Problem.“, Itachi klopft lauter an unsere Tür. „Man Itachi leiser. Ikuto schläft noch.“, Sasuke steht auf und geht zur Tür und öffnet sie. Hinter Itachi kam ein Mädchen, Anfang achtzehn, in unser Zimmer. „Das ist Hikari Sabishíi.“ „Hallo.“, Itachi zieht sie an sich. „Ich hab sie mit Prellungen auf der Straße gefunden. Kannst du sie versorgen?“, ich nicke und gehe mit ihr ins Bad. Dort versorge ich ihre Prellungen und dann gehen wir wieder in mein Zimmer. „Danke.“, ich nicke und schon liegt sie in meinen Armen. Sasuke sieht mich an und Itachi kommt vorsichtig auf uns zu. „Hikari, ich bring dich in mein Zimmer, dann kannst du schlafen.“, Itachi und Hikari gehen in Itachis Zimmer und Sasuke macht die Tür wieder zu. „Was machen wir jetzt? Ich kann nicht mehr schlafen und du?“, er zieht mich an sich und küsst mich. Ich lege mich ins Bett und Sasuke legt sich auf mich. Ich höre Ikuto aus dem Nebenzimmer weinen und Sasuke rollt sich von mir runter und seufzt. Wir stehen auf und gehen zu unserem Sohn. Sasuke hebt Ikuto aus dem Bett und Ikuto kuschelt sich an seinen Vater. „Ich würde gerne wissen, wer dieses Mädchen ist.“, Sasuke gibt mir Ikuto und wir gehen in die Küche. Dort hole ich Ikutos Brei und setze ihn in seinen Hochstuhl. Ikuto sieht seinen Vater an. „Du fütterst Ikuto, Sasuke.“, ich gebe ihm den Brei und den Löffel in die Hand. „Was? Ich kann das doch gar nicht.“, ich seufze und nehme den Löffel. „Dann zeige ich es dir.“, ich füttere Ikuto und Sasuke sieht mir zu. Nach drei Löffeln drücke ich Sasuke den Löffel in die Hand. „Und jetzt du.“, er nickt und füttert Ikuto. „Du machst das wirklich gut.“, ich lächle und koche Kaffee. „Morgen.“, Mikoto kommt in die Küche und setzt sich neben Sasuke, der noch immer Ikuto füttert. „Ich hab dich noch nie Ikuto füttern gesehen, aber du machst das sehr gut.“, sie lächelt ihrem Enkel und ihrem Sohn zu. Ich stelle vor Sasuke eine Tasse Kaffee hin und koche für Mikoto einen Tee, als Itachi in die Küche kommt. „Du hast schon Kaffee gekocht? Du bist ein Engel.“, er küsst mich kurz auf die Wange und nimmt sich eine Tasse Kaffee. „Sag mal Itachi, wer ist dieses Mädchen?“, er sieht mich an. „Sie ist eine Drogensüchtige.“, ich sehe Itachi an und Sasuke zieht mich zu sich. „Itachi, sag mir, dass das nicht wahr ist. Du hast eine Drogensüchtige hierher gebracht. Hast du vergessen, dass hier unser Baby ist?“, ich sehe Sasuke an. Hikari kommt zur Tür und sieht uns traurig an. „Hikari.“, Itachi kommt auf sie zu und sie fängt an, ihn anzuschreien. „Wie konntest du ihnen sagen, das ich Drogensüchtig bin?“, sie rennt aus dem Zimmer und ich renne ihr hinterher. Als ich sie in Itachis Zimmer finde, sitzt sie weinend auf dem Bett. „Hikari, es tut uns leid, aber wir haben nur Angst, das du vielleicht dem Baby was tun könntest. Ich bin mir sicher, dass du Ikuto nie was antun könntest, aber ich muss auf Nummer sicher gehen.“, Hikari nickt und schon liegt sie in meinen Armen. „Es tut mir leid. Wie kann ich euch nur beweisen, dass ich dem Baby nichts tun würde.“, ich drücke sie fester an mich. „Wie bist du süchtig geworden?“, sie sieht traurig auf den Boden. „Meine Mutter hat mir als ich zehn war den ersten Joint gegeben und so ging es weiter, zu den härteren Drogen. Aber ich will nicht mehr süchtig sein. Bitte helft mir.“, ich nicke und küsse ihr aufs Haar. „Wir helfen dir gerne.“, sie lächelt mich an und Sasuke kommt mit Itachi ins Zimmer. „Sayuri.“, Sasuke zieht mich an sich. „Hikari. Es tut mir leid. Ich wollte dich nicht verletzen, aber ich habe mir nur Sorgen um meinen Sohn gemacht.“ Hikari nickt und Itachi nimmt sie in den Arm. „Wir helfen dir, von den Drogen runterzukommen.“, wir lächeln sie an und gehen nach unten zu Mikoto, die im Wohnzimmer mit Ikuto spielt. Ich hebe Ikuto hoch und bringe ihn in sein Bettchen.

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Yoko ( 73564 )
Abgeschickt vor 443 Tagen
Awwwwwwwwwwww wie süüüß!!!!!! ♥♥♥♥♥♥♥♥
Misaki-Misato ( 36883 )
Abgeschickt vor 995 Tagen
Das ist die beste sasuke lovestory die ich je gelesen habe.!^~^
Mach weiter so ^-^
sasori ( 54973 )
Abgeschickt vor 1112 Tagen
voll süß geschrieben
Yuki ( 17429 )
Abgeschickt vor 1181 Tagen
Tolle Geschichte!^.^