Naruto Lovestory

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7 Kapitel - 6.327 Wörter - Erstellt von: SayurixSasuke - Aktualisiert am: 2011-09-15 - Entwickelt am: - 7.643 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.11 von 5.0 - 9 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das Ende zweier Freunde und der beginne einer Liebe

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    Name: Rin Hagane
    Alter: 16
    Geburtstag: 15.November
    Rang: Jo-Nin
    Familie: Kotetsu Hagane (Bruder)
    Freunde: alle, die sie respektieren
    Liebe: Naruto
    Elemente: Luft, Blitz
    Fähigkeiten: Rin besitzt ein besonderes Kekkei Genkai, das nur wenige aus ihrem Clan beherrschen. Sie kann mit den Tieren, also auch mit den Biju sprechen. Sie ist sehr gut im Nin-Jutsu und mittelmäßig in Tai- und Gen-Jutsu und eine sehr gute Heilerin.
    Persönlichkeit: Seit sie klein war, besitzt Rin eine angeborene Krankheit. Sie ist auf dem linken Auge blind. Doch das hält sie nicht davon ab, sich in Gefährliche Missionen mit ihren Freunden oder ihrem Bruder und seinem besten Freund Izumo zu stürzen. Sie liebt jede Herausforderung und ärgert manchmal die anderen Mädchen, wenn sie sie nerven.
    Aussehen: Sie hat mittellange braune Haare und grau-grüne Augen und ist eine zierliche Person, was ihre Gegner dazu bringt, sie zu unterschätzen. Im Alltag trägt sie meist eine kurze schwarze Hose und ein hellgraues T-Shirt mit schwarzen Ninjaschuhen, die hinten an den Fersen offen sind. Bei Missonen trägt sie eine dreiviertel lange schwarze Hose, dazu ein dunkelblaues Oberteil und darüber die Jo-Nin Weste. Ihr Stirnband trägt sie standardmäßig.


    Name: Naruto Uzumaki
    Alter: 16
    Geburtstag: 10.Oktober
    Rang: Ge-Nin
    Familie: verstorben
    Freunde: alle, die ihn respektieren
    Liebe: Sakura, Hinata, Rin
    Elemente: Luft
    Fähigkeiten: in Naruto ist der Kyubi versiegelt und er ist einer der wenigen, der das Luftelement beherrscht. Er beherrscht das Rasengan und das Jutsu der Schattendoppelgänger.
    Persönlichkeit: Da Naruto den Kyubi in sich trägt, ist er im Dorf nicht sonderlich beliebt, doch nach einiger Zeit findet er doch noch Freunde und nachdem er gegen den Leader von Akatsuki gekämpft und gewonnen hat, feiern ihn die Dorfbewohner als Held. Naruto versucht immer noch, seinen besten Freund Sasuke zu finden, denn Sasuke war einer der ersten, der ihn so respektiert hat, wie er ist.
    Aussehen: Naruto hat verstrubbelte blonde Haare und seine Markenfarbe ist orange und er trägt schwarze Ninjaschuhe.

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    Man hatte dieser Junge einen Kohldampf, aber deswegen war er mir auch irgendwie sympatisch. Doch leider war ich nicht diejenige, in die er sich verliebt hatte, sondern Sakura Haruno oder Hinata Hyuga. Ich hatte nichts gegen Hinata, wir waren sogar beste Freunde und redeten viel über unsere Gefühle. Heute war wieder einer unserer Abende, in denen wir uns bei mir trafen und uns unterhielten. Es klopfte an meiner Tür und ich öffnete. Kotetsu und Izumo waren auf einer Mission und so konnte uns niemand stören. „Hey Hinata.“, wir lächeln uns an und gehen in mein Zimmer und setzen uns auf mein Bett. „Sag mal Rin, magst du Naruto wirklich?“, ich werde rot und nicke. „Es tut mir leid Hinata, ich wollte nicht. Es ist einfach so passiert und ich weiß, dass er mich nicht liebt. Er findet, dass wir nur Freunde sind.“, ich seufze und Hinata nimmt mich in den Arm. „Ich bin mir sicher, dass er dich mehr mag als nur wie ein Freund. Du hast ihm geholfen, Sasuke zu finden und das rechnet er dir hoch an.“, Hinata lächelt. „Aber du hast Naruto das Leben gerettet.“, wir sehen uns an. „Oh ich muss los.“, Hinata springt auf. „Wo musst du denn hin?“, ich stehe auf und wir umarmen uns. „Ich gehe heute mit Kiba aus. Vielleicht kommen wir ja zusammen und du mit Naruto.“, Hinata lächelt. „Danke Hinata.“, ich begleite Hinata zur Tür und als Hinata weg ist ziehe ich meine Schuhe an und gehe zu Ichirakus, wo ich auf Naruto treffe, der gerade seine dritte Nudelsuppe isst. Ich setze mich neben ihn und wir grinsen uns an. „Hey Rin, alles klar?“, ich nicke und bestelle eine Nudelsuppe. Nach dem Essen gehen Naruto und ich noch ein wenig spazieren. Wir setzen uns auf eine Bank und sehen zu den Steingesichtern der Hokage. „Weißt du Rin, ich bin dir so dankbar, dass du mir helfen willst Sasuke zurückzuholen.“, ich lächle und Naruto rückt näher an mich heran. Dann ist er nur noch ein paar Zentimeter vor mir und ich laufe rot an. „Äh, ich helfe dir gerne, Naruto.“, ich sehe in seine Meeresblauen Augen und dann spüre ich seine Lippen auf meinen. Nachdem unsere Lippen sich voneinander lösen, lächelt Naruto mich an. „Rin, ich wollte dir sagen, dass ich dich sehr gern mag.“, ich lächle, denn Naruto wir rot bei dem, was er gerade gesagt hat. „Ich mag dich auch sehr gern Naruto, aber was ist mit Hinata? Sie liebt dich doch.“, ich senke den Kopf, doch Naruto legt seine Hand unter mein Kinn, sodass ich ihm in die Augen sehen muss. „Ich weiß, doch ich liebe nicht Hinata, sondern dich, Rin.“, wieder ein Kuss. Hinter uns räuspert sich jemand und wir drehen uns erschrocken um und sehen Kakashi hinter uns stehen. Er lächelt uns an und Naruto grinst zurück. „Hallo Kakashi, was gibt’s?“ „Hier ist ein Brief für dich.“, Kakashi gibt Naruto den Brief und ist dann verschwunden. Ich beuge mich zu ihm herüber und wir lesen den Brief.
    Naruto,
    wir treffen uns am Tal des Endes, dann bringen wir es zu Ende.
    Sasuke
    Ich nehme Narutos Hand und er zieht mich fester an sich. „Ich kann jetzt noch nicht mit ihm kämpfen. Ich kann den Kyubi noch nicht kontrollieren.“, ich lächle und nehme Naruto in den Arm. „Du schaffst das schon. Ich werde bei dir sein.“, er nickt und zieht mich näher an sich heran. „Danke Rin.“ Wir gehen Hand in Hand zu ihm nach Hause. Auf den Weg dorthin begegnen wir Hinata und Kiba, die sich ebenfalls Händchenhalten. Wir lächeln uns schüchtern an und ich gehe hinter Naruto her. Bei ihm angekommen, dreht er sich zu mir um und nimmt meine Hand in seine. „Gute Nacht, Rin. Schlaf gut.“, er küsst mich kurz und Naruto geht in seine Wohnung und ich mache mich auch auf nach Hause. Zu Hause angekommen treffe ich auf Kotetsu und Izumo. „Hey kleine Schwester.“, Kotetsu umarmt mich kurz und ich lächle die Beiden an. „Hey. Essen steht in der Küche. Ich bin total müde und geh sofort ins Bett. Gute Nacht.“, Kotetsu und Izumo nicken und ich gehe in mein Zimmer und gehe sofort ins Bett. Als ich wegen einem Klopfen wachwerde, stehe ich ein wenig genervt auf. „Wer nervt mich denn jetzt.“, ich öffne mein Fenster und in mein Zimmer kommt Naruto. „Hey, morgen. Zieh dich an, wir gehen zum Tal des Endes. Ich kämpfe gegen Sasuke.“, ich nicke, noch immer müde und ziehe mich an. Als ich mein Oberteil ausziehen will, höre ich ein räuspern hinter mir und ich drehe mich um und sehe einen Naruto mit Hochrotem Kopf hinter mir stehen. „Äh…“, ich werde ebenfalls rot und ziehe mich schnell um. Als wir unterwegs sind, gähne ich mehrmals und Naruto hebt mich auf seinen Rücken und ich kuschle mich an ihn. Als wir am Tal des Endes ankommen sehe ich Sasuke und Madara auf der anderen Seite stehen. „Warum hast du Rin mitgenommen?“, Sasukes böser Blick durchbohrt mich und Naruto. „Warum darfst du nur jemanden mitnehmen und Naruto nicht?“, ich halte Sasukes Blick stand. Dann fangen die Beiden an zu reden und dann zu kämpfen. Dann wird ihnen klar, dass Madara hinter allem steckt und zusammen verbünden sie sich gegen Madara und kämpfen gegen ihn. Dann war es endlich vorbei und ich sehe Naruto über Sasuke gebeugt. „Naruto?“, ich komme auf Naruto zu und er dreht sich zu mir um. „Er ist tot, Rin. Sasuke ist tot.“, ich nehme Naruto in den Arm und Naruto weint in meinen Armen. Ich muss nun auch anfangen zu schniefen. „Ich weiß. Ich werde ihn auch vermissen.“, ich lasse Naruto los und er hebt den Toten Körper von Sasuke hoch und zusammen gehen wir zurück nach Konoha. Dort angekommen beerdigen wir Sasuke und ich lege Blumen auf sein Grab. Dann gehen wir zu Naruto nach Hause. Naruto nimmt meine Hand und sieht mich liebevoll an. „Rin ich weiß nicht, was ich machen soll. Sasuke ist tot und ich vermisse ihn. Er war mein bester Freund und jetzt ist er tot.“, ich ziehe Naruto in meine Arme und streiche ihm über den Rücken. „Es wird alles gut.“ Naruto wischt sich die Tränen aus dem Gesicht und lächelt mich an. „Danke, du baust mich immer auf und das finde ich toll an dir.“, ich werde rot und sehe Naruto an. „Rin, ich will dir sagen, dass ich dich liebe.“, ich sehe Naruto an. „Naruto, ich liebe dich auch, so sehr.“, und schon liege ich in seinen Armen und wir küssen uns. Nach unserem Kuss gehen wir zu Ichirakus und bestellen uns eine Nudelsuppe. Danach gehen wir zu Tsunade und berichten ihr von Sasukes und Madaras Tod. Sie beobachtet uns genauer und nickt. „Dann ist der Krieg wohl auch vorbei. Danke für die Nachricht. Und jetzt sagt mir nicht, dass ihr zwei zusammen seid?“, wir nicken und Naruto zieht mich an sich. „Na dann. Herzlichen Glückwunsch. Ihr dürft gehen.“, wir nicken und gehen. Auf den Weg zu mir nach Hause, begegnen wir Hinata und Kiba. „Hey Naruto, stell dir vor, ich bin mit Hinata zusammen.“, Kiba grinst und Naruto erwidert das Grinsen. „Ich bin mit Rin zusammen.“, Hinata lächelt mich an und ich lächle zurück. „Na dann. Bis morgen.“ Und schon sind die Beiden verschwunden. Als wir zu Hause ankommen, sehe ich meinen Bruder und Izumo. „Hey ihr zwei.“, wir lächeln und Kotetsu sieht uns misstrauisch an. „Sagt mir jetzt nicht, dass ihr zusammen seid.“ Wir nicken und ich schmiege mich an Naruto. „Glückwunsch.“, Kotetsu und Izumo nehmen uns in den Arm. „Und was macht ihr jetzt?“, ich sehe Naruto fragend an. „Wir suchen Juubi, den Zehnschwänzigen.“, ich nicke und wir gehen in mein Zimmer. „Wow, hast du ein schönes Zimmer.“, ich lächle und küsse Naruto auf die Nase. „Bei dir würde es auch so aussehen, wenn du mal aufräumen würdest.“, er schubst mich und ich fange an zu lachen. Naruto und ich rollen uns in meinem Bett und dann liegen wir aufeinander. Naruto grinst mich an und drückt seine Lippen auf meine. „Glaubst du, dass du mir helfen könntest meine Wohnung aufzuräumen?“, ich lache und nicke. „Natürlich.“, er küsst mich erneut und wir schliefen gemeinsam ein. Als ich in der Nacht aufwache, sehe ich Naruto im Schlaf weinen. „Naruto?“, ich rüttle an Naruto und er schreckt im Schlaf hoch und sieht mich an. „Rin?“, ich nicke und Naruto zieht mich an sich. „Was ist denn los? Du hast geweint.“, ich wische ihm die Tränen weg. „Ich vermisse Sasuke.“, ich nicke und streiche im über den Kopf. „Es wird alles wieder gut.“, Naruto nickt und ist in meinen Armen schon wieder eingeschlafen. Ich decke ihn zu und schlafe auch wieder ein. Als wir am nächsten Morgen aufwachen, merke ich, dass Naruto die ganze Nacht nichtmehr geweint hatte. „Morgen, Naruto.“, Naruto gähnt und küsst mich kurz. „Morgen Rin. Man hab ich Hunger. Was gibt’s denn zum Frühstück?“, ich lächle und nehme Naruto an der Hand und wir gehen in die Küche. Dort sehe ich meinen Bruder mit Izumo Tee trinken und als sie uns bemerken grinsen sie uns an. „Na ihr zwei Verliebten, schon ausgeschlafen? Was wollt frühstücken?“, ich gehe mit Naruto zum Kühlschrank und sehe hinein. Ich nehme etwas für Naruto heraus und zusammen frühstücken wir. Nachdem wir fertig sind, gehen wir zu Sasukes Grab und beten für ihn. „Ich wünschte, du wärst noch hier.“, ich nicke und Naruto zieht mich an sich. „Lass uns wieder gehen, ja? Wir schaffen das schon.“, Naruto nickt und legt eine Blume auf Sasukes Grab und wir gehen zu Naruto nach Hause und räumen seine Wohnung auf. Nach zwei Stunden harter Arbeit lasse ich mich auf Narutos Bett fallen und seufze. „Ah endlich fertig.“, Naruto kommt in sein Schlafzimmer und setzt sich neben mich. „Danke Rin. Wird Zeit, dass wir mal wieder trainieren. Vor allem sollten wir dein Rasengan erweitern, denn dein Chidori ist ja bereits perfekt, dank Sasuke.“, wir grinsen uns an. „Okay, dann komm.“, ich nehme ihn an der Hand und wir gehen zum Trainingsplatz und Naruto zeigt mir, wie ich mein Rasengan erweitern kann. Nach zwei Stunden Training lasse ich mich ins Gras fallen. „Na, bist du fertig?“, Naruto grinst mich an. Ich nicke und schließe meine Augen. „Als Entschädigung gebe ich heute eine Nudelsuppe aus, einverstanden?“, Naruto beugt sich über mich und ich sehe in seine Meeresblauen Augen und nicke. „Gut.“, und schon legen Narutos Lippen auf meinen und ich seufze und schmiege mich an ihn. Als wir uns voneinander lösen hören wir ein räuspern hinter uns. Wir drehen uns um und sehen Sai hinter uns stehen. „Hallo Sai, was ist denn?“, Naruto steht auf und zieht mich mit sich. „Ach nichts. Ich wollte nur fragen, ob du Zeit hast? Wollte dich fragen, was Sakura alles mag.“, Naruto muss grinsen und erzählt Sai alles, was er über Sakura wissen muss. Dann gehen Naruto und ich zu Ichirakus, wo wir Hinata und Kiba trafen. Wir aßen zusammen Nudelsuppe und unterhielten uns über verschiedene
    Missionen.

    3
    Nach eineinhalb Jahren.
    Nun waren Naruto und ich schon eineinhalb Jahre zusammen und ich liebte ihn, wie am ersten Tag. Naruto und ich waren wieder mal zusammen unterwegs, doch dieses Mal war es anders. Naruto war heute ziemlich still und ich machte mir totale
    sorgen um ihn. Nach der Mission entschuldigt sich und ist verschwunden. Traurig mache ich mich auf den Weg nach Hause und traf auf Kotetsu und Izumo, die gerade eine Nudelsuppe aßen. „Hey Rin, hast du auch hunger?“ Ich schüttle den Kopf und gehe in mein Zimmer und setze mich auf mein Bett. Naruto, was ist bloß mit dir los? Meine Gedanken kreisen um diese Frage, als ich ein Klopfen an meiner Tür höre. „Ja?“, die Tür öffnet sich und Naruto kommt ins Zimmer. „Hallo Rin.“, er setzt sich neben mich und legt eine Hand um meine Schulter. Ich bleibe still sitzen und sehe die Wand an. „Alles okay, Rin?“, er zieht mich an sich und lächelt. „Warum warst du heute so kalt zu mir?“, ich sehe Naruto an, doch er grinst nur. „Weil ich dich was fragen wollte.“ „Was denn?“, nun bin ich neugierig. „Ich wollte dich fragen, ob du mich heiraten willst.“, Naruto sieht mich fragend an. „Ja.“, ich springe auf und drehe mich vor Freude im Kreis. Naruto steht ebenfalls auf und hält mich fest. „Bleib doch mal stehen. Ich will dich ansehen, wenn ich dich küsse.“, ich lächle und Narutos Augen beginnen zu leuchten und er legt seine Lippen auf meine und drückt mich an sich. „Was ist denn hier los?“, Kotetsu und Izumo kommen in mein Zimmer und sehen uns an. „Rin hat mir gesagt, dass sie mich heiraten will.“, Naruto grinst und hebt mich hoch. „Hey das ist ja großartig. Glückwunsch.“, Kotetsu umarmt mich und Izumo grinst uns an. „Das hätte ich fast vergessen.“, Naruto kramt in seiner Hosentasche und holt ein kleines Kästchen heraus und hält es mir hin. Ich öffne es und sehe einen Ring. „Wow.“, meine Augen beginnen zu leuchten und Naruto steckt mir den Ring an den Finger. „Und jetzt gehen wir zu Ichirakus und essen eine Nudelsuppe.“, Naruto zieht mich hinter sich her. Bei Ichirakus essen wir unsere Nudelsuppe und nach Narutos zehnter Portion ist er total müde. „Junge du hättest nicht so viel Nudelsuppe essen sollen.“, Ichiraku schüttelt den Kopf und ich helfe Naruto nach Hause. Davor zahle ich noch die Rechnung. Bei Naruto zu Hause bringe ich ihn ins Bett und als ich aufstehen will, zieht er mich wieder zu sich herunter. „Willst du jetzt schon gehen?“, er küsst mich und lächelt. „Nein, ich wollte dir nur was zum trinken bringen.“, Naruto rollt sich auf mich und lächelt mich an. „Ich brauche nichts zum trinken. Ich brauche nur dich.“, ich lächle und öffne Narutos Oberteil und streiche über sein Netzhemd. Er zieht mich näher an sich und zieht mein Oberteil aus und küsst mich. „Du bist wunderschön.“, ich lächle und Naruto zieht sein Netzhemd aus und küsst mich. Als wir nach kurzer Zeit ohne Klamotten in Narutos Bett liegen und uns küssen. Als ich am nächsten Morgen in Narutos Armen aufwache, sehe ich Narutos Gesicht einen Zentimeter vor meinem. Ich küsse ihn kurz und versuche dann aufzustehen, doch Naruto hält mich so fest, dass ich mich nicht von ihm lösen kann. „Naruto, loslassen.“, er lächelt im Schlaf und zieht mich noch fester an sich und murmelt etwas in meine Haare. „Was?“, ich versuche mich umzudrehen, doch ich schaffe es nicht. „Ich sagte, dass ich dich liebe und eine Familie mit dir gründen möchte.“, er küsst mich noch einmal und lässt mich dann los. Ich drehe mich um und sehe Naruto an, der mit meinem Haar spielt. „Erzähl mir von deinen Eltern.“, Naruto sieht mich an und nickt. „Mein Vater war der vierte Hokage und meine Mutter der Jinchuriki des Kyubi vor mir.“, er kuschelt sich an mich und legt seinen Kopf in meine Halsbeuge. Ich streiche ihm übers Haar und löse mich dann sachte von ihm und mache ihm sein Frühstück. Als wir dann zu Tsunade gehen, ist sie ziemlich wütend. „Warum seid ihr wieder so spät?“ „Wir haben noch gefrühstückt.“, Naruto sieht Tsunade an. „Das ist mir egal. Ich muss dir etwas sagen.“, Tsunade steht auf und stellt sich vor Naruto. „Du sollst der Hokage der sechsten Generation werden. Herzlichen Glückwunsch. Und auch für euch beide. Hab von eurer bevorstehenden Hochzeit gehört. Ich hoffe ich bin eingeladen.“ Naruto nickt begeistert und legt seine Hand an meine Hüfte. „Danke. Natürlich bist du eingeladen. Das ganze Dorf ist eingeladen. Ich, Naruto Uzumaki, Hokage der sechsten Generation, Sohn von Minato Namikaze und Kushina Uzumaki, werde der beste Hokage, den es je gegeben hat.“, ich lächle und Naruto zieht mich näher an sich. Nach dem Gespräch mit Tsunade gehen wir nach Hause. Zu Hause angekommen läuft Naruto in sein Zimmer und holt etwas. Ich folge ihm und setze mich auf sein Bett und sehe ihn an. „Was suchst du denn da?“ „Meinen Umhang.“, ich nicke und sehe ihm zu, bis er ihn endlich gefunden hat. Er setzt sich aufs Bett und hält mir den Umhang unter die Nase. „Super und was willst du damit?“, Naruto grinst mich schief an und legt seine Lippen auf meine. „Ich werde mir daraus einen Maßgeschneiderten Hokageumhang machen.“ Ich nicke und nach zwei Tagen holt Naruto seinen Umhang ab und wir verteilten die Hochzeitseinladungen. Nach zwei Tagen war es endlich soweit. Narutos und meine Hochzeit. Als wir uns das „Ja“-Wort gaben und uns küssten waren laute Jubelschreie des ganzen Dorfes zu hören. Bei unserem Tanz sah uns jeder zu und manche hatten Tränen in den Augen. „Ich bin so froh, dass ich dich jetzt habe, Rin.“, Naruto legt seine Lippen auf meine. Am Abend in Narutos und nun auch meiner Wohnung, liegen wir im Bett und küssen uns. „Ich liebe dich.“, Naruto drückt mich ins Bett und legt sich auf mich. Als ich am nächsten Morgen aufwache, merke ich, dass Naruto nicht mehr neben mir liegt. „Naruto?“, ich stehe auf und gehe, mit einem von Narutos T-Shirts, dass ich mir angezogen habe, in die Küche und sehe Naruto mit zwei Bechern Ramen vor mir stehen. „Morgen mein Liebling.“, er küsst mich und ich lächle ihn an. „Was machst du denn mit den Ramen? Hast du solchen hunger?“, Naruto grinst und schüttelt den Kopf. „Das eine ist für mich und das Andere für dich.“, ich kuschle mich an ihn. „Und wo wolltest du frühstücken?“, Naruto legt seine Lippen auf meine. „In unserem Schlafzimmer.“, ich lächle ihn liebevoll an und schüttle den Kopf. „Nicht im Schlafzimmer. Ab in die Küche mit dir und den Ramen.“, Naruto nickt und geht mit mir wieder in die Küche. Dort setzen wir und hin und fangen an zu essen. Nachdem wir gegessen haben, gehen Naruto und ich zum Hokageturm und dort weist Tsunade Naruto in den Job als Hokage ein. „Ich muss jetzt auch los. Bis später. Ich liebe dich.“, Naruto küsst mich kurz und ich löse mich in Luft auf und trainiere mit meinem neuen Schüler. Konohamaru. Als ich am Abend nach Hause komme, sehe ich Naruto in unserem Schlafzimmer liegen und schlafen. Ich komme auf ihn zu und decke ihn zu und er seufzt und dreht sich um. Es klopft an der Tür und ich öffne sie. Davor steht ein Bauarbeiter und sieht mich an. „Guten Abend, Rin. Kann ich kurz rein kommen und mit dem Hokage sprechen?“, ich nicke und lasse ihn rein und gehe zu Naruto und wecke ihn auf. „Naruto. Wach auf.“, Naruto öffnet seine Augen und sieht mich an. „Was ist denn?“ „Ein Bauarbeiter will mit dir sprechen.“, Naruto steht auf und wir gehen zu dem Arbeiter. „Guten Abend, Meister Hokage. Ich hätte hier ein wunderschönes Grundstück für sie. Hier.“, er zeigt ein Bild vom ehemaligen Grundstück der Uchihas. „Sieht großartig aus. Wie viel?“, ich sehe Naruto schockiert an. Er wollte wirklich in das Grundstück seines ehemaligen besten Freundes ziehen. Er nickt und zieht mich an sich und der Arbeiter sieht uns an. „1.Millionen Ryo.“, ich sehe Naruto schockiert an, aber dieser bleibt total ruhig. „Einverstanden.“, Naruto holt einen Scheck heraus und gibt den ausgefüllten Scheck dem Arbeiter. „Danke, Meister Hokage. Wir fangen morgen an, das Haus zu bauen. Bis morgen.“, und schon ist der Arbeiter weg. „Du hättest nichts kaufen müssen. Vor allem nicht das ehemalige Uchiha-Anwesen.“, Naruto steht auf und hebt mich hoch. „Naja, ich wollte, dass wir dort wohnen, wo wir viel Platz haben und unsere Kinder genug Platz haben zum Spielen.“, er küsst mich und wir gehen in unser Schlafzimmer. Als ich am nächsten Morgen aufwache und Naruto nicht mehr neben mir spüre, stehe ich auf und gehe in die Küche. Dort finde ich einen Zettel, wo darauf steht, dass ich warten soll, bevor ich zur Baustelle gehe.

    4
    Nach drei Wochen.
    Ich fühlte mich schon seit Tagen so schlecht. Heute hatte ich einen Arzttermin. Anfangs dachte ich, dass es nur am Stress wegen des Hausbaues lag, doch seit das Haus fertig ist, ging es mir noch schlechter. Naruto machte sich totale Sorgen um mich, sodass man mich jetzt immer überwachte. Beim Arzt angekommen untersuchte er mich sofort und nachdem ich zehn Minuten auf das Ergebnis gewartet hatte, kam nun endlich der Arzt und lächelt uns an. „Was ist denn nun Doc?“, Naruto drückt meine Hand. „Rin, der Grund, warum es dir schlecht geht ist, ist, dass du schwanger bist.“, ich sehe zu Naruto hoch und er lächelt. „Danke Doc. Wann ist denn der erste Ultraschall?“, ich lächle und Naruto zieht mich an sich. „In vier Wochen.“ Als wir wieder zu Hause sind, hebt mich Naruto hoch und dreht sich mit mir im Kreis. „Wir bekommen ein Baby.“, Naruto küsst mich. Ich lege eine Hand auf meinen Bauch.

    5
    Nach neun Monaten.
    Ich lag in einem Krankenhausbett und wartete seit einer halben Stunde auf Naruto. Die Wehen hatten eingesetzt und Naruto war noch nicht da. „Rin, wir müssen jetzt anfangen, sonst werden die Schmerzen zu stark.“, die Ärzte sehen mich an, doch ich schüttle den Kopf. „Nur noch ein paar Minuten, bitte.“, sie nicken misstrauisch und lassen mich allein. Als man mich nach einigen Minuten in den Kreissaal bringen wollte, lagen meine Hände an meinen Bauch und kurz bevor ich hineinkam, sah ich Naruto zu meinem Zimmer zu laufen. „Naruto.“, ich rief ihm zu und er drehte sich zu mir um. „Rin.“, er rennt auf mich zu und nimmt meine Hand. „Es wird alles gut.“, er legt seine andere Hand auf meine und wir lächeln uns an. Im Kreissaal hielt Naruto meine Hand, während ich unser Kind auf die Welt brachte. Als es da war, hielten die Ärzte unser Baby in den Arm und legten es in meine. „Herzlichen Glückwunsch. Es ist ein Junge.“, der Kleine gähnte und ich strich ihm liebevoll die Locken den Kopf. „Wie geht es ihm?“, ich hatte Angst, dass unser kleiner Liebling ebenfalls auf dem einem Auge blind sein könnte, so wie ich. „Es geht ihm sehr gut und nein, er ist nicht blind.“, ich lächle und sehe zu Naruto hoch. „Und, wie nennen wir ihn?“, er streicht seinem Sohn über den Kopf. „Was hältst du von Minato?“, ich nicke und lächle Naruto an. „Minato.“ Naruto grinst und man bringt mich mit Minato in unser Zimmer. „Wann können Rin und Minato aus dem Krankenhaus?“, ich lege Minato an meine Brust und unser kleiner Engel beginnt zu saugen. „Sie kann in zwei Tagen wieder nach Hause, aber jetzt müssen sie gehen, Meister Hokage.“, Naruto nickt und küsst mich kurz. „Bis morgen.“, ich lächle und nachdem Naruto gegangen ist, bringen die Schwestern Minato in sein Bettchen. Am nächsten Morgen geht es mir schon viel besser, aber die Ärzte meinten, ich solle noch eine Nacht hier bleiben. Als am Abend Naruto zu Besuch kam, erzählte ich ihm, dass Hinata mit Kiba vorbeigekommen war, um Minato zu sehen und auch Shikamaru war mit Temari hier gewesen. Kotetsu und Izumo waren ebenfalls da gewesen und hatten mir sogar Blumen mitgebracht. „Wie geht es dir, mein Engel und wo ist Minato?“, Naruto küsst mich und grinst. „Der schläft.“, Naruto nimmt eine meiner Haarsträhnen und fängt an damit zu spielen. „Ich freue mich schon, wenn ihr nach Hause kommt. Ich hab schon Minatos Zimmer hergerichtet.“, ich lächle. „Ich freue mich auch, aber einen Tag musst du noch auf uns warten.“, Naruto nickt und eine Krankenschwester kommt ins Zimmer. „Meister Hokage, es ist schon spät, sie müssen jetzt gehen.“, Naruto nickt und küsst mich noch einmal, bevor er nach Hause geht. Als ich mit Minato am nächsten Morgen nach Hause gehe, bemerke ich, wie mir jemand folgt. „Was willst du, Konohamaru?“ Dieser springt aus seinem Versteck und sieht mich an. „Hallo Rin, Minato.“, der Kleine nieste zur Antwort. „Was willst du denn, Konohamaru?“, ich ziehe Minato näher an mich. „Ich wollte wissen, wo du bist, denn als ich im Krankenhaus war und dich abholen wollte, warst du schon weg. Dann hab ich dich gesucht und letzten Endes auch gefunden.“, ich nicke und zusammen gehen wir weiter bis wir zu Hause angekommen sind. Ich öffne die Tür und bleibe stehen. Naruto hatte alles aufgeräumt. „Ich weiß, sonst ist er nicht so der Aufräumtyp, aber jetzt da er dich hat, na ja.“, Konohamaru zuckt mit den Schultern aber ich lächle nur. Am Abend kommt Naruto nach Hause und nimmt mich in den Arm. „Ich bin so froh, dass du wieder zu Hause bist. Ohne dich war es so still.“, Naruto lächelt und küsst mich kurz. „Ich weiß, dass du gefeiert hast, als Minato auf die Welt kam. Ich hab die Überreste davon hinterm Haus gefunden und aufgeräumt.“, ich gehe mit Naruto in Minatos Zimmer und wir sehen unseren kleinen Liebling an. „Er sieht dir ziemlich ähnlich.“, ich sehe Naruto an. „Aber er hat deine Augen.“, ich lächle und zusammen gehen wir in unser Schlafzimmer.

    6
    Nach einigen Jahren.
    „Mami, Mami.“, Minato lief auf mich zu und hinter ihm war Kushina, unsere Tochter. Und das dritte Kind war bereits unterwegs. Naruto kam gerade nach Hause und schon waren die zwei kleinen bei ihrem Vater. „Papa.“, er hob die Beiden hoch und grinste sie an. Er stand auf und ging auf mich zu, Minato und Kushina im Schlepptau. „Hallo Liebling.“, er küsst mich und legt seine Hände auf meinen Bauch. „Wie geht es dir und unserem Kleinsten?“, ich lächle und er streichelte meinen Bauch. Minato stellt sich neben seinen Vater und Kushina klammert sich an mein Bein. „Mir geht’s ganz gut und unserem Kleinen auch.“, Kushina sieht zu mir auf und steckt sich einen Finger in den Mund. „Kushina.“, ich hebe sie hoch und sehe Narutos und meine Tochter an. Minato nimmt die Hand seines Vaters. „Mama, können Papa und ich zusammen trainieren gehen?“, ich sehe auf die Uhr und schüttle den Kopf. „Es ist schon spät und es wird schon dunkel. Außerdem gibt es bald etwas zum Essen.“, Minato nickt und geht mit Naruto in die Küche und ich folge mit Kushina in die Küche. Ich helfe ihr auf den Stuhl und bringe ihnen etwas zum Essen. Nachdem wir gegessen hatten, räume ich auf und bringe Kushina ins Bett und Naruto spielt noch mit Minato. Als dann auch Minato im Bett ist, gehen auch Naruto und ich in unser Schlafzimmer und Naruto nimmt mich in seinen Arm. „Mein Engel.“, er streichelte meinen Bauch und ich lehne mich an ihn. Als wir am nächsten Morgen aufstehen, spüre ich einen tiefen Schmerz in meinem Unterleib. „Naruto.“, sofort war er bei mir und sah mich an. „Was ist denn los, Rin?“, ich nehme seine Hand und sehe ihm in die Augen. „Es kommt.“, Naruto zuckt zusammen und sieht mich ängstlich an. „Aber wie kann das sein? Es sind doch noch sechs Monate bis zur Geburt.“, Er zieht mich ins Krankenhaus und dort erlebe ich den Schock meines Lebens. Ich hatte eine Fehlgeburt. Zu Hause saß ich in unserem Schlafzimmer und blieb dort auf unserem Bett sitzen und weinte mir die Augen aus. Die Tür ging auf und jemand kam auf mich zu und schlang seine Arme um mich. „Bist du in Ordnung, mein Liebling?“, Narutos Stimme war dicht an meinem Ohr. Ich drehe mich zu ihm um und drücke mein Gesicht in seine Brust und weinte weiter. Er streichelte meinen Kopf und flüsterte mir beruhigende Worte zu. „Alles wird gut, mein Engel. Dann versuchen wir es eben später mit einem weiteren Baby.“, ich sehe Naruto an und schüttle den Kopf. „Was ist, wenn ich wieder eine Fehlgeburt habe? Dann werde ich wieder traurig sein und was soll ich dann machen?“, Naruto nahm mich fester in den Arm und seufzte. „Dann warten wir noch oder wir bekommen keine Kinder mehr.“, ich sehe zu Naruto auf, der nun ebenfalls einen traurigen Blick aufgesetzt hat. „Mami, Papa.“, Kushina und Minato laufen in unser Schlafzimmer und kuscheln sich an uns. „Was ist denn los, Mami?“, Kushina und Minato sehen mich und Naruto fragend an. Ich lächle und nehme die beiden in den Arm. Als ich die Kleinen ins Bett gebracht hatte, gehe ich wieder zu Naruto in unser Schlafzimmer. Naruto nimmt mich in den Arm und küsst mich. „Wie geht es dir?“, ich nicke und kuschle mich an ihn. „Naruto.“ „Hm?“, er hält mit dem küssen inne. „Ich will noch einmal versuchen, ein Baby zu zeugen.“, Naruto lächelt und drückt mich in die Kissen. „Na dann, aber mich interessiert es trotzdem, warum du eine Fehlgeburt hattest. Können wir morgen ins Krankenhaus gehen?“, ich nicke und küsse ihn wieder. Als die Nacht vorüber war, brachten wir unsere Kinder zu Hinata und Kiba, die gerne auf unsere Kinder aufpassten und gingen dann ins Krankenhaus. Dort untersuchte mich ein Arzt. Nach der Untersuchung warten wir auf die Ergebnisse. „So Miss Uzumaki. Der Grund für die Fehlgeburt lag daran, dass das Ungeborene einen kleinen Teil des Neunschwänzigen in sich trug und dieser kleine Teil das Ungeborene regelrecht zerfetzt hat.“ Ich sehe zu Naruto, der sich an mich klammert. „Das heißt, wir können noch ein Baby bekommen?“, der Arzt nickt und ich umarme Naruto, der sich immer noch komisch verhält. „Wie kam ein Teil des Kyubi in das Baby?“, Naruto nimmt meine Hand und drückt sie. „Es kann sein, dass das Baby zu sehr auf ihr Chakra konzentriert war, als auf das Wachstum. Es war nämlich noch sehr klein. Zu klein für ein drei Monate altes Baby. Aber das kann nicht mehr passieren, denn das ganze Kyubi-Chakra von euch das in Rin war, hat das Ungeborene in sich aufgenommen.“, der Arzt lächelt. „Also kann nichts mehr passieren.“, als wir wieder zu Hause waren, brachte Hinata uns wieder Minato und Kushina und zusammen gingen wir zu Ichirakus und dort trafen wir auch meinen Bruder uns Izumo. „Hey ihr beiden, was macht ihr denn hier?“, Narutos Stimmung war wieder besser, denn bevor wir zu Ichirakus gegangen waren, hatte ich mich noch bei Naruto bedankt und wir hatten miteinander geschlafen. „Wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen, großer Bruder.“, wir grinsen uns an und Kotetsu hebt Minato auf seinen Schoß. „Na mein Kleiner. Wir haben uns ja schon lange nicht mehr gesehen.“, Minato grinst und isst seine Ramen, während Kushina sich an mich kuschelt und dort auch einschläft. Naruto streicht Kushina ihre braunen Haare aus dem Gesicht. Izumo und Kotetsu waren auch mitgekommen, weil sie mit unseren Kindern noch spielen wollten. Kushina und Minato waren während des Spielens eingeschlafen und deshalb brachte ich sie ins Bett. Unten tranken Kotetsu und Izumo mit Naruto Sake. Ich setze mich zu ihnen und Naruto setzt mich auf seinen Schoß. Naruto legt seine Lippen an meinen Nacken. Kotetsu und Izumo grinsen sich an und stehen dann auf. „Wir müssen dann mal los. Bis dann ihr zwei.“, und schon sind Kotetsu und Izumo verschwunden. „Sag mal, wollen wir nicht nach oben gehen?“, ich seufze und Naruto trägt mich nach oben. Als ich am nächsten Morgen aufwache, sehe ich Kushina und Minato neben mir liegen. „Mami, wann gibt’s Frühstück?“, Kushina setzt sich auf meinen Bauch und lächelt. „Ich mache euch gleich etwas.“, ich stehe auf und trage Kushina an meiner Hüfte und mir Minato an der Hand in die Küche und setze sie auf ihre Stühle. Nachdem die zwei gefrühstückt hatten, gehen Minato und Kushina ins Wohnzimmer und sehen zusammen fern. Naruto kommt in die Küche und stellt sich hinter mich. „Guten Morgen, mein Liebling. Hast du gut geschlafen?“, ich drehe mich zu ihm um und küsse ihn. „Wo warst du? Du warst nicht mehr neben mir als ich aufgewacht bin.“, Naruto legt seinen Arm um meine Hüfte und küsst mich. „Ich war kurz bei Kotetsu und Izumo.“, ich sehe ihn besorgt an. „Keine Sorge, es ist nichts passiert. Ich wollte nur mit deinem Bruder und seinem besten Freund ein bisschen geredet.“, Naruto grinst und küsst mich. Ich nicke und gehe mit Naruto in unser Wohnzimmer, wo die Kleinen angefangen haben, sich zu raufen. „Hey hey, was treibt ihr beide denn da?“, ich sehe unsere Kinder an und Naruto steht hinter mir. „Minato Kushina, hört sofort auf.“, die Beiden hören auf und sehen ihren Vater an. „Tschuldigung Papa.“, sie kommen auf Naruto zu und er nimmt sie in den Arm. „Warum habt ihr euch gestritten?“, Er setzt sich mit den Beiden auf den Boden und ich setze mich neben ihn. „Kushina hat einfach das Programm geändert, obwohl ich das noch fertig gesehen habe.“, ich schüttle den Kopf und Naruto zieht seinen Sohn näher an sich. „Aber deshalb muss man sich doch nicht raufen, mein Kleiner.“, er wuschelt Minato durchs Haar und Kushina grinst ihren großen Bruder an. „Tut mir leid, dass ich einfach umgeschaltet habe.“, Minato nickt und sie nehmen sich in den Arm. Als wir Minato und Kushina ins Bett gebracht hatten, gehen wir in unser Schlafzimmer und ich kuschle mich an ihn.

    7
    Nach drei Wochen.
    Ich war wieder beim Arzt und ließ mich untersuchen, denn ich hatte mir vorgenommen, noch ein Baby mit Naruto zu bekommen. Der Arzt kommt ins Zimmer und lächelt mich an. „Herzlichen Glückwunsch, Miss Uzumaki. Sie sind schwanger.“, ich musste mich zusammenreißen, um nicht aufzuspringen und vor Freude laut aufzuschreien. „Vielen Dank. Auf Wiedersehen.“ Als ich wieder zu Hause war, lief ich sofort zu Naruto und küsste ihn. Als wir uns voneinander lösen, sieht mich Naruto verwirrt an. „Was ist denn so toll, dass du mich so stürmisch küsst?“, ich lächle. „Naruto, ich bin schwanger.“, Naruto hebt mich hoch und dreht sich mit mir im Kreis. „Wirklich?“, ich nicke und Naruto küsst mich erneut.

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Kiba loverrin ( 92.61 )
Abgeschickt vor 484 Tagen
Die Geschichte war echt toll würdest du noch mal eine mit Kiba machen?
Ajisai-san ( 95.63 )
Abgeschickt vor 813 Tagen
Ich finde die Geschichte echt süß und gut geschrieben, aber irgendwie hat es mich gestört, dass die beiden Kinder nach Narutos Eltern benannt worden sind.
Akima-chan ( 9.151 )
Abgeschickt vor 870 Tagen
Voll süß die story.Freue mich schon auf die nächste!!!Mach weiter so!