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Lovestory mit George Weasley

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7 Kapitel - 47.488 Wörter - Erstellt von: GeorgieskleinerEngel - Aktualisiert am: 2011-08-15 - Entwickelt am: - 59.231 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.41 von 5.0 - 68 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt - 4 Personen gefällt es

Eigentlich hatte ich vorgehabt diese Geschichte als eine Testauswertung zu nehmen, aber ich habe sie immer weiter überarbeitet. Letzten Endes war die Geschichte so lang, dass ich sie nicht mehr als Auswertung nehmen konnte. Also wenn ihr George Weasley liebt, dann viel Spaß beim Lesen...

1
Zuerst einmal du hast blondes Haar und exotische grün-blau leuchtende Augen und heißt zunächst einmal Sarah Earls. Dein Ff.: George Weasley
Blutstatus: Reinblütig aber es ist dir egal.
So dann mal los. Nur zur Erinnerung, was in Klammern steht sag ich dir…
Mitten in den Ferien wirst du am Morgen von einem Klopfen geweckt. Es konnte nicht deine Mutter sein. Es war kein hölzernes Klopfen wie es sein müsste, wenn es von deiner Tür käme. Verschlafen öffnetest du deine Augen und schlugst die Decke zur Seite.

Beginnen wir das Rollenspiel:
Müde wie ich war schlurfte ich zum Fenster. Ich blinzelte ein paar Mal. Jetzt da ich schon mal auf den Beinen war, war ich wach. Erstaunt stellte ich fest, dass eine Eule an mein Fenster klopfte, sofort öffnete ich ihr und sie flog herein. Ich bot ihr an auf meiner Schulter Platz zu nehmen und sie ließ sich darauf nieder. Zu meiner Verwunderung tat es überhaupt nicht weh. Schnell bastelte ich ihr einen Platz zum Ausruhen und stellte ihr eine Schale mit Wasser in aus der sie sofort trank.
Erst jetzt bemerkte ich, dass die Eule einen Brief auf mein Kopfkissen gelegt hatte. Ich nahm ihn, öffnete ihn und las jedes Wort. Konnte das wirklich wahr sein? Eine echte Zauberschule? Wie cool? Ich hatte überhaupt keine Ahnung! Ob meine Eltern Bescheid wussten? Wie ist das wohl mit den anderen Schülern? Ich freue mich sicher wird es lustig werden.
Mitten in meiner Freude fiel mir ein, dass ich ja noch meinen Eltern erzählen musste, dass ich jetzt nicht mehr auf meine normale Schule ging. Aufgeregt laufe ich mit dem Brief zu meinen Eltern, die schon in der Küche saßen und das Frühstück vorbereiteten. Ich knallte den Brief auf den Tisch und sagte etwas zu laut, da ich so aufgedreht war: „Ihr werdet es nicht glauben, aber eine Eule hat mir diesen Brief gebracht, ich werde auf eine Zaubererschule gehen! Ist das nicht unglaublich! Ihr seid ja auch nicht auf so eine Schule gegangen. Oder?“
Mir fiel direkt der kurze Blick auf, den sich meine Eltern zuwarfen. Normalerweise hat dieser Blick zu bedeuten “Vielleicht sollten wir ein ernstes Gespräch mit ihr führen“ oder “Das werden wir ihr verbieten“. In diesem Fall glaubte ich der Blick meinte –Verbot-
Doch meine Eltern sagten nichts, mein Vater jedoch legte seine Zeitung weg nahm den Brief und legte ihn weit weg. Das unterstrich meinen Verdacht. Mit Sicherheit würde ich hier zuhause bleiben.
Gerade wollte ich protestieren, als es klopfte ich lief zur Tür uns öffnete. Ein großer massiger Kerl steht vor mir. Mein Gedanke: „Vielleicht kann er ja meine Eltern überzeugen…“
Mir egal wie er das macht. Aber ich bin mir sicher er würde es schaffen.
Er stellt sich vor und ich bitte ihn herein. Mit Hagrid im Schlepptau gehe ich zurück zu meinen Eltern. Hagrid begrüßte meine Eltern und stellte sich erneut vor, dann fügte er hinzu: „Also gut, können wir beide jetzt losgehen, oder passt es gerade nicht?“
Meine Eltern tauschten schon wieder einen Blick aus. Wobei meine Mutter immer nervöser wurde. Zum Glück nickte mein Vater uns zu und wir machten uns auf den Weg.
10c) Hagrid brachte mich zum tropfenden Kessel und durch die Hintertür in die Winkelgasse. Es war echt cool, wie er die Wand geöffnet hatte…
Ich sah mich um und ein Laden fiel mir direkt ins Auge.
11c) Ollievanders. Ich steuerte direkt drauf zu, doch Hagrid hielt mich zurück er meinte: „Willst du denn ohne Geld dahin?“, plötzlich wurde mir bewusst, dass ich gar kein Zauberergeld hatte. Ich schaute zu Boden. Was sollte ich tun?
„Keine Sorge. Deine Eltern haben schon dafür gesorgt.“, dann zwinkerte er mir zu.
Verwirrt folgte ich ihm, er führte mich zu Gringotts. Dort fuhren wir zu meinem Verließ. Es war voll gefüllt. Wie eine richtige Schatzkammer. So viel glitzern und glänzen hatte ich noch nie gesehen. Nachdem wir dort waren, lief ich sofort zu Ollievander. Ich wollte jetzt auf jeden Fall meinen Zauberstab haben! Ich betrat den Laden und Mr. Ollievander begrüßte mich. Er musterte mich aufmerksam und meinte dann: „Sicher gehst du jetzt nach Hogwarts?“
„Ja. Ich bräuchte einen Zauberstab.“
„Sicher warte einen Augenblick.“
Er ging ins Lager und kam mit einem Stab zurück. Ich nahm ihn in die Hand und wedelte in der Luft damit rum. Doch nichts geschah. Er schüttelte den Kopf und packte den Stab wieder ein. Er drehte sich um und duckte sich. Ein Ast flog mit erschreckender Geschwindigkeit auf ihn zu. Nein, nicht auf ihn auf… mich! Ich fing ihn auf, eine Wärme erfüllte mich von Innen heraus. Mr. Ollievander sah mich an und meinte: „Ja, ja. Dieser Stab sucht verzweifelt seinen Besitzer, doch bisher konnte noch keiner damit umgehen. Es gibt nur einen einzigen von diesen Stäben. Ich glaube, dass er wohl nie seinesgleichen finden wird.“
Ich richtete den Stab auf ein Tuch, das auf der Theke lag und machte einen Wink in die andere Seite des Ladens. Zu unser beider Verwunderung flog das Tuch dorthin, wo ich hinzeigte. Was war geschehen? Er sah mich an und meinte: „Nun ja auch ich kann mich irren. Wie ich sagte bisher unverkäuflich. Daher ein Einzelstück; besteht aus peitschender Weide und Sphinxhaar. Du kannst dir also sicher sein, dass du die einzige mit einem solchen Stab bist.“, er musterte mich noch einmal ganz genau und verkaufte mir dann den Stab.
Ich kam aus dem Laden und besorgte mit Hagrid meine anderen Schulsachen.
12c) Danach bot mir Hagrid an mir ein Tier zu besorgen. Das hörte sich toll an! Ich betrat den Laden und sah die unterschiedlichsten Arten von Tieren. Ich sah mir einige Eulen an und auch andere Vögel, doch plötzlich fiel mir ein Tier auf. Ein Falke mit einem wunderschönen Gefieder und Schwingen größer als die eines Adlers. Den wollte ich haben. Gesagt getan und ich kehrte zufrieden zurück zu Hagrid.
13c) Er brachte mich nach Hause und ich rief meinen Eltern entgegen: „Vielen Dank ich wusste ja gar nichts davon, dass ihr für mich so viel Zauberergeld gespart habt.“
„Also wirklich!“, rief Hagrid „Ihr habt ihr nie…“
„Wir fanden es noch zu früh.“, unterbrach ihn meine Mutter. Hagrid und mein Vater tauschten einen Blick, woraufhin sich dieser verabschiedete. Mein Vater nahm mich beiseite und sagte: „Es gibt da etwas, dass wir dir sagen müssen. Du bist nicht meine Tochter. Nicht unsere Tochter. Wir haben dich immer geliebt wie unsere Tochter, doch du wurdest adoptiert. Hast du dich schon jemals gefragt, weshalb du keine Geschwister hast? Es war uns nicht möglich. Als wir dich gesehen hatten, haben wir sofort einen Antrag gestellt. Man sagte uns, dass deine Eltern gestorben sind und du keine weiteren Verwandten hast. Wir nahmen dich überglücklich zu uns. Doch als wir zuhause ankamen, warteten schon Leute auf uns. Sie gehörten zum Zaubererministerium und sie meinten, dass du kein gewöhnliches Kind wärst. Sie erzählten, dass deine Eltern Zauberer waren und sie unter tragischen Umständen sterben mussten.“, für den letzten Satz warf meine Mutter ihm einen finsteren Blick zu. Doch er fuhr unverwandt fort: „Jedenfalls sollten wir acht geben, da es sein könnte, dass wir Probleme mit dir bekommen könnten. Doch wir hatten ein schönes Leben. Sicher, manchmal kam es vor, dass du etwas Magisches getan hast. Aber das ließ uns dich nicht weniger lieben.“
Dann ergriff meine Mutter nach einer kurzen Pause das Wort: „Weißt du in Wirklichkeit heißt du Sarah Poutrest. Wir wollten es dir sagen, aber wir fanden einfach nicht den richtigen Augenblick.“
Ich befreite mich aus dem Griff meines Vaters und sagte: „Tja dann ist das eben so. Da könnt ihr nichts für. Meine Eltern sind gestorben und so ist es eben. Ihr ward mir die besten Eltern der Welt.“, wir nahmen uns in die Arme. Doch ich dachte an die Bilder, die ich gesehen hatte, als meine Mutter meinen wirklichen Namen nannte. Ich sah eine Frau ohne Gesicht. Sie setzte mich hin und legte etwas, das eine Decke sein konnte über mich.
14c) Der Rest der Ferien verging und die Tatsache, dass meine Eltern eigentlich nicht meine Eltern waren störte uns nicht weiter. Am Tag der Abreise brachten sie mich zum Bahnhof und fuhren wieder fort. Ich blickte auf meine Fahrkarte und suchte. Nun ja, das Gleis 9 Ÿ war nicht vermerkt. Ich schob meinen Wagen zwischen den Gleisen 9 und 10 hin und her, als ich plötzlich stolperte und voll gegen die Wand klatschte. Die erstaunlich weich war. Vorsichtig öffnete ich die Augen. Zu meiner Verwunderung klebte ich nicht an der Wand, sondern lag in den Armen eines rothaarigen, sommersprossigen Jungen. Er lachte und meinte: „Alles okay mit dir?“
Ich klopfte mir meine Klamotten an und sah mich um: „Ähm meine Sachen stehen noch irgendwo…?“. Ich war verwirrt. Aber glücklich, dass ich das Gleis gefunden hatte. Er meinte, einen Moment und verschwand durch die Mauer. Nach wenigen Sekunden kam er mit meinem Gepäckwagen wieder. Ich bedankte mich und entschuldigte mich erneut, dass ich in ihn reingefallen bin. Er fand das allerdings überhaupt nicht schlimm. Ich schob meinen Wagen zum Zug und versuchte meinen riesigen Koffer hineinzuwuchten, doch es gelang mir nicht. Plötzlich tippte mir jemand auf die Schulter. Ich sah den Jungen an und fragte: „Sag mal kenne ich dich nicht?“
„Nein, an dich würde ich mich erinnern. Soll ich dir helfen?“
„Ja das wäre echt nett.“
Dankbar lächelte ich ihn an. Doch jetzt fiel mir auf, dass er nicht der Junge von vorhin war. Seine Stimme war ein ganz klein wenig anders und er hatte nicht diese besondere, einzigartige Art an sich. Ich zog meinen Koffer allein im Zug hinter mir her. Den Jungen hatte ich verloren.
15c) Ich ging zu einem Abteil, in dem sich kein einziger Mensch befand. Es standen allerdings schon einige Gepäckstücke standen. Trotzdem setze ich mich hinein. Sollte ich unerwünscht sein, konnte ich mir ja ein anderes Abteil suchen. Es dauerte nicht mehr lange, da kamen schon die Besitzer des Gepäckes. Ich sah sie an und meinte: „Achso ihr seid Zwillinge!“
Sie sahen sich an und meinten: „Unverschämtheit, dass hätte unsere Mutter uns wirklich mal sagen können.“
Ich lachte darüber. Sie setzten sich auf die Bank mir gegenüber hin. Der Junge, der mir mit meinem Koffer geholfen hatte sagte: „Übrigens ich bin Fred Weasley. Das ist mein Bruder George.“
Beide gaben mir die Hände. „Ich bin Sarah Ea… nein äh,… ich bin Sarah.“ Ich lächelte sie an. George meinte: „Wow, du kannst dich nicht an deinen Namen erinnern?“
„Doch, nein also…“, ich atmete einmal tief durch: „Ich habe seit ungefähr zwei Wochen einen neuen Nachnamen.“
Beide nickten: „Sagt mal ist es überhaupt okay, dass ich hier sitze?“
Beide nickten eifrig und George sagte: „Klar du kannst hier gerne sitzen. Ich setze mich zu dir.“ Fred beugte sich zu mir vor und meinte: „Dein erstes Jahr in Hogwarts?“
„Ja. Ich hab die ganze Nacht kein Auge zu getan.“, dann musste ich herzhaft gähnen. Ich rieb mir die Augen. Dann holte ich das Paar Ohrenstöpsel aus meiner Tasche und setzte einen ein ich sagte: „Ihr habt doch nichts dagegen, wenn ich mich ein wenig schlafen lege? Ihr könnt ruhig reden und so. Ich höre euch dann nicht.“
Dann steckte ich mir die Stöpsel in die Ohren und lehnte mich an das Fenster an. Es konnte nicht sehr lange dauern bis ich eingeschlafen war, denn ich bekam nicht mehr viel mit…
(Ich erzähl dir, was passiert ist, als du geschlafen hast: Also, kurz nachdem du eingeschlafen bist sah Fred dich an und meinte zu George: „Glaubst du wirklich, dass sie uns nicht mehr hören kann?“
„Ich weiß nicht. Warte mal.“, er ging nah an dein Ohr heran und sagte laut: „Sag mal, schläfst du schon!“
Da du nicht geantwortet hast oder sonst irgendeine Reaktion gezeigt hast, waren sie überzeugt, dass du nichts mitbekommen würdest. Sie holten ihre {Filibuster} Feuerwerkskörper hervor und ließen einige von ihnen zum Spaß an. Sie unterhielten sich über Harry Potter und über das Schuljahr über etwas, dass sie Quidditch nannten. Zwischendurch kam ein Mädchen vorbei und fragte, ob einer von ihnen eine Kröte gesehen hätte. Doch sie verneinten. Kurz nachdem sie gegangen war bewegtest du dich zum ersten Mal, seit du eingeschlafen warst. Du drehtest dich und lehntest dich nicht mehr ans Fenster sondern an George. Er sah dich mit einer Mischung aus Freude und Erschrockenheit an und sagte dann zu seinem Bruder: „Ähm, soll ich sie wecken?“
Fred musterte dich und meinte: „Nein, lass sie schlafen. Sie sieht irgendwie, weiß nicht aus wenn sie schläft.“
„Stimmt hast Recht.“ Dann sprachen sie wieder über ihre Themen. Irgendwann sagte George: „Warte mal.“, beide horchten „Hörst du? Der Snackwagen kommt. Sollen wir sie wecken?“
Fred dachte kurz nach: „Ja warum nicht.“
George legte seinen Arm um dich, um dich an deine Schulter anzustupsen. Doch in diesem Moment blinzeltest du mit deinen Augen und zogst dir die Stöpsel aus den Ohren.)
Ich hielt die Stöpsel in den Ohren und bemerkte, dass ich in den Armen von George lag. Erschrocken setzte ich mich kerzengerade auf. Was war passiert? (Hab ich dir gerade geschildert) Verlegen zog George seinen Arm zurück und meinte: „Gleich kommt der Snackwagen. Willst du etwas zu Essen?“
„Weiß nicht. Was gibt es denn?“
Fred mischte sich ein: „Eigentlich alles was du willst. Bertie Botts Bohnen in allen Geschmacksrichtungen, Bubbels Besten Blaskaugummi, Schokofrösche, Kürbispasteten…“
Er stoppte, als er meinen Gesichtsausdruck bemerkte: „Was?“
Ich fing mich wieder und sagte: „Tut mir Leid, aber ich komme aus der Muggelwelt. Da gibt es das nicht, bis auf die Kürbispasteten. Was würdet ihr mir denn empfehlen?“
George und Fred grinsten sich an, sie sagten gleichzeitig: „Bertie Botts Bohnen in allen Geschmacksrichtungen.“
Ich lächelte. Da kam auch schon eine Frau mit dem Wagen herein. Sie fragte, was ihr wollt. Die Zwillinge saßen da, sahen auf den Boden und murmelten irgendetwas vor sich hin. Ich dachte an das Geld, dass ich mir in der Winkelgasse geholt hatte. Und meinte: „Dreimal Bertie Botts Bohnen und drei Packungen Schokofrösche, bitte.“
Sie gab mir das Essen und ich bezahlte, dann fuhr sie weiter. Ich setzte mich wieder, doch George hatte sich wieder zu seinem Bruder gesetzt. Ich legte je eine Packung Bohnen und Schokofrösche neben mich und die anderen vier Tütchen warf ich je zwei an einen der Jungs. „Hier schenke ich euch.“
Sie sahen mich verdutzt an und sagten: „Danke!“
Ich öffnete die Bohnen und nahm eine heraus. Sie war tiefrot. „Das ist Kirsche keine Angst.“
Ich sah zu George, der mit vollem Mund gesprochen hatte: „Wieso Angst?“
„Na ja ich hatte mal einen mit Popelgeschmack.“
„Ernsthaft?“
Doch darauf erhielt ich keine Antwort. Dann meinte ich: „Wonach riecht es hier eigentlich?“
Die beiden lachten: „{Filibusters} Feuerwerk!“
„Cool, kann ich mal eins sehen?“
Sie zündeten bereitwillig eins an. Es sah wirklich wunderschön aus. Wir alberten noch eine Weile herum, dann meinte ich: „Hab ich eigentlich geschnarcht oder euch gestört, als ich geschlafen habe?“
Sie wechselten einen Blick und Fred meinte: „Nein, du hast keinen Laut von dir gegeben. Du hast dich nur an George gekuschelt.“, ich wurde das Gefühl nicht los, dass er den Namen seines Bruders mit einem bitteren Unterton sagte.
„Worüber habt ihr euch eigentlich unterhalten?“
Freds Augen wurden groß und sagte: „Wusstest du, dass Harry Potter hier ist? ...“
Er sprach noch weiter, doch ich hörte ihn nicht mehr. Es war wie damals, als ich meinen richtigen Namen gehört hatte. Ich sah verschwommene Bilder. Diese Frau war wieder da gewesen. Sie hatte genau wie ich blondes Haar, ihr Gesicht war stark verschwommen ich konnte sie nicht genau erkennen. Aber sie war ziemlich groß. Aber vielleicht war ich auch klein. „Hey!“, ein flüstern drang an mein Ohr „Hey!“
Ich schrak auf, Fred und George hatten bemerkt, dass ich abwesend war. Um schnell das Thema zu wechseln meinte ich: „Sagt mal was passiert gleich in Hogwarts?“
„Na ja du und die anderen werdet auf die Häuser verteilt. Ich und Fred sind in Gryffindor. Dann gibt es noch Huffelpuff, Ravenclaw und Slytherin, dass ist das Haus, das die meisten schwarzen Magier zu Stande gebracht hat. Na ja und dann gibt es Essen.“
Ich nickte. So war das also. Und plötzlich schien die Zeit im Fluge zu vergehen. Es kam mir vor, als wären wir innerhalb eines Wimpernschlages angekommen.
16c) Hagrid schipperte uns in Schiffen über den See und in das Schloss. Wir standen in der Eingangshalle und warteten. Nach einiger Zeit wurden wir hereingeführt. Mir entging dabei nicht, dass die meisten Jungs mir nachsahen. Weshalb starrten sie mich so an?
Einzeln wurden wir aufgerufen. Ein Hut wurde den Schülern aufgesetzt und er entschied dann, in welches Haus man kam. Irgendwann wurde dann Harry Potter aufgerufen. Doch diesmal sah ich weiterhin die Halle. Stattdessen hörte ich Stimmen. Die eines Mannes: „Geh! Versteck sie. Und lauf weg. Rette dich und sie!“
Dann antwortete eine Frau: „Was ist mit dir? Ich werde nicht ohne dich!“
Wieder der Mann: „Ich liebe dich zu sehr. Er wird gleich hier sein! GEH!“
Mehr hörte ich nicht, jetzt gab es wieder die Stille im Saal. Nach einiger Zeit rief der Hut bei Harry GRYFFINDOR!
Und der Gryffindortisch jubelte. Dann sah Professor McGonagall auf ihre List und rief: „Sarah Pou…“ sie hielt inne und bedeutete mir mit einer Kopfbewegung, dass ich auf den Stuhl gehen sollte. Ich setzte ihn auf und er flüsterte: „Hm schon wieder so schwierig. Was soll ich denn mit dir machen? Da ist sehr viel Mut und Loyalität, doch auch Grips. Du willst es anderen zeigen. Und noch eine Menge mehr. Ich denke du würdest am besten nach…“
Ich unterbrach den Hut und zischelte: „Schick mich bloß nicht nach Slytherin!“
„Bist du dir sicher? Warum wollen die, die so vieles im Kopf haben nicht dorthin? Nun ja, aber bist du dir denn vollkommen sicher? Denn weißt du? Slytherin könnte dir auf dem Weg zur Größe helfen. Was hältst du nun davon?“
„Ich will auf keinen Fall nach Slytherin!“
„Warum? Du passt hervorragend dorthin.“
„Ich will nicht! Ich will keine Hexe der schwarzen Seite werden. Ich will nur Spaß haben. Ich will verrückt sein. Ich will mit meinen Freunden den Unterricht genießen. Ich will keiner schwarzen Magie verfallen. Bitte schick mich nicht nach Slytherin!“
„Gut ich sehe schon. Du hast deinen eigenen Kopf, den du durchsetzen wirst egal was kommt. Du hast verborgene Eigenschaften und ich sehe, dass du sie Weise nutzen wirst. Nun denn, da du dir offensichtlich vollkommen sicher bist, dann schicke ich dich nach GRYFFINDOR!“
Ich riss mir den Hut vom Kopf. Nach ungefähr zehn Sekunden begann die Halle zu jubeln. Ich lief zum Tisch und setzte mich zu Fred und George, die mich her gewunken hatten. Sie klopften mir auf die Schulte: „Sagt mal, warum saß ich erst mal eine Zeit lang da oben, bis ihr eine Reaktion von euch gegeben habt?“
„Du saßt echt lange da oben. Wir beide haben schon fast gedacht McGonagall zieht dir den Hut vom Kopf.“, Fred stimmte ihm zu.
Dann gab es Essen. Als wir den großen Saal verließen, fing mich Prof. McGonagall ab und bat mich in ihr Büro. Stumm folgte ich ihr. Wollte sie mit mir darüber sprechen, dass ich so lange da oben saß?
In ihrem Büro setzte ich mich. Sie sah mich ernst an und meinte: „Uns ist da bedauernswerter Weise ein Fehler unterlaufen.“
Ich wusste es. Sie würden mich zurückschicken. Aber der sprechende Hut hatte doch gesagt, dass ich verborgene Eigenschaften hätte…
„Sie sollten eigentlich nicht die erste Klasse besuchen.“
Also doch. Sie würde mich wieder zurück schicken. „Normalerweise sollten sie jetzt in der zweiten Klasse sein. Also dürfen sie jetzt selber entscheiden, in welche Klasse sie gehen möchten. Ich bin äußerst zuversichtlich, dass sie es schaffen würden.“
„Ich würde sehr gerne in die zweite Klasse.“
Ich stand auf und wollte gerade zur Tür gehen, doch ich wurde aufgehalten: „Warten sie noch. Es wäre besser, wenn sie ihren Nachnamen für sich behalten.“
„Kein Problem. Ich habe nämlich bereits vergessen, wie er lautet. Immerhin war ich bis vor ca. 2 Wochen noch Sarah Earls.“
„Nun gut ich werde dafür sorgen, dass die Lehrer sie mit diesem Namen ansprechen.“
Ich nickte und ging aus dem Büro. Doch dann wurde ich wieder aufgehalten es war erneut McGonagall: „Ihr Stundenplan und ähm das Passwort lautet Caput Draconis.“
Ich nickte.
Ohne zu wissen, wo ich hinmusste lief ich durch das Schloss. Meine Füße brachten mich zu dem Gemälde einer Frau mit rosafarbenem Kleid. Wieso kann ich nicht sagen, doch ich sagte zu ihr Caput Draconis und sie schwang zur Seite. Benommen kletterte ich durch das Loch in einen Raum. Er war voller Leute, die vorhin an meinem Tisch saßen. Die Weasley Zwillinge liefen auf mich zu und wollten wissen, was McGonagall von mir wollte. Ich schilderte, jetzt etwas klarer, was passiert war. George meinte nur: „Also, bist du nicht in dem Jahrgang von Harry Potter?“
Eigentlich hatte ich auf Bilder oder Stimmen gewartet, doch nichts geschah. Also antwortete ich schnell: „Nein, ich bin offiziell eine Zweitklässlerin.“
„Cool, dann bist du ja nur ein Jahr unter uns und nicht zwei.“, meinte Fred.
„Ja.“
Dann kamen einige Mädchen auf uns zu und meinten zu mir: „Bist du nicht die, die solange da oben saß?“
Ich nickte. Die Mädchen drängten Fred und George weg und setzten sich zu mir an den Tisch. Sie löcherten mich mit Fragen und als sie erfuhren, dass ich mal eben so das erste ausgelassen habe waren sie ganz aufgeregt. Denn das meinte, dass ich mit ihnen in die Klasse kam.
17c) Sie führten mich in ihren Schlafsaal und meinten ich sollte mir einfach irgendein Bett nehmen. Ich ließ den Blick durchs Zimmer schweifen und entschied mich für das Bett am Fenster. Es ist für mich einfach schön in schlaflosen Nächten dem Mond zuzusehen. Wir unterhielten uns noch eine Weile, dann legten wir uns schlafen. Im Bett ließ ich den gesamten Tag noch einmal Revue passieren. Es war unglaublich, was ich heute alles erlebt hatte. Ich versuchte die Puzzelteile, die ich bei meinem und Harrys gesehen bzw. gehört hatte. Was hatte das alles zu bedeuten? ...
18c) Der erste Unterrichtstag verging so schnell, dass ich geschworen hätte jemand hatte die Uhren verzaubert. Wir hatten interessante Fächer. Die Mädchen, die mit mir einen Schlafsaal teilten, hatten mich vor Zaubertränke gewarnt. Snape habe etwas gegen alle, die nicht in seinem Haus waren und bevorzuge sein Haus, die Slytherins.
Aber ich kam recht gut mit ihm klar. Er hat mich sogar gelobt. Woraufhin ich verschiedene Blicke zugeworfen bekam. Allerdings Pluspunkte bekam ich nicht. Beim Abendessen erzählte ich meinen besten Freunden Fred und George davon. Sie sahen mich ungläubig an.
Mir fiel auf, dass mich viele Leute anstarrten und versuchte mich auf mein Essen zu konzentrieren. Bevor der Nachtisch heraufgezaubert wurde, winkte mich unsere Hauslehrerin Prof. McGonagall zu sich her. Ich stand auf und ging zu ihr, dabei fiel mir auf, dass sich viele nach mir umdrehten. Doch es waren merkwürdigerweise nur Jungs. Sie wollte eigentlich nur wissen, ob ich in der zweiten Klasse klarkam. Ich nickte und ging zurück an meinen Platz.
Während des restlichen Jahres fiel mir immer mehr auf, dass sich die Jungs immer nach mir umdrehten, wenn ich an ihnen vorbei ging. Aber es war mir im Grunde genommen egal. Ich freundete mich mit vielen an, aber am besten verstand ich mich mit Fred und George Weasley, mit Harry, Ron und Hermine und mit Angelina Johnson. (Du lerntest sie nach einem Quidditch-Spiel kennen.)

Kommentare (44)

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ViktorineWeasley (62171)
vor 429 Tagen
Übrigens: Ich finde Sarahs Story ausgezeichnet! 👌🏻 Großes Lob!
Liebe Grüße Vik
ViktorineWeasley (62171)
vor 429 Tagen
Ich suche einen Test könnt ihr mir helfen? In einer Auswertung geht es darum, dass Fred und George dir einen Streich spielen, sodass du nicht mehr sprechen kannst, als du George küsst kannst du wieder sprechen. Kennt ihr diesen Test? BITTE helft mir! Dankeschön!
Liebe Grüße Vik
Vanessa (92698)
vor 505 Tagen
Ich LIIIIIIEEEEBBBBEEEE Deine Geschichte😍😍😍❤️❤️❤️❤️
Ich hab sie schon sooooooo oft gelesen und finde sie immer noch SUUUPPPEERRR❤️❤️❤️
Schreib bitte weiter solche Geschichten🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻❤️❤️❤️
Georges Frau 😏❤ (48292)
vor 558 Tagen
OMG!! Diese Geschichte ist der HAMMER😍😍😍😍
Ich hab schon viele gelesen, aber deine übertrifft ALLE!
Du hast ech mega Talent!!❤
Ich liebe dein Art wie du schreibst!🔥
Mach weiter so!😉👍
Weasley Loverin ❤ George❤ (93619)
vor 626 Tagen
MEGA HAMER GEIL diese Geschichte ist einfach unglaublich bezaubernd
Mehr Wörter finde ich nicht mehr!!!❤🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥❤❤❤👍👍🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥❤👍👍👍👍👍👍👍
louisa weasley (35343)
vor 693 Tagen
wunderbare Geschichte
Dickes lob
Mrs Weasley (18369)
vor 720 Tagen
Ich habe diese Geschichte jetzt schon so oft gelesen und jedes mal fühle ich mich als wäre ich wirklich in der Welt von Harry Potter *-*
Super klasse einfach traumhauft! Danke dafür :)
Toni Weasley (47807)
vor 785 Tagen
OMG!!!! Ich habe schon hunderte von Geschichten gelesen, aber diese war die AAAAALLLLEEEEEERRRRGEEEEEIIIILLLLSSSTTTEEEE❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️👍🏿👍🏿👍🏿👍🏿👍🏿👍🏿👍🏿👍🏿👍🏿
Violetta Potter (44259)
vor 788 Tagen
Die Story war so mega geil.👍 Mach auf jeden Fall mehr
Storys
LG
Vioetta Potter
InoRed (07194)
vor 794 Tagen
Das Ende ist komisch
Kiara (14071)
vor 817 Tagen
super Story:-)echt gut geschrieben
Mrs. Weasley (83840)
vor 931 Tagen
Es war die längste Fanfiction die ich jemals gelesen habe, wogegen ich natürlich nichts hab ;) Ich hab mir den Rest ins Word_Programm kopiert, und werde sie jetzt fertiglesen - Bin schon gespannt :)
Weasley0.2 (01933)
vor 944 Tagen
Wow*-*
Also die Geschichte war einfach nur...
Wow
Ich hoffe es kommen noch weitere Geschichten dazu würde mich freuen sie zu lesen ;)
dracheneule (35802)
vor 949 Tagen
George's Wutanfälle, waren die besten. ;-):-D
Mira (46710)
vor 984 Tagen
Wundervolle Geschichte! Ich hoffe doch, es werden noch einige mehr erscheinen ;)
hy (26780)
vor 1000 Tagen
WOW! Das ist eine der besten Geschichten. Du schreibst echt gut. Es gab zwar ein Parr Ungereimtheiten, aber es war sehr gut.
Cassey (04550)
vor 1000 Tagen
Bor ich bin Baff,die geschichte war so schön!
Mondschein^^ (79917)
vor 1012 Tagen
Coole Geschichte!!Ich würde auch gerne so schreiben können!!! :)
Anna-Lena (22171)
vor 1015 Tagen
Ich liebe die Geschichte einfach*-*
Ich lese sie jeden Tag 3 mal weil ich sie so cool finde und George lieebe deswegen ist es auch toll das du eine Lovestory mit ihm geschrieben hast*-*
Johanna (68252)
vor 1051 Tagen
Hey, bin gerade fertig geworden (ganze zwei Stunden gebraucht und zwischendruch doch ein paar Sätze übersprungen) und finde deine Story echt cool! Süß und richtig toll geschrieben.

Lg Joschy