Yu-Gi-Oh! 5D's - Ein wenig Romantik (Team Satisfaction)

  1. Erstellt von: Infernity_Zero

Erlebt in einem Rollenspiel als junges Mädchen aus Crash Town euer kleines Abenteuer in der Welt von Yu-Gi-Oh! 5D's. Die Handlung orientiert sich hierbei fast komplett an dem Video-Spiel für den Nintendo DS, World Championship 2011 - Over the Nexus. Teilweise sind die Texte recht ausführlich formuliert, nehmt euch fürs Lesen bzw. für eure Antworten also ruhig etwas mehr Zeit. Da mir persönlich Name und Aussehen weniger wichtig sind, wird die Auswertung nichts darüber enthalten.

                                           

Frage 1 von 14

Frage 1: Du bist ein junges Mädchen und lebst mit deinem Großvater in Crash Town, einer alten Stadt mitten in der Prärie. Zu deinen Freunden gehören die heranwachsenden Geschwister West und Nico - er zeitweise recht laut, sie manchmal zu sanft, aber beide sehr lieb - und dein Nachbar Toru, ein fröhlicher und offenherziger Bursche mit viel Energie. Letzterer träumt davon, ein berühmter Turbo-Duellist zu werden, und schraubt fast tagtäglich an seinem D-Wheel herum.



Eines Abends verkündet dein Großvater, dass er am nächsten Tag nach Satellite zum Einkaufen gehen will und du ihn begleiten wirst. Um ja nicht zu verschlafen, da ihr zeitig aufbrechen müsst, begibst du dich entsprechend früh ins Bett. Am nächsten Morgen wachst du ausgeschlafen auf und bist gerade dabei, aus dem Bett zu klettern, als du Toru und West draußen einen Höllenlärm veranstalten hörst. Daran bist du gewohnt, und wie du die beiden kennst, wird das Ganze in einem - freundschaftlichen - Duell enden.
Ich schlüpfe so schnell wie möglich in das erstbeste Kleidungsstück, was mir unter die Finger kommt, und stürme aus dem Haus. "Leute, fangt bloß nicht ohne mich mit dem Duell an!"
Ich verdrehe die Augen, fahre aber ungerührt mit dem Ankleiden fort. Typisch Toru halt. Sicher wird er dazulernen, wenn er eines Tages den Blumentopf eines verärgerten Nachbarn an den Kopf geworfen bekommt. Bis dahin soll er ruhig seinen Spaß haben.
Ich seufze und verlangsame bewusst meine Bewegungen. Ehrlich gesagt, sind mir die Jungs manchmal zu laut, aber... nun ja, erstens ist dieser morgendliche Radau nichts Neues mehr, und zweitens würden sie sowieso nicht auf mich hören - außerdem bin ich ja bereits wach.
Ich runzle leicht die Stirn und beeile mich etwas mit dem Ankleiden, ohne jedoch hektisch zu werden. Gleichzeitig lege ich mir die Argumente zurecht, um die beiden ein für alle Mal zu überzeugen, unseren Nachbarn ihre morgendliche Ruhe zu lassen. So sehr ich den Jungs ihren Spaß gönne - sie sollten etwas Rücksicht auf andere nehmen.

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