Springe zu den Kommentaren

Mein Sandkastenfreund Itachi °6°

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
6 Kapitel - 2.747 Wörter - Erstellt von: Shunran - Aktualisiert am: 2011-08-15 - Entwickelt am: - 7.725 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Maron Naruto und Sakura haben die Mission gut gemeistert und Sensai Kakashi ist heil angekommen. Doch was Maron von Itachis Bruder Sasuke erfahren hat lässt sie nachdenklich werden. Nun passieren auch noch in Konoha seltsame Dinge.

1
Kleine Rückblende: „Ich bring dich noch zur Tür.“, meinte er und kam mit. Als wir vor meiner Tür standen guckte er verlegen weg. „Also… jetz
Kleine Rückblende:
„Ich bring dich noch zur Tür.“, meinte er und kam mit. Als wir vor meiner Tür standen guckte er verlegen weg. „Also… jetzt müssen wir uns verabschieden.“, sagte er unsicher und ich nickte. Schnell guckte er mich an. „Eine Frage habe ich noch. Wie hast du es alleine gegen Itachi geschafft?“, fragte er ruhig. Ich zuckte zusammen und sah ihn verärgert an. „Soll das heißen, ich hätte es deiner Meinung nach nicht alleine geschafft?“, fragte ich sauer und er winkte verlegen ab. „nein, das meinte ich doch gar nicht.“, meinte er panisch.

„Auf Wiedersehen, Naruto.“, waren meine letzten Worte. Dann schloss ich die Tür auf und trat hinein. Mit voller Wucht schloss ich die Tür wieder und lehnte mich dagegen. Mein Herz raste immer noch. Meine Güte war das knapp! Der arme Naruto… jetzt habe ich einen Streit vor getäuscht. Seufzend ließ ich mich in mein Bett nieder. Am nächsten Morgen war ich unterwegs und stand plötzlich in einem Feld voller Kirchblütenbäume. Die Kirchblüten fielen alle runter, was sehr schön aussah. Plötzlich brach die Stille, als ich ein seltsames Geräusch hörte. Blitzschnell drehte ich mich um und sah Itachi.

Weiter Geht's:
Verwundert schaute ich in seine leeren Augen. „Was willst du in Konoha?“, fragte ich ihn verwundert, als ich wieder die richtigen Worte fand. „Mit dir reden.“, antwortet er Monoton. Ich guckte verwirrt um mich. Er kommt nach Konoha, um mit mir zu reden? Das klingt wirklich seltsam.

„Worüber denn reden? Wenn es nach dir ginge, wäre ich jetzt tot!“, rief ich schockiert. Er schwieg. „Ja, dann hättest du mich auch umgebracht.“, meinte ich ernst. Er musterte mich. „Auch?“, fragte er nach. Ich stockte und hielt mir den Mund zu. Das ist mir einfach raus gerutscht. Langsam kam er mir näher. Mit jeden seiner Schritte nach vorne, ging ich nach hinten, bis ich nicht mehr weiter konnte, weil ich an einen Baum gelehnt war. „Was verschweigst du mir?“, fragte er finster. Ich nahm meine Hand weg und runzelte die Stirn. „Dasselbe könnte ich dich fragen.“, fuhr genauso zickig zurück.

Er schaute mich ahnungslos an. „Du Idiot hast mir gesagt, dass du deine Eltern getötet hast.“, schrie ich mit zittriger Stimme. Zuerst guckte er überrascht und ertappt, aber dann wurde sein Blick wieder Monoton. „Also deswegen benimmst du dich so eigenartig.“, stellte er fest. „Wieso hast du es mir nie gesagt?“, fragte ich frustriert. Er guckte weg. „Weil ich finde, dass es dich nichts angeht.“, sagte er endgültig und guckte mir wieder in die Augen. Ich schaute ihn fassungslos an.

„Wer hat es dir erzählt?“, fragte er neugierig. „Das geht dich nichts an.“, fauchte ich. Plötzlich war sein Gesicht so nah an meins, dass sich unsere Nasenspitzen berührten. „Doch, das geht mich was an.“, meinte er sicher. Doch ich blieb stur und verschränkte die Arme. Er lächelte kurz. „Meinetwegen.“, flüsterte er und drehte seinen Kopf.

Plötzlich lagen seine Lippen auf meinen. Schnell versuchte ich ihn weg zu schupsen, was mir auch gelang. Dann wischte er sich den Kuss von den Lippen und grinste. „Du hast meinen Bruder Sasuke getroffen.“, sagte er ernst. Ich hielt mir den Mund zu. Woher weiß er das und wieso hat er mich geküsst? Plötzlich guckte er super wütend und die Kirchblüten fielen alle als Schwarze Blüten runter.

Der Boden bebte. Langsam öffnete ich die Augen und sah mich verwirrt um. Ich bin wohl eingeschlafen und hatte einen Albtraum. Seufzend und doch erschöpft stand ich auf und bemerkte, dass ich schweißgebadet war. Langsam ging ich ins Badezimmer und trocknete mich ab. Dieser Traum war so real… dachte ich nur ängstlich. Nur den Kuss konnte ich nicht verstehen. Plötzlich riss mich das Geklopfe der Tür, aus meinen Gedanken. Dann ging ich die Tür aufmachen und blickte den Jenigen etwas genervt an. „Hey, Maron.“, strahlte mich Tenten an.
article
1312567971
Mein Sandkastenfreund Itachi °6°
Mein Sandkastenfreund Itachi °6°
Maron Naruto und Sakura haben die Mission gut gemeistert und Sensai Kakashi ist heil angekommen. Doch was Maron von Itachis Bruder Sasuke erfahren hat lässt sie nachdenklich werden. Nun passieren auch noch in Konoha seltsame Dinge.
http://www.testedich.de/quiz29/quiz/1312567971/Mein-Sandkastenfreund-Itachi-6
http://www.testedich.de/quiz29/picture/pic_1312567971_1.jpg
2011-08-05
407D
Naruto

Kommentare (8)

autorenew

Amina Bam (96609)
vor 498 Tagen
Das war ja soooooooo cute
Das war so eine tolle Geschichte
Yoko (45456)
vor 704 Tagen
Süß.
InoRed (54070)
vor 729 Tagen
Das Ende könnte besser sein
Hiko Nanashi (90294)
vor 761 Tagen
Echt süß...
miriam.f (74305)
vor 988 Tagen
Echt ohne 💗 du bist der Hammer so wie deine Geschichten mach bitte so weiter! :-)
yuki-chan (66374)
vor 1076 Tagen
Also ich finde die geschichte hammer außer das er sie am ende vergewaltitg.
Er ist nett aber aufeinmal ein pedo -.-!
-.- (67654)
vor 1149 Tagen
die Geschichte ist wirklich Gut aber ich kann mich ehrlich gesagt nicht damit anfreunden das itachi sie vergewaltigt ....:/ -.-
Aaktsuki-Fan (25325)
vor 1188 Tagen
Du musst mehr geschichten schreiben den diese wahr umwerfend