Sei du Selbst

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
10 Kapitel - 6.628 Wörter - Erstellt von: Dina - Aktualisiert am: 2011-08-15 - Entwickelt am: - 1.964 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Es geht um die Abenteuer eines Mädchens. Hoffe es Gefällt euch: D

1
Es begann alles so Nett. Doch es entwickelte sich zu einem Alptraum. Ich-, Larissa, goldenes Haar, hellgraue Augen, hatte noch nie Probleme. Bis eines Tages meine Eltern verstarben, ich eine Weise wurde und von diesem Tag an ich meine ALLES verlor. Ich war also in einem Waisenhaus gelandet. Ich plante schon seit ich Reinkam, wieder auszubrechen. Es war hier für alle ein Traumland, nur für mich war es eine Hölle. Ich hatte keine Freunde, weil ich seit diesem schrecklichen Tag nie wieder ein Wort aussprach. Ich saß auf meinem Bett und Starrte aus dem Fenster. Ich starrte nicht um etwas zu sehen, sondern um nicht in die Augen von irgendjemand sehen zu müssen. Jemand berührte mich an der Schulter und flüsterte: „Essen!“ Ich brummte nur zurück. Dann hörte ich wie alle zum Essen gingen. Außer ich, wie immer. Ich wartete bis alle gegangen waren. Ich Weinte immer dann wenn es niemand sah, dass ich unnötige Aufmerksamkeit vermeide. Ich wollte hier raus! Ich schloss die Augen und stellte mir ein Leben in Freiheit vor. Ich lag auf einer schönen Blumenwiese. Der Wind raschelte durch die Bäume und Die Blumen rochen köstlich. Ich Träumte so noch eine ganze Weile, bis ich gewaltsam aus dem Traum gerissen wurde. Es stand eine Erzieherin vor mir und sagte sanft: „kommst du mit uns raus, Larissa?“ Ich nickte und folgte ihr auf den Umzäunten Spielplatz. Alle Kinder spielten in Grüppchen. Ich sah mich nach einem freien Plätzchen um, ich hatte eins entdeckt und wollte mich dort auch gleich hinbegeben. Bevor ich das tat, packte mich die Erzieherin am Arm und zog mich zu einer Gruppe die gerade auf der Schaukel lästerten. „Lasst ihr sie mitspielen?“ Fragte sie freundlich. Die Mädchen musterten mich und nickten. Ich setzte mich und sah in die Runde. Die Mädchen waren alle in meinem Alter, hübsch und eingebildet. Ein Mädchen: „okay, die Erzieherin ist weg, also zisch ab!“ Alle fingen an zu Lachen. Ich stand auf, deutete auf meine Augen und dann auf ihre, so als Andeutung, dass ich sie immer im Auge hab. Den Mädchen entglitt das Lachen und sie warfen mir nur noch einen Bösen aber auch gleichzeitig verängstigten Blick zu. Ich lief zu dem Zaun. „Heute ist es so weit!“ Dachte ich. Ich sah mich nach der Stelle im Zaun um. An einer Stelle des Zaunes habe ich nämlich ein Loch entdeckt. Kaum hatte ich es gefunden war ich auch schon draußen. Ich rannte ohne mich einmal umzusehen. Ich Weinte wieder, diesmal aber nicht aus Traurigkeit. Ich rannte in einen Wald, in dem Gedanken dort drin könnte ich mich selber, selbst nicht wieder finden. Bei diesem Gedanken musste ich lachen. Dieses Lachen hatte ich mir schon so lang verkneifen müssen. Ich machte bei einer kleinen Jägerhütte Stopp. Da es aber schon fast Winter war, waren hier keine Jäger. Die ganze Nacht hatte ich kein Auge zu getan. Ich war so aufgeregt was der nächste Tag brachte. Ich habe nur ein paar Stunden geschlafen vermutete ich. Am nächsten Tag ging ich raus um Essen zu suchen. Ich pflückte vom Tau angefeuchtete Beeren die ich am Waldrand gefunden hatte. Lieber bleibe ich nicht in dieser Hütte. Früher oder später muss ich sowieso raus, dachte ich mir. Also nahm ich alles was ich dabei hatte, ein Kaugummi, ein paar Beeren und ein bisschen Tauwasser in einem kleinen Behälter, den ich im Häuschen gefunden hatte und ging Richtung irgendwo. Ich ging in die Stadt wo ich von allen von oben bis unten gemustert wurde. Als wäre ich ein Streuner. So sah ich in ihren Augen auch wahrscheinlich aus. Ich ging zum Großen Marktplatz wo sich an einem Fleck viele Leute versammelten. Ich ging näher dran um genauer sehen zu können was da vor sich geht. Jetzt war ich so nah dran dass ich genau erkennen konnte weshalb die Leute so gespannt zusahen. Es war ein Junge mit einer Gitarre. Zu dem Gitarrenklang sang er ein wundervolles Lied. Es handelte über ein Mädchen das von Zuhause entfloh um Frei zu sein, aber letztendlich erkannte es das nichts besser war als Daheim zu sein. Als das Stück zu Ende war Jubelten alle und warfen dem jungen viel Geld zu. Da kam mir eine Großartige Idee. Ich könnte so etwas auch tun um an Geld zu kommen. Aber was würde ich tun? Singen konnte ich nicht besonders gut, na ja zumindest hatte das mein Vater immer gesagt. Tanzen noch weniger. Ich konnte nur eins, und

Kommentare Seite 1 von 1
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.

Neuer Kommentar da? / Seite neu laden

ostwind ( 44714 )
Abgeschickt vor 875 Tagen
Respekt! Für diesen langen test (geschichte)
Also ich glaub wenn ich so einen langen
Test (Geschichte) schreibe dann würde ich
glaub ich schon beim zweiten satz die kriese
kriegrn weil ich mich verschreibe!!