Prophezeiung von Namora

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1 Kapitel - 1.277 Wörter - Erstellt von: Fräänzmän vs. chrissäää - Aktualisiert am: 2011-08-01 - Entwickelt am: - 2.566 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Lies doch einfach selber!

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    Die Prophezeiung „Im Jahre, da die abtrünnigen Elfen die Macht erlangen, werden im Unwegsamen Wald Zwillinge geboren, zwei Mädchen, die an ihren H
    Die Prophezeiung

    „Im Jahre, da die abtrünnigen Elfen die Macht erlangen, werden im Unwegsamen Wald Zwillinge geboren, zwei Mädchen, die an ihren Händen und auf ihren Stirnen die Zeichen der Elemente tragen, eingebrannt mit Magie von den Göttinnen Eleyneé und Silvana, die die Zwillinge unter ihren Schutz nahmen, als sie geboren wurden.
    Die Mädchen werden still und friedlich aufwachsen, doch die Gier nach Macht treibt die Abtrünnigen in die Wälder. Hier werden sie den Zorn und heiligen Rachedurst der Auserwählten auf sich ziehen. Jene Zwillinge werden sich aufmachen, um der Herrschaft der Abtrünnigen ein Ende zu bereiten.“


    Die Neuen

    „Guckt mal wie die aussehen“ rief ein Junge, als meine Schwester Sophie und ich den Schulhof der Gerhard – Lindner Schule betraten und ich fühlte mich gleich wieder wie in unserem alten Zuhause, wo wir auch immer so begrüßen wurden.
    Aber ich musste dem Jungen Recht geben, denn wir sahen wirklich komisch aus. Das aber ausgerechnet wir diese bunten Zeichen auf der Stirn und den Händen hatten. Sie sahen wirklich schrecklich aus. Auch wenn ich versucht hatte heute Morgen vor dem Spiegel meine schwarzen Ponysträhnen ganz weit ins Gesicht zu kämen und meine Hände so weit wie möglich in den Pullover zu verhüllen, half es alles nichts. Die drei Zeichen für Feuer, Erde und Wasser leuchteten heller als alles andere.
    Meiner Schwester machten die Blicke allerdings gar nichts aus. Im Gegenteil, sie stand gerne im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Aber sie sah auch viel schöner aus als ich. Sie mit ihren wunderschönen, langen, blonden Haaren und den hellblauen Augen. Sie war bildhübsch. Bei ihr fielen die Zeichen auch nicht so extrem auf wie bei mir.
    Wenn man es nicht besser wüsste, würde man denken, dass sie mich nur aus Mitleid mitgenommen hatte. Aber was niemand wusste, war, dass wir zweieiige Zwillinge waren. Und nicht nur das. Wir waren auch die besten Freundinnen der Welt und kannten uns in und auswendig. Wir hatten sogar kleine Ketten auf denen „Sophie & Emilia for ever” stand.
    Auf einmal quatsche uns jemand von hinten an und ich schreckte aus meinen Gedanken. „Ihr seid neu hier, stimmt's?“ fragte er uns. „Ja, sind wir“ antwortete Sophie. „Ich heiße Sophie und das ist meine Schwester Emilia. Und wie heißt du?“ „Ich heiße Luis. Aber alle nennen mich Lou! In welche Klasse sollt ihr denn kommen?“ Sophie stupste mich an. Ich sagte an Lou gewandt und so leise wie es ging: „In die 7c. Die Klasse von Herr Nördling.“ „Das ist ja cool“ antwortete er darauf. „Ich bin in der 7c.“ Er zögerte einen Moment, dann fragte er: „Was ist das?“ Und bevor ich ihn aufhalten konnte, strich er mir meine Ponysträhnen aus dem Gesicht und fuhr mit seinem Finger das Zeichen für Erde nach. Ich weiß nicht warum, aber es tat unheimlich gut als er mich berührte. „Kann es sein, dass du ein sehr ruhiger Mensch bist?“ fragte er mich und schaute mit seinen braunen Augen direkt in meine grünen.
    Da fiel mir auf, dass es gerade geklingelt hatte und ich nicht gleich am ersten Schultag zu spät kommen wollte. Also sagte ich: „Sollten wir nicht zum Unterricht gehen?“ „Klar, machen wir. Folgt mir“ antwortete Lou. Wir mussten einmal durch das ganze Schulgebäude. Am Ende standen wir vor einer Tür, auf der ein Schild klebte mit der Aufschrift „7c, bissig und wild“.
    Plötzlich hörten wir schnelle Schritte und kurz darauf wie jemand hinter uns sagte: „Luis, was machst du denn hier?“ Dann sah er uns und schmunzelte. „Hast wohl die neuen Damen aus deiner Klasse begrüßt. Wenn ich bitten darf.“ Er hielt uns die Tür auf und wir schlupften neben ihm in die Klasse. Er warf seine Tasche mit einem Schwung auf den Lehrertisch. Dann rief er fröhlich: „Guten Morgen, 7c. Das hier“ er zeigte auf uns,“ sind ab heute eure neuen Mitschülerinnen. Das sind Sophie und Emilia. Also ihr beiden, könnt ihr der Klasse etwas von euch erzählen?“ Er sah uns gespannt an und bevor ich etwas sagen konnte übernahm meine Schwester das Sprechen. „Also, ich heiß Sophie und das ist meine Schwester Emilia. Wir sind neu hierher gezogen. Wir sind beide 13 und ... ja ... ähm ... wollt ihr sonst noch etwas wissen?“ Ein Mädchen meldete sich. „Was sind das für Zeichen, die ihr auf der Stirn und den Händen habt?“ „Das wissen wir selbst nicht. Wir wissen nur, dass sie für Feuer, Wasser und Erde stehen.“ Danach kamen keine Fragen mehr. Und so durfte ich mich neben Lou setzen und Sophie neben ein Mädchen, dass Anna hieß. Dann stellten sich alle Schüler aus der Klasse noch vor. Die Namen von zwei Mädchen und einem Jungen konnte ich mir merken. Das eine Mädchen hieß Sina und machte einen sehr netten Eindruck. Außerdem erzählte sie, dass sie vier Kaninchen hatte. Das andere Mädchen hieß Janette und war eine furchtbare Zicke. Sie erzählte, dass sie gerne shoppen würde und einen Pudel habe, der Puschi hieße. Und der letzte hieß Kevin. Er sah gut aus und wie es aussieht, lagen ihm die Mädchen zu Füßen. Er baggerte auch sofort Sophie an, aber die ließ ihn eiskalt abblitzen.
    „Nun“ ergriff Herr Nördling das Wort,“ wollen wir den Klassensprecher wählen. Wer möchte jemanden vorschlagen?“ Sofort meldeten sich zwei Mädchen die Ashley und Vanessa heißen sollten. Sie waren die besten Freundinnen von Janette und schlugen diese auch gleich als Klassensprecherin vor. Auch Anna meldete sich und schlug Lou als Klassensprecher vor. Das konnte ich nur unterstützen, denn so wie ich ihn kennengelernt hatte, würde er dass bestimmt hinkriegen. Dann meldeten sich noch ein paar Leute die ihre Klassenkameraden vorschlugen. Als letzte meldete sich Sophie und schlug allen Ernstes ... MICH vor. Das konnte ich nicht glauben. Sie hatte mich allen Ernstes vorgeschlagen. Mich, Emilia Silvan.
    Am Ende standen sieben Leute an der Tafel. Drei Mädchen und vier Jungen und da ein Klassensprecher und eine Klassensprecherin gesucht wurden, waren beide Seiten etwa gleich stark. Die sieben Leute waren Janette, Anna, Lou, Jonas, Alexander, Kevin und ich. Dann wurde abgestimmt. Die Auswertung war ganz eindeutig. Wir waren 33 Kinder von denen zwei für Janette stimmten, drei für Kevin, vier für Jonas, vier für Alexander (der Alex genannt werden wollte), drei für Anna, 6 für Lou und fünf für mich. Damit war wohl klar das Lou Klassensprecher wurde und ich Klassensprecherin. Ich hatte ehrlich nicht mit so vielen Stimmen gerechnet. Aber es war ein schönes Gefühl Klassensprecherin zu sein.
    Und so verlief der erste Tag an der neuen Schule ganz gut, bis auf Janette, denn die machte mich nach der Wahl gleich an, dass ich nicht dafür gemacht währe Klassensprecherin zu sein. Aber dann schritt Lou ein und sagte, dass ich bestimmt eine tolle Klassensprecherin sei. Und somit war dann der erste Tag überstanden.

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1311543549
Prophezeiung von Namora
Prophezeiung von Namora
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2011-07-24
40B0
Fantasy Magie

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