Bis(s) zum Anbruch der Dämmerung

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12 Kapitel - 3.007 Wörter - Erstellt von: Cakie - Aktualisiert am: 2011-08-01 - Entwickelt am: - 9.738 mal aufgerufen - User-Bewertung: 3.72 von 5.0 - 18 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Also in dieser von mir (cakie) ausgedachten Geschichte, geht es um ein Mädchen, dass.............. . Mehr sag ich nicht, dass müsst ihr schon lesen ^^

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So, noch schnell meine sieben Sachen gepackt und ab zu Seth. Zum Glück ist er wieder gesund und ich darf ihn besuchen, weil er nicht mehr ansteckend ist. Ach wie ich diesen jungen Liebe, er ist mein bester Freund und ich hab mich seit Jahren immer noch nicht getraut ihm zu gestehen, was ich für ihn empfinde. Egal das kann warten, heute Abend wird bestimmt toll, wir haben Sturm frei, Leah ist mit ihrer Mutter bei Billy: O Nun ab ins Auto und los. Bei Seth schon angekommen, sah ich ihn schon ohne T-Shirt und ziemlich kurzen Haaren herum laufen. „Wenn du nicht lernst, dir einen Pullover anzuziehen wirst du noch krank mein Lieber“ „Ach, das bezweifle ich, ich bin Heiß genug um der Kälte zu widerstehen“ „Ja klar, dass ich nicht lache. Wenn du mal krank bist, sag nicht ich hätte dich nicht gewarnt“ „Ist ja schon gut, lass uns erst mal rein gehen“ „Ja klar, ich hol eben meine Tasche aus dem Kofferraum, ach übrigens ist hab heute was vom Chinesin mitgebracht, ich hoffe du magst Chinesisch?“ „Ist mir egal“ Das ist natürlich auch eine Antwort! „Na dann ist ja gut“. Typisch Seth, bei solchen Sachen ist es ihm egal, solange es denn auch schmeckt.

„Das war lecker, hast du gut gekauft, Violett“ „Danke Seth“ „Und welchen Film wollen wir jetzt gucken? Paranormal Activity 1-3 oder Fluch der Karibik?“ „ Keins von beiden, ich wäre dafür das wir lieber raus gehen, es scheint gerade die Sonne!“ „Na gut, wie du willst, Vio“.

Seth und ich machen einen schönen, gemütlichen Sparziergang durch den Wald. Genießen die frische Luft, dass zwitschern der Vögeln und tanken unsere Haut mit Sonnenstrahlen auf, obwohl das bei Seth nichts mehr nützt, so braun wie er ist. Wir kamen an einem Fluss vorbei. Auf der andern Seite war nichts zu sehen. „Wollen wir da mal rüber, Seth?“ „Also ich denke, dass das keine so gute Idee ist“ Dann nahm er meine Hand und zog mich weiter. Ich schaute noch einmal zurück, und sah einen gutaussehenden Jungen auf der anderen Seite stehen. Ich drehte meinen Kopf kurz zu Seth und dann wieder zurück. Er war weg! Wer war das?


Wieder bei ihm angekommen, muss ich auch schon los, wir verabschiedeten uns wie immer, mit einer Umarmung. Doch heute war sie anders, denn Seth hatte kein Pulli an und ich spürte sein viel zu heiße Haut. „ Seth, ist mit dir alles in Ordnung, du bist so warm“ Plötzlich nahm er mein Gesicht in seine viel zu armen Hände und küsste. Als sich seine weichen Lippen von meinen trennten, sagte er nur noch, dass er es mir das nächste Mal erklären würde. Mehr nicht.

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