Der Magische Dieb; Auf der Jagd nach dem Stein der Macht

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1 Kapitel - 452 Wörter - Erstellt von: Tina - Aktualisiert am: 2011-07-15 - Entwickelt am: - 1.890 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Conn ist ein geschickter junger Dieb, der von der Hand in den Hund lebt-bis er eines Nachts etwas stiehlt, das ihn eigentlich töten müsste
: Er raubt den Zauberstein des Magiers Nevery und bleibt doch merkwürdigerweise unversehrt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt: Binnen 30 Tagen muss er seinen eigenen Zauberstein finden.
Der erste Teil. Ich mache mehrere Daraus! Also seid gespannt!

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    Ein Dieb ist in vielerlei Hinsicht wie ein Magier. Ich habe flinke Hände. Und ich kann Dinge verschwinden lassen. Doch dann habe ich den Locus Magicalicus des Magiers gestohlen und wäre dadurch beinahe selbst für immer verschwunden. Es war eines späten Abends in Twilight (Nicht das Buch, so heißt ein Stadtteil) und so stockfinster wie im Sack eines Einbrechers. Die Straßen waren wie ausgestorben. Ein rußiger Nebel kroch den Fluss herauf. Nur hier und da war das dumpfe Echo schattenhafter Gestalten zu hören, die durch die Gassen huschten. Der hohle Klang der einsamen, heruntergekommenen Stadt umhüllte mich. Der abendliche Regen hatte die Pflastersteine unter meinen nackten Füßen glitschig gemacht. Meinen flinken Fingern war an diesem Tag kein Glück beschieden gewesen, ich hatte mir weder ein Abendessen noch eine Kupfermünze stibitzen können, um eines zu kaufen. Mein Magen knurrte vor Hunger. Ich hätte es woanders versuchen sollen, zumal der Underlord noch ein Hühnchen mit mir zu rupfen hatte und seine Gefolgsleute mich zur zu gerne windelweich geprügelt hätten. Ich hielt mich in einem Durchgang versteckt und lauerte. Doch es war bereits spät und hatte wieder zu regnen begonnen-ein stilles, eiskaltes Nieseln, das mir durch Mark und Bein ging. Eine Nacht, wie geschaffen für Nachtaale. Ich krümmte mich in meinem Versteck zusammen und träumte von einer warmen Mahlzeit. Dann hörte ich sie. Es waren Schritte, die durch ein Klopfen unterbrochen wurden. Tapp, tapp, klack. Tapp, tapp, klack. Ich zog mich ganz ins Dunkel zurück und wartete. Ein gebeugter, bärtiger alter Mann schlurfte mir entgegen. In einen Mantel gehüllt und auf einen Stock gestützt, kämpfte er sich die steile Gasse hinauf und brummte vor sich hin. In diesem Moment wusste ich-im Gegensatz zu ihm-das seine Geldbörse mein Abendessen finanzieren würde. (((Auf den Rest müsst ihr noch warten!

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