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Die Geschichte von Amy in Naruto Teil 3

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3 Kapitel - 5.636 Wörter - Erstellt von: Sally2288 - Aktualisiert am: 2011-07-15 - Entwickelt am: - 4.962 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nun weiß Sasuke, dass Amy wieder in Konoha ist.
Leider hatten die Beiden noch keine Möglichkeit miteinander zu reden.
Wie ist das Leben bei den Hyugas für Amy und was entwickelt sich zwischen Neji und ihr?
Diesmal sind es nur drei Kapitel, doch ich habe zur Zeit etwas Stress.
Ich hoffe ihr schreibt mir wieder!
Wie immer gibt es alle Kapitel auch auf
www. fanfiktion.de
Diesmal vergesse ich auch den Link dazu nicht:
http://www.fanfiktion.de/s/4d361e860001384 20660a029

Ganz liebe Grüße von eurer Sally

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Als Kakashi mir sagte, dass ich bei ihm in der Gruppe sein würde, wusste ich nicht, dass dies bedeutete, dass ich mit Naruto, Sakura und Sasuke in ei
Als Kakashi mir sagte, dass ich bei ihm in der Gruppe sein würde, wusste ich nicht, dass dies bedeutete, dass ich mit Naruto, Sakura und Sasuke in einem Team sein müsste.
Ich hatte ein ungutes Gefühl, wenn ich an Sakura dachte.
Doch bei dem Gedanken an Sasuke machte mein Herz einen Luftsprung und ich dachte mir, dass schon alles gut werden würde.
Neji riss mich aus meinen Gedanken: „Wenn wir zu Hause sind musst du zu meinem Onkel und Hinatas Vater, Hiashi Hyuga gehen. Er ist unser Oberhaupt und wird dir sagen, was du machen sollst.“
Neji wirkte sehr verbissen. Daher brachte ich nur ein leises „ja“ heraus.
Er konnte einem schon etwas Angst machen, mit seiner Strenge und Ernsthaftigkeit.
Ich tat, was Neji mir sagte und ging auf dem direkten Weg zu Hinatas Vater.
Er sah noch strenger als Neji aus und war es wohl auch.
Das Gespräch mit ihm war sehr kühl und sehr kurz.
Er gab mir knappe Anweisungen, wie ich mich in seinem Haus zu verhalten hatte.
Ich musste etwas im Haushalt mithelfen, da er glaubte, dass ich verzogen wäre.
Dies ließ ich natürlich nicht auf mir sitzen, da ich zu Hause zwar selten Hausarbeit machen musste, meine Mutter mir jedoch alles beigebracht hatte.
Sie hielt genauso wenig, wie Herr Hyuga, was von verzogenen Gören.
Daher half ich sofort mit und freute mich über die freundlichen Hausangestellten.
Des Weiteren wollte er, dass ich täglich mehrere Stunden mit Neji trainierte.
Er versicherte mir, dass Neji ein ausgesprochen talentierter Ninja war und mich gut unterrichten würde.
Er selbst hatte genug mit seinen beiden Töchtern zu tun.
Neji würde mein Ansprechpartner und Helfer werden.
Dies konnte ich mir aber beim besten Willen nicht vorstellen.

Was ich jedoch gleich bemerkt hatte, war das alles anders werden würde als damals.
Die Uchihas waren so liebevoll zu mir, dass ich sie heute noch als meine einzig, richtige Familie ansehe.
Bei den Hyugas dagegen spürte ich sofort, dass sie mich nur aufnahmen, da es der Hokage von ihnen verlangte. Ich kam mir vor wie ein ungebetener Gast.
Sie glaubten nicht an mich und meine Kräfte.
Doch ich schwor mir, dass ich es ihnen allen zeigen würde!
Niemand sollte von mir glauben, dass ich eine verzogene Göre wäre.

Am Abend gab mir Kakashi noch Bescheid, dass ich nicht gleich beim Training dabei sein durfte.
Er wollte erst ein Team aus den Streithähnen machen.
Erst dann würde ich dazustoßen.

Ich ging früh ins Bett um noch etwas zu lesen und stellte voller Erstaunen fest, dass ich ein wunderschönes Zimmer bekommen hatte.
Es war geräumig und hatte ein Himmelbett.
Wenn ich aus dem Fenster sah, konnte ich den Wald und einen kleinen Fluss betrachten.
Das plätschern des Baches war sehr beruhigend und erinnerte mich an das Meer, bis ich friedlich einschlief.
Am Morgen weckte mich Hinata sehr sanft. Sie war so lieb und erfrischend in diesem strengen Clan.
So hüpfte ich fröhlich aus dem Bett, machte mich frisch und zog ein kurzes, schwarzes Kleid und fliedernen Stiefeletten an.
Dann folgte ich Hinata ins Esszimmer, wo wir Frühstückten.
Keiner sprach etwas während dem Essen, was mich sehr an zu Hause erinnerte.
Als wir fertig waren half ich den Haushältern beim Abräumen des Tisches, doch Neji hielt mich auf:
„Das brauchst du heute nicht zu machen. Wir müssen gleich trainieren gehen, weil ich mich später noch mit meinem Team treffe.“
„Das ist aber schön, dass wir gleich loslegen können! Wo werden wir denn trainieren?“
Neji fing leicht an zu grinsen und errötete etwas.
„Das kann ich dir nicht sagen, nur zeigen.“
Also folgte ich ihm einfach.
Wir gingen Richtung Wald den Fluss entlang.
Ich war noch etwas schüchtern Neji gegenüber und sagte daher nichts.
Doch er durchbrach das Schweigen.
„Du hast ja gestern erzählt wo du herkommst…gibt es bei euch auch Ninjas?“

„Nein, wir haben nur Priester, zu denen ich auch gehöre. Jedoch kann ich von ihnen nichts lernen, da sie meine Fähigkeiten nicht haben. Daher bin ich auch schon das zweite Mal in Konoha. Hier gibt es wirklich die fähigsten Ninjas.“

„Welche Fähigkeiten hast du denn? Ich weiß, dass du das Element Wind in dir trägst, aber ich habe natürlich von dem Zwischenfall gehört, weshalb du im Krankenhaus warst. Alle Ninjas in Konoha waren völlig aus dem Häuschen deswegen!“

Etwas beschämt blickte ich zu Boden. Ich hätte nie gedacht, dass Neji sich für so etwas interessierte und mich darauf ansprechen würde.

„Ich verstehe meine Kräfte selbst nicht ganz…ich weiß nur, dass ich meine Emotionen in den Griff bekommen muss, damit so etwas nicht mehr passiert.“

Neji bemerkte wohl mein Unbehagen und fragte nicht mehr nach. Er würde meine Kräfte eh bald zu Gesicht bekommen.

„So…wir sind da“ verkündete Neji schließlich.

Ich konnte meinen Augen nicht trauen. Es war so wunderschön! Mitten im Wald war eine kleine Lichtung mit einem eben so kleinen See.

„Oh Neji…hier ist es wunderschön“ schwärmte ich.

Neji errötete etwas und kratzte sich verlegen am Hinterkopf.
„Ich komme öfters zum trainieren hierher. Ich dachte wir hätten hier unsere Ruhe.“

„Bestimmt! Hier können wir sicher sehr gut trainieren“

Ich war einfach nur begeistert von diesem Ort. So was gab es in meiner Heimat nicht. Und da ich das Wasser so sehr liebte, hatte Neji ins Schwarze getroffen.

„Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich gerne zuerst deine Kräfte sehen, damit ich ein Training zusammenstellen kann.“
Erklärte er mir.
Also fing ich mit meinen Wind und Wetter Kräften an.
Danach erzählte ich ihm noch, was ich an diesem Ort fühlte und sah.
Dies war ein sehr glücklicher Ort, daher konnte ich sehr gut mit ihm verschmelzen.

„Das sind wirklich sehr beeindruckende Kräfte“ sagte Neji bewundernd.
„Waren das alle deine Kräfte?“
Ich überlegte einen kurzen Augenblick und entschloss mich ihm alles zu zeigen.
„Es gibt da noch eine Kraft, die ich habe, aber noch niemand kennt.“

Er sah mich interessiert an und wartete ab, was passieren würde.
Ich ging ans Wasser und zeigte ihm meine geheime Kraft.
Ich fing an das Wasser zu kontrollieren.
Ich spielte und tanzte damit.
Es floss um meinen Körper herum und glitzerte wunderschön, bis ich mich entschloss über das Wasser, zur Mitte des Sees zu gehen, um dort weiterzumachen.

Neji verfolgte das Schauspiel mit großen Augen, bis ich damit aufhörte.

„Das ist großartig und wunderschön“ sprach er begeistert.
„Wieso darf das denn keiner wissen?“

„Das Wasserelement habe ich erst vor ein paar Jahren bemerkt. Dies war das einzige Element, das fehlte. Meine Schwestern und ich dachten immer, dass meine Mutter keine Kinder mehr bekommen konnte und es daher fehlte.“ Erklärte ich.
„Doch eines Tages entwickelte ich diese Fähigkeit und wollte natürlich meiner Mutter voller Stolz davon berichten. Ihre verstorbene Schwester, war die letzte, die dieses Element in sich trug. Als ich jedoch begann vom Wasserelement zu reden blockte sie total ab und sagte sogar, dass sie froh wäre, dass dieses Element ausgestorben war.
Natürlich schämte ich mich seit dem so sehr für diese Gabe, dass ich es verheimlichte.“
Erzählte ich zu Ende.
Neji bekam große Augen und ich sah ihm seine Verwirrung an.
Schließlich war hier in Konoha jeder stolz auf sein Kekkei Genkai.
„Weißt du denn bis heute nicht, warum sie dieses Element so verabscheut?“ fragte er mich.
„Nein, ich traute mich nicht zu fragen.
Aber ich glaube, dass es etwas mit ihrer Schwester, also meiner Tante zu tun hat.“
„Weißt du denn warum deine Tante gestorben ist?“
Ich schüttelte den Kopf zur Antwort.
„Wir sprechen nicht sehr viel über sie. Ich weiß nur, dass sie sehr jung war als sie starb.“
Schweigend saßen wir in der Wiese und dachten beide nach.
Vögel pfiffen und die Sonne wanderte in Richtung Mittag, als Neji wieder zu sprechen begann.
„Eigentlich ist es doch nicht so wichtig oder? Du hast eine sehr starke Gabe und damit solltest du umgehen können. Und dabei werde ich dir natürlich helfen.“
Ich hätte damals nie gedacht, dass Neji so lieb wäre. Er sah mir fest in die Augen als er das sagte, was mich etwas verlegen machte und diesmal mich erröten ließ.
Als er das bemerkte sah er schnell wieder in eine andere Richtung.
Doch an diesem Tag hatte er meine Freundschaft gewonnen und das zeigte ich ihm auch, indem ich ihn umarmte.
Zu Beginn wirkte er etwas steif, doch dann erwiderte er die Umarmung und als wir uns voneinander lösten, küsste ich ihn noch sanft auf die Wange.
Daraufhin sah er mich etwas erschrocken an und berührte die Stelle an der Wange sanft mit seinen Fingern.
„Ich glaube ich muss los. Mein Training mit meinem Team beginnt bald“ sagte er, als er sich wieder etwas gefasst hatte.
Wir gingen aus dem Wald und unterhielten uns noch über seine Familie und sein Team, bis sich unsere Wege trennten.
„Du musst mir alles über euer Training erzählen“ schrie ich ihm noch nach und ging nach Hause.
Dort half ich den ganzen Tag den Angestellten und freute mich auf den Abend, wenn ich ihn wieder sehen würde.
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2011-07-12
407D
Naruto

Kommentare (3)

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Sayuri Daikichi (08592)
vor 793 Tagen
Voll cool wirklich!!^*^
poolparty (22205)
vor 946 Tagen
Ja super Geschichte ! Macht Spaß sie zu lesen ^^
tenchi (98659)
vor 1132 Tagen
diese geschichte gefällt mir sehr schreib bitte schnell weiter