Date a vampire!

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20 Fragen - Erstellt von: Lady_M. - Entwickelt am: - 30.674 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.16 von 5.0 - 38 Stimmen - mit langer Auswertung - 2 Personen gefällt es

Welcher Biss - Vampir gehört zu dir? Finde es hier heraus! Unglaublich kreativ mit langer Auswertung - Das Quiz mit Biss

  • 1
    Ich wachte auf, weil der Regen unerbittlich laut gegen die Fensterscheiben prasselte. Ich hatte das Zimmer, das direkt unter dem Dach lag, doch dort, wo sich sonst die gewohnte Hitze von Florida staute, war heute nur Dunkelheit. Etwas deprimiert drehte ich mich noch einmal im Bett um und lauschte dem monotonen Geräusch. Es erinnerte mich unvermittelt...
    Ich wachte auf, weil der Regen unerbittlich laut gegen die Fensterscheiben prasselte. Ich hatte das Zimmer, das direkt unter dem Dach lag, doch dort,
  • 2
    Ich musste wohl in Gedanken versunken wieder eingeschlafen sein, denn als ich erneut aufwachte, sah ich auf meinem Wecker, dass bereits zwei Stunden vergangen waren. Niemand hatte mich geweckt, weshalb ich aufstand, um einen Blick aus dem Fenster zu werfen. Es regnete immer noch und ich fragte mich zum ersten Mal, warum ich ausgerechnet in Forks gelandet war.
    Ich musste wohl in Gedanken versunken wieder eingeschlafen sein, denn als ich erneut aufwachte, sah ich auf meinem Wecker, dass bereits zwei Stunden v
  • 3
    Seufzend wandte ich mich ab und beschloss, mich an zu ziehen und den Tag zu beginnen. Abschätzend musterte ich den Inhalt meines Kleiderschrankes und entschied mich schließlich für…
    Seufzend wandte ich mich ab und beschloss, mich an zu ziehen und den Tag zu beginnen. Abschätzend musterte ich den Inhalt meines Kleiderschrankes und
  • 4
    Nachdem ich fertig war und das Bad verlassen hatte, machte ich mich auf den Weg hinunter in die Küche. Es roch nach Kaffee und Toast, doch niemand war zu sehen. Ich war allein, aber die Stille störte mich irgendwie, weshalb ich das Radio anstellte. Sofort besserte sich meine Laune, denn mein Lieblingssong lief.

    Nachdem ich fertig war und das Bad verlassen hatte, machte ich mich auf den Weg hinunter in die Küche. Es roch nach Kaffee und Toast, doch niemand wa
  • 5
    Letztendlich entschloss ich mich dazu, das Haus ohne Frühstück zu verlassen und meine letzten Zeugnisse noch schnell in der Schule abzugeben, bevor ich mich aufmachte, um die Gegend zu erkunden. Den Unterricht würde ich erst ab morgen besuchen, doch es konnte ja nicht schaden, mich dort schon vorher ein bisschen umzusehen.
    Mit einem Regenschirm bewaffnet verließ ich also das Haus und schloss mein Auto auf, das ich am Straßenrand abgestellt hatte. Es handelte sich um…
    Letztendlich entschloss ich mich dazu, das Haus ohne Frühstück zu verlassen und meine letzten Zeugnisse noch schnell in der Schule abzugeben, bevor
  • 6
    Als ich die Schule erreichte und aus dem Auto stieg, hatte der Regen aufgehört, sodass ich den Schirm zurücklassen konnte. Doch mein Glück hielt nicht lange an, denn anscheinend hatte ich ausgerechnet die Pause perfekt abgepasst, sodass mir sofort einige Schüler entgegen strömten, die mich neugierig musterten. Kein Wunder, ein neues Gesicht war wahrscheinlich so was wie eine Hauptattraktion in diesem verschlafenen Ort. Meinerseits ließ ich den Blick umher streifen und versuchte…
    Als ich die Schule erreichte und aus dem Auto stieg, hatte der Regen aufgehört, sodass ich den Schirm zurücklassen konnte. Doch mein Glück hielt ni
  • 7
    Schließlich fand ich das Sekretariat ohne Probleme, gab meine Unterlagen ab und wollte das Gebäude gerade wieder verlassen, als ich beim Umdrehen mit jemandem zusammen stieß.

    Schließlich fand ich das Sekretariat ohne Probleme, gab meine Unterlagen ab und wollte das Gebäude gerade wieder verlassen, als ich beim Umdrehen mi
  • 8
    Doch ich ließ mich nicht weiter von dem Zusammenstoß aufhalten, sondern beschloss, meine Pläne weiter zu verfolgen und die Umgebung zu erkunden. Ohne auf eine weitere Person zu achten verließ ich das Schulgelände in Richtung Auto und machte mich auf den Weg. Ich wollte…
    Doch ich ließ mich nicht weiter von dem Zusammenstoß aufhalten, sondern beschloss, meine Pläne weiter zu verfolgen und die Umgebung zu erkunden. Oh
  • 9
    Ich genoss meinen Ausflug so sehr, dass ich die Zeit beinahe völlig vergaß und der Abend schon angebrochen war, als ich mich auf den Heimweg machte. Der ohnehin schon graue Himmel war noch dunkler geworden und ich freute mich schon auf den Fernseher und mein Bett, doch alles sollte anders kommen, als ich einen Unfall auf der Straße vor mir bemerkte.
    Ich genoss meinen Ausflug so sehr, dass ich die Zeit beinahe völlig vergaß und der Abend schon angebrochen war, als ich mich auf den Heimweg machte.
  • 10
    Auf den ersten Blick war niemand zu entdecken, weshalb ich das Auto besorgt umkreiste, um genauer nachzusehen. Vielleicht lag ein Verletzter auf der anderen Seite? Doch da war niemand! Merkwürdig – und reine Verschwendung meiner Zeit.
    Ich wollte schnellstens zurück in mein Auto steigen, als ich mit einem Mal ein Knacken hinter mir hörte. Zwei kraftvolle, eiskalte Hände packten mich an den Schultern und rissen mich zurück, doch ich konnte in meiner Panik weder schreien, noch erkennen, wer da hinter mir war. Stattdessen hörte ich nur die Worte, die mein Angreifer mir ins Ohr flüsterte.

    Auf den ersten Blick war niemand zu entdecken, weshalb ich das Auto besorgt umkreiste, um genauer nachzusehen. Vielleicht lag ein Verletzter auf der a
  • 11
    Nachdem sich der erste Schock gelegt hatte, begann ich schließlich doch wie verrückt um mich zu schlagen und zu kreischen, doch es half alles nichts. Mein Gegner war stärker als ich – stark genug, um mich auf der Stelle umzubringen und alles mit mir zu machen, was er wollte. Doch es war keine menschliche Stärke, das wusste ich.
    Einen letzten Moment atmete ich tief ein, um mich auf das gefasst zu machen, was mich nun erwartete. Mein Ende. Und dann passierte es auch schon.
    Nachdem sich der erste Schock gelegt hatte, begann ich schließlich doch wie verrückt um mich zu schlagen und zu kreischen, doch es half alles nichts
  • 12
    Als ich wieder halbwegs zu mir kam, brauchte ich einige Minuten, um meine Gedanken wieder zu ordnen. Hatte ich mir das alles etwa nur eingebildet? Ich wünschte mir beinahe, dass es so wäre, doch leider gab es genug Beweise, die eindeutig dagegen sprachen. Mein ganzer Körper fühlte sich komisch an, Blut klebte auf meinem Oberteil und ich lag immer noch an der gleichen Stelle, an der ich gestern den angeblichen Unfall gesehen hatte. Der Vampir hatte mich einfach zurückgelassen!
    Keuchend setzte ich mich auf und warf einen Blick in den Spiegel meines Autos, der mir etwas zeigte, das mich augenblicklich aufschreien ließ.
    Als ich wieder halbwegs zu mir kam, brauchte ich einige Minuten, um meine Gedanken wieder zu ordnen. Hatte ich mir das alles etwa nur eingebildet? Ich
  • 13
    Im ersten Augenblick wusste ich nicht genau, wie ich mein verändertes Aussehen finden sollte. Einerseits sah ich umwerfend aus, anderseits konnte ich so nicht in mein altes Leben zurückkehren. Was hätte ich auch erzählen sollen? Dass mich ein Vampir angegriffen hatte? Man würde mich auslachen und in eine Klinik einweisen lasse, auch wenn die Bisswunde in meinen Augen ein eindeutiger Beweis war. Doch was sollte ich nun tun? Einen Moment überlegte ich, dann fasste ich einen Entschluss.
    Im ersten Augenblick wusste ich nicht genau, wie ich mein verändertes Aussehen finden sollte. Einerseits sah ich umwerfend aus, anderseits konnte ich
  • 14
    Den Rest des Tages verbrachte ich damit, meinen Plan mehr oder weniger erfolgreich umzusetzen, was gar nicht so leicht war, da ich aufpassen musste, nicht zu verraten, was ich geworden war. So kam es, dass ich bis zum Abend warten musste, um mich unauffällig durch die Straßen bewegen zu können. Ich wollte den Kopf frei kriegen und weitere Schritte planen, als plötzlich jemand vor mir auftauchte. Erschrocken zuckte ich zusammen, bereit mich zu verteidigen, als ich ein bekanntes Gesicht in der Dunkelheit ausmachen konnte.
    Den Rest des Tages verbrachte ich damit, meinen Plan mehr oder weniger erfolgreich umzusetzen, was gar nicht so leicht war, da ich aufpassen musste, n
  • 15
    Das Haus der Cullens gefiel mir auf Anhieb und ich war mehr als froh, endlich Antworten auf all meine Fragen zu finden. Sie erzählten mir viel von ihrer Vergangenheit, über das Leben eines Vampirs und waren bereit, mir bei all meinen anfänglichen Problemen zu helfen. So fand ich mich schnell in mein neues Leben ein und war schließlich bereit, um alleine klar zu kommen. Dennoch boten mir die Cullens an, dass ich bei ihnen bleiben könne, was ich allerdings schweren Herzens ablehnte. Ich musste Forks verlassen!
    Das Haus der Cullens gefiel mir auf Anhieb und ich war mehr als froh, endlich Antworten auf all meine Fragen zu finden. Sie erzählten mir viel von ih
  • 16
    Es war nun schon einige Zeit vergangen seit ich Forks verlassen hatte und ich konnte nicht unbedingt sagen, dass mein neues Leben schlecht verlief. Mein Vampirdasein war zur Gewohnheit geworden und ich genoss es in vollen Zügen. Falscher Ausweis, große Wohnung, Nachtleben und ein neuer Job, der mir besonders gefiel.
    Es war nun schon einige Zeit vergangen seit ich Forks verlassen hatte und ich konnte nicht unbedingt sagen, dass mein neues Leben schlecht verlief. Me
  • 17
    Als ich an diesem Tag von der Arbeit kam, wurde ich in meiner Wohnung erwartet. Menschliche Freunde hatte ich nicht mehr, da ich es als sicherer empfand, mich von ihnen fern zu halten, denn mir war bewusst, dass ich gefährlich für sie war. Aber dafür hatte ich einen anderen Zirkel getroffen, mit dessen Mitgliedern ich mich gut verstand. Sie zogen zwar meistens umher, aber ab und zu kamen sie zu Besuch. Freudig überrascht, dass sie auch heute wieder einmal in der Stadt waren, umarmte ich meine Freunde. Sie gehörten…

    Als ich an diesem Tag von der Arbeit kam, wurde ich in meiner Wohnung erwartet. Menschliche Freunde hatte ich nicht mehr, da ich es als sicherer empfa
  • 18
    Gemeinsam wollten wir den Abend nutzen, um essen zu gehen, was bei uns natürlich nicht hieß, dass wir ein Restaurant besuchten. Stattdessen machten wir uns auf die Jagd nach Blut, die ich immer sehr kurz hielt, wenn ich alleine unterwegs war. Es machte mir keinen Spaß, ein Lebewesen zu quälen und das hatten auch heute Nacht weder ich noch meine Freunde vor. Ich hatte mich schnell entschieden für…
    Gemeinsam wollten wir den Abend nutzen, um essen zu gehen, was bei uns natürlich nicht hieß, dass wir ein Restaurant besuchten. Stattdessen machten
  • 19
    Wir hatten wieder mal eine schöne und lustige Zeit zusammen erlebt, doch dann wurde es Zeit zu gehen. Mit dem Versprechen bald wieder einmal vorbeizukommen, verabschiedeten sich meine Freunde und ließen mich allein zurück. Das waren meistens die schlimmsten Momente, in denen mir bewusst wurde, wie viele Opfer mein sonst so schönes Vampirleben forderte. Es war nur schwer zu ertragen, auf das verzichten zu müssen, was ich am meisten vermisste.
    Wir hatten wieder mal eine schöne und lustige Zeit zusammen erlebt, doch dann wurde es Zeit zu gehen. Mit dem Versprechen bald wieder einmal vorbeizu
  • 20
    Etwas niedergeschlagen von diesem Gedanken begab ich mich in meine Küche, die ich höchstens benutzte, um Blutvorräte zu lagern, und warf einen Blick auf den Kalender. Ich hatte scheinbar mein Gefühl für Zeit verloren, denn seit mindestens einem Monat hatte ich kein Blatt mehr davon abgerissen. So war das wohl, wenn man ewig lebte! Doch ich wollte meine Vergangenheit nicht bereuen, sondern auf die Zukunft sehen. Entschlossen machte ich einen Schritt auf den Kalender zu und entfernte alle Blätter bis zum heutigen Tag. Ein Lächeln huschte über mein Gesicht, als mein Blick auf den Spruch fiel, der dort gedruckt stand.

    Etwas niedergeschlagen von diesem Gedanken begab ich mich in meine Küche, die ich höchstens benutzte, um Blutvorräte zu lagern, und warf einen Blic
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1310304636
Date a vampire!
Date a vampire!
Welcher Biss - Vampir gehört zu dir? Finde es hier heraus! Unglaublich kreativ mit langer Auswertung - Das Quiz mit Biss
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2011-07-10
107CA
Twilight

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Melody ( 58621 )
Abgeschickt vor 336 Tagen
Ich fand gut, dass ich Alex hatte. Süsse Story
crazy girl 3.0 ( 14404 )
Abgeschickt vor 489 Tagen
Die Geschichte mit Alec fand ich am besten, aber die anderen waren auch schön.
Kiso ( 72893 )
Abgeschickt vor 789 Tagen
Die geschichte mit Riley ist gut und nicht zu lang, perfekt!
Lara Vampire ( 19343 )
Abgeschickt vor 844 Tagen
Ich hab Alec!!!ich muss sagen der Test ist ziemlich gut gemacht!
iptisem ( 56123 )
Abgeschickt vor 857 Tagen
Edward ich bin so glücklich :D
!!! ( 73296 )
Abgeschickt vor 970 Tagen
Mach doch bitte noch mehr solcher Tests! Du kannst das echt gut. ;)
Julie ( 69414 )
Abgeschickt vor 1109 Tagen
Der Text mit Edward war am Schluss ungefähr wie bei den letzten Teil von brecking Dawn !!!...
Flocke ( 91026 )
Abgeschickt vor 1146 Tagen
Ich finde den Test echt gut :-)
egal ( 92454 )
Abgeschickt vor 1152 Tagen
wahhhh, Edward hilfe! ich finde es irgendwie doof wenn Charaktere genommen werden die laut buch eigentlich vergeben sind das ist irgendwie.... naja doof halt