Zwei Welten- Eine Liebe (2)

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8 Kapitel - 4.886 Wörter - Erstellt von: Shunran - Aktualisiert am: 2011-07-15 - Entwickelt am: - 9.164 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.69 von 5.0 - 13 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Durch einen Zufall begegne ich in meiner wahren Welt den echten Naruto und Sasuke aus Konoha! Zum Glück dürfen sie bei mir bleiben. Wir verstehen uns super, sogar mit Sasuke^^ doch diese Tage werden immer seltsamer....NUR WAS FÜR ECHTE LESERATEN ^^

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„Genau. Ich bin das Herz, das du im Traum geküsst hast um deine Kraft zu aktivieren.“, erklärte sie. „Aber wieso bist du hier?“, fragte ich
„Genau. Ich bin das Herz, das du im Traum geküsst hast um deine Kraft zu aktivieren.“, erklärte sie. „Aber wieso bist du hier?“, fragte ich verwirrt. „Ich will dir einiges erklären.“ Ich nickte. „Kirara muss auf dich aufpassen und ist deswegen in deine Welt gekommen. Leider haben ihr die Menschen Angst gemacht und sie hat alles angegriffen. Das tut mir leid. Aber wenn die Zeit gekommen ist, wirst du es wissen.“, fuhr sie fort. Ich guckte fragend. „Was sollte ich wissen?“, fragte ich. „Wer du wirklich bist.“, antwortete sie. „Und wie finde ich das raus?“, fragte ich verirrt. „Folge deinem Herzen.“, antwortete sie zart und verschwand. Was sollte das nur bedeuten? Fragte ich mich und Sasuke war starr. Er weiß jetzt, wen ich in Wirklichkeit küssen wollte, als ich krank war. Kirara kam zu mir und ich streichelte sie verwirrt. Was sollte das Ganze nur. „Ist alles okay?“, fragte mich Naruto und kam auf mich zu. „Ja, aber ich weiß nicht, was das zu bedeuten hat.“, erklärte ich verwirrt. Pikachu kam wieder zu mir und Sasuke stand auf. „Ich soll meinem Herzen folgen?“, flüsterte ich verständnislos. „Wie soll ich jetzt Kirara meiner Mutter erklären?“, fragte ich hoffnungslos. „Ich tu das für dich.“, antwortete Sasuke und ich lächelte dankbar. Schnell setzten wir uns auf Kirara, die Flammen um die Beine bekam und weg flog. Als wir nachhause ankamen, sah ich wo meine Mutter war. Sie machte essen in der Küche und ich ging zu ihr, mit den Jungs. „Hey, ihr drei. Schon zurück?“, fragte sie überrascht. „Die Schule wurde angegriffen.“, sagte ich und seufzte. Sie guckte mich geschockt an. „Also… Mama, ich muss dir was sagen...“, fing ich an. Plötzlich hielt Sasuke mir seinen Arm vor. „Lass das. Ich mach das schon.“, erklärte er und meine Mutter verstand nichts mehr. „Frau Hofmann, wir waren nicht ganz ehrlich zu ihnen. Tim, also Naruto und ich, Sasuke kommen aus einer ganz anderen Welt. Unsere Eltern sind schon lange tot und nicht im Urlaub.“, erklärte er ruhig. Ich sah ihn verwundert, für seine Ehrlichkeit, an. Meine Mutter erschrak und brach nichts mehr raus. „Naruto und Sasuke? Mila, sind das die Leute aus der Serie, die du ständig guckst?“, fragte sie neugierig und ich nickte. „Ja, sie sind aus einem Zeitportal oder so hergekommen.“, erklärte ich leise. Sasuke verbeugte sich. „Ich möchte mich für die ganzen Umstände entschuldigen und sie für ihre Gastfreundschaft bedanken.“, bedankte er sich. Sogar Naruto war über sein verhalten erstaunt. „Das brauchst du nicht, ihr habt bisher keine Probleme gemacht.“, sagte meine Mutter lächelnd und doch verwirrt. „Es tut mir leid, dass ich gelogen habe, aber sie wussten nicht, wohin.“, sagte ich schuldig. „Na gut…. Da ihr jetzt alles gestanden habt, dürft ihr hier bleiben, bis das Problem geregelt ist und ihr wieder in eure Welt könnt.“, erklärte meine Mutter nett und locker. „Danke Mama!“, sagte ich glücklich. „Aber da gibt es noch mehr.“, fuhr ich ernst fort und meine Mutter guckte mich fragend an. „Dafür musst du in den Garten kommen.“, erklärte ich und zog sie aus der Küche. Als wir im Garten standen, war da keiner. „Pikachu! Du kannst jetzt raus kommen.“, rief ich. Aus einer Ecke kam der Kleine. Ich sah Mutters erstauntes Gesicht und Pikachu sprang in meine Arme. „Pika.“, sagte er und streckte meiner Mutter die Hand entgegen. „Pikachu ist auch lebendig?“, fragte sie erschrocken und ich nickte. Langsam gab sie ihm den Finger, weil Pikachus Hand so klein war. „Sollte ich noch was wissen?“, fragte sie bereit und ich nickte ängstlich. „Kirara!“, rief ich und von oben kam sie geflogen. „Ach du meine Güte!“, lies meine Mutter vor schrecken raus. Schnell landete Kirara und verwandelte sich in den süßen zwei Schwänzige und guckte uns unschuldig von unten an. „Mama, das ist Kirara, sie ist auch irgendwie in unsere Welt gekommen.“, erklärte ich und versuchte zu lächeln, doch es ging nicht. „Ich verstehe.“, sagte sie langsam. „Aber was ich nicht verstehe ist, warum alle zu dir kommen.“, erklärte sie und verlangte eine Antwort und ich zuckte mit den Schultern. „Das weiß ich auch nicht.“, gestand ich. „Zuerst traf ich Naruto und Sasuke Hangeweier und dachte sie wären nur verkleidet. Dann traf ich Pikachu beim Wandertag mit der Klasse und heute war es Kirara, die die Schule angegriffen hatte und ich die einzige war, die sie aufhalten konnte.“, erklärte ich auflistend. Sie nickte verständnisvoll und überlegte kurz. „Na gut, von mir aus, können sie hier bleiben, wenn sie keine Schwierigkeiten machen.“, erklärte sie ernst. „Bestimmt nicht, für Naruto und Sasuke habe ich schon regeln aufgestellt.“, erklärte ich stolz. „Was ist mit Kirara?“, fragte sie. „Sie kann mit Pikachu in meinem Zimmer schlafen.“, meinte ich. „Wieso nicht bei den Jungs?“, fragte sie verwundert. „Sasuke und Pikachu verstehen sich nicht so gut.“, sagte ich etwas eingeschnappt. „Okay. Aber du bist für sie verantwortlich.“, sagte meine Mutter ernst und wedelte mit dem Finger. Ich nickte selbstverständlich. „Danke.“, sagte ich lächelnd und meine Mutter lächelte zurück. „So Leute, jetzt geht's nach oben.“, forderte ich lächelnd und alle kamen mir hinterher. Langsam gingen wir ins Gästezimmer und ich setzte mich wieder auf Sasukes Bett, doch diesmal mit Pikachu und Kirara. Sasuke selbst setzte sich ohne ein Wort neben mich. Naruto ging wieder mal auf Toilette. „Wie wär's mit einem Spitznamen? Kira wäre ein schöner.“, erklärte ich lächelnd und Kirara nickte begeistert. „Pika.“, sagte es schmollend und wollte auch einen Spitznamen. „Na gut. Pichu?“, fragte ich grinsend und er nickte auch begeistert. „Ihr versteht euch gut.“, meinte Sasuke neben mir. Ich lächelte ihn an. „Ja, sie sind wie meine eigenen Kinder.“, antwortete ich. Plötzlich ging Pikachu zu Sasuke und nahm einen Bonbon aus seiner Hand. Grinsend streichelte er ihn. Unauffällig beobachtete ich sie lächelnd. „Danke für vorhin. Ich könnte es nicht besser Zusammenfassen.“, gab ich zu. „Kein Ding. Hab ich gern getan.“, sagte er Monoton. Plötzlich merkte ich, dass Kira weg war. Hastig schaute ich mich um und sah, dass sie von der Bettkante springen wollte. „Kira, Nein!“, rief ich noch und streckte meine Arme nach ihr aus. Zum Glück konnte ich sie noch fassen, doch zwischen Sasukes Kopf. Verlegen schaute ich runter. Schnell wich ich zurück und guckte Kira düster an. „Tu das nie wieder, das ist gefährlich.“, forderte ich ernst und sie guckte traurig doch ich umarmte sie. „Hab keine Angst, von nun an bin ich immer bei dir.“, flüsterte ich sanft. „Pika.“, ertönte es neben mir. Pikachu guckte mich traurig und mit gestreckten Händen an. Ich nahm ihn in den Arm. „Ja, bei dir auch.“, sagte ich lächelnd und schloss die Augen. Plötzlich spürte ich eine weiche Hand auf meine Wange und ich öffnete überrascht die Augen. Noch überraschter wurde ich, als ich in Sasukes gekrängtes Gesicht sah. Langsam griff ich nach seiner Hand.
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Zwei Welten- Eine Liebe (2)
Zwei Welten- Eine Liebe (2)
Durch einen Zufall begegne ich in meiner wahren Welt den echten Naruto und Sasuke aus Konoha! Zum Glück dürfen sie bei mir bleiben. Wir verstehen uns super, sogar mit Sasuke^^ doch diese Tage werden immer seltsamer....NUR WAS FÜR ECHTE LESERATEN ^^
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2011-07-07
407D
Naruto

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