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Naruto - Fumikos Geschichte

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12 Kapitel - 9.759 Wörter - Erstellt von: MrsLuna! - Aktualisiert am: 2011-07-15 - Entwickelt am: - 4.098 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Es geht um ein blondes Mädchen namens Fumiko. Sie lebt ganz zufrieden mit ihren Eltern und geht brav in die Schule.
Eines Tages begegnet ihr ein fremder Mann und schon befindet sie sich im Reich des Feuers...

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1. Kapitel- Willkommen Zuhause


Wieder einmal sah man das blonde Mädchen mit ihrem olivgrünen Ranzen nach Hause gehen.
Vor ihrer Nase hielt sie ein Buch. Es war blau mit vielen darauf gedruckten roten Blumen.
Das Mädchen hieß Fumiko. Ihr Zopf wedelte im Wind. Sie dachte: „Das scheint nach einem Gewitter. Ich muss mich beeilen, bevor es zu spät ist.“
Fumiko steckte ihr Buch in die Schultasche und blickte zu dem immer schwarzer werdenden Himmel.
Ihre blauen Augen glitzerten leicht. Sie ballte eine Faust, holte tief Luft und rannte los.
Sie wurde schneller und schneller. Fumiko rannte durch einen Wald, der sich zwischen Schule und ihrem Wohnort befand. Sie guckte auf den Boden und bemerkte, dass sich plötzlich ein dunkler Punkt bildete. Bald darauf folgten ein Zweiter und auch ein Dritter. Es regnete.
Fumiko biss ihre Zähne zusammen. „Schneller!“
Sie wusste ein Gewitter würde im Wald nichts Gutes bedeuten.
Plötzlich sauste Fumiko in eine Person. „Hat man dir nicht Manieren beigebracht? Man schaut nicht auf den Boden, wenn man läuft!“
Das Mädchen schaute auf. Vor ihr stand ein schwarzhaariger Mann. Er hatte langes Haar und sehr, sehr helle Haut.
„Ähm? Entschuldigung.“, sprach Fumiko, in der Hoffnung weiterrennen zu können.
Der Mann stand aber genau im Weg und sie sprach: „Können sie ähm…“
„Zur Seite gehen? Nein. Du kommst jetzt mit! Mama und Papa erwarten dich bereits.“
Fumiko schaue verwirrt, sie dachte: „Hat der Probleme?“
„Du fragst dich sicher wer ich bin, aber lassen wir die Einzelheiten.“
„Ich weiß ja nicht was sie vorhaben, aber ich habe jetzt vor an ihnen vorbei zu gehen, wenn es Recht ist.“, sagte Fumiko trotzig. Und schon war sie auf dem Weg.
„Nein. Du kommst mit!“
Fumiko verzog ihr Gesicht und rannte los. Der Mann aber hielt sie fest.
„Versuch gar nicht erst zu entkommen, es gelingt dir nicht.“
Plötzlich kam ein Kunai geflogen, er spießte in den Arm des Mannes.
„Sollte das jetzt wehtun?“
Ein zweiter Mann sprang hervor. Dieser schoss erneut einen Kunai, direkt auf den, der noch drin steckte. Fumiko schüttelte es.
„Lass sie los!“, rief der Schütze.
„Sonst passiert was?“
Eine ganze Armee sprang aus den Büschen. Sie schossen mit je einem Kunai auf den verwundeten Mann.
Fumiko blieb unversehrt. Sie blickte die ganzen Leute verwirrt an. Nun begann das Wetter verrückt zu spielen. Mitte Sommer, und es hagelte.
Das Mädchen schaute um sich. Umzingelt von grünangezogenen Männern.
Der Mann neben ihr, der, der sie fest hielt verschwand plötzlich. Fumiko konnte sich wieder frei bewegen. Sie blickte auf ihre Hände. Diese waren vom Regen beinahe aufgeweicht.
Der Mann, der als erster aus dem Gebüsch gesprungen war ging zu Fumiko.
„Bist du Furasshuko?“
Das Mädchen schüttelte den Kopf: „Nein, mein Name ist Fumiko.“
Ein anderer Mann sprach: „Dann hat sich ja selbst Orochimaru geirrt!“
„Nein, sie ist es.“, rief ein dritter Mann.
„Warum bist du dir da so sicher?“, fragte der ungläubige Mann.
„Ich… ich weiß es einfach.“
„Ach ja hast du Beweise?“
„Ähm… ja!“
„Die wären?“
„Fumiko, wie heißen deine Eltern?“
Das Mädchen schaute erschrocken: „Meine Mutter heißt Mikako und mein Vater Wataru.“
„Sie ist es tatsächlich.“, gab der ungläubige Mann zu.
Fumiko fragte unsicher: „Wieso? Was… was ist denn mit mir?“
„Du bist… naja. Das hier ist nicht dein Zuhause.“
„Das ist mir klar, ich wohne ja nicht im Wald“, dachte Fumiko.
„Sie ist selbst hier nicht mehr sicher.“, rief der noch immer ungläubige Mann.
„Das stimmt. Wir müssen sie nach Hause bringen.“
„Ähm? Bringen? Ich glaub ich kann allein auch die letzten fünfzig Meter durch den Wald laufen.“, meinte Fumiko.
„Nein. Wir bringen dich in dein richtiges Zuhause.“
Die drei Männer formten Handzeichen. Kurz darauf leuchtete eine Scheibe in der Luft.
„Nach dir.“
Mürrisch schaute Fumiko sich das Portal an: „Ich soll darein?“
„Ja.“
Das blonde Mädchen zuckte mit den Schultern: „Wenn es weiter nichts ist.“
Sie traute sich kaum einen Schritt näher heran.
Doch dann sprang sie. Sie kniff ängstlich die Augen zusammen.
Sie kam hart auf, aber das schien sie nicht weiter zu stören. Vielmehr interessierte sie, wo sie gelandete war. Fumiko öffnete langsam die Augen. Die strahlend blauen Augen schauten sich ihre Umgebung an. Sie drehte und wendete sich: „Wo bin ich?“
„Im Reich des Feuers.“

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