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Der Verlorene Stern

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2 Kapitel - 2.308 Wörter - Erstellt von: Not Perfect - Aktualisiert am: 2011-07-01 - Entwickelt am: - 2.191 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hi, hier bin ich wieder. Da ich noch etwas zu viel Zeit habe und mir langweilig war hab ich angefangen, neben der Geschichte mit mir und meiner Freundin(Schreiberin von der Wächter der Dämonen), eine neue Geschichte zu schreiben. Hier ist erstmal etwas von ihr und ich hoffe sie gefällt euch. Mir gefällt sie zwar nicht so, aber mal schauen...

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    Soo...hier erstmal die 2 Charaktere und wenn sie euch gefällt kommen noch 2 Besonderheiten dazu und auch noch die Elemente...

    Sie: Name: Sora(Himmel) Spitzname: Kyoko(Spiegel) nach dem Fund: Nanashi(ohne Name) wurde gerne von ihren Eltern Hoshi Sora(Sternenhimmel) genannt
    Größe: 151 cm Aussehen: wunderschöne, türkise Augen(http://www.gb-stylez.de/gbpics/data/media/59 /new-1674eca6d3ddc69bcba8ed2364081890.jpg ) mittellange, weiße Haare(alles von den Haaren auch die Kugeln: http://4.bp.blogspot.com/-PtJKtDgIaMo/Td9AUhhp62I/ AAAAAAAAAhQ/NmUImGa6sv0/s1600/sad+anime+girl+with+ white+hair+1.jpg ) klein, dünn, etwas Arroganz in den Augen
    Waffen: Dolch, Schwert, Kunais, Shuriken, manchmal Kampfklauen, manchmal Pfeil und Bogen
    Taijutsu: eigentlich mittelmäßig aber da sie so flink, stark und geschickt ist, ist sie eigentlich sehr gut in Taijutsu
    Ninjutsu: sehr gut
    Genjutsu: mittelmäßig da sie kaum Genjutsus kennt und sie auch nicht so gut beherrscht(aber die meisten sind perfekt)
    Umgang mit Waffen: perfekt
    Familie: soweit man weiß sind alle verstorben
    Besonderheiten: im Nacken einen Stern, kann ihre Augenfarbe je ihrer Stimmung ändern, kann mit beliebigen Tieren sprechen
    Kampfsachen: eine weiße dreiviertel Hose, schwarze Scheinbeinschützer, fingerlose, schwarze Handschuhe, um die Hüfte ein rotes Tuch, schwarzes, bauchfreies Top welches weit ist(vom Schnitt her: http://static.traderscity.com/board/userpix62/3326 3-Lssiges-Schulterfreies-T-shirt-Mit-Mickeymaus-pr int-Hellgrau-1.jpg ) und barfuß
    Alter: 18 Jahre


    Er: Name: Daisuke(Große Hilfe) wird auch oft Raidon(Donnergott) genannt. Wieso? Erfahrt ihr noch in der Geschichte
    Größe: 184 cm Aussehen: graue Augen, schwarze Haare(nur der Haarschnitt: http://fymage.com/data/media/51/anime-boy.jpg )groß, stark, schaut einen oft kühl an
    Waffen: Kunais, Shuriken, seine Fäuste, ein Schwert
    Taijutsu: naja…er schlägt gerne Leute mit seinen Fäusten zusammen und verpasst ihnen gezielte Tritte aber besonders gut im Taijutsu ist er nicht
    Ninjutsu: sehr gut seine Fähigkeiten haben auch etwas mit seinem anderen Namen Raidon zu tun
    Genjutsu: Kann mehrere aber kann sie nicht so gut…
    Umgang mit Waffen: sehr gut
    Familie: weiß niemand…noch
    Besonderheiten: eine Narbe auf dem Rücken die aussieht wie ein Blitz
    Kampfsachen: graues T-Shirt mit einer Kapuze (meistens hat er die Kapuze auf), normale schwarze Jeans, normale Schuhe
    Alter: 19 Jahre

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    Langweilig, kein Stück aufregend und um es kurz zu fassen…einfach nur scheiße… so ist mein Leben. Naja…war es einmal. Jetzt stehe ich in einem Wald umzingelt von tausenden Ninjas…oder so was ähnliches. Alle sehen zwar sehr stark aus haben aber trotzdem keine Chance gegen mich. Sie sind groß, stark, mit Muskeln bepackt, etwas schwerfällig und dann haben sie auch noch so große Waffen. Aber ich… naja ich bin klein, flink und schnell, habe etwas kleinere Waffen die genauso gut sind wie dir großen und bin auch noch stark und noch geschickt. Ich könnte sie mit Leichtigkeit fertig machen wenn da aber nur nicht diese stark blutenden Wunden wären und dann sind das ach noch so viele…viel zu viele. Langsam führe ich meine Hand zu meinem Dolch und nehme ihn fest in die Hand. Ich mache mich bereit um sie anzugreifen. Ich renne los und springe über ihre Köpfe. So schnell sie können drehen sie sich um doch das reicht nicht denn ich habe die meisten schon mit meinem Dolch schwer verletzt und diese zu Boden fallen. Doch leider schmerzt meine Wunde so sehr das ich nicht mehr lange so weitermachen kann. Ich fühle mich von Sekunde zu Sekunde immer schwächer und irgendwann kann ich nicht mehr und lasse mich von den Gegnern verletzten. Nach kurzer Zeit liege ich auf dem Boden, habe schwere Wunden die stark bluten und bin K.O. Ich schaue zum Himmel hoch und denke mir: „ Ist das jetzt schon mein Ende?“ Und…alles wird schwarz.


    Langsam öffne ich meine Augen und kann nur noch einen großen Schatten sehen der davon springt. Ich setzte mich sofort auf und spüre wie verbände um meine schweren Wunden gewickelt sind. Sofort springe ich auf doch leider ist mir auch gleich schwindlig und ich falle fast hin. Doch ich werde von einer Person festgehalten und als ich mich umsehe…niemand. „ Hab ich schon Hallos?“ frag ich mich selbst und gehe weiter. Irgendwann, es ist schon dunkel, breche ich vor Müdigkeit zusammen und spüre wie meine Wunden aufplatzen. „ Wieso müssen meine Wunden eigentlich immer so langsam verheilen?“ frag ich mich selbst und schlafe kurzerhand ein.

    „ WAS? WO BIN ICH?“ schrei ich und setzte mich auf. Schnell sehe ich mich um und entdecke einen Jungen der auf einem Stuhl sitzt und mich kühl anschaut. „ Sei lieber ruhiger sonst wirst du noch von ein paar Raubtieren aufgefressen.“ Sagt er monoton und sieht mich noch immer so an. Eine Gänsehaut jagt über meinen Rücken. Ich lasse meine Augenfarbe zu einem Giftgrün werden und stehe dann sofort auf. Doch leider wird mir auch gleich wieder schwindlig und ich falle hin…fast. Er steht blitzschnell auf und fängt mich auf. „Pass lieber auf.“ Sagt er wieder aber dieses Mal höre ich einige Gefühle aus seiner Stimme raus. „ Ich kann schon selbst auf mich aufpassen!“ zische ich und meine Augen werden so dunkel wie der Himmel kurz vor einem Sturm. Ich stelle mich gerade vor ihn und sehe in seine Augen. „Meine Augen sehen gerade genauso aus wie seine…“ denk ich mir und bekomme wieder meine Türkisen Augen. Irgendwie sehe ich in seinen Augen Trauer, Einsamkeit und Kälte zugleich. Ich schaue ihn fragend an und erst jetzt merke ich wie groß er ist. „ Wow…ich fühl mich grad so wie ein Zwerg der auf einen Riesen trifft…“ denk ich mir. Ich muss zu ihm hoch schauen um zu sehen dass er leicht lächelt. „ Wieso grinst du so doof?“ frag ich und schaue ihn fragend an. Sofort verdunkelt sich seine Miene und ich sehe wie er in Richtung Höhlenausgang schaut. Sofort höre ich genauer hin und höre ein paar Kampfgeräusche. Kurz schaue ich zu ihm hoch doch schon rennt er los. Ich schaue ihn nur verwirrt hinterher und denk darüber nach ob ich nachgehen soll. Doch bevor ich auch nur einen Entschluss ziehen konnte stehe ich auch schon auf dem Kampffeld.
    Ich sehe mich um und ohne dass ich nachdenke nehme ich mir mein Schwert und meine Dolche und renne zu ihm rüber. Ich stelle mich neben ihn und schaue mich um. „ Ich hab mal ne frage…wie heißt du eigentlich?“ ich spüre wie er runterschaut und leicht lächelt. „ Daisuke…werde aber oft Raidon genannt. Wieso musst du nicht wissen.“ Ich nicke und schaue ihn kurz an. „ Wie heißt du?“ fragt er mich auf einmal. „ Äh…Nanashi.“ Lüg ich ihn an und hoffe dass er es nicht merkt. „ Und wieso sagst du dann immer im Schlaf das du Sora heißt, dein Spitzname Kyoko ist und du von deinen Eltern früher immer Hoshi Sora genannt wurden bist?“ „ Wieso fragst du mich dann?“ frag ich ihn und schaue ihn wütend und fragend an. „ Weil ich wissen wollte wie du genannt werden willst, Nanashi.“ Ich will ihm gerade antworten aber plötzlich stehen die ganzen Gegner um uns rum. „ Scheiße...“ sag ich und stelle mich in meine Kampfposition. Ich nehme mein Schwert fest in meine Hand und meinen Dolch in meinen Mund. „ Jeder übernimmt eine hälfte…wenn du wieder kämpfen kannst.“ Sagt er und schaut zu mir runter. Ich nicke und sehe auch sofort dass schon alle angreifen. Schnell springe ich zur Seite und wehre alle Angriffe ab. Ich bin zu vertieft in meinen Kampf das ich nicht mitbekomme das ein Gegner von der Seite auf mich zukommt. „ PASS AUF!“ schreit Daisuke auf einmal und ich drehe mich um. Als ich den Gegner entdecke hole ich sofort meinen Dolch aus meinem Mund und steche ihn in den Bauch. Er spuckt Blut und kippt dann um. Ich ziehe meinen Dolch wieder raus und kämpfe weiter. Nach einer Weile ist nur noch einer übrig. Er ist sehr groß, stark, muskulös, gruselig, selbstsicher, hat ne große Waffe und…naja…er sieht aus wie einer auf den ein sehr großes Kopfgeld gesetzt ist. „ Wer macht den Anfang?“ frag ich und schaue zu Daisuke hoch. „ Lass mich erstmal was ausprobieren…Immerhin ist er fast doppelt so groß wie du und naja… den Rest kannst du dir ja denken.“ ich nicke und gehe etwas zurück. Ich sehe wie er sein Kubikiribōchō (Zabuzas Schwert) zieht. „Woher?“ frag ich und schaue ihn fragend an. „ Ich hab so meine Kontakte…“ Bevor ich auch nur fragen kann „ Welche Kontakte?“ rennt er auch schon los und sticht sein Schwert in den Bauch von dem Mann. Doch diesen Interessiert das kein Stück. Er lacht einfach nur blöd und zieht das Schwert aus seinem Bauch. Er schleudert Daisuke durch die Luft genau auf mich zu. Doch ich kann mich nicht bewegen und Daisuke landet genau auf mir drauf. Ich werde zwar etwas rot aber schmeiße ihn dennoch von mir runter. Ich springe auf, nehme mein Schwert fest in die Hand und renne auf den Mistkerl zu. Er steht einfach nur da und grinst mich total bescheuert an. Kurz vor ihm verringere ich mein Tempo und spring hoch auf einen Ast. Von dort aus springe ich ein paar Äste weiter und lasse mich dann auf ihn drauf fallen. Beim Fallen halte ich mein Schwert so dass es ihn zerstechen kann. Doch circa ein Zentimeter vor seinem Kopf wendet sich das Blatt. Er dreht sich um, grinst mich blöd an und schlägt mich in den Magen. Es wäre auch so schon schmerzhaft genug gewesen aber da ich so eine Geschwindigkeit gehabt habe und die Schwerkraft mich auch noch runter zieht ist es noch schmerzhafter. Ich verharre ein paar Sekunden so, spucke dann aber blut und falle von seiner Faust runter. Mit einem dumpfen „BOOM!“ falle ich auf dem Boden und mein Schwert landet kurz darauf neben mir. Mein Kopf fällt leicht zur Seite und ich spüre wie Blut aus meinem Bauch und meinem Mund fließt. „ Ich wusste gar nicht dass ich auch eine Wunde am Bauch hab…“ sag ich und stehe auf. „ Geht's dir gut?“ fragt mich auf einmal jemand von hinten. Blitzschnell schnappe ich mir mein Schwert und halte es an den Hals von dieser Person. „ Oh…du bist es…Ja“ ich lasse mein Schwert sinken und drehe mich wieder um. „ Ich kann ihn mit einem Gen Jutsu täuschen und du greifst ihn dann an.“ „ Und welches soll das sein? Kein einziges Genjutsu das du kannst wird wohl gut genug sein um den da zu täuschen“ „ Doch!“ „ Dann sag welches.“ „ Das Kokuangyō no Jutsu” sag ich und schaue ihn an. „ Das kannst du nicht!“ „ DOCH!“ „ Es gibt nur einem einzigen bekannten Anwender von diesem Jutsu und das war der Gründer Konohas!“ „ Ich kann es aber auch!“ „ Na gut…und wenn du es nicht Schaffst musst du eben sterben.“ Mir ist zwar etwas mulmig da ich es noch nie ausgeführt habe aber trotzdem nicke ich. „ Gut…du machst dein Gen Jutsu und dann greife ich ihn an.“ Sagt er und ich nicke wieder. Ich schließe meine Augen, konzentriere mich und sage dann: „Kokuangyō no Jutsu“ danach öffne ich meine Augen wieder und schon ist der Gegner in meinem Genjutsu gefangen. „ Los!“ schrei ich. Ich höre wie er losrennt und auch nach kurzer Zeit einen Qualvollen Schrei und einen dumpfen Aufschlag. Sofort löse ich das Genjutsu auf und sehe wie Daisuke ihn ermordet hat. Ich renne zu ihm hin und bleibe kurz vor ihm stehen. „ Woher?“ „ Naja…ich bin mit jemand besonderes Verwandt.“ „ Wie ist eigentlich dein Nachname?“ fragt er mich. „ Willst du nicht wissen.“ „ Doch“ „ Na Gut…Senju. Mein Name ist Sora Senju. Mein Urgroßvater war der Gründer Konohas Hashirama Senju und ich habe den Willen des Feuers geerbt.“ Sag ich und lächle ihn an. „ Und wieso hast du dann dein Dorf verraten?“ „ ICH HAB ES NICHT VERRATEN! ES HAT MICH VERRATEN!“ schrei ich ihn an und drehe mich wütend um. Ich gehe so schnell ich kann von ihm weg doch leider hält er mich mit seinem Schwert auf indem er eine Einkerbung an meinen Hals hält. Ruckartig bleib ich stehen und frage: „ Willst du mich jetzt auch noch umbringen indem du mich Köpfst?“ „ Nein. Ich wollte nur das du stehen bleibst.“ Langsam lässt er das Schwert sinken und tritt neben mich. „ Komm jetzt.“ „ Wieso sollte ich bitteschön bei dir mitkommen!“ „ Weil ich dir helfen kann.“ „ Und bei was?“ „ Dabei dich bei Akatsuki zu rächen…ich kann dich trainieren und dir auch beim Kampf helfen.“ „ Woher weißt du das?“ frag ich ihn und schaue ihn an.

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