Ich bin ich 4

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3 Kapitel - 6.977 Wörter - Erstellt von: Sunrise - Aktualisiert am: 2011-07-01 - Entwickelt am: - 3.620 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Sayo bekommt die Mission nach zwei Akatsukimitgliedern zu suchen, die gesehen worden sein sollen. Allerdings geht für sie so ziemlich alles schief was schief gehen kann. Außerdem geht Sayo zum Arzt, was ebenfalls in einer Katastrophe endet.
(Das auf dem Bild soll übrigens Sayo sein. Eigentlich hat sie glattes Haar, das wirkt nur durch den Wind gewellt. Ich hab's selbst gezeichnet.)

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Ich wusste nicht warum Tsunade mich nach all der Zeit nun doch wieder gerufen hatte. Vielleicht wollte sie wissen ob ich meine Ansichten inzwischen ge
Ich wusste nicht warum Tsunade mich nach all der Zeit nun doch wieder gerufen hatte. Vielleicht wollte sie wissen ob ich meine Ansichten inzwischen geändert hatte, was ich im Übrigen nicht getan hatte. Auf dem Weg zum Hokage fiel mir auf, dass Konoha anders war als sonst. Es war noch hektischer, wenn das überhaupt möglich war, und die Menschen tuschelten aufgeregt miteinander. Mein seltsames Gefühl wurde bestätigt als ich in Tsunades Büro hereingebeten wurde. Sie selbst saß diesmal nicht an ihrem Schreibtisch sondern stand am Fenster und sah hinaus. „Ich habe eine Mission für dich.“, meinte sie ohne sich umzudrehen. Meine Antwort war frostig. „Auf einmal doch?“ Tsunade ließ sich jedoch nicht provozieren, was mich enttäuschte denn unsere Auseinandersetzungen waren mir inzwischen ans Herz gewachsen, und drehte sich um. „In der Nähe sollen zwei Mitglieder von Akatsuki gesichtet worden sein. Deine Aufgabe wird es sein sie zu suchen und herauszufinden ob diese Meldung wahr ist.“ Verständnislos starrte ich Tsunade an. War sie jetzt wahnsinnig geworden? Warum wollte sie ausgerechnet MICH schicken obwohl ich zu den Personen zählte, denen sie am wenigsten vertraute? „Soll das ein Scherz sein? Hast du gar keine Angst, dass ich überlaufen könnte? Oder meinst du, dass es egal wäre wenn sie mich töten würden?“ Sie sah mich ernst an. „Würdest du das denn? Würdest du Konoha verraten?“ Irgendwie konnte ich Tsunades Blick nicht standhalten, weshalb ich den Blick abwandte. „Willst du eine ehrliche Antwort?“, murmelte ich leise, „Ich weiß es nicht.“ Ich hörte ihren Stuhl knarren als sie sich daraufsetzte. „Ich sag dir jetzt mal was. Mir scheint es nicht so als würdest du nicht gern in Konoha bleiben, auch wenn du dir alle Mühe gibst das zu verbergen. Ich glaube nicht, dass du Konoha verraten würdest.“ Eine Schweißperle trat mir auf die Stirn. Ich konnte es nicht leiden wenn andere Leute meinten mich analysieren zu müssen. Denn wenn sie richtiglagen, wie in eben jenem Moment, war das wie ein Schlag in Gesicht. Und diese Art von Schlägen mochte ich noch weniger als die realen, denn sie machten mich verletzlich. Tsunade fuhr fort ohne zu bemerken, dass mich ihre Hobbypsychologienummer von gerade eben ziemlich getroffen hatte. „Du bist außerordentlich talentiert und hast außergewöhnliche Fähigkeiten. Wenn ich jemandem zutraue ein Treffen mit Akatsuki zu überleben dann dir.“ Aus irgendeinem Grund glaubte ich nicht, dass sie log. Als ich mich wieder beruhigt hatte fragte ich ob das eine Einzelmission war woraufhin Tsunade nickte. Beruhigt setzte ich meine typische gelangweilt-hochnäsige Miene auf und sagte: „Ich weiß gar nicht warum alle solche Angst vor Akatsuki haben. Das sind doch bloß ein paar Nukenin, was können die schon groß anrichten? Schlimmstenfalls töten sie jemanden aber meine Meinung dazu kennst du ja. Außerdem habe ich noch nie von denen gehört.“ Das stimmte sogar einigermaßen, denn gehört hatte ich von Akatsuki nicht mehr als das was dieser Typ mir am Anfang meiner Reise in der Absicht mir Angst zu machen gesagt hatte und als ich die zwei Akatsukimitglieder getroffen hatte, hatte ich auch nicht mehr über sie erfahren, nur dass zumindest diese beiden Mitglieder irgendwie seltsam waren. Ach ja, und dass der eine ein Fischmensch war... „Wie bitte? Du kennst Akatsuki nicht?“, schrie Tsunade entsetzt. „Genau das habe ich gerade gesagt.“, antwortete ich mit der Hand am Ohr. „Ich wäre dir außerdem sehr verbunden wenn du mir mein Gehör nicht ruinieren würdest, ich brauche es nämlich noch.“ Die nächste Viertelstunde verbrachte Tsunade damit mir von Akatsuki zu erzählen wenngleich ich mich nicht im Geringsten bemühte mein Desinteresse zu verbergen. Wozu musste ich denn auch wissen, dass diese Typen immer in Zweierteams herumliefen. Im Nachhinein war das auch das einzige was ich aus Tsunades Selbstgespräch mitnahm. Erst ein Name ließ mich aufhorchen. Der Name Itachi Uchiha. Ich war davon so überrascht, dass ich beinahe von dem Stuhl gefallen wäre, den Tsunade mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt hatte. Das entging ihr natürlich nicht. „Ist etwas?“, fragte sie misstrauisch. Mit weit aufgerissenen Augen schüttelte ich vehement den Kopf. In solchen Sachen war ich einfach eine miserable Schauspielerin. Itachi Uchiha. Das musste also der Name desjenigen sein, der einen ganzen Clan ausgelöscht hatte, und zwar im Alleingang. Offenbar hatte ich die Mitglieder dieser Organisation gehörig unterschätzt. Trotzdem: Wer sich nicht bewegen konnte war hilflos, egal wie gut er auch sein mochte. „Sayo. Sayo!“ „Hm?“ Tsunade hatte sich von ihrem Stuhl erhoben und war vor mich getreten. Sie war ganz offensichtlich verärgert. Ich musste mir schnell eine intelligente Frage oder Aussage einfallen lassen ehe sie zu einer ihrer berühmt-berüchtigten Schimpftiraden ausholen konnte. „Ach ja, was soll ich eigentlich machen wenn ich tatsächlich jemanden von Akatsuki finden sollte?“ Sie seufzte schwer und massierte sich die Schläfen. „Falls du wirklich jemanden finden solltest, was ich nicht hoffe, gehst du sofort ins nächste Dorf und berichtest das dort. Und Sayo... überschätze dich nicht. Diese Leute sind sehr gefährlich.“ Ich wurde wütend. Was sollte das denn? Wollte sie ernsthaft, dass ich glaubte sie mache sich Sorgen um mein Wohlergehen? Pah, das sagte sie doch nur des Protokolls wegen, damit sie, sollte mir etwas geschehen, sagen konnte dass sie mich gewarnt hatte. Elende Heuchlerin! Insgeheim hoffte sie doch, dass diese Nukenin mich umbrachten! Aber diesen Gefallen würde ich ihr ganz sicher nicht machen! „Für wie blöd hältst du mich, Tsunade? Mich werdet ihr nicht so schnell nicht wieder los, da kannst du Gift drauf nehmen.“, schnaubte ich verächtlich und rauschte aus dem Hokagebüro.
Zuhause angekommen stopfte ich zornig alle Sachen, die ich für die Mission brauchte, in meine Tasche. Ich hatte keine Ahnung wie lange ich für diese Mission brauchen würde aber das Gebiet in dem ich nach Akatsuki suchen sollte war wirklich riesig und ich überlegte immer noch weshalb Tsunade ausgerechnet mich auf diese Mission schickte. Ich war zu dem Schluss gekommen, dass es vier Möglichkeiten gab: 1. Es war eine Falle. 2. Tsunade wollte mich eine Weile von Konoha fernhalten. 3. Sie dachte wirklich ich sei die geeignetste Person für diese Mission oder 4. Es war ihr schlichtweg egal was mit mir geschah und sie hoffte insgeheim das ich umkam. Welche dieser Vier es letztendlich war konnte mir herzlich egal sein, ich war es ja gewohnt, dass mich niemand leiden konnte. Besser machte es das allerdings auch nicht wirklich. Tsunade hatte mir befohlen unverzüglich aufzubrechen also schnappte ich mir meine tonnenschwere Tasche und machte mich auf den Weg zum Haupttor. Die wenigen Einwohner Konohas die sich noch auf den Straßen aufhielten sahen mir erstaunt nach. Wahrscheinlich dachten sie ich würde Konoha verlassen. Sollten sie sich ruhig freuen, dann war die Enttäuschung wenn ich zurückkam umso größer.
Diese Mission entpuppte sich als der reinste Horror. In den Dörfern in denen ich nach Akatsuki fragte erzählte man mir immer Unterschiedliches. Mal hatten die Leute nichts von Akatsuki gehört, mal hatten sie sie ganz in der Nähe gesehen, dann wieder ganz weit weg. Nachdem ich scheinbar zum hundertsten Mal einem dieser schwammigen Hinweise nachgegangen war aber nicht einmal den Hauch einer Spur gefunden hatte, hatte ich keine Lust mehr und beschloss diese bescheuerte Mission auf der Stelle abzubrechen. Das ganze war sowieso vollkommen lächerlich. Ich meine, wie zum Teufel sollte eine einzelne Person, die darüber hinaus absolut keine Erfahrungen im Spurenlesen und dem ganzen Kram der dazugehörte hatte, zwei Leute in diesem riesigen Gebiet finden? Frustriert trat ich mit dem Fuß gegen eine aus dem Erdreich herausragende Wurzel. Aua, die war ja steinhart... Jetzt reichte es mir, ich brauchte ein Ventil für meine angestauten Aggressionen. Mein Blick fiel auf eine große Eiche oder Buche oder... na ja auf einen großen Baum eben. Ich hatte mich noch nie für Flora und Fauna erwärmen können da musste ich das ja nicht wissen. Ich prüfte die Rinde, die würde so schnell nicht Feuer fangen, und funktionierte den Baum kurzerhand zu einer Zielscheibe für meine Kunai und Katon-jutsu um. Aber das brachte alles nichts! Wie sollte ich denn mit einem BAUM als Gegner stärker werden? Grimmig ließ ich mich auf den Waldboden fallen und horchte in den Wald hinein. Es war totenstill und das machte mich nur noch wütender also stand ich wieder auf und trainierte mein Kekkei Genkai indem ich Steinchen in die Luft warf um sie dann sofort erstarren und zu Boden fallen zu lassen. Ein armseliges Training aber immerhin besser als nichts. Irgendwann nachdem mir auch das zu blöd geworden war machte die Stille mich schläfrig und ich glitt in einen seltsamen tranceähnlichen Zustand in dem ich nichts um mich herum mehr wahrnahm. Ich hatte keinen blassen Schimmer wie lange ich so, an einen Baum gelehnt, da stand aber nach einer Weile hörte ich neben einem Rauschen in meinem Kopf auch eine Stimme. Zwar nur ganz schwach aber trotzdem laut genug um zu verstehen, dass sie etwas sagte. Je mehr ich mich auf die Stimme konzentrierte desto leiser wurde das Rauschen bis ich schließlich ganz deutlich hörte was sie sagte. Es war mein Name, immer wieder nur mein Name. „Sayo. Sayo.“, säuselte die Stimme monoton. Ihr Klang hatte etwas hypnotisierendes und machte mich noch müder als ich es schon war, sodass ich Mühe hatte die Augen offen zu halten. Hätte in diesem Moment nicht ein leises Geräusch die Ruhe durchbrochen wäre ich wahrscheinlich eingeschlafen, aber nun verschwanden die Stimme und das Rauschen aus meinen Gedanken und ich begann meine Umgebung wieder wahrzunehmen. Meine Beine fühlten sich an als wären sie aus Wackelpudding, meine Knie gaben nach und ich rutschte den Baumstamm entlang auf den Hintern. Ich war komplett verwirrt. Ich hatte keine Ahnung mehr wo ich war oder wie ich hierhergekommen war, geschweige denn was ich hier eigentlich wollte. Orientierungslos blickte ich mich um. Ich stand mitten im Wald auf einer Lichtung aber warum? Irgendwie war mein Gedächtnis durcheinander geraten und die einzelnen Bruchstücke, die in meinem Kopf hin und her spukten, zusammenzufügen war äußerst schwierig. Ich legte meinen Kopf auf die Knie, schlug die Hände über ihm zusammen und überlegte angestrengt. Langsam kehrten die Erinnerungen Stück für Stück zurück. Genau! Tsunade hatte mir eine Mission gegeben! Aber was für eine war es noch gleich gewesen? Als ich kurz aufsah entdeckte ich am Ende der Lichtung zwei Männer in schwarzen Mänteln, die mir seltsamerweise bekannt vorkamen. Hastig sprang ich wieder auf die Füße, musste mich dabei allerdings an einem Baum festhalten weil mir kurz schwarz vor Augen wurde. Von den beiden Typen ging eine unheilvolle Ausstrahlung aus da wollte ich nicht unbedingt warten bis sie direkt vor mir standen. Mit einem Mal gab es einen Knall in meinem Hinterkopf, meine Erinnerungen kehrten zurück und erkannte auch wen ich da vor mir hatte: Es waren der Schwarzhaarige mit dem alles durchdringenden Blick und der riesige Fischmensch denen ich auf meiner Reise begegnet war. Toll, da lief ich wochenlang durch dieses Niemandsland, hatte mir den Mund nach Akatsuki fusselig gefragt ohne eine Spur zu finden, setzte mich eine Stunde lang in den Wald und schon fanden sie MICH. Offenbar hatte ich das zweifelhafte Talent nicht übersehen zu werden. Sollte ich jemals noch einmal nach jemandem suchen müssen brauchte ich mich nur irgendwo hinzusetzen und zu warten. Vorsichtshalber spannte ich meine Muskeln an, denn um ungesehen ins nächste Dorf zu verschwinden und dort Bericht zu erstatten war es bereits zu spät. Der Schwarzhaarige sagte dem Fischmenschen etwas ließ mich dabei jedoch nicht aus den Augen. Diesmal würde ich nicht mit einer Auskunft davonkommen so viel war mal klar, zumal sie das mit meiner Lüge über meine Herkunft bestimmt herausgefunden hatten. Mit gesenktem Kopf und nach oben gerollten Augäpfeln fixierte ich die beiden Nukenin und fragte mich wie sie wohl kämpften. Der Blaue kämpfte wahrscheinlich mit seinem Schwert und vielleicht einigen Ninjutsu. Bei seinem Aussehen konnte ich mir gut vorstellen, dass sie auf dem Wasserelement basierten. Das war kein großes Problem, meine Katon-jutsu waren so stark, dass sie problemlos mit mittleren Suiton-jutsu klarkamen. Nur vor den richtig Starken musste ich mich hüten. Wie der andere kämpfte konnte ich natürlich nicht beurteilen aber mir kamen Tsunades Worte wieder in den Sinn: Sie hatte gemeint, alle Mitglieder dieser Organisation hätten besondere Fähigkeiten. Wie auf Kommando zog der Fischmensch in einer fließenden Bewegung sein überdimensioniertes Schwert und stürmte auf mich zu. Ich widerstand dem Impuls laut loszulachen, dieser Angriff war einfach zu lächerlich. Selbst ohne mein Kekkei Genkai hätte ich ihm ausgezeichnet ausweichen können. Auch als er hoch in die Luft sprang um mit seinem Schwert auszuholen machte ich nur einen kleinen Schritt zurück und folgte ihm mit den Augen. Sein Schwert blieb nur ein paar Zentimeter über meiner Kopfhaut bewegungslos in der Luft hängen. Ich sackte ein wenig in mich zusammen und musste einige Male tief nach Luft schnappen da es mich erheblich mehr Kraft gekostet hatte den Kerl anzuhalten als ich gedacht hatte. Immer noch leicht außer Atem formte ich die Fingerzeichen für ein vernichtendes Katon-jutsu, welches aus diesem Fischtypen ein leckeres, gegrilltes Fischstäbchen machen würde, als mich der Schwarzhaarige seinerseits mit einem Jutsu angriff und mich so zwang meines abzubrechen um ausweichen zu können. Dieser schwachsinnige Angriff war nur eine Ablenkung gewesen um dem Schwarzhaarigen Zeit zu geben sein Jutsu vorzubereiten. Ich verfluchte mich dafür so unaufmerksam gewesen zu sein und konzentrierte mich auf den Schwarzhaarigen. Mir fiel auf, dass seine Augen tiefrot waren und ähnliche Muster aufwiesen wie Kakashis linkes Auge. Schockiert riss ich die Augen auf. Das musste also Itachi Uchiha sein. Der Mensch der einen gesamten Clan ausgelöscht hatte und von dem ich bereits so viel gehört hatte. Viel mehr konnte ich auch nicht denken, denn ich spürte plötzlich höllische Schmerzen. Panisch blickte ich an mir herab und bemerkte den spitzen Pfeiler, der meine Brust durchbohrt hatte. Obwohl er genau in meinem Herzen steckte starb ich nicht sondern es tat einfach nur schrecklich weh. Tränen schossen mir in die Augen als ich unter den schlimmsten Schmerzen die ich bis jetzt erlebt hatte versuchte den Pfeiler aus meinem Körper zu ziehen. Aber je mehr ich mich anstrengte desto mehr von diesen Dingern erschienen aus dem Nichts und durchbohrten mich. „Hört auf!“, röchelte ich mit ersterbender Stimme aber niemand hörte es. Mir wurde klar wie sehr ich in Wirklichkeit an diesem miesen Leben hing, das mir gegeben worden war. Ich wollte nicht sterben! Aber so stark der Wunsch zu überleben war, so stark war auch der endlich das Bewusstsein zu verlieren nur um diese Schmerzen nicht mehr ertragen zu müssen. Ich weinte. Das Gras um mich herum hatte sich rot gefärbt. Blutrot. Es war alles mein Blut, das da in der Erde versickerte. Tropfen für Tropfen schwand das Leben aus mir. Trotzdem kämpfte ich mit all meiner mir verbleibenden Kraft gegen die Kälte, die anfing durch meine Adern zu kriechen, doch der Tod war nicht mehr aufzuhalten. Meine blutbesudelten Hände waren das Letzte was ich sah bevor ich zu Boden fiel und in der Lache meines eigenen Blutes die Augen schloss.
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1308931362
Ich bin ich 4
Ich bin ich 4
Sayo bekommt die Mission nach zwei Akatsukimitgliedern zu suchen, die gesehen worden sein sollen. Allerdings geht für sie so ziemlich alles schief was schief gehen kann. Außerdem geht Sayo zum Arzt, was ebenfalls in einer Katastrophe endet.(Das auf dem...
http://www.testedich.de/quiz29/quiz/1308931362/Ich-bin-ich-4
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2011-06-24
407D
Naruto

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Lilakätzchen ( von: Lilakätzche )
Abgeschickt vor 67 Tagen
Schöne Geschichte!!!!!!!!!
Otakugirl ( 95791 )
Abgeschickt vor 451 Tagen
Biitteeee😍die Geschichte ist mega schreib pls weiter💗
kiba inuzuka ( 33500 )
Abgeschickt vor 516 Tagen
Schreib bitte weiter ;)
lilly ( 91096 )
Abgeschickt vor 581 Tagen
schreib bitte weiter
yuki45 ( 75254 )
Abgeschickt vor 1058 Tagen
Jaaaaa
Sie hat recht SUPER GESCNICHTE ich mag Kiba sehr
*schwärm*
I_LOVE_ΠΑΟ&#92 ( 78487 )
Abgeschickt vor 1167 Tagen
Yahi bin dein erster Fan :-)
Super Geschichte schreib bbbbbbbiiiiiiiittttttttteeeeee
weiter :-)