Träume nicht dein Leben - Lebe deinen Traum Kapitel 11 - 15

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5 Kapitel - 12.084 Wörter - Erstellt von: Jessie - Aktualisiert am: 2011-06-15 - Entwickelt am: - 8.553 mal aufgerufen - User-Bewertung: 5 von 5.0 - 22 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Mia (17 / später 19), die aus einer Welt stammt, wo es kein HdR gibt, gelangt in die Welt von Mittelerde. Ein neues Kapitel ihres Lebens beginnt. Sie fällt in ein Abenteuer voller Action, Dramatik und Humor. Am Ende findet sie ihre große Liebe. Hauptcharaktere sind: Mia (OC), die Gefährten, Haldir, Éomer, Faramir, uvm.!

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Kapitel 11 - Bricht die Gemeinschaft auseinander?Nachdem wir unsere Boote an Land gezogen hatten, bauten wir unser Lager auf, da die Nacht bereits ang
Kapitel 11 - Bricht die Gemeinschaft auseinander?

Nachdem wir unsere Boote an Land gezogen hatten, bauten wir unser Lager auf, da die Nacht bereits angebrochen war. Auch hatten wir anscheinend ein unliebsames Gepäckstück, da Streicher meinte, Gollum würde uns schon seit Moria folgen. „Dass wir ihn nicht auf dem Fluss abhängen konnten ist mir ein Rätsel“, sagte ich. „Wasser scheint sein Element zu sein“, antwortete Streicher und sammelte dabei ein paar große Steine. „Und was, wenn er unsere Feinde auf unsere Fährte führt? Dann wird unsere Fahrt umso gefährlicher“, kam es nun von Boromir und ich bestätigte ihn: „Er hat Recht, Streicher. Die Gefahr ist groß, dass er die gefährlichen Geschöpfe zu uns lockt.“ Der genannte legte einen Kreis aus Steinen und sah Boromir und mich abwechselnd an. „Wir können nichts dagegen unternehmen.“ „Wir könnten das Geschöpf zur Strecke bringen. Dann hätten wir ein Problem weniger“, stellte Boromir fest. „He! Jemanden einfach töten, nur weil er uns folgt, ist aber auch nicht die feine englische Art!“, sagte ich mit fester Stimme und hörte von allen Seiten ein „Ihr meint elbischer Art“. Sind die doof? Naja egal, ich wollte ihnen ja nicht Stundenlang erklären müssen, wieso ich in einem Land lebte, was sie nicht kannten und verbesserte mich daher.

Ich setzte mich zu den Gnomen, die es sich am Flussufer gemütlich gemacht hatten. „Iss was, Herr Frodo“, kam es von Sam, der dem genannten ein Stück Brot unter die Nase hielt. „Nein, Sam“, entgegnete dieser darauf und ich mischte mich ein: „Ihr habt schon den ganzen Tag nichts gegessen, Frodo. Und schlafen tut Ihr auch nicht.“ „Siehst du?“, sagte Sam und fuhr fort: „Alle haben es bemerkt, Herr Frodo.“ Frodo dagegen beteuerte, dass ihm nichts fehlen würde und dass es besser sei, wenn sich Sam schlafen legen würde. Pippin und Merry waren bereits eingeschlafen, was man an dem Geschnarche hören konnte. Das konnte ja ne Nacht werden. „Frodo. Ihr solltet Euren Rat auch befolgen. Ihr müsst ausgeschlafen sein für die weitere Reise. Was nützt es Euch, wenn Ihr bei einem Ork-Angriff einschlaft. Das würde nur den Feinden helfen, aber nicht Euch“, sagte ich und hoffte, dass er sich nun auch schlafen legen würde. Er musterte mich einen Moment und schien so, als würde er nachdenken. Dann nickte er und sagte noch zur Bestätigung, dass ich Recht hatte und drehte sich um. Hoffentlich fand er einen ruhigen Schlaf. Dann, als hätten sie nicht gemerkt, dass einige schlafen wollten, fingen die zwei Gondorianer an zu streiten. Das die nicht einmal still sitzen konnten. Sie diskutierten eine Weile, bis Streicher in einem bestimmenden Ton sagte: „Ich sorge dafür, dass der Ring nicht näher als 100 Meilen an eure Stadtmauern kommen wird!“ Dann lehnte er sich gegen einen Baum und schloss die Augen, während Boromir sich sauer ans Feuer legte. Nach langem Überlegen entschloss ich mich auch dazu zu schlafen und legte mich zwischen die Gnome. Ich war überzeugt, dass es nicht schlimm sein, wenn ich schlafen würde, da Legolas ja Wache hielt. Ich mümmelte mich in meinen Umhang und nach ein paar Minuten schlief ich ein.

„He, aufstehen! Wir müssen aufbrechen oder sollen wir Euch hier lassen?“ „Vergesst es, Herr Boromir. Die ist nicht so leicht wach zu kriegen!“ „Aber Merry, wir müssen sie doch nur wieder ein bisschen ärgern, wie beim letzten Mal!“ „Gebt ihr am besten eine Abkühlung im See. Schadet ihr nicht!“ „Wagt es Euch mich auch nur mit einem Finger anzurühren und Ihr werdet Eures Lebens nicht mehr froh, Tomate“, kam es von mir, während ich die Augen weiterhin geschlossen hielt. „Ach, gehört es sich, sich schlafend zu stellen?“, fragte Streicher und ich öffnete ein Auge, mit dem ich ihn betrachtete. „Tut mir leid, ich versteh Euch leider nicht“, sagte ich und er wiederholte es. „Ich sehe, dass sich Eure Lippen bewegen, doch hören tu ich nur einen nervigen Ton.“ Mit den Worten reckte ich mich und stand auf, ehe ich mir sämtlichen Dreck von den Sachen klopfte. Ich schnappte mir meinen Rucksack, ging zum Ufer und schmiss ihn ins Boot. Dann drehte ich mich um. „Kommt ihr oder wollt ihr Wurzeln schlagen? Erst so ein Theater machen und dann selbst trödeln!“ Die kleinen Gnome, Gimli und auch Legolas lachten bei dem Kommentar – Boromir und Streicher sahen eher etwas genervt aus. War das etwa meine Schuld? Dann tat es mir aber gar nicht leid.

Ich ließ mich in einem der Boote nieder und schon gesellten sich ein Zwerg und ein Elb dazu. „Dann ist jetzt unser Ziel die Argonath“, sagte Streicher und wir begannen zu paddeln. Naja, ich ließ eher Gimli und Legolas paddeln. Schließlich war ich die Frau und die waren die Männer. Ich betrachtete die Gegend – Bäume, Bäume und nichts als Bäume waren zu sehen. Dann erblickten wir zwei große Statuen. „Die Argonath. Lange habe ich mir gewünscht, die Könige der Altvorderen zu erblicken, meine Vorfahren“, murmelte Streicher und ich sah mich fasziniert um. „Herrin? Wie wär es, wenn Ihr uns helfen würdet?“, hörte ich Gimli fragen und ich stellte mich wieder schlafend. Zumindest hatte ich vor nur so zu tun, denn wenige Augenblicke später war ich wirklich eingeschlafen.

Als ich das nächste mal aufwachte, hatte ich weichen Boden unter mir. Ich öffnete die Augen und merkte, dass wir schon am nächsten Rastplatz angelangt waren. „Ihr habt einen viel zu gesunden Schlaf“, sagte Gimli und hielt mir ein Stück Lembas hin. Ich nahm es dankend an und schlang es geradezu hinunter. „Und einen viel zu gesunden Appetit“, lachte Legolas und ließ sich neben mir nieder. Dann fiel mir auf, dass die anderen weg waren. „Wo sind die denn alle?“ „Als erstes waren Frodo und Boromir weg, dann verschwanden die restlichen Halblinge und Aragorn machte sich auf den Weg zum Amon Hen“, klärte Legolas mich auf und ich wunderte mich, dass Amon Hen und Amon Sûl so weit von einander entfernt waren. „Vielleicht sollten wir nach den anderen schauen. Mir gefällt diese Ruhe nicht.“ Mit diesen Worten stand Gimli auf und marschierte in den Wald. Der beschwörte ja gerade zu das Unheil herauf. Dann standen auch der blonde Elb und ich auf und folgten ihm. „Für einen Zwerg ist er ganz schön flott unterwegs“, sagte ich lachend, was Gimli mit einem „Wir sind die geborenen Spurter!“ kommentierte. „Aber nur auf Kurzstrecken“, flüsterte Legolas mir zu. Ich kicherte und schüttelte den Kopf. Wie nett die beiden doch immer zu einander waren. Dann lief Legolas plötzlich los, während er „Da vorne findet ein Kampf statt!“ rief. Auch Gimli und ich rannten mit einem enormen Tempo los und nach nur wenigen Minuten kamen wir an einer Ruine an - so sah es zumindest aus. Eine Verschnaufpause gab es allerdings nicht, denn die hässlichen Teile, die nicht nach Orks aussahen, hatten uns bemerkt und attackierten uns.

Ich zog mein Schwert und schon hatte ich den ersten – nannten wir sie mal Zombies – vor mir. Da ich das Schwertkämpfen so gut beherrschte – Ironie pur – stand ich Klinge-gegen-Klinge dem Zombie Nr. 1 gegenüber. Mann, der stank vielleicht aus dem Mund. „Schonmal daran gedacht ein Kaugummi oder eher eine Zahnbürste zu benutzen?“, fragte ich und das Teil sah mich komisch an. Ob er gerade über meine Worte nachdachte wusste ich nicht. Ich wusste nur, dass er gerade unaufmerksam war, da ich ihm schön mein Schwert in die Magengegend rammen konnte. Ich zog es heraus und das Ding glitt zu Boden. Hey! Ich hatte meinen allerersten Zombie getötet. War der eine zwar tot, standen schon drei weitere vor mir. Ich wollte gerade den in der Mitte angreifen, als dieser nach vorne kippte – ihm steckte ein Pfeil im Hinterkopf. „Legolas! Den wollte ich grad umlegen!“, rief ich und bekam nur „Das war nicht mein Pfeil“ zur Antwort. Auch gut. Ich holte mit meinem Schwert aus und ließ es auf den nächsten preschen. Und – da rollte der Kopf. Zuhause hätte ich dafür jetzt lebenslänglich bekommen.

Nun stand vor mir nur noch einer. Dieser grinste und zeigte mir so seine verfaulten, spitzen Zähne. Na legga. Er holte mit seiner Axt aus und ich mit meinem Zahnstocher. Die Waffen prallten auf einander und ich wurde zurück geschleudert. Anscheinend war das Teil doch stark, wie es aussah. Nun lag ich da am Boden und der Zombie Nr. 4 trat langsam an mich heran. Noch ein Stück näher und [schwups] hatte er meinen Fuß zwischen den Beinen. Es hatte anscheinend gesessen, denn der Zombie ging stöhnend zu Boden. (A/N: Nein! Er stöhnte vor Schmerzen und nicht das was ihr denkt! Diese perversen Leser immer. xD) Schnellstens stand ich auf und stellte fest, dass ich nichts abbekommen hatte. Da bewegte er sich und ich wollte ihm gerade das Leben beenden, als ihn auch schon ein Pfeil traf. Ich sah mich nach dem schuldigen um und entdeckte Streicher mit einem Bogen in der Hand. „Tomate! Der gehörte mir!“, sagte ich und verschränkte trotzig die Arme vor der Brust. „Dann nehm den hinter dir!“, rief er und ich drehte mich um.

Ich musste meinen Kopf ziemlich weit nach hinten legen, um in das Gesicht des Riesenzombies zu sehen. Der war erstens ziemlich groß, zweitens sah der nicht gerade nett aus und drittens, hatte Streicher sie noch alle? Der wollte mich anscheinend tot sehen und seit wann hatte ich dem überhaupt erlaubt mich zu du- Bevor ich meinen Gedanken zu Ende denken konnte, steckten zwei Pfeile im Gesicht des Riesen. Dieser kippte nach vorne und drohte mich unter sich zu begraben. Toll, jetzt würde ich noch als Plattfisch enden. Ich sprang zurück und der schwere Körper verfehlte mich um Haaresbreite. Alter Schwede. Eru hatte wohl wirklich eine schützende Hand über mich gelegt. „Alles in Ordnung, Herrin?“, fragte Gimli und ich nickte, während ich noch immer das große Vieh anstarrte. „Kommt, Boromir hat um Hilfe gerufen. Aragorn ist schon auf dem Weg zu ihm“, sagte Gimli und so rannten wir drei in den Wald hinein. Immer mal schoss Legolas den ein oder anderen vergessenen Zombie ab, bis wir Streicher entdeckten. Er hockte neben Boromir, welcher am Boden lag und – Oh mein Gott! Ihm steckten drei Pfeile in der Brust.

Ich lief zu den beiden und gerade als ich ankam, schloss Streicher ihm die Augen. Das durfte doch nicht war sein! Nein, nein, nein! Erst Gandalf und jetzt Boromir. Ich verstand mich mit Boromir zwar nicht so gut, wie mit den anderen, aber dennoch gehörte er zu unserer Gruppe. Er war einfach ein Teil von uns. Und sympathischer als der Waldläufer war er allemal. „Wir werden ihn den Rauros hinunterschicken“, sagte Streicher bestimmend, ehe er und Legolas Boromir zurück zum Fluss trugen. Moment! „Wo sind Pippin und Merry? Und Frodo und Sam?“, fragte ich aufgebracht und schloss zu den beiden auf. „Frodos Schicksal liegt nicht länger in unserer Hand“, antwortete er, als wir das Flussufer erreichten. „Sam wird ihn begleiten. Sie werden den Ring vernichten. Ich glaube daran.“ „Und was ist nun mit den Halblingen?“, fragte Gimli und dann kam der nächste Schock – die beiden Chaos-Gnome wurden von den Uruk-Hais verschleppt. Legolas und Streicher legten Boromir in ein Boot und schoben es hinaus, sodass er nun auf dem Fluss trieb und am Ende den Wasserfall hinunterstürzte.

„Die Gemeinschaft hat versagt. All das war umsonst“, sagte ich und ein Schluchzer verließ meine Lippen. Streicher packte mich an den Schultern. „Sagt so was nicht! Wir werden Merry und Pippin nicht der Folter und dem Tod überlassen – nicht solange wir noch Kraft haben. Dies werden wir schaffen, wenn wir treu Seite-an-Seite stehen.“ Ich schluckte und er ließ mich los. „Alles, was nicht gebraucht wird, lassen wir hier. Nur leichtes Gepäck. Lasst uns Orks jagen!“, sagte er und rannte in den Wald. „Jiiihaaaa!“, schrie Gimli und folgte ihm. „Kommt, Mia“, sagte Legolas und rannte ebnfalls los. Ich warf noch einen Blick auf den Fluss, nahm meinen Rucksack und schloss mich den anderen an. „Wartet doch auf mich! Alte Frau ist kein D-Zug!“, rief ich und nun wurde ich von den dreien gefragt, was ein D-Zug sei. „Ähm..ja. Also das ist..öhm. Nennen wir es eine Karawane von Pferden, die im stetigen Tempo ein- und dieselbe Straße entlang laufen, das nicht gerade langsam und sie bringen Leute von A nach B“, mit dieser Erklärung waren die drei zufrieden und so fragten sie nicht weiter nach. Jetzt wollte ich aber wissen, wie ich auf so eine Definition von einem D-Zug kam. Naja, ich war schon immer sehr kreativ – wen wundert's dann noch? Mit Gedanken noch immer bei meiner Kreativität, bemerkte ich den Baum vor mir nicht und [Dong] lief ich frontal dagegen. Mit einem „Schach“ kippte ich um und sah nur noch schwarz.

Unter tierischen Kopfschmerzen wurde ich irgendwann wach und hörte ein regelmäßiges Piepen. Woher kam das nur? „Mein Liebling, du bist endlich wach!“, hörte ich eine Stimme – eine weibliche Stimme, die mir sehr bekannt vorkam. Ich sah die Frau neben mir an und wäre umgekippt, wenn ich nicht liegen würde. „Mum?“, kam es leise aus meinem Mund und ich starrte die blonde Frau an. Ich war wieder zuhause - in einem Krankenhaus.
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Träume nicht dein Leben - Lebe deinen Traum Ka...
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2011-06-14
402C
Herr der Ringe

Kommentare Seite 1 von 1
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nymphadaphne ( von: nymphadaphne )
Abgeschickt vor 195 Tagen
Wesgé hál ihr Lieben ^^

Wow, ich bin gerade echt sprachlos, dass hier so viele Leute so liebe Kommentare dagelassen haben. Ehrlich gesagt, hatte ich mich damals eher auf Fanfiktion.de konzentriert und diese Seite hier ganz außer Acht gelassen ._. *shame on me*

Erstmal ein ganz großes Dankeschön an euch! ♥ Das war gerade wirklich die Überraschung des Jahres :o Aber es ist ja doch schon einige Zeit seit meinem letzten Update vergangen... Allerdings danke ich euch wirklich von ganzem Herzen und es tut mir leid, dass ich die Geschichte so kurz vor Ende abbrechen musste...
Falls das hier überhaupt noch wer lesen sollte :D

Nachdem ich lange Zeit nichts von mir habe hören lassen und krankheitsbedingt meinen Account bei FF.de gelöscht hatte (samt Geschichten) habe ich mich nun dazu entschlossen, diese FF hier zu überarbeiten und dann natürlich zu beenden. Ihr findet sie unter folgendem Link: http://www.fanfiktion.de/s/576858c90005ee14752da66/1/Das-Schicksal-findet-seinen-Weg

Würde mich freuen, wenn einer von meinen alten Lesern sich noch für diese FF interessiert ^^
Und natürlich auch über Reviews, hehe

Ganz liebe Grüße
Daphne ♥
Tarina ( 62739 )
Abgeschickt vor 235 Tagen
Ich würde mich freuen,wenn du weiter schreibst. Ich habe
Alle 15 Teile hinter ein ander durch gelesen und musste mir
Immer ein lachen verkneifen, als Mia Aragorn 'Tomate' genannt
Hat. BITTE BITTE BITTE SCHREIB WEITER!!!💝💝❤😍
Niemand ( 78548 )
Abgeschickt vor 605 Tagen
PS: ich hab Ka wieso ich an der einen Stelle 8514 geschrieben hab
( vielleicht ist das ein Zeichen😱 am 8.5.14 geschah was)
Nur was... Ich hab keine Ahnung
Ich hör mal auf zu schreiben/Nerven

Bye
Niemand ( 68775 )
Abgeschickt vor 605 Tagen
Viel Humor
Ganz nach meinem Geschmack😂
Schreib bitte weiter ich will wissen was mit der Tomate (alias Aragorn) passiert!!!!
Außerdem wer denn Mias Mann wird
Also es könnten so wie ich es beim Lesen mitbekam: Legolas oder Éomer sein.
Allerdings finde ich die Tomate wär auch nicht schlecht...
Er ging ja als Éomer kam, vielleicht war er ja eifersüchtig und will sich jetzt die Augen ausheulen, und die Blicke die er ihr zuwirft....😍
( ok... Ich sollte mit den Schnulzen aufhören, das ist bestimmt schädigend😂😂😂)
Fazit: ich finde die Tomate (ich nenn ihn jetzt mal forever so) als Pair mit Mia perfekt, aber mit Éomer und Legolas wär ich auch zufrieden...
Nur das halt Tom die Tomate (😂) und mia ein funny, sich gegenseitig streiche spielendes paar wären...
Es würde auch mit Arwen passen (die Mia nicht mag und umgedreht nach der hoffentlich Hochzeit mit Tomatenb
Chici ( 19932 )
Abgeschickt vor 785 Tagen
Das ist eine schöne Geschichte. Los, schreib weiter, ich will Aragorn möglichst flott eins reinwürgen!😄
Alatariel Luinwe ( 13877 )
Abgeschickt vor 786 Tagen
Wie kann man weiter lesen?
maus92 ( 53991 )
Abgeschickt vor 786 Tagen
Ich lese dies zum 2ten mal un bin begeistert. Ich hab so viel gelacht du musst wirklich weiter schreiben diese Geschichte ist die beste,.
Madaona ( 48697 )
Abgeschickt vor 824 Tagen
Kannst du bitte weiterschreiben? BITTE!
Goldlocke1999 ( 85386 )
Abgeschickt vor 827 Tagen
Älter [BEEP], ohne Witz ich, das war die beste fanfiktion die ich je gelesen habe!!!!!
Wenn du nicht weiterschreibst dreh ich am Rad 😂
Enya ( 76702 )
Abgeschickt vor 900 Tagen
Auch wenn du anscheinend schon lange nicht mehr weitergeschrieben hast würde es mich freuen mehr von dir lesen zu können xD
CookiePirate ( 36394 )
Abgeschickt vor 994 Tagen
Ich feier dich gerade so hart^^ Hab mit Kaffee den perfekten Springbrunnen dargestellt... Schach^^ komm gerade überhaupt nicht in meiner Welt klar :D :D :D :D
Lydia ( 12961 )
Abgeschickt vor 1031 Tagen
Bitte,Bitte schreib weiter, ja? Deine FF ist so schön an die Bücher angepasst und ich finde sie sowohl lustig als auch spannend. Dein Schreibstil und deine Ideen dazu sind auch klasse! Also bitte schreib weiter *Hundeblick mit total großen Augen mach* :)
Batman ( 38636 )
Abgeschickt vor 1084 Tagen
MEEEEEEHHHHHHRRRRRR!!!!!!