Träume nicht dein Leben - Lebe deinen Traum Kapitel 1 - 10

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10 Kapitel - 24.589 Wörter - Erstellt von: Jessie - Aktualisiert am: 2011-06-15 - Entwickelt am: - 11.184 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.78 von 5.0 - 23 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Mia (17 / später 19), die aus einer Welt stammt, wo es kein HdR gibt, gelangt in die Welt von Mittelerde. Ein neues Kapitel ihres Lebens beginnt. Sie fällt in ein Abenteuer voller Action, Dramatik und Humor. Am Ende findet sie ihre große Liebe. Hauptcharaktere sind: Mia (OC), die Gefährten, Haldir, Éomer, Faramir, uvm.!

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PrologMein Name ist Amelia, doch früher nannte man mich einfach nur Mia. Damals war alles anders gewesen. Ich hatte eine schöne Kindheit, mit Höhen
Prolog

Mein Name ist Amelia, doch früher nannte man mich einfach nur Mia. Damals war alles anders gewesen. Ich hatte eine schöne Kindheit, mit Höhen und Tiefen und war sehr zufrieden mit der Familie, die ich hatte. Mein Leben verlief normal – einfach so, wie es verlaufen sollte. Doch eines Tages änderte sich alles. Von heute auf morgen hatte ich eine Bestimmung - eine Mission.
Mittlerweile zähle ich schon weitaus mehr als 100 Jahre, habe eine Familie bestehend aus zwei Töchtern, einem Sohn und vier Enkeln. Mein Mann verstarb vor einem Jahr, genau an seinem Geburtstag. Und hiermit erzähle ich euch meine Geschichte...

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Kapitel 1 - Ein ganz normaler Tag

In einer großen Sporthalle ging etwas vor sich, was jeden Tag Routine war. Ein braunhaariges, zierliches und dennoch nicht gerade kleines Mädchen verteidigte sich mit allen Mitteln gegen einen großen, stämmigen, blonden Mann, welcher wild mit den Fäusten nach ihr schlug. „Gibst du etwa schon auf, Mia?“, fragte der Mann und verzog seine Lippen zu einem spöttischen Grinsen. „Mikel? Wovon träumst du nachts? - Stopp, das will ich gar nicht wissen“, kam es von der 17-jährigen, während sie sich duckte und hinter dem 26-jährigen verschwand. Dieser jedoch hatte diesen Zug vorausgesehen und trat nach ihr, während er sich um seine eigene Achse drehte. Ein harter Tritt traf Mia in der Magengegend und sie fiel nach hinten auf den harten Hallenboden. Mit schmerzverzerrtem Gesicht hielt sie sich ihren Bauch und sah zu dem Mann auf, welcher sich neben sie kniete. „Alles in Ordnung?“, kam es besorgt von ihm und ehe er sich versah, hatte Mia sich seine Hand geschnappt und ihn nach unten gezogen, sodass nun er auf dem Boden lag und sie auf ihm saß. „Bei mir ist alles bestens. Aber du solltest besser acht geben. Schließlich will ich noch was von meinem Brüderchen haben“, sagte sie mit einem triumphierenden Lächeln auf den Lippen. „Du bist ein ganz schön hinterlistiges Stück“, sagte er lachend und schmiss seine Schwester von sich runter, welche sich mit einem „Autsch“ bedankte.

Dann standen beide wie durch ein geheimes Kommando auf und verbeugten sich leicht. „Dann treffen wir uns in einer Stunde am Bistro um die Ecke, ok?“, fragte Mikel und Mia nickte eifrig, während sie sich einen kalten Schluck aus ihrer Wasserflasche gönnte. Mit dieser noch an den Lippen verließ sie die Halle und betrat den Umkleideraum. Dort schnappte sie sich ihre Tasche, kramte ein paar Sachen raus (Shampoo, Duschgel, Badetuch und Waschlappen) und verschwand damit unter die Dusche, wobei sie das Tuch über die Duschwand hing.

Wie neugeboren schlüpfte sie – nachdem sie sich ordentlich eingeschäumt, abgespült und abgetrocknet hatte – in ihre schwarze Röhre und zog sich das rote, kurzärmelige Longshirt über und die roten Sneakers an. Die Haare steckte sie sich zu einer Art Dutt hoch, da sie keine Lust hatte diese noch zu föhnen und verließ somit das Gebäude. Dann machte sie sich auf den Weg zu ihrer Tante, um dort ihre Tasche abzustellen, da sie bis nachhause 1 œ Stunden zu Fuß brauchen würde. Nachdem sie geklingelt hatte, was einen grässlichen Ohrwurm mit sich brachte, öffnete eine Frau Mitte 40. „Ah Mia, komm doch rein“, begrüßte sie ihre Nichte und die 17-jährige trat ein. „Hallo Tante Ada. Ich wollte fragen, ob ich meine Sachen hier unterstellen kann, solange Mikel und ich was spachteln gehen“, kam Mia sofort auf den Punkt und ihre Tante bejahte dies. Mia stellte ihre Tasche ab und unterhielt sich noch eine Weile mit Ada über sämtliche Themen wie z.B. den Abschlussball der anstand und auch über das Fußballspiel, welches zugunsten der Engländer ausging, ehe die 17-jährige sich verabschiedete und aus der Wohnung ging. Sie stieg die Treppen des Flurs hinunter und verließ das mehrstöckige Haus.

Mit einem Blick nach rechts und einem nach links überquerte sie die Straße. Dann hörte sie ihre Tante rufen und drehte sich noch einmal zu dem grauen Haus um. „Nimm meinen Schlüssel mit, falls ich nachher nicht da bin“, rief sie und warf Mia den Schlüssel hinunter. Diese lief ein Stück vor und fing ihn auf. Zum Abschied winkte sie ihrer Tante noch, ehe sie auf dem Absatz kehrt machte und das Bistro ansteuerte. Sie musste nur noch über eine Kreuzung und dann wäre sie da gewesen, doch als sie auf dem Zebrastreifen angelangt war, durchzuckte Mia ein Schmerz. Sie merkte, wie sie gegen hartes Metall prallte und dann den robusten Asphalt ansteuerte. Auch spürte sie, wie das Blut aus ihrem Mund lief und wie bei dem Aufprall mehrere Knochen brachen. Sie hustete und hustete und jemand rief im Krankenhaus an: „Ja, schicken sie schnell einen Krankenwagen! Warwick Lane 22. Eine junge Frau ist schwer verletzt!“

Mia lag noch eine Weile regungslos da, bis man die Sirene des Krankenwagens hörte. Die Türen sprangen auf und zwei Männer holten eine Trage hervor. Ganz vorsichtig betteten sie Mia auf die Liege und schoben sie in den Wagen. Die Türen knallten zu und das letzte, was Mia mitbekam, war, wie eine Frau einstieg (ihre Tante) und die Hand des Mädchens drückte. Dann wurde alles still und Mia versank in einem dunklen Loch.
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Träume nicht dein Leben - Lebe deinen Traum Ka...
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http://www.testedich.de/quiz29/quiz/1307455009/Traeume-nicht-dein-Leben-Lebe-deinen-Traum-Kapitel-1-10
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2011-06-07
402C
Herr der Ringe

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