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Drei Freundinnen für ein Leben:

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5 Kapitel - 868 Wörter - Erstellt von: Hanna - Aktualisiert am: 2011-06-15 - Entwickelt am: - 2.156 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Diese Geschichte habe ich für meine kürzlich verstorben Großmutter, Katharina Baumgartner, geschrieben.

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    Hallo und herzlich Willkommen!
    Ich fange einfach gleich an!

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    Für Katharina



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    Einleitung:

    Diese Geschichte handelt von Sayuri, Haruka und Ai. Sayuri ist ruhig und kann sehr gut zuhören. Wenn sie auf Fremde trifft wirkt sie ziemlich kalt, doch sie ist auch sehr verschlossen. Ihr glattes Haar ist, genau wie ihre Augen blau. Haruka ist ihr komplettes Gegenteil. Sie ist aufgeweckt und wild, redet sehr gerne und sehr viel. Ihr lilafarbenes Haar ist Pagenfrisur und ihre Augen sind dunkelblau. Ai ist die naive und fröhliche. Sie lebt in ihrer eigenen rosa Welt, hat rosafarbene Haare und gelbe Augen. Die Geschichte von den drei Freundinnen nahm in einem kleinen Dorf im Süden seinen Anfang:


    Sayuri legte den Brief auf ihr Bett. Sie drehte sich um. Das Fenster ihres Zimmer war geöffnet. Sie nahm ihre Tasche, steckte ihr Schwert in ihren Gürtel und kletterte hinaus in die kalte Nacht.

    "Sayuri, warte!", hörte Sayuri eine Stimme hinter sich. Sie bleibt stehen und drehte sich um. Zwei Mädchen liefen auf sie zu. Sayuri lachte: "Ai, Haruko! Woher kommt ihr denn!" Ai grinste. "Wir sind ausgerissen!" "Genau! Wir wollen die Welt sehen und kämpfen.", ergänzte Haruko. "Aber... ich auch!", rief Sayuri erstaunt. Jetzt war es Haruko die grinste. "Dann ziehen wir gemeinsam weiter! Kommt!" Und schon lief sie los, Sayura und Ai hinter ihr her. "Hey, warte! Wohin wollen wir eigentlich?", rief Ai. "Nach Norden!", rief Haruka lachend und rannte weiter.

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    1. Kapitel:

    Der kühle Wind blies den drei Freundinnen ins Gesicht. Vor ihnen lag das nördliche Dorf. "Hier ist es also.", flüsterte Ai ehrfürchtig. "Wohin gehen wir jetzt?", fragte Sayuri. Der Vorschlag kam von Haruka: "Wie wäre es, wenn wir zu der Bürgermeisterin gehen?" "Ja, gehen wir.", antwortete Ai. Die drei liefen los, die Straße entlang, direkt auf ein großes Haus zu.

    Sayuri klopfte an die Türe der Bürgermeisterin. Ein dumpfes "Herein!" ertönte von innen. "Los geht's!", murmelte Haruka und Sayuri öffnete die Türe. Die drei Mädchen traten ein. In dem Raum saß eine ältere Frau, die wahrscheinlich die Bürgermeisterin war, und ein junges Mädchen, etwas älter als Sayuri, Haruka und Ai es waren. "Wer seid ihr? Und was wollt ihr hier? Ich bin die Bürgermeisterin und das hier ist Meisterin Alma." "Wir sind Sayuri, Haruka und Ai. Wir sind hier her gekommen... weil wir Kriegerinnen werden wollen!", sagte Haruka sicher. Die Bürgermeisterin stand auf und sah die Mädchen an. "Ihr seid höchstens zwölf! Wo sind eure Eltern?", fragte sie. "Meine Eltern sind tot. Bei meiner Tante habe ich es nicht mehr ausgehalten. Haruka und Ai sind Schwestern, wir sind zusammen ausgerissen." Die Bürgermeisterin nickte. "Trotzdem. Ihr braucht Pflegeeltern. Ich denke...", begann sie, doch Meisterin Alma unterbrach sie: "Ich mache das! Ich nehme sie zu mir." die Bürgermeisterin nickte wieder. "Gut, Meisterin Alma. Ihr dürft sie mitnehmen."

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    Eine Stimme voller Wut.
    "Lass ihn in Ruhe! Ich warne dich, fass ihn noch einmal an und ich bringe dich um!" Ein leises Lachen. Dann eine zweite, kalte Stimme. "Du warst zu langsam. Man kann ihm nicht mehr helfen!"
    "Nein. Nein! NEIN!" Ein Schrei voller Verzweiflung und Wut. Ein gehässiges Lachen. "Du hast ihn getötet! Du elender Mörder!" Ein Schwert sticht zu. Das Lachen bricht ab. "Dadurch... wird... er auch... nicht.... wieder lebendig...." keuchte die kalte Stimme gehässig.
    Dann ein Bild. Sayuri saß am Boden einer riesigen Tempelhalle. In ihren Armen hielt sie einen toten Jungen. Sein Körper war blutüberströmt. Sayuri weinte. Und ihre Tränen vermischten sich mit seinem Blut.



    "NEIN!", entfuhr es Sayuri. Sie saß keuchend auf ihrem Bett. Tränen rannen ihr über ihre Wangen und sie schluchzte leise: "Nein, nicht... Bitte nicht... Es war nur ein Traum."
    Sayuri stand auf und ging ins Bad. Sie füllte sich ein Glas mit Wasser. Langsam trank sie einen Schluck. Dann noch einen. Als sie den dritten Schluck machen wollte viel sie plötzlich ohnmächtig zu Boden.


    Das war es einmal! ;)

    Fortsetzung folgt, eure Hanna!

Kommentare (1)

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Mika Konato (45490)
vor 420 Tagen
Ich finde die storri wirklich super! Bitte schreib weiter!