Kakashi Lovestory Teil 3

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48 Kapitel - 12.292 Wörter - Erstellt von: Kleiner Schatten - Aktualisiert am: 2011-05-15 - Entwickelt am: - 7.445 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.75 von 5.0 - 12 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier ist auch schon der 3 Teil der Geschichte und ein Ende ist noch nicht in Sicht.

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    Ich hab euch ja gesagt das es noch einen dritten Teil geben wird und da ist er. Es ist wie vorher auch. Der Text geht da weiter wo der letzte Teil aufgehört hat.

    (Tama)
    Dort drüben stand immer mein Lieblingsbaum. Jedes Jahr hatte er mit seinen Blütenblättern unseren ganzen Garten in ein sanftes rosa getaucht. Und gleich daneben stand unser Haus mit der Terrasse, wo ich immer mit meinem Bruder gesessen hatte, nachdem wir zusammen trainiert haben.
    Doch von all dem, was für mich einst in so schillernden Farben erstrahlte, war nun nichts weiter übrig geblieben als ein Haufen verkohltes Holz und Asche. Damals bin ich weggelaufen, geflohen von diesem Ort obwohl ich eigentlich hätte helfen sollen. Doch das hatte ich nicht getan. Ich weiß noch das ich eigentlich nie wieder hier her zurück kehren wollte. Jedoch ist es nun passiert. Ich war aus versehen wieder an dem Ort gelandet den ich eigentlich nie wieder betreten wollte.
    Alles spielte sich erneut in meinem Kopf ab und meine Hände fingen an zu zittern. Ich stand total geschockt herum. Die anderen versuchten sich mein plötzlich aufgetretenes, so seltsames Benehmen zu erklären. Doch das konnten sie nicht. Sie hatten keine
    Ahnung an welchem Ort wir uns befanden.

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    Kakashi war wieder der erste der bei mir war und versuchte mich dazu zu bringen auf seine Fragen zu antworten. Er redete stur auf mich ein, obwohl ich kein Wort davon richtig mitbekam. Ich war mit meinen Gedanken immer noch woanders. Mehrere Jahre zurück. Kakashi versuchte es aber immer weiter. Bis ich dann doch reagierte bei der harmlosen Frage was eigentlich los sei. Ich spürte wie Tränen schon wieder versuchten sich ihren Weg nach draußen zu bahnen. Doch das unterdrückte ich. Ich wollte nicht mehr weinen. Das hatte ich in letzter Zeit schon zu oft gemacht. Es dauerte eine Weile bis ich ihnen mit zittriger Stimme erklären konnte das das hier mein ehemaliges Dorf war das von diesem Typen, dem wir letztens begegnet sind, zerstört wurde. Sie verstanden warum ich mich hier nicht sonderlich wohl fühlte und Kakashi meinte sogar das wir extra wegen mir einen anderen Weg nehmen würden. Doch das wollte ich auch nicht. Ich konnte nicht ewig vor meiner Vergangenheit weglaufen. Also musste ich wohl diesen Schritt machen um endlich damit leben zu können. Dazu hatte ich mich entschieden als plötzlich eine tiefere Stimme hinter uns ertönte.
    "Ich fürchte ich kann euch nicht gehen lassen. Nicht jetzt wo du endlich wieder in deine Heimat zurück gekehrt bist." Als wir uns umdrehten stand ein älterer Mann einige Meter
    von uns entfernt.

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    "Was willst du von uns? Warum sollten wir nicht weiter reisen dürfen?" fragte ihn Kakashi der sich bereits schützend zu mir gestellt hatte und mich mit einem Arm abschirmte. Er wollte wohl nicht das so was wie beim letzten Mal noch mal passierte. Für alle stand bereits fest das ich das Ziel sein würde und stellten sich in einem Kreis vor mir auf. Den Blick immer auf den Mann gerichtet. Meiner Meinung nach ein wenig übertrieben er war schon ein wenig zu alt um eine echte Gefahr dazustellen. Doch mich interessierte es auch warum er nicht wollte das wir weiterreisten. Seine Stimme kam mir zwar bekannt vor. Aber ich konnte sein Gesicht nicht richtig erkennen, weil sich Naruto und Sai genau dazwischen positioniert hatten. So blieb dieser Mann auch für mich ein Fremder.
    Doch offenbar blieb der Typ friedlich denn es gab keine Reaktion der anderen die auf das Gegenteil gedeutet hätte. Vielleicht hatte er ja wirklich einen guten Grund uns daran zu hindern. Auch sein Tonfall lies nichts böses ahnen als er sich wieder zu Wort meldete.

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    "Lasst sie doch ein wenig näher treten. Ich möchte wissen ob sie wirklich die ist für die ich sie halte. Ihr wird nichts geschehen das garantiere ich euch und sollte ich mich tatsächlich geirrt haben lasse ich euch weiterziehen."
    Naruto, Sai und Sakura tauschten kurz einen Blick mit Kakashi ob sie aus dem Weg gehen sollten oder nicht. Kakashi sah immer noch ziemlich skeptisch aus, nickte den anderen aber zu und sie traten einige Schritte zur Seite. Jetzt sah ich das Gesicht des Mannes und ich war mir sicher das ich ihn schon einmal gesehen hatte. Als ich ein paar Schritte auf ihn zumachte wich Kakashi nicht von meiner Seite. Außerdem lag sein Arm immer noch um meine Taille. Je näher wir kamen desto mehr fing der Typ an zu lächeln. Es lag viel Wärme und Freude darin. Nichts böses oder hinterhältiges wie man hätte vermuten können. Ich war es offenbar wirklich nachdem er gesucht hatte aber ich kam einfach nicht drauf woher ich ihn kannte.
    "Du bist es tatsächlich. Als ich dich das letzte mal gesehen habe warst du noch so klein. Aber jetzt. Jetzt bist du eine wunderschöne junge Frau geworden Tama. Kaum zu glauben wie schnell die Zeit doch vergangen ist."
    >Wer ist er? Und warum fällt mir sein Name nicht mehr ein? Verdammt woher kenne ich ihn nur?< Ich war am überlegen doch mir viel es einfach nicht mehr ein. Kakashi riss mich aus meinen Gedanken.

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    "Kennst du ihn?"
    "Ich weiß nicht genau. Ich glaube ihn irgendwoher zu kennen aber mir fällt nicht mehr ein von wo?"
    "Ich war ein guter Freund deiner Familie. Deine Mutter und du habt mich jeden Tag besucht und gegen Abend hat deine Mutter immer auf ihrer Violine gespielt. Du hattest immer so viel Spaß und bist sofort eingeschlafen nachdem du dann zu Hause warst. Weißt du das noch?"
    Ja alles viel mir wieder ein. Auch sein Name und ich war auf einmal unglaublich froh doch noch jemanden aus meiner Vergangenheit zu treffen.
    "Kouhei? Bist du es wirklich?" Ich glitt aus Kakashi's Arm und kam noch ein Stück näher auf ihn zu, während die anderen sich verwunderte Blicke zuwarfen. Kouhei lächelte und nahm mich in den Arm. Wir hatte uns so lange nicht mehr gesehen und auch er war immer für mich da gewesen.
    "Aber wie kann das sein? Ich dachte alle die im Dorf waren wurden damals umgebracht!"
    "So war es auch. Nur das ich mich zu dem Zeitpunkt nicht im Dorf aufgehalten habe. Ich war im Wald um einige medizinische Kräuter zu sammeln und als ich wieder kam hatte ich das Dorf so vorgefunden....Aber das ist nicht der richtige Ort um darüber zu reden. Komm doch bitte mit. Ich würde dir auch sehr gerne etwas zeigen. Ihr auch. Folgt mir doch bitte es wird ja auch schon bald wieder dunkel."

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    Die letzten Worte hatte er an Kakashi und die andern gerichtet. Sie wussten nicht genau ob sie ihm vertrauen konnten deshalb blieben sie noch eine Weile unschlüssig stehen genauso wie ich. Durfte ich jetzt einfach so mit ihm mitgehen. Schließlich waren wir ja auf dem Weg nach Konoha und konnten uns eigentlich keine weiteren Verzögerungen leisten. Ich wartete gespannt auf die Antwort von Kakashi. Dieser sah fragend zu mir und ich nickte nur mit einem lächeln, auf die Fragen die ich in seinem Auge lesen konnte.
    Für mich stand es außer frage das wir Kouhei vertrauen konnten. Er hatte meine Familie immer unterstützt egal was für Probleme es gab.
    So folgten wir ihm etwas zögerlich. Er führte uns in eine kleine Gasse wo ein Gang uns direkt nach unten führte. Er war sehr lang, endete aber in einem großen unterirdischen Zimmer. Auf dem ganzen Boden lagen Decken, Teppiche und Kissen verteilt. Es sah unglaublich gemütlich aus und noch genauso wie das letzte mal als ich mit meiner Mutter hergekommen war.

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    "Hier hat sich ja absolut überhaupt nichts verändert."
    "Nein wieso auch. Alles hat seinen Platz und so wie es ist finde ich es auch am besten. Setzt euch. Ich werd uns einen Tee machen." "Ich werd dir helfen."
    Alle anderen setzten sich, während sie das Zimmer genau untersuchten. Kouhei und ich gingen derweilen zu einer kleinen Feuerstelle über der sich ein Loch bis zur Oberfläche befand um den Tee zuzubereiten. Während wir warteten bis das Wasser heiß genug war erzählte er uns was er getan hatte nachdem das Dorf ausgelöscht wurde. Außerdem erzählte er den anderen noch einige Geschichten von früher. So verstanden sie auch woher wir uns kannten und ich ihm vertraute. Es wurde noch ein netter Abend, doch irgendwann musste diese Frage ja kommen. Doch er stellte sie ziemlich plötzlich und ohne sichtliche Überleitung.
    "Sag mal Tama..... Wieso bist du eigentlich mit diesen Konoha Ninja's unterwegs? Versteht mich nicht falsch aber unser Land hatte noch nie Hilfe vom Feuerreich gebraucht. Daher frage ich mich was ihr hier zu suchen habt?"
    Keiner wusste was er antworten sollte oder ob er überhaupt was sagen durfte. Kakashi und ich schauten uns fragend an. Er wusste nicht ob es mir recht war, wenn er verrät was ich getan habe und ich wusste nicht ob ich was über die Mission erzählen durfte. Aber warum eigentlich nicht. Immerhin geht es um mich. Also kann ich doch auch entscheiden wem ich davon erzähle und wem nicht. Außerdem, wenn ich jetzt mitkomme besteht doch sowieso keine Gefahr mehr und wenn ich ihn darum bitte würde Kouhei auch nichts weiter sagen. Zu wem auch. Hier kommt sowieso keine Menschenseele vorbei. Abgesehen mal von uns.

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    So fing ich etwas zögerlich an davon zu erzählen. Aber ganz direkt wollte ich auch nicht sein. "Nun ja das liegt daran das ich in letzter Zeit ziemlichen Mist gebaut habe. Sie wurden geschickt damit nicht noch mehr passiert." Ich hoffte das es in Ordnung war was ich gesagt hatte und Kouhei damit zufrieden sein würde. Kakashi und sein Team sahen mich etwas erstaunt an. Das lag aber vermutlich mehr daran das ich angefangen hatte darüber zu reden was ich getan hatte. Obwohl ich es doch vorher geheim gehalten hatte. Kouhei hingegen sah noch nicht sonderlich zufrieden aus. Er wollte wohl noch wesentlich mehr wissen. Doch ich gab ihm zu verstehen das ich nicht mehr darüber sagen wollte als ich es schon getan hatte und er verstand. Stattdessen stand er auf und meinte: "Tama kommst du mit? Ich wollte dir doch noch was zeigen." Er zog einen Vorhang zurück und zeigte so einen versteckt dahinter liegenden Gang der noch weiter unter die Erde führte. Was es da unten wohl gab das er mir unbedingt zeigen wollte. Denn diesen Flur hatte ich noch nie zuvor entdeckt obwohl ich doch jeden Tag bei ihm war. Das machte mich ganz schön neugierig. Also stand ich ebenfalls auf um ihm zu folgen.
    "Einen Moment. Es ist mir egal ob ihr euch gut kennt oder nicht. Ich lasse dich nicht einfach allein mit ihm darunter gehen wo ich noch nicht einmal weiß was sich dort befindet. Er hätte auch die ganze Zeit ein falsches Spiel spielen können und versucht dich jetzt von uns zu trennen und anschließend abzuhauen. Das lasse ich nicht zu!" ertönte auf einmal Kakashi's Stimme hinter uns. Ich war ziemlich überrascht über seine Reaktion. Er war sauer und tauchte dann ganz plötzlich neben mir auf. So hatte ich ihn noch nie gesehen. Er wirkte immer so als ob ihn nichts aus der Ruhe bringen könnte. Auch Naruto, Sakura und Sai wirkten ziemlich überrascht. Sie standen nun auch im Raum für den Fall das etwas passiert und beobachteten die Situation.
    "Ihr traut mir nicht. ... Das kann ich verstehen. Aber ich habe euch garantiert das ihr nichts passiert und wenn ihr sie nicht allein lassen wollt könnt ihr ebenfalls mitkommen. Es wird euch nur nicht sehr viel bringen."

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    Dieser Kommentar machte mich irgendwie stutzig und ich wich einen Schritt zurück. An die Seite von Kakashi. Hatte er etwa recht gehabt. Wurde ich getäuscht? Das konnte ich irgendwie nicht glauben. Außerdem wollte ich immer noch gerne wissen was sich da unten verbarg. Kakashi sah mich an und bemerkte offenbar meine Neugier. Also machten wir uns zu dritt auf den Weg. Kakashi meinte das die anderen 3 hier warten sollten bis wir wieder zurück kamen.
    Kouhei ging voraus und erleuchtete ein wenig den Gang mit einer Fackel. Der Weg führte uns bis zu einer Steintür in der ein seltsames Zeichen eingelassen war.
    "Wo sind wir denn jetzt gelandet? Durch die Tür kommen wir bestimmt nicht."
    "Wir kommen da auch nicht rein. Das kannst nur du allein, Tama"
    "Aber wie soll ich das machen und was befindet sich überhaupt dahinter?"
    "Nun ja genau kann ich dir das auch nicht sagen. Ich weiß nur das überliefert wurde das die die den Geist in sich trägt die einzige ist die diese Tür öffnen kann."
    "Woher willst du das wissen? Vielleicht stimmt es ja gar nicht. Außerdem, wieso nur die mit dem Geist?"
    "Moment von welchem Geist redet ihr bitte?"
    "Du hast es ihm also noch nicht gesagt?"
    "N..Nein. Ich weiß es doch auch erst seit kurzem und ich hatte selbst auch noch keine Ahnung was ich davon halten soll." Irgendwie schämte ich mich jetzt dafür das ich Kakashi noch nicht davon erzählt hatte, das ich den Geist meiner Clangründerin in mir trug. Ich hatte nur wirklich keine Ahnung wie ich es ihm hätte sagen können. Ich wollte ihn doch nur nicht verlieren.

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    Mein Blick war auf den Boden gerichtet. Ich traute mich nicht ihn anzusehen. Alle beide schauten mich gespannt an und warteten auf eine Erklärung die ich ihnen aber nicht geben konnte. Letztendlich übernahm Kouhei für mich.
    "Weist du Kakashi. Als ihr Clan gegründet wurde ließ ihre Gründerin mit Hilfe eines Jutsus ihren Geist in anderen Mitgliedern des Clan's wieder aufleben. Sie wurde quasi wiedergeboren. Von Generation zu Generation schützte Sie den Clan mit ihrer Stärke, auch wenn manche ihr nicht gewachsen waren. Zu letzt wurde sie in Tama wiedergeboren. Ihre Familie stellte es gleich nach ihrer Geburt fest. Seit dem hatten sie alles getan um sie vor Gefahren zu schützen, damit sie die Kraft des Geistes nicht nutzen musste. Denn die Gefahr bestand auch bei ihr das sie nicht stand halten würde und somit sterben musste.
    Kakashi.... Alles was ich dir soeben erzählt habe wurde uns von unseren Vorfahren überliefert oder selbst von mir miterlebt. Denn meine Familie hatte die ihre schon immer unterstützt. Denn es wurde bekannt das diese Kraft eines Tages gebraucht würde und meine Familie wurde als Hüter erkoren."
    "Stimmt das alles wirklich?" Mit diesen Worten richtete Kakashi sich wieder an mich. Ich hatte irgendwie immer noch Angst vor seiner Reaktion und nickte nur. "Aber warum hast du mir das nicht schon vorher erzählt? Wovor hattest du denn Angst?"
    "Ich weiß es doch auch erst seit dieser Begegnung mit dem Typen der unser Dorf zerstört hatte.

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    Auf einmal war dann alles anders ich hatte diese Kraft und wusste nicht warum oder wieso es mir vorher keiner gesagt hatte. Ich wusste nicht wie du reagieren würdest wenn du es erfährst und ich wollte dich nicht verlieren. Ich wollte doch nur das du mich magst.
    Aber ... meine Familie wurde seither wegen ihrer Stärke gehasst und keiner hatte sich für sie eingesetzt. Ich hatte Angst davor das du mich ebenfalls zurück weist."
    Ich hatte zuerst angefangen laut zu reden ja sogar fast zu schreien. Aber hinterher wurde meine Stimme immer leiser. Fast nur noch ein flüstern, so das nur noch Kakashi mich verstehen konnte. Nun war alles um uns herum still nur das leise Knistern der Fackel war zu hören. Bis Kakashi einen Arm um mich legte und mich zu sich zog. Er sprach mit sanfter Stimme weiter: "Das würde ich doch niemals tun. Dazu liebe ich dich viel zu sehr." Er gab mir einen leichten Kuss auf die Stirn und drehte seinen Kopf zu Kouhei.
    "Es tut mir leid. Ich hab dir unrecht getan. Ich glaub dir nun das du Ihr nichts böses wolltest."
    "Ist schon OK. Ich verstehe warum du so misstrauisch warst. Du wolltest sie eben nicht verlieren. Aber! .... Da sie dir ihr Herz geschenkt hat, wirst du ab sofort auch sehr gut auf sie aufpassen müssen."
    "Das werde ich."

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    Es war so schön. Endlich gibt es keine Geheimnisse mehr die ich hätte verbergen müssen. Außerdem blieb Kakashi bei mir. Er würde mich nicht verlassen nur weil ich einen Geist in mir trug.
    "Ähmmm? Was ist denn jetzt eigentlich mit der Tür?" Ich wollte immer noch gerne wissen was sich dahinter verbirgt.
    "Nun es wurde nicht genau beschrieben was passieren wird. Aber du musst wohl dein Chakra an dieser Stelle in die Tür fließen lassen. Wie es weiter gehen soll wurde leider nicht mit überliefert. Es heißt nur das der Träger dann wissen wird was zu tun ist." Diese Informationen von Kouhei brachte mich zwar nicht sonderlich weiter, aber es war ein Anfang. Ich ging zu der Tür und ließ mein Chakra an diesem, in den Stein eingelassenen Zeichen in die Tür fließen. Es schien zu funktionieren. Der Stein bewegte sich zur Seite und öffnete somit den Eingang zu einer pechschwarze Höhle. Man konnte überhaupt nichts erkennen. Ich drehte mich zu den anderen beiden um die aufgeregt, gespannt zu mir rüber schauten.
    "Sag mal Kouhei... Hast du vielleicht eine Idee was sich da drin befinden könnte?"
    "Ich bin mir nicht sicher aber ich habe eine Vermutung. Denn als ich nach meiner kleinen Reise durch den Wald hier wieder angekommen bin, hatte ich mich erst einmal auf die Suche nach den Waffen deiner Eltern gemacht. Aber ich habe sie nirgendwo gefunden. Vielleicht wurden sie ja hierher gebracht. Vielleicht aber auch nicht. Es besteht ja immer noch die Möglichkeit das sie einfach jemand mitgenommen hat."
    "Dann wird's wohl doch eine Überraschung." Kouhei entzündete noch eine weitere Fackel und gab sie mir.

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    Ich betrat den Raum. Er schien sehr groß zu sein. Aber zu Anfang total leer. Dort befand sich nichts. Aber als ich mich umdrehte war ich überrascht das Kakashi und Kouhei immer noch am Eingang standen.
    "Kommt ihr nicht mit?"
    "Würden wir gern. Aber das geht nicht. Diesen Raum darfst nur du betreten. Wir können dich nicht begleiten. Anderen ist der Zutritt untersagt. Aber wir werden hier auf dich warten."
    Na super. Jetzt durfte ich allein in das mysteriöse dunkle Zimmer gehen. Irgendwie doof. Aber ändern konnte ich ja auch nichts. Also ging ich immer weiter und weiter. Der Raum, der später wieder in einen Gang mündete, schien gar nicht mehr aufzuhören. Doch dann, nach unendlich langer Zeit, endete er doch. Nur leider in einer Sackgasse.
    "Na super Kouhei. Schickst mich hier runter dabei ist hier überhaupt nichts. Na vielen Dank auch." murmelte ich vor mich hin. Dann war das alles also umsonst gewesen.
    "Nein war es nicht. Du bist an der richtigen Stelle. Es gilt nur noch das Versteck zu finden."
    "Was meinst du damit welches Versteck bitte schön. Ich sehe hier nichts außer Steinen und Dreck."
    "Du musst mit anderen Augen suchen. Sonst wirst du es nicht finden."
    >Mit anderen Augen. Meint sie etwa mein Kekkei Genkai? Na ja ausprobieren kann man es ja. Schaden wird's nicht< So aktivierte ich mein Kekkei Genkai und ich sah tatsächlich etwas anderes.

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    Zwar konnte ich eigentlich nur das Chakra anderer Personen oder Lebewesen schemenhaft sehen doch an einer Stelle der Wand konzentrierte sich eine kleine Menge an Chakra obwohl diese ja kein Lebewesen war. Ich ging auf die Stelle zu und berührte diese. Es schob sich wieder eine Wand zur Seite und gab eine kleine Nische frei. Dort befanden sich insgesamt 3 Schriftrollen. Eine davon sah schon etwas älter aus. Sie war auch nicht beschriftet. Deshalb nahm ich mir diese Rolle zuerst und öffnete sie. In ihr stand die Geschichte meines Clan's. Alles was bei der Gründung geschehen war. Das wir eigentlich nicht willkommen waren an diesem Ort und das wir schon immer sehr viele Feinde hatten. "...Sie hatten immer Angst vor unserer Kraft und das wovor man Angst hat will man vernichten." Das was da stand war wahr. Menschen wollen immer das zerstören wovor man Angst hat und wir waren einer der Gründe weshalb die Menschen in unserer Umgebung Angst hatten.
    Das Jutsu mit dem der Geist immer wiedergeboren werden konnte wurde in dieser Schriftrolle ebenfalls beschrieben. Genauso wie die Erfahrungen einiger Personen in der sie wiedergeboren wurde. Sie wurden immer als Trägerin bezeichnet. Zwar hatten sie immer Angst gehabt mit der enormen Kraft nicht umgehen zu können, berichteten aber auch von den vielen guten Dingen die sie erlebt hatten.
    Endlich bekam ich Antworten auf Fragen die ich mir noch nicht wirklich gestellt hatte aber ich war froh schon zu wissen was mich mit dieser Kraft erwarten könnte. Ich schloss die Schriftrolle wieder und legte sie zurück. Sie sollte hier bleiben als Erklärung für weitere Trägerinnen.

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    Als ich die beiden anderen Schriftrollen öffnete sah ich auf ihnen nur das Zeichen zur Beschwörung von größeren Waffen. Hatte Kouhei vielleicht doch recht gehabt und die Waffen meiner Eltern waren hier unten? Wenn ja wie sind sie hier herunter gekommen?
    Diese Frage konnte ich mir später stellen. Ich musste erst einmal wissen ob es tatsächlich diese Waffen sind. Ich berührte das Zeichen und leitete etwas Chakra in das Papier, bis in einer kleinen Rauchwolke die Violine meiner Mutter vor mir auftauchte. Das selbe machte ich mit der anderen Schriftrolle und dort erschien das Schwert meines Vaters. Mit dieser Violine hatte meine Mutter in einem Kampf unglaubliche Genjutsus geschaffen. Manchmal hatte sie es auch bei uns angewandt. Dann sah ich aber immer unglaublich schöne Sachen vor mir aus der ganzen Welt die ich noch nie zuvor gesehen hatte. Sie war mit einigen goldenen Schnörkeln versehen und sah immer so schön aus. Meine Mutter hatte mir aber nur ein einziges Mal erlaubt darauf zu spielen. Ansonsten hatte ich meine eigene.
    Das Schwert meines Vaters war mit ein paar kurzen Bändern verziert an dem ein paar Perlen hingen. Ich weiß noch das ich sie ihm eines Tages zum Geburtstag geschenkt hatte. Sie waren eigentlich als Armband gedacht gewesen. Doch das war meinem Vater beim Kampf zu hinderlich, so hatte er es an den Griff von seinem Schwert gemacht.
    Und noch etwas besonderes hatte es an sich. Der Griff hatte ein geschupptes Muster und das Ende sah aus wie ein Drachenkopf.

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    Mein Vater lies es nie aus den Augen und keiner von uns, nicht einmal mein Bruder, durfte es anfassen, geschweige denn benutzen. Bei mir konnte ich das ja auch verstehen. Ich war viel zu klein um mit so einem Schwert richtig umgehen zu können. Aber mein Bruder war ein ausgebildeter Ninja und hatte selbst exzellente Fähigkeit beim Schwertkampfstiel. Doch es war die Waffe unseres Vaters und er durfte entscheiden was damit passieren würde. Daran konnten wir nichts ändern.
    Ich war irgendwie froh das ich die beiden Sachen hier unten gefunden hatte. Jetzt hatte ich was was mich zumindest an sie erinnerte. Doch wie waren sie hier runter gekommen. Ich konnte mich noch genau daran erinnern das sie es bei ihrem letzten Kampf dabei hatten.
    "Es sind ganz besondere Waffen die hergestellt wurden um den Träger zu schützen. Entweder der Träger selbst oder ausgewählte Personen können sie nur benutzen. Und wenn diese Personen sterben werden die Waffen wieder an diesen Ort zurück geschickt bis jemand neues erwählt wird sie zu führen. Sie gehören nun dir Tama."
    "Sie sind also ebenfalls mit einem Jutsu belegt, nicht wahr?"
    "So ist es."
    Ich steckte die beiden Schriftrollen mit den Waffen in meine Tasche und machte mich langsam auf den Weg zurück zu den anderen. Dabei fiel mir eine Sache auf über die ich mir ein Lächeln nicht verkneifen konnte. Ich wusste das der Geist es mitbekommen würde. Er nahm alles war was mich berührte konnte aber meine Gedanken nicht lesen. Dieser plötzliche Stimmungsumschwung verwunderte sie doch ein wenig und musste nachfragen.

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    "Mir ist nur grad aufgefallen das wir schon miteinander reden als ständest du immer direkt neben mir. Auf andere würde das vermutlich so wirken als wäre ich verrückt."
    "Ach verstehe. Aber die, deren Meinung dir wichtig ist wissen ja nun bescheid und ich möchte dir noch sagen das du eine kluge Wahl getroffen hast was das angeht. Vor allem dieser Kakashi tut dir besonders gut."
    Das wollte ich eigentlich nicht hören. Wen ich liebe und vertraue ist ja wohl meine Sache und ich konnte es gar nicht leiden wenn sich da jemand einmischte. Auch wenn dieser jemand in mir drin war. Aus diesem Grund war ich nun ein wenig gereizt.
    "Ich würde vorziehen wenn du dich da raus halten würdest. Egal ob es sich dabei um Personen handeln die mir gut tun oder nicht. Die Leute mit denen ich zu tun habe suche ich mir schon selbst aus kapiert?"
    "Schon gut. Ich halte mich raus. Verstanden."
    Bis wir wieder bei den anderen waren sagten wir gar nichts mehr zueinander. Das war auch irgendwie gut so. So konnte ich mich wieder daran gewöhnen normal zu handeln und zu denken. Als ob ich nur alleine wäre und nicht noch eine weitere Seele in mir mit wohnte.

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    Das Licht der Fackel war schon zu sehen. Sie hatten also wirklich gewartet bis ich wieder zurück kam. Als ich in das Freude erstrahlte lachende Gesicht Kakashi's sah machte sich ein Glücksgefühl in mir breit. Es überrannte mich fasst und ich fiel ihm in die Arme. Das war bisher die längste Zeit gewesen wo wir getrennt waren, seit wir uns gefunden hatten.
    Endlich konnte ich wieder seine Wärme spüren und jetzt kam es mir so vor als hätte ich die ganze Zeit gefroren. Er zog mich wieder ganz dicht an sich. Offenbar hatte er es auch kaum erwarten können mich wieder zu sehen.
    Wir standen eine ganze Weile so da. Bis uns Kouhei wieder zurück holte.
    "Wollt ihr hier bleiben oder kommt ihr wieder mit nach oben. Ich würde nämlich noch gerne wissen was sich da unten eigentlich befindet."
    Wir konnten uns ein kleines Lachen nicht verkneifen. Es war allerdings mehr ein Lachen über uns selbst, da wir, immer wenn wir zusammen waren, die Zeit und alles um uns herum vergaßen.

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    Auf dem Weg zu den anderen fing ich an Kouhei und Kakashi alles zu erzählen. Ich sagte ihnen was in der Schriftrolle gestanden hatte, das ich tatsächlich die Waffen meiner Eltern dort gefunden hatte und wie sie dort hingekommen waren.
    Als wir dann endlich wieder in dem eigentlichen Wohnraum angekommen waren schauten uns Sakura, Sai und Naruto erwartungsvoll an. Sie hatten bereits bemerkt das nichts passieren würde und hatten es sich wieder in den Kissen gemütlich gemacht. Kakashi erklärte ihnen kurz was geschehen war. Als er geendet hatte sahen mich alle ziemlich überrascht an. Verständlich. Wer hätte denn schon damit gerechnet das es außer den 9 Bijuu Geistern noch weitere gibt die in anderen Menschen weiter lebten.
    Es wurde langsam spät und wir legten uns schlafen. Doch obwohl ich ziemlich erschöpf war konnte ich nicht einfach so einschlafen. Meine Gedanken kreisten immer noch um das was ich da unten in diesem Raum erfahren hatte.
    Ich griff zu meiner Tasche und holte die beiden Schriftrollen raus. So hatte ich irgendwie das Gefühl ihnen näher zu sein. Doch wirklich beruhigen konnte mich das auch nicht. Im Gegenteil. Ich wurde noch hibbeliger. Ich beschloss ein wenig an die frische Luft nach oben zu gehen. Dort setzte ich mich auf eine kleine Mauer und schaute mir die Umgebung an die vom Vollmond angestrahlt wurde. Sie sah in der Nacht lange nicht so schlimm aus wie am Tag.

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    Ich schloss meine Augen um mich ein wenig zu entspannen. Doch dann merkte ich wie eine Person näher kam. Es war Kakashi. Er hatte offenbar mitbekommen wie ich gegangen war und ist mir hinterher gekommen.
    "Was machst du denn hier? Ist dir nicht kalt?" Er setzte zu mir und legte, wie immer in letzter Zeit, einen Arm um mich.
    "Ich kann nicht schlafen. Mir gehen die Sachen von heute nicht aus dem Kopf." Ich zeigte dabei auf die beiden Schriftrollen die ich mitgenommen hatte. Kakashi verstand offenbar was sie zu bedeuten hatten und sah mich erstaunt an.
    "Sind das die Waffen deiner Eltern?"
    "Ja..... Das sind sie. Sie gehören jetzt mir aber ich weiß nicht genau was ich damit machen soll. Sie geben mir nur irgendwie das Gefühl das die beiden bei mir sind."
    "Tama, du brauchst doch keine Schriftrollen damit deine Eltern bei dir sind. Ich bin mir sicher sie haben immer auf dich aufgepasst auch wenn du es vielleicht nicht bemerkst. Eltern passen immer auf ihre Kinder auf."
    Er schaffte es immer wieder mich auf zu muntern und die dunklen Gedanken die mich umgaben zu vertreiben. Das Gefühl der Ratlosigkeit wich langsam aber sicher dem viel angenehmeren Glücksgefühl und wie immer zauberte es mir ein Lächeln ins Gesicht. Ich legte meinen Kopf wieder an seine Schulter und wurde doch langsam ziemlich müde. So das ich auf der Stelle hätte einschlafen können.
    "Wollen wir wieder zurück?" Sein sanfter Blick ruhte auf mir während ich nur langsam mit dem Kopf nickte. In wenigen Stunden würde die Sonne aufgehen und unsere Reise würde fortgesetzt.

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    Kakashi legte sich nun ganz nah an mich heran und hatte einen Arm um mich gelegt. Er streichelte langsam meinen Rücken entlang während ich seinen Oberkörper erkundete. Mit meinen Fingern fuhr ich die zarten Konturen seines Körpers nach und konnte wieder seinen Herzschlag spüren. Er drückte mich noch fester an sich und ich legte meinen Kopf erneut an seine Brust.
    Ob ich es jemals schaffen würde mich in dieser Lage nicht so dermaßen zu entspannen das ich jedes mal sofort einschlief?
    Dieses Mal klappte es auf jeden Fall nicht.

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    Früh am Morgen ging es dann auch schon wieder weiter. Wir packten unsere Sachen und verabschiedeten uns von Kouhei.
    Wir kamen schnell voran. Die Mauern Konoha's kamen schon in Sichtweite. Doch umso näher wir ihnen kamen umso nervöser wurde ich. Was würde mich erwarten für das was ich getan hatte?
    Ich sah einfach nur in Richtung Konoha als Kakashi eine Hand auf meine Schulter legte.
    "Beschäftigt dich was? Du bist in letzter Zeit sogar noch stiller als sonst. Außerdem siehst du so aus als ob dich was bedrücken würde?"
    "Es ist nur..... Ich hab keine Ahnung was mich da unten erwartet. Ihr sollt mich doch als Gefangene dort hinbringen. Ich wollte zwar freiwillig mitkommen aber .... jetzt bekomm ich doch ein wenig Angst."
    Kakashi schenkte mir ein kleines Lächeln und versuchte mir ein wenig meine Angst zu nehmen.
    "Mach dir keine Sorgen. Tsunade wirkt zwar nicht immer so aber im Grunde ist sie sehr gütig. Außerdem werde ich alles tun was in meiner Macht steht um sie davon zu überzeugen das du eine Strafe nicht verdient hast."
    "Danke Kakashi." Ich gab im einen Kuss und danach gingen wir wieder zu den anderen.

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    Meine Angst war zwar weniger geworden aber immer noch vorhanden. Ich hatte zumindest die Sicherheit das ich nicht allein war und das es jemanden gab der sich für mich einsetzen würde.
    Wir waren wieder auf dem Weg und gegen Abend würden wir in Konoha ankommen.
    >Wie es dort wohl ist?< Die Stimmung war seltsam gedrückt. Keiner sagte ein Wort oder musste wegen irgendetwas lachen. Man konnte jedes Geräusch hören was der Wald von sich gab. Auch das plötzliche auftauchen weiterer Ninja's war bei dieser Stille nicht zu überhören. Was wollten sie hier. Sie kamen direkt auf uns zu.

    Und dann standen sie direkt vor uns. Es war ein drei Mann Team und alle trugen sie Masken. Es waren also Anbu's. Einer war direkt vor Kakashi stehen geblieben. Die anderen beiden waren ganz in meiner Nähe und beobachteten jede meiner Bewegungen auf's Genauste.
    "Wir wurden von Tsunade geschickt um euch bei eurer Mission zu unterstützen. Aber wie ich sehe ist das wohl nicht mehr nötig. Aber was mich doch ein wenig verwundert ist das sie von euch nicht gefesselt wurde."
    "Dafür gab es auch keinen Grund da sie freiwillig mit uns mitgekommen ist und auch kein einziges Mal versucht hatte abzuhauen." erklärte Kakashi gerade dem Anbu vor ihm.

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    "Verstehe. Aber habt ihr dann auch die Richtige? Wenn sie sich schon freiwillig gefangen nehmen lässt obwohl sie mehrere Morde begangen hat ist das schon seltsam." Ich spürte genau das er mich dabei ansah, obwohl es durch die Maske nicht wirklich zu sehen war. Aber das jeder glaubte das ich diese Menschen getötet habe machte mich sauer.
    "Ich hab niemanden umgebracht, verstanden?" Alle sahen mich ein wenig überrascht an, da sie einen "Gefühlsausbruch" nicht erwartet hatten. Die beiden Typen die neben mir standen hatten sich schon für den Angriff bereit gemacht. Entspannten sich aber auch langsam wieder als sie merkten das nichts weiter geschehen würde.
    "Sie hat Recht. Von ihr wurde niemand umgebracht. Bei ihrem letzten Angriff hatten wir zuerst versucht sie vor der Entführung des Feudalherrn zu schnappen, was uns aber nicht gelungen ist. Als wir sie dann verfolgt haben kamen wir an eine Stelle wo sie den Körper an ihre Auftraggeber übergeben sollte. Dort haben wir es dann auch geschafft den Feudalherrn wieder lebend zu befreien und zurück zu bringen." versuchte Kakashi mich zu verteidigen. Doch einen großen Eindruck schien es nicht zu haben. Wenn die Anbu schon so reagierten, wie würde dann erst der Hokage entscheiden. Schließlich hing für mich alles von seinem Entschluss ab. Aber offenbar war ich nicht die einzige die so dachte als der Anbu wieder sprach.

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    "Wir wollen uns darüber kein Urteil bilden ob sie es jetzt war oder nicht, schließlich ist es Tsunade die das zu entscheiden hat. Aus diesem Grund werden wir euch jetzt auch noch den Rest des Weges begleiten. Nur für den Fall das sie doch noch was vor hat und flüchten will." Er drehte sich wieder um und die ganze Gruppe setzte sich wieder in Bewegung. Ich fand das eine Frechheit zu glauben das ich Kakashi was antun könnte nur um jetzt, kurz vor Konoha, einen Fluchtversuch zu starten der dazu führt das ich ihn niemals wieder sehen würde. Ich hätte es vermutlich sogar geschafft denn die Chakrakontrolle der Anbu war ja fast lächerlich gering. Eine solche Kontrolle hatte, meiner Meinung nach sogar ein Genin der gerade die Akademie beendet hatte.

    Die großen Stadtmauern kamen immer näher. Bis wir irgendwann durch das große Haupttor traten und direkt in der Stadt waren. Überall war was los. Kinder spielten noch draußen, während andere Erwachsene noch mit ihren Einkäufen nach Hause gingen oder sich auf den Weg machten um auswärts was essen zu gehen. Viele glückliche Familien waren zu sehen und je mehr wir in die Mitte des Dorfes kamen desto mehr Leuten begegnete man. Wir kamen auch an einigen Parks vorbei, die mit ihrer viel zahl an bunten Blumen einfach nur traumhaft schön aussahen

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    Aber natürlich war Konoha ein Ninjadorf, also war es nicht verwunderlich das uns noch weitere begegneten. Sie alle waren Freunde von Naruto und Sakura, auch mit Sai schienen sie sich gut zu verstehen, obwohl ihre Freundschaft nicht so intensiv war, wie zwischen den anderen.
    Ich versuchte sie erst einmal zu ignorieren. Nicht weil ich sie nicht kennen lernen wollte. Nein, ich wusste nur nicht was ich für eine Strafe bekommen würde und wollte mich hinterher nicht fragen ob wir vielleicht hätten Freunde werden können oder sonstige Sachen.
    Wir gingen schnell weiter so das ein langes Gespräch sowieso nicht hätte statt finden können.
    Wir kamen endlich, nach einem fast endlosen Marsch durchs Dorf, am Turm des Hokage an. Der Teamführer der Anbu's hatte einen seiner Kameraden bereits vorgeschickt um Tsunade schon einmal zu berichten das die Mission von Kakashi erfolgreich war und sie mich gefangen hatten. Sie war also schon vorgewarnt. Ich hoffte nur das er auch nur darüber gesprochen hatte und nicht angefangen hatte sie mit Vorurteilen zu beeinflussen.
    Im Gebäude angekommen sollte ich mit den Anbu's mitgehen während Kakashi und sein Team hoch zum Büro des Hokage gehen sollte. Offenbar sollte ich in einem anderen Raum vernommen werden.
    Ich wollte keinen unnötigen Ärger machen und so ging ich mit, auch wenn ich viel lieber bei Kakashi geblieben wäre.

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    Sie führten mich in einen großen Raum. Er war nur schwach beleuchtet und es befand sich auch nur ein Stuhl darin. Im allgemeinen hatte dieser Ort etwas düsteres an sich und ich wär am liebsten sofort wieder umgedreht.
    Sie deuteten mir mich auf den Stuhl zu setzen was ich auch ohne Kommentar machte.
    "Es tut mir zwar irgendwie leid aber wir werden dich hier erst einmal fest ketten. Denn ich hab nicht ganz so viel Vertrauen zu dir, wie Kakashi." Verständlich das er sich nicht vorstellen konnte warum Kakashi mir so großes Vertauen schenkte. Aber mir war es auch egal ob er mir traute oder nicht und so lies ich sie einfach gewähren ohne auch nur ein Wort zu sagen.
    Es dauerte eine ganze Weile bis Kakashi mit dem Hokage kam. Und als sie mich dort sitzen sah meinte sie nur: "Ist das etwa ein Scherz, Kakashi? Dieses kleine Mädchen soll tatsächlich die Kopfgeldjägerin sein? Sie hätte vermutlich nicht einmal gegen einen Ninja eine Chance geschweige denn gegen eine ganze Armee die bereit gestellt wurden um die Feudalherrn zu schützen und du....." Das ging zu weit. Ich hatte keine Lust mich hier weiter beleidigen zu lassen. Zweifel war schön und gut aber Beleidigungen konnte ich überhaupt nicht ab.

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    "Halt! Jetzt reicht' s aber mal! Ich versteh ja wenn sie zweifeln aber das ist noch lange kein Grund mich hier zu beleidigen. Außerdem hab ich viel mehr drauf als man mir ansieht und wahrscheinlich sogar mehr als ihre komplette Anbu- Truppe zusammen. Ich meine die können ja noch nicht einmal eine Gefangene richtig fest binden." Mit diesen Wort löste ich den lächerlich gemachten Knoten meiner Wache, stand auf und warf dem Hokage meine Fesseln vor die Füße.
    Normalerweise dauerte es lange mich wütend zu machen. Aber diese Frau hatte es in den ersten paar Minuten ihres Erscheinens geschafft mich dermaßen auf die Palme zu bringen das ich anfing durch den kompletten Saal zu schreien. Zur Verwunderung aller Anwesenden. Ich schaute den Hokage herausfordernd an.
    "Du hast eine ganz schön große Klappe. Aber wie willst du beweisen das du die Jägerin bist und vor allem warum. Ich meine ist dir nicht klar das wir dich einsperren werden wenn es sich heraus stellt." sagte sie in einem eigenartig ruhigem Ton, doch er klang genauso herausfordernd, wie der Blick den sie mir zuwarf aussah.
    "Es ist mir bewusst, das ich eingesperrt werde für das was ich getan habe. Ich bin aber freiwillig mit hierher gekommen um meine Strafe anzunehmen. Ich werde nicht mehr weglaufen das habe ich mir selbst versprochen. Jedoch .... habe ich keine Ahnung wie ich euch beweisen soll das ich es wirklich gewesen bin. Meine Fähigkeit ist etwas was man nicht wirklich sehen kann, denn ich benutze keine normalen Jutsus wie andere Ninja's."

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    Ich versuchte es ihr in aller Ruhe zu erklären und meine Wut, die ich zuvor noch in mir hatte, war verflogen. Und genau dieselbe Ruhe schien sich auch beim Hokage bemerkbar zu machen. Sie sprach nun auch ein wenig leiser und kam einige Schritte auf mich zu. Was die Anbu's im Raum dazu veranlasste ebenfalls näher zu treten.
    "Du bist also tatsächlich freiwillig mitgekommen, obwohl du weist was dich hier erwartet. .... Als Kakashi es mir eben erzählt hat wollte ich es ihm nicht glauben, aber du bist wohl wirklich anders als die meisten Kriminellen. Du bist auch anders vorgegangen als andere es vermutlich getan hätten. Aber wie hast du es eigentlich geschafft bei deinen Aktionen niemanden zu verletzen?"
    "Hokage-sama verzeiht, aber wieso wollt ihr das wissen. Sie hat ihre Taten gestanden und die Gründe sind doch eigentlich egal für eine Verurteilung reicht es doch bereits." mischte sich der Anbu plötzlich mitten in das Gespräch ein und das versetzte Tsunade in einen weiteren Wutanfall.
    "Du hast zwar recht das die Gründe eigentlich nicht relevant sind. Aber ich bestimme das Strafmaß und deshalb hast du darüber nicht zu bestimmen ob ich mir die Gründe anhöre oder nicht. Und ab jetzt solltest du deine Meinung lieber solange für dich behalten bis ich dich danach frage. Haben wir uns verstanden?"
    "Aber Hokage- sama ..."

    30
    Weiter kam er mit seinen Wiederworten nicht, denn dann lang er schon am Boden und versank unfreiwillig in das Reich der Träume. Der Hokage sah etwas erschrocken und verwundert vom Anbu schließlich zu mir. Gerade in diesem Moment wechselten meine Augen wieder zu ihrer natürlichen Farbe.
    "Was hast du gemacht?"
    "Ihm geht es gut. Er wird nur noch eine Weile schlafen und die letzten 5 Minuten vergessen."
    "Aber wie hast du ...?"
    "Das ist mein Kekkei Genkai. Wenn ich will kann ich das Chakra einer anderen Person kontrollieren. Es bis zur Bewusstlosigkeit oder sogar bis zum Tod anhalten, aber auch die Bewegungen der Person nach meinem Willen lenken. Aus diesem Grund habe ich es geschafft niemanden zu verletzen." Meine Stimme wurde immer leiser als ich ihr meine Fähigkeiten erklärte, denn ich war überhaupt nicht stolz auf mein Erbe und wollte es daher so wenig wie möglich einsetzen.
    "Das ist eine sehr ungewöhnliche und recht nützliche Fähigkeit."

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    "Nein ist es nicht. Es hasse meine Kraft!" Ich wollte das nicht hören. Auch wenn sie für die meisten nützlich und einfach super erschien war sie für mich doch eher ein Fluch. Ein Fluch unter dem auch schon meine Familie Jahrhunderte lang leiden musste und weswegen sie vernichtet wurde. Ich kämpfte mit den Tränen. Warum konnte sie mir nicht einfach sagen was meine Strafe war, damit das hier endlich vorbei ist.
    Langsam kam Kakashi auf den Hokage und mich zu und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Ich konnte es nicht richtig verstehen aber das wollte ich auch nicht. Mein Blick war auf den Boden gerichtet. Ich wollte niemanden ansehen, eigentlich überhaupt nichts sehen und am liebsten auch nichts hören, doch wie so oft, wurde mir dieser Wunsch nicht erfüllt.
    "Tut mir zwar leid, aber ich würde gerne noch wissen wonach es sich eigentlich richtet. Es ist gewiss nicht bei jedem Menschen gleich anzuwenden, oder?" Sie ließ nicht locker. Also versuchte ich mich wieder zu beruhigen und dieses Thema einfach hinter mich zu bringen.
    "Nein es ist von Mensch zu Mensch anders. Je nachdem wie gut dessen Chakrakontrolle ist."
    "Verstehe.... Ich würde gerne mal wissen wie du kämpfst und diese Fähigkeit einsetzt, bevor wir zur eigentlichen Vernehmung wieder zurück kommen. Denn dein Erbe hat ja nicht wirklich was damit zu tun warum du es getan hast, nicht wahr?" Ich nickte nur noch stumm.

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    "Also wird dich Kakashi morgen bei Sonnenaufgang zu Trainingsplatz 3 bringen. Für heute möchte ich das du dich ausruhst und da ich glaube das du keine Dummheiten anstellen wirst, lasse ich dich im Hotel übernachten. Allerdings werde ich dich überwachen lassen. Ganz ohne geht ja auch nicht." Ich schaute sie ziemlich überrascht an. Immerhin hatte sie mir ein wenig Freiheit gegeben, die bestimmt nicht jeder bekam. Sie wollte mit mir kämpfen und interessierte sich für meine Beweggründe und anstatt mich in irgendeine Zelle zu stecken lies sie mich in einem Hotelzimmer übernachten. Sie war so wie Kakashi es schon gesagt hatte: hart und doch sanft.
    Ich blieb noch ein paar Minuten stehen, nachdem Tsunade dem Anbu weitere Anweisungen gegeben und den Raum verlassen hatte. Kakashi kam auf mich zu und sah mich forschend an.
    "Wollen wir uns dann auch auf den Weg machen?" fragte er vorsichtig. Er sah mir genau an das ich tief in Gedanken versunken war und das er mich erst in das Hier und Jetzt zurück holen musste. Doch das war im Moment ziemlich einfach. Ich war zwar in Gedanken aber schon viel zu müde um alles zu begreifen. Daher hatte es keinen Sinn groß nach zu denken.
    Wir machten uns auf den Weg zu dem Hotel wo uns die Frau an der Rezeption ziemlich verwundert anschaute. Schließlich war Kakashi ein bekannter Mann, doch man hatte ihn bis jetzt noch nie in der Begleitung einer Frau gesehen. Und durch unser gemeinsames Erscheinen würde die Gerüchteküche sofort angeschmissen werden. Vermutlich würde die Frau sobald wir im Zimmer waren überall rum erzählen das Kakashi eine Freundin hat.
    Dieses Gerücht wär zwar wahr, wir waren schließlich jetzt ein Paar, jedoch sollte noch niemand etwas davon erfahren, bis wir selber wussten wie es weiter gehen würde.

    33
    Die Frau führte mich zu meinem Zimmer und zeigte mir noch wo das Bad war. Danach ging sie wieder runter und ließ mich mit Kakashi allein. Ich ließ mich völlig erschöpf auf das Bett fallen. Kakashi hatte meine Sachen in eine Ecke des Zimmers gestellt und legte sich zu mir.
    "Ich würd sagen das lief doch heute schon mal ganz gut, findest du nicht?" Er strich mir vorsichtig mit einem Finger eine Strähne aus dem Gesicht und lächelte mir entgegen.
    "Keine Ahnung. Ich weiß überhaupt nichts mehr. Was ich nur noch gerne wissen würde ist, warum sie morgen sehen will wie ich kämpfe?"
    "Das kann ich dir leider auch nicht sagen. Aber ich hab das Gefühl das sie wirklich versucht herauszufinden was in dir vorgeht. Ich meine du hast deine Opfer sogar vorgewarnt."
    "Warum ich DAS gemacht habe weiß ich ehrlich gesagt auch nicht mehr. .....Vielleicht habe ich ja gehofft das sie es schaffen mich aufzuhalten und ich es nicht schaffe den Feudalherrn zu entführen, aber das war dann ja wohl nichts."

    34
    "Würd ich nicht sagen. Immerhin konnten wir dich so finden und dich kennen lernen, und hätten wir dich nicht gefunden dann wärst du jetzt nicht an meiner Seite." Als er das sagte wurde seine Stimme zwar immer leiser, doch konnte man genau hören wie glücklich er war und das war ich auch. Ich drehte mich zu ihm um und sah seinen Blick, so voller Glück und Liebe. Er beugte sich langsam zu mir rüber und unsere Lippen fanden zueinander, genauso liebevoll und leidenschaftlich wie das erste Mal in der Höhle. Er zog mich ganz nah an seinen Körper und glitt erneut mit seiner Hand unter mein Shirt. Ich spürte seine Hand auf meiner Haut wie sie sanft darüber strich.
    Auch meine Hand fand den Weg unter sein Hemd und konnte nun ebenfalls seine nackte Haut spüren. Er kam mit seiner Hand immer weiter nach oben und blieb schließlich an meinem BH hängen. Ich war mir sicher das das alles nicht bewusst geschah sondern das wir uns einfach auf unser Gefühl verließen. Wir gehörten zueinander und wussten genau wo die Grenze des anderen lag. Doch wir waren bereit diese Eine zu überschreiten. Er drehte mich vorsichtig ohne den Kuss zu lösen zurück, so das ich unter ihm lag. Meine Hände vergruben sich in seinen Haaren und zogen sein Gesicht noch fester an mich.

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    Dieser Moment hätte noch ewig dauern können doch dann, klopfte es an der Tür. Sofort lösten wir uns wieder voneinander und Kakashi stand auf einmal in der hintersten Ecke des Zimmer während ich mit knall rotem Kopf noch auf dem Bett saß. Die Frau von der Rezeption kam noch einmal hinein um mir frische Handtücher zu bringen. Sie stutzte etwas als sie ins Zimmer kam. Vermutlich hätte sogar jeder Blinde gemerkt das er gerade bei etwas gestört hatte, so wie wir uns verhielten. Natürlich war es der Frau auch ziemlich unangenehm obwohl sie versuchte es sich nicht anzumerken. Als sie dann für kurze Zeit im Bad verschwunden war kam Kakashi wieder zu mir und gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Stirn um sich dann mit den Worten, "Ich wünsch dir noch eine gute Nacht", zu verabschieden und das Zimmer zu verlassen. Er ließ mich allein zurück und genauso fühlte ich mich in diesem Moment auch. Zurückgelassen, Einsam und allein in einem für mich viel zu großen Raum. Immer wenn ich allein war überkam mich dieses Panikgefühl und mein Körper fing an zu zittern. Ich konnte nicht anders als meine Beine an meinen Brustkorb zu ziehen und mir zu wünschen mich irgendwo verkriechen zu können um dieses Gefühl zu unterdrücken.
    Gerade in diesem Moment kam die Frau wieder aus dem Bad und fand ein Bild vor das in keinem Zusammenhang mit dem stand was sie ein paar Minuten zuvor noch hätte erahnen können.

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    "Ist mit ihnen alles in Ordnung? Kann ich ihnen irgendwie helfen?" Sie klang besorgt und ich hatte das Gefühl das sie sich ein wenig die Schuld dafür gab das ich nun so vor ihr saß.
    "Nein, ist schon gut. Bitte gehen sie jetzt." Ich wollte meine Ruhe. Im Moment konnte man mir nicht helfen.
    Die Frau schien nicht sonderlich überzeugt zu sein das es mir wirklich gut ging, aber verlies trotzdem das Zimmer. Kurz bevor sie in der Tür verschwand drehte sie sich noch einmal zu mir um.
    "Bevor ich es vergesse. Hier ist noch ein Mann der gerne mit ihnen sprechen möchte. Aber, soll ich ihn vielleicht doch besser wegschicken?"
    "Nein ist schon in Ordnung. Lassen sie ihn herein." Wenn jemand bei mir war fühlte ich mich meistens wohler und konnte diese Panik wesentlich besser unterdrücken. Ich setzte mich wieder normal auf das Bett und wartete bis der Mann kam.
    Er trug die typische Anbu Kleidung und eine Hundemaske. Ich verstand das er derjenige war der auf mich aufpassen sollte.
    "Du bist also derjenige der die ganze Nacht die Ehre haben wird meinen Babysitter zu spielen. Na dann viel Spaß dabei."
    "Ich glaube kaum das ich Spaß dabei haben werde auf dich aufzupassen, aber es war nun mal ein Befehl des Hokage den ich ausführen muss." dummes Geschwätz. Aber wenn er meinte so reden zu müssen, konnte ich nichts daran ändern. Ich stand auf um in das Bad zu gehen.
    "Wo willst du hin?"

    37
    "Ins Bad. Ich wollte vorm schlafen gehen sehr gerne noch duschen wenn das erlaubt ist."
    "In Ordnung. Ich möchte dir aber raten keine Dummheiten anzustellen, du würdest es bereuen."
    "Ja ja ich werd's mir merken." Mir kam es so vor als ob ich ihn fast wegschieben müsste um durch die Tür zu kommen. Wenn das nur der Anfang war, möchte ich nicht wissen wie es die Nacht über weiter gehen sollte.
    Als ich alleine war schloss ich noch die Tür hinter mir ab. Ich wollte weitere unnötige Maßnahmen von ihm lieber vermeiden. Schließlich hatte ich auch als Gefangene ein Anrecht auf Privatsphäre in den 4 Wänden eines Badezimmers.
    Ich stellte mich unter eine schöne warme dusche und konnte versuchen meine Gedanken zu ordnen. Doch schließlich blieb ich wieder einmal daran hängen mir vorzustellen was morgen wohl passieren würde.
    Doch als ich die negative Stimmung draußen wahrnahm konnte ich mich nicht mehr konzentrieren und zog mir frische Kleider an. Es waren einfach nur eine kurze Hose und ein Top für die Nacht. Meine Haar ließ ich offen und hängte mir nur noch ein Handtuch über die Schultern. Als ich die Tür wieder öffnete spürte ich die misstrauischen Blicke meiner Wache.

    38
    "Kannst du dich mal locker machen. Bei dieser angespannten Stimmung wie soll man denn da entspannen." Ich setzte mich aufs Bett und seine Anspannung wich Verwunderung doch er sagte kein Wort.
    "Wie heißt du eigentlich?" Er stand immer noch regungslos in seiner Ecke und meine Antwort, fiel mir wieder ein, konnte ich mir auch selbst geben.
    "Oh tut mir leid. Ich hab vergessen das ihr so was nicht verraten dürfte als Anbu's."
    "Schon OK. Du kannst mich Yamato nennen."
    "Ich nehme an das das nur ein Codename ist, nicht wahr?"
    "So ist es. Aus diesem Grund kann ich ihn dir verraten."
    Das stand schon mal fest. Richtig klarkommen würde ich mit diesem Typen nicht. Ich lies zurück sinken so das ich auf dem Rücken lag und starte die Decke an. Erst jetzt viel mir etwas auf.
    "Du bist auf jeden Fall stärker als die Pappnasen die vorhin dabei waren und du hast ein besonderes Chakra. Man kann ganz genau erkennen wie stark die Elemente Wasser und Erde darin verankert sind."
    "Danke für das Lob. Ich wär dir trotzdem dankbar wenn du meine Kameraden nicht beleidigen würdest."
    "Na schön." Wenn er meinte, ließ ich ihn eben in Ruhe. Ich konnte sowieso nicht mehr, außer einmal kräftig zu gähnen.
    Danach legte ich mich auch unter die Decke und war kurz danach eingeschlafen.

    39
    "Tsunade schickt mich ich soll dich ablösen damit du ihr berichten kannst. Ist irgendetwas passiert?"
    "Nein. Sie hat sich völlig ruhig verhalten. Sie schläft aber immer noch ich hab es einfach nicht geschafft sie zu wecken. Vermutlich müsste erst ein Steinschlag herunter kommen um sie auf zuwecken."
    >Können die nicht etwas ruhiger sein ich bin immer hundemüde.< Ich hörte wie sich einer in einer Rauchwolke auflöste. Stimmt, er sollte ja dem Hokage Bericht erstatten. Aber wer war gekommen um ihn abzulösen. Ich spürte die Gegenwart dieser Person. Sie war angenehm, beruhigend und so vertraut. Ich öffnete meine Augen um nachzusehen und blickte in das fröhliche Gesicht Kakashi's.
    "Guten morgen meine Schöne." Er hatte sich zu mir gelegt und strich mir sanft durch die Haare die in meinem verschlafenen Gesicht hingen.
    "Kakashi, Was machst du denn hier?"

    40
    "Was für eine Begrüßung. Ich sollte dich doch abholen, ... für den Kampf."
    "Ist das etwa jetzt schon?" Ich war total geschockte und versuchte etwas zu schnell aufzustehen. Meine Körper hatte aber wohl noch keine Lust und ich landete wieder auf dem Bett und bekam schreckliche Kopfschmerzen. Ich hatte das Gefühl er würde gleich zerplatzen wenn ich ihn nicht mit meinen Händen zusammen hielt. Besorgt kam Kakashi zu mir rüber um mir zu helfen.
    "Ist alles in Ordnung? Was ist denn los?"
    "Ich weiß nicht. Mein Kopf tut so schrecklich weh." Der Schmerz wurde immer heftiger und ich hätte alles getan damit es aufhört.
    "Leg dich wieder hin ich hole einen Lappen und kaltes Wasser."
    Er drückte mich vorsichtig wieder zurück in die Kissen und verschwand sofort im Bad um kurz danach mit den Sachen wieder zurück zu kommen.
    Ich vergrub meinen Kopf unter den Kissen denn ich hatte das Gefühl das es so besser werden würde. Ich wollte ihn nur noch irgendwo gegen drücken damit dieser Schmerz durch einen andere angenehmern ersetzt werden würde.
    Kakashi nahm mich vorsichtig an den Schultern um mich wieder zurück zu drehen. Er legte mir ein kaltes Handtuch auf die Stirn und es schien zu helfen der Schmerz wurde weniger.

    41
    "Hilft es?"
    "Es wird langsam besser."
    "Was war denn nur los. Was ist passiert das du solche Schmerzen hattest?"
    "Ich weiß es nicht. Er war auf einmal da und wurde immer schlimmer."
    "Vielleicht sollte ich Tsunade bescheid sagen das wir den Kampf abbrechen."
    "Nein!" Ich saß schon wieder auf dem Bett und war bereit. Ich wollte nichts verschieben oder abbrechen, nur weil es mir plötzlich für einen Augenblick nicht gut ging. Ich stand auf um mich fertig zu machen und diesmal klappte es auch ohne plötzliche Kopfschmerzen.
    "Aber Tama, wenn es dir nicht gut geht kann ich dich unmöglich gegen Tsunade kämpfen lassen. Ich will nicht das dir etwas passiert." Er hielt mich an der Hand fest und wollte mich wieder zurück ziehen. Doch ich entriss ihm meine Hand und schaute ihm entschlossen in die Augen.
    "Mir wird schon nichts passieren, das garantiere ich dir. ... Würdest du nun bitte rausgehen ich würd mich gern in Ruhe umziehen und mich vorbereiten." Kakashi sah mich nur komisch an. Er hatte Zweifel an meinen Worten doch er wusste das er es nicht schaffen würde mich umzustimmen und verlies das Zimmer. "Wenn du meinst!" und schloss die Tür.

    42
    Ich zog meine Sachen an die ich immer auf meinen Missionen trug. Machte mir einen Zopf und überprüfte ob ich auch alles hatte. Meine Shuriken, Kunei's, eine Schnur. Ich hatte sogar noch ein paar Briefbomben übrig. Die Schriftrollen mit den Ninjawaffen meiner Eltern beschloss ich hier zu lassen.
    Doch dann entdeckte ich noch meine Maske hinter der ich bei meinen Missionen meine Augen versteckt hatte. Sollte ich sie tragen oder lieber nicht? Mit ihr fühlte ich mich sicherer, stärker als wenn mir mein Gegner direkt in die Augen sah, doch ... Ich war doch jetzt eine andere. Brauchte ich sie dann noch? Ich wusste keine Antwort und beschloss sie mitzunehmen aber nicht zu tragen.
    Wir kamen gerade noch pünktlich am Trainingsplatz an, denn genau in dem Moment ging die Sonne auf.
    Der Hokage wurde von mehreren Anbu begleitet, die sich aber etwas außerhalb des Feldes postiert hatten. Kakashi ging ebenfalls zu ihnen und machte immer noch einen besorgten Eindruck.
    "Bist du bereit?" erklang ihre Stimme über den gesamten Platz.
    "Ja das bin ich."
    "Na dann. Wir werden so lange kämpfen bis einer von uns Kampfunfähig ist. Es ist alles erlaubt! Bist du damit einverstanden?"
    Ich nickte nur und war bereits hoch konzentriert. Ich durfte mir nicht den Fehler erlauben und sie unterschätzen. Immerhin ist sie der Hokage und das bestimmt nicht ohne Grund.

    43
    "Und eins möchte ich dir gerne noch sagen. Ich werde dich nicht schonen." Und schon hatte der Kampf begonnen. Sie schlug in den Boden so das er in einen Haufen Felsbrocken zerbrach. Ich konnte gerade noch so ausweichen und versuchte erst einmal aus der Schusslinie zu kommen. Doch das war gar nicht so einfach. Immer wieder griff sie mich an. Sie war verdammt schnell. Ich kam kaum hinterher. Ich hatte noch nicht einmal die Möglichkeit mich zu verteidigen. Das einzige was ich tun konnte war ausweichen.
    Immer wieder ging es so weiter und alle beobachteten uns gespannt. Bis ich endlich eine Lücke in ihrem Bewegungsschema gefunden hatte obwohl es ziemlich schwierig war es überhaupt zu erkennen.
    "Wenn du immer nur ausweichst wirst du diesen Kampf nie gewinnen." rief sie mir zu als ich erneut einem ihrer Angriffe auswich und auf dem Ast eines Baumes landete.
    "Wer sagt denn das ich immer nur ausweiche." In der Zwischenzeit war der ganze Boden um uns herum so bröckelig das es nur noch ein wenig mehr benötigte um ihn ganz zum einstürzen zu bringen und ein riesiges Loch entstehen würde. Als sie dann den Baum angriff auf dem ich saß landete ich mit einem Salto genau hinter ihr. Ich ließ mein Chakra durch die Risse im Boden gleiten um sie so an dieser Stelle fest zu halten. Und es funktionierte. Als sie sich wieder zu mir umdrehen wollte, konnte sie sich nicht mehr bewegen. Weder ihre Arme noch Beine. Sie versuchte sich mit aller Kraft loszureißen doch ich hatte sie fest im Griff.

    44
    Nun war es an der Zeit den Boden zum Einsturz zu bringen. Ich konzentrierte mein Chakra in meiner Hand um die Kraft zu verstärken und schlug auf den Boden. Gewaltige Risse entstanden und breiteten sich immer weiter aus. Ich konnte mich gerade noch auf einen Baum retten als alles zusammen brach und der Hokage hinunter stürzte. In der Luft konnte ich die Fesseln nicht mehr halten und musste sie lösen. So war es für den Hokage natürlich ein leichtes mit Hilfe der Felsbrocken aus dem Loch zu entkommen. Sie war ein wenig erstaunt und behielt mich jetzt genau im Auge.
    "Das war gar nicht so schlecht. Du hast genau auf deine Umgebung geachtet und auf den richtigen Zeitpunkt gewartet. Sehr schlau von dir solange auszuweichen bis sich eine Lücke in meiner Deckung zeigt. Da war ich wohl nicht aufmerksam genug aber das wird mir nicht noch mal passieren." Dieser Blick mit dem sie mich jetzt ansah. Ich konnte ihm kaum standhalten und dann griff sie mich auch schon wieder an. Das konnte nicht sein. Ich durfte nicht verlieren nur weil sie mich mit einem so gewaltigen Blick ansah.
    Ich konnte nicht anders als mir erneut meine Maske aufzusetzen und mich so etwas abzuschirmen. Meine Gedanken waren nun etwas klarer und ich konnte mir einen Plan überlegen. Mit normalen Angriffen würde ich nicht weit kommen ohne sie richtig zu verletzen. Mir blieb nichts anderes übrig als mein Erbe einzusetzen. Doch ihre Chakrakontrolle war enorm. Es würde vermutlich ein wenig länger dauern und so musste ich es schaffen sie an einem Ort festzuhalten, doch dafür musste ich mir etwas Zeit verschaffen.

    45
    Meine Mutter hatte mir einst ein Jutsu beigebracht mit dem man sich selbst im Wind auflösen kann. Dieses Jutsu war jetzt genau das was ich brauchte, allerdings kostete es auch recht viel Kraft. Das war der Nachteil.
    Ich sprang hoch in die Luft wo man den Wind am deutlichsten spüren konnte, denn so war es einfacher und ich konnte mit ihm verschmelzen. Ich lies Tsunade, Kakashi und die Anbu's mit einem verwunderten Blick zurück um mich an einem anderen Ort wieder zu materiallisieren.
    Hier am Fluss war genau der richtige Ort für mein Vorhaben. Ich ließ einige Kunei mein Chakra aufsaugen so das es in ihnen gespeichert wurde und warf sie an die richtigen Stellen am Boden. Mit Hilfe der Messer würde ich eine Art Barriere bauen können. Die Frage war nur noch: wie sollte ich sie hierher locken. Nach meiner Aktion eben wird sie so etwas vermutlich schon erwarten.
    Sekunde was war das. Auf einmal verschwamm die Umgebung um mich herum. Versuchte sie mich in einem Gen-jutsu einzufangen. Nur wo war sie im Moment?
    Sie hatte sich versteckt aber genau dieses Jutsu kam mir gerade recht. Ich hielt für einen kurzen Moment meinen Chakrafluss an um die Illusionen aufzulösen. Da ich dafür keine Fingerzeichen brauchte konnte man auch nicht erkennen ob ich darin gefangen war oder nicht. Ein weiterer Vorteil für mich war das der Anwender nicht sehen konnte mit was er sein Opfer quälte.

    46
    Jetzt kam es nur auf meine Schauspielerischen Fähigkeiten an. Als erstes lief ich ein wenig von meiner vorbereiteten Stelle weg um mich anschließend verwirrt, nach etwas suchend umzusehen. Danach fing ich an gegen einen unsichtbaren Gegner zu kämpfen. Während ich das tat und eine menge Lärm entstanden war kam der Hokage langsam auf mich zu. Sie schien nicht zu bemerken das das alles nicht echt war und ganz plötzlich blieb ich vor ihr stehen und starte sie geschockt an. Als stände jemand vor mir den ich hier nicht erwartet hätte. Ich wich langsam und vorsichtig zurück zu der Stelle wo ich den Hokage haben wollte und mein Plan schien wirklich aufzugehen. Sie folgte mir und als sie an der richtigen Stelle war erschuf ich mit Hilfe meines Chakras die Barriere indem ich es aus meinen Füßen zu den Kunei schickte und ich eine Wand errichtete. Ich hatte es geschafft. Tsunade war nun in einer Art Käfig gefangen. Im nächsten Schritt ließ ich Chakrafäden aus dem Boden schießen um ihre Arme und Beine zu fesseln. Das alles geschah in weniger als ein paar Sekunden. Dem entsprechend geschockt sah mich Tsunade auch an.
    "Was soll das? Was hast du gemacht?"

    47
    "Ich habe dich hierher gelockt und dich gefangen, so das du mir nicht mehr entkommen kannst. Eigentlich sollte ich dir Dankbar sein. Denn dein Versuch mich in einem Gen-Jutsu einzuschließen, kam mir gerade recht und für den Fall das du es immer noch nicht bemerkt hast. Ich habe nur so getan als hätte dein Plan funktioniert. Doch jetzt werde ich es beenden." In diesem Moment aktivierte ich mein Kekkei Genkai und versuchte ihren Chakrafluss anzuhalten. Es war ziemlich schwierig, genauso wie ich es erwartet hatte. Doch am Ende gelang es mir und sie sackte zu Boden. Bevor ich die Barriere auflöste kontrollierte ich sie noch einmal für den Fall das sie genauso schauspielerte wie ich zuvor. Allerdings war sie wirklich bewusstlos und ich sank ebenfalls erschöpft zu Boden. Der Kampf war beendet und die Anbu, als auch Kakashi kamen langsam zu uns. Sie sahen ziemlich überrascht aus. Vermutlich hatten sie ein anderes Ergebnis erwartet. Verständlich das sie erwarteten das der Hokage gewinnt, doch nur aus diesem Grund hätte ich ihnen nicht den Gefallen getan und freiwillig verloren.

    48
    Ich war total am Ende und spürte wie meine Kraft immer mehr abnahm. Auf einmal spürte ich sie wieder.
    "Was hast du vor?"
    "Ich werde dem Hokage nun den wahren Grund für deine Taten zeigen."
    "Was? Nein das wirst du nicht!" Doch ich konnte sagen was ich wollte der Geist hatte wieder die Kontrolle über meinen Körper bekommen und formte irgendwelche Zeichen die ich in meinem Leben noch nie benutzt hatte. Allerdings hatte ich schon einmal von diesem Jutsu gehört. Es war schon sehr alt und wurde bei uns als Verboten eingestuft. Es war das Jutsu der Seelischen Verbindung. Damit konnte man die Seele einer anderen Person in sich hinein ziehen und was dann damit geschehen würde lag allein in der Hand des Benutzers. Was jedoch der Geist damit vorhatte konnte ich mir nicht vorstellen. Sie sagte sie wolle Tsunade den wahren Grund für meine Taten zeigen doch sie würde es nicht wagen ihr meine Vergangenheit zu zeigen. Das wollte ich ihr zumindest raten.
    Als ich mich umsah befand ich mich in einem dunklen Raum in dem meine Erinnerungen auftauchte. Ich kannte diesen Ort bereits. Hier war ich immer wenn ich alleine war und wieder diese Panik spürte zog ich mich gerne hierher zurück. Die Dunkelheit die mich umgab half mir damit fertig zu werden und sie wegzuschließen. Manchmal hatte ich sogar das Gefühl diesen Raum auch in Wirklichkeit um mich herum erschaffen zu können. Hier war ich immer in Sicherheit. Diesen Ort, tief in meinem Herzen würde niemand betreten. Das dachte ich zumindest.




    Wie wird es wohl weiter gehen? Was meint ihr?
    Ich weiß es ja schon. Doch hier ist erst einmal wieder Schluss. Doch wann das wahre Ende kommt kann ich euch nicht sagen in meinem Kopf schwirren noch so viel Ideen herum.... Aber wer noch mehr Ideen hat die er vielleicht in der Geschichte sehen will, kann sie gerne schreiben. Ich werd sie mir auf jedenfalls durchlesen und überlegen ob ich sie mit einbauen kann. Natürlich freue ich mich auch immer über Kommentare zu meinen Geschichten. Also schreibt mir.

Kommentare Seite 1 von 1
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Arya Stark ( 69498 )
Abgeschickt vor 97 Tagen
Soooooo traurig... 😭
Ich suchte den anime seit jahren und kakashi war immer mein lieblingscharakter...
Er soll glücklich werden.. Dieser moment...
Wo du denkst :HASST DU IHN ODER WIESO TÖTEST DU DIE LIEBE SEINES LEBENS, SEINEN LEBENSINHALT ?!
Gomene bin bloß ziemlich depri grad
Super schreibstil, mach weiter so... *sniff* wieso kakashi..😭😭😭
Ich kann nichts ( 70861 )
Abgeschickt vor 172 Tagen
Die Geschichte ist mir zu kitschig irgendwie ,
aber sonst gut 👍. Wie viele Mädchen hier schreiben
das die Kakashi mögen aber in paar Jahren
sieht es dann wieder anders aus XD
Lumana ( von: Lumana )
Abgeschickt vor 212 Tagen
Bitte sag mir das es ein zweiten Teil gibt. Ich liebe diese Geschichte und die ist einfach de ober Hammer
Sandsturm ( 99738 )
Abgeschickt vor 348 Tagen
Also im ganzen finde ich die Story echt wunderschön, aber das Ende finde ich blöd, ich war soo traurig. Könntest du auch mal ne Gaara Lovestory schreiben? LG😘
Arya Hatake ( 05027 )
Abgeschickt vor 476 Tagen
Der Anfang ist total süß aber das Happy und ist zu plötzlich und das hier ist zu traurig sonst sehr schön ;-)
mitzuru ( 64387 )
Abgeschickt vor 512 Tagen
Ich weiß das du diesen Kommentar nie lesen wirst, aber Trotzdem 😣 will ich dazu meine Meinung äußern!
Die Story war wirklich schön und toll und alles positive auf dieser Welt zusammen aber beide Endings sind beschissen. Sowohl das End als auch das Happy End.Kakashi soll nicht leiden oder sich zurück ziehen er soll auch nichts verlieren.Das ende ist zu Traurig 😢! Es is auch merkwürdig beim Happy End alles plötzlich so abrupt endet . Es wäre besser gewesen wenn es wie beim End einen kleinen Abschieds Prolog gegeben hätte.
Franzitanja ( 35454 )
Abgeschickt vor 667 Tagen
Einfach wunder schön

Ich liebe Kakashi
Shira ( 91663 )
Abgeschickt vor 867 Tagen
Ich liebe kakashi !!!!!
Rin ( 87799 )
Abgeschickt vor 888 Tagen
Ich liebe Kakashi :)
Julien ( 11509 )
Abgeschickt vor 890 Tagen
Ich fand die Geschichte zu trännen gerürt ich ich fand es immer so wundervoll wenn Kakashi Tama in die arme genommen hat da hab ich richtig mit gefipert und zum schluss I LOVE YOU KAKASHI
Kakashi fan ( 29519 )
Abgeschickt vor 941 Tagen
ok das hört sich in teil 14 echt besser an also ciao
Kakashi fan ( 29519 )
Abgeschickt vor 941 Tagen
hey die Geschichte war sehr spannend aber auch sehr Traurig am ende ich hatte mir nur ein Happy End gewünscht wo die beiden glücklich werden allerdings war ich jetzt den trähnen nahe das ist zufiel ich mag Kakashi unheimlich und fand das führ ihn etwas hart naja was solls filleicht liest man sich mal wieder gglg Jay
Kakashi fan ( 53778 )
Abgeschickt vor 943 Tagen
Hi wie schon zuende fürs erste ich habe deine storry in 2 tagen durch gehabt und will wissen wie es weiter geht bitte schreib schnell weiter binn so gespannt wie es weiter geht ach noch was bitte las Kakashi bald wiederkommen er ist mein Lieblings Karaktehr bei Naruto (sniff) auf bald
Mai ( 95020 )
Abgeschickt vor 965 Tagen
Biiiiiiitte schreibe ganz schnell weiiter !
Arya ( 08321 )
Abgeschickt vor 1080 Tagen
Voll cool! Ich liebe diese Geschichte total! Freue mich schon auf die Fortsetzung!
??? ( 79918 )
Abgeschickt vor 1105 Tagen
Süüüß Kakashi I love you !!!!!!!!
Fan ( 94752 )
Abgeschickt vor 1120 Tagen
Wie Tama angeblich böse wurde brach für mich die Geschichte zusammen, es war aber eine tolle und spannende Geschichte,schade war aber auch dass Tama und Kakashi keine gemeinsamen Kinder hatten, großes Lob an den Schreiber/In dass irgendwie doch alles gut ausgegangen ist! :D
susey ( 54675 )
Abgeschickt vor 1143 Tagen
echt ne tolle geschichte
ich musste fast weinen :D
mach weiter so.
Sashiko ( 24832 )
Abgeschickt vor 1182 Tagen
süß ich bin kakashis größter fan
Anqqel ( 31566 )
Abgeschickt vor 1235 Tagen
Ich fand die Geschichte ganz schön obwohl ich am Ende ziemlich verwirrt war wegen Tansania weil sie auf einmal böse war und ich hoffe du schreibts nochmal so lange Geschichten aber diesmal bitte mit Gaara, Sasuke oder Itachi! !Okt bitte zu das!…