Der Wächter der Dämonen

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10 Kapitel - 8.594 Wörter - Erstellt von: Yakiko Kurayami - Aktualisiert am: 2011-05-01 - Entwickelt am: - 4.327 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hi^^
Ich bin Yukiko und das ist meine Geschichte. Es natürlich eine Lovestory, aber mit viel Fantasy und Action (glaub ich) "lächel". Hier schlüpft ihr in die Rolle von Yumi und seid anfangs auf der Flucht....... also seit gespannt "freu" und schreibt mir zurück wenn ihr mich was fragen wollte oder einfach so^^

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    Ich lief so schnell wie möglich, weil ich merkte wie mich jemand verfolgte. Äste peitschen auf meine Haut, mein Gesicht brennt vor Schmerz. Ich merke wie meine Kräfte schwinden, lauf jedoch weiter weil ich weiß dass jeder Moment der letzte sein könnte. Ich versuch schneller zu rennen doch ich bin zu schwach. ich werde immer langsamer und höre wie die Schritte näher kommen. „oh nein ist das schon das ende „. „haben wir dich endlich du Monster!“. „lasst mich in Ruhe!“. Ich merke erst jetzt das mir Tränen über die Wange liefen. “ „oh hat das Monster hat also doch Gefühle“. sagte der vermummte Kopfgeld Jäger. Ich wurde immer wütender. “ ich bin kein Monster!“. Schrie ich ihn an. “seit wann zerstören kleine Mädchen die keine Monster sind Dörfer, seit wann töten sie tausende von Menschen “! sagte er hasserfüllt. „das war ich doch gar nicht, e…es war der Dämon “. sagte ich mit zitternder Stimme. „und der Dämon und du seit ein und das gleiche wesen! Und das werde ich jetzt töten!“. er zog ein Kunai heraus und warf es in meine Richtung. ich wehrte es mit letzter Kraft ab, aber ich bemerkte das es zu spät war. Mir wuchsen schon krallen aus Eis aus meinen Fingern. Ich versuchte es zu unterdrücken aber es war zu spät. ich wurde immer mehr zum Monster und dann wurde mir Schwarz. Das letzte was ich noch bemerkte waren die letzten Worte des Kopfgeld Jägers: „du verfluchtes …. Monster!“. Als ich aufwachte bemerkte ich dass ich in einem weichen Bett lag. „Wo bin ich?“ fragte ich voller Schreck. „In Sicherheit“. Sagte eine zarte jedoch kalte Stimme. „wer bist du!“ schrie ich ihn an. ich wollte aufstehen fiel aber vor Schmerz wieder zurück ins Bett. „ Bleib liegen du bist noch viel zu schwach“. „wer bist du, was willst du von mir?“. schrie ich ihn mit ängstlicher Stimme an. Ich sah ihn erst jetzt an: Er hatte schwarze Haare, Stahlblaue Augen und hatte Krieger Klamotten an. „keine sorge ich hab dich bewusstlos am Boden liegend gefunden neben dir lag ein toter Mann……. . „was hatte ich ihn umgebracht?“ fragte ich mich erschrocken. ………ich hab dich dann in mein Versteck gebracht. “ „ach übrigens ich bin Rio ein Krieger des Dorfes das Über dem Schnee liegt. “ „…. . ich bin …. . Yumi!“ antwortete ich mit zittriger Stimme. „ Du scheinst nicht aus der Nähe zu kommen. “ er sah mir fest mit seinem stählernen Blick in meine braunen Augen. ich konnte den blick nicht Stand halten und musste weg sehen. Er kam immer näher. „will er mich jetzt umbringen!“ fragte ich mich. als er bei mir angekommen ist, streichte er mir meine schwarzen langen Haare vom Körper und zog mir mein Hemd aus. „was tust du da?“ fragte ich mit roten Wangen. er zog mir das Hemd vom Leib und berührte meinen Bauch zärtlich mit seiner Hand. er streicht mit seiner Hand über meinen ganzen Körper und blieb bei meiner freien Schulter stehen. Erst jetzt bemerkte ich dass er an dem Dämonen Siegel hängen geblieben ist. Ich schlug die Hand von meiner Schulter und zog mir die Decke über den Kopf. „Du besitzt ein Dämonen Siegel. “ sagte er kalt. „ja ich bin ein Monster, willst du mich jetzt auch töten so wie alle anderen!“ schrie ich ihn mit Tränen in den Augen an. „…. . nein. “ er zog die Decke von meinem Kopf. „wieso sollte ich?“ „weil ich ein Monster bin!“ „nein das bist du nicht. “ „ich habe schon viele tausende von Menschen umgebracht, Dörfer zerstört und hab vielen die Familien genommen!“ „Das warst aber nicht du sondern der Dämon du bist ein wunderschönes Mädchen Yumi mit einem großen Herzen. “ „woher willst du das wissen?“ „ich sehe es in deinen Augen sie sind zwar äußerlich kalt aber innerlich warm. “ ich fühlte mich Plötzlich so anders so warm. ich bemerkte wie sein Gesicht immer näher kam. Sein Gesicht war nur noch wenige Zentimeter von meinem entfernt als er sagte: „Yumi komm mit in mein Dorf ……. Ich spürte seinen Atem ………. . ich werde dich beschützen egal was passiert. “ Ich wurde immer röter bis ich ihn dann von mir wegdrückte und sagte: „wieso … wieso willst du ein Monster beschützen?“ „du bist kein Monster und ich weiß wie du dich Fühlst. “ „was?“ „meine Fähigkeiten sind außergewöhnlich stark und dafür wurde ich immer gefürchtet, sie hatten Angst das ich sie verrate und sie umbringe, bis ich dann eines Tages aus meinem kalten Gefängnis geflohen bin und dem Anführer des Clans das über dem Schnee liegt begegnet bin. er hat mich aufgenommen und mich trainiert, er wird auch für dich einen Platz haben Yumi. “ „glaubst du wirklich?“ „ja denn ich werde dich immer beschützen! “Seine Stimme wurde immer kräftiger und seine Stahl blauen Augen immer wärmer. „ich …. . ich danke dir Rio aber wieso willst du dein Leben für mich riskieren und dich in Gefahr bringen wir kennen uns doch erst seit kurzem?“ „du erinnerst dich nicht an mich oder?“ „was?“ „damals als wir Kinder waren haben wir doch öfter miteinander trainiert und gespielt …………. . bis ich dich dann damals verlassen habe. “ Sagte er mit einem traurigen klang in seiner Stimme. „ das … das kann nicht sein ……. Rio bist du es wirklich?“ „ja ich bin`s dein bester Freund aus der Vergangenheit. “ ich wurde immer Wütender und trauriger. „ Rio wieso bist du damals einfach

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    Gegangen …………. . mir liefen Tränen über die Wangen ……………… ich hab dich so vermisst und war so traurig weil du einfach gegangen bist, ohne mir was zu sagen hast du mich alleine gelassen!“ „ich weiß aber ich konnte nicht anders. “ „was du konntest nicht anders als mich einfach so zu verlassen!“ „ich musste weil sie mich gezwungen haben. “ er sagte das mit kalter hasserfüllter Stimme. „was aber wie…. . . “ „sie haben mir gesagt wenn ich nicht freiwillig mitgehe töten sie dich und das konnte ich nicht zu lassen ……………. . danach haben sie mich in ein verlies gesperrt. “ „aber wieso bist du nicht geflohen Rio?“ „ich hatte Angst ………das sie dich dann töten würden, wenn ich fliehe, erst als ich nach 3 Jahren dann endlich gehört habe das du nicht mehr im Dorf lebst bin ich geflohen. “ Mir liefen Tränen über das Gesicht. Ich fing bitterlich an zu weinen und zog Rio zu mir und vergrub mein Gesicht in seiner Brust. Er streichelte mir durch meine Haare. “ „Rio es tut mir so leid, das war alles nur meine Schuld, wenn ich nicht gewesen wäre………. “ „Das darfst du nicht sagen!“ er drückte mein Gesicht nach oben so das ich mitten in seine Augen schauen musste. “ Denn ………. . ich liebe dich. “ er sagte das so sanft und liebevoll wie noch nie jemand mit mir gesprochen hat. „Ich…. Liebe…. . dich. . auch. “ Brachte ich nur heraus bevor sich unsere Lippen zu einem Kuss vereinten. Als wir uns dann von einander gelöst hatten flüsterte ich kaum hörbar: „Bitte Rio verlass mich nie wieder!“ „Versprochen ich werde dich niemals mehr verlassen. “ Wir küssten uns erneut erst war er sanft und liebevoll doch er wurde immer leidenschaftlicher und inniger. meine Schmerzen waren wie geheilt und die Liebe kehrte wieder in mich. Endlich wusste ich wie sich es anfühlte geliebt zu werden. Als der Kuss sich dann löste lagen wir neben einander gekuschelt im Bett. „Rio. “hauchte ich. „ich werde mitgehen. “ „hm?“ „ich werde mitgehen in unsere neues zuhause “in dem Dorf das über dem Schnee liegt“. Rio sah mich mit einem warmen, fröhlichen Blick. Er küsste mich an meinem Hals, immer weiter hoch bis er bei meinem Mund angelangt ist. das war das letzte was ich wahrnahm bevor ich einschlief. ich wachte auf und sah als erstes Rio's strahlendes Gesicht: „Guten Morgen Yumi“. Wir langen noch immer einander gekuschelt im Bett. Erst jetzt ist mir wieder eingefallen das ich mit nacktem Oberkörper da lag: Rückblick:. Er kam immer näher. „will er mich jetzt umbringen!“ fragte ich mich. als er bei mir angekommen ist, streichte er mir meine Haare vom Körper und zog mir mein Hemd aus. „was tust du da?“ fragte ich mit roten Wangen. er zog mir das Hemd vom Leib und berührte meinen Bauch zärtlich mit seiner Hand. Ende der Rückblende. „ARHKS! wo ist mein Hemd!“ dachte ich total geschockt. ich sah mich panisch um ohne dabei aufzustehen. ich bemerkte gar nicht das Rio schon aufgestanden ist. „Suchst du das hier. “ Er hielt mein Hemd hoch, mit einem breiten Grinsen im Gesicht. „gib mir mein Hemd zurück!“ „Dann muss du es dir schon holen. “ „Mist was mach ich jetzt aufstehen kommt gar nicht in Frage. “ ich dachte angestrengt nach. Plötzlich fing er an lauthals zu lachen. „Hier. “ er legte das Hemd auf das Bett und ging aus dem Zimmer. ich zog es rasch an, zupfte meine Haare zu recht und stapfte durch die Gänge des Verstecks. „man das ist ja riesig, hier finde ich Rio nie. “ „Rio!“ich hab doch gerade Geräusche gehört. Ich ging immer weiter in die Richtung der Geräusche. „ es kommt aus diesem Zimmer. “ich öffnete ganz langsam die Tür. „das ist ein Bad. “ ich schaute mich um aber sah niemanden. Ich ging hinein um mich noch etwas frisch zu machen, wobei ich jedoch nicht wusste das ich nicht alleine bin. ich hab mich anscheinend nicht gründlich genug umgesehen denn als ich mich im Spiegel betrachtete und den hinter Grund bemerkte sah ich das Rio am Duschen war. (natürlich ist der unter Körper vernebelt XD). ich wurde Rot wie eine Tomate. Sein ober Körper strotzt nur so vor Muskeln. „was denke ich denn da!“ Ich rannte sofort aus dem Bad, auch nachdem mehrere Minuten vergangen sind blieb ich immer noch so rot. als ich dann nach weiteren Minuten durch die Gegend geirrt bin, hab ich endlich eine Küche mit was zu essen gefunden. „oh hallo Yumi. “ ich drehte mich um und sah Rio. „äh……. . ha…hallo. “ „oh nein ich werde wieder total rot. “ dachte ich „machst du was zu essen?“ Mist ich bringe nicht mehr zu Stande als ihn anzustarren. „äh…“ „gut da du anscheinend irgendetwas hast mach ich uns was zu essen. “ Ich kann einfach nicht weggucken. „was hast du?“ fragte er mich mit etwas verwirrten Gesicht. „n…nichts!“ „und wieso stotterst du dann so sehr?“ „I. . ich stot……ter nicht!“ „und wieso bist du so rot?“ „äh …. äh. “ er fing an zu lachen und knuddelte mich. so ging es dann ne weile weiter. „ist schon gut ich frag nicht weiter…………. . hier dein Frühstück. “ Er schob mir fertig Nudeln hin und setzte sich mit an den Tisch. „Danke. “ Ich wollte in seine Augen schauen aber mein Blick blieb an seinem Oberkörper hangen. „Mist ich werde ja wieder rot. “ „Was starrst du mich denn so an?“ sagte er mit verführerischen Blick. „Gut da du mich anscheinend so anziehend findest,

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    Geh ich lieber. “ sagte Rio belustigt. „äh nein ………. . “ „ist schon gut ich muss noch Sachen packen. “ „was …… wieso?“ „Wir gehen später los, die Vorräte werden knapp und wir müssen dir vernünftige Sachen besorgen. “ „was meine Sachen sind vernünftig!“ „du hast ein altes Hemd und eine zerrissene Hose an. “ „aber ich hab kein Geld dabei. “ „ist nicht weiter schlimm ich hab ja genug, aber wir brauchen auf jeden Fall noch Waffen für dich. “ „Waffen?“ „Ja wie willst du sonnst kämpfen, viele Leute sind hinter dir her und du musst dich doch wehren können, ich werde dich immer beschützen ja aber ich kann nicht immer neben dir stehen. “ „ok gut aber welche Waffe?“ „hast du denn schon Erfahrung mit Waffen?“ „ nein überhaupt nicht. “ „ dann suchen wir sie bei dem Geschäft aus, da kannst du ja welche ausprobieren. “ Mit diesen Worten ging er dann aus dem Raum und ließ mich allein. Ich schlürfte noch eben mein Essen zu Ende und ging im nach. „ich hab mich schon wieder verirrt, das kann doch nicht wahr sein. “ Dachte ich verzweifelt. Als ich dann um die Ecke trat, sah ich einen verletzten Vogel. „oh du armer!“ „Moment mal wie kommt ein verletzter Vogel in dieses versteck?“ dachte ich verwirrt. Als der Vogel plötzlich explodierte. „hab ich dich endlich du Dämon!“ sagte eine verachtende Stimme. ich sprang aus Reflex zur Seite und bemerkte einen großen bedrohlichen Mann. „hier hast du dich also verkrochen!“ „Verschwinde!“ zischte ich nur. „du hast meinen Partner umgebracht und dafür wirst du büßen. “ Er kam mit einem Dolch auf mich zu gerannt und stach zu. ich werte den schlag geschickt ab, aber sofort danach gab er mir einen Tritt, dem ich nicht ausweichen konnte. Ich flog gegen ein Wand jedoch richtete ich mich sofort wieder auf. „gib doch einfach auf du Monster. “ Sagte er, als plötzlich ein Messer an meinem Ohr vorbei flog und in seiner Schulter stecken blieb. „Schade hab wohl nicht ganz getroffen. “ „wer bist du!“sagte der Mann schmerzhaft. Rio trat aus dem Schatten und offenbarte ihm sein Gesicht. Der Mann hatte mich ganz vergessen und starrte nur wie gebannt auf Rio. „Du…. . du……bist…. . der Dämonen …. Junge!“ „was!“ich starrte ihn nur verwirrt an. „Stimmt nicht ganz ich bin der Wächter der Dämonen. “ sagte er kalt. „was……willst du …. . von mir!“ „es tut mir leid aber ich muss dich wohl töten. “ „was. . bitte ich flehe euch an verschont mich!“ „du hast ihr wehgetan und dafür wirst du nun bestraft!“ „ich wusste nicht das sie zu euch gehört!“ flehte der Mann verzweifelt. „außerdem kennst du nun mein versteck. “ Mit diesen Worten zog er sein Schwert und stach es ihm in sein Herz. „Rio was… meintest du damit“ Wächter der Dämonen?“ „Nichts vergiss es einfach. “ „Aber…“ Er blickte mich genervt an und verschwand dann. Nach einer Weile kam er dann wieder und sagte: „los gehen wir endlich. “ ich folgte ihm ohne etwas zu sagen. mich ließ der Gedanke einfach nicht in Ruhe. „was meinte der Mann mit Dämonen Junge?“ „wieso antwortet Rio nicht auf meine Fragen?“ „Yumi!“ „hm…. . “ Er drückte mich plötzlich an einen Baum und sagte: „bitte denk nicht so viel darüber nach!“ Er küsste mich ganz sanft und ließ mich dann anschließend los. „Rio wieso nennen sie dich Dämonen Junge?“ „ich beantworte dir diese Frage wenn die Zeit reif dafür ist. “hauchte er mir ins Ohr. Er zog mich wieder an sich und küsste mich, aber ich bemerkte das ihn irgendetwas quälte. ich umarmte ihn so fest ich konnte und flüsterte ihm zu: „Ich bin immer für dich da Rio. “ Als wir uns dann nach unzähligen Minuten lösten sagte er: „danke. “ Wir liefen weiter ohne uns auch nur anzusehen oder zu reden. „wir müssten gleich da sein. “ unter brach er das Schweigen. Stimmt vor mir erstreckte sich ein kleines Dorf. Wir traten durch das Tor und wurden gleich von ängstlichen und verhassten Blicken empfangen. „Wieso starren sie uns an?“ „sie starren nicht uns sondern mich an. “ „was?“ „ich hatte eine Mission in diesem Gebiet. “ „was hast……“ „Du hast meinen Vater umgebracht!“ unterbrach uns ein kleiner weinender Junge. „Nicht!“ schrie seine Mutter ihm nach. „Du bist ein fieser Mörder!“ Der kleine Junge klammerte sich an Rio's Arm. Rio beugte sich runter und nahm den kleinen Jungen in den Arm und flüsterte ihm ins Ohr: „Es tut mir leid. “ Der kleine Junge sah ihn mit aufgerissenen Augen an. „ich wollte deinen Vater nicht umbringen. “ Die Mutter schien dies nicht gehört zu haben und rannte mit einem Messer in der Hand auf Rio los. „Lass meinen Jungen in Ruhe!“ sie riss den Jungen aus Rio's Armen und rannte zurück in die Menge. Rio starrte nur hinter den beiden her. „Rio …. . “ flüsterte ich ihm zu. „lass uns weiter gehen. “sagte er wieder kalt. „die Leute verstehen Rio immer falsch und denken nur wegen seiner Kraft das er ein kalter Mörder ist. “ Dachte ich traurig. Ich folgte Rio, als er plötzlich vor einem laden stehen blieb. Wir gingen hinein und wurden gleich mit den Worten „Rio lange nicht gesehen. “ begrüßt. „hallo. “ „Und hast du wieder eine Mission?“ „nein. “ Antwortete er kurz und knapp. ich trat hinter Rio hervor. „Wer ist denn diese junge Dame?“ sagte er mit einem perversen Unterton. „lass sie in Ruhe verstanden. “ Zischte Rio bedrohlich. „ist ja gut, was

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    Kann ich denn für dich tun Rio?“ „ich brauche Nahrungsmittel für eine Woche, Medikamente und vernünftige Kleidung für meine Begleitung. „Gut ich such dir die üblichen Medikamente zusammen, die Kleidung ist im Nebenraum und die Nahrungsmittel stehen dahinten. “ „Gut, Yumi geh du dir vernünftige Klamotten aussuchen, ich besorg die Nahrungsmittel. “ „ok, danke. “ Ich ging in den Nebenraum und sah unzählige von Kleidungsstücken. „Was soll ich denn jetzt nehmen?“ ich wühlte mich durch die Kleiderberge und fischte mir nach einer Weile ein schönes blaues Kleid raus. „Rio ich hab etwas. “ Schrie ich. „Zeig mal her. “ Er kam zu mir und betrachte das Kleid gründlich und sagte dann: „Komm mal her. “ Er schleifte mich zurück zu den Kleiderbergen und durchsuchte sie Gründlich. „ich hab doch schon was. “ Klaffte ich ihn an. „du brauchst etwas anderes. “ „wieso?“ „das ist viel zu unhandlich. “ „was!“ „du brauchst etwas worin du dich bewegen und kämpfen kannst, in einem Kleid wird das wohl kaum möglich sein. “ ich starrte ihn an. „das ist doch gut. “ sagte er während er ein weißes Hemd mit einer Weste aus Wolfspelz heraus zog und mir in die Hand drückte dazu holte er noch Handschuhe die ebenfalls aus Wolfspelz und ohne Finger wahren und eine kurze lockere Hose. „Loss probiere die Sachen an. “ Ich nahm sie wiederwillig und verschwand in einer Kabine. ich zog sie rasch an und präsentierte sie Rio. „Gut passt wie angegossen und gefallen sie dir?“ „ähm gut. “ Sie sind wirklich gut bequem und sehen gar nicht so übel aus. „dann lass uns bezahlen die Nahrungsmittel hab ich da vorne hingestellt. “ Während er das sagte betrachtete er mich immer noch. „Hier sind die Medikamente, ah und wie ich sehe hast du ihr was Schönes rausgesucht. “ sagte der Händler. „ich hab vergessen das sie noch eine Waffe braucht. “ „und welche wäre das?“ „Lei uns erst einmal einige Waffen. “ „Gut ich such euch die Standard Waffen heraus. “ Und schon fing er an Waffen auf den Tisch zu legen. Ein Dolch, ein Schwert, Sicheln, Pfeil und Bogen und so weiter. „Gut wir bringen sie Morgen zurück. “ „Yumi wir suchen uns jetzt erst einmal einen Platz zum Schlafen. “ „ok. “ Wir verließen den Laden und liefen durch die Straßen. Wir wurden direkt wieder mit ängstlichen und hasserfüllten Blicken verfolgt, was Rio nicht zu stören schien. „Hier. “ ich folgte ihm in ein kleines Wohnheim. „hallo wir hätten gern ein Zimmer. “ „Auf welchen ………………. “ Die Dame unterbrach ihr Wort, als sie Rio erblickte. „Welches……. Zimmer wünscht ……ihr denn. “ stotterte sie ängstlich. „Gib uns irgend eins. “ „o. . ok hier ihr habt Zimmer Nummer acht. “ Rio nahm ihr den Schlüssel ab und ging die Treppen ohne darauf zu achten ob ich ihm folge hoch. Ich hab mich erst einmal noch etwas umgesehen bevor ich die Treppen hoch ging. „Es ist ein wirklich schönes Wohnheim. “dachte ich, bevor ich die Tür zu unserem Zimmer öffnete. „Rio …?“ Er lag zusammen gekauert in seinem Bett. „ist er etwa schon eingeschlafen. “ Ich bemerkte das seine Atmung langsam und gleichmäßig war, demnach schlief er wirklich schon. Er lag dort wie ein kleines verängstigtes Kind. Ich nahm seine Decke und deckte ihn zu. „Yumi. “ murmelte er vor sich her. Er zog mich zu sich in sein Bett und umarmte mich so fest er konnte. „Rio…“flüsterte ich. „Yumi bitte verlass mich nicht. “ Stöhnte er bitterlich. „ Was wieso sollte ich dich verlassen. “ Ich erhielt keine Antwort, aber dafür einen zärtlichen Kuss auf die Stirn. Ich erwiderte seine Umarmung und vergrub mein Gesicht in seiner Brust. „Yumi du bist mein ein und alles. “ Flüsterte er mir ins Ohr. „wollte er mich fragen ob ich mit ihm zusammen sein will?“ Fragte ich mich. „Nein…. . . “ „Was?“ konnte er meine Gedanken lesen. „ich habe mir geschworen mich an niemanden mehr zu binden. “ Mit diesen Worten stand er auf und trug mich zu meinem Bett. Er legte mich sanft ab und verließ danach das Zimmer. Ich starrte immer noch wie gebannt auf die Tür durch die Rio das Zimmer verlassen hatte. Ich dachte auch noch nach Stunden an seine Worte: „ich habe mir geschworen mich an niemanden mehr zu binden. “ Dieser Schmerz in seiner Stimme, er machte mich traurig. ich weiß wie es ist alleine zu sein, vor mir hatten alle Angst, alle haben mich nur als Monster gesehen. Doch bei ihm ist es anders sein Schmerz klingt anders, ich will ihm helfen mache jedoch alles schlimmer. „was soll ich nur tun, ich kann doch nicht einfach herum liegen. Aber wenn ich ihm zu nahe komme tue ich ihm innerlich weh. “ ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen biss ich dann endlich einschlief. „Steh auf. “ diese Worte rissen mich aus meinem unruhigen Schlaf. „Wir haben viel zu tun. “ Hörte ich Rio sagen. Ich wollte nicht aufstehen doch Rio hob mich aus dem Bett und schleifte mich ins Bad. „was tust du da!“ er knöpfte mein Hemd auf und zog es mir aus. „wenn du nicht duschen willst dann dusch ich dich eben. “ „ich …… ich. “stammelte ich nur mit hoch rotem Kopf. „gut das dacht ich mir. “er ging aus dem Bad. „beeil dich bitte. “ rief er noch über die Schulter. „Mist an was erinnert mich das denn jetzt wieder?“ jetzt fällt es mir wieder ein: Rio in der Dusche. „man was denk ich denn da eigentlich. “

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    Ich schüttelte meinen Kopf. ich zog mir dann meine neuen Sachen an und ging aus dem Bad. ich sah das Rio mich schon erwartete. „was machen wir denn jetzt?“ fragte ich neugierig. „folge mir einfach. “ Wir liefen hinaus auf eine freie Fläche. Sieht aus wie ein Trainingsplatz. Er packte die ausgeliehenen Waffen aus dem Rucksack, legte sie auf den Boden und meinte: „Mit welcher würdest du denn kämpfen wollen?“ „hm…. “ Ich nahm mir die beiden Fächer. „Gut das ist deine Wahl, dann versuch mich damit zu treffen. “ „was?“ „vertrau mir du triffst mich eh nicht. “ Sagte er spöttisch. „das werden wir ja sehen!“ ich stürmte auf Rio der einen Schritt zu Seite machte, so das ich gegen den Baum lief. „die Fächer kannst du vergessen. “ Er nahm mir sie aus der Hand und sagte dann erneut: „wähle eine aus. “ Ich nahm eine nach der anderen schaffte es jedoch nie ansatzweise Rio zu treffen. „hm. . du bist nicht gerade geschickt mit diesen Waffen. “ Ich knurrte ihn nur an. „Warte einen Moment. “ er kramte in seinem Rucksack herum und zog zwei Krallenhände hervor. Es waren jeweils vier klingen an einer Handschnalle. Rio streifte mir die Handschuhe ab und bastelte an ihnen herum. Nach einer Weile drückte er mir sie in die Hand und sagte zieh sie an. Ich spürte die Klingen überhaupt nicht, die er an meinen Handschuhen befestigt hat. er kam zu mir und zeigte mir wie ich sie heraus ziehen kann. „So jetzt hast du krallen, du Wolf. “ Sagte er belustigt. „mal sehen ob du damit auch kämpfen kannst. “ Ich rannte auf ihn zu und stach geschickt zu, jedoch verfehlte ich immer noch. Nach einiger Zeit rauschte eine Kralle an seinem Kopf vorbei und schnitt ihm eine Haarsträhne ab. „Gut ist nicht schlecht mal sehen wie es mit Verteidigung steht. Er nahm den Holzstab von dem Haufen geliehener Waffen und holte aus. ich wehrte den Schlag ab und drehte meine Krallen so das der Holzstab aus seiner Hand flog. „Prima du hast deine Waffe gefunden. “ sagte er lächelnd. Ich zog die Krallen wieder ein und wir machten uns auf den Weg um die anderen Waffen zurück zu bringen. „hallo und hat die Zuckerpuppe ein gute Waffe gefunden?“ sagte der Händler wieder mit einem Perversen Unterton. ich zückte meine Krallen wieder und zischte bedrohlich: „ Ich bin keine Zuckerpuppe!“ „hier deine Waffen und das Geld für die Krallen. “ Wir verabschiedeten uns und kehrten zurück ins Wohnheim. „Ruh dich noch ein wenig aus, wir haben morgen eine lange Reise vor uns. “ Sagte er sanft. Wir legten uns in ein Bett und umarmten uns. Ich vergrub mein Gesicht wieder in seiner Brust. „sein Herzschlag ist so beruhigend und er ist so warm. “ „Rio…. . “ „Yumi sag jetzt bitte nichts. “ Er hob meinen Kopf an, so das ich mitten in seine Augen schauen musste. Sein Gesicht kam immer näher und seine Lippen berührten meine. Er küsste mich erst ganz sanft, dann wurde er immer leidenschaftlicher. Er strich mit seiner Hand durch meine Haare. Dann löste sich der Kuss. Er schob mich höher und küsste mich am Hals. Ich beugte mich zu ihm und unterbrach ihn, weil ich ihm einen Kuss gab. Als wir uns dann lösten sagte er: „bleib heute Nacht bei mir. “ „das werde ich. “ Flüsterte ich kaum hörbar und schlief ein. In dieser Nacht hab ich mich so wohl gefühlt wie noch nie. Ich hatte keine Albträume, keine finsteren Gedanken. Aber dann erinnerte ich mich an seine Worte: „ich habe mir geschworen mich an niemanden mehr zu binden. “ „Das heißt das er mich niemals so lieben wird, wie ein Freund seine Freundin liebt. “ Dieser Gedanke riss mich aus meiner Traumwelt und machte mich traurig. „ich kann es ihm nicht fragen egal was passiert das würde ihn nur noch mehr belasten, aber ich liebe ihn doch so sehr. “ Meine Gedanken spielten wieder verrückt. „ich würde ihm nur wehtun, weil…. weil ich ein Monster bin. “ „ich werde meine Gefühle für ihn abtöten!“ dachte ich den Tränen nahe. Wir haben unsere Reise bereits begonnen, wir sind auf dem Weg zum Dorf das über dem Schnee liegt. Ich distanzierte mich immer mehr von Rio was er anscheinend bemerkte. Weil er ständig versuchte mich anzusprechen: „Yumi du siehst heute wieder wunderschön aus. “ Ich antwortete ihm nicht. Nach diesen Worten schwieg er dann auch. Wir folgten dem Weg immer weiter nach Westen. Als wir dann Abends ein Lager auf schlugen ging ich alleine schlafen da Rio wache hielt. Rios Sicht: „was hat sie denn nur?“ „sie blockt mich total ab. “ „ich wusste das dies passieren würde. “ immer wenn ich jemanden meine liebe gestanden habe, haben sie mich verlassen, gehasst oder wurden umgebracht. “ „immer jedes mal. “ Ich schlug mit solcher Kraft gegen einen Felsen das er zersplitterte. „ich werde nie wieder Gefühle für jemanden zeigen. “ „Gefühle sind etwas schreckliches, sie haben mich immer verletzt, schon von Kindheit an, immer. “ Und mit diesen Worten wurde mein Hass gegen über Liebe geboren. Yumis Sicht: ich schlief nicht gut, immer wachte ich geplagt von meinen Albträumen auf. „wir müssen weiter. “ Murmelte er kalt, am nächsten Morgen. Mehr hatten wir uns auch nicht zu sagen. Wir sprachen nur miteinander wenn es nötig war. Rio behandelte mich wie eine Fremde, und hatte seine Sanftheit wieder verloren. Wir

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    Folgten dem Weg nach Westen immer weiter. So verlief es dann Tag und Nacht. ich musste heute wieder wache halten. „Rio ……. “ Ich sah in an. Er sah so ruhig aus wenn er schlief, fast als wären alle sorgen verschwunden. „ich darf ihm meine Gefühle nicht zeigen!“ schrie mein Verstand innerlich. Aber mein Geist war da anderer Meinung Mein Körper bewegte sich in Richtung Rio. „was tue ich denn da. “ Murmelte ich. Aber es war zu spät meine Gefühle übermannten mich. Ich kroch unter seine Decke und schmiegte mich an ihn. „Sein Körper ist so warm. “ Ich fühlte mich einfach geborgen und wohl an seiner Seite. ich …. . ich fühlte mich …. geliebt. “ Plötzlich stieß Rio mich weg so, dass die Decke von mir glitt und ich den kalten harten Boden spürte. „was soll das. “ fauchte er mich an. „ ich …ich. “ Stotterte ich rot. „bleib weg von mir. “ Diese Worte trafen mich mitten in das Herz. „lass mich in Ruhe, verstanden, ich brauch dich nicht. “ Mir liefen Tränen über die Wangen. In Rios Augen sah ich eine Spur von Trauer und Tränen, die jedoch sofort wieder verschwanden. „ Das Dorf könnte dich gebrauchen, deswegen nehme ich dich mit. “ „hörte er das was er sagte. “ dachte ich dem Zusammenbruch nahe. „ ich werde mitkommen. “ Sagte ich während ich mir die Augen ausweinte. Ich rannte los. Ich wollte einfach nur noch weg von ihm. Ich rannte und rannte bis meine Beine versagten. Vor mir erstreckte sich ein großer See der den Sternenhimmel spiegelte. Ich betrachte mich verschwommen im Wasser. Mein Gesicht war rot, tränen verschmiert und gequält von dem leiden. Ich wollte einfach nicht mehr. ich habe zum ersten Mal wieder Liebe für jemanden empfunden und ihn dann so verletzt dass er mich hasst. „ich hasse dich nicht. “ Erklang hinter mir. „Was …. “ Ich blickte auf und sah in Rios Augen. Sie waren wieder so sanft wie an dem Tag an dem wir uns unsere Liebe gestanden haben. „Rio ich wollte dich nicht verletzen. “ Schluchzte ich. „Es war meine Schuld. “ Antwortete er zart und strich mir über die Wange. „Nein es war nicht deine Schuld, als du gesagt dass du dich an niemanden binden willst, wusste ich dass ich dir im Weg stand!“ Rio wollte wieder sprechen doch ich ließ ihn nicht. „ich wollte meine Gefühle für dich abtöten damit du …. in Sicherheit bist und nie wieder verletzt werden kannst. “ „Für dich würde ich alles aushalten Yumi. “ Er nahm mich in den Arm und strich mir durch mein schwarzes langes Haar. „Rio …“ ich stoß ihn weg von mir. „ich… ich bin ein Monster!“ Er starrte mich wie gebannt an. „ich würde dir nur das Leben nehmen!“ Er kam auf mich zu und hob meinen Kopf an. Er blickte mir direkt in die Augen. „Ich liebe dich und wurde sogar sterben für dich. “ hauchte er. Ich spürte seinen Atem. Seine Lippen wahren nur noch ein paar Zentimeter von meinen entfernt. „Du bist kein Monster. “ „ Denn Monster besitzen keine Gefühle. “ Flüsterte er bevor er mich küsste. Ich erwiderte den Kuss. Unsere Zungen spielten ein enges Spiel. Ich wollte ihm etwas sagen doch er ließ mich nicht. Wir lösten uns erst nach unzähligen Minuten. Als ich dann endlich zu Wort kam: „ Rio ich wollte dich nicht verletzen. “ Flüsterte ich mit gesenktem Kopf. „Das hast du doch gar nicht. “ murmelte er bevor sich unsere Lippen wieder vereinten. Ich stieß ihn weg und schluchzt: „ Doch ich hab deine Gefühle verletzt. Ich hab deine Worte am gestrigen Abend gehört. “ „was aber du warst doch am Schlafen!“ „ ein Albtraum hat mich geweckt, ich hab nicht gemerkt wie dich das mitnimmt, bis zu diesem Abend. Ich wusste zwar das deine Vergangenheit schlimmer war als meine, aber ich wusste nicht das sie so viel schlimmer war!“ ich brach in Tränen aus. „……… Das war die Vergangenheit, aber jetzt bist du doch an meiner Seite. “ ich drückte mich an ihn so fest ich konnte. „ich will dich nicht verletzten genau wie ich alle anderen Menschen in meiner Vergangenheit verletzt habe. “ Flüsterte ich liebevoll. „ Das könntest du nur auf eine Weise und das wäre wenn du mich verlassen würdest. “ Er hob mich hoch so dass ich ihm mitten ins Gesicht blickte. „Ich liebe dich!“ hauchte er. „ ich dich auch ……. Ich liebe dich über alles. “ Flüsterte ich. Seine Hände rutschten herunter an meine Hüften. Er berührte mich so wie noch niemand zuvor. Dann schob sie sich unter mein Hemd. “ „ Ich zuckte zusammen und er nahm seine Hand sofort wieder weg. „denkt er ich will das nicht?“ Ich streichelte ihm die Wange und hauchte: „ Ich liebe dich Rio und vertraue dir und deshalb will ich wissen was damals passiert ist. “ sagte ich mit fester Stimme. „was!“ „ ich möchte dir helfen, ich will dich aus der Dunkelheit holen und deine Wunden heilen. “ Sagte ich zärtlich. „ich ……. . ich kann dir das nicht erzählen. “ „Wieso?“ sagte ich mit traurigen Blick. „Ich will nicht das du erfährst was ich damals nach dem ich dich verlassen habe getan hab, ich will dich nicht verlieren. “ „du würde dich doch niemals verlassen. “ „ich habe vieles gemacht was ich nicht hätte tun sollen. “ Sagte er mit Blick auf den Boden gerichtet. Er ließ mich herunter und setzte sich. „Willst du wirklich wissen was ich damals getan hab?“ „ ja ich will dir beistehen dich verstehen und helfen Rio. “ „ Du weißt dass ich damals gegangen bin weil ich dich

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    Beschützen wollte, das war nicht der einzige Grund. “ Sagte er leise. „was aber du …. . “ „ Nach diesen 3 Jahren in den ich nicht wusste wo du bist und endlich die Gewissheit hatte konnte ich endlich aus dem Verlies fliehen, ich wollte dich suchen doch ich wusste das ich keine Möglichkeit hatte dich zu beschützen da ich zu schwach also irrte ich ewig durch die Wälder bis ein Mann mir versprach mich stark zu machen. “ Er machte eine kleine Pause und sprach dann weiter: „ Und da stand meine Entscheidung fest das ich mitgehe. “ „aber warum, wieso wolltest du denn so stark werden um mich zu beschützen das hätte ich doch auch gekonnt!“ Mir kamen Tränen in die Augen, die ich dann sofort wegwischte. „Yumi……. “ „Wieso wolltest du so stark werden, war dir dass wichtiger als unsere Freundschaft du hast mir damit das Herz gebrochen!“ Ich konnte meine Tränen einfach nicht zurück halten. Sie liefen mir über die Wangen und tropften auf den Boden. „ ich wollte meine Kraft kontrollieren können um dir keine Gefahr zu sein. “ „Was denn für eine Kraft und wieso hast du mir nichts gesagt ich hätte das doch verstanden, du Idiot!“ ich kauerte mich zusammen und weinte bitterlich. Er legte seine Hand auf meine Schulter und wollte mich in den Arm nehmen, doch ich schob ihn weg. „Wieso!“ brüllte ich. „Weil ich dich geliebt habe und ich wollte dir meine Liebe erst gestehen wenn ich sicher gehen konnte das du in Sicherheit bist. “ „ Es tut mir leid bitte erzähl weiter dann werde ich dich sicher verstehen. “ Flüsterte ich trauernd. „Ich bin mitgegangen, doch er wollte mich nicht trainieren sondern mich töten. “ Er Atmete ein. „ Ich habe sie alle umgebracht und bin weiter gezogen, ich wusste nicht mehr was ich tun sollte ich war ganz alleine, ein kleines Kind und alle haben Angst vor mir gehabt. “ „In keinem Dorf war ich willkommen alle haben mich gejagt und wollten mich ermorden, bis ein Mann mich aufnahm. “ „Er gab mir Aufträge die ich erfüllen sollte und sagte: „Ich hab dich aufgenommen und mich um dich gekümmert also mach endlich was du kleines Monster. “ Also tat ich was er sagte und brachte einen nach dem anderen den Tod. “ Er stöhnte und sprach weiter: „Immer mehr Menschen hatte ich auf dem Gewissen und so wurde immer mehr Hass gegen mich empfunden, da ich den meisten Menschen die Familie genommen hatte. Eines Tages als ich gerade zurück von einer dieser Missionen kehrte, hörte ich das mein Herr mit jemandem Sprach, es war ein Mann mit hass getränkter Stimme. “ Ich sah wie Rio sein Gesicht verzerrte. „Er sprach von einem Angebot, das mein Meister zu interessieren schien. “ Es dauerte eine Weile bis er wieder das Wort erhob: „Er sagte das er mich haben wolle und bot ihm eine große Geldsumme an. Das einzige womit mein Meister reagierte war: „Das wäre ein großer Nachteil für mich, denn immerhin ist er mein bester Kämpfer und ich soll ihn euch für das bisschen verkaufen?“ Er fing an spöttisch zu lachen. „Das ist nicht das einzige was ich euch biete. “ Sagte der Mann unbeeindruckt. „ Da ich ein Gebiet besitze das ich nicht brauche, können sie es haben. “ Dann grinste er finster. „ Woher soll ich wissen dass du mich nicht reinlegst und dein Land zurück erobern willst?“ „Gute Frage, aber was hätte ich davon als ein Gesuchter wäre das ein Nachteil weil die Kopfgeld Jäger mich sofort hohlen würden. “ „Stimmt, aber was hast du vor mit dieser ……. Waffe. “ Ein kalter Schauer lief mir bei diesem Wort über den Rücken. Rio schien es nur mit Mühe aus sich heraus zu bekommen. „Da er viele meiner Kameraden auf dem Gewissen hat, wird er etwas leiden müssen. “ Er fing an zu grinsen. „Jedoch werde ich ihn nicht umbringen denn er wird mir noch nützlich werden. “ „ich wusste zwar das ich meinem Heeren nicht vertrauen konnte, aber das war wie ein stich in der Seele, denn was er sagte war so als würde ich ein Gegenstand sein: „Gut du kannst ihn haben sobald du mir alles gegeben hast, tja damals als ich ihn aufgenommen hatte wusste ich ja das er die perfekte Waffe sein wird um das zu bekommen was ich will. “ „Ich werde dir die Verträge und das Geld schon morgen geben, armer Junge wenn er doch einem anderen Clan angehhören würde, würde er dieses Schicksal nicht erleiden müssen. “ „Des anderen Leid, des anderen Freud. “ „Als ich hörte wie er diese Worte aussprach, beschloss ich zu fliehen…………jedoch noch bevor ich meine Sachen packen konnte kam er in mein Zimmer und schlug mich bewusstlos. “ Ich merkte wie Rio immer mehr an seinen Worten zerbrach. Jedoch sprach er weiter: „Ich wachte auf in einem eisernen Käfig, aus dem ich nicht fliehen konnte. Es war alles Dunkel ich sah nur noch die Umrisse meines Körpers und des Gitters, als ein kleiner Lichtstrahl die Dunkelheit spaltete. Zwei Umrisse betraten den Raum und öffneten den Käfig. Ich erkannte die Stimme meines Meisters: „Auch wenn er geschwächt ist darfst du ihn nicht unterschätzen er ist sehr stark. “ „Ich weiß, jedoch müsste es mir möglich sein seine Kraft in den Griff zu bekommen. “ Er hob mich aus dem Käfig und trug mich hinaus in die Kälte der Welt. Im Augenwinkel sah ich noch das gierige Gesicht meines Heeren der sein Geld zählte. “ Rio zitterte am

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    Ganzen Körper als würde er in Eis gebadet werden. „An die Reise an, den Ort und Gegend in die ich gebracht wurde erinnere ich mich nicht mehr, jedoch an meinen neuen Meister erinnere ich mich sehr gut. “ Seine Stimme wurde wärmer, doch eine Spur von Trauer durchzog sie. „Mein Meister hat mir kein Leid zugefügt nicht einen Kratzer, irgendwann wollte ich einfach wissen wieso, wieso er mir nichts tat oder mich nicht als Werkzeug behandelte. “ „Wieso tust du mir nichts, wieso behandelst du mich wie ein Lebewesen und wieso gibst du mir ein Zuhause?“ Er antwortete mit den Worten: „Weil ich dein Schicksal kenne und es dir nicht so ergehen soll wie mir. “ „denn in Wirklichkeit hatte er den gleichen Weg wie ich. “ „ Von da an lebte ich bei ihm, ich war wieder zum ersten Mal seit ich dich verlassen habe glücklich, doch das sollte nicht lange halten. “ Er schwieg eine Weile bis er sich zwang weiter zu erzählen: „Meine Vergangenheit holte mich ein und nahm mir wieder einen Menschen den ich liebte. Mein Meister starb vor meinen Augen und ich konnte nichts unternehmen. “ „Wieso konntest du nicht?“ fragte ich so sanft wie es ging. „Weil ich daran schuld war. “ Mir stockte der Atem „WAS?“ „Wir waren beim Training und er wollte mir beibringen wie ich meine Kraft kontrollieren kann. “ „Das Ergebnis kennst du ja jetzt, er ist gestorben weil ich mich nicht unter Kontrolle hatte. “ „was ist denn seine Kraft, wenn ich mir es recht überlege weiß ich nur dass er mit einem Schwert kämpft. “ Dachte ich. „Du willst wissen was ich für eine Kraft besitze?“ fragte er fast als hätte er meine Gedanken gelesen. „ J…Ja ich will es wissen welche Kraft hat dir dein Glück geraubt?“ „Meine Augen, achte bitte jetzt auf sie. “ Ich sah in tief in seine klaren Augen und erkannte mit dem Schrecken im Nacken das sie sich Schwarz verfärbten. Er verdeckte seine Augen mit einem Halstuch. „Du darfst mir ab jetzt nicht mehr in die Augen schauen, denn jeder der in diesem Zustand in mein Auge blickt stirbt. “ „Wie funktioniert es und wieso hast du mir das nie erzählt?“ Meine Stimme hatte einen Vorwurfsvollen klang „Als die ersten Opfer gefallen sind wusste ich das meine Augen dich töten würden, deshalb bin ich gegangen. “ Ich war einfach nur noch Schockiert, ich habe ihn all die Jahre gehasst weil er mich verlassen hat und jetzt erfahre ich dass ich daran schuld bin. „Diese Augen sind die gefürchtetsten Augen die es je gegeben hat die Augen des ewigen Todes. “ Ich habe schon mal davon gehört, als Kind wurde mir mal eine Legende eines Jungen erzählt der diese Augen besaß und der ganzen Welt das Leben raubte. „ Sie rauben das Leben aus allem was es gibt auch aus dingen die keine Seele besitzen und diese Dinge verfallen dann einfach zu Staub wie als wurde man im Grab liegen und vor sich hin verwelken. Ich kann es auf alles anvisieren, auf Organe, auf Wasser sogar auf Häuser. “ „Aber wie kannst du das Leben aus Häusern saugen, sie besitzen doch kein Leben?“ „Ja das stimmt, aber auch sie altern mit der Zeit des Lebens und meine Augen lassen die Zeit des Lebens so schnell vorüber gehen das es zu alt wird und es in Staub zerfällt. “ „Hast du jetzt verstanden was diese Augen tun?“ „Sie beherrschen die Zeit?“ „Nein sie können die Zeit nicht einfach anhalten oder sie zurück drehen, sondern die Zeit des Lebens verkürzen. Jedes Objekt stirbt wenn seine Zeit gekommen ist und mein Erbe raubt ihnen die Lebenszeit. “ „Also nimmst du ihnen ihre Zukunft. “ Flüsterte ich bitterlich. „Ja das tue ich mit meinem Erbe und deshalb fürchtet man mich so. “ sagte er monoton. „Nach dem ich mein Meister umgebracht hatte wollte ich einfach nicht mehr, ich hab mich in einer Höhle verkrochen und auf den tot gewartet. Blieb aber nicht lange allein denn der Heer des Dorfes das über dem Schnee liegt hat mich gefunden, er hat mich aufgenommen, trainiert und …. . geliebt, obwohl er von meiner Kraft wusste und dafür werde ich ihm ewig dienen. “ Ich hörte ihm noch nicht mal richtig zu denn die Frage wieso der Kopfgeld Jäger von damals Rio als Dämonen Junge bezeichnet hat ging mir einfach nicht aus dem Kopf, jedoch fragte ich automatisch etwas was mir mehr Sorgen machte: „Wirst du mich wieder verlassen?“ „Wieso sollte ich dich verlassen wollen?“ er schloss mich beschützend in seine Stärken Arme. „Weil du deine Kraft noch nicht kontrollieren kannst. “ Meine Augen füllten sich mit Tränen, doch ich schaffte es sie zu unterdrücken. „Stimmt ich kann sie noch nicht ganz beherrschen und nicht kontrollieren bei wem ich es einsetze, aber ich kann es ausschalten und ich werde mehr trainieren um es Komplet unter Kontrolle zu bekommen. “ Diese Worte gaben mir die Hoffnung wieder die ich wollte. „Und ich möchte dass du mich auf diesem Weg begleitest. “ Er nahm sich das Halstuch von den Augen und sah mich wieder mit seinen göttlichen blauen Augen an. Er schien etwas ängstlich zu sein, weil er nicht genau zu wissen schien ob sie deaktiviert waren. „Sie werden mich nicht töten. “ Hauchte ich. „Woher willst du das so genau wissen?“ flüsterte er wieder mit grauer und zitternder Stimme. „Weil ich dir vertraue und dich liebe, so sehr wie nie zuvor und du fürchtest dich auch nicht davor von mir umgebracht zu werden. “ Die

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    Letzten Worte murmelte ich nur noch. „Yumi weißt du eigentlich wieso du als Monster bezeichnet wirst.“ „Nein …..nein.“ „Weil ein Dämon in dir schlummert.“ „Was?“ „Ich wollte damals wissen wieso dich alle so angestarrt haben, also habe ich angefangen Informationen über dich zu suchen.“ „Ich wollte dir aber nichts erzählen und das mit Grund du hast nie nachgeforscht wieso das alles passiert weil du es verdrängt hast und nicht wissen wolltest das in dir ein Dämon schlummert.“ Ich brach in Tränen aus und vergrub mein Gesicht in seiner Brust. „Ich hatte einfach Angst, ich wollte nicht wissen warum weil ich im innerem wusste das ein Dämon in mir ist und ich wollte einfach nicht mehr erfahren.“ Schluchzte ich. „Willst du es denn jetzt erfahren?“ Ich kniff die Augen zusammen, nahm all meinen Mut zusammen und sagte: „ja.“ „Gut dann werde ich dir alles erzählen was ich weiß.“ Es war schon Mitternacht und Rio drückte mich noch enger an sich, als würde er versuchen mich vor der Vergangenheit zu schützen. „Ich habe mit meiner Suche in der Residenz des Dorfoberhauptes angefangen, ich hab mir deine Akte geholt und bin wieder gegangen.“ Bevor er weitersprechen konnte unterbrach ich ihn mit der Frage: „Hast du die Akte noch?“ „Nein leider nicht, es tut mir leid, mir wurde damals als ich in das Verlies gesperrt alles abgenommen, auch deine Akte.“ Ich schwieg und gab ihm mit einem kurzen nicken zu verstehen das er weitersprechen soll. „Ich habe mir die Akte durch gelesen und verstanden wieso die Menschen dich fürchteten, eher gesagt nicht dich sondern den Dämon der eisigen Kälte. Nur einig haben diesen Dämon gesehen und es soll fast keiner überlebt haben, deshalb ist nur bekannt das er eine Wolfs Gestalt besitzen soll.“ Mir stockte der Atem denn jetzt wusste ich wieso ich einen kleinen Wolf verstand den ich früher einmal einsam in einer kleinen Ecke wimmern sah. „Ihm wurde der Name Okami gegeben, er ist einer der gefürchtetsten Dämonen die es gibt. Bisher hat es nur ein Mann geschafft ihn zu bezwingen Yumi und das war dein Vater.“ Ich konnte es einfach nicht glauben heißt das etwa das mein Vater……. „Ja dein Vater hat ihn gefangen doch es ist etwas schief gegangen denn Okami hat ihn noch bevor er endgültig Versiegelt wurde getötet.“ Seine Stimme klang sanft doch auch trauernd. „Hat mein Vater ihn in mir versiegelt?“ Fragte ich als ob ich nicht trauern wurde über das Schicksal meines Vaters. „Nein hat er nicht, ich habe dir doch gesagt das er noch bevor Okami versiegelt wurde getötet worden ist.“ „Und was ist mit meiner Mutter?“ „Sie ist leider schon vor deiner Geburt gestorben.“ Ich erholte mich schnell von dieser Nachricht und fragte gleich darauf: „Wer hat es dann getan? Wer hat Okami in mir versiegelt?“ Meine Stimme klang nur noch gebrochen und klein. „Der Anführer des Dorfes, er ist aber schon vor langer Zeit gestorben.“ „Was ist denn mit ihm passiert?“ meine Stimme klang bei dieser Frage nicht trauernd sondern eher dankend. „Bevor ich in das Verlies gesperrt wurde dem Verlies hab ich ihn ………“ „Was aber …… wieso hast du das getan?“ „Als ich die Akte gelesen habe und alles verstand, war es einen Tag vor meinem Verschwinden.“ „Denn als ich alles gesehen hatte sah ich einen Befehl den ich niemals hätte zu lassen können.“ „Er hat dir zwar dein Leben gelassen, jedoch wenn du ein bestimmtes Alter erreicht hättest, wollte er dich……. Einsperren.“ Ich sprach gar nicht mehr denn heute habe ich schon so vieles erfahren das mir einfach die Kraft dazu fehlt. „Das konnte ich nicht zulassen also habe ich ihn angegriffen, ich hatte auch die Kraft dazu weil meine Fähigkeiten sich in dieser Nacht aktivierten.“ „Ich habe es nicht geschafft ihn ganz zu töten denn meine Fähigkeiten wahren neu für mich, aber ich habe ihm 20 Jahre seines Lebens genommen.“ Er sah mir in die Augen und sprach: „Das letzte was ich dann noch war nahm war das jede Menge Krieger um mich herum standen und dann wurde mir schwarz vor Augen.“ Meine Augen füllten sich mit Tränen und liefen mir die Wangen herunter. „Ich wachte auf und hörte das Urteil: Rio du hast verrat begangen und dafür wirst du bezahlen, du wirst diese 20 Jahre die du mir genommen hast in einem Verlies verbringen, außerdem sind deine Fähigkeiten zu mächtig, du bist zu gefährlich und diese Kraft gehört weggesperrt.“ „Ich habe eingestimmt jedoch habe ich eine Bedingung gestellt: Ich bleibe in meinem Verlies wenn du Yumi beschützt und sie nicht einsperrst. Er hat eingestimmt und ich bin geblieben wie ein ehren Mann, jedoch als du weg warst konnte er dich nicht mehr beschützen also hatte ich keinen Grund mehr zu bleiben.“ Tränen rannen mir über die Wangen. „Es ist alles meine schuld, wenn ich nicht hier wäre hätten sich deine Kräfte nicht aktiviert, du wärst nicht weggesperrt worden und hättest glücklich sein können.“ „Hätte ich nicht, meine Eltern sind geköpft worden weil sie zu stark waren, ich musste mich verstecken damit sie mich nicht finden und meine Kräfte hätten sich sowieso aktiviert, wahrscheinlich hätte es noch mehr Opfer gegeben die durch meine Augen gestorben wären.“ Seine Hände strichen mir über die Wangen und verwischten die Tränen. „Ich habe dir alles gesagt was zu sagen ist und möchte das du die Vergangenheit hinter dir lässt denn die Zukunft ist etwas wertvolles dass du nicht verschwenden darfst.“

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    Also ich mach hier mal einen schlusstrich "böse lach"und entschuldige mich für rechtschreibfehler ^^ also seid gespannt auf den nächsten teil denn Rio scheint fast zu erblinden "sorgevoll guck"

Kommentare Seite 1 von 1
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Swity ( 24401 )
Abgeschickt vor 653 Tagen
Bitte schreib weiter.
Danke;-)!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Talia ( 84689 )
Abgeschickt vor 809 Tagen
Bitttttteeee schreib weiter
Bitte bitte
Der Test ist sooooo cool

LG Talia
Lisa ( 14441 )
Abgeschickt vor 919 Tagen
Bitte bitte schreib weiter bitteeee
akiko3104 ( 26127 )
Abgeschickt vor 935 Tagen
auch wenn der letzte teil 2011 war :D
akiko3104 ( 94677 )
Abgeschickt vor 937 Tagen
Ich finde deine ff sooo geil es wäre so cool wenn du weiter schreiben würdest :)))
LG