CIMT

  1. Erstellt von: Sarah

Frage 1: Welche Aussage zu den Prinzipien der CIMT ist richtig?
Die weniger betroffene Hand wird nur während des Übens immobilisiert.
Der Schwierigkeitsgrad der Übungen wird stetig gesteigert.
Die individuelle Betreuung ist Teil des Konzepts.
Das Training erfolgt kontinuierlich, bis eine Besserung eintritt.
Die Dauer des Trainings wird der Schwere der Funktionseinschränkung angepasst.

Frage 2: Wie lange sollten die Probanden im Optimalfall die Schiene tragen?
90% der Wachzeit
Mindestens drei Stunden täglich
Nur zur Therapie
50% des Tages
Tag und Nacht

Frage 3: Welcher Satz drückt den lerntheoretischen Hintergrund von CIMT zutreffend aus?
"Was verlernt wurde, kann auch wieder gelernt werden."
"Durch den Schlaganfall entsteht eine Parese."
"Viel hilft viel"
"Probieren geht über studieren"
"Was kaputt ist, ist kaputt."

Frage 4: Ergänzt folgenden Satz:
In CIMT werden die Übungen....
...nach belieben wiederholt.
...nicht wiederholt.
...in 10er-Serien geübt.
...über den gesamten Zeitraum nicht verändert
...täglich verändert

Frage 5: Welche Patienten können nach dem CIMT-Konzept behandelt werden?
Patienten an denen ein Mindestgrad an Funktionen vorhanden ist.
Patienten mit Apraxie.
Alle Patienten mit einseitiger Parese.
Patienten mit Neglekt
Patienten mit sensibler Einschränkung.

Frage 6: Welcher Aspekt ist nach Taub neben den 4 Säulen für den Erfolg der Therapie besonders wichtig?
Die interaktive Kommunikation zwischen Therapeut und Patient.
ADL´s unter Einsatz der mehr betroffenen Hand.
Die alleinige Immobilisation der weniger betroffenen Hand.
Die regelmäßigen Trainingspausen.
Die Verwendung der Selbsteinschätzungsskala.

Frage 7: Was ist die minimale Voraussetzung an aktiver Gelenkfunktion im Handgelenk, um CIMT erfolgreich anzuwenden?
Mindestens 20° Ulnarabduktion.
Keine aktive Gelenkfunktion nötig.
Mindestens 10° Radialabduktion.
Mindestens 10° Palmarflexion.
Mindestens 20° Dorsalextension.

Frage 8: Was versteht man unter Shaping?
Die Intensität der Übungen wird kontinuierlich gesteigert.
Der Patient muss das tun, was der Therapeut verlangt.
Übungen werden repetitiv trainiert.
Fehler werden vom Therapeuten zügig korrigiert.
Übungen werden an die Leistungsfähigkeit des Patienten angepasst.

Frage 9: Warum wird CIMT nicht flächendeckend angeboten?
Nur speziell ausgebildete Ärzte können CIMT anwenden.
Im Vergleich zu anderen Therapien ist CIMT ineffektiv.
Die Kosten werden oftmals nicht übernommen.
Es gibt zu wenig Kenntnisse über das Konzept.
CIMT ist für Patienten frustrierend.

Frage 10: Was gehört zu den vier Säulen des CIMT-Konzepts?
Zweiwöchiges intensives Training bis zu sechs Stunden täglich.
Auswertung der Testergebnisse.
Kommunikation zwischen Therapeut und Patient.
Intensive Dokumentation der Testergebnisse.
Intensive Nachbetreuung des Patienten.

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