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Kaori's Lovestory

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1 Kapitel - 794 Wörter - Erstellt von: Liz - Aktualisiert am: 2011-05-01 - Entwickelt am: - 4.772 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Einfach lesen und genießen.
=)

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Tag 1 (3.4.):

Mein Name ist Kaori. Ich bin 15 Jahre alt. Ich habe meine Eltern mit fünf verloren, weshalb ich bei meinen Geschwistern aufwuchs. Takuma war damals 15 und Teiko 17. Wir stammen aus Mori no Kuni, aber wir sind irgendwann nach Konohagakure gezogen. .
Nach dem Tod meiner Eltern begann ich, mich immer öfter zurückzuziehen. Ich wurde schüchtern. In der Schule wollte ich immer dazu gehören. Ich hätte dafür echt alles getan. Ich verstellte mich; war nicht mehr ich selbst. Ich wollte jemand anderes sein. Vielleicht hätte ich ja dann dazu gehört.... Doch dem war nicht so. Alles was es mir letzten Endes einbrachte, waren ein paar falsche “Freunde“, die nur mit mir befreundet waren, weil mich sonst jeder hasste, und sie Mitleid hatten. Ich verstehe nur nicht, warum sie das taten. Am Ende hat es weder mir noch ihnen etwas gebracht. Es machte eigentlich alles nur noch schlimmer, als es schon war. Eine davon, die mir besonders viel bedeutet hatte, heißt Naomi. Sie sagte mir an meinem zehnten Geburtstag mitten ins Gesicht, dass sie mich schon immer gehasst hätte und wie froh sie doch sei mich endlich los zu sein; mich nicht mehr länger ertragen zu müssen.
Das war der Tag vor unserem Umzug nach Konoha. Ich weiß noch wie mir die Tränen über die Wangen liefen, ich mich umdrehte und wegrannte. Ich rannte so weit, dass ich nicht mal mehr wusste, wo ich war. Irgendwann kam ich an einen kleinen See und ließ mich dort weinend auf die Knie fallen. Ich hörte nicht mehr auf zu weinen. Wie konnte sie mir das nur antun? Ich hatte ihr doch nie etwas getan! An dem Tag begriff ich, wie grausam und egoistisch die Menschen doch waren.
Meine Geschwister suchen nach mir, doch bis sie mich weinend am See fanden, dämmerte es schon. Ich flehte sie an, von diesem Ort wegzuziehen und irgendwo, weit weg von hier, ein neues Leben zu beginnen. Sie vertrauten mir an, dass sie vorhatten sowieso von hier wegzuziehen; nach Konohagakure.
An diesem Tag sollte mein neues Leben beginnen. Wir brauchten drei Tage lang, um nach Konoha zu gelangen. Ich fand dort, wie auch in Mori no Kuni keine Freunde. Ich dachte, es würde wieder alles so werden, wie es noch vor einem Monat war... Doch würde es wirklich so kommen, oder irrte ich mich? Tja, dies ist eine andere, ziemlich lange Geschichte, die ihr jetzt selbst lesen könnt.

Es war mein erster Tag an der Konoha-Highschool. Ich hoffte, dass es nicht so, wie in Mori no Kuni werden würde. Naja, ich stand auf und lief zu meinem Kleiderschrank. Ich zog mir meine üblichen Klamotten an (Jeans, schwarzes Tanktop, einen Nietengürtel, weiße Chucks und zwei Netzstulpen, die meinen halben Unterarm bedeckten) und lief in die Küche zu Takuma und Teiko. Sie waren inzwischen beide in festen Händen. Takuma hatte sich schon an unserem ersten Tag hier in Ayame verliebt, die bei Ichirakus Ramen arbeitet. Teiko ist seit drei Jahren mit Shimon Hijiri zusammen. Er ist Prüfer bei der Chunin-Prüfung. Teiko's beste Freundin ist Anko Mitarashi. Sie ist mir nicht ganz geheuer, weil sie früher mal bei Orochimaru war...
Nach dem Frühstück brachten mich Teiko und Shimon zur Konoha-High. Shimon hatte dort einen Job als Sensei bekommen, weshalb er mit dorthin kam. Ich hoffe, er wird mein Sensei. Ich finde ihn eigentlich ganz in Ordnung. Zumindest ist er nicht so schlimm, wie manche anderen hier. *Jirayia anschau*
Ich bin gerade aus der Schule nach Hause gekommen, als Takuma mich hochwirft, weil er sich so freut, dass im Moment alles so perfekt ist. Das ist es auch, aber dass er immer gleich so überreagieren muss...
Mein neuer Sensei ist wirklich Shimon. Meine neue Klasse ist auch ganz cool: Kiba Inuzuka, Hinata Hyuuga, Tenten, Shikamaru Nara, Naruto Uzumaki, Sakura Haruno, Ino Yamanaka, Sasuke Uchiha und Matsuri aus Sunagakure.
Vier Typen und Sechs Mädels. Oh man, die Jungs tun mir jetzt schon leid...
Ich komme eigentlich mit allen gut klar. Wir sind wie eine große Clique. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich richtige Freunde!
Heute Abend treffe ich mich mit den Mädels zum shoppen und die Kerle gehen zusammen angeln.

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