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Neji Lovestory

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3 Kapitel - 4.442 Wörter - Erstellt von: BloodyRose24 - Aktualisiert am: 2011-05-01 - Entwickelt am: - 12.453 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Diese Geschichte ist für eine meiner Leserinnen und natürlich auch für euch! Aiyumi musste erst lernen was sich selbst zu lieben bedeutet bevor sich ihr sehnlichster Wunsch erfüllte.

Viel Spaß beim Lesen und bitte schreibt mir eure Meinung unter:

BloodyRose24@gmx.de

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Diese Geschichte ist Aiyumi-Neko gewidmet. Vielen Dank für deinen Charakterwunsch, du hast mich wirklich sehr Inspiriert und viel Spaß beim Lesen.

Neji Lovestory

Aiyumi's Sicht

„Endlich! Endlich bin ich wieder zuhause. Konoha du hast mich wieder!“, lächelte ich glücklich. Vor mir lag mein Heimatdorf. Über vier Jahre war ich nun fort gewesen. Es war eine sehr lange Trainingsreise, doch all die Strapazen und Schmerzen, waren augenblicklich vergessen bei diesem Anblick. Ich atmete noch ein letztes Mal tief ein und lief dann ins Dorf.

Am Tor sah ich schon die Wächter. Immer dieselben, dachte ich still. „Halt, wer bist du und was willst du hier?“, sagte Kotetsu und musterte mich ausgiebig. Das lag wohl hauptsächlich an meinen Kleidern. Ich trug einen schwarzen Kapuzenpullover unter meinem alten herunter gekommenen, schwarzen Mantel; dazu trug ich meistens eine kurze Jeanshose. „Tsunade, erwartet mich. Ich gehöre zu Konoha!“, antwortete ich gelassen und zeigte ihnen mein Stirnband. Sie nickten und ließen mich passieren. Ich ging ohne Zeitverschwendung zum Hokagenturm. Selbstbewusst klopfte ich an. Als man mir Einlass gewährte, sah mich Tsunade über ihren Schreibtisch hinweg an. „Ah, Aiyumi! Ich hatte nicht mit dir gerechnet. Du warst lange fort.“, sagte sie dann freundlich. Ich verbeugte mich und antwortete ihr, „Ja ich war lange fort, doch es ist mir eine Ehre wieder hier zu sein.“, „Mmmh… immer noch so emotionslos wie früher wie es scheint! Naja, es freut mich jedenfalls dich wieder hier zu wissen. Erzähl mir doch von deinem Training!“, lächelte sie jetzt. Unter meiner Maske, die einer Katze glich, lächelte ich ruhig. „Wie du wünschst Tsunade, wie du ja weißt war ich lange Zeit in den Bergen. Ich habe vieles gelernt, seit dem Tod meines Vaters. Wie du es wolltest, habe ich mich mit meinem Inneren beschäftigt und bin nun bereit, mich wieder meiner Aufgabe zu widmen. Der Katzendämon gehorcht mir nun völlig.“, antwortete ich kurz. Es war einfach meine Art, solange ich meine Maske trug. Und Tsunade wusste das. Ich war nicht mit Reden zu einer der stärksten Anbumitglieder geworden, ich ließ eher Taten sprechen. „Gut dann ruh dich etwas aus. Denn weg zum Hyuuga Anwesen wirst du sicherlich noch kennen, nehme ich an?“, „Jawohl Tsunade.“, wieder verbeugte ich mich und ging. Fast unsichtbar und leichtfüßig landete ich vor dem Tor zum Anwesen. Ich ging zum Haus und läutete an der traditionellen Glocke und wartete. Plötzlich wurde die Tür aufgemacht und ich blickte in die Augen meines Adoptivvaters. „Bist du das etwa Aiyumi?“, fragte dieser mich. Ich nickte und verbeugte mich still. „Komm endlich rein!“, sagte dieser jetzt lächelnd. „Wo ist Hinata?“, fragte ich gespannt auf meine beste Freundin. „Sie ist auf einer Mission!“, war die Antwort. Ich nickte nur. „Nun nimm schon die Maske ab und zeig dich!“, lächelte er wieder. Langsam griff ich zur Maske, das erste Mal nach vier Jahren. Ein mulmiges Gefühl kroch in mich hinein. Ich versteckte mein wahres Ich unter dieser Maske.


Hiashi's Sicht

Nach vier Jahren war sie also endlich wieder Zuhause. Sie hatte große blass rosa Augen und langes bis zur Hüfte reichendes schwarzes Haar. Ich hatte sie damals aufgenommen, nachdem ihr Vater bei einer Mission ums Leben gekommen war. Sie stammte aus dem längst vergessenen Clan der Neko Familie. Wie alle aus dieser Familie, hatte auch sie Katzenohren und einen Katzenschwanz. Ihr Vater war der legendäre schwarze Kater von Konoha. Aiyumi dagegen schämte sich für ihr aussehen, obwohl sie so süß damit aussah. Ihre Katzenohren hatten eine hellbeige Farbe und die spitzen waren schwarz ebenso wie ihr Katzenschwanz. „Na sag mal hast du denn die kleine Kiara nicht dabei?“, fragte ich sie nun. Sie lächelte nur und sagte, „Doch aber sie ist momentan auf der Jagd und wird vermutlich erst heut Nacht zurückkommen.“. Die kleine Katzendämonin war ein zu liebenswertes Ding. Außer wenn man sie reizte, dann war sie Temperamentvoll und ihr Dämonenblut kam zum Vorschein. Im Kampf wurde sie, so wie bei Akamaru und Kiba, riesengroß und sah dann mehr wie eine Säbelzahnkatze aus. Ich musste lächeln als sich Aiyumi selbstkritisch im Spiegel musterte. „Leistest du mir etwas Gesellschaft? Oder willst du dich erst putzen?“, fragte ich sie lachend. „Mmmh? Erst mal würde ich mich gerne Waschen und dann leiste ich dir Gesellschaft!“, grinste sie und ich konnte ihre spitzen Eckzähnchen sehen.

Kommentare (12)

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Miku-sama (56332)
vor 534 Tagen
Ich finde die Geschichte toll und das du jetzt Kiara aus InuYasha hast finde ich ziemlich nice. Ich verstehe nicht was so schlimm sein soll. Es ist einer FF (eigentlich eine Lovestory aber Kategorie FanFiction) also kann man sich Dinge ausdenken die es nicht gibt und die so richten wie es einem passt. Weiter so! 👍
Konan (28628)
vor 821 Tagen
Hammaer Geschichte. Mach weiter so.
anja (50111)
vor 884 Tagen
süß und von inuyasha die katze kiara aber das ist nicht schlimm
Lolita (79079)
vor 929 Tagen
Du hast kiara aus inuyasha geklaut! Und die Story war viiiiieeeeeel zu kurz
anja (51935)
vor 934 Tagen
so sweet schreibe weiter ok?
nanami (30253)
vor 1098 Tagen
Niji ist sooooo. süß
nanami (30253)
vor 1098 Tagen
Nijibis sooooobsüß ♥♥♥
Rio (85191)
vor 1168 Tagen
Gut gut aber irgent- ach egal
Hinata (35849)
vor 1279 Tagen
Konoha wurde im Kampf gegen pain zerstört. Wie kann das anwesen der hyuuga noch da sein?
Hinata (35849)
vor 1279 Tagen
Diese katze kiara hast du von inuyasha nachgemacht. Denk dir lieber was eigenes aus!
Yuki-chan (06031)
vor 1294 Tagen
Haaaaammeeer mach noch mehr!!*Engelsgesang*das war hinreißendddddd *-*
Ayumi (00183)
vor 1311 Tagen
》Ayumi《 schreibt man so