Meine Naruto Story: 3

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1 Kapitel - 14.427 Wörter - Erstellt von: Xazi-Chan - Aktualisiert am: 2011-05-01 - Entwickelt am: - 6.390 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.38 von 5.0 - 8 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Also..ich werde jetzt ganze 20 DinA 4 Seiten in ein Kapitel quetschen! Viel Spaß beim Lesen!
Kussi und lg eure Xazi-Chan
p.s. Sry wegen Rechtschreibfehlern ^^'

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    . „Es tut mir leid aber…ich bin eigentlich nur hier, weil ich dich fangen muss.“ Dann schlug ich ihn gekontert und er viel in Ohnmacht. Hotaru ka
    . „Es tut mir leid aber…ich bin eigentlich nur hier, weil ich dich fangen muss.“ Dann schlug ich ihn gekontert und er viel in Ohnmacht. Hotaru kam gerade auf mich zu und wollte schreien aber ich ließ sie durch ein Gen-Jutsu einschlafen und lief zurück nach Konoha.
    Nach 3 Tagen kam ich dort an. Utakata war schwer und ich erschöpft. Ich stand also vor dem Tor und löste mich in einer Wolke auf um vor Tsunade zu erscheinen. Zu meiner Überraschung stand Kakashi dort. Zum Glück hatte ich meine Maske auf. „Oh Entschuldigung.“ Sagte ich mit einer Verstellten Stimme und Tsunade begriff sofort. Natürlich! Kakashi nahm seinen Satz wieder auf. „Also Tsunade würdest du mir jetzt bitte sagen wo meine Tochter ist?“ „Ganz ruhig! Sie wird noch heute kommen! Gehe jetzt ich muss mit ihr sprechen!“ sagte Tsunade und deutete auf mich. Er musterte mich skeptisch und ging dann. Ich stieß einen Seufzer aus. „Puh! Das war ja knapp!“ Ich nahm meine Wolfsmaske ab und legte Utakata auf den Boden. „Warum musste ich ihn überhaupt fangen?“ „Er hat starke Kräfte…und der Sechsschwänzige ist, warum auch immer, wieder zu ihm zurückgekehrt! Seine Kräfte könnten helfen! Außerdem hat er eine starke Verbindung zum Zehnschwänzigen…wenn wir den Zehnschwänzigen haben kann er gehen!“ „Oh, oh…“ murmelte ich vor mich hin. „Ist was Xazi?“ Ich schüttelte heftig den Kopf. „Ich werde nun zu…Sensei Kakashi gehen.“ „Nun gut. Wir sehen uns!“ Damit entließ sie mich. Ich löste mich auf und stand in meinem Zimmer. Meine Sachen legte ich in den Schrank und zog mir einen Rock und eine Bluse an. Dann lief ich raus und hielt Kakashi von hinten die Augen zu. „Hey! Wer-?“ Ich stellte mich vor ihn. „Wie geht es dir Sensei?“ Er umarmte mich stürmisch und erdrückte mich dabei fast…ich war zu geschockt und überrascht um zu reagieren. „Da bist du ja endlich! Ich war schon bei Tsunade wo in aller Welt warst du!“ Ich war genauso groß wie er…deshalb flüsterte er mir diesen Satz ins Ohr. „Ich war bei den heißen Quellen und…naja…ich habe mich dort mir einem Jungen verquatscht.“ Er ließ mich los und fragte sofort: „ Seit ihr zusammen?“ „Nein!“ schrie ich und knallte ihm eine. „Warum sollte ich wenn ich doch di-“ Schnell hielt ich mir den Mund zu. „Wenn du wen, was?“ „Ach nichts!“ rief ich schnell und winkte ab. „Ich verstehe dich nicht! Ihr Mädchen seid aber auch komisch! Ach da fällt mir ein wenn du da bist sollst du zu Sakura!“ fügte er hinzu. Ich nickte und rief im hinauslaufen: „Komme bald wieder!“ Ich lief also zu Sakura. Als ich bei ihr ankam umarmte sie mich stürmisch. „Was ist denn passiert?“ „Ich bin froh dich zu sehen! Tsunade meint das…“ Sie zog mich in ihr Zimmer. „Stimmt es das du bei der ANBU bist? Tsunade hat es mir anvertraut ich habe mir Sorgen gemacht das du dich verletzt wegen dem-“ „Ach der Sechsschwänzige? Kennst du noch Utakata? Der ist das! ein guter Freund!“ Sie umarmte mich noch einmal. „Kiba wird froh sein dich zu sehen! Sag mal…wen liebst du eigentlich?“ „Tja, das weiß nur…Temari!“ Ich wollte ihren Namen so wieso sagen, doch urplötzlich stand sie in der Tür und ich umarmte sie stürmisch. „Na? Hast du dich für jemanden entschieden?“ fragte sie mich. „Ich bin mir jetzt ganz sicher! Bei Kiba bekomme ich keine Luft mehr weil mein Herz so klopft!“ „Er also?“ „Nein…es gibt jemanden den ich einfach lieber mag! Das Problem er ist so alt für mich.“ „Also doch er!“ Ich nickte denn sie wusste wen ich meinte. „Was? Ich komme nicht mehr mit!“ schrie Sakura verzweifelt. „Macht nichts!“ sagte Temari ruhig und wollte noch was hinzufügen als ich plötzlich zusammenfiel. „Temari! Sakura! Holt Tsunade…sofort!“ 5 Minuten später stand der Gondaime neben mir. „Gondaime…Hidan ist da…und seine Freundin…soll ich…?“ Sie nickte. Ich sprang durch das Fenster auf die Straße und hielt die Hand noch vorne. „Was willst du hier du…du bist doch der…!“ „Wage es nicht es auszusprechen! Wer bist du? Und warum hast du ihn befreit?“ Ich deutete auf Hidan. „Xazi! Was machst du…“ Er spuckte Blut und ich lief zu ihm doch das Mädchen stoppte mich. „Beim heiligen Jashin! Du kommst ihm nicht zu nahe!“ Ich schubste sie zur Seite und sie war über meine Stärke geschockt. Die Wand an die sie geprallt war hatte nun einen Riss. Ich lief zu Hidan und heilte ihn. „Hidan…was tust du hier? Bist du noch böse?“ flüsterte ich ihm ins Ohr. Ich spürte wie Kakashi mich geschockt von hinten anstarrte. „Nein, meine kleine Bitch! Ich wollte nie böse sein! Shiori, so heißt meine Freundin, hat mich gerettet. Ichschließe mich euch gerne an.“ „Tsunade! Wir haben einen…zwei weitere verbündete!“ Sie sprang zu uns und er erklärte alles. Dann gingen wir ins Krankenhaus. Hidan hatte keine Heilung nötig da ich ihn versorgt hatte aber Shiori hatte ich böse Verletzt. „Es tut mir leid! Hidan ich wollte sie nicht verletzten!“ „Du kannst doch dafür bezahlen…“ Er starrte auf mein Dekolltée. Ich scheuerte ihm eine. „Erstens: Du hast eine Freundin! Zweitens: Ich liebe dich nicht! Ich liebe ihn!“ Ich deutete auf die Tür vom Krankenzimmer. Kakashi musste was gehört haben denn als ich den Finger runternahm trat er raus und räusperte sich. „Hidan hast du vor dich an meiner Tochter zu vergreifen?“ „Deine Tochter?“ Er lachte seine typische Hidan lache. „Nun sie ist mir zur Erziehung in die Obhut gegeben wurden.“ Er verstummte. „Nun dann lieber nicht.“ Er ging ins Krankenzimmer und wir ließen ihn mit Shiori alleine. Tsunade, Sakura und Temari kamen raus. „Nun gut. Genießt euren freien Tag! Kakashi, du kommst mit!“ „Warum muss er mit?“ fragte ich neugierig. „Du auch!“ sagte sie streng und ich zuckte zusammen. Was denkt sie sich dabei? Fragte ich mich, ging aber ohne Zögern mit. Als wir in ihrem Büro waren setzte sie sich und rief: „Shizune! Wo ist mein Sake!“ „Hier Tsunade!“ Sie gab ihr eine neue Flasche. „Hört zu! Ihr beide werdet eine Mission durchführen! Es ist eine Mission der Klasse A, aber für euch wird sie einfach sein. Euer Team soll den Zehnschwänzigen fangen. Ihr müsst dafür aber sehr lange reisen. Nehmt ihr an?“ „Natürlich! Und wer ist im Team?“ fügte ich hinzu nachdem ich laut geschrien hatte. „Nun das Team besteht aus mehreren Leuten.“ „Und die wären?“ fragte ich genervt. „Nur du und dein Sensei!“ Ich stockte. Ahnt Tsunade etwas von meinen Gefühlen zu ihm? fragte ich mich innerlich und sagte dann laut. „Tsunade ist der Auftrag sehr wichtig? Und wie lange genau wird er dauern?“ „Um ehrlich zu sein ist er generell wichtig aber auch für Shiori, die wegen dir im Koma liegt. Nun die ganze Reise wird ungefähr…also…ich weiß es nicht.“ „ Bitte was! Wo sollen wir denn hin?“ Sie zuckte mit den Schultern. „Nun diese Person wandert…genau genommen ist in drei Monaten der frühste Zeitpunkt…nun gut also ihr müsst einfach das Dorf verlassen und euch dann auf euren Instinkt vertrauen. In drei Monaten werdet ihr aller, aller frühestens zurück sein!“ „Und warum ausgerechnet ich und mein Sensei!“ schrie ich verzweifelt. Tsunade schlug auf den Tisch. „Xazi! Reiß dich zusammen das hast du auch bei deinem ersten Auftrag als ANBU Mitglied getan! Du bist dabei gestorben! Also jetzt reichst! Du und Kakashi seid so zu sagen Tochter und Vater, eure Team Arbeit muss verbessert werden, und eure Beziehung zu einander! Jetzt geht!“ Ich löste mich auf und packte zu Hause meine Sachen. Dann lief ich zum Tor und setzte mich zu Izumo und Kotetsu. „Hey ihr zwei! Sag mal wart ihr schon mal verliebt?“ Sie zuckten zusammen als ich plötzlich auf dem Tisch vor ihnen saß. „Xazi, süße! Was macht du hier?“ Fragte Kotetsu mich. „Ich muss auf eine dumme Mission!“ „Warum ist sie denn dumm? So hast du ja noch nie geredet!“ fragte nun Izumo. Ich ballte die Faust. „Sie ist mit Kakashi! Ich habe kein bock darauf! Was denkt der Gondaime sich eigentlich? Das ist doch das aller letzte für mich mit dem auf eine Mission zu gehen!“ Hinter mir hörte ich ein seufzen und ich blieb geschockt sitzen und zuckte nicht mal mit der Wimper. „Ich dachte du magst mich mehr. Was Solls! Da ich ja so schrecklich bin sollten wir die Mission schnell hinter uns bringen was!“ Er war richtig wütend. Das hörte man an seiner Stimme. Die beiden wünschten mir noch leise viel Glück dann zogen wir los. Einfach in den Wald. Es wurde relativ schnell dunkel und dann blieb er plötzlich an einem Baum stehen. „Was ist?“ fragte ich und stellte mich vor ihm. „Tsunade hat gesagt das du bei der ANBU bist.“ „Ja das stimmt. Du hast mich auch schon gesehen.“ Er schaute mich überrascht an. „Nein. Ganz sicher nicht.“ „Doch. Die Frau mit der Wolfsmaske und dem blauen Strich. Ich hatte Sensei Utakata gefangen und bin in das Gespräch über mich von Tsunade und dir geplatzt.“ „Was? Das warst du?“ Ich nickte. „Das heißt du warst nicht im Urlaub sondern…“ „Ja du hast Recht, aber mit einem Jungen habe ich mich trotzdem verquatscht, weshalb es so lange gedauert hat.“ Er sah mich fragend an. „Utakata…er liebt mich. Wir wären früher zusammen gekommen wenn Hotaru und ihr…nun ihr hatte eure Mission und ich konnte ja schlecht…“ „Dann warst du die Kunoichi die uns verfolgt hat!“ Ich nickte stumm. „Tut mir leid. Wollen wir weiter?“ Er sprang los und ich hinter her. Seitdem sind schon ein paar Tage vergangen.
    Während wir von Baum zu Baum sprangen passte ich einmal nicht auf und trat auf einen morschen Ast. Ich knallte vom Baum runter und schlug mit dem Oberschenkel auf einen spitzen Stein der ihn sofort durchbohrte. Ich schrie auf und erst jetzt bemerkte Kakashi was los war. Wir waren zu weit vom Dorf weg um umzukehren da wir schon drei Tage durchgehend unterwegs waren. „Xazi! Was ist den…Oh mein Gott, Xazi!“ Er sah was passiert war und hob mich hoch, so dass mein Bein vom Stein gezogen wurde. Ich weinte bitterlich und grub mich in Kakashis Brust. „Sch, sch…ganz ruhig kleines das wird schon!“ Er brachte mich an einen Fluss der in der Nähe war und legte mich ab. „Kannst du es heilen?“ Doch er verwarf seine Frage wieder als er sah wie geschockt ich war. Er nahm mich leicht in den Arm. Dann baute er das Lager auf. „Ich habe nur ein Zelt. Hoffe es stört dich nicht!“ Ich nickte kurz angebunden und setzte mich langsam auf, stöhnte aber vor Schmerz als ich mein Bein bewegte. Er schaute besorgt zu mir rüber. Ich heilte mein Bien gerade schaffte es aber nicht komplett. „ Oh nein!“ stieß ich zwischen den Zähnen hervor. „Was ist?“ „Ach es geht schon!“ Ich zog meinen Rock tiefer, so dass man die Selle nicht sehen konnte. „Fängst du bitte ein paar Fische?“ „Klar, Sensei!“ Ich ging also ins Wasser und genoss es einfach nur. Doch als ich den Mond sich darin spiegeln sah erschrak ich. Morgen ist Vollmond! Shit! Ich fing ein paar Fische mit dem Kunai und brachte sie zu Kakashi. ER grillte sie und als sie fertig waren Biss er genüsslich in einen. Ich nahm mir eine Vitaminpille und aß sie. „Warum nimmst du kein Fisch?“ „Ich bin Vegetarierin und hier gibt es keine Beeren.“ „Du bist was? Wusste ich gar nicht…aber es geht mich wahrscheinlich auch nichts an.“ „Du bist mein Ziehvater, Sensei!“ „Nun, dafür kannst du mich aber recht wenig leiden!“ Es reichte mir! Ich lief in den Wald. Ihn interessierte das nicht. Ich schaute nicht wohin ich lief und plötzlich wusste ich nicht mehr wo ich war. Irritiert lief ich hin und her und es wurde immer dunkler. Kakashi machte sich keine Sorgen. Mein Oberschenkel machte mir zu schaffen, da ich ihn nicht heilen konnte. Ich setzte mich an einen Baumstamm und mir rannen die Tränen nur so über das Gesicht. Es war sehr dunkel geworden und ich sah Spinnen hier und dort krabbeln, was mir sehr viel Angst machte. Nach einer Stunde wurde mir kalt mein Bein schmerzte und ich weinte noch mehr. Ich wusste nicht was ich tun sollte bis jemand auf mich zukam. „Xazi! Da bist du ja! Komm es ist spät wir müssen schlafen gehen!“ Er wollte gehen dohc ich nahm seine Hand und hielt ihn zurück. Er dreht sich Verwundert um. „I-ich habe…Angst vor der…Dunkelheit und…i-ich…h-habe eine Phobie vor Sp-Spinnen.“ Erst jetzt bemerkte er dass ich weinte, denn er schaute mir ins Gesicht. Er hocke sich zu mir runter, hob mein Kinn hoch und sagte leise: „Ich bin doch da…“ Dann nahm er mich auf den Arm und trug mich ins Lager zurück. Ich vergrub mein Gesicht wieder in seiner Brust. Als wir ankamen setzte er sich auf den Baumstamm, der als Sitzplatz diente, und heilt mich einfach fest. „Meine kleine…Tochter…ich bin immer für dich da!“ flüsterte er leise und strich meine Haare zurück. Ich nickte und schlief ein.
    Als ich am nächsten Morgen aufwachte lag ich im Zelt. Kakashi in einem sehr großen Abstand neben mir. Ich fragte mich wie er mich tragen konnte und wie er mich ins Zelt geschafft hatte. Es war gerade Sonnenaufgang also ging ich nach draußen. Mir fiel auf das ich lediglich meine Unterwäsche trug. Meine Sachen hingen nämlich klitschnass über einem Ast, da ich gestern ja im Fluss war. Ich stellte mich an den Fluss und blickte in Richtung aufgehende Sonne. Sie war rot. „Wenn eine rote Sonne aufgeht ist in der letzten Nacht Blut vergossen wurden. Mein Blut.“ Murmelte ich vor mich hin. Dann fasste ich mich an meinem Oberschenkel. Eine Große wunde, lang und breit, klaffte in meiner Haut. Erst jetzt bemerkte ich sie wieder. Sie war Blutverschmiert und ich setzte mich an einen kleinen Wasserfall ein paar Meter weiter. Ich ging nach zehn Minuten wieder ins Zelt und holte mir ein langes Türkises Kleid raus. Als ich draußen war, zog ich es mir an. Es ging bis zu meinen Fußknöcheln und hatte vom Knie aus einen Riss damit ich mich besser bewegen konnte. Ich seufzte und dachte daran ob ich es Kakashi sagen sollte doch bevor ich zu Ende denken konnte kam er aus dem Zelt. „Morgen!“ rief ich fröhlich und er war sichtlich überrascht. Um sich zu vergewissern das ich keine Fatamorgana war schaute er noch mal ins Zelt und dann zu mir. „Du bist schon wach?“ Ich lachte. „Was für eine Begrüßung!“ Er packte die Sachen ein und lief mit mir in Richtung Sonne. „Sag mal wie ehest du mich gestern tragen können? Bin ich nicht zu schwer? Ich meine ich bin ja genau so groß wie du!“ „Stimmt schon aber ich kann mehr als du denkst! Im Übrigen…naja als ich…“ Er kratzte sich verlegen am Interkopf. „Als ich dich ausgezogen habe…da habe ich die Stelle gesehen. Ist die von dem Stein?“ „Hm…ja leider…ich kann sie nicht heilen es ist als hätte jemand den Stein extra entgegengesetzt für meine Heil-Jutsus gemacht.“ Kakashi schüttelte den Kopf. „Wer macht so etwas?“ „Keine Ahnung aber ich kann so lange auf keinen Fall rennen oder kämpfen!“ Er nickte. Wir liefen noch den ganzen Tag umher aber fanden nichts. Auch am Ende des Monates hatten wir nichts entdeckt, doch wir wussten inzwischen viel mehr übereinander als vorher.
    In der Zwischenzeit in Konoha:
    „Herje! Shizune jetzt sind sie schon einen Monat weg! Ach hoffentlich passiert ihr nichts!“ Tsunade schlug die Hände ins Gesicht. „Tsunade sie ist stark und du wolltest doch dass sie mit Kakashi loszieht weil er so gut im Kämpfen ist und auf seine Teamkameraden Acht gibt!“ „Ja, ja das mag sein aber ich habe ein Ungutes Gefühl!“ „Wie du meinst Gondaime! Nun komm! Shiori will mir dir sprechen!“ „Herein!“ brüllte Tsunade und Shiori kam mit Hidan an der Hand in ihr Büro. „Gondaime.“ Shiori verbeugte sich tief. „Ich wollte fragen wo meine Freundin ist?“ „Dein Freundin?“ „Xazi-Chan. Sie ist meine Beste Verbündete.“ Jetzt staunte Tsunade nicht schlecht. „Was ist Tsunade? Oh im Übrigen: Ich und Shiori wollten uns mir Konoha verbünden.“ „Hidan! Vielleicht sollten wir das mit jemandem klären. Nun gut. Shiori du und das Team 7 mit Yamato als Leiter werden sie suchen! Sag ihnen Bescheid! Hidan! Du bleibst hier! Geh!“ Shiori verbeugte sich und ging dann raus. Gerade als sie aus der Tür lief kam Shikamaru ihr entgegen. „Tsunade! Aber…“ „Keine Sorge Hidan ist mir uns verbündet doch ich dachte ihr beide solltet euch mal unterhalten.“ „Oh! Der kleine Wicht der mich besiegt hat! Ich bin Unsterblich verstehe das endlich!“ „Wie bist du entkommen?“ „Shiori.“ „Dann geht es ja noch.“ Während Hidan und Shikamaru stritten lief Shiori zu Yamato. „Hey, Yamato!“ „Halle Shiori! Was gibt es?“ „Das Team 7 und ich sollen Xazi und Kakashi suchen.“ „Läuft zwischen denen beiden doch etwas und sie sind Durchgebrannt?“ „Naruto! Hör auf solche Sachen zu sagen! Besonders vor Shiori!“ „Sakura, Naruto habt ihr nicht erzählt das er mal etwas mir einer Frau nahmen Hanare hatte?“ „Naruto, Sakura, Sai! Seid still! Sie haben eine Mission zu zweit und wir sollen sie nun suchen!“ „Och schade. Naja egal lasst uns los!“ „Okay, wir treffen uns in zehn Minuten am Tor!“ „Gut. Und Yamato du führst die Mission ich soll helfen wenn nötig.“ „Danke Shiori!“ Sie liefen nach zehn Minuten zum Tor und dann zum Wald und suchten Xazi und Kakashi.
    Zurück bei Kakashi und Xazi:
    Als wir am ersten Tag des zweiten Monats loszogen entdeckten wir nach einer Stunde ein Dorf. „Wo sind wir hier? Ist das nicht…ich hoffe nicht.“ Murmelte ich vor mich hin. Kakashi wusste dass er fragen durfte und tat es auch nicht. Als wir uns dem Tor näherten warf ich Kakashi plötzlich auf den Boden und legte mich über ihn. „Ah!“ Ich brach über mir zusammen und rollte von ihm runter. „Shit!“ Ich zog mir jeden einzelnen Kunai, Shuriken und Senbon aus meinem Rücken. Kakashi kam und half mir. In der Zwischenzeit war ich drei Kunais in die Luft. Sie prallten zusammen und flogen jeder in eine andere Richtung. Es klickte drei Mal und ich sagte zu Kakashi: „Die fallen sind entschärft.“ Er zog gerade den letzten Senbon aus meinem Rücken und dann stand ich auf. „Danke, Sensei!“ „Aber klar doch! Wo sind wir hier?“ „Ich glaube… das sind die überlebenden meines Clans. Sie verachten mich! Doch noch dürften sie mich nicht erkannt haben. Nachdem Yamato meinen Clan ausgelöscht hatte ging er wieder doch…nun er hatte nicht ganz alle getötet. Der Rest meiner Familie floh und baute sich dieses Dorf auf…ich bin von hier verstoßen worden.“ „Warum?“ Ich versuchte ein lächeln. „Das wirst du noch früh genug erfahren!“ Wir gingen durch das Tor. Als wir ein Hotel sahen gingen wir rein. „Oh hallo! Mein Name ist Misaki! Das ist das Hotel unseres Meer-dorfes. Wie kann ich ihnen behilflich sein?“ Kakashi starrte nur und ich stieß ihm in die Rippen. Misaki war eine hübsche junge Frau in seinem Alter mit einem…nun ganz schön vollem Dekolltée. „Nun…also wir wollen ein Zimmer mieten.“ „Einzeln oder zusammen?“ „Einzeln!“ sagte ich genervt und die Frau zuckte zusammen. „Wie heißt du Mädchen?“ fragte sie skeptisch. „Wir nehmen ein Doppelzimmer! Ihr Name ist Xazi und wir sind frisch verlobt.“ „Oh mein Glückwunsch! Tut mir leid dass ich zweifelte. Ihre Stimme ist einer verbannten sehr ähnlich! Ich bringe euch auf euer Zimmer!“ Sie führte uns eine Treppe hoch. Es war schon dunkel und man hörte Schlafgeräusche aus den anderen Zimmern. „So hier! In dem Zimmer ist auch ein Bad. Wann wollen sie morgen Frühstück?“ „So gegen elf Uhr.“ „Okay! Ich wünsche ihnen noch eine schöne Nacht!“ Sie lächelte und ging wieder nach unten. Wir gingen in das Zimmer und ich staunte nicht schlecht. Ich lief noch mal aus der Tür und rief: „Entschuldigung wer führt das hier und hat es aufgebaut?“ Die frau war bereits am Ende des Ganges bleib dann aber stehen und rief: „ich führe es und habe es ich gebaut!“ Der Stolz war nicht zu überhören. Ich ging zurück. Kakashi hatte schon alles ausgepackt. „Das hat meine Schwester also alles selbst aufgebaut!“ wandte ich mich an Kakashi nachdem ich die Tür geschlossen hatte. „Das ist deine Schwester gewesen? Sie hatte blaue Augen und silbernes haar!“ „Ja das stimmt weil…“ Ich öffnete meine Haare und zog die Spange raus, außerdem nahm ich meine Brille ab. „Was um alle sin der Welt…“ Er war geschockt. „tut mir leid! Ich muss es vor allem Geheimhalten! Nur Naruto und die Sabukuno Geschwister wissen davon…und du.“ Er fasste sich recht schön wieder und kam auf mich zu. Vor mir blieb er stehen und flüsterte: „Du bist wunderschön.“ Ich lächelte und ging dann ins Badezimmer. „Heiß!“ hörte er noch und er rief: „Du wirst es nie lernen!“ Ich lachte. Dann stieg ich in die Badewanne. Wie schön! Es ist lange her das ich gebadet habe. Dachte ich mir und genoss es. Plötzlich hörte ich wie eine Person am Fenster rüttelte. Ich sah ein Gesicht und eine Person kam rein. „Na, Püppchen? Wollen wir ein wenig spielen?“ Er kam auf mich zu und ich schrie. Er hielt mir den Mund zu und ich strampelte so sehr das das Wasser sich rot färbte. Nicht Jetzt! Bitte Wunde gehe nicht jetzt auf! Doch es war zu spät. Das Wasser war inzwischen Dunkelrot und plötzlich wurde die Tür aufgemacht. Kakashi sah was der Mann versuchte und schlug ihn gezielt zu Boden. „Ist alles in Ordnung?“ fragte er, mit dem Rücken zu mir. „Nur meine Wunde…au.“ Ich stand auf und wickelte mir ein Handtuch um. „Danke Kakashi! Das war…sehr gewagt.“ Er drehte sich um. „Tja, Tsunade hat dich mir anvertraut. Wenn ich nicht auf dich aufpasse bekomme ich viel Ärger.“ „Kakashi…ich glaube ich…“ Dann fiel ich um und er fing mich auf. Ich hatte zu viel Blut verloren. Er trug mich zum Bett und legte mich hin. Dann nahm er ein Verband und Verband mir meinen Oberschenkel. So gut es ging, ich hatte immerhin nur ein Handtuch um. Dann deckte er mich zu und setzte sich auf das Bett neben mich. Nach einer Stunde wachte ich auf und setzte mich hin. „Wachst du schon die ganze Zeit über mich?“ Er nickte. „Warum? Lege dich schlafen!“ „Es gibt nur das Doppelbett und du brauchst es mehr.“ „Wer sagt denn hier immer ich sei seine Tochter?“ fragte ich ihn und fügte mit einer sanften Stimme hinzu: „Komm her.“ Mit diesen Worten zog ich ihn zu mir ins Bett. Das heißt wir lagen nebeneinander und schliefen dann ein.
    Als ich am nächsten Morgen erwachte spürte ich einen gleichmäßigen Atem in meinem Nacken. Kakashi lag ziemlich dicht an mir und plötzlich fiel mir ein dass ich immer noch nur das Handtuch trug. Es war noch sehr früh aber ich stand kurz auf. Ich merkte nicht dass ich Kakashi dabei weckte. Er sagte auch nichts sondern schaute mir einfach nur zu. Ich stand mit dem Rücken zu ihm und ließ mein Handtuch fallen. Kakashi starrte mich immer noch an und ich merkte es nicht. Dann zog ich mir ein BH und einen Tanga an. Als ich mich umdrehte schloss er schnell die Augen. Zu spät, denn ich hatte es bemerkt und war theatralisch empört. „Sensei! Was tun sie denn da? Pah! Das geht ja gar nicht!“ „Kakashi öffnete die Augen nicht und ich legte mich einfach wieder ins Bett. Ich schlief noch mal ein und als ich aufwachte war es elf Uhr. „Darf ich rein?“ „Aber natürlich!“ antwortete Kakashi meiner Schwester doch ich rief schnell: „Warten sie noch kurz!“ Dann stand ich auf setzte meine Brille auf und machte meine Spange in meine durchwühlten Haare. Ich drehte mich um und Kakashi sah mich erstaunt an denn meine Augen wurden wieder Grün-Braun und meine Haare Braun und Mittellang. Er sah mich noch mal entschuldigend an und ich stellte mich neben ihn. Aber bevor ich wieder gehen konnte zog er sich zu sich aufs Bett. „Jetzt können sie rein!“ rief er noch einmal und nahm mich unter der Decke in den Arm. Ich schaute ihn empört an, doch was sollte ich machen? Misaki kam rein. „Oh wie ich sehe seit ihr ein wirklich glückliches Paar, wenn ich das erwähnen darf. SO ich stelle ihm das Frühstück auf den Nachtisch. Lassen sie es ihnen gut schmecken! Und hier ist noch der Schlüssel zum Abschließen! Falls sie mal ungestört sein wollen!“ fügte sie noch hinzu und zwinkerte. Dann ging sie und kaum war die Tür geschlossen löste ich mich aus der engen Umarmung und hüpfte aus dem Bett. „Erst Spannern sie mir nach Sensei und dann das!“ „Nun ich habe dir nicht hinterher gespannt, das eben warum überzeugend rüber zu kommen und nenne mich doch mal Kakashi wenn wir unter uns sind!“ Ich setzte mich auf den Boden. „Hast ja recht aber…es ist so komisch so lange mit dir alleine zu sein. Lass uns essen und dann…Naja der Zehnschwänzige ist auf jeden Fall hier.“ „Woher weißt du das?“ „Weil er schon immer in unserem Clan war.“ „Wie du meinst süße. Dann lass uns essen.“ „Hast du gerade süße gesagt!“ fragte ich geschockt. „Wie kommst du darauf?“ Ich schüttelte den Kopf und lachte in mich hinein. Dann frühstückten wir im Bett. Erst jetzt fiel mir auf das er seine wirklich immer trug…das heißt ansonsten wäre er nur in Boxershorts gewesen. Als wir fertig waren zog er sich seine Hose über und sein T-Shirt und seine Weste an. „Willst du nicht aufstehen? Wir müssen Informationen sammeln!“ Er erschrak über seine eigenen Worte. „Du klingst ja wie…Jiraya.“ Sagte ich erst erfreut und dann traurig. „Jiraya…er war mein Vorbild in Sachen Bücher schreiben.“ Mir lief eine Träne über die Wange, doch sie kam nicht weit da Kakashi sie wegwischte und mich in den Arm nahm. „Danke. Für alles was du jemals getan hast.“ Flüsterte ich und Kakashi löste sich, sah mir in die Augen und antwortete: „Hört sich an als würdest du dich verabschieden.“ „Nach dieser Mission wird nichts mehr so sein wie früher!“ sagte ich plötzlich noch niedergeschlagener. „Das will ich doch hoffen! Aber im positiven Sinne!“ flüsterte Kakashi mir ins Ohr. Ganz leise so als wenn er sehr viel Mut dafür aufbringen müsste. Ich könnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. Er kitzelte mich plötzlich leicht und ich musste lachen. „Hör auf ich bin super Kitzelig!“ „Ja wirklich?“ Und dann kitzelte er mich überall und ich bekam vor Lachen kaum noch Luft. Am Ende lagen wir erschöpft auf dem Bett. „haha! Das war witzig! Ich hatte lange nicht mehr so viel Spaß!“ „Ich nicht seit ich ein kleiner Junge war! Nein, so was habe ich seit Jahren nicht gemacht!“ „Wollen wir jetzt los und sie suchen?“ „Eine Sie?“ „Ähm…ja schon…“ „Du weißt wer…“ Ich nickte. Er zog mich aus dem Bett und ging sich die Schuhe anziehen. Ich zog mir noch schnell das Kleid von Gestern an. Er starrte mich an und ich musste ihm leicht, aber nur ganz leicht, eine klatschen damit er wieder zur Vernunft kam. Ich zog meine Schuhe an und zog ihn dann raus. Auf dem Flur vergaß ich seine Hand loszulassen und Misaki schaute erst auf unsere Hände und dann lächelte sie uns an. Ich wollte die Hand loslassen doch Kakashi hinderte mich. Erst auf der Straße ließ er sie los und ich stellte mich protestierend mit dem Rücken zu ihm. „Scheint so als wärst du: erstens doch fünf cm kleiner und zweitens strikt dagegen das ich deine Hand oder dich halte.“ „Ja! Das ist ja so als wären wir zusammen!“ „Ich gebe es auf!“ Jetzt war ich erstaunt. „Womit?“ „Habe ich das eben laut gesagt?“ Als ich nickte fügte er schnellhinzu: „Vergiss es! Wen müssen wir finden?“ Ich seufzte. „Lass uns erst mal einfach suchen ja?“ Er guckte mich skeptisch an sagte jedoch nichts. Wir suchten ein Viertel der Stadt ab. Dann wurde es Abend und wir gingen zurück und legten uns schlafen. Als wir am dritten Tag das Dritte Viertel absuchten und zum Hotelzimmer zurückkamen stand Misaki davor. „Schön dass ihr wieder da seid! Ich wollte mit dir sprechen Kakashi!“ Ich ging ins Zimmer und schloss die Tür hinter mir. Blieb aber stehen um zu lauschen. „Kakashi du bist doch gar nicht mit ihr zusammen oder? Sei ehrlich ja? Weißt du ich mag dich nämlich sehr gerne.“ „Misaki. Hör zu ich und Xazi, wir-“ Ich öffnete die Tür und erstarrte. Sie hatten mich nicht gehört aber was ich sah war das Misaki ihn küsste. Und erden Kuss leidenschaftlich erwiderte. Ich war geschockt um etwas zu tun. Nach zwei Minuten, also einer gefühlten Ewigkeit, ließen sie voneinander ab und bemerkten mich. „Xazi!“ reif Kakashi erschrocken. „Das hätte ich nicht von dir erwartet…nicht das du meine Schwester küsst. Aber Misaki hatte mit Jungs schon immer mehr Glück als ich.“ Ich war ruhig doch dann ronnen die Tränen mehr über mein Gesicht als jemals zuvor. „Tsukiumi? Sag nicht das bist du!“ Ich nickte und lief davon. Ich rannte die Treppen runter und aus der Tür. Ich hörte wie Kakashi meinen Namen rief. Aber mir war das egal ich rannte weiter in den Wald und rannte und rannte. Bis ich irgendwann wegen meinem Oberschenkel zusammenbrach. Ich war tief im Wald und es war dunkel und kalt und Ich hatte Angst den Spinnen zu begegnen die das Dorf beschützen. Sie waren groß und damals haben sie mich angegriffen da der Zehnschwänzige ihn mir ist. Nun werden sie es auch tuen.
    In der Zwischenzeit:
    „Wer ist Tsukiumi? Misaki antworte!“ „Tsukiumi ist meine kleine Schwester. Ich dachte ich hätte sie damals verloren aber…sie hat überlebt und das wahrscheinlich nur wegen der Kräfte des Zehnschwänzigen.“ „Die Kräfte des Zehnschwänzigen!“ „Ja sie trägt ihn in sich und wurde deshalb verbannt! Wusstest du das denn nicht?“ „Wir waren hier um ihn zu fangen! Ich und Xazi hatten den Auftrag ihn nach- was ist denn?“ Er nahm ihre Wange in die Hand. „sie nennt sich Xazi? Kakashi. Ihr wahrer Name ist Tsukiumi!“ „Was? Willst du damit sagen das…“ ER ging langsam zurück. „Du musst sie retten! Die Spinnen die das Dorf bewachen hassen sie! Sie werden sie in Hackfleisch zerstückeln und sie kann sich nicht wehren! Diese Spinnen haben sie schon damals…nun ja seit dem hat sie eine Phobie! Bitte rette meine kleine Schwester! Mir zu liebe! Aber vorher beantworte mir eine Frage…“ Er hatte seine Maske schon wieder hochgezogen, niemand hatte bemerkt wie er aussah und dann fragte er: „Welche?“ „Warum hast du mich geküsst?“ „Du erinnerst mich an Hanare. Sie hat mir viel bedeutet.“ „Liebst du meine Schwester? Ach, egal! Lauf!“ Er nickte, aber anstatt in den Wald zu laufen ging er noch schnell ins Zimmer und packte seine Sachen. „Wenn ich Xazi gefangen habe ist meine Mission erfüllt. Tut mir leid dass ich gehen muss, aber ich werde mich nicht von Gefühlen leiten lassen!“ mit diesen Worten lief er hinaus in den Wald und ließ Misaki einfach stehen. Bald hörte er Schluchzen. „Xazi? Wo bist du?“ Er lief um einen Baum und sah dass dort vor kurzem noch jemand gelehnt hat.
    Zur selben Zeit bei Xazi:
    „Shiori! Wie froh bin ich das ihr mich vor diesen Spinnen gerettet habt!“ rief ich und zeigte auf die Wächter des Dorfes die vor Erschöpfung schliefen. „kein Problem! Aber wo ist Kakashi?“ „Ach, Yamato ich glaube auf den müssen wir nicht warten!“, rief ich wütend, „Er hat jetzt eine Freundin!“
    Sakura nahm mich in den Arm und flüsterte mir dann ins Ohr: „WO hast du diese Wunde her?“ Ich erschrak. Dann sagte ich laut. „Ich bin auf einen Morschen Ast getreten und Auf einen Stein aufgespießt worden. Kakashi hat mich versorgt, aber man kann e s nicht mit Jutsus heilen. Deshalb kann ich nicht Kämpfen!“ „Oh…ähm sag mal du bist doch eigentlich kein Ninja oder?“ „Nein warum?“ Naruto lachte und ich kapierte. „Nur weil ich kein Ninja bin heißt es nicht dass ich schwächer bin! Und du bist auch nur ein Genin!“ „Tja, aber ich habe wenigstens einen Rang.“ Sagte er erfreut und lehnte sich mit dem Kopf gegen seine Arme. Es knallte und die anderen erschraken. Naruto lag auf dem Boden und hatte einen Handabdruck auf der Wange. „Wow! Das hat gesessen!“ Sai war beeindruckt. „Das musst du mir beibringen!“ rief Sakura und stupste mir in die Seite. Yamato half Naruto auf die Beine. Er war ziemlich verwirrt. „Tut mir leid, aber keiner Trampelt auf meinem Stolz als Ninja rum-ah!“ Ich wurde in einem Netz zu Boden gezerrt. „Hey! Was soll das Kakashi!“ Yamato sah mich an und meinte: „Er ist doch gar nicht hier!“ „Ich spüre ihn aber! Das ist definitiv sein Chakra!“ „Woher willst du das wissen?“ „Sakura! Ich habe eine ausgezeichnete Chakra Kontrolle und ich habe ein paar Tage mit ihm im gleichen Zimmer, ja sogar im gleichen Bett verbracht! Ich kenne sein Chakra!“ Naruto kam zu mir und zerriss das Netz. „Also hast du doch was mit ihm? Sag bloß er hintergeht Hanare!“ „Ja tut er! Er hat meine Schwester geküsst!“ Naruto lachte erst, aber als er das Wort “Schwester“ hörte war er völlig baff. „ich war nie mir Hanare zusammen! Und ich habe sie auch nicht geliebt! Naruto!“ „Ja, Sensei Kakashi?“ „Warum hast du das Netz zerrissen? Das ist meine Mission!“ „Was? Kakashi, deine Mission war es den Zehnschwänzigen zu fangen! Aber nun will Tsunade euch zurückholen!“ „Yamato! Die Person vor euch ist der Zehnschwänzigen! Ich habe es von einem der Clan Mitglieder erfahren, die dich überlebt haben! Sie haben dort hinten ein Dorf aufgebaut!“ „Sensei! Was reden sie da für einen Schwachsinn? Das ist Xazi!“ Reif Sakura empört und half mir aufzustehen. Kakashis Blick war traurig aber er unterdrückte seine Gefühle. „Das lasst uns zurück ins Dorf kehren.“ Er sprang los und die anderen hinterher.
    Als wir im Dorf ankamen gingen wir sofort zu Tsunade. „Xazi!“ Sie umarmte mich stürmisch. „Nun gut alle können gehen. Bis auf Kakashi und Xazi!“ So wie Tsunade es sagte taten es auch alle. Dann waren nur noch Shizune, Tsunade, Kakashi und ich im Büro. „Erstattet mir Bericht, Xazi!“ „Wir sind lange umhergezogen und fanden schließlich ein Dorf mit den Überlebenden meines Clans. Der Zehnschwänzige muss dort sein. Wir haben lange gesucht, aber nichts gefunden-“ „Weil der Zehnschwänzige in diesem Dorf ist, Tsunade!“ unterbrach Kakashi mich. „Was? Woher weißt du das? Wer auch immer es ist nehmt ihn sofort gefangen!“ Plötzlich stand Kakashi hinter mir und hielt mir ein Kunai an die Kehle. „Kakashi! Was soll das werden?“ „Gondaime…sie ist der Zehnschwänzige!“ „Was? Xazi stimmt das?“ „Nein! Aber ihm kann man nicht trauen!“, ich befreite mich aus seinem Griff, heilt seine Arme auf seinem Rücken fest und drückte ihn auf den Boden, „Er ist mir meiner Schwester zusammen! Er hat sie geküsst. Sie ist aus dem Dorf des Meeres und deshalb wird er alles tun um sie zu schützen! Um das Dorf zu schützen!“ „Was? Kakashi, du hast dich mit einer Frau aus einem fremden Dorf liiert! Und das Dorf ist zudem noch unser Feind!“ „Ich habe mich nicht von Gefühlen blenden lassen! Es stimmt, das ich Misaki geküsst habe, aber ich liebe sie nicht und ich werde Konoha niemals verraten!“ Ich drückte mein Kunai stärker gegen seine Kehle. „du hast Konoha bereits verraten! Und mich auch!“ „Was?“ Kakashi war überrascht. Tsunade war irritiert. „Lassen wir die Angelegenheit mit dem Zehnschwänzigen ruhen! Wir kriegen ihn wann anders! Jetzt ist erst mal wichtiger was zwischen euch beiden vorgefallen ist!“ „Nun wir haben uns gestritten! Das ist alles, aber als wir am dritten Tag im Dorf zum Hotel gingen wartete Misaki bereits vor unserem Zimmer!“ „Ihr hattet ein gemeinsames Zimmer? Ich nehme an mit einem Doppelbett, richtig.“ „Er ist mein Zieh-Vater, Gondaime! Aber was soll es. Ich ging rein und lauschte aber nicht wie sie redeten aber Kakashi hatte nicht zu Ende geantwortet. Deshalb öffnete ich die Tür und ich sah wie sie sich geküsst haben. Erst hatte sie ihn ein Kuss gegeben, aber dann zog er seine Maske runter und küsste sie leidenschaftlich! Ich habe es auf jeden Fall so wahrgenommen, da er mit dem Rücken zu mir stand.“ „Du meinst also er hat uns verraten? Kakashi! Sage etwas!“ „Ich habe sie lediglich geküsst um vielleicht später an Informationen zu kommen! Außerdem liebe ich jemand ganz anderen!“ Er schrie und ehe ich mich versah lag ich auf dem Boden und er drückte mich mit seinem ganzen Gewicht nach unten. „Uh!“ „Xazi! Gerad du solltest das langsam mal kapieren! Du bist meine Tochter! Warum sollt dich verraten!“ „Nun ihr beiden. Wir sollten langsam ein Ende finden!“ schrie Tsunade und schlug auf den Tisch. „Tsunade! Sie hat das Dorf verraten! Ihr wahrer Name ist Tsukiumi und in ihr ist der Zehnschwänzige versiegelt!“ Plötzlich löste ich mich in einer Wolke auf. „Was? Ein Schatten Doppelgänger?“ „Korrekt Kakashi! Und ich hoffe du lernst daraus! Warum hast du sie so zugerichtet, wenn du doch weißt das sie nicht kämpfen kann?“ „Naruto! Was tust du hier?“ fragte Tsunade. Naruto saß auf dem Boden mit mir im Arm. Mein Kleid war am Oberschenkel Blutdurchnässt. „Was in aller Welt hat sie, Kakashi?“ „Sie ist vom Baum gefallen und ihr Oberschenkel hat sich an einem Stein aufgespießt. Man kann es nicht heilen!“ sagte er ruhig während er aufstand. „Das sagt ihr mir jetzt? Wir müssen diese Angelegenheit hier und jetzt-“ „Ich habe den Zehnschwänzigen in mir, aber es ist zu gefährlich als wenn viele das wissen. Nun Tsunade du kannst und Kakashi auch aber niemand anders.“ „Wer weiß alles davon?“ „die Sabukuno Geschwister, Du, Naruto, Kakashi, Utakata.“ „Nun gut! Kakashi, geht nach Hause!“ Und damit entließ sie uns. Naruto brachte mich in mein Zimmer und legte mich zu Bett. „ich werde Sakura holen. Warte kurz.“ Flüsterte er mir zu und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Ich war sehr erschöpft. Plötzlich ging die Tür auf und Sakura stürmte herein. „Xazi! Zeig mal her! Sofort!“ Sie schloss die Tür hinter sich ab und befahl mir, ihr meinen Oberschenkel zu zeigen. Ich zog mein Kleid hoch und sie schlug die Hände vor den Mund. Die Wunde war tief und ich verlor viel Blut. „Heilen kann man nicht. Aber hast du vielleicht Verbandszeug?“ Ich schüttelte den Kopf. „Aber mein Sensei.“ Sie lief nach draußen und kam mit einem Verband wieder zurück und legte ihn mir an. „Schon besser! Und jetzt komm mit ins Wohnzimmer! Ich habe für euch gekocht!“ „Ähm…Sakura kannst du gut kochen? Ich weiß deine Vitaminkugeln sind…“ Wir schauderten bei dem Gedanken und mussten lachen. „Nein, ich kann besser kochen als so was!“ Wir gingen ins Wohnzimmer und sie packte den Korb aus. „Ramen!“ „Nur für dich! Ich hole Kakashi, ja?“ Ich nickte, war aber schon dabei zu essen. „Sensei Kakashi? Ich habe Essen mitgebracht wollen sie etwas? Xazi kann in ihrem Zustand nicht kochen und sie…nun ja.“ „Ja ich komme gleich.“ Sakura lief fröhlich durch den Flur wieder zu mir. Dann stupste sie mich an und sagte leise: „Sag mal läuft da eigentlich was zwischen dir und unserem Sensei?“ Ich musste husten. „nein! Ich meine ich mag ihn, aber so was doch nicht!“ Sie wollte mehr wissen, aber das kam Kakashi auch schon und setzte sich zu uns. „Xazi, tut mir leid. Ich meine das mit deiner Schwester und das ich dich angegriffen habe.“ „JA ist in Ordnung, aber mir hast du diene Narbe auf dem Rücken zu verdanken!“ „Das stimmt wohl! Die wird nie ganz weggehen! Der arme Sensei! Was war das eigentlich für ein Gen-Jutsu!“ „hm…Sakura wie soll ich erklären…es war ein spezielles Jutsu. Ich selbst weiß nicht wie es aussieht, da ich es nur anwende.“ „Es ist alles Dunkel und plötzlich wird man von allen Seiten angegriffen. Sehr stark mit, ich weiß nicht was für, Waffen!“ „Uh! Das wusste ich nicht!“ „Du solltest wissen was deine Jutsus bewirken, damit du sie richtig einsetzten kannst!“ „Ja, Sensei!“ „Nun, ich werde gehen. Im Krankenhaus braucht man mich.“ „Tschüss, Sakura! Wir treffen uns morgen zum Training!“ „Tschau!“ Sakura ging. Dann wandte ich mich an Kakashi: „Wen meintest du eigentlich als du sagtest: Ich liebe jemanden anderes?“ Die Frage traf ihn wie ein Schlag. „Ist was? Ich bin doch deine Tochter vertraust du mir etwa nicht?“ neckte ich ihn. „Das geht dich nichts an!“ fauchte er zurück. Ich erschrak. „Es ist spät und wir trainieren morgen früh! Gute Nacht!“ Er ging in sein Zimmer und ich schlüpfte noch schnell unter die Dusche. „Kalt!“ Ich hörte noch ein „Sie wird es nie lernen!“ und dann duschte ich und ging danach ins Bett.
    Als ich am Morgen aufwachte war es fünf Uhr. In einer Stunde begann das Training. Ich stand müde auf und zog mir eine Dreiviertelleggins und ein Lang arm Shirt an da es langsam Herbst wurde. Ich tapste zu Kakashis Zimmer und wollte anklopfen, hörte aber schon vor der Tür sein schnarchen. Ich öffnete die Tür und staunte nicht schlecht als ich Kakashi halb aus dem Bett liegend sah. „Kakashi! Es ist fünf Uhr! Aufstehen!“ schrie ich und er zuckte zusammen und fiel auf den Boden. Es gab einen lauten Knall. „Na einen schönen, guten Morgen! War heute Nacht ein Erdbeben oder warum bist du aus dem Bett gefallen?“ Ich kicherte und Kakashi machte seine Augen auf. „Au! Mein Kopf…geht dich nichts an!“ paffte er zurück. Ich lief zu ihm und half ihm hoch. „Das Training beginnt gleich! Wir müssen uns beeilen!“ Ich tippte auf den Wecker, auf seinem Nachttisch und ging in die Küche. Nach einer Weile kam er auch und zusammen gingen wir zum Trainingsplatz 3. „Da seid ihr ja endlich! Xazi, sag nicht du bist auch jemand der andauernd zu spät kommt!“ „Guten Morgen Sakura! Eigentlich schon, aber heute ist Kakashi wortwörtlich aus dem Bett gefallen!“ Ich musste kichern und Sakura stimmte mit ein. Als wir mit dem Training fertig waren lief Sakura zu mir. „Tsunade hat gesagt wir beide und Kakashi sollen unverzüglich nach dem Training zu ihr kommen.“, sagte sie, blickte zu Kakashi und fragt dann: „Warum ist er denn so müde?“ Ich zuckte mit den Schultern. Dann berichteten wir Kakashi und gingen zusammen zu Tsunade. „Da seid ihr ja endlich! Ihr drei bekommt eine Mission.“ „Was schon wieder? Ich kann aber gar nicht richtig kämpfen!“ wehrte ich mich. „Das spielt keine Rolle! Ihr müsst nach Sunagakure und dort dem Kazekagen behilflich sein, da sie vor kurzem angegriffen wurden sind, aber man nicht weiß wann sie wider kämpfen können und es besteht die Gefahr auf einen zweiten Angriff! Und Xazi! Du bist eine ANBU! Als solch eine starke Kunoichi wirst du es schaffe! Kakashi, du führst die Mission und Sakura wird euch medizinisch zur Seite stehen!“ Kakashi nickte und wollte gehen aber Tsunade rief noch: „Und Kakashi! Keine Einzelgänge wie letzte Nacht! Das du zum Dorf des Meer Clans geschlichen bist war sehr unverantwortlich von dir!“ Kakashi ging einfach raus. „Wir treffen uns in fünf Minuten am Tor!“ Dann lief er weg. „Okay, Sakura! Bis gleich!“ Sie nickte und ich lief nach Hause um meine Sachen zu packen. In meinem Zimmer packte ich mir ein paar Sachen ein und stellte mich dann lässig an Kakashis Zimmertür. „Kakashi! Aufwachen!“ „Was?“ „Du bist eingeschlafen! Wir haben eine Mission! Und warum warst du bei Misaki?“ „Das geht dich nichts an! Außerdem woher willst du das wissen?“ „Sie, gleich, meine Schwester, Kapiert!“ „Jetzt komm Sakura wartet bestimmt schon!“ Mit diesen Worten lief er zum Tor. „Wo bleibt ihr?“ „Da unser Sensei ja unbedingt meine Schwester besuchen musste und erst sehr spät, beziehungsweise früh, nach Hause kam, ist er eingeschlafen!“ rief ich empört und gesellte mich zu Sakura. Sie wühlte in ihrer Tasche und zog eine ihrer übel schmeckenden Vitaminkugeln raus. „Sakura was willst du damit?“ fragte ich verdutzt. Sie grinste und stopfte Kakashi eine in den Mund. Der schluckte Instinktiv und bemerkte plötzlich was es war. „So! Jetzt ist er wach!“ Ich lachte hämisch und dann zogen wir los. Als wir die Grenze des Feuerreiches gerade überquert hatten wurde es dunkel und wir schlugen unser Lager auf. Wir waren also am Waldrand und Kakashi übernahm die erste Wache. Wir gingen schlafen doch ich musste einfach noch mal mit ihm reden und ging deshalb raus. „Kakashi?“ Ich sah mich um, aber er war nirgendwo zu finden. „Dieser…Was wollt ihr?“ zwei ANBU kamen aus dem Baum über mir. „Woher weißt du dass wir da waren?“ „Ihr verfolgt uns schon, kurz nachdem wir aufgebrochen sind.“ „Nun, wir suchen eine Misaki. Tsunade hat einen Auftrag für sie, der Streng geheim ist. Könntest du sie uns rausschicken?“ „Ich stehe vor euch. Mein Deckname ist Misaki. Was kann ich für euch tun?“ „Nun, er wollte sagen das-“ „Moment mal! Tenso? Was machst du hier? Solltest du nicht in Konoha sein und Naruto trainieren?“ „Stimmt, aber vorher sollten wir dir die Nachricht überbringen das du Kakashi nach spionieren sollst.“ „Okay. Sagt Tsunade ich werde es machen. Nun geht!“ „Jawohl!“ Dann verschwanden sie. Ich ging ins Zelt und weckte Sakura. „Hey, Sakura! Du musst die Wache übernehmen ich habe eine Mission, ja?“ Sie nickte und ging mit mir nach draußen, dann setzte sie sich hin und ich folgte den Spuren die Kakashi hinterlassen hatte. Ich lief einfach durch den Wald und merkte dabei das er ehr schnell war. Er muss sich ziemlich beeilt haben. Sein Geruch ist überall noch ziemlich frisch. Da ist er! Sofort blieb ich hinter einem Baum stehen. ER drehte sich um, sah aber nur einen Vogel der auf dem Baum saß und schlief. Er warf ein Kunai nach ihm und der Vogel fiel vom Baum. Dann rannte er weiter. Ich verwandelte mich zurück und heilte die wunde die das Kunai hinterlassen hatte und als ich weiterrannte entdeckte ich dass ich vor dem Dorf des Meer-Clans stand. Kakashi traf sich gerade mit Misaki. Ich ballte die Fäuste, musste aber Ruhe bewahren. Er ging mir ihr ins Hotel. Eine kleine Maus schlüpfte noch schnell und unbemerkt durch die Tür. Das war ich. Gespannt lief ich ihnen hinter her. Sie gingen in Misakis Zimmer und kaum war die Tür abgeschlossen küsste er sie. Das gibt es doch nicht! Zum ersten ist er ein Verräter und zum zweiten kann man sein Gesicht nicht sehen! Als sie sich lösten zog er seine Maske wieder hoch und sagte: „Ich komme morgen wieder, aber wir haben nur wenig Zeit! Tsunade kommt mir langsam auf die Schliche!“ „Nun, aber wenn du alle Informationen hast, dann ziehst du doch hier her oder?“ „Ich würde ein Abtrünniger Ninja sein, aber für dich tue ich alles!“ Sie lächelte und er Strich ihr über die Wange. „Sag mal Misaki. Ist Xazi wirklich der Zehnschwänzige?“ „Ja schon seit dem sie klein ist. Er war nie frei und er ist auch nicht in ihr versiegelt.“ „Wie geht das denn?“ „Nun… sie ist er und er ist sie.“ „Was? Du meinst sie kann die Kräfte auch benutzen!“ „Natürlich. Außerdem ist ihr Vertrauter Geist ein Weißer Wolf. Das ist der Zehnschwänzige in Gestalt.“ „Und ich habe damals gegen ihn gekämpft…“murmelte Kakashi vor sich hin. Ich lief unter das Bett auf dem sie saßen. „Kakashi. Du meinst du kannst es wirklich schaffen alle Verteidigung und Angriffsstrategien herauszufinden?“ „Aber natürlich! Ich selbst war bei der ANBU und habe das Vertrauen der anderen. Au0erdem werde ich sie einfach stehlen! Michhatte vorhin ein Vogel verfolgt. Nun ist er tot.“ „Warum? Es war doch nur ein Vogel!“ „Das kann man nicht wissen. Es sah stark nach einer ANBU Einheit aus.“ „Wie du meinst solange dir nichts passiert! Aber…“ „Ja Misaki?“ „Was ist mit Tsukiumi? Sie lebt doch bei dir und ist sie dir denn völlig egal?“ „Aber natürlich! Sie ist diejenige über die ich an Tsunade rankomme.“ „Wie du meinst. Du musst langsam los und…wenn wir die Pläne haben dann…“ „…werden wir sie dem Dorfführer überbringen und er wird das Dorf zerstören. Dafür werdet ihr frei sein!“ beendete er ihren Satz. „gut. Nun gehe sonst merken sie noch was!“ Sie gab ihm ein Kuss auf die Stirn und dann lief er aus dem Haus zurück zum Lager. Ich, als kleine Maus, war geschockt über das was ich gehört habe. Dann lief ich aus dem Haus, verwandelte mich zurück und löste mich in einer Wolke auf, um im Lager plötzlich neben Sakura zu stehen. „Ah! Erschreck mich nicht so!“ „Sakura. Versprich mir das Kakashi nicht erfährt das ich weg war!“ Mit diesen Worten ging ich traurig und erschöpft in das Zelt und schlief ein. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, traute ich meinen Augen nicht. Sakura lag gefesselt vor dem Zelt. „Sakura-Chan!“, rief ich und lief zu ihr. „Sakura-Chan! Was ist passiert?“ Ich zog ihr, ich Stirnband vom Mund damit sie sprechen konnte. „Wer war das?“ „Sensei….Kakashi…“ Die Worte kamen Stoßweise aus ihrem Mund. –ich versuchte sie loszubinden, aber es ging nicht. „Wie hat er dich gefesselt?“ „Ich wei߅es nicht! Er hat mich niedergeschlagen!“ „Jutsu des Vertrauten Geistes!“ rief ich und Obito erschien neben mir. „ah! Xazi.-Cahn! DA steht ein Wolf…“ „Schon gut das ist Obito!“ beruhigte ich sie und stand auf, um Obito hinter den Ohren zu kraulen. „Was gibt es, so früh am Morgen, das du mich rufst?“ „Kannst du versuchen Sakuras fesseln durchzubeißen? Sie sind ein Jutsu.“ Er nickte und ging auf Sakura zu. „Arrrrrrg!“ Obito versuchte die Seile zu zerreißen, ließ aber schnell ab. „Tut mir leid! Das bekomme ich nicht hin!“ „Nun gut dann…“ Ich konzentrierte mich und mein Chakra sammelte sich an den Händen. Plötzlich wurde es Blau-Türkis. „Was ist das!“ reif Sakura panisch. Ich nahm die Fesseln, zog so fest ich konnte und dann lief mein Chakra durch sie hindurch. Plötzlich platzten sie. „Ah!“ Sakura sprang auf und war frei. Ich fiel erschöpft auf den Boden. „Obito…ich habe die Kräfte lange nicht trainiert….huh…“ Ich schnaufte. „Danke Xazi!“ Ich stand auf und ging zu ihr. „Wie hast du das gemacht?“ „Ich habe mein normales Chakra mit dem speziellen Chakra von mir vereint. Dann habe ich es durch das Seil fließen lassen und konnte es dadurch kontrollieren. Obito hat mir auch geholfen, indem er die Kraft des Jutsus vorher geschwächt hatte.“ „Wow. Das ist richtige Teamarbeit!“ Ich nickte. Obito stand neben mir. „Obito…der Name ist doch…naja egal! Er ist ziemlich groß! Größer noch als Akamaru!“ „Ja ich weiß! Ein stolzer Wolf bin ich was?“ Er stellte sich in eine Angeber Pose und wir mussten alle lachen. „Sakura weißt du wo Kakashi hin ist?“ Sie schüttelte den Kopf. „Obito! Bitte schicke einen Wolf mit der Botschaft zu Tsunade!“ Er nickte. Sakura zuckte zusammen denn hinter ihr war eine Stimme. „Welche Botschaft soll ich überbringen, Prinzessin?“ Sakura drehte sich um und hinter ihr verbeugte sich eine Schwarze Wölfin untergeben. „Shila! Ich aber dich lange nicht gesehen! Hör zu du musst dich beeilen! Überbringe diese Botschaft an Tsunade in Konoha. Wir müssen noch nach Sunagakure!“ Ich hielt meine Handfläche nach oben und eine versiegelte, altertümliche Schriftrolle erschien auf meiner Handfläche. „Jawohl Herrin.“ Ich band ihr die Schriftrolle um ein Bein und dann rannte sie los. „Obito, ich hätte nicht gedacht das du deine Frau herbeirufst!“ „Nun ja, sie war deine Zofe und Botin.“ „Sie ist noch genau so zierlich wie früher. Und sie ist auch noch genauso klein.“ „Würdet ihn mir das erklären? Und warum war das ein Siegel mit einem Wolf?“ „Nun, dann. Sakura ich bin eine Prinzessin. Genau genommen, die Prinzessin der Wölfe.“ „Was? Das wusste ich gar nicht!“ Ich lächelte. „Komm wir sollten schnell nach Suna!“ Ich pfiff durch die Zähne und ein weiter Silberner Wolf kam auf uns zu. Er war genauso groß wie Obito und verbeugte sich als er mich sah. „Kuron! Ich bitte dich, Sakura auf dir reiten zu lassen!“ „Warum?“ „Wir müssen schleunigst nach Suna und du bist groß und schnell genug dafür um mit Obito mitzuhalten. Er nickte. „Sakura! Na los! Setzt dich!“ Sie war erst verdattert setzte sich dann aber auf ihn rauf. Ich setzte mich auf Obito und wir liefen los. „Was ist mit dem Lager?“ „Ach darum kümmern sich Ka und Ra!“ „Ka und Ra?“ „Zwei Jungen von Shila!“ Dann ritten wir unverzüglich nach Suna und kamen dort am Nachmittag an. „Kazekage!“ hörte ich Sakura rufen als wir in sein Büro stürzten. „Huh? Sakura-Chan? Wo ist Kakashi?“ „Er hat uns verraten, aber macht Euch darum keine Sorgen! Wir sind hier um Sunagakure zu helfen.“ „Verstehe…und wer ist der, in einen Mantel gehüllten, Begleiter von dir?“ „Kazekage? Erkennst Ihr mich nicht?“ fragte ich lächelnd und nahm meine mantel-Kapuze ab. „Xazi…warum bist du hier?“ „Meine Künste als Medizin Ninja sind besser, als die von Tsunade.“ „Was? Nun dann zeige ich euch mal die Verletzten.“ Er stand auf und wir folgten ihm. Er zeigte uns einen Raum mit vielen Verletzten Ninjas. Sakura lief rein und ich wollte ihr folgen, aber Gaara hielt mich fest und schloss die Tür. Dann nahm er meine Hand und führte mich auf den Balkon. „Xazi-Chan…warum bist du auf dieser Mission?“ „Gaara-Kun…“ Ich war leicht beschämt, aber dann sagte ich: „Tsunade hat darauf bestanden. Sie wollte das wir drei gehen.“ „Ich habe sie doch ausdrücklich gebeten dich nie mehr auf eine Mission hier her zu schicken!“ rief er plötzlich erbost. „Du hast was!“ Er drehte sich zu mir um. „Nachdem was das letzte Mal passiert ist…“, er legte eine Hand auf meine Wange, „Deine Anwesenheit quält mich und ich will nicht das dir etwas passiert!“ „Gaara…es tut mir leid, aber meine Entscheidung ist endgültig gefallen.“ „Dann sag mir wer.“ sagte er hoffnungslos. „Ein Verräter…“ Er war geschockt. „Du meinst er hat uns wirklich verraten? Alle?“ Ich nickte bedauernd. „Gaara. Ich muss los…“ „Wohin?“ „Ich habe etwas zu tun.“ Und mit den Worten sprang ich vom Balkon auf die Dächer der Stadt und verschwand in der Ferne. Am Stadtrand beschwörte ich Obito. Ich stieg auf und wir ritten los. Nach ein paar Stunden waren wir bei dem Dorf meines Clans. „Was willst du denn hier?“ „Kakashi suchen.“ Obito verschwand und ich verwandelte mich in eine Frau. Sie sah aus wie Hanare. Ich schritt langsam in das Dorf und spielte auf der Gitarre. Die Kinder sahen mir fröhlich zu und plötzlich kamen Kakashi und Misaki zusammen, Hand an Hand aus dem Haus. Ich lief an ihnen langsam vorbei. „Lass meine Hand dohc bitte los!“ zischte er sie an. „Warum?“ „Hanare?“ „Kakashi! Schön dich wieder zu sehen…aber es scheint als hättest du inzwischen eine Familie.“ Ich blickte traurig zu Boden. Hoffentlich bemerkt er nichts! Dachte ich und wollte gerade weiter als ich Kakashis Hand an meinem Arm spürte. ER zog mich ins Hotel und Misaki brachte uns zu einem Zimmer. „Kakashi…kommst du dann gleich?“ Er nickte. „Hanare, warum bist du hier!“ Fragte er scharf nach. Ich gab ihm eine Ohrfeige. „Du hast dein Dorf verraten!“ „Nein, das habe ich nicht!“, schrie er, „Ich will nur mehr aber Xazi herausfinden.“ Gab er dann leise zu. „Xazi?“ „Ja, meine Zieh-Tochter…allerdings mag ich sie mehr als nur so…“ „Du liebst sie also? Das ist doch aber schön!“ „Naja…ich bin viel älter…“ „Ach komm! Das macht doch nichts! Vielleicht mag sie dich ja auch und du tust ihr im Moment furchtbar weh?“ „Huh? Wie kommst du darauf? Hanare…du liebst mich doch?“ „Ja das stimmt. Ich liebe dich.“ „Hanare…warum meinst du liebt sie mich auch? Wenn sie doch so viel jünger ist und…naja als ich sie ins Bett gezogen habe…“, er wurde rot, „Da hat sie geschrien und meinte ich wäre ein perverser.“ Beschämt blickte er zu Boden, aber ich lachte nur. Zum Teil, weil es stimmte. Und zum Teil, weil er nicht bemerkte wer ich war. „Was ist denn so komi-uh“ Ich gab ihm einen Kuss auf den Mund. „Hanare! Was sollte das du weißt doch jetzt wen ich liebe!“ „Das ändert nichts an meinen Gefühlen. Und jetzt sage mir: Verrätst du Konoha? Wenn nicht dann gehe jetzt nach Sunagakure und berichte ihr davon!“ Dann verschwand ich und tauchte neben Gaara, der immer noch auf dem Balkon stand, wieder auf und war wieder in meiner Gestalt. „Xazi…warum bist du so errötet?“ „Ich habe ihm einen Kuss gegeben…auf den Mund.“ „Aber Xazi! Das heißt ja das war das erste Mal das du…“ Er war überrascht, hackte dann aber nach, weil ich traurig aussah. „Was ist denn?“ „Er dachte ich wäre jemand anderes. Aber egal!“ Ich drehte mich um und ging zu den Kranken. „Xazi-Chan! Da bist du ja endlich! Hilfst du mir? Ich kann diese Verletzung nicht heilen.“ Ich nickte und folgte ihr in ein Einzelzimmer. Ich erstarrte als ich Baki dort regungslos liegen sah. „Baki! Um Gottes Willen, was ist passiert, Sakura?“ „Du kennst Baki?“ „Ich kenne jeden Ninja aus Suna! Und jetzt rede!“ Die Klamotten an seiner Brust waren Blutgetränkt und dort klaffte ein Loch. Außerdem war sein Bein schwer verwundet. „Er wurde mit einem Jutsu getroffen aber…Xazi!“ Ich fing an, komplett in meinem Blau-Türkisen Chakra zu leuchten. Dann leitete ich es alles auf Baki um ihn zu heilen. Nach ein paar Minuten brach ich erschöpft zusammen. „Geht es?“ „Ja schon…hat es geholfen?“, Sakura nickte, „Gut denn das war mein Stärkstes Heil-Jutsu. Waren es alle Verletzten?“ Sie nickte wieder und half mir auf. Zusammen gingen wir raus. Als wir Gerade rausgegangen waren knallte Kakashi, volle Wucht, in Sakura.“ „Du! Du hast und verraten was willst-hä?“ Sie war verwundert als sie sah wie Kakashi mich in den Arm nahm. Nach einer langen Zeit ließ er mich los. „Es tut mir leid! Ich weiß nicht warum ich das getan habe…ich werde Konoha nicht verraten es war nur…naja weil ich glaube das…“ „Ist nicht wichtig! Nur gut das du da bist!“ Ich pfiff. „Warum hast du gepfiffen?“ „Wirst du schon noch sehen.“ Sagte ich und grinste. Plötzlich erschien neben uns, in einer Wolke, eine Schwarze Wölfin. Ich gab ihr wieder eine Schriftrolle und sagte dann. „Bitte bringe diese zu Tsunade und gib Entwarnung.“ Shila nickte und verschwand wieder in einer Wolke. „Was war das?“ Ich erklärte ihm alles und er war sehr überrascht. „Ich wusste nicht das…“ Ich hielt ihm den Mund zu. „Sei still! Wir müssen und auf einen Kampf vorbereiten.“ „Nein, denn die Feinde haben sich verzogen und- Kakashi? Also verrätst du das Dorf doch nicht? „Nun ja. Xazi, sage Tsunade es ist alles geregelt und sage ihr auch das sie dich nicht-“ Ich gab ihm ein Kuss auf den Mund. „Danke für alles Gaara! Auch wenn ich mich für jemand anders entschieden habe, so bleibst du für immer mein Bruder! Ich werde dich vermissen.“ Gaara war erstaunt. Sakura und Kakashi umso mehr. Ich zwinkerte und rief dann: „Lasst uns zurück nach Konoha!“ Dann liefen wir nach Hause zurück.
    Während der Reise zurück in Konoha:
    „Oh, Shila? Warum kriegen wir noch mal die Ehre von der Königin besucht zu werden?“ Shila verwandelte sich in eine Schwarzhaarige, schlanke Frau. „Nun, ich habe eine weitere Botschaft der Prinzessin für euch.“ Sie überreichte die Schriftrolle. „Shizune! Sobald Kakashi hier ist, schicken wir ihn zu Ibisi. Er ist zwar angeblich keine Gefahr mehr aber…nun man kann nie wissen. Und sorgt dafür das Xazi nichts davon erfährt!“ „Tsunade, was steht in der Nachricht?“ „Kakashi hat Sakura zusammengeschlagen und ist zu Misaki. Dann hat sie ihn Verfolgt, sich als Hanare ausgegeben und hat herausgefunden dass er nur mehr über Xazi herausfinden wollte, wofür er aber einen Vorwand brauchte und deshalb so handeln musste. „So ist das also…Okay und wie bringen wir das ihm bei?“ Tsunade ging zur Tür und zog sie auf. Naruto fiel ins Zimmer. „Oh! Hallo Oma! Ähm…“ „Naruto!“, schrie sie, „Was soll das! Du wirst die ganze Zeit unter Beobachtung stehen! Und das du ja nichts ausplauderst!“ Er nickte brav mit dem Kopf und fing sich noch eine Predigt ein.
    Nach drei Tagen kamen Sakura, Kakashi und ich in Konoha beim Gondaime an. „Tsunade…“ Ich brach zusammen. Shizune kam angerannt und wollte mir auf helfen, aber ich war zu schwach um zu stehen. Kakashi zeigte keinerlei Emotionen. Wie immer… dachte ich und seufzte leise. „Ist alles in Ordnung Xazi?“ Ich stand mit mühe auf und Shizune stütze mich. „Du bist gewachsen.“ Stellte sie erstaunt fest. „Shizune hat Recht. Auch dein Selbstbewusstsein. hat sich auf der Mission vergrößert, wie es scheint. Sakura“, sie drehte sich zu ihr, „Geh und ruhe dich aus…wir haben hier noch etwas zu klären.“ Sie nickte und ging müde hinaus. „Xazi. Kannst du Bericht erstatten oder soll Kakashi das tun?“ Ich stand mit dem Rücken zu Kakashi, deshalb lächelte ich Tsunade kurz an und sagte dann: „Bitte lasst mich berichten. Zuerst waren wir losgegangen. Aber als wir gerade über die Grenze des Feuerreichs gelaufen waren wurde es Dunkel und wir schlugen das Lager auf. Als ich am nächsten Tag aufwachte war Sakura gefesselt und geknebelt. Naja, warum wissen wir nicht aber Kakashi war weg, also liefen wir mit Obito und Kuron, Wölfe, nach Suna und dann…naja Kakashi kam zurück und wir haben uns einfach gedacht dass er uns doch nicht verraten hat. Dann sind wir zurück.“ „Kakashi. Was du getan hast war sehr verantwortungslos von dir!“ herrschte sie ihn plötzlich an. „Was meinst du, Gondaime?“ „das du beim Meeres-Clan warst. Und das ist nur ein Beispiel!“ „Aber woher weißt du das?“ „Du wurdest die ganze Zeit von unserem besten ANBU Mitglied verfolgt. Hin und zurück! Die Krähe hat auch überlebt! Hättest du sie umgebracht wäre jemand gestorben den du schon lange kennst. Hanare…es war nicht Hanare. Es war das ANBU Mitglied das sich als sie ausgab.“ „Was! Aber warum sollte mich ein Mitglied der ANBU küssen?“ „Tarnung, Sensei Kakashi…Tarnung.“ Sagte ich ruhig. „Außerdem hat man mir gesagt, dass du nur etwas über Xazi herausfinden wolltest. Warum denn?“ Sie war immer noch wütend. „Weil sie der Zehnschwänzige ist. Weil sie in Wirklichkeit Tsukiumi heißt.“ Er war wütend. „Diese Gründe sind nicht Grund genug!“ Er schaute auf den Boden und ich war der Meinung eine einzige Träne auf dem Boden platschen zu hören. Eine einzige. Dann antwortete er plötzlich: „Weil sie meine Zieh-Tochter ist, verdammt noch mal!“ schrie er. Und auch diesmal war ich der Meinung eine Träne auf den Boden platschen zu hören. Ich löste mich aus der Stütze von Shizune, drehte mich um und ging zu Kakashi. Dann nahm ich ihn in Arm. Und das alles kam mir wie Zeitlupe vor. Ich drückte ihn fest an mich. Mir viele auf das er genauso groß war wie ich und das er erst überrascht war, die Umarmung dann aber erwiderte. „Kakashi…am besten gehst du nach Hause.“ Flüsterte ich und er tat es und verschwand in einer Wolke. „Tsunade…“ „Du hast ihn geküsst!“ „Nur ganz normal…Oma Tsunade vielleicht solltest du wissen das ich…“ „Ja? Ich will alles wissen!“ „Nun damals als ich schon einmal kurz in Konoha war…und davor als ich Kakashi fast umbrachte…ich habe ihn immer beobachtet…und es ist immer noch so. Tsunade.“, meine stimmte wurde fester, „Sage es niemanden und ich will nicht das dadurch Missionen anders verlaufen. Hör zu.“ Sie nickte, „Ich liebe ihn von ganzen Herzen. Genauer gesagt war ich von Anfang an in ihn verliebt.“ „Aber Xazi! Er ist dein Sensei und viel Älter! Und wenn deine Gefühle auf Missionen-“ „Tsunade, so etwas wird nicht passieren…außerdem war er derjenige den ich das erste Mal auf den Mund küsste.“ Jetzt war sie geschockt. „Nun gut. Ich denke er hat dich auch ganz gerne, aber nicht auf diese Weise. Geh!“ Ich verbeugte mich und ging. Als ich zu Hause ankam saß Kakashi Im Wohnzimmer. Nur in seinem T-Shirt mit der Maske und in Boxershorts, war er vorm dem Fernseher eingepennt. Ich kam rein und ging in mein Zimmer. Ich holte mir ein blaues, bis knapp über die Oberschenkel langes, Nachtkleid heraus und zog mich um. Dann ging ich noch mal ins Wohnzimmer und rüttelte Kakashi sanft wach. „W-was ist denn?“ sagte er verschlafen. „Geh ins Bett…Kakashi.“ Ich drehte mich um und wollte gehen aber von hinten umarmte mich etwas…nein…Kakashi. „Du weißt es oder?“ „Was?“ „Wer der oder die ANBU war?“ „Weißt du es denn nicht?“ Ich drehte mich um und war ihm ziemlich nahe. Er schüttelte den Kopf. Dann flüsterte ich. „Dann darf ich es auch nicht sagen…obwohl…sie hat dich geküsst, richtig? Wie fandst du es denn?“ Er wurde leicht rot, man sah es nicht, und flüsterte mir dann ins Ohr: „Es war als würde ich dich küssen.“ Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange. „Meinst du so was?“ Er schüttelte den Kopf und gab mir plötzlich einen kurzen, ganz normalen Kuss auf den Mund. Mann! Ich sah immer noch nicht wie er darunter aussah, obwohl sie ab war! Der Typ ist echt schnell! Dachte ich und dann sagte er: „Eher so…“ Ich lächelte und schloss dabei die Augen. „Ich war es ja auch.“ Sagte ich leise und schnell, um dann aus der Umarmung zu schlüpfen und in mein Zimmer zu laufen. Ich wollte mich gerade ins Bett legen als mich jemand an der Hand zurückzog. Und ehe ich mich versah lagen seine Lippen auf meinen. Nicht nur das. Seine Zunge glitt in meinen Mund und es war wundervoll. Als wir uns lösten war ich erst überrascht, aber auch glücklich. Ein Gemisch von Gefühlen. „A-aber…“ Er hielt mir mit einem Finger den Mund zu. Mann der Typ hat seine Maske schon wieder auf! Dachte ich und konnte es nicht glauben. Dann sagte er: „Ich nehme an…das was ich eben getan habe war in Ordnung? Wenn nicht dann tut es mir leid.“ „Die bessere Frage wäre wohl…naja wie schaffst du es das man nie dein ganzen Gesicht bzw. deinen Mund sieht!“ Ich lachte und er umarmte mich. „Kakashi…ich liebe dich seit damals. Deshalb habe ich dich auch nicht getötet. Sonst wärst du schon längst.“ Ich Verdrehte die Augen als wäre ich tot. „Ach…mir geht es ähnlich. Aber erst seitdem ich dich damals mit Itachi zusammen sag, war mir klar was ich für dich fühle.“ Ich lächelte schüchtern und schmiegte mich an seine Brust. Dann ging ich schlafen.
    Als ich am nächsten Tag aufwachte, fühlte ich eine Hand auf meiner Taille und erinnerte mich was gestern Nacht passiert ist. Ich drehte mich zu ihm und schaute ihn an. Als er die Augen öffnete erschrak ich kurz, doch der Schreck verging im Bruchteil einer Sekunde. „Morgen, Tsukiumi.“ Er lächelte. „Oder Xazi oder als ANBU Misaki.“, Antwortete ich. „Wir müssen aufstehen. Zum Training. Und…“ „Wir sagen es erst mal niemanden.“ Antwortete er während er aufstand und sich reckte. Auch wenn er seine Maske immer aufhat…er sieht wirklich sexy aus. Als ich zum Training ging war ich überglücklich. Was letzte Nacht geschah…überwältigend. Wichtig war nur das niemand etwas davon erfährt. Kakashi ging neben mir. „Hey, Xazi! Ich habe eine super Idee!“ Sakura rannte auf mich zu und zog mich in die andere Richtung. Kakashi war wie immer: Emotionslos. Dann flüsterte sie: „Tsunade hat mir das mit Kakashi erzählt. Deshalb habe ich für dich heute ein Date mit Kiba arrangiert. Na wie ist das?“ Ich flippte aus vor Freude und wir kreischten. Vin mir aus war das alles nur Geschauspielt. Ich sah über Sakuras Schulter hinweg und erschrak, als ich Kakashis bedrückten Blick bemerkte. „Hey, Sensei! Haben sie sich verliebt?“ sprang Naruto zu ihm hinüber und auch wir kamen. „Naruto! So was fragt man nicht!“ schrie Sakura und schlug ihm eine runter. „Wie kommst du darauf?“ fragte Sai monoton. „Nun ja“, er rieb sich die Wange, „Er sieht aus als hätte er Liebeskummer.“ „Naruto! Selbst wenn, dann würde es dich nichts angehen!“ rief er stocksauer. „Kakashi“, ich ging zu ihm und legte ihm die Hand auf die Schulter, „Beruhige dich.“ Die andere starrte mich verdattert an. Und Naruto, wie er halt war, fragte: „Hast du doch was mit unserem Sensei- uh!“ Er landete 10 Meter hinter uns. Alle drehten sich um. „Xazi! Kein Grund mich so derbe zu schlagen…“ Er rieb sich den Po. Ich war super wütend „Doch!“, schrie ich und fügte hinzu, „Wir sprechen uns nachher noch!“ Alle sahen mich an. Mir standen die Tränen in den Augen, so wütend war ich. „Xazi! Beruhige dich! Er und seine dummen Scherze, an die solltest du dich langsam gewöhnt haben!“ Ich drehte mich um und starrte Kakashi wütend an. „Sensei! Er übertreibt ist! Und…ach lasst mich doch in Ruhe! Alle!“ Ich lief vom Trainingsplatz in Richtung Wald. Dort kletterte ich auf einen Baum. Nach einiger Zeit fiel mir auf, dass es der Baum war, von dem Kakashi damals sprang als er mich gefangen nahm. „Gefühle sind die Schwäche eines Ninjas…Ich werde für eine Weile nach Amegakure gehen.“ Und so machte ich mich auf nach Amegakure. Wann ich zurück wollte wusste ich nicht.
    Zu der Zeit in Konoha
    „Xazi! Bleib stehen!“ reif Kakashi mir hinterher aber ich war schon verschwunden. „Sensei! Sie verheimlichen uns doch etwas! Sakura, Sai und ich versprechen auch nichts zu verraten!“ schrie Naruto von seinem Platz aus, stand dann auf und lief zu den anderen. Sie umringten Kakashi. „Sensei Kakashi, sie sind etwas niedergeschlagen. Wollen sie eine-?“ Er schüttelte den Kopf als Sakura eine ihrer Vitamin Kugeln herausholte. „Nein, danke. Es geht mir gut. Lasst uns trainieren! Und Naruto, sage nicht immer das ich euch etwas verheimliche!“ Er ging in die Mitte des Platzes und sie fingen mit dem Training an. Als es vorbei war gingen alle. Außer Sakura. „Sensei…geht es dir wirklich gut?“ Kakashi sah erschöpft aus. „Es ist schon Dunkel. Ob sie vor der Nacht zurückkommt?“ „Sensei, Xazi ist eine ANBU! Ihr wird nichts passieren!“ „Das ist ja nicht das Problem.“ Er seufzte. „Sakura, ich kann dir das nicht erzählen! Ich habe es auf mein Leben geschworen!“ Sie machte große Augen. „Ist Okay, aber Tsunade wollte dich sehen. Kommst du?“ Er nickte und sie liefen zusammen zum Gondaime. Als Sie im Zimmer standen stand Tsunade auf. „Tsunade, Sakura meinte du wolltest mich sehen?“ Sie nickte und ballte die Fäuste. Dann schrie sie sehr laut los: „Kakashi! Was hast du dir dabei gedacht! Wie konntest du das tun! Das ist doch nicht dein Ernst oder?“ Sakura zuckte ein wenig zusammen, weil sie nicht damit gerechnet hatte. Dann fuhr Tsunade laut fort: „Sei froh das du noch nicht mit ihr geschlafen hast! Sie zu küssen war schon ein großer Fehler! Ihr werfe ich nichts vor, da sie noch jung ist, aber du bist zudem noch ich Sensei! Wie konntest du nur!“ „Tsunade, was ist denn passiert?“ fragte Sakura nun schüchtern. Tsunade beruhigte sich ein wenig, setze sich und kaute kurz an ihrem Daumen. Dann fuhr sie in normaler Lautstärke fort: „Sakura, ich weiß nicht ob das für deine Ohren bestimmt ist, aber das du ihre beste Freundin…Was glaubst du denn?“ „Nun ja, Vielleicht hat Sensei Kakashi, das Dorf doch verraten oder er hat eine Feindin geküsst.“ „Kakashi, ich weiß das, weil du unter Aufsicht der ANBU stehst. Wie konntest du so etwas nur tun? Nun gut, für die nächste Zeit, und so lange wie ich nichts sage, wirst du vom Ninja sein erlöst. Außerdem wird dir die Verantwortung für Xazi weggenommen und du stehst unter ständiger Beobachtung, nennen wir es einfach: Du stehst unter Arrest.“ „Aber Gondaime! Was hat er denn getan?“ „Sakura, er hat…er hat Xazi geküsst mit ihr in einem Bett geschlafen, ist mir ihr zusammen und 1. Viel älter 2. Ihr Sensei und Zieh-Vater und 3. Hat er fast mit ihr geschlafen!“ Sakura war geschockt und drehte sich zu ihrem Sensei um. „Sensei, sie…“ Man sah ihr an das sie es nicht glauben konnte und wollte. „Tsunade, ich verstehe es, aber ich habe lange versucht meine Gefühle zu unterdrücken. Aber als sie…Nun ja, sie ist Momentan weggelaufen, nachdem Naruto gesagt hat das sie was mit mir hat.“ Er kratze sich verlegen am Hinterkopf. „SIE IST WAS!“ „Tsunade, Naruto, Sai, Yamato und ich werden sie suchen.“ „Gut, Sakura, beeil dich!“ Sakura lief weg und Kakashi blieb regungslos stehen. „Kakashi. Du darfst nach Hause und dein Leben. Du bist nun ein normaler Bürger. Das Stirnband darfst du behalten, jedoch nicht mehr tragen und die Sachen von Xazi sind schon in eine andere Wohnung geräumt. Außerdem verbiete ich dir sie zu Besuchen oder ihr nahe zu kommen. Ab jetzt wirst du normale Klamotten tragen. Ich wünsche dir viel Glück in deinem restlichen Leben.“ Kakashi verbeugte sich und ging. Als er zu Hause ankam, fand er dass alles viel leerer wirkte. ER zog sich um. Statt sonst hatte er nun eine normale Hose und ein normales T-Shirt an. Er legte sein Stirnband ab, ließ das Auge aber, natürlich, geschlossen. Die Kunai und Shuriken weg. Nach 10 Minuten sah er aus wie ein normaler Bürger. Dann ging er hinaus in das Dorf und versuchte Xazi endgültig zu vergessen.
    Bei Sakura:
    Sie lief aus der Residenz des Gondaime zu Yamato. „Sensei!“, rief sie als sie bei ihm einfiel, „Ich erklärte ihnen alles auf den Weg, aber wir müssen Xazi suchen! Sie, Sai, Naruto und ich.“ Sie war ein wenig erschöpft als Yamato mit Badehandtuch bekleidet aus der Dusche stürmte. „Was? Okay ich ziehe mich nur schnell an! Wir treffen uns alle in 10 Minuten am Tor!“ Dann lief er in sein Zimmer und Sakura hörte ihn noch fluchen, während sie Naruto und Sai holte. Als alle am Tor waren erklärte sie was mit Kakashi passiert war und fügte noch hinzu: „Yamato, du bist nun unsere Teamführer, für immer.“ Er nickte. „Also Xazi ist weggelaufen, wahrscheinlich wegen Kakashi.“ „Wahrscheinlich ist sie nach Amegakure.“ Grübelte Naruto vor sich hin und erschrak als ihn alle anstarrte. „Wuah!“ „Naruto, wie kommst du darauf?“ fragte Sai monoton. „Nun ja, sie ist, genau wie Kakashi, ein Fan vom Flirtparadies. Das heißt…sie mochte Jiraya wirklich gerne. Nicht nur las Autor sondern auch als San-Nin. Da er dort gestorben ist-“ „Und sie sich gerne an solche Orte mit Erinnerungen zurückzieht wird sie dort sein!“ beendete Sakura seinen Satz. Yamato nickte zustimmend. „Gut, lasst uns, uns auf den Weg machen.“ Sie sprangen los in den Wald. Aber bevor sie das Taten schickte Yamato noch schnell eine Nachricht an Tsunade.
    Bei Xazi:
    Ich kam gerade in Amegakure an, als mir Jiraya einfiel. „Wahrscheinlich werde ich hier meine Erinnerungen ein wenig auffrischen.“ Murmelte ich leise vor mich hin und ging Richtung Stadt. Als ich dort war sah ich einen Mann. Es war einer von denen, denen Jiraya damals Informationen herausgelockt hatte. Das weiß ich da ich gerade ein Bild von ihm bekommen habe. Ich ging in ein Hotel. „Guten Abend! So ein junges Mädchen noch so spät unterwegs?“ fragte mich die Besitzerin und lächelte dabei freundlich. „Ja, ich bin eine Reisende. Habt ihr ein Zimmer für mich?“ „Aber natürlich!“ Sie lächelte hilfsbereit und freundlich und gab mir einen Schlüssel. „Komm mit.“ Dann zeigte sie mir ein Zimmer. „Das Geld musst du erst am Ende deines Aufenthaltes bezahlen. Eine Gute Nacht wünsche ich!“ Sie verbeugte sich und ging zurück zu ihrem Tresen. Ich war völlig erschöpft und wollte erst mal Duschen. Ich stand nur noch in Unterwäsche da, als ich bemerkte, dass ich beobachtet wurde. Ich zog die Träger meines T-Shirts wieder hoch und drehte mich zum Fenster. Dort stand ein Schatten und plötzlich flog ein Kunai auf mich zu. Ich spürte die Schwarze Energie. Als ich dann das Gesicht des Mädchens sah, wurde mir schwindelig. „Du siehst mir so ähnlich!“ Das Mädchen nickte. „Mein Name ist Tsubasa. Auch mir ist es vorhin aufgefallen. Deshalb bin ich hier. Wer bist du? Und wie lautet dein Name!“ forderte sie. „Ich heiße Xazi…nun ja mein wahrer Name ist Tsukiumi Shizunama und wie heißt du?“ „Mein Name lautet, wie schon gesagt, Tsubasa. Und mein Nachname lautet ebenfalls Shizunama. Wer bist du, das ich dich nicht kenne obwohl wir…Zwillinge sind (zweieiige).“ Ich schüttelte den Kopf. „Keine Ahnung aber, ich stamme vom Meer-Clan und Misaki ist meine Schwester.“ Sie nickte. „Ebenso. Aber ich bin früh abgehauen.“ „Warum?“ „Ich wette du wurdest wegen deine Kräfte Verstoßen!“ Ich war geschockt. „ Du hast den Yan Teil des Zehnschwänzigen, das heißt den Guten oder weißen. Ich habe den Yin Teil, also den Bösen oder auch schwarzen.“ „Das stimmt wieder. Ich hoffe wir werden öfter Mals zusammen sein. Denn wir ergänzen uns.“ Sie nickte. „Korrekt. Ich werde immer in deine Nähe sein. Ich gehe ins Zimmer und du…dusche erst mal in Ruhe!“ Sie brachte in kurzes Lächeln über die Lippen um dann durchs Fenster zu steigen und im Zimmer zu verschwinden. Ich zog mich komplett, mit Ausnahme von meiner Kette, aus und ging duschen. Als ich fertig war zog ich mein BH und Panty wieder an und zog mir ein blaues Kleid an, das ein wenig länger war als das von Tsubasa. Es war Blau-Türkis. Natürlich. Ich ging also aus der Dusche raus und wurde von hinten Angegriffen, doch ehe ich mich versah, lag Tsubasa unter mir, auf dem Boden. „Ach du warst das. Mann, erschreck mich nicht so!“ sie lächelte. „Du hast ein gutes Gehör.“ „Aber es ist empfindlich. Außerdem habe ich ein Büchlein, keine gute Kondition, lasse mich zu schnell von Jungs ablenken und so weiter. Ich habe mehr schwächen als Stärken.“ „Mag sein. Ich verrate nichts über mich. Du bist doch kein Ninja!“ „Naja, ich komme aus Konoha. Ich bin sogar eine ANBU. Aber ich habe kein Stirnband.“ Sie nickte und stand auf. Ich tat dasselbe. Als sie mich ansah wurde mir bewusst, dass sie verwundert war das ich blaue statt braune Haare hatte. „Der Wolf-Bijou macht mir die Augen und Haare. Ab heute werde ich sie für immer so lassen. Schluss mit braunen kurzen Haaren und Grün-Braunen Augen!“ lächelte ich sie an. „Stimmt. Du bist mir ähnlich. Und unsere Mond-Ketten.“ Sie nahm ihren „Mond-Stein“ von der Kette in die Hand. „Sie gehen nicht ab. Sie gehören zu uns.“ Sie klang traurig und ich nickte nur. „Hübsches Katana! Ich habe ein blaues Band. Es ist ziemlich fest und man kann es wie eine…hm…wie soll ich sagen, wie eine Peitsche benutzen. Also wenn ich es richtig mache dann wickelt es sich um den Baumstamm und ich kann mich hinüberschwingen. Das Band, ist das in meinen Haaren und ich benutze es nur im äußersten Notfall. Meinen Vertrauten Geist benutze ich nicht zum Kämpfen…nicht mehr seit ich meinen Freund damit verletzt habe.“ „Deinen Freund?“ „Kakashi Hatake.“ „Habt ihr schon?“ Ich schüttelte heftig den Kopf und sagte dann leise: „Er ist viel älter als ich. Mindestens elf Jahre!“ Sie grinste fies und rief hämisch: „Wo die Liebe hinfällt!“ Sie zwinkerte und streckte mir dabei die Zunge raus. Ich schüttelte den Kopf. „Jetzt muss ich gehen. Ich werde Sasukes Geist aufsuchen um mit ihm nach Konoha zurückzukehren…“ „Sasuke…“ Ich legte die Hand an meine Kette und schloss die Augen. Den Kopf senkte ich etwas. „Was ist denn?“ „Er war mein erster Freund.“ Ich sah sie an und sie meinte nur: „Ja ich weiß er ist mein fester Freund. Ich werde ihn wiederbeleben.“ Sie grinste und war dann plötzlich verschwunden. „Tsubasa…meine Schwester, jetzt erinnere ich mich. Und sie ist mit Sasuke…naja ich sollte mich mal etwas umsehen.“ Ich lieg nach unten und bezahlte mein Zimmer. Dann ging ich hinaus in die Stadt und lief umher um mich umzusehen.
    Bei Sakura:
    Sie waren schon fast bei Amegakure angekommen da wurde es schon wieder Dunkel. „lasst uns das Lager aufschlagen!“ reif Yamato über ihre Köpfe hinweg und sie liefen auf eine Lichtung. Yamato, ließ nicht wie sonst ein großes Haus, sondern eine kleine Holzhütte aus dem Boden schießen. Als sie alle fertig waren machten sie ein kleines Feuer und wollten gerade Essen als Sakura den Finger auf ihren Mund legte, und damit andeutete leise zu sein. Plötzlich schoss ein Hund aus dem Gebüsch und ein fluchender Kiba rannte ihm hinterher: „Akamaru! Komm her! Ich…“ Er brach den Satz ab und murmelte Stattdessen: „Hallo…“ „Was tust du hier?“ schrie Sakura ihn sofort an. „Ihr sucht doch Xazi, oder etwas nicht! Und ich bin doch ihr Freund!“ „Kiba, du hast das mit Kakashi…“ fragte Yamato vorsichtig. „Ja. Jeder im Dorf weiß davon, weil Kakashi kein Ninja mehr sein darf und die anderen das natürlich bemerken.“ Yamato nickte. Dann gingen sie schlafen, doch mitten in der Nacht brach Kiba auf um Xazi weiterzusuchen und kam, als es langsam hell wurde, in Amegakure an. Er lief durch die Straßen und war der Meinung ihr Chakra zu spüren.
    Xazi:
    Es war schon hell und ich ging durch die Straßen, als ich plötzlich einen Jungen sah, der Kiba ähnelte. Ich ging zu ihm und als er sich umdrehte umarmte er mich stürmisch. „Kiba! Du bist es ja doch!“, ich löste die Umarmung und er strahlte, „Was um Himmels Willen tust du denn hier?“ „Dich suchen. Komm wir gehen!“ Er zog mich auf Akamaru rauf und wir liefen davon. (Ich: Klingt komisch oder? Ungefähr so wär es in einer Love-Story: Wir setzten uns auf Akamaru und liefen, über den Strand, in den Sonnenuntergang hinein und waren froh zu wissen das wir bald heiraten werden….Kitschig und schön^^) Ich versuchte mich zu wehren, doch Kiba hatte mich fest im Griff! „Kiba wo…!“ Er hielt mir den Mund zu und küsste mich kurz. Ich war empört! Als wir im Wald ankamen, wurden wie vom Team 7 aufgehalten. Kiba setzte mich ab und ging auf einen anderen Baumstamm und stand mir, deshalb, gegenüber. „Xazi, würdest du mit mir ausgehen?“ Ich war ein wenig überrascht, antwortete jedoch zügig: „Nein!“ „Komm schon! Es ist doch nur ein Date!“ „Tut mir leid Kiba aber ich bin schon vergeben!“ „An Kakashi?“ „Aber wo-“ „Da gab es harte Konsequenzen...“

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1303155059
Meine Naruto Story: 3
Meine Naruto Story: 3
Also..ich werde jetzt ganze 20 DinA 4 Seiten in ein Kapitel quetschen! Viel Spaß beim Lesen! Kussi und lg eure Xazi-Chan p.s. Sry wegen Rechtschreibfehlern ^^'
http://www.testedich.de/quiz29/quiz/1303155059/Meine-Naruto-Story-3
http://www.testedich.de/quiz29/picture/pic_1303155059_1.jpg
2011-04-18
407D
Naruto

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Yoko ( 29.35 )
Abgeschickt vor 486 Tagen
Also ich hab da schon schlimmeres gelesen... XD
InoRed ( 3.135 )
Abgeschickt vor 550 Tagen
Ist schlecht geschrieben, ich komme da nicht mit.