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Die Geschichte von Amy in Naruto

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7 Kapitel - 6.655 Wörter - Erstellt von: Sally2288 - Aktualisiert am: 2011-05-01 - Entwickelt am: - 7.625 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.83 von 5.0 - 6 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Amy stammt aus dem Reich des Windes. Als Tochter des Oberhauptes und der Priesterin des Windes wird sie die nächste Stammesführerin. Leider Beherrschte sie als Kind ihr Element den Wind nicht. Daher schickten ihre Eltern sie nach Konohagakure, damit Itachi ihr Lehrer wird. Bei den Uchihas wird sie wie ein Familienmitglied behandelt. Dies Veränderte ihr Leben.

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Amy (lieben), Muireall (Wasser, leuchtend, hell)Aussehen: blonde Haare bis zum Hintern mit einem fransigem Ponydunkelblaue Augen, wie das Meer in dene
Amy (lieben), Muireall (Wasser, leuchtend, hell)

Aussehen: blonde Haare bis zum Hintern mit einem fransigem Pony
dunkelblaue Augen, wie das Meer in denen man sich verlieren kann
165 cm groß
normale, frauliche Figur
Kleidung: als Prinzessin trägt sie lange helle Kleider, meist in
hellblau. Sie sind meistens schulterfrei, an der
Brust eng und unterhalb der Brust werden sie
weiter. Sie sind so lang, dass sie den Boden
streifen.
In Konoha trägt sie kurze Röcke (Faltenröcke und
Jeansröcke) mit Blusen, T-Shirts oder Pullis oder
Minikleider mit Stiefel. Ihre Lieblingsfarbe ist hellblau,
daher trägt sie die Farbe oft.

Prolog:

Wie soll ich euch mein Leben erklären, wenn es aus so Vielem besteht?
Man wird geboren, lebt sein Leben und stirbt.
Was aber ist, wenn man sich während des Lebens nicht mehr wieder erkennt?
Was ist, wenn man nirgends dazugehört und sich daher immer verändern muss?
Was bleibt übrig von dem kleinem Mädchen, dass man mal war?
Doch vielleicht hat man sich auch unbewusst verändert.
Vielleicht hat man sich gewissen Situation angepasst.
Gewissen Menschen…
Sieht man dann nicht ab und zu in den Spiegel und fragt sich, wer einen daraus anstarrt?
Bringen einem manche Taten nicht dazu, sich über einem selbst zu wundern?
Hasst man sich für manche Taten nicht sein ganzes Leben lang?
Doch manchmal kann man auch stolz auf sich sein, da man genau das Richtige getan hat.
Man hat es nicht für sich selbst getan…man tat es für die Familie, Freunde und vielleicht auch für Fremde.
Man hat sich dabei vielleicht sogar geschadet. Doch wenn man die glücklichen Gesichter sieht, weiß man, dass es sich gelohnt hat.
Man vergisst den eigenen Schmerz für Andere. Doch ein Mensch in deinem Leben kann ihn nie vergessen.
Er sieht dich lachen und weint dabei. Er weiß es nämlich besser…
Man hat ihn damit traurig gemacht.
Obwohl er dein Leitfaden war.
Er war es, warum du dich nie verloren hast.
Warum man sich am Ende im Spiegel doch wieder erkennt.
Natürlich war alles seine Schuld und doch hat er dich gerettet.
Für ihn wurdest du wieder du!
Bei ihm warst du immer du!
Und zum Schluss wird er es sein, der diejenigen hassen wird, denen du so uneigennützig geholfen hast.
Er weiß, dass es dich kaputt macht.
Er weiß, dass sie dich vergessen werden.
Er weiß, dass er dich nie vergessen könnte.
Und er weiß, dass er ohne dich nicht leben kann.
Doch all das braucht man um zu leben.
Man braucht all das, um der Mensch zu werden, der man zum Schluss ist.
Dies ist meine Geschichte und all das kommt darin vor.
All das will ich euch zeigen.
Damit ihr mich versteht…





Am besten fange ich damit an, euch über meine Familienverhältnisse aufzuklären.
Ich bin in einer reichen Familie aufgewachsen. Meine Familie, gehört zu den Stammesführern. Die Vorfahren meiner Mutter, waren die Gründer des Stammes. Daher ist meine Mutter das Oberhaupt des „Stammes der Winde“. Meine Familie besteht aus Priestern. Manche nannten uns auch Könige, Prinzessinnen oder sogar Götter. Wir wurden wie Heilige behandelt, da wir die Elemente widerspiegeln.
Meine beiden, wunderschönen Schwestern Silva (Waldfee) und Edana (kleines Feuer) hatten, wie ihre Namen schon sagen, die Erde und das Feuer geerbt. Als Windgeborene, war ich die Wichtigste für unseren Stamm.
Seit meiner Geburt stand fest, dass ich die nächste Generation des Oberhauptes war und den Stamm leiten musste.
Daher wurde ich mein ganzes Leben lang auf diesen Tag vorbereitet und dafür ausgebildet.
Meine Mutter hätte noch ein Kind gebären müssen, mit dem Element Wasser, doch Sie bekam keines mehr.
Als Stammhalterin wurde ich am härtesten ran genommen, sowie am strengsten erzogen. Im Gegensatz zu meinen Schwestern war ich noch dazu nicht so talentiert .Beide beherrschten Ihre Elemente ohne Probleme, im Gegensatz zu mir. Ich tat mir sehr schwer, den Wind zu verstehen. Deshalb musste ich den ganzen Tag trainieren und durfte nie ein Kind sein.
Zusätzlich zu meinen normalen Hauslehrern, die mich in den üblichen Fächern, wie Sprachen, Mathematik, Geschichte, Kunst, Musik unterrichteten, hatte ich auch Lehrer, die mich in Etikette lehrten und meine Mutter, die mir beibrachte den Wind zu verstehen. Mein Vater hatte nie Zeit und wusste daher nicht wie streng Mama war.
Doch ich hatte Freunde! Meine Zofe, ein Mädchen so alt wie ich, die immer an meiner Seite war, meine Erzieherin, eine ältere Dame, die auf mich achten musste, und ich oft in Schwierigkeiten brachte. Zu guter letzt meinen Butler, der sehr alt war, aber mir immer half wo er nur konnte. Er deckte mich immer, wenn ich mich aus unserer Villa schlich.
Als ich gerade zwölf Jahre alt war und mich wieder erfolgreich raus geschlichen hatte passierte etwas Wunderbares!
Unsere Villa lag direkt am Meer und wenn ich mich raus stahl ging ich meistens am Strand spazieren. So auch an jenem Tag.
Nicht weit entfernt von unserem Anwesen ankerte ein Piratenschiff. Ich beobachtete es und die Piraten darauf. Ich ging jeden Tag dorthin, da ich es sehr interessant fand, wie sie aussahen und sich benahmen. Ein Piratenmädchen viel mir besonders auf.
Sie war ungefähr 13 Jahre alt und sehr hübsch. Ihr Aussehen faszinierte mich. Sie hatte kurze, stufige, grüne Haare mit roten Spitzen. Auch ihre Kleidung war ganz anders als meine. Mit der schwarzen Hot Pant, den Nietengürtel, dem bauchfreien, lilanem Top und einem schwarzen Schal um den Hals sah sie sehr hübsch und zugleich sehr frech aus. An den Füßen trug sie robuste Stiefel und Overknee Strümpfe. Beides in schwarz. Ihre giftgrünen Augen waren schelmisch und zugleich sehr freundlich. Als ich sie so beobachtete viel mir auf, dass sie in meine Richtung sah und ich floh so schnell ich konnte. Natürlich war ich viel zu langsam für eine Piratin und sie holte mich ein. Sie musterte mich genau „Du bist wohl eine Prinzessin…MAN BIST DU Süß! ...aber das Spionieren und Laufen muss ich dir noch lernen.“ Ich war etwas verwirrt, aber als sie so dastand und mich frech angrinste konnte ich nur noch lachen. Seit diesem Tag waren Alissa (ehrlich) und ich die besten Freundinnen.
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Die Geschichte von Amy in Naruto
Die Geschichte von Amy in Naruto
Amy stammt aus dem Reich des Windes. Als Tochter des Oberhauptes und der Priesterin des Windes wird sie die nächste Stammesführerin. Leider Beherrschte sie als Kind ihr Element den Wind nicht. Daher schickten ihre Eltern sie nach Konohagakure, damit It...
http://www.testedich.de/quiz29/quiz/1303137385/Die-Geschichte-von-Amy-in-Naruto
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2011-04-18
407D
Naruto

Kommentare (3)

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Sayuri Daikichi (08592)
vor 790 Tagen
Voll cool wirklich!!^*^
poolparty (22205)
vor 942 Tagen
Ja super Geschichte ! Macht Spaß sie zu lesen ^^
tenchi (98659)
vor 1128 Tagen
diese geschichte gefällt mir sehr schreib bitte schnell weiter