Kakashi Lovestory

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1 Kapitel - 7.712 Wörter - Erstellt von: Kleiner Schatten - Aktualisiert am: 2011-05-01 - Entwickelt am: - 15.687 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.7 von 5.0 - 23 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das sollte eigentlich mal eine Geschichte für einen Test werden. Da sie aber ziemlich lang geworden ist hab ich es mir anders überlegt und mache sie nun als Fan Fiktion.
Aber der Anfang ist etwas anders geworden als normal. Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Lesen und hoffe auf ein bisschen gute Kritik. Rechtschreibfehler braucht ihr mir aber nicht zu sagen. Das interessiert nicht.

    1
    Du hast lange blonde Haare, die du normaler Weise offen trägst. Wenn du auf Mission bist bindest du sie dir allerdings mit einem langen Band zu einem Zopf zusammen.
    Du bist 17 Jahre alt und hast blau- grüne Augen.

    Von deiner wahren Familie weißt du nicht mehr viel. Das einzige was Sie dir vermacht haben ist deine Chakra Kontrolle. Sie ist perfekt. Du kannst dein Chakra aus deinem Körper fließen lassen und es nach deinen Vorstellungen formen z.B. zu einem Schwert oder einem Schild. Wenn du dann auch noch dein Kekkei Genkai aktivierst kannst du das Chakra anderer kontrollieren. (Es verlangsamen oder sogar bis zum eintretenden Tot anhalten)
    Du kannst ein wenig Nin- und Gen- Jutsu. Aber am liebsten kämpfst du mit Ninjawaffen und Tai- Jutsu.


    Geschichte: ... Es ist dunkel und es ist so kalt. Meine Beine fühlen sich so schwer an. Aber ich muss weiter. Immer und immer wieder passiert dasselbe. Da vorn. Dort sind Lichter.
    Ein kleines Dorf, ganz in der Nähe.
    Ich muss weiter, muss es schaffen dieses Dorf zu erreichen. Doch es scheint kein bisschen näher zu kommen, egal wie viele Schritte ich mich auf es zu bewege.
    Meine Beine sind so schwer. Auf einmal bleib ich an irgendwas hängen und falle zu Boden.
    Ich bin total erschöpft, versuche aber dennoch erneut aufzustehen und weiter zu gehen.
    Doch es funktioniert nicht. Mein Körper gehorcht mir nicht mehr. Ich bleibe einfach auf dem kalten, harten Boden liegen in der Erwartung das mein Ende bald kommen wird.
    Ich spüre wie es anfängt zu schneien und öffne noch ein letztes Mal meine Augen. Ich sehe den Schnee und die ersten Häuser des Dorfes. Erst jetzt bemerke ich die Person die neben mir kniet. Es ist ein Mann; und er sieht mich etwas besorgt an, hilft mir aber aufzustehen.
    Als ich ihn erneut ansehen will um mich zu bedanken und noch einen letzten Blick seines lächelnden Gesicht wahrnehme, wird es schlagartig Pech schwarz um mich herum.
    Es ist alles weg das Dorf, der Schnee und sogar der Mann der mir geholfen hatte.
    Alles ist weg.
    Ich bekomme wieder diese Panik zu spüren die mir in so vielen Jahren schon fast zu einem vertrautem Gefühl geworden ist, da sie immer präsent war.
    Ich renne. Renne durch die plötzlich entstandene Finsternis. Auf der Suche nach etwas. Etwas das mir bekannt vorkommt und mir das Gefühl gibt nicht allein zu sein.
    Ich laufe immer weiter, immer schneller und schneller, voller Panik.
    Auf einmal zerreißt ein heller roter Blitz die Dunkelheit mit einem lauten und hellem Kreischen.
    Er schlägt in irgendwas ein und ich bleib abrupt stehen. Auf einmal taucht alles wieder auf, das ganze Dorf. Doch es ist nicht wie zuvor. Aus jedem Haus stechen helle grausame Flammen hervor um allem und jedem das Leben auszusaugen. Ein unstillbarer Hunger. Vor mir rennen alle Leute aus ihren Häusern. Frauen, Kinder. Alle versuchen verzweifelt sich in Sicherheit zu bringen. Doch vergebens. Die Flammen schließen Sie ein.
    Ich kann mich nicht bewegen. Schockiert und gelähmt vor Angst stehe ich inmitten dieses Infernos. Alle sind verschwunden, von den Flammen verschluckt und nie wieder kehrend.
    Plötzlich sehe ich vor mir wieder diesen Mann. Der der mir zuvor so nett geholfen hatte. Er steht nur regungslos da. Ich öffne meinen Mund um ihm zu sagen er solle weg laufen. Doch egal wie oft oder wie verzweifelt ich es auch versuche. Kein einziges Wort, kein einziger Ton kommt über meine Lippen. Ich versuche vergeblich ihn zu warnen vor der Gefahr in der er sich noch nichts ahnend befindet. Doch auf einmal, ohne das ich ein Geräusch von mir hätte geben können, dreht er sich zu mir um und starrt mich verständnislos an. Dieser Blick, er verwirrt mich. Ein Blick, so ohne Verständnis, leer und doch irgendwie abfällig und Schuld zuweisend. Ich höre auf schreien zu wollen. Zu versuchen ihn zu warnen. Ich versuche nur diese Augen, die stur auf mich gerichtet sind zu verstehen. Die Flammen kommen immer näher und umschließen ihn. Kurz bevor Sie sich auch noch sein Leben nehmen fängt er an zu schreien. Seine Schreie die an mich gerichtet sind. An mich die ich immer noch bewegungslos dastehe und ihn anstarre. Seine Schreie ertragend. Die die voller Angst, Schmerz und Verzweiflung sind.
    Es wird wieder dunkel um mich herum und ich breche zusammen. Dieses Gefühl, es kommt schon wieder. Ich fühle mich wieder so allein, hilflos und beschämt, darüber das ich schon wieder niemandem helfen konnte.
    Tränen laufen leise über meine Wangen und fallen zu Boden.
    Ich bin allein. Um mich herum ist Stille.
    Doch ganz plötzlich höre ich etwas. Erst ist es ganz leise. Nur eine Art Gemurmel. Aber es wird Sekunde für Sekunde lauter und deutlicher.
    Eine Stimme die mir immer wieder laut und eindringlich zuruft: "Du bist schuld. DU bist SCHULD. DU BIST AN ALLEM SCHULD!"
    "Nein, ich...ich kann doch gar nichts dafür. Ich habe nichts getan!" rufe ich der Finsternis entgegen, in der Hoffnung diese Stimme zum Schweigen zu bringen. Doch sie hört nicht auf. Immer wieder dringen diese Worte in meinen Kopf. Immer vorwurfsvoller und immer lauter höre ich sie sagen: "DU BIST SCHULD. Wenn du nicht gewesen wärst, wäre das alles überhaupt nicht passiert. DU bist an dieser Tragödie SCHULD!"
    Ich schreie verzweifelt und aus Leibeskräften: " NEIN, hör auf, hör endlich auf! Sei still!"



    "Tama, Tama wach auf, komm zu dir!" höre ich nur noch eine liebevolle und doch fordernde Stimme sagen. Ich öffnete meine Augen und sehe in das besorgte Gesicht meiner kleinen Schwester.
    " Du hattest schon wieder einen Albtraum."
    Erst jetzt fange ich an zu begreifen das ich wach bin und es tatsächlich nur ein Albtraum gewesen war. Und das, wie immer in letzter Zeit, meine Schwester diesen beendet hatte. Schweiß gebadet versuche ich mich aufzusetzen und mich zu beruhigen. Meine Schwester krabbelt zu mir aufs Bett und nimmt mich in den Arm. Ihr führsorglichen Berührungen beruhigen mich jedes Mal auf's neue.
    >Für ihre 8 Jahre ist Sie schon ziemlich erwachsen und selbstständig. Manchmal habe ich sogar das Gefühl das Sie meine große Schwester ist und nicht ich ihre.< Bei diesen Gedanken verschwinden auch noch die dunklen Überreste meines Albtraums und ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen.
    "Was gibt es denn schon wieder so zu grinsen" fragt mich Kairi und schaut mich mit einem vorwurfvollem Blick an.
    " Ach gar nichts. Ich hab nur an was witziges gedacht." Nachdem ich das gesagt hatte schaute sie mich schon wieder mit diesem Blick an. Ein Blick wie wirklich nur Kairi ihn beherrscht. Eine Mischung aus Verwirrtheit und schmollen. Einfach nur zum schießen. Vorauf hin ich, wie sonst auch immer wenn sie diesen Blick aufsetzte, laut anfangen musste zu lachen. Und Kairi, nachdem sie begriffen hatte das es eigentlich nur diesen einen Grund gab für mein Lachen, in mein Gelächter mit einstieg bis wir uns nur noch die Bäuche hielten vor Lachen. Es vergingen fast 10 Minuten und nachdem wir uns wieder eingekriegt hatten und, mit ein wenig bedauern festgestellt haben das es eigentlich noch zu früh ist um aufzustehen aber schon zu spät um sich noch mal schlafen zu legen, beschlossen uns einfach schon mal ein super leckeres Frühstück zu machen.
    Nachdem alles vorbereitet war, stieg ich noch eben unter die Dusche und machte mich fertig für den Tag. Ich zog meine Arbeitskleidung an und kämmte mir noch eben die Haare durch. Währenddessen machte Kairi sich fertig für die Schule. Als wir dann endlich fertig waren aßen wir noch eben und machten uns auf den Weg ins Dorf da wir etwas außerhalb im Wald wohnten. Was vielleicht einige Nachteile aber auch sehr viele Vorteile hatte. Einer davon war es, das wir jeden Morgen einen atemberaubenden Sonnenaufgang erleben durften. Wie auch an diesem Morgen.
    Etwas später waren wir auch schon im Dorf angelangt, wo bereits ein munteres Treiben herrschte. Ich brachte Kairi zur Schule und verabschiedete mich da von ihr. " Machs gut Schwesterchen und streng dich an. Wir sehen uns dann heute Abend." " Ja werd ich, mach's gut." mit diesen Worten lief sie in die Schule. Ich sah ihr noch hinter her bis sie in der Tür verschwunden war. Danach machte ich mich auf den Weg zu meiner Arbeit, als Kellnerin in einer Art Café. Obwohl es mehr den Ruf einer schmierigen Bar hatte.
    Es dauerte nicht lange und ich fand mich, schwer beschäftigt, in einem Haufen Betrunkener und solche die es noch werden wollen wieder. Der Morgen war immer die schlimmste Zeit des Tages. Ich musste die Besoffenen die, die Nacht schlafend am Tresen oder auf dem Boden verbracht hatten, endlich rauswerfen, was sich meistens als ziemlich schwierig gestaltete, und zeitgleich die neuankommenden Gäste so schnell wie möglich bedienen. Die Zeit verging und es wurde zunehmend ruhiger.
    Es waren nur noch vereinzelt Gäste im Lokal, woraufhin ich von meinem Chef den Auftrag bekam ins Lager zu gehen und dort aufzuräumen. Auf einmal hörte ich jemanden hinter mir. Ich drehte mich um und sah in das Gesicht eines Mannes der mich mit einem einfachen "Hey" ansprach als wären wir schon Jahre lang gute Freunde.


    (ca. 1 Woche zuvor in Konoha)
    Alle warteten Sie schon in Tsunades Büro um ihre nächste Mission entgegen zu nehmen. Alle waren da, nur einer nicht. Der eigentliche Teamführer Kakashi. Er war mal wieder viel zu spät dran und Tsunade war schon ziemlich sauer.
    Als es plötzlich an der Tür klopfte und Kakashi ins Büro trat. Jetzt musste er sich aber was anhören. Denn der Hokage machte seinem ganzen Ärger erst mal Luft, und das war offenbar ne ganze Menge Ärger, dann ihre Standpauke dauerte über 5 Minuten, während der Sie immer lauter wurde. Kakashi ließ es einfach über sich ergehen während sich die anderen schon die Ohren zu hielten. Als Tsunade geendet hatte, erklärte sie ihnen ihre Mission.
    " Eure Mission ist von größter Wichtigkeit und bürgt daher auch einige Gefahren. Ihr werdet ins Land der Felsen reisen. Dort sind seit einiger Zeit eine viel zu große Anzahl Feudalherren, die das Land politisch stützen sollen, erst spurlos verschwunden und dann einige Tage später tot aufgefunden worden. Der Kage macht sich allmählich große Sorgen, da die politische Stabilität darunter leidet und ..." "Aber können sich dann nicht deren Ninja's um das Problem kümmern? Warum müssen wir dahin?" unterbricht Naruto barsch. Tsunade wirkte schon wieder leicht gereizt, versuchte aber weiterhin sachlich zu bleiben. "Hättest du mich ausreden lassen, wüsstest du die Antwort bereits. Denn fast alle verfügbaren Team's sind unterwegs um Aufstände, in den Gebieten der ermordeten Feudalherren, zu verhindern und die restlichen werden gebraucht um die Grenzen zu bewachen und den Kage zu schützen."
    "Das klingt aber nach einer extrem ernsten Situation, Tsunade!" merkte Sakura an. "Ja da hast du verdammt recht, Sakura. Aber noch kann man einen Zusammenbruch verhindern." fügte Tsunade hinzu. "Und worin genau besteht nun unsere Mission? Was sollen wir machen wenn wir im Land der Felsen angekommen sind?" meldet sich Kakashi zu Wort. "Dazu komm ich gleich. Der Kage denkt das eine Art Kopfgeldjägerin an dem Verlust seiner Feudalherren schuld ist." "Sekunde du sagtest JägerIN. Bedeutet das es steht fest das es eine Frau ist?" fragte Naruto nur etwas verwirrt.
    " Ja so ist es. Ein Dorfbewohner hatte sie offenbar bei ihrer letzten Aktion, als sie auf der Flucht war, beobachtet. Was ich aber sagen wollte. Ihr werdet in das Dorf des Augenzeugens gehen und euch mit ihm unterhalten damit ihr so viele Informationen wie nur irgend möglich bekommt. Denn eure Mission lautet: Die Jägerin ausfindig zu machen und sie nach Konoha zu bringen. Ihr werdet in einer Stunde aufbrechen. Hier sind noch die Unterlagen zu der Mission, damit ihr wisst in welches Dorf ihr müsst."
    "Alles klar Tsunade. wir werden uns in einer Stunde auf den Weg machen. Leute ihr kennt jetzt unsere Mission also geht nach Hause und packt eure Sachen." sagt Kakashi und macht sich auf den Weg nach draußen. Naruto, Sai und Sakura folgen ihm aufgeregt und voller Vorfreude über die bevorstehende Mission zur Tür.
    "Ach noch was Kakashi", sagte Tsunade noch eben schnell bevor auch er aus dem Büro verschwunden ist. Er dreht sich noch mal um und fragt: "Ja was gibt's?"
    "Nur noch eine Kleinigkeit die euch vielleicht noch nützlich sein kann. Offenbar wurde jeden Tag bevor die Feudalherren entführt wurden eine Art Warnung geschickt." "Eine Warnung? Was hat das denn nun wieder zu bedeuten? Welcher Kopfgeldjäger warnt sein Opfer vor?"
    "Das kann ich dir leider auch nicht sagen. Aber da ist noch was merkwürdig. Denn wie du dir ja denken kannst wurden im Nachhinein immer mehr Ninjas zur Bewachung eingesetzt und keiner von ihnen wurde an dem Tag der Aktion verletzt. Ein Großteil hat noch nicht einmal mitbekommen wie der Feudalherr entführt wurde. Ich bin wirklich mal gespannt darauf wie sich das ganze noch entwickelt."
    "Na ja, mal sehen. Hab vielen Dank Tsunade. Diese Informationen werden uns bestimmt noch helfen. Mach's gut." mit diesen Worten verlies auch Kakashi das Büro.
    Nach einer Stunde waren alle am Haupttor versammelt und die Mission konnte losgehen. Team Kakashi machte sich auf in das Land der Felsen. Es dauerte aber etwa eine Woche bis sie das entsprechende Dorf erreicht hatten, obwohl es keinerlei Zwischenfälle gab.

    (zurück bei Tama)
    " Hey meine Schöne." Ich hasste eine solche Begrüßung, vor allem wenn Sie von einem Kerl wie diesem kam der mich nur durch seine bloße Anwesenheit auf die Palme brachte.
    "Was willst du von mir? Ich hab dir doch gesagt das du dich hier nicht mehr blicken lassen sollst!" sagte ich mit einer eiskalten Stimme und einem unüberhörbaren gereizten Unterton. Denn anders durfte ich nicht reagieren. Dieser Kerl nutzte jede Schwäche seines Gegners, egal ob es in einem einfachen Gespräch war oder in einem echten Kampf. Er kam einige Schritte auf mich zu und ich machte mit bereit den Rückzug anzutreten. Diese kleine Veränderung blieb aber nicht unentdeckt und er machte einige große Schritte auf mich zu bis er so nah bei mir stand das ich fast seinen Atem spüren konnte.
    " Ja was könnte ich nur von dir wollen. Was könntest du mir geben, was ich begehre?" Während er das gesagt hatte umkreiste er mich wie ein Geier seine Beute. Ich blieb einfach regungslos stehen. Erlaubte mir aber keine Unaufmerksamkeit, denn ich wusste genau was er von mir wollte. Ich würde es aber niemals zugeben, denn ich wollte einfach nur das er wieder verschwand. Deshalb antwortete ich: " Wie wär's mit einem Tritt in deinen arroganten Arsch. Den würde ich dir sogar kostenlos geben."
    Er sah mich an und meinte gelassen, mit einem Lächeln auf den Lippen für das ich ihm am liebsten schon wieder eine Geknallt hätte: "meine liebe Tama, da hast ja immer noch eine ziemlich scharfe Zunge"
    "Und solang DU auf dieser Erde weilst, wird sich das auch nicht ändern." Er ging einen Schritt zurück und meinte sarkastisch: "Autsch, das tut nun echt weh. Aber weshalb ich eigentlich gekommen bin. Mein Boss hat wieder einen Auftrag für dich." und mit diesen Worten fing er wieder an um mich herum zu kreisen. Aber diesmal drehte ich mich mit, um ihn im Auge zu behalten. Dann sagte ich mit ernster und vorwurfsvoller Stimme: "Ich hab euch doch gesagt das ich derartige Aufträge nicht mehr erfüllen werde."
    "Ach ja wirklich?"
    "Ja wirklich und dabei wird's auch bleiben."
    "Das sehe ich anders" mit diesen Worten ließ er von mir ab und schaute sich, ohne wirkliches Interesse, im Raum um, Während ich ihn nur verwirrt fragte: "Wie meinst du das?"
    Er drehte sich wieder zu mir um und meinte:
    "Na ganz einfach. Ich meine was wird deine Schwester wohl sagen wenn Sie erfährt wer du in Wirklichkeit bist? Oder schlimmer. Wenn ihr plötzlich etwas passiert."
    Er hatte sich wieder weg gedreht und benahm sich wie die Personen in diesen Mafia -Filmen. Aber damit hätte ich nie gerechnet.
    > Woher weiß er von Kairi? Ich habe immer versucht sie aus allem rauszuhalten. Nein, das konnte er nicht wissen. Das war nur ein Bluff.< Daraufhin versuchte ich so gelassen wie möglich zu bleiben.
    "Aber ich hab doch überhaupt keine Schwester. Also was kümmert's mich was du vorhast?"
    "Ach Tama, glaubst du wirklich ich bluffe! Ich hätte nicht gedacht das du mich so unterschätzt."
    Er wurde auf einmal stink sauer, schlug eine Kiste quer durch das Lager und kam direkt auf mich zu. Er drängte mich gegen eine Wand und hielt mich dort fest.
    "Ich hab euch zusammen gesehen. Dich und deine kleine Kairi. Sie ist wirklich dein Ein und Alles nicht wahr? und das weiß ich nicht nur weil ich euch beobachtet habe. Oh Nein. Man sieht es schon an der Tatsache das du Sie uns gegenüber nie erwähnt hast."
    Jetzt war es zu spät, er hatte mich. Ich wusste nicht mehr was ich noch hätte sagen können und gab mich geschlagen. Er sah mir sofort an das mein Wiederstand gebrochen war und kam auf den Auftrag zurück, den er mir geben sollte.
    " Hier sind die Informationen die du brauchst und eine Anzahlung auf dein Honorar." Er drückte mir einen Briefumschlag in die Hand, hob mein Kinn an und gab mir einen Kuss auf die Wange (>Kotz<) und verschwand Richtung Tür. Kurz bevor er vollständig ging sagte er nur noch: "Wir hoffen auf eine pünktliche Lieferung" und weg war er.
    Ich konnte nicht mehr und lies mich auf den Boden sinken. Keine Ahnung wie lange ich so da saß, ich weiß nur das ich wieder zu mir kam als mein Chef mich reif.
    Ich rappelte mich auf, verstaute den Briefumschlag in einer meiner Taschen und ging wieder nach vorne ins Lokal, wo sich auf einmal wesentlich mehr Gäste befanden als zuvor. (welch Überraschung)
    Mein Chef konnte wirklich Hilfe gebrauchen, mal abgesehen davon das ich hier arbeitete. Also schnappte ich mir mein Tablett und brachte den Gästen ihre Bestellungen. Als ein Großteil erledigt und wieder ein vernünftiger Rhythmus eingekehrt war, öffnete sich die Tür und 4 Leute kamen herein.
    3 Männer und eine Frau. Doch alle waren Sie Ninja's aus Konoha.
    Der eine fiel mir besonders auf. Er hatte silber- graue Haare und trug eine Maske über dem Gesicht. Außerdem verdeckte sein Stirnband das linke Auge.
    Obwohl er etwas werkwürdig aussah, hatte er was an sich das ich sehr interessant fand.
    Die ganze Gruppe setzte sich an einen Tisch während mein Chef ihre Bestellungen entgegen nahm und ich Sie unbemerkt beobachtete. Denn nie zuvor hatte unser Land Hilfe von Konoha Ninja's gebraucht, was ihnen einige missbilligende Blicke einbrachte. Mich interessierte weniger die ganze Gruppe als diese eine Person.
    "Guten Abend, meine Herren und meine Dame. Was kann ich ihnen bringen?"
    "Ich will ne Nudelsuppe" rief dieser blonde Junge sofort und sah ziemlich enttäuscht aus als der Chef ihm sagen musste des es bei uns keine Nudelsuppe gibt.
    " Ist auch nicht so wichtig. Wir würden ihnen viel lieber ein paar Fragen stellen." meldete sich der Mann mit der Maske zu Wort. Der Chef war einverstanden und setzte sich mit an den Tisch. Jetzt waren nicht nur meine Ohren neugierig zu hören was es da zu bereden gab, sondern alle anderen auch.
    " Wie Sie bestimmt schon mitbekommen haben, sind die Feudalherren dieser Gegend schon seit einiger Zeit verschwunden und uns wurde gesagt das Sie den Entführer gesehen haben sollen. Ist das korrekt?"
    >Was hat er ihn da gerade gefragt? Er soll mich gesehen haben? Oh Nein! Das kann doch nicht wahr sein! Aber wenn er mich erkannt hat, warum hat er mich dann nicht schon längst verraten oder mich angesprochen?<
    Ich war so mit meinen Gedanken beschäftigt das ich gar nicht richtig merkte wie mir das Getränk eines Gastes aus der Hand glitt und zu Boden fiel, wo es mit einem lauten klirren zersprang und der Inhalt über den ganzen Fußboden floss.
    "Sag mal kannst du nicht aufpassen!" schrie mich der Gast plötzlich an. Ich hockte schon, mich entschuldigend, auf dem Boden um die Scherben aufzuheben und sauber zu machen. So was war mir wirklich noch nie passiert und der Gast wurde immer saurer, trotz meiner vielen Entschuldigungen. Er griff mich am Arm und zog mich hoch. Sein Griff war viel zu fest. Es fühlte sich fast so an als wollte er mir den Arm brechen. Ich hatte das ersten Mal wirklich Angst vor einem unserer Gäste und ich wusste nicht was ich tun sollte. Als ich aber dann auch noch auf seine Vorwürfe nicht einging, war alles zu spät. Er holte weit aus und wollte mich schlagen aber irgendjemand hinderte ihn daran. Als ich meine Augen dann öffnete sah ich nur in das maskierte Gesicht dieses Konoha Ninja's, der immer noch versuchte mit dem Gast vernünftig zu reden. Dieser merkte irgendwann das er in einem Kampf unterlegen wäre und ließ mich los. Ich sank zurück auf den Boden. Der Gast bezahlte und verließ wütend das Lokal.
    Das war heute echt nicht mein Tag. Ich blieb einfach zitternd auf den Boden sitzen. Ich wollte und konnte auch irgendwie nicht aufstehen. Bis mir jemand seine Hand reichte und mir half. Erst jetzt sah ich die Person an. Es war schon wieder dieser Ninja aus Konoha. Er hielt immer noch meine Hand fest und hatte seinen Arm um meine Taille gelegt. Offenbar hatte er Angst ich würde wieder zusammen brechen, was ich mir in so eine Situation gut vorstellen konnte.
    Was er auch für einen Grund hatte, ich stand jetzt ganz nah bei ihm und spürte die Wärme seines Körpers. Es war aber nicht unangenehm, wie sonst wenn mir irgendjemand zu nahe kam, ganz im Gegenteil. Ich hätte ihn am liebsten noch näher an mich heran gezogen. Doch der bloße Gedanke daran ließ mich rot anlaufen.
    Er lockerte seinen Griff und ließ mich los. Im blieb zum Glück stehen. Er fragte mich dennoch auf eine liebevolle und besorgte Weise, wie es mir ging.
    "Danke, es geht schon." mehr konnte ich einfach nicht sagen. Mein Hirn war auf einmal ausgeschaltet. Ich blickte nur noch verlegen zu Boden.
    "Wie heißt du eigentlich?"
    "Tama." sagte ich schlicht und einfach mit einem hochroten Kopf
    "Mein Name ist Kakashi. Freut mich dich kennen zu lernen."
    "Freut mich auch und noch mal vielen Dank dafür das Sie mir geholfen haben." antwortete ich verlegen.
    Dann kam aber mein Chef auf uns zu und forderte mich, in einem unhöflichen aber eigentlich berechtigten Ton, wieder zur Arbeit auf.
    Ich sammelte schnell die Scherben auf, wischte die Sauerei auf und verschwand hinter dem Tresen. Er hingegen setzte sich wieder mit den Ninja's an den Tisch und führte das Gespräch fort welches ich, mit meiner plötzlich aufgetretenen Schusslichkeit, unterbrochen hatte.
    Jetzt fiel es mir auch wieder ein. Dieses Problem gab es ja auch noch. Daran hatte ich überhaupt nicht mehr gedacht seit mich Kakashi in den Armen gehalten hatte.
    > Was ist nur auf einmal los mit mir. So unkonzentriert bin ich doch sonst nicht<
    Ich musste die ganze Zeit darüber nachdenken auch noch als die Ninja's das Lokal längst verlassen hatten und ich auf dem Weg nach Hause war.
    Dort angekommen ging ich leise in mein Zimmer um Kairi nicht zu wecken. Sie hatte wieder mal den ganzen Tag allein verbringen müssen. Ich hätte wirklich gern mehr Zeit mit ihr verbracht aber wir brauchten auch das Geld um über die Runden zu kommen.
    In meinem Zimmer angekommen setzte ich mich auf's Bett und öffnete wiederwillig den Briefumschlag, den mir dieser Typ in die Hand gedrückt hatte.
    Ich sollte wieder einen Feudalherrn entführen und das schon in 3 Tagen.
    >Können die sich keinen anderen suchen der für Sie die Drecksarbeit erledigt.<
    Ich wollte diese Art von Aufträgen nicht mehr erfüllen. Doch auf der anderen Seite konnten wir das Geld gut gebrauchen.
    >Ahhhhh. Man ey! Alles was ich mache scheint irgendwie falsch zu sein<
    Aber ich konnte nicht mehr zurück. Zurück in das Leben wo alles noch in Ordnung war und ich keine Personen entführen musste um genug Geld in der Tasche zu haben.
    Ich räumte die Unterlagen weg und schrieb noch eben meine Warnung bevor ich mich ins Bett legte und anfing einzuschlafen
    Die Warnung würde ich morgen "abschicken" und den Tag danach den Feudalherrn entführen um ihn diesen Typen zu übergeben.
    Während ich mir eine Strategie zurecht legte, wie ich diesmal vorgehen würde, sank ich immer weiter ins Land der Träume.
    Wieder derselbe Traum mit denselben Personen. Aber diesmal war was anders. Auf einmal tauchte dieser Kakashi aus Konoha auf und sah mich liebevoll an. Die Panik und Angst die ich bis dahin verspürt hatte war weg und wurde durch das Gefühl des Glücks ersetzt. Es fühlte sich ziemlich merkwürdig an da ich es nicht besonders gut kannte. Aber es war wunderschön.

    (Kakashi)
    "Na das war ja mal ein toller Informant, der hat uns nur gesagt was wir sowieso schon wissen."
    "Und ne Nudelsuppe hatte der auch nicht auf der Karte." hörte man Sakura und Naruto meckern.
    "Und was machen wir jetzt?" warf Sai in die Runde.
    "Ja genau was wollen wir jetzt machen?"
    Ich bekam von all dem nicht viel mit. Ich war mit meinen Gedanken noch im Lokal.
    "Sensei..." hörte ich nur eine laute durchdringende Stimme sagen die mich damit aus meinen Gedanken holte.
    Ich sah auf und blickte in 3 fragende Gesichter.
    "Was wollen wir jetzt machen, da unser Informant ein kompletter Reinfall war?" fragte mich Sakura erneut.
    "Öhmmm. Nun ja ich würde sagen wir suchen uns erst mal einen Platz zum Übernachten und morgen werden wir den Feudalherrn dieser Gegend besuchen und fragen ob er was von den Überfällen weiß, das nicht an die Öffentlichkeit gelangt ist. Alles klar?"
    "Ja" riefen alle gleichzeitig und wir machten uns wieder auf den Weg.
    "Du bist mit deinen Gedanken aber immer noch ganz woanders, nicht wahr Kakashi?"
    "Ja irgendwie schon."
    "Vielleicht denkt er ja noch an die Kellnerin von vorhin. Die sah echt süß aus."
    >Musste Naruto unbedingt immer so was sagen. Es stimmte zwar, aber ich find's trotzdem unpassend. Außerdem geht Sie das gar nichts an, an was oder wen ich denke.<
    Während Naruto weiter auf mir herumhackte mischte sich jetzt auch noch Sakura ein.
    "Ehrlich gesagt, fand ich das von vorhin ziemlich unverschämt. Sie einfach so in den Arm zu nehmen. Sie sah so aus als ob sie gleich in Ohnmacht fällt. Was hattest du dir denn dabei gedacht, Kakashi?"
    Auf diese Frage würde sie keine Antwort bekommen. Ich schaute einfach nur zu Boden. Zum Glück fiel, durch die Maske, keinem auf das ich rot wurde. Allein schon bei dem Gedanken daran wie Sie in meinen Armen lag fing ich an zu lächeln.
    Wir fanden eine Unterkunft und gingen todmüde ins Bett, denn es war eine lange Reise bis hierher gewesen. Und schon nach kurzer Zeit schlief ich auch schon ein.
    Am nächsten Morgen machten wir uns früh auf den Weg. Doch auch der Feudalherr hatte keine Informationen die uns nützlich sein konnten. Gerade als wir gehen wollten kam einer der Diener mit, einem Zettel in der Hand, angerannt.
    Dabei handelte es sich um eine Warnung:

    "Morgen Abend werde ich mir den Feudalherrn holen"

    und darunter war noch ein kleiner schwarzer Schmetterling gezeichnet.
    Vielleicht war die Person noch in der Nähe. Jetzt mussten wir schnell sein.
    "Wo habt ihr die Karte gefunden!"
    "Draußen am Haupttor. Sie flog ohne Vorzeichen aus dem Wald raus und blieb dort stecken."
    "Na dann nichts wie hin."
    "Nein warte Naruto, das hat keinen Sinn mehr. Selbst wenn sie jetzt noch da sein sollte, ist Sie weg ehe wir das Haupttor der Festung erreicht haben. Wir werden versuchen Sie morgen Abend zu erwischen bevor sie zuschlägt. Das ist ihnen doch Recht, oder?"
    Der Feudalherr nickte nur und ich zog mich mit meinem Team zurück um die notwendigen Vorbereitungen zu treffen.

    (Der Tag des Geschehens)
    Die Zeit verging nur langsam, aber es gab auch eine Menge zu tun. Die Sonne ging unter und alle waren auf ihren Posten. Naruto und Sai behielten die Situation draußen im Blick während Sakura und ich den Feudalherrn im Inneren schützten. Die Nacht begann. Aber es war nicht's zu hören. Alles Totenstill, als plötzlich ein Schrei diese Stille zerriss. Er kam wohl von einer der Dienerinnen und verstummte auch gleich darauf.
    Sie war endlich da.

    (Tama)
    Heute war es soweit. Ich machte mich auf den Weg zur Festung des Feudalherrn's. Die Sonne ging bereits unter, ich musste mich also beeilen.
    Ich hatte mich in einem hohen Baum versteckt von dem ich einen guten Überblick hatte.
    >Die haben sich ja dieses Mal richtig Mühe gegeben mit der Bewachung. 10 Mann vorm Tor, noch mal 10 verstecken sich in dem Hof dahinter. Die Wachposten auf den Mauern sind auch alle besetzt. 20 sind in der Festung verteilt und ganze 5 Mann sind beim Feudalherrn selbst. Das kann ja noch spannend werden.<
    Ich machte mich auf den Weg und freute mich sogar etwas darauf was vor mir lag. Schon seit ich klein war, waren schwierige fast unlösbare Sachen am interessantesten für mich gewesen.
    Ich schlich durch den Wald zur Mauer und ging sie entlang bis ich eine Lücke zwischen den Wachposten gefunden hatte, wo ich mich unbemerkt hinein bewegen konnte. Ich ging unentdeckt weiter durch den Hof, trotz der ganzen Wachen.
    > Mein Gott sind die unaufmerksam. Glauben die echt ich komm durch das Haupttor gestürmt. Was denken die von mir. Wenn das so weiter geht wird das hier viel zu leicht und langweilig dazu.<
    Während ich so darüber nachdachte, huschte ich durch ein Fenster ins Innere des Gebäudes. Hier sah das alles schon wieder ganz anders aus. Quasi hinter jeder Ecke war eine Wache. Ich hatte wirklich Schwierigkeiten unentdeckt voran zu kommen.
    Auf einmal hörte ich Schritte auf mich zu kommen. Sie kamen schnell näher. Ich verschwand schnell in einer Tür die sich ganz in meiner Nähe befand. Die Schritte gingen an mir vorbei und ich konnte erst einmal aufatmen. Doch schon kamen wieder Schritte in meine Richtung und ich entschied mich erst einmal abzuwarten bis es draußen ruhiger geworden war. Stattdessen nutzte ich die Zeit um mich erst einmal in Ruhe den Raum anzusehen in dem ich mich befand. Obwohl sehen der falsche Begriff dafür wäre, denn es war so stockfinster das man fast nichts erkennen konnte. Doch ein paar Minuten später konnte man die Umrisse einer Küche erkennen. Die ganzen Töpfe und Zutaten die hier rum lagen. Kaum vorstellbar das das alles gebraucht wurde.
    Meine Mission durfte ich aber nicht vergessen. Ich war schließlich gekommen um den Feudalherrn mit zunehmen. Nach einigen suchen fand ich auch die Tür wieder durch die ich gekommen war. Doch bevor ich sie öffnete horchte ich in die Dunkelheit. Es war still, kein Geräusch drang an meine Ohren, nur das meiner gleichmäßigen Atmung.
    Ich öffnete die Tür und trat wieder hinaus in den Flur. Ganz in der Nähe war das Zimmer meiner "Beute". Gerade als ich in den letzten Gang einbiegen wollte bemerkte ich die Dienerin die diesen entlang ging. Nur leider etwas zu spät. Sie hatte mich gesehen und fing an zu schreien. Das war's jetzt natürlich mit dem unbemerkten eindringen, doch irgendwie musste ich Sie zum Schweigen bringen. So konnte ich mir zu mindestens noch ein wenig Zeit verschaffen.
    Auch wenn ich es nur sehr ungern machte, aktivierte ich mein Kekkei Genkai und hielt den Chakrafluss der Bediensteten an bis Sie bewusstlos zu Boden sank.
    Jetzt ging's richtig los. Ich sah wie fast sämtliche Wache auf mich zugerannt kamen. Das Zimmer des Feudalherrn's war ganz in der Nähe. Ich glitt mit ein paar geschmeidigen Bewegungen und gekonnten Sprüngen zwischen den Wachen hindurch und wich gleichzeitig den anfliegenden Shuriken aus. Als die Zimmertür erreicht war formte ich mit meinem Chakra eine Wand um zu verhindern das mir irgendjemand folgte. Für meine Flucht würde ich schon einen anderen Weg finden.
    Als ich aber die Tür öffnete und das Zimmer betrat sah ich etwas, was einfach nicht wahr sein durfte. 2 der Konoha Ninja's die vor 3 Tagen ins Lokal gekommen sind. Und einer war natürlich Kakashi.
    > Das Schicksal hasst mich. Wieso muss es ausgerechnet ER sein. Der Mensch gegen den ich am wenigsten auf der Welt kämpfen will< Doch bevor ich mich wieder sammeln konnte kamen schon die anderen 3 Ninja's schreiend auf mich zu gerannt.
    "Für unseren Herrn und Gebieter!"
    Auf so was hatte ich jetzt echt keinen Bock. Ich wich wieder den Angriffen aus und schlug Sie K.O.
    Bei solchen Pappnasen war das keine große Sache. Jetzt waren nur noch Kakashi und das pinkhaarige Mädchen übrig, die bereits in Verteidigungsstellung vor dem Feudalherrn standen. Offenbar warteten Sie darauf was ich jetzt tun würde. Erkannt haben konnten sie mich wohl kaum, durch meine Maske. Doch was genau sollte ich jetzt tun. Ich wollte niemanden verletzen. Wenn ich aber den Feudalherrn nicht zu diesen Typen brachte, würden Sie Kairi was antun. Mir blieb keine andere Möglichkeit. Ich musste mein Kekkei Genkai erneut einsetzen und sie so dazu zwingen mir aus dem Weg zu gehen. Das tat ich dann auch. Bei diesem Mädchen war es allerdings etwas schwieriger. Sie musste wohl selbst eine gute Chakrakontrolle haben. Doch am Ende klappte es und Sie mussten sich meinem Willen beugen. Die beiden wussten nicht was mit ihnen geschieht, konnten aber auch nichts anderes tun als mir dabei zu zusehen wie ich das Chakra des Feudalherrn anhielt und seinen bewusstlosen Körper mitnahm.
    Ich hörte noch so viele Rufe hinter mir als ich durch's Fenster wieder verschwand und die Macht meiner Jutsu's mitnahm. Die Wand und auch die Kontrolle über Kakashi und das Mädchen wurden gelöst.
    Ich machte mich so schnell wie möglich auf den Weg zum Ort der Übergabe. Nicht nur weil ich pünktlich sein wollte, sondern auch um einfach von diesem Ort weg zu kommen. So was wollte ich nicht noch mal erleben. Ich hasste meine Fähigkeit eine solche Macht über andere Menschen zu haben. Ihnen ihren Willen zu nehmen. Manchmal hasste ich mich sogar selbst dafür, diese Fähigkeit überhaupt zu besitzen. Woher hatte ich sie eigentlich. Ich hatte keine Ahnung was sich wirklich in meiner Vergangenheit verbarg.
    Bald war ich an dem Ort angekommen, aber es war noch niemand da.
    > War ja mal wieder typisch das Die sich verspäten.< Auf einmal bemerkte ich Chakra, es kam schnell näher und es waren ungefähr 4 Personen.
    Na toll. Da kamen irgendwelche auf die Idee die Verfolgung auf zunehmen.
    > Na super, Verfolger kann ich grad gar nicht gebrauchen.< Doch dann kamen noch 2 Chakraquellen genau aus der entgegengesetzten Richtung. Die beiden traten aus dem Wald auf mich zu.
    "Wird ja auch langsam Zeit das ihr kommt. Ziehen wir's durch. Hier ist er."
    "Das hast du wieder mal sehr gut gemacht, meine Schöne. Du wärst eine echte Bereicherung, wenn du dich uns endlich richtig anschließen würdest."
    "Lass das Süßholzgehraspel. Gib mir endlich den Rest von meinem Geld. Ich will nicht länger hier bleiben als nötig."
    "Schon gut, wie du willst." Er warf mir einen Beutel zu und ging dann auf den Feudalherrn zu. Währenddessen kamen meine Verfolger immer näher. Bald hatten Sie die Lichtung erreicht auf der wir uns befanden.
    Sie (diese Typen) machten sich gerade auf den Weg um zu verschwinden, als ein Haufen Kunai's angeflogen kamen uns sie daran hinderten.
    Die waren schneller als ich gedacht hatte. Das war nicht gut. Aber das Ding war durch, ich hatte mein Geld und nutzte die erstbeste Gelegenheit um abzuhauen.
    Ich hatte schon ein paar Meter zurück gelegt als hinter mir ein Kampf entbrannte. Mir konnte es nur Recht sein, wenn Sie diese 2 Typen auslöschten und offenbar folge MIR keiner.
    Gleich war mein realer Albtraum vorbei. Unser kleines Häuschen war schon in Sicht. Nur leider ging auch schon die Sonne auf. Das hieß für mich, Kairi war schon wach und ich musste mir überlegen was ich ihr erzählte wo ich die ganze Nacht gewesen bin.
    Auf einmal knackte etwas hinter mir und ich drehte mich schlagartig um. 2 der Konoha Ninja's traten hervor. Es waren das Mädchen und ein schwarzhaariger, ziemlich blasser, Junge. Ich war also doch verfolgt worden. Aber wie hatten Sie das angestellt ich hatte nichts bemerkt. Zum Glück hatte ich meine Maske noch nicht abgesetzt und blieb für's erste noch unerkannt. Ich wich einige Schritte zurück und aus dem Wald raus, doch sie folgten mir. Schritt für Schritt.
    Erst jetzt bemerkte ich das sich noch 2 weitere Personen näherten. Sie waren gleich da und mussten die anderen wohl erledigt haben.
    Kakashi und der blonde Junge stießen zu den anderen. Ich hörte Kakashi nur sagen: "Gut gemacht Sai. Du hast Sie gefunden." Dieser schwarzhaarige Junge hieß also Sai. Ich fragte mich was er wohl für Fähigkeiten hatte. Kakashi's Stimme riss mich aus meinen Überlegungen: "Hier endet nun dein Weg. Wir sind beauftragt worden dich zu finden und gefangen zu nehmen."
    "Na dann. Herzlichen Glückwunsch. Ihr habt mich gefunden. Aber das ihr mich gefangen nehmen wollt, das seh ich geringfügig anders."
    "Ach wirklich. Nur leider haben wir eine Mission. Die werden wir wohl oder übel erfüllen müssen. Da können wir auf deine Ansichten leider keine Rücksicht nehmen."
    Sie teilten sich auf und bildeten einen Kreis um mich herum.
    "Dann muss wohl ein Kampf entscheiden, wer Recht hat."
    "Du willst wirklich kämpfen! Aber wir sind doch in der Überzahl. Du hast jetzt schon verloren." erklang eine Stimme hinter mir. Sie kam von diesem blonden Jungen. Und mit diesen Worten war der Kampf eröffnet. Er kam auf mich zu gerannt.
    >Ein direkter Angriff? Ist der blöd?<
    Ich wich elegant aus und lies ihn an mir vorbei rennen. Er sah mich verwirrt an als er sich in der Bewegung umdrehte, stolperte und auf seinen Hintern flog. Mir fiel dazu nur unprofessionell ein. Die anderen hatten den Abstand zu mir vergrößert und hielten sich aus dem Kampf raus. Ich wusste was los war. Sie beobachteten mich, sie wollten sehen was ich drauf hatte. Aber diesen Gefallen würde ich ihnen nicht tun. Immer wieder wich ich seinen Angriffen aus. Auch als er seine Schattendoppelgänger einsetzte nahm ich nur ein Kunei zur Hilfe. Ich hoffte nur das Kairi nicht aus dem Haus kommen würde oder das sie sich bereits auf den Weg gemacht hatte.
    Langsam wurde das echt langweilig. Zwar griff das Mädchen jetzt auch in den Kampf ein, aber spannender wurde das dadurch nicht besonders. Erst als der blonde Junge sein Rasengan einsetzte wurde es immer schwerer für mich auszuweichen.
    Gerade griff er mich wieder an und ich bewegte mich in letzter Sekunde aus der Gefahrenzone als plötzlich die Tür vom Haus aufging und Kairi draußen stand. Sie blickte verständnislos in das Kampfgeschehen.
    Alle waren total erstaunt und blieben vor Schreck angewurzelt stehen, weil dieser Typ, der gerade noch mich angegriffen hatte, auf Kairi zusteuerte.
    Einen solchen Angriff würde Sie nicht überleben.
    >Nein, NEIN nicht sie< schrie ich in meinen Inneren heraus. Ich wollte sie nicht verlieren. Das unvermeidbare durfte nicht geschehen.
    Auf einmal spürte ich eine ungeheure Kraft in meinem Innern, zu groß um sie zurück zu halten.
    Ich aktivierte mein Kekkei Genkai und formte das ausströmendem Chakra zu 4 Armen und streckte sie aus um diesen blonden Jungen aufzuhalten. Außerdem störte ich den Chakrafluss um sein Rasengan aufzulösen.
    Es klappte gerade noch rechtzeitig bevor er Kairi erreicht hatte. Das Jutsu war aufgelöst und dieser Junge hing in der Luft rum und konnte sich nicht mehr bewegen. Alle waren ziemlich erstaunt darüber was gerade passiert war.
    Ich ebenfalls. Denn das, was ich in dieser Notsituation so spielend leicht hinbekommen hatte, war mir zuvor noch nie gelungen. Egal wie sehr ich mich auch angestrengt hatte. Doch gerade als sich alle wieder ein wenig gefasst hatten und verstanden das ich es war die den blonden Jungen immer noch in der Luft schweben ließ, durchzog ein plötzlicher und heftiger Schmerz meinen ganzen Körper.
    Ich konnte mich nicht mehr halten. Der Schmerz war zu heftig und ich brach schreiend zusammen. Mein Körper, er fühlte sich an als wäre ich auseinander gebrochen und kein Teil würde mehr zum anderen passen und kein Teil gehörte mehr zu mir.
    Ich bekam nur noch am Rand mit das alle auf mich zu gelaufen kamen. Sogar Kairi.
    Mein Körper tat was er wollte. Er gehorchte mir nicht mehr und stieß aus allen Punkten gleichzeitig Chakra aus, das sich unkontrolliert in der Umgebung verteilte.
    Dadurch löste sich auch meine Maske und fiel zu Boden. 5 Gesichter starten mich erschrocken und Fassungslos an, doch keiner brachte ein Wort heraus.
    Der Schmerz lies langsam nach und mein Körper entspannte sich wieder. Allerdings ein bisschen zu sehr. Mir wurde schwarz vor Augen und spürte nur noch den von der Nacht eiskalten Boden unter mir. Danach fiel ich in eine beruhigende Dunkelheit.



    So für heute ist hier Schluss aber das Abenteuer ist noch lange nicht zu Ende. Im nächsten Teil geht's dann weiter. Aber die Fragen bleiben. Kommen Tama und Kakashi zusammen? Muss sie nach Konoha um vielleicht für ihre Taten zu sterben? Was wird aus Kairi? Das alles wird vielleicht im nächsten Teil gelüftet aber nur wenn ihr auch wissen wollt wie es weiter geht.

Kommentare Seite 1 von 1
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Arya Stark ( 69498 )
Abgeschickt vor 35 Tagen
Soooooo traurig... 😭
Ich suchte den anime seit jahren und kakashi war immer mein lieblingscharakter...
Er soll glücklich werden.. Dieser moment...
Wo du denkst :HASST DU IHN ODER WIESO TÖTEST DU DIE LIEBE SEINES LEBENS, SEINEN LEBENSINHALT ?!
Gomene bin bloß ziemlich depri grad
Super schreibstil, mach weiter so... *sniff* wieso kakashi..😭😭😭
Ich kann nichts ( 70861 )
Abgeschickt vor 110 Tagen
Die Geschichte ist mir zu kitschig irgendwie ,
aber sonst gut 👍. Wie viele Mädchen hier schreiben
das die Kakashi mögen aber in paar Jahren
sieht es dann wieder anders aus XD
Lumana ( von: Lumana )
Abgeschickt vor 149 Tagen
Bitte sag mir das es ein zweiten Teil gibt. Ich liebe diese Geschichte und die ist einfach de ober Hammer
Sandsturm ( 99738 )
Abgeschickt vor 285 Tagen
Also im ganzen finde ich die Story echt wunderschön, aber das Ende finde ich blöd, ich war soo traurig. Könntest du auch mal ne Gaara Lovestory schreiben? LG😘
Arya Hatake ( 05027 )
Abgeschickt vor 414 Tagen
Der Anfang ist total süß aber das Happy und ist zu plötzlich und das hier ist zu traurig sonst sehr schön ;-)
mitzuru ( 64387 )
Abgeschickt vor 449 Tagen
Ich weiß das du diesen Kommentar nie lesen wirst, aber Trotzdem 😣 will ich dazu meine Meinung äußern!
Die Story war wirklich schön und toll und alles positive auf dieser Welt zusammen aber beide Endings sind beschissen. Sowohl das End als auch das Happy End.Kakashi soll nicht leiden oder sich zurück ziehen er soll auch nichts verlieren.Das ende ist zu Traurig 😢! Es is auch merkwürdig beim Happy End alles plötzlich so abrupt endet . Es wäre besser gewesen wenn es wie beim End einen kleinen Abschieds Prolog gegeben hätte.
Franzitanja ( 35454 )
Abgeschickt vor 605 Tagen
Einfach wunder schön

Ich liebe Kakashi
Shira ( 91663 )
Abgeschickt vor 805 Tagen
Ich liebe kakashi !!!!!
Rin ( 87799 )
Abgeschickt vor 826 Tagen
Ich liebe Kakashi :)
Julien ( 11509 )
Abgeschickt vor 828 Tagen
Ich fand die Geschichte zu trännen gerürt ich ich fand es immer so wundervoll wenn Kakashi Tama in die arme genommen hat da hab ich richtig mit gefipert und zum schluss I LOVE YOU KAKASHI
Kakashi fan ( 29519 )
Abgeschickt vor 879 Tagen
ok das hört sich in teil 14 echt besser an also ciao
Kakashi fan ( 29519 )
Abgeschickt vor 879 Tagen
hey die Geschichte war sehr spannend aber auch sehr Traurig am ende ich hatte mir nur ein Happy End gewünscht wo die beiden glücklich werden allerdings war ich jetzt den trähnen nahe das ist zufiel ich mag Kakashi unheimlich und fand das führ ihn etwas hart naja was solls filleicht liest man sich mal wieder gglg Jay
Kakashi fan ( 53778 )
Abgeschickt vor 880 Tagen
Hi wie schon zuende fürs erste ich habe deine storry in 2 tagen durch gehabt und will wissen wie es weiter geht bitte schreib schnell weiter binn so gespannt wie es weiter geht ach noch was bitte las Kakashi bald wiederkommen er ist mein Lieblings Karaktehr bei Naruto (sniff) auf bald
Mai ( 95020 )
Abgeschickt vor 903 Tagen
Biiiiiiitte schreibe ganz schnell weiiter !
Arya ( 08321 )
Abgeschickt vor 1018 Tagen
Voll cool! Ich liebe diese Geschichte total! Freue mich schon auf die Fortsetzung!
??? ( 79918 )
Abgeschickt vor 1043 Tagen
Süüüß Kakashi I love you !!!!!!!!
Fan ( 94752 )
Abgeschickt vor 1058 Tagen
Wie Tama angeblich böse wurde brach für mich die Geschichte zusammen, es war aber eine tolle und spannende Geschichte,schade war aber auch dass Tama und Kakashi keine gemeinsamen Kinder hatten, großes Lob an den Schreiber/In dass irgendwie doch alles gut ausgegangen ist! :D
susey ( 54675 )
Abgeschickt vor 1080 Tagen
echt ne tolle geschichte
ich musste fast weinen :D
mach weiter so.
Sashiko ( 24832 )
Abgeschickt vor 1120 Tagen
süß ich bin kakashis größter fan
Anqqel ( 31566 )
Abgeschickt vor 1173 Tagen
Ich fand die Geschichte ganz schön obwohl ich am Ende ziemlich verwirrt war wegen Tansania weil sie auf einmal böse war und ich hoffe du schreibts nochmal so lange Geschichten aber diesmal bitte mit Gaara, Sasuke oder Itachi! !Okt bitte zu das!…