Vergangenheit = Hölle Gegenwart = Gut Zukunft = Perfekt! Kurz mein Leben!

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3 Kapitel - 3.118 Wörter - Erstellt von: _BloodyMoon_ - Aktualisiert am: 2011-04-15 - Entwickelt am: - 4.190 mal aufgerufen - User-Bewertung: 2.6 von 5.0 - 10 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Es geht um Aki. Ein Mädchen das viel durchmacht. Aber dennoch die große Liebe findet.
Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen.

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Vergangenheit

Ich wohne in einem kleinen Waisenhaus. Zusammen mit meinem Zwillingsbruder Ran. Unser Vater ist bei einer Mission gestorben. Unsere Mutter bei unserer Geburt. Unsere Großeltern sind vor zwei Jahren Gestorben. Wir haben ihnen gewohnt, bis wir drei wahren. Nun sind wir fünf und jeder Tag mehr an diesem Ort ist die Hölle. Die letzten zwei Jahre verliefen immer im selben Muster. Gelegentlich werden wir mal zu einer Pflegefamilie geholt. Da ist es nicht immer sehr viel besser als hier. Der einzige Unterschied ist. Wir hatten dort ein Bett, wo man auch drin schlafen konnte und Essen was man halbwegs essen konnte. Die meisten holten sich nur ein Kind ins Haus, weil sie eine Hilfe brauchen um ihre Häuser wieder Aufzubauen oder ähnliches. Amekagure war schon immer sehr Klein und so ein Land erholt sich sehr schlecht wieder vom Krieg. Jedenfalls sitze ich jetzt hier in meinem Zimmer und beobachte die Nacht. Da ich mal wieder nicht schlafen Konnte. Ran schläft noch. Da es erst 5 Uhr morgens ist und ich noch Zeit habe. Überlege ich mir ob ich zu meinem Lieblings Platzt gehen soll. Ich stehe auf, gehe zur Tür. Öffne diese, strecke meinen Kopf raus. ``Alles ruhig'' denke ich und gehe wieder zurück zum Fenster. Es war nicht sehr hoch, daher konnte man ganz bequem rausklettern. Ich lief schnell in den Wald, der nur ein paar Meter von meinem Fenster entfernt war. Es waren ein paar Minuten zu dem kleinen See, den ich so liebte, ich genoss die ruhe hier draußen. Ich freute mich schon als ich ihn sah. Ich setzte mich ans Ufer und hielt meine Füße rein. Es war so wunderschön, der Mond spiegelte sich im kühlen Wasser. Als es fast 6 Uhr war, machte ich mich auf den Rückweg. Ich hoffe nur sie haben mich nicht bemerkt das würde so was von Ärger geben. Naja aber Glück hatte ich in meinem Leben bis jetzt ja noch nie so gehabt und dabei lebte ich noch gar nicht so lange. Nämlich einer der Betreuer stand schon da und suchte nach mir. Mir wurde unwohl. ``Das kann ja noch was werden'' dachte ich. Als er auf mich zukam. Er schrie mich an wo ich herkam und wer mir bitte erlaubt hätte draußen rum zurennen. Nach der Standpauke folgte die Bestrafung. Und die war immer dieselbe. Zunächst kriegte man ein paar Schläge danach wurde man ein oder zwei Tage in sein Zimmer gesperrt bis man halb verhungerte. .......................(Am Abend in meinem Zimmer)................... Ich saß in meinem Zimmer und Weinte. Nicht weil ich traurig oder weil es wehtat, nein daran gewöhnt man sich. Ich war wütend. Ich Hasste in diesem momentan Jeden und alles. Außer Ran. Hätte ich ihn nicht wäre ich schon zugrunde gegangen. Ich war zwar erst 10 Jahre aber ich wusste schon jetzt dass die Welt grausam und gemein ist. Ich saß noch eine ganze Weile da. Bis ich irgendwann einschlief. Ran muss irgendwann reingekommen sein. ...........(Unser 16. Geburtstag)........... "Ran können wir dann" - "Ja, wir müssen uns beeilen." Ich nickte. Wir wollten endlich abhauen. Wir hatten die letzten 6 Jahre damit zugebracht zu trainieren. Eines Tages ist ein Ninja in unser Dorf gekommen. Er wohnte sogar nicht weit von uns entfernt. Er trainierte immer nur nachts. Wir wussten zwar nicht wieso, aber es kam uns gelegen. Denn wir haben ihn beobachtet und haben es ihm gleichgetan. Auf die weise Lernten wir viel. Er hat uns dann irgendwann doch einmal erwischt. Er war aber nicht böse mehr beeindruckt. Er sagt es sei erstaunlich wie viel wir allein vom Beobachten. In 3 Jahren von ihm gelernt hatten. Er sagte uns dass sein Name Daisuke sei und er aus Konoha stammte, und eine geheime Mission hatte. Er sollte sich ein paar Jahre in Amekakure einschleichen und das Dorf ausspionieren. Er hat uns den Vorschlag gemacht uns die restlichen drei Jahre weiter zu trainieren und uns dann mit nach Konoha zunehmen. Wir haben uns total gefreut und natürlich sofort zugestimmt. Nun ja und jetzt packten wir unsere Sachen. Wir kletterten aus dem Fenster und verschwanden zum Dorfeingang. Dort stand schon unser Sensei. Ja wir nannten ihn inzwischen Sensei. Wir machten uns schnell auf den weg um nicht doch noch erwischt zu werden. Wir liefen schon ziemlich lang. Es wurde sogar schon hell. Aber wir liefen weitrer. Mir tat schon alles weh. Das erinnerte mich an das Training da hatte mir zu Anfang auch immer alles wehgetan. Er hatte uns ganz schön auf trapp gehalten. Er sagte einmal zu uns wir seien vieleicht so gut dass wir in Konoha in die Anbu kommen könnten. Das freute uns so sehr. Ich war so in Gedanken versunken das ich gar nicht merkte dass es schon Dunkel war. Wir haben unser Lager aufgeschlagen. Ich übernahm die erste wache. Während ich so da saß beobachtete ich die Umgebung genau. Lauschte in den Wald. Hörte das Knistern des Feuers. Nach einiger Zeit ging ich schlafen. Unser Sensei hatte die zweite Wache und Ran die dritte. Am Nächsten Morgen weckte mich Ran und wir packen unsere Sachen. Verwischten noch schnell einige spuren und liefen wieder los. Es war noch ein recht weiter weg. Aber ich wollte durchhalten das war ich unseren Eltern und Großeltern schuldig. Sie alle waren in der Anbu und dort wollten wir auch hin. Unsere Großmutter sagte uns immer sie, Großvater, Mama und Papa würden immer über uns wachen. Ich wollte dass sie stolz auf mich waren. Ran hielt plötzlich an und ich lief in ihn rein. "Ran! Warum hältst du an?" - "Schau nach vorn." Ich tat wie mir gesagt und.............Wir waren da. Endlich da. In Konoha. Ich freute mich so sehr. "Komm wir gehen erst zum Hokage." Forderte uns Daisuke auf. Wir liefen also erstmal zum Kage. Wir mussten Draußen Warten. Eine Ewigkeit wie mir schien. Dann Kahm er endlich wieder und sagte uns wir müssen uns nur noch in einem Kampf beweisen. Dann würden wir eine Wohnung und einen Rang bekommen. Ich war schon so Aufgeregt. Wir wollten uns alle am Trainingsplatzt treffen. Unser Sensei war der Erste. Ran und ich waren die zweiten. Nach einigen Minuten kamen der Kage und noch zwei Anbu. ...................(In Meiner Wohnung nach dem Kampf)................... Mein Gegner war ein Anbu mitner Vogelmaske. Mein Bruder Kämpfte gegen einen mitner Frosch Maske. Es war eigentlich nicht so schwer sie zu besiegen. Als wir es geschafft hatten. Gab uns der Hokage eine Wohnung. Das was mich am meisten freute war, ich war endlich Anbu. Genau wie mein Bruder. Ich war in der Einheit B eingeteilt. Mein Bruder in die Einheit A. Aber damit muss ich mich zu Recht finden. Wir werden uns in der nächsten Zeit nicht mehr so viel sehen aber es wird schon. Wir wohnen ja zusammen also wird es schon gehen. Es ist so schon auch mal etwas Glück zu haben. Ich wartete gerade das mein Bruder aus der Dusche kam. Ich lauschte, die Dusche wurde abgestellt, die Tür geht auf und ich ging rein. Ich zog mich aus. Stellte mich in die Dusche und lies das warme Wasser über meine Haut fließen. Nach einer halben Stunde, stieg ich aus der Dusche und trocknete mich ab. Zog mich an und ging zu Bett. Es war schließlich ein harter Tag. Nach ein paar Minuten war ich in einem ruhigen und schönen Schlaf.

Kommentare Seite 1 von 1
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nessi ( 08459 )
Abgeschickt vor 1054 Tagen
gute Geschichte nur schade das ran gestorben ist :((