Liebe mal anders

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5 Kapitel - 3.061 Wörter - Erstellt von: Kikki - Aktualisiert am: 2011-04-01 - Entwickelt am: - 6.361 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Es geht darum, dass ein Mädchen und der beste Freund ihres Bruders zusammenkommen. Allerdings gibt es viele Schwierigkeiten außerdem war es nicht die Absicht des Mädchens mit ihm zu gehen...

    1
    Wäre es denn zu viel verlangt, leise zu sein? Ich habe nichts dagegen, dass mein Bruder seine Freunde da hat, aber wieso muss man so laut sein? Schließlich versuchte ich fernzusehen.
    Eigentlich wäre mir sogar die Lautstärke egal, doch das was ich an diesem Tag von denen hörte, war einfach zu viel. Irgendwann schloss ich meine Kopfhörer an den Fernseher an, allerdings wurde mir das nach kurzer Zeit zu albern. Also legte ich sie wieder weg. Zum Glück hatten die drei Jungs ihre Lautstärke reduziert. Gerade als ich mich in den Film vertieft hatte, tauchte plötzlich Justin vor mir auf und versuchte mich zu küssen! Erschrocken sprang ich auf und sah ihn ungläubig an. „Was hast du?“, er klang verwundert.
    „Was soll ich schon haben? Du kommst hier an und versuchst, mich zu… Was soll das?“
    „Ich wollte dich einfach nur mal küssen.“
    Ich sah ihn skeptisch an. Diesen Blick hielt ich ohne zu blinzeln, es dauerte nicht lange, da sah er zu Boden und kratzte sich am Kopf. „Bleibst du dabei? Du wolltest mich einfach nur küssen?“
    „Okay, ja ich gebe es zu. Aber hör auf mich so anzusehen.“, er schloss schnell die Tür und fuhr fort: „Wir haben gemacht, wer sich was traut. Und ich musste dich dann küssen.“
    Ich rollte mit den Augen, verschränkte die Arme vor der Brust und meinte abschätzend: „Ehrlich? Das hätte ich von dir nicht gedacht. Aber mal ernsthaft, was habe ich davon? Schließlich bist du derjenige welcher.“
    „Reicht es nicht schon, dass du mich küssen darfst?“
    „Darf!“, der spinnt jawohl. Denkt der er ist Mr. Obertoll?
    „Ja, du darfst mich küssen.“
    „Will ich das denn überhaupt?“
    Plötzlich sah er mich an, als hätte ich von Aliens gesprochen. Dann meinte er aber: „Ich gebe dir das Geld aus meiner Tasche.“
    „Besser als nichts.“, ich wollte mich nicht verkaufen, aber egal.
    Er fischte in seiner Hosentasche herum und machte plötzlich große Augen. Erst als er den Schein ans Licht beförderte verstand ich seine Reaktion er hatte einen Zehner in der Tasche. Für einen einfachen Kuss war das schon viel. Ich steckte das Geld ein und sah ihn an. Er stand mir gegenüber und sah mich hilflos an. „Man, einfach nur ganz schnell eben. Wenn es zu schlimm ist, dann könnte ich auch…“
    „Nein.“, er unterbrach mich lauter als nötig und wirkte irgendwie wütend. Ich entschloss mich nichts mehr zu sagen, ich weiß nicht was passieren könnte. Um mich selbst zu beruhigen schloss ich die Augen und atmete tief durch, noch bevor ich wieder ausgeatmet hatte, spürte ich, wie ich umfasst wurde. Jemand zog mich an sich heran, ich währte mich nicht ich ließ es einfach mit mir machen. Bevor ich mich versah, klebten schon Lippen auf meinen. Schnell öffnete ich meine Augen, Justin hatte mich an sich herangezogen und küsste ich. Offenbar war es doch nicht so schlimm mich zu küssen, denn er hatte seine Augen geschlossen. Außerdem dauerte es lange bis er endlich aufhörte. Dann sagte er: „Wow, das hätte ich nicht gedacht.“
    „Toll, aber trete es bitte nicht breit. Sag einfach irgendetwas von wegen Übelkeit oder so keine Ahnung.“
    Er ging langsam wieder zu den andern beiden. Ich setzte mich wieder vor den Fernseher.

    2
    Nach einiger Zeit kam mein Bruder nach vorne gestürmt und schrie mich wütend an, ich hätte irgendetwas mit dem Computer gemacht. Weil ich aber gar nicht am PC war, und somit auch nicht Schuld am Problem war, gerieten wir in einen Streit. Anscheinend wurden wir sehr laut, denn irgendwann kamen seine Freunde her. Er bemerkte sie allerdings nicht, plötzlich wurde er so sauer, dass er ausholte und mir in den Magen schlug. Ich hielt mir direkt die Stelle, doch das brachte herzlich wenig, denn ich spuckte trotzdem Blut. Damit Justin und Mark nicht sehen mussten, was mein Bruder mir angetan hatte lief ich in mein Zimmer und schloss ab. Mit starken Bauchschmerzen legte ich mich auf mein Bett. Das Blut was immer noch hochkam, schluckte ich einfach wieder runter. Ich hörte dumpfe Stimme und irgendwann klopfte jemand an meine Tür. Meine Eltern waren nicht da, also ging ich davon aus, dass mein Bruder vor meiner Tür stand. Aus Angst hielt ich die Luft an und blieb regungslos liegen. Doch dann hörte ich Justins gedämpfte Stimme: „Hey, Nicole. Bitte mach die Tür auf. Ich will mit dir reden.“
    Ich ging zur Tür und meinte: „Justin?“, meine Stimme war zittrig und leise.
    „Ja.“, ich genoss den beruhigenden Klang seiner Stimme.
    Vorsichtig drehte ich den Schlüssel im Schloss herum. Er öffnete die Tür und nahm mich direkt in den Arm. Irgendwie schaffte er es mich weiter in mein Zimmer zu bekommen. Dann schloss er hinter sich die Tür und verschloss sie auch. Sowie er das getan hatte, lehnte ich meinen Kopf an seine Schulter und begann zu weinen. Sanft strich er mir über meinen Kopf und flüsterte mir irgendetwas ins Ohr. Das verstand ich aber nicht.
    Als ich mich endlich wieder beruhigt und der Schmerz ein wenig nachgelassen hatte, sah ich auf. Unsere Blicke trafen sich und schon wieder küsste er mich. Diesmal aber kürzer.
    „Es tut mir leid.“
    „Was?“
    „Das mit deinem Bruder.“
    „Das ist egal. Außerdem kannst du da nichts für.“
    „Trotzdem. Wenn ich nicht einfach nur da gestanden hätte, hättest du vielleicht kein Blut gespuckt.“
    „Vergiss es einfach.“, ich griff in meine Tasche und drückte ihm den Schein in die Hand. Er sah mich verwirrt an. Dann steckte er den Schein ein, legte einen Atm um meine Taille, mit der anderen Hand hielt er meinen Kopf und küsste mich. Langsam brachte er mich weiter in mein Zimmer hinein. Bis ich mit dem Bein an meine Bettkante stieß. Doch auch das stoppte ihn nicht, ich musste einknicken und wir fielen auf mein Bett. Wir küssten uns noch weiter und er legte sich zu mir auf mein Bett. Ich fing mich wieder und schob seinen Arm zurück. Beendete das Küssen und setzte mich auf. Justin war verwirrt: „Was ist?“
    „Was wenn die beiden anderen was mitkriegen? Ich weiß wie ich bei euch stehe.“
    „Aber nur weil die dich nicht kennen.“
    „Ist doch egal, aber sag ihnen du hättest nur sehen wollen wie es mir geht. Oder du gehst einfach nach Hause und behauptest du wärst direkt dahin gegangen.“, ich sah ihn nicht an.
    „Na gut, aber du kannst dich auf mich verlassen. Vertrau mir einfach, dein Bruder wird nichts mitkriegen und sonst auch keiner. Es sein denn du änderst deine Meinung.“
    „Denk an deinen Ruf.“
    Er seufzte noch einmal, ging dann aber. Ich saß auf meinem Bett und machte mir klar, dass das alles war. Ich würde ihn wahrscheinlich nicht noch einmal so nah bei mir haben. Schließlich kennen die mich schon sehr lange, es ist egal was jetzt ist was zählt ist das ganze. Den restlichen Tag ließ ich einfach verstreichen.

    3
    Der Wecker klingelte und ich befand mich in meinem Zimmer, ich hatte geträumt ich wäre von zuhause weggelaufen um meinem Bruder zu entkommen, aber das würde ich nicht tun. Ich stand auf und machte mich fertig für die Schule. Hier war weder mein Bruder noch Justin, zum Glück sind die auf einer anderen Schule. Während der Busfahrt dachte ich noch mal an meinen Traum. Wenn ich wirklich weglaufen sollte, wäre ich richtig doof. Was da alles passieren kann, nicht nur dass ich verhungere ich könnte verschleppt werden. Als der Bus an meiner Haltestelle hielt schlug ich mir den Gedanken aus dem Kopf und ging zu meinem Fahrrad. Fast war ich zuhause angekommen, ich musste nur noch über die Straße. Doch ein Auto kam und ich musste absteigen. Das Auto hielt direkt vor mir und das Fenster wurde heruntergelassen. Ein Mann steckte seinen Kopf raus und fragte: „Wohnst du hier?“
    „Ja.“
    „Dann kennst du dich hier aus?“
    „Ja.“
    „Kannst du mir sagen wo die Müllers wohnen?“
    Gerade als ich antworten wollte wurde mir von hinten der Mund zugehalten. Ich wurde in das Auto gezerrt und ich wurde gefesselt. Ich sah aus dem Fenster, Justin rannte aus seinem Haus und auf das Auto zu. Ich sah ihm nach und schrieb ihm schnell eine SMS er solle dafür sorgen, dass außer meiner Familie keiner davon erfährt. Schnell steckte ich mein Handy ein, so dass meine Entführer nichts davon mitbekamen. Der, der neben mir saß sah mich endlich an, die ganze Zeit hatte er etwas gesucht, jetzt hatte er es gefunden. Er verband mir die Augen und fesselte mich. Ohne mich zu währen ließ ich es geschehen.
    Die gesamte Fahrt lauschte ich dem Gespräch der zwei und merkte mir alles. Der bei mir saß musste dem Fahrer immer sagen, wo er hinfahren musste. Links, rechts oder geradeaus.
    Irgendwann hielten wir an.
    „Du siehst nach, ob alles vorbereitet ist, ich sag dem Chef bescheid.“
    Dann hörte ich zwei Autotüren. Die Situation nutzte ich, ich kannte mein Handy in- und auswendig ich brauchte nichts zu sehen. Ich sendete eine weitere SMS mit der Wegbeschreibung an Justin. Gerade hatte ich mein Handy wieder versteckt, da kam einer der Beiden und trug mich aus dem Auto in das Haus. Dort wurde mir endlich die Augenbinde abgenommen. Die beiden wirkten gar nicht gefährlich. Eher ungeschickt, der andere kam aus einem Nebenzimmer und meinte: „Wir haben kein Essen mehr da.“
    „Was machen wir jetzt? Geld haben wir auch keins mehr.“
    Ich sah mich kurz in der Wohnung um und meinte dann: „Ihr habt hier mehr als genug Geld herumliegen.“
    Die zwei sahen mich fragend an. Ich rollte die Augen und meinte: „So viel Pfand wie ihr habt reicht für ein Essen.“
    „Wie jetzt?“
    „Macht mich los und ich gehe für euch einkaufen.“
    Das taten sie tatsächlich, doch bevor ich endgültig ging meinte einer von ihnen: „Woher wissen wir, dass du wieder kommst?“
    Ich dachte kurz nach und gab ihnen dann ein Amulett: „Das bedeutet mir viel, wenn ich nicht wiederkomme gehört es euch.“

    4
    Ich ging mit dem Pfand einkaufen, und schickte eine weitere SMS an Justin; er sollte wissen, dass die Entführer mich sehr gut behandeln und die sich keine Sorgen machen müssen, ich wäre gerade einkaufen.
    Von dem Pfand konnte ich etwas zu Trinken und Essen kaufen. Die Typen ich nenne sie Guy und Pete, spielten Karten in dem verlassenen Haus. Sie begrüßten mich und gaben mir mein Amulett zurück. Dann meinten sie noch ich solle kochen. Also machte ich Spagetti Bolognese und tischte sie auf. Guy und Pete waren zufrieden und begannen sich mit mir zu unterhalten. Ich fand heraus, dass sie aufgrund hoher Schulden an diese Organisation gekommen waren, für jeden guten Coup bekamen sie Geld. Sie konnten sich keinen Job holen, weil man mit Schulden so gut wie keinen bekommt. Ich bot ihnen an meinen Vater zu überreden ihnen einen Job zu geben, sie waren sehr froh darüber. Wir sprachen viel miteinander so kam es auch das ich sie immer sympathischer und schließlich versprach ich sie nicht zu verklagen und vor Gericht ein gutes Wort für sie einzulegen, sollten sie trotzdem vor Gericht landen.
    Nach einiger Zeit schlug die Tür auf, zunächst dachte ich, ich würde nun nach Hause kommen, doch offenbar waren das Mitglieder der Organisation. Ich verschwand ins Nebenzimmer und legte mir Fesseln an und knebelte mich sogar. Zum Abschluss verband ich mir noch die Augen. Nach einiger Zeit hörte ich die Worte: „Bring du die Beiden Idioten weg, ich kümmere mich um die Kleine.“
    Dann waren Schritte zu hören, eine sehr tiefe und mir nur durch den Kommando-Satz bekannte Stimme meinte: „Bist ja eine ganz Süße. Wenigstens haben sie dich nicht frei rumlaufen lassen.“
    Er hob mich und trug mich weg, dann merkte ich wie ich auf etwas weiches, wahrscheinlich auf ein Bett, gelegt wurde. Zuerst wurden meine Handfesseln gelöst, doch dann wurde mein rechte Hand und dann meine linke Hand an etwas festgebunden. Dasselbe geschah mit meinen Füßen. Dann wurde mein Augenverband weggenommen und ich sah den Neuen Entführer. Er zog sich sein Hemd aus und zog ein Messer aus seiner Hose: „Wieso solltest nur du etwas zu sehen bekommen?“
    Er schnitt mit dem Messer von unten nach oben mein T-Shirt auf, genauso mein Unterhemd. Dann umfasste er stark meinen Busen. Mit seiner freien Hand fuhr er zu meiner Hose herunter, und öffnete sie er zog sich seine Hose aus und nahm mir dann das Klebeband vom Mund. Doch schon hatte ich etwas Neues auf meinem Mund kleben, seinen Mund. Es war einfach schrecklich ich hatte Angst und wollte nur noch weg. Wenn sein Komplize käme würde er bestimmt aufhören. Als hätte er nur darauf gewartet, kam er in den Raum: „Hey!“
    Der auf mir sah ihn an und meinte: „Du bist nach mir dran.“
    „Und wenn ich vor dir will?“
    „Ach komm man, das ist doch jetzt echt egal.“
    „Ey, so jung wie sie ist, wird sie noch Jungfrau sein. Vielleicht will ich sie ja endjungfern.“
    „Man was ist dein Problem?“
    „Du bist fast immer zuerst dran. Jetzt will ich mal.“
    Er zog sich seine Hose wieder an und meinte: „Fragen wir doch die kleine wer zuerst soll.“
    „Gut fragen wir sie.“
    Beide sahen mich an.

    5
    Zum Glück kam in dieser Sekunde die Polizei herein. Gefolgt von Justin, während die Polizei sich mit den Kriminellen beschäftigte befreite mich Justin vom Bett. Bevor er fertig war, zog die Polizei ihn weg und befreite mich endgültig. Mir wurde eine Decke umgelegt und man führte mich nach draußen. Dort wartete Justin ich stürmte ihm um den Hals. Er sprach wieder beruhigende Worte diesmal vernahm ich jedes einzelne. Wir setzten uns in das Polizeiauto und ich erzählte ihm genau was passiert ist. Jetzt verstand er auch die SMSen. Die Polizei setzte uns bei mir zuhause ab und Justin half mir beim Aussteigen, dabei verlor ich meine Decke und stand wieder da. In BH und zerschnittenen Sachen. Justin hob die Decke auf und der Polizeiwagen für weg. Justin sah die Decke an und dann mich. Ich dachte mir er würde sie mir nicht wiedergeben, das würde ihm ähnlich sehen. Und so war es auch. Er nahm die Decke hinter sich und meinte: „Ich dachte die Entführer wären nicht gefährlich. Ich dachte sie behandeln dich gut. Wenn du das“ er deutete auf meine zerschnittenen Klamotten „ als gute Behandlung ansiehst, was siehst du dann als schlecht an?“
    Eine kurze Weile schwiegen wir uns an, ich dachte daran was geschehen ist. Mir wurde ganz schlecht als ich daran dachte wie sich der Typ auf mich legte und mich hart küsste. Plötzlich ging nichts mehr, ich fing unweigerlich an zu weinen. Da ich nicht erwartete getröstet zu werden, schluchzte ich die Antwort: „Ich, ich. Es war schrecklich, ich will es vergessen. Am besten werde ich mich umbringen. Es war schrecklich ich hasse ihn. Warum wollte er nur mich? Warum ist er gekommen? Guy und Pete waren viel besser, die haben mich sogar frei rumlaufen lassen. Lass mich ins Haus. Geh weg von der Tür. Los!“
    Doch er sah zu Boden und machte keine Anstalten auf die Seite zu gehen. Ich wollte ihn auf die Seite schieben, doch ich schaffte es nicht. Während die Tränen immer weiter liefen wusste ich nicht, wie ich hier wegkommen sollte. Justin legte seine Hand an meine Wange und strich eine Träne weg. Ich schloss die Augen in der Hoffnung ich würde ein Licht sehen, doch alles war schwarz. Er zog mich dicht an sich heran und flüsterte mir ins Ohr: „Stirb nicht. Das wäre zu grausam. Bleib bei mir, ich verlasse mich darauf, dass du bleibst. Ich will versuchen dir zu helfen zu vergessen, egal was es ist. Ich werde alles tun was dir hilft.“ Er legte mir die Decke um und brachte mich ins Haus. Meine Eltern stürmten mir um den Hals, all das nahm ich kaum war. Ich bat darum in mein Zimmer zu dürfen und tatsächlich ließen sie mich ohne Einwände gehen. Justin begleitete mich dahin, wir setzten uns auf mein Bett und ich lehnte mich an ihn an. Nach wenigen Minuten brach ich das schweigen und sagte: „Wahrscheinlich werde ich noch lange dieses Bild vor Augen haben, wie er halbnackt auf mir sitzt und seinen Mund auf mein….“, ich konnte nicht einmal zu Ende sprechen da kamen mir schon die Tränen. Er drehte meinen Kopf zu sich und küsste mich zärtlich und ganz vorsichtig, als könnte ich zerbrechen. Das gefiel mir schon besser. Es war ein kurzer Kuss, doch damit gab ich mich nicht zufrieden. Wir küssten uns noch öfter und länger…


    -Ende-
    ... Ich hoffe das ich die Geschichte gut und überzeugend geschrieben habe

Kommentare Seite 1 von 1
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Swity ( 72780 )
Abgeschickt vor 613 Tagen
Ich find die Geschichte toll;-)!!!