Gaara Lovestory!

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42 Kapitel - 9.174 Wörter - Erstellt von: Chloe - Aktualisiert am: 2011-04-01 - Entwickelt am: - 21.197 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.66 von 5.0 - 29 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ich weiß es gibt schon unzählige Story's über die Hauptfiguren, aber ich hab so schöne viele Geschichten hier gelesen (danke an alle sie solche Test gemacht haben) und hab mir gedacht versuch doch auch mal dein Glück.
Also viel Spaß beim Lesen!

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    Es war heiß und die Sonne brannte erbarmungslos auf die Erde.
    Von weiten hätte man denken können das eine Gruppe Reisende durch die Wüste unterwegs sei dem sei aber nicht so.
    Man vernahm Ketten geklapper und ihre Schritte schleiften so nur über den sandigen Boden.
    Unerwartet brach einer zusammen, ein anderer kam zu ihm geeilt und zückte vom seinem Gürtel eine Peitsche mit der er auf dem zusammen gebrochenen einschlug.
    Dieser schrie vor Schmerzen auf, die Anderen zuckten bei jedem Peitschen schlag zusammen.
    Bis plötzlich stille einkehrte!
    Der am Boden liegende Mann sah auf als er keine Einschläge mehr spürte.
    Vor ihm stand ein weiteres Mitglied der Sklaven und hielt mit der rechten Hand das andere Ende der Peitsche fest.
    „Du kleines Miststück wagst es dir dich da einzumischen na warte!“ er wollte gerade die Peitsche zurückziehen aber das Mädchen lies ihn nicht und hielt gekonnt dagegen.

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    Mädchen von nicht mal 10 Jahren vor ihm stand und ihn lächerlich macht, machte ihn noch wütender.
    Jetzt vernahm man schnelle Schritte, nein etwas galoppierte auf sie zu.
    „Sagt mal kannst du mir verraten was dich hier aufhalten tut, wir haben Termine einzuhalten, die Kunden in Suna-Gakure warten schon ungeduldig!“ blöffte eine Frau die auf einem Pferd daher geritten kam den Mann an, der immer noch verzweifelt versuchte seine Peitsche los zu bekommen.
    „Ja das weiß ich auch!“ sagte er mit Anstrengung „Aber dieses blöde Balg hier hat sich eingemischt...“
    „Warte du willst mir hier erzählen das du dich von so einem kleinen Mädchen demütigen lässt und dafür Ärger mit den Boss riskierst?“ schnauzte sie.
    „ Nein, einer der Sklaven ist zusammen gebrochen und ich wollte ihn bestrafen weil er uns aufhält und als ich dabei war, stand sie plötzlich da und hielt mich davon ab!“ noch immer zog er wie ein verrückter an der Peitsche.
    „Du Balg lass auf der Stelle die Peitsche los!“ sagte die Frau in einem rauen Ton zu hier. Und sie tat was ihr befohlen wurde, der Mann machte einen mächtigen Satz nach hinten und landete auf seinen Hintern.
    „Miststück das wird dir noch teuer zu stehen kommen!“

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    Brabbelte er vor sich hin. Die Frau stieg von ihrem Pferd und stand dem Mädchen nun Angesicht zu Angesicht gegenüber. Beide musterten sich abwerten und man konnte die Spannung in der Luft förmlich spüren.
    Die Frau holte zum Schlag aus das Mädchen wollte ausweichen was der Mann der plötzlich hinter ihr stand aber verhinderte und so kassierte sie eine ordentliche Tracht Prügel. Sie stöhnte vor schmerzen, dennoch wurde die Reise nach Suna fortgesetzt.
    „Hey du hättest dich da nicht einmischen sollen“ flüsterte der Mann der vorhin zusammen gebrochen war zu ihr, sie aber erwiderte nix darauf.
    „Aber dennoch danke!“ sie blickte leicht verwundert nach hinten und sah zwar kein dank auf seinen Lippen da sein Gesicht bis auf ein Auge verdeckt war, aber in seinem Auge funkelte es nur davon.
    Sie hatten endlich die Stadt erreicht und die Sklaven wurden in eine Art über Dimensionalen Käfig gesperrt.
    „So in drei Tagen kommt der Kazekage wieder bis dahin müssen wir wieder verschwunden sein und am besten ohne Sklaven!“ vernahm man aus der Nebengasse wo der Käfig stand, zwei Männer unterhielten sich aufgebracht. „Und was in drei Teufels Namen hat dich so lange aufgehalten?“ der eine von beiden war der Anführer dieser Sklaven-Handel-Bande.

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    „Tut mir leid Boss, es gab da eine Komplikation!“ sagte der Mann der die Sklaven hier her gebracht hatte.
    „Nun gut man kann jetzt nix dran ändern, morgen in der Früh geht es los!“ sagte der Boss im strengen Ton. „Jawohl!“ man sah an den Schatten an der Wand das der Mann sich vor dem Anderen verbeugte.
    Das Mädchen was dem zusammen gebrochenen Mann half, kauerte in einer Ecke des Käfigs und begutachtete ihre Wunden in dem schwach schimmernden Licht das von dem Lager ausging.
    „Es tut mir leid das du wegen mir diese Schläge einstecken musstest!“ und vor ihr stand der Mann der vorhin noch auf dem Boden kauerte.
    „Ja keine rede wert lass mich einfach in ruhe!“ pflaumte sie ihn an, dieser grinste sie nur an.
    „Mein Name ist Hatake, Kakashi!“ erschrocken sah sie auf.
    „WAS? Der Kopier Ninja aus Konoha-Gakure? Aber der sieht doch ganz..........warte jetzt wird mir alles klar, ihr wollte diese Sklaven-Händler Ding fest machen und ich hab den Versuch vereitelt, ah ja!“ sie sagte den Rest eher zu sich als zu ihm.
    „Ja so könnte man es sehen aber so hast du mir weitere Arbeit erspart indem ich nach dir suchen muss!“ sagte er mit einem lächeln.

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    „Was warum mussten sie mich suchen?“ sagte sie schroff zu ihm und blickte ihn grimmig an.
    „Weil wir einen Auftrag aus dem Land des ewigen Schnees erhalten haben und die lautete dich Chloe Hitoshi zu befreien und dich wieder nach hause zu bringen!“ immer noch schaute er sie freundlich an was ihr aber so langsam tierisch nervte.
    „Sag mal kannst du mal aufhören mich so blöd anzugrinsen und wer sagt überhaupt das ich wieder nach hause will, schon mal drüber nach gedacht das es vielleicht meine Absicht war!“ schnauzte sie Kakashi an.
    „Ja das dachte ich mir, ich schätze mal du hast das gemacht um dein Vater kennenzulernen, richtig?“ sagte er bedrückt.
    „Woher wollen sie das wissen, ey verkriechen sie sich ich brauche keine Hilfe, verschwinde!“ sie richtete sich auf und schubste ihn von sich weg, er ging wieder willig aber lies sie keinen Moment aus den Augen.

    Am nächsten morgen wurden die Sklaven unsanft mit einem Eimer kalten Wasser geweckt.
    Und somit begang die Auktion.
    Die Händler machten gute Geschäfte nur ahnten sie noch nicht was ihnen noch bevor stand.

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    „Nun Wehr dich nicht so und komm schon mit du Biest!“ Chloe werte sich den jetzt sah sie ihre Chance zu fliehen und das gelang ihr auch, sofort waren unzählige Wachen hinter ihr her und sie musste aufpassen das sie nicht stürzte. Die Wachen holten zunehmend schnell auf, es war ja auch kein Wunder sie hatte schon seit Wochen keine richtige Mahlzeit mehr und Chakra besaß sie so gut wie keins mehr. Sie überlegte sich was sie nun tun sollte, doch plötzlich spürte sie einen Widerstand und rannte diesen um.
    „Aua, verdammt!“ und sah hoch um zu schauen was sie beziehungsweise wen sie da umgerannt hatte. Ihr Augen trafen auf Türkise Augen die sie abwertend musterten.
    „Kannst du nicht aufpassen!“ sagte eine weitere Person die plötzlich neben den Beiden stand, sie schaute hoch und erblickte ein finster drein blickenden Jungen.
    Immer noch auf den anderen Jungen liegend drehte sie sich um und sah das die Wachen verdammt nah waren.
    „Mist verdammter!“ der Junge mit den Türkisen Augen folgte ihren Blick.
    „Da vorne ist sie!“ schrie einer der Wachen, in dem Moment stand der Junge mit den Türkisen Augen auf und zog Chloe gleich mit sich, diese klammerte sich feste an sein Hemd.

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    „Komm schon Junge gib uns das Mädchen zurück du kannst ja doch noch nix mit ihr anfangen und das nötige Kleingeld hast du bestimme auch nicht!“ er starrte die Wachen nur an.
    „Hey Gaara, das sind Sklaven-Händler!“ Chloe blickte zu dem Jungen der das sagte und sah das er für sich komische Muster im Gesicht hatte.
    „Ich weiß Kankuro“ schnauzte Gaara ihn an und zu gleich ging er einen Schritt auf die Wachen zu und zog Chloe somit hinter sich. Wind kam auf und spielte mit Gaara's roten Haaren, Chloe atmete tief ein denn sie roch Freiheit. Einer ihrer langen Strähnen wehte in Gaara's Richtung und streifte seine Wange so zart wie er es schon ewig nicht mehr gespürt hat, aber auch er zog den Duft der von ihr ausging ein.
    „Und wenn sie nicht will!“ sagte ein Mädchen das urplötzlich neben Garaus stand.
    „Wer fragt euch Bälger eigentlich, sie ist uns entlaufen und und wird wieder mitkommen ob es ihr passt oder nicht interessiert uns herzlich wenig!“ Chloe klammerte sich immer fester an Gaara's Ärmel, er bemerkte das und reagierte.
    „Na dann versucht es doch!“ dieser Aufforderung kamen die Wachen ohne lange bitte nach und gingen in Angriffsposition. Chloe blickte erschrocken an Gaara runter da er seine Hände zu Fäusten ballte und erblickte ein Stirnband.

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    „Ihr seit ein Ninja?“ fragte sie ihm flüster Ton eigentlich mit der Erwartung das sie keine Antwort bekommen würde.
    „Ja wir sind Ninja's aus Suna-Gakure!“ sagte das Mädchen neben hier und Gaara.
    Einer der Wachen wollte sie von hinten Angreifen, was aber nicht klappte. Als hinter ihr sich eine Sandwand errichtete.
    „Absolute Verteidigung?“ fragte sie erschrocken.
    „Du bist eine Jinchu-Kraft?“ sie sah ihn an aber er sagte nix, ohne sich groß zu bewegen schlug er die Wachen in die Flucht.
    „Ich danke euch!“ und verbeugte sich, als sie sich wieder aufrichtete musterte sie die Drei erst mal richtig.
    Vor ihr stand also Gaara Sabakuno und seine Geschwister Kanguro und Temari wenn sie sich nicht irrte.
    In dem Moment kam Kakashi mit drei weiteren Ninja's auf die Vier zu und blieben hinter den Sabakuno Geschwistern stehen.
    „Ah Ninja's aus Suna, ich bedanke mich bei euch das ihr das Mädchen aufgehalten habt!“ lächelte er wieder.
    „Man ey kannst du auch was anderes außer so blöd in die Welt rein zu grinsen!“ pflaumte sie ihn an.

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    „Keine Thema, wir müssen dann!“ sagte Gaara, musterte Chloe noch und ging eiskalt an ihr vorbei.
    „Hey warte, willst du mich mit dem jetzt allein lassen?“ er drehte sich um und sie blieb Millimeter vor ihm stehen. Ihre Blicke trafen sich und er verspürte etwas was er nie zu vor spürte.
    „Der ist ein Ninja aus Konoha-Gakure, der wird schon auf dich aufpassen!“ lies währende dessen nicht den Blick von ihren Augen. Er näherte sich ihr und kam bei ihrem Ohr zum still stand.
    „Hast du gar keine Angst von mir?“ flüsterte er ihr ins Ohr.
    „Nein, warum sollte ich?“ sagte sie im selben Ton, er schaute ihr wieder in die Augen und er lächelte leicht und ging.
    „Chloe Hitoshi, wir sind hier um dich nach hause zu bringen!“ Chloe machte erst gar keine Anstalten um sich zu wehren so lange sie nicht ihr ganzes Chakra zu Verfügung hatte, hatte sie eh keine Chance.
    „Was ist mit Sklaven-Händler?“ fragte sie in Gedanken versunken.
    „Außer Gefecht gesetzt und die Anderen sind auch alle frei!“ sie nickte nur und drehte sich um wo sie sonderbar angeschaut wird.
    „Was ist?“ schnauzte sie die Vier an.

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    „Naja deine Kleidung!“ sagte der Blond Haarige zu ihr.
    „Naja wie sollte den ein Sklave für dich gekleidet sein?“ mauelte sie.
    „Wir sollten aufbrechen bis nach Konoha ist es ein weiter weg.!“ sagte Kakashi und alle willigten ein es dauerte natürlich länger da Chloe nicht im Besitz ihre ganzen Kräfte war.

    In Konoha-Gakure angekommen, erfährt Chloe das der Typ der sie gefunden hat auch ihr Vater ist. Somit ist sie in Konoha geblieben und hat sich zu einem sehr guten Anbu hoch gearbeitet, ihre besonderen Fähigkeiten sind für viel zwar unheimlich aber dennoch hat sie mit einigen Freundschaft geschlossen.
    Und einer von ihnen ist Naruto, sie hält ihn mehr aus als das sie Freundschaft für ihn empfindet.
    „Hey Geister-Mädchen, warte mal!“ schrie er ihr hinter her und rannte sie fast um wenn sie nicht zur Seite gegangen wäre.
    „Mein Name ist schon seit 16 Jahren Chloe und daran hat sich bis heute nix daran geändert, ich nenne dich ja auch nicht Fuchs-Junge!“ blaffte sie ihn an. Diese Diskussion geht schon seit sie vor 7 Jahren nach Konoha kam.

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    „Hahaha, du kennst mich doch, du Tsunade schickt mich, du möchtest umgehend zu ihr kommen!“ sie nickte und schon löste sie sich in einer Rauchwolke auf.
    Naruto lies sie mit einen dummen Blick zurück.
    „Das macht die jedes mal, man ey!“ sagte er noch.
    Und genau hinter Tsunades Stuhl tauchte sie wieder auf, das ist auch einer der Gründe warum man sie `Geister-Mädchen` nennt.
    „Hier bin ich Tsunade-sama, was gibt es?“ Tsunade über kam eine Gänsehaut.
    „Kannst du nicht wie jeder die Tür nehmen?“ schrie sie sie an.
    „Na ich will meinem Ruf doch treu bleiben!“ sie schaute sie nur mit hoch gezogener Augenbraue an.
    „Also meine Liebe, ich hab eine Mission für dich als Anbu Coro! Und zwar wirst du einige Zeit in Suna-Gakure leben und dem dortigen Kazekage Personenschutz gewähren!“ sagte sie dieses mal in ruhigen Ton.
    „Wie sie wünschen!“ Chloe verbeugte sich und verschwand genauso wie sie gekommen war.
    „Die bringt mich früher ins Grab als mir lieb ist!“ sagte Tsunade zu sich selbst.

    Chloe war bereits zu hause angekommen und packte ihre Sachen, damit sie morgen in aller früh aufbrechen konnte.

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    „Ah eine Mission wie ich sehe!“ sagte Kakashi der mit seinem Buch in der Hand am Türrahmen lehnte.
    „Jup, wird auch einige Zeit dauern bis ich wieder komme, Dad!“ Kakashi sah von seinem Buch auf, ihm missfiel diese Mission er wusste nie wo sie war, wann sie zurück kehrte.
    „Nun schau nicht so Dad, ich bin doch bis jetzt immer wieder gekommen, oder?“ fragte sie bissig.
    „Ja und wenn es dieses mal nicht so ist!“ sie verdrehte nur die Augen.
    „Man ey Dad!“ sagte sie nur „Ich koch auch heute Abend ja!“ nun hatte er sein Buch endgültig zu gemacht und in die Tasche gesteckt.
    „Du willst kochen wie lange bleibst du denn weg?“ fragte er ganz aufgeregt, sie kochte immer nur dann wenn sie für einige Monate weg war.
    „Kein Plan, ist doch auch egal, nun mach dir mal keinen Kopf!“ er musste es so hin nehmen den an einer Anbu Mission gab es nix zu rütteln und Tsunade lässt sich da auch nicht umstimmen das wusste er.
    Die Beiden machten sich noch einen schönen Abend.

    Am nächsten morgen brach sie noch vor Sonnenaufgang auf, brauchte aber für die Reise auch nur halb so lange.
    Nun stand sie vor den Mauern Suna's.

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    „Man sind die riesig, so groß hab ich die gar nicht mehr in Erinnerung!“ sprach sie zu sich selbst, sie trug ihre Maske dadurch war die Stimme noch um einiges gedämmt, ihre Maske zeigte einen Wolf da dieser auch ihr Vertrauter war.
    „Na dann mal auf zum Kazekagen!“ und mit diesen Worten machte sie sich auf zu Residenz.

    Es klopfte an der Tür zum Büro des Kagen.
    „Herein!“ hörten man von drinnen sagen.
    Coro geöffnete die Tür und trat in das Büro des Kazekagen ein, dieser war nicht allein, sein Bruder Kankuro war bei ihm und beide gingen einige Schriftrollen durch und legten fest wär am besten dafür geeignet wäre.
    Kanguro schaute auf und schaute nicht schlecht als ein Anbu vor ihm steht. Sie war ganz nach seinem Geschmack, ihre Kleidung war sehr figurbeton und auch mit ihren erst 16 Jahren hatte sie schon ziemlich guten Vorbau.
    „Na Hallo wenn haben wir denn da schönes?“ fragte Kankuro voller neu gier.

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    „Ich bin Anbu Coro, man schickt mich aus Konoha-Gakure um den Kazekagen Personenschutz zu gewähren!“ sagte sie im rauen Ton was sich durch die Maske noch verstärkte.
    „Hast du heute Abend schon vor Süße?“ fragte er während er auf sie zu kam.
    „Wie bitte?“ und in ihrer Stimmte machte sie Wut breit.
    „Genug jetzt! Ich hab schon auf dich gewartet Coro, Tsunade hat mir einen Brief zukommen lassen, dennoch möchte ich gerne wissen wie dein richtiger Name wissen!“ sie sah zu ihm und ihr blieb beinah die Luft weg als sie in sein Gesicht sah und an seinen Türkisen Augen hängen blieb.
    „Wie war das eben Kazekage, ihr wisst das ich dem nicht folge leisten kann!“ und schaute noch immer in die selben Türkisen Augen wie vor 7 Jahren.
    Nun sah er von seiner Arbeit auf und beide starrten sich an sie in seine Augen und er in eine Wolfsmaske.
    „*räusper* ich hab im Dorf in den nächsten Tagen noch was zu erledigen von daher kann ich da nicht an eurer Seite sein Sir!“ sie wollte gerade weiter reden als sie von seinem Bruder unterbrochen wurde.
    „Aber dann kommt ihr eure Arbeit den Kagen zu beschützen nicht nach!“ stellte er selbstsicher fest.
    „Aus diesem Grund werde ich euch meine zwei Hauptgeister zur Seite stellen!“ Kankuro schaute sie verdattert an.

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    „W-w-was f-für G-g-Geister, so e-ein b-blödsinn so was gibt es nicht!“ sagte er stotternd und mit angst in der Stimme. Gaara musste sich ein leichtes lächeln verkneifen was Chloe sah und wusste warum er lächeln musste.
    Sein Bruder hatte anscheinend angst vor Geistern und daraus machte sie sich jetzt einen Spaß.
    Sie öffnete ihren Mantel und zog eine Schriftrolle aus ihrer Halterung an ihrem Bein, öffnete diese und biss sich auf den Daumen und strich mit ihrem Blut drüber und in einer Rauchwolke kam eine lange Gebetskette zum Vorschein.
    „Na du kannst ja eigenwilligen Geschmack haben was Schmuck angeht!“ sagte er zu ihr und wollte ihr gerade auf die Schulter fassen als ihm jemand davon abhielt.
    „Was ist das, wieso kann ich meinen Arm nicht mehr bewegen?“ er zog und zog an seinem Arm und schaute verdutzt in ihr Gesicht und schaute dann hinter ihr weil er dachte das er da was gesehen hatte und so war es auch. Ein Mann mit blonden kurzen Haaren stand hinter Chloe und lächelte ihn an.
    „Mein Saija mag es nicht wenn man sie ohne Erlaubnis berührt und so wie ich mein Saija kenne sind sie einer der Typ Mann den sie nicht leiden kann, von daher bitte ich sie Abstand Coro zuzunehmen Kankuro wusste nicht was er sagen sollte, denn so eben hatte eine durchsichtige Gestalt zu ihm gesprochen die nicht im Besitz eines festen Körpers war.

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    „So was gibt es nicht, nein, nein, nein ….....!“
    „Doch gibt es ich bin ein Medium und habe es mir zur Eigenschaft gemacht mir die Kraft der Geister die mich umgeben zu nutzen!“ Kankuro zog immer noch wie von einer Tarantel gebissen an seinem Arm.
    „Minato lass ihn los ich will ja nicht das er einen Herzinfarkt bekommt!“ in dem Moment lies er ihn los und er landete auf seinen Po.
    „Ich weiß jetzt wer du bist, d-du bist dieses Geister-Mädchen!“ sie lächelte unter ihrer Maske und Gaara konnte sich nun auch ein lachen nicht mehr verkneifen.
    „Also Gaara im ernst ich weiß gar nicht was daran lustig ist!“ sagte Kankuro beleidigt als er wieder aufgestanden ist.
    „Tut mir leid Kankuro!“ und riss sich zusammen.
    „Also wie ich sagte ich überlas euch bis ich fertig bin meine zwei besten Geister diese sind die einzigen die in der Lage sind auch ohne mein Chakra zu handeln, Minato, Itachi ich über lasse euch jetzt den Kazekagen, ich verlass mich auf euch!“
    „Gewiss Saija!“ sagten die beiden und Chloe verschwand.

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    „Hat die jetzt wirklich Itachi gesagt, ich meine ist es wirklich der Itachi?“ und blickte sich unruhig durch den Raum.
    „Frag ihn doch!“ sagte Gaara und grinste leicht.
    „Lieber nicht, lass uns weiter machen, aber sag mal seit wann trägst du Ketten?“ erstaunt sah sein Bruder auf seine Brust wo sich eine Kette befand mit zwei Kugeln.
    „Ich trage keine Ketten und das weißt du, oder ist es dir lieber wenn die Beiden hier umher schwirren!“ sagte er um widmete sich wieder den Schriftrollen.
    „N-n-n-n-n-nein lass die mal da wo sie sind!“ und begab sich zögerlich zu seinem Bruder.
    Chloe ging währenddessen durch die Stadt um nicht besonders aufzufallen hat sie sich Zivilkleidung angelegt und ist nun als normale Kunoichi unterwegs. Sie war bezaubernd anzusehen, ihre langen lila Haare hatte sie mit einer Spange zusammen, in der 10 Gebetsperlen eingebunden sind, da sie aber zwei bei Gaara gelassen hat befinden sich derzeit nur 8 dieser Perlen darin, ihre hell grauen Augen stechen im Gegenzug richtig zwischen den beiden langen Seitensträhnen die ihr Gesicht umranden hervor. Sie trug ein weit geschnittenes Shirt und darunter ein eng anliegendes rotes Top. Das beige Hemd reichte ihr bis über den Po, unter diesen trug sie ihren Gürtel mit den Schriftrollen und um ihre Beine legte sich eine schwarze Leggins die sich bis zu ihren Knien erstreckte. Um ihren rechten Oberschenkel verzierte eine Bandage mit einer kleinen dunkel braunen Tasche den Schenkel. Die Schuhe mit leichten Absatz rundeten das Outfit ab.

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    Sie fing ständig bewunderte Blicke der Männerwelt ein, diese aber gekonnt ignorierte.
    Ständig wollten sie irgendwelche Männer angraben.
    Als sie gerade wieder einen Schwarm Männer ausweichen wollte stieß sie ungewollt mit einem zusammen.
    „Oh was haben wir denn hier!“ und begutachtete sie von oben bis unten.
    „Keine Ahnung was sie haben und es interessiert mich auch herzlich wenig, ich bitte sie mir den Weg frei zu machen damit ich diesen vorsetzen kann!“ bat sie in mit leicht gereizter Stimme und warf ihn einen wütenden Blick zu der ihm nicht unentdeckt blieb.
    „Na wer wird denn bei einen so bezauberten Tag so schlecht gelaunt sein?“ und kam einen Schritt auf sie zu und blieb genau vor ihr stehen. Nahm sich eine von ihren langen Strähnen und wickelte diese um seinen Finger.
    „Wer sag denn das ich schlecht gelaunt bin, ich wäre ihn dankbar wenn sie mich nicht anfassen würden und mich passieren lassen würden!“ ihr Ton bekam einen unangenehmen klang.

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    „Na kleine Maus wollen wir diesen zusammen prall nicht mit ein bisschen Sake begießen?“ fragte er und ging noch einen Schritt weiter in dem er sie um die Hüfte fasste.
    „So jetzt reicht es, mir kann keiner vorwerfen das ich es nicht auf die freundliche Art und Weise probiert habe!“ sagte sie in einem flüster Ton zu sich.
    „Hast du was gesagt kleine?“ und zog sie dichter zu sich die Anderen grinsten nur blöd drein.
    „Ja sie sagte das sie bereits ein Date hat, wenn sie also bitte dürfte meine Begleitung nun los zulassen!“ er drehte sich geschockt um und blickte zu gleich in das Gesicht des Kazekagen.
    „Kazekage, Sir ich wusste nicht das dieses Mädchen ihre Begleitung ist, verzeiht!“ und lies sie augenblicklich los.
    „Ich hab für dich und dein Team eine Mission, kommt nachher in mein Büro!“ befahl er, der Mann verbeugte sich noch und verschwand mit die restlichen Männern.
    „Danke aber das hätte ich auch allein geschafft!“ pflaumte sie leicht zickig.
    „Minato meinte ich sollte mal nach dir sehen, ihm war nicht wohl dabei das du allein durch die Stadt wanderst und das in Zivil!“ er musterte Chloe und irgendwas an ihr kam ihm bekannt vor.

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    „Mh ich sollte Minato vielleicht mal bei bringen das er nicht soviel ausplaudern sollte!“ sie sah wütend aus, Minato hatte das nie zuvor gemacht und deshalb lag auch ein bisschen Verwunderung in ihrem Blick.
    „Habt ihr einen Augenblick zeit?“ fragte er sie mit einem leichten lächeln.
    „Nein und das wisst ihr!“ und ging eiskalt an ihm vorbei als sie direkt an ihm vorbei kam, erschrak er leicht weil der Duft den ihre Haare hinter ließen, kannte er es war der selbe Duft wie vor 7 Jahren bei diesem Mädchen das vor dem Sklaven-Händler davon lief.
    „Chloe!“ sagte er im leisen aber verständlichen Ton, sie blieb kurz und kaum sichtlich eine Sekunde lang erschrocken stehen und setzte ihren Weg sogleich wieder vor.
    Er drehte sich zu ihr um und schaute ihr nach, er rief sich das Bild von dem Mädchen ins Gedächtnis und versuchte es mit ihr zu vergleichen und kam zu dem Entschluss das er sie heute Abend zu einen dieser Empfangsfeste einladen sollte.
    Gaara machte sich auf den Weg zurück zu der Residenz und kam an einen Kleiderladen vorbei, eigentlich interessierte es ihm nicht aber Minato hielt ihn aber davon ab einfach dran vorbei zu gehen.

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    „Mensch Minato was ist denn jetzt wieder?“ fragte er ihn in Gedanken.
    „Naja du willst sie doch einladen zu diesem Empfangsfest heute und da unsere kleine Coro ein Anbu der höchsten Stufe ist und an so was nie im Leben denken würde, Kleidung für so was mitzunehmen, sollten sie ihr was aussuchen Kazekage außer ihr wollt das sie als Anbu kommt dann ist das natürlich eine andere Sache!“ sagte er ihm.
    Er dachte kurz nach und kam der Bitte von Minato nach.
    „Aber ich kenne ihren Geschmack in so was doch gar nicht vielleicht sollte ich Temari damit beauftragen!“ dachte er sich aber ihm viel auch gleich wieder ein das sie gar nicht im Dorf war.
    „Oh was für ein seltener Kunde!“ wurde er von der Ladenbesitzerin empfangen.
    „Ja, ich suche was bestimmtes für einen meiner Gäste!“ sagte er etwas verlegen.
    „Für einen Gast oder für eine bestimmte Dame?“ fragte sie ihn mit einen durchschauten grinsen.
    Minato aber wusste was seinem Saija gefiel und suchte während Gaara nach den richtigen Worten suchte etwas für Chloe aus.

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    Und lies diese zu Boden fallen oder schubste diese einfach um. Mit ein bisschen beschämten Blick nahm Gaara die von Minato ausgesuchten Sachen.
    In ihrem Zimmer ließ er die Sachen fein säuberlich aufhängen mit einem kleinen Brief von ihm in der die Einladung zum Empfangsfest für heute Abend drin war und mit der Bitte das von ihm ausgesucht Kleid zu tragen.
    Chloe war den ganzen Tag unterwegs und brachte hier und da einige Perlen an damit sie immer gleich informiert wurde falls sich etwas merkwürdiges in Dorf passierte. Als sie auf ihr Zimmer kam, schaute sie nicht schlecht als an ihrem Schrank das Kleid hing, sie konnte sich schon einiges denken, zum einen das Gaara das nie im leben allein gemacht hatte und zum anderen das sie Minato mal gehörig die Meinung geigen musste. Sie ging erst mal in ruhe duschen und setzte sich nur mit einem Handtuch bekleidet auf ihr Bett und begutachtete noch mal das Kleid und grübelte ab sie als Anbu oder als Zivile Person dort hin gehen sollte.
    Sie entschloss sich der Bitte Gaara's nach zukommen und zog das Kleid an.
    Als sie fertig war betrachtete sie sich in dem Spiegel der in einem der Schranktüren war.

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    Ihre langen Haare hatte sie nur unten etwas zusammen geflochten und mit einem hellblauen Band zusammen gebunden und diesen hatte sie die 8 Gebetsperlen eingeflochten. Dieses passte farblich zum hellblauen Kleid das oben an der Brust mit einem dunkelblauen Band festgebunden war, die Länge des Kleides reichte ihr bis zu den Knien es viel weit aus und nicht eng wie man vielleicht denken würde.
    Passend zu dem Kleid trug sie dunkelblaue Schuhe mit leichten Absatz die mit Bändern versehen war die sie um ihre Waden Richtung Kniee hochband.
    Sie trug keinerlei Make-Up, das war nix für sie bis auf ein bisschen Lippgloss.

    Es klopfte an ihrer Tür, als sie diese geöffnet hatte stand vor ihr Gaara der einen weißen Anzug trug. Er konnte den Blick gar nicht von ihr lassen da sie in seinen Augen einfach nur bezaubernd aussah. Gaara hielt ihr seinen rechten Arm hin und sie nahm diesen nach kurzen zögern an.
    Beide machten sich auf den Weg in eine Art Aula.

    „Warum muss ich dich Zivil begleiten?“ fragte sie ihn leicht beleidigt.
    „Warum nicht?“ konterte er mit einer gegen frage.
    „Beantworte meine Frage nicht mit eine Gegenfrage!“

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    „Als du heute so kalt an mir vorbei gegangen bist und mir dein Duft deiner Haare in die Nase stieg erinnerte mich das an jemanden und ich dachte mir um das heraus zugekommen lade ich dich ein!“ sagte er ruhig und mit einem leichten lächeln zu hier.
    „Ich brauche keine Einladung ich wäre so oder so auf die Feier gekommen!“ schmollte sie, ihr war es unangenehm das er ihr etwas gekauft hat.
    „Ja aber so kann ich mich ungestört unterhalten und muss keinen meiner Gäste rede und Antwort stehen warum ich mich mit eine Anbu unterhalte der Außerhalb von Suna kommt!“ sie sah ihn mit hoch gezogener Augenbraue an.
    „Was ist?“ fragte er sie.
    „Du willst mich ärgern oder?“ sagte sie und stellte sich vor ihm hin.
    „Wie kommst du darauf, Chloe?“ sie schaute in leicht wütend an und tippte ihn mit dem Zeigefinger auf die Brust.
    „Wo ist die Kette?“ verdutzt schaute er auf seine Brust wo noch immer ihr Finge ruhte.
    „Achso, ich bin nicht der Typ der so was trägt, von daher hab ich sie hier in der Tasche!“ und holte diese raus.
    „Wie sollen die auf dich aufpassen wenn sie nix sehen was um dich herum passiert!“ pflaumte sie ihn an und nahm ihm die Kette aus der Hand und knöpfte seine Jacke auf.

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    Stellte sich auf Zehnspitzen und legte ihm die Kette wieder um, ohne sich dagegen zu wären ließ er sie gewähren. Sie waren sich genauso nah wie vor 7Jahren als er sie fragte ob sie keine angst vor ihm hätte, sie legte ihm die Kette wieder um und als sie sich ihm wieder entfernte streifte ihr Strähne erneut sein Gesicht. Sie stand nun wieder normal auf ihren Füßen und knöpfte die Jacke wieder zu.
    „So ist es besser als in der Hosentasche!“ und entfernte noch hier und da einen Fusel von der Jacke und richtete nebenbei noch das Tuch in seiner Brusttasche.
    „Fertig?“ fragte er ganz trocken und holte sie aus ihren Gedanken.
    „Was? Äh ja fertig!“ sie wurde leicht rot und harkte wieder in den rechten Arm den er ihr hin hielt ein.
    Beide betraten die Aula und kassierten unzählige Blicke und es war ein wirres Geflüster zu hören.
    „Wer ist das?“
    „Seit wann kommt der Kazekage in Begleitung?“
    „Ob sie mit einander Verlobt sind?“ und so weiter, das ging noch den ganzen Weg bis zum Podest.
    „Oh man, die Frau die irgendwann an deiner Seite steht tut mir jetzt schon leid!“ er musste schmunzeln.

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    „Warum irgendwann, soweit ich das sehe steht momentan eine Frau an meiner Seite die einfach bezaubernd aussehen tut!“ mit dem Satz ließ er sie neben den Rednerpult stehen. Sie wusste gar nicht was sie darauf sagen sollte das erste mal im Leben blieb ihr die Spuke weg. Sie hörte der Rede gar nicht zu, denn als sie sich wieder gefangen hat, streifte ihr blick durch die Menge um sicher zu sein das nicht irgendeiner auf die dumme Idee kommt den Kagen anzugreifen. Was sie allerdings erst spät merkte war das sich jemand neben ihr gesellte.
    „Ich hab euch vorhin beobachtet, man hätte bei dem Anblick glatt denken können das du und mein Bruder schon ewig zusammen wärt!“ sagte er während er sie von oben bis unten musterte.
    „Und wenn es so wäre wüsste ich nicht was dich das angehen würde, Kankuro!“ ließ aber den blick nicht eine Sekunde von dem Saal.
    „Selbst jetzt arbeitest du noch!“ sie ließ nur ein Seufzer von sich.
    „Ja ist halt meine Aufgabe!“ sagte sie genervt.
    „Darf ich dich mal was fragen?“ sie verdrehte sie Augen.
    „Und was willst du wissen?“ er grinste sie an.
    „Es gibt nicht wirklich Geister oder ähnliches,.......oder?“ fragte er sie unsicher.

    27
    „Wenn es sie nicht gäben würde, dann würde es Leute wie mich auch nicht geben!“ sagte sie genervt.
    „Soll also heißen das der eine von heute früh echt war?“ jetzt war er noch verunsicherter als vorher.
    „Na du traust dich ja doch noch in ihre nähe?“ sagte Gaara der gerade seine Rede beendet hatte und wieder zu Chloe ging.
    „Wieso doch noch, willst du mir etwa erzählen das er angst vor mir hat!“ sie ließ den Blick vom Saal und schaute Kankuro belustigend an.
    „So ein quatsch, ich hab doch keine angst vor einem kleinen Mädchen!“
    „Ne das glaub ich auch, du hast schieß vor meinen Geistern!“ und nun konnte sie es nicht mehr zurück halten und fing an zu lachen.
    „QUATSCH!“ schrie er und dampfte beleidigt ab.
    „Oh man, so gelacht hab ich lange nicht mehr!“ und hielt sich den Bauch, er wischte ihr eine kleine träne aus dem Augenwinkel weg. Bei der Berührung erschrak sie leicht, denn normaler weise traute sich keiner sie anzufassen bzw. werte sie diese immer ab, aber bei ihm fühlte sie sich einfach wohl.
    „Kazekage, ich danke euch für die Einladung, und was meine Augen sehen verwundert mich doch ein wenig, darf ich fragen wer die Dame zu eurer rechten ist?“

    28
    Gaara und Chloe drehten sich um und schauten in ein faltiges Gesicht das zu einem alten Mann gehörte. Chloe machte ein ernstes Gesicht zum bösen Spiel, Gaara blieb das nicht unentdeckt und antwortete.
    „Sie ist eine sehr gute Freundin von mir die mich öfters besuchen kommt, ihr Name ist Coco!“ sagte er im höflichen Ton.
    „Ein schöner Name für eine schöne junge Frau, aber dennoch frage ich mich warum eure Begleitung eine Maske trägt?“ beide sahen sich verwundert an.
    „Weil sie nicht von hier ist und nicht von jeden erkannt werden möchte!“ sprach ein Mann hinter ihnen, die Stimme kam Chloe bekannt vor.
    Neben ihr trat Kakashi.
    „Was du hier?“ fragte sie verwirrend.
    „Kazekage, darf ich euch eure Begleitung für einige Minuten entnehmen?“ Gaara nickte und Kakashi zog Chloe an der Hand hinter sich her.
    „Man Dad jetzt bleib doch mal stehen!“ maulte sie ihn an.
    „Kannst du mir mal sagen warum du hier in Zivil rum läufst?“ fragte er sie sauer als er endlich stehen geblieben ist.
    „Das musst du Gaara schon selber fragen, ich kam nur einer bitte nach und außerdem wenn du dem Mann ebend richtig zugehört hast weißt du auch was hier los ist oder?“ Kakashi schaute leicht verwirrt.

    29
    „Na hat es klick gemacht? Nur die den Kagen was böses wollen können die Maske sehen und bei den Anderen wird mein Gesicht nicht im Gedächtnis bleiben, also bleib mal ruhig! Was machst du überhaupt hier?“ schimpfte sie ihn an.
    „Tsunade schickt mich, es wurden ungewöhnlich viele Banditen in der Wüste gesichtet und einer davon ist Kaska Itori!“ erschrocken sah sie ihn an.
    „Was Kaska Itori der Big Boss der Sklaven-Händler?“ Kakashi nickte.
    „Ja genau der, Gerüchten zu folge will er sich für den geplatzten Deal vor 7 Jahren rächen und den Kasekagen stürzen!“ beide ließen den Blick über den Saal streifen wo sie nach Gaara suchten den eins war klar der alte Mann musste mit zu den Banditen gehören. Plötzlich fasste Chloe sich am Arm.
    „Ahhh, verdammt Gaara wurde angegriffen!“ Kakashi sah erschrocken zu seiner Tochter.
    „Was woher willst du das wissen?“ fragte er sie.
    „Du meinst doch nicht etwa das ich den Kazekagen ohne jeglichen Schutz lasse, als ich ihm vorhin wieder die Kette anlegte hab ich ihn mein Schutzgeist noch dazugegeben, der mich informiert wenn Gaara verwundet wurde, daher weiß ich das!“ beide blickten sich an und nickten.

    30
    Sie sprangen aus der Ecke in der sie Kakashi gezogen hatte um nach Gaara zu suchen.
    Chloe brauchte nicht lange um ihn zu finden.
    „Kazekage ist alles okay?“ fragte sie ihn als er auf Kniee am Boden hockte und sich den Arm hielt.
    „Ja geht schon!“ sagte er sauer.
    „Ah was für ein bezauberndes Mädchen, das würde sich gut auf dem Markt verkaufen Kazekage, vielleicht würde ich dann von meinem Plan absehen, euch zu stürzen wenn ihr mir das Mädchen gebt!“ sprach der Mann hinter Chloe fordernd. Sie zuckte zusammen denn sie kannte diesen Mann.
    „Kaska Itori, du Mistkerl, du wirst mich nie wieder besitzen!“ schnauzte sie ihn an.
    „Was kennen wir uns etwa?“ fragte er neugierig.
    „Das ist nicht von Bedeutung, ich werde dich Ding fest machen!“ sagte sie wütend.
    „Warte mal du bist das Mädchen was meinen Wachen entkam durch die Hilfe des heutigen Kazekagen, ich hätte nicht gedacht dich noch mal wieder zusehen aber anscheinend meint das Schicksal es gut mit mir, du wirst mir.....!“

    31
    „Ich werde gar nix!“ sie bemerkte das Gaara irgendwie immer schwächer werden zu werden schien.
    „Ist wirklich alles in Ordnung Kazekage?“ er schüttelte den Kopf.
    „Nein an dem Kunai was mich streifte muss sich Gift befunden haben!“ Chloe drehte sich zu ihm um, um sich die Wunde anzuschauen. Kaska schien das für den perfekten Moment zu halten um sie anzugreifen und schmieß unzählige Kunai's auf die Zwei.
    „Absolute Verteidigung!“ sprach Chloe und um die Beiden errichtete sich eine weiße Wand.
    „Was ist das?“ fragte Gaara erstaunt.
    „Ich kann auch eine absolute Verteidigung errichten und nun zeig mir mal deine Wunde, vergiftet nützt du mir nix!“ befahl sie ihn. Er setzte sich somit hin und hielt ihr den Arm hin.
    Sie riss den Ärmel ab und begutachtete die Wunde.
    „Chijo, kümmere dich um Gaara und ich werde mit dem Arsch da draußen vorlieb nehmen!“ Gaara kam aus dem Staunen nicht mehr raus als vor ihm plötzlich Chijo auftauchte.
    „I-i-i-ich.......!“ er bekam nicht wirklich ein Wort raus.
    „Nicht jetzt Gaara, jetzt haben wir anderes zu tun!“ sagte Chijo und fing an Chakra zu sammeln, was Gaara aber wunderte war das es von wo anderes kam.
    „Von wo holst du das Chakra Chijo?“ fragte er

    32
    Während sie ihn behandelt.
    „Na von Saija Chloe von wem denn sonst!“ sagte sie trocken.
    „Mensch Chijo halt da keine reden sondern mach einfach deine Arbeit!“ schimpfte Chloe außerhalb des Bannkreises.
    „SO fertig!“ sagte sie und verschwand wieder. Gaara stand auf und wollte aus dem Bannkreis raus aber Chloe lies ihn nicht.
    „So nun zu uns beiden du mieser Dreckskerl, Itachi Minato, ich bitte euch helft mir!“ ihre Stimme klang bittend und es dauert nicht lange bis die Beiden vor ihr erschienen.
    „Saija ihr müsst uns doch nicht bitten, wir kommen doch auch so!“ sagte Minato, Itachi hielt sich wie immer aus allem raus.
    „Da will man mal freundlich sein, dann nehmen einem die Geister das auch noch übel, Schluss mit dem Sentimentalen Mist der da hat mich damals Versklavt und dafür muss er zur Rechenschaft gezogen werden, also darf ich bitten Jungs!“ Kaska schaute nicht schlecht als er sah das sie sich anscheinend mit jemanden zu unterhalten schien er aber keinen sah.
    „Oh man hab ich dir so Psychisch zugesetzt das du schon Selbstgespräche führst?“ sagte er belustigend.

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    „Du wirst gleich sehen wie du mir zugesetzt hast, los Jungs!“ und in der nächsten Sekunden lag er schon keuchend am Boden.
    „Was war das, du hast mich doch gar nicht berührt!“ sie lächelte.
    „macht ihn kalt er hat kein recht weiter zu leben!“ gesagt getan und Gaara konnte seinen Augen nicht trauen.
    Sie ging zu dem Leblosen Körper von Kaska und schaute nach ob ihre Jungs ihre Aufgabe auch erledigt haben.
    „Gut gemacht!“ sie nickte zufrieden.
    „Danke Saija, habt ihr etwa was anderes erwartet?“ sie schüttelte den Kopf und ging zum Bannkreis und löste den auf.
    „Was war das hier ebend bitte!“ fragte er noch immer verblüfft.
    „Ich hab meine Mission ausgeführt, euch Personenschutz geleistet und den Sklaven-Händler Ding fest gemacht, also warum so ein verwundetes Gesicht?“ fragte sie verständnislos.
    „Aber so, ich meine solltest du ihn nicht lebend schnappen?“ sie schüttelte nur den Kopf.
    „Nein davon war nie die Rede!“ sie faste sich an die Stirn und fing an zu schwanken.

    34
    „Was ist?“ fragt er aber sie antwortete nicht mehr und fiel ihm quasi in die Arme.
    Gaara fing sie noch auf und nahm sie auf den Arm um sie auf ein Krankenzimmer zu bringen, er war Grad auf dem Weg als sich ihm plötzlich Kakashi in den Weg stellte.
    „Sie hat nur zu viel Chakra verbraucht es reicht wenn sie sich ausschlafen tut!“ Gaara blicke von ihr zu Kakashi und wieder zurück.
    „Und woher willst du das wissen, Kakashi?“ Kakashi musste grinsen.
    „Na weil sie meine Tochter ist und da sollte ich als ihr Vater doch wissen wie weit sie gehen kann und wie weit nicht, sie kann zwar im größten Notstand alle ihre 100 Geistern verwenden aber dann brauch sie den Schutz vor Angriffen, da sie aber nie mit jemanden zusammen arbeitet kann sie es so auch nicht trainieren, was ich eigentlich sagen wollte ist das sie zu viele Geister auf einmal verwendet hat und einfach kein Chakra mehr hat!“ Gaara's blick ruhte auf ihr und er musste leicht schmunzeln weil er jetzt wusste das es ihr gut ging.
    „Dann werde ich sie auf ihr Zimmer bringen!“ Kakashi nickte und folgte ihm.

    35
    Einige Tage später wachte sie wieder auf.
    „Au mein Schädel, ich komm mir vor als hätte ich zich Nächte durchgemacht, man brummt mein Schädel!“ jammerte sie.
    „Hier!“ sie nahm den Arm von ihren Augen und erblickte Gaara der ihr ein Glas hin hielt.
    Sie richtete sich auf und nahm es entgegen.
    „Danke, was machst du hier solltest du nicht an deinem Schreibtisch hocken?“ fragte sie mit Sarkasmus in der Stimme.
    „Doch aber ich hab mich um meinem Gast gesorgt und dachte mir ich schau mal nach ihm da dieser ja schon seit drei Tagen durch weg schlief!“ sie hätte sich beinah verschluckt.
    „Was ich habe drei Tage durchgeschlafen?“ Gaara nickte lächelnd.
    „Oh man drei Tage, das ist hart, aber gut kann man nix dran ändern, dann werde ich mich mal fertig machen und wieder nach Konoha aufbrechen!“ und schaute sich verwundert im Zimmer um.
    „Was ist? Suchst du was?“ fragte Gaara der ihren Blicken folgte.
    „Wo ist Kakashi?“ fragte sie neugierig.
    „Der ist schon wieder nach Konoha zurück um Tsunade schon Bericht zu erstatten!“ sie blickte ihn mit hoch gezogener Augenbraue an.

    36
    „Der ist einfach ohne mich wieder nach hause? Frechheit!“ schimpfte sie und rückte mit dem Rücken zur Wand. Gaara setzte sich zu ihr auf's Bett und schaute sie verträumt an.
    „Was ist? Warum schaust du mich so verträumt an?“ fragte sie etwas misstrauisch.
    „Eher traurig als verträumt, du musst mir mal erklären warum du diesen Kaska so kaltblütig umgebracht hast, ich meine Lebenslänglich hätte seinen Zweck doch auch erfühlt, oder meinst du nicht?“ fragte er nach.
    „Du!.........Hat ja gar keine Ahnung was diese Menschen mit einen gemacht hat Gaara, und wenn du dann auch noch weiblich bist und etwas weibliche Kurven hast bist du für die ein gefundenes Fressen, du weißt gar nix!“ ihre Stimme wurde immer leiser während sie dass sagte und zog ihre Beine an ihren Körper. Gaara schaute sie mitfühlend an und rückte dichter zu ihr ran. Kakashi hatte ihm alles erzählt gehabt, da er wissen wollte warum sie ihn ohne ein funken reue im Blick getötet hat. Als er die Geschichte von Chloe hörte wusste er das ihre Seele tiefe Wunden hatte und das die Anbu-Einheit ihr nicht gut tat.
    „Ich weiß was dir passiert ist und ich möchte das du der Anbu-Einheit austrittst, da die dir dabei nicht helfen können das zu verarbeiten!“ sie hatte ihr Gesicht in ihre hoch gezogenen Beine vergraben und schaute traurig drein.

    37
    „Ich weiß wie es ist allein mit einer bürde zu leben und Freunde haben mir dabei geholfen und haben mir gezeigt das man auch damit leben kann, auch wenn man noch so schlimmes erlebt hat, ich möchte einer deiner Freunde sein die dir dabei helfen!“ sie blickte traurig von ihrem Schoß auf und schaute in ein verlegenes Gesicht, in das von Gaara.
    „Du willst was? Ich habe keine Freunde und das ist auch gut so! Erstens tut man mir nicht weh und ich kann anderen nicht weh tun, es ist besser wenn man keine feste Bindungen eingeht, dann kann man auch nicht verletzt werden!“ er setzte sich dicht neben ihr an die Wand und legte einen Arm um sie und zog sie zu sich. Chloe wusste nicht was sie machen sollte, den sie kannte diese Art der Geste nicht.
    „Aber wenn man keinerlei Bindungen eingeht wie soll man dann im Leben glücklich werden, so ganz allein ohne jemanden! Man wird doch nur verbittert und eiskalt! Aber wenn du diesen weg gehen möchtest werde ich dich nicht von abhalten!“ mit diesen Worten löste er die Umarmung stand auf und ging zur Tür und wollte den Raum verlassen. Gerade als er die Tür öffnen wollte umschlangen ihn zwei Arme von hinten und lila Haare fielen um ihn durch den Schwung.

    38
    „Geh bitte nicht weg, Gaara! Warum?“ sie sagte es so leise das man schon genau hin hören musste.
    „Warum was, Chloe?“ fragte er mit einem lächeln da er wusste das sie so reagieren würde, er weiß was in ihr vorgeht.
    „Warum will ich nicht mehr allein sein, warum? Ich konnte es doch vorher auch, was hast du gemacht?“ ihre flachen Hände lagen fest auf seiner Brust und sie spürte sein Herz wie es kräftig schlagen tut.
    „Meins tut nicht so schlagen!“ Gaara schaute leicht über seine Schulter.
    „Was schlägt nicht so?“ fragte er mit so viel Gefühl in der Stimme es sie leicht zusammen zuckte.
    „M-m-mein Herz, es schlägt nicht so wie deines!“ sagte sie traurig, Gaara drehte sich um zu ihr ohne die Umarmung von ihr zu lösen, nun lag sie direkt auf seiner Brust mit ihrem Kopf hörte nun diesen Herzschlag den sie zuvor gespürt hatte.
    „Soll ich dir mal verraten warum es so schlagen tut?“ sie nickt nur in seine Brust rein.

    39
    „Weil ich es zugelassen habe andere an mich ran zulassen, heute könnte ich mir ein Leben ohne Temari, Kankuro und meine Freunde in Konoha nicht vorstellen, ohne sie wäre ich immer noch das Monster für das ich mich und die Anderen mich gehalten haben!“ er nahm seine rechte Hand und hebt ihr Kinn damit hoch zu seinem Gesicht.
    „Chloe, du musst mir mal eine Frage beantworten, warum hattest du damals keine angst vor mir obwohl du wusstest das in mir ein Biju war?“ sie machte große Augen.
    „Warum ich keine Angst vor dir hatte, keine Ahnung ich hatte halt keine und die hab ich immer noch nicht!“ er lächelte ihr nur liebevoll zu und zog ihr Gesicht zu seinem. Bis ihre Lippen sich versiegelten.
    Chloe schloss ihre Augen und ihre Hände legten sich um seinen Hals.
    Gaara legte seine rechte die vorher unter ihrem Kinn jetzt an ihrem Hinterkopf und durch fuhr dabei ihre Haare und seine linke legte er um ihre Hüfte und zog sie somit noch fester zu sich. Er hielt sie einfach fest und zog sie gar so fest an sich das er sie hoch ob, nun lagen beide Arme um ihre Hüfte und als sie die Augen öffnete nachdem sie den Kuss lösten blickte sie direkt in sein Gesicht.
    „Du lässt mich nicht mehr allein.....oder?“ er bekam sein lächeln einfach nicht mehr aus dem Gesicht.

    40
    „Nein nie mehr Chloe, die Zeit wo du nicht bei mir warst, musste ich immer an dieses kleine Mädchen denken das obwohl ich damals nichts gutes in mir sah mit ihren großen grauen Augen um Hilfe bat und keinerlei angst vor mir hatte, und dann vor einer Woche dachte ich, ich träume als ein Anbu vor mir stand der die selbe Ausstrahlung und Chakra hatte wie dieses Mädchen von damals, ich war froh drüber dich einmal wieder zusehen. Als ich dann noch dich in deiner Zivilkleidung sah, ohne Maske und ich mit meiner Vermutung recht hatte wusste ich das ich dich eigentlich nie mehr gehen lassen würde!“ sie lächelte zum ersten mal so voller wärme.
    „Das fühlt sich irgendwie gut an!“ und streichelte seine Wange. Er trug sie zurück in ihr Bett und legte sie behutsam hin und stütze sich über ihr ab. Ihre Hände vergrub sie in seinem roten Haar und zog ihn somit wieder zu sich. Nochmal löste sie den Kuss.
    „Was ist?“ fragte er.
    „Was ist mit deiner Arbeit, werden die nicht schon nach dir suchen?“ und hatte einen verführerischen blick aufgelegt.

    41
    „Die können auch einmal ohne ihren Kazekagen!“ und fing wieder an sie voller verlangen und Leidenschaft zu küssen, sie dachten gar nicht dran sich von irgendjemanden stören zu lassen.

    Am nächsten Morgen wachte Chloe auf und befand sich in Gaara`s Armen wieder.
    Sie kuschelte sich an seine nackte Brust und schaute ihm beim schlafen zu. Nebenbei streichelte sie ihn über diese und fasste den Entschluss bei Gaara in Suna-Gakure zu bleiben.
    Dennoch würde sie ihm noch nix davon erzählen, erst wenn sie wieder nach Suna kommen würde.
    „Du bist schon wach?“ fragte er mich leiser Stimme und noch immer geschlossenen Augen.
    „Mh die Sonne hat schuld, die hat mich geweckt!“ und richtete sich ein bisschen auf um ihn ins Gesicht schauen zu können. Gaara bemerkte ihr Bewegung und öffnete seine Augen.
    „Der Kazekage mal total verschlafen, ich wette so hat dich hier noch keiner gesehen!“ und lächelte ihn an.
    „Nein bis jetzt war ich ja auch immer ausgeschlafen!“ legte seine Arme wieder fester um sie und drehten sich rum, sodass sie unter ihm lag. Beide schauten sich verliebt an und begangen sich wieder zu Küssen, als es plötzlich an ihrer Tür klopfte.
    „Hey Chloe bist du schon wach, ich such Gaara, hast du eine Ahnung wo er sein könnte?“ beide mussten sich ein lachen verkneifen.
    „Hey hast du schon mal auf die Uhr geschaut, und nein hab ich nicht!“ rief sie Kankuro zu.

    42
    „Aber wenn du ihn vor mir siehst, sag ihm die Ältesten warten auf ihn!“ Gaara zuckte zusammen, er hatte total vergessen das die wöchentliche Konferenz anstand.
    „Ja mach ich und jetzt geh!“ ohne zu zögern ging er.
    „Mist das hab ich total vergessen, mh dann werde ich wohl aufstehen müssen, schade eigentlich!“ und gab ihr eine letzten Kuss auf die Stirn und stand auf.
    „Du Gaara, sei mir bitte nicht böse aber ich werde nachher aufbrechen um Tsunade Bericht zu erstatten, außerdem dreht Kakashi bestimmt schon achten um den Tisch!“ Gaara knöpfte gerade seine Jacke zu als sie vor ihm stand nur mit der Decke um ihren nackten Körper.
    „Als könnte ich dir böse sein, wartest du noch bis die blöde Konferenz zu ende ist?“ und hatte sie wieder in seine Arme geschlossen.
    „Klar!“ und lächelte, küsste ihn und löste sich aus der Umarmung um in das Bad zu verschwinden. Gaara lächelte ihr nach und ging dann.




Kommentare Seite 1 von 1
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Tafu die lesefüchsin ( 57841 )
Abgeschickt vor 410 Tagen
Yay die Geschichte war toll und lang. Gut für mich als lesefuchs
sbxbghfxngrcb ( 00122 )
Abgeschickt vor 539 Tagen
Ich finde die Geschichte super toll und biiiiiiiiiiitttttttteeeeeee schreib weiter
sayo-chan ( 22243 )
Abgeschickt vor 754 Tagen
LOVE IT !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
And LOVE GAARA !!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!
Julien ( 47990 )
Abgeschickt vor 822 Tagen
Ich will mehr die kann doch nicht vorbei sein das ist fiss ich war tottal erstaund als ich las das Kakashi ihr Vater ist mal was anderes aber bitte schreib weiter bitte : ) ; )
RobinNo2 ( 16531 )
Abgeschickt vor 831 Tagen
Schreib BIIIIIIITTEEEEEEE (!!!!) weiter !
Julia ( 77893 )
Abgeschickt vor 916 Tagen
Weiter bitte was passiert danach!!!!!!
vampire girl ( 66847 )
Abgeschickt vor 917 Tagen
bitte bitte schreib weiter!!!
SayuriHiraya ( 46512 )
Abgeschickt vor 994 Tagen
Wow *o* weiter bitte :))
Nikka ( 64219 )
Abgeschickt vor 1068 Tagen
Voll die tolle Geschichte*-*
Ai ( 22982 )
Abgeschickt vor 1092 Tagen
Du hast mein vollen Respekt.das ist die beste Geschichte die ich jemals gelesen habe.;););););););););););););):);););); ););)
DeidaraUndSasori ( 41345 )
Abgeschickt vor 1094 Tagen
@Hinata
Ich hab das selbe gesagt als ich zuerst grob drüber gelesen habe...und ich hab mir auch schon so gesagt:"jup! Das schreib ich auch als Kommentar!"
Also Wow ist die lang! Respekt!;-P
Hinata ( 92902 )
Abgeschickt vor 1131 Tagen
WOW ist die lang! Respeckt!👏👍
Angiii-chan ( 97478 )
Abgeschickt vor 1146 Tagen
Wir ronantisch*träum*
Juliet ( 21907 )
Abgeschickt vor 1197 Tagen
Echt schön und total süß!:-)