Geheimnisvolle Liebe

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1 Kapitel - 1.052 Wörter - Erstellt von: BlackRose009 - Aktualisiert am: 2011-02-15 - Entwickelt am: - 3.528 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Zildis Dorf wurde vor 2 Jahren zerstört und wieder aufgebaut. Es wurde von Zello zerstört. Er ist stark und hat viel Macht. Als ihr Dorf zerstört wurde, hat sie von ihren Eltern nichts mehr gehört und gesehen. Sie lebt bei ihrer Tante und Onkel. Die machen ihr Vorwürfe und sie will einfach weg.

Der Junge der ihr Dorf zerstört hat ist in Zildis verliebt. Er hat sie schon lange im Auge.

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    Hoffe du hast die Einleitung gelesen. Los geht es.


    -Zildis Vergangenheit-

    Hallo. Ich bin Zildis und lebe bei meiner Tante und bei meinem Onkel. Ich habe ein eigenes Zimmer und lebe in Suin. Suin ist mein Dorf und es wurde zerstört. Es wurde vor 2 Jahren zerstört und jetzt hat es sich verändert. Es war schon schrecklich für mich und kann mich nicht viel erinnern. Ich kann mich nur erinnern, wo meine Eltern weg waren. Ich wusste nicht mehr weiter und hatte mich an einen Baum gelehnt. Was dann passiert war kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich bin nur neben einem See aufgewacht. Es war alles so komisch. Ich hatte niemanden mehr und musste zu meiner Tante und meinem Onkel. Jetzt bin ich hier und denke immer noch über meine Vergangenheit. Ich fühle mich nur dreckig hier und bin traurig. Ich fühle mich hier nicht wohl, weil meine Tante und mein Onkel machen mir Vorwürfe. Ich merke, dass sie mich nicht wollen.

    Ich weiß aber nicht wohin ich hin gehen soll. Ich habe nichts, kein zu Hause, keine Eltern. Es ist alles Schei*e. Jetzt sitze ich hier auf meinem Bett und denke nach. Ich gehe die Treppen her unter und schaue was meine Tante macht. Onkel ist am Arbeiten und nicht zu Hause. Meine Tante heißt Aneko und mein Onkel heißt Isamu. Ich nenne sie aber nicht mit Namen. Ich sehe meine Tante und sie mich auch. Sie schält Kartoffeln und schaut mich sauer an.

    „Was stehst du hier so dumm herum?“ fragt sie mich sauer.
    „Soll ich dir helfen beim Schälen?“ frage ich meine Tante freundlich.
    „Nein, ich brauche deine Hilfe nicht. Du kannst doch sowieso nichts. Also haue ab und nerve mich nicht. “ sagt sie mir sauer.
    „Tante, warum bist du so sauer auf mich. Ich wollte dir nur helfen. “ sage ich geschockt.
    „Du nervst uns einfach. Es ist kein Wunder, dass deine Eltern abgehauen sind. Sie wollten dich sowieso nicht, weil du viel zu schlecht bist!“ sagt sie verletzend.
    Ich schaue sie nur entsetzt an und gehe her aus. Ich gehe durch den Dorf spazieren.

    Wie kann sie mir, dass nur sagen. Sie hat mich echt am wunden Punkt getroffen. Ich will nicht mehr und kann nicht mehr. Ich muss fast weinen, doch ich unterdrücke meine Tränen. Ich will weg aber ich weiß nicht wohin. Ich fühle mich echt verzweifelt und bin unglücklich. Ich muss einfach nicht daran denken.

    Es sind viele Leute und Menschen draußen. Ich sehe eine Statue, die mir sofort ins Auge fällt.
    Sie Statue sieht gut aus. Es ist eine Junge zu erkennen, der sehr Furcht ein flößend aussieht. Er muss viel Macht haben, da seine Statue hier steht. Ich lese die unten stehenden Text.

    Zello

    Er ist Stark. Er hat das Dorf Suin zerstört und wieder aufgebaut. Es sind viele Menschen in den Tot gegangen.
    Es gehört jetzt ihm und man kennt ihn überall.
    Er wird sehr geschätzt und geachtet.
    Seine Statue ist das Zeichen, dass er Suin eingenommen hat.

    Er muss echt gnadenlos und macht gierig sein. Er sieht aber sehr anziehend aus. Er hat also mein Dorf zerstört, vielleicht hat er meine Eltern gesehen. Vielleicht kann er mir einige Fragen beantworten. Ich weiß nicht was ich machen soll. Plötzlich bemerke ich jemanden an meiner Seite.

    Ich sehe einen rothaarigen Jungen. Er hat schwarze Augen und trägt einen Katana. Er blickt die Statue wütend an.
    „Dieser Mistkerl. Er hat meine Eltern umgebracht und wird seine Strafe bekommen. “ seufzt er auf brausend.
    „Zello?“ frage ich etwas schockiert.
    „Ja Zello!“ sagt er rächend.

    Ich nicke nur stumm und schaue zur Statue. Er wird also gehasst und gemocht. Von beiden Seiten.
    Ich gehe wieder weiter und will nach Hause. Ich klingele und mein Onkel macht die Tür auf. Er begrüßt mich nicht und geht her ein. Ich komme her ein und sie essen bereits.

    „Los, komm essen. “ sagt Tante Aneko.
    „Okay. “ sage ich lächelnd und setzte mich zu ihnen.

    Es gibt Kartoffeln mit Fleisch und Suppe. Ich esse und schweige.
    „Und was hast du gemacht, Aneko. “ sagt Onkel.
    „Nichts Besonderes und du?“ fragt Tante.
    „Ich war arbeiten. Wieder so ein Stress. “ sagt er.
    „Und du?“ fragt Onkel mich.
    „Ich war draußen. “ sage ich.
    „War ja klar. Kann nichts anderes. “ sagt Aneko genervt.
    „Ich kann vieles. “ sage ich sauer.
    Meine Tante lacht und sagt:
    „Du kannst gar nichts und wirst es zu nichts bringen. Wäre ich deine Eltern, dann würde ich auch abhauen. “ sagt Tante Aneko wissend zu mir.
    „Was!“ sage ich schockiert.
    „Deine Tante hat Recht. Deine Eltern würden nicht umsonst weg gehen, oder?“ sagt Onkel Isamu.

    Ich bin sauer und gehe auf mein Zimmer. Ich knalle die Tür hinter mir zu und setzte mich auf mein Bett. Ich fühle mich so Schei*e und will nicht mehr. Ich muss anfangen zu weinen und schließe meine Augen. Ich will weg von hier. Ich muss weg von hier. Das werde ich auch und das heute Nacht …

    Fortsetzung folgt …

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