Welches Studium passt zu mir?

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10 Fragen - Erstellt von: Peter Sullivan - Quiz erstellt am: - 131.102 mal aufgerufen - User-Bewertung: 2.42 von 5.0 - 170 Stimmen

Wenn es auf das Abitur zugeht, fragen sich viele, was sie danach studieren sollen. Dieser Test soll Neigungen und Fähigkeiten offenlegen und bei der Entscheidung helfen, wobei aber zu beachten ist, dass es sich letztendlich nur um eine Orientierungshilfe handelt.

  • 1
    Wie gut sind Sie in Naturwissenschaften?
    Eher schlecht, vor allem Physik und Informatik machen mir zu schaffen. Habe ein oder mehr dieser Fächer sogar unterm Strich.
    Sehr gut, besonders in Physik. Ich habe in fast allen dieser Fächer 12 oder mehr Punkte.
    Richtig gut, meine besten Fächer. Habe in zwei davon mindestens 14 Punkte, die anderen mindestens zweistellig, eher über 12.
    Nicht herausragend, aber tragbar. Die meisten zweistellig, die anderen zumindest mehr als 7 Punkte.
    Gut, gerade Physik und physikalische Chemie liegen mir, komplexe Aufgaben erwecken mein Interesse, alle Naturwissenschaften zweistellig.
  • 2
    Wie gut sind Sie in Mathematik?
    Ziemlich gut, mindestens zweistellig. Besonders Geometrie macht mir Spaß, mir liegen die angewandten Themen eher als die abstrakten.
    Mittelmäßig. Beherrsche Dreisatz und Zinsrechnung und kann es ein bisschen anwenden, bin aber eigentlich in Mathe höchstens durchschnittlich.
    Sehr gut, 12 Punkte oder mehr.
    Genial! Eines meiner stärksten Fächer, Leistungskurs und dazu noch 13 Punkte oder mehr.
    Sehr schlecht, eines meiner schwächsten Fächer.
  • 3
    Interessieren Sie sich für Mathe?
    Nein, Mathe ist mein schlimmster Albtraum.
    Ja, vor allem für die praktischen Anwendungen. Allerdings sehe ich es eher als eine Art Hilfswissenschaft der Technik und der Naturwissenschaften an.
    Mathe ist für mich die Königin der Wissenschaften, die meiner Meinung nach häufig unterschätzt wird. Ich mag sowohl das Abstrakte als auch das Angewandte und erkenne in Mathe viel Potenzial, egal ob in der Informatik, den Wirtschaftswissenschaften, der Technik und den Naturwissenschaften.
    Ja, Mathe gehört zu meinen Interessen, fast so sehr wie Naturwissenschaften.
    Ein wenig, nicht sonderlich viel. Ich habe Respekt vor Mathe, bin aber auch kein großer Fan.
  • 4
    Wie gut sind Sie in Englisch?
    Recht gut, eine sehr schöne Sprache. Besonders das freie Sprechen und kommunizieren liegt mir.
    Ich beherrsche ein sehr gutes Englisch, liebe es, international zu arbeiten.
    Ich bin nicht gerade sehr gut in Englisch, kann zwar Texte ganz gut verstehen, aber kaum sprechen.
    Sehr gut, sowohl in Wort als auch in Schrift. Ich liebe es, Texte zu lesen, aber auch selbst zu verfassen, habe in Englisch mindestens 12 Punkte, eher mehr.
    Annehmbar. Ich betrachte Englisch als wichtig, aber meine Passion ist es nicht.
  • 5
    Was für Leistungskurse haben Sie?
    Naturwissenschaften
    Sprachen
    Deutsch und/oder Politik und Wirtschaft
    Mathe und ein weiteres Fach, z. B. Englisch, Physik, Info oder Politik und Wirtschaft.
    Mathe und/oder Naturwissenschaften
  • 6
    Sind sie kreativ?
    Sehr, besonders wenn es um die Lösung komplexer Problemstellungen geht.
    Nur im künstlerisch/sprachlichen Bereich.
    Einigermaßen.
    Ja, aber eher im sprachlichen Bereich.
    Ja, wenn es um Technik und Konstruktionen geht.
  • 7
    Interessieren Sie sich für Volkswirtschaft und Finanzen?
    Eher weniger.
    Nein.
    Zahlen und Fachbegriffe verwirren mich.
    Ja, ich analysiere gerne wirtschaftliche Problemstellungen und befasse mich gerne mit Staats- und Wirtschaftstheorie.
    Ja, allerdings ohne Zahlen, eher auf Diskussionsebene.
  • 8
    Sind Sie Risiko-bereit?
    Eher wenig, ich bin kein Erfolg-gieriger Unternehmer, mir liegt viel an meiner Berufung und an meiner künstlerischen Freiheit.
    Ich bin Unternehmer. Ich habe Ideen, weiß wie man sie umsetzt, bin flexibel und ehrgeizig.
    Ich könnte mir vorstellen, mich selbstständig zu machen, habe aber auch nichts gegen eine Karriere im Staatsdienst.
    Nein, eher nicht, ich möchte einen gut bezahlten, aber wenig Risiko-reichen Arbeitsplatz haben, z. B. bei einem forschenden und entwickelnden Technologie-Konzern.
    Ich bin bereit, ein kleines Risiko einzugehen, bevorzuge aber eher eine feste Einstellung.
  • 9
    Welches Land würden Sie vorziehen?
    Deutschland. Ich bin beeindruckt von den vielen Industrieunternehmen, von Mercedes und VW über Siemens bis hin zu Carl Zeiss und Linde. Ich bin außerdem Befürworter der sozialen Marktwirtschaft.
    Mir ist Freiheit und Selbstentfaltung wichtig, ich könnte überall leben, wo es mir gefällt. Auf den Seychellen, in Japan, auf einer einsamen Ranch in Montana oder im Dschungel Südamerikas. Freiheit und künstlerische Inspiration liegen mir am Herzen.
    Ich könnte mir zwar vorstellen, in Deutschland zu arbeiten, gerade wegen seiner innovativen Unternehmen, aber ich mag auch andere hochentwickelte Länder, zum Beispiel Frankreich, die Beneluxstaaten, UK, USA und Japan und so weiter.
    Ich glaube an Deutschland als Demokratie und Rechtsstaat, bin aber auch der restlichen EU gegenüber offen.
    Ich bin flexibel und weltoffen, ich mag zwar Deutschland, vor allem das Rhein-Main-Gebiet, aber ich schätze auch sehr die USA, UK und die Beneluxstaaten. Mich zieht es in die großen Städte, wo man als Unternehmer erfolgreich sein kann und wo es viel Arbeit im Finanz-, Versicherungs-, und IT-Bereich gibt, wie Frankfurt, London, New York, Boston, Seattle, Manchester, Luxemburg etc.
  • 10
    Sind Sie gerecht und sozial eingestellt?
    Ich bin zwar gerecht im Alltag und gegenüber Menschen, die ich hoch schätze, bin aber auch bereit, mich durchzusetzen und in gewisser Weise über Freundschaften zu gehen, um erfolgreich zu sein.
    Ich bin sehr gerecht und überzeugt von unserer Verfassung -dem GG- und setzte mich gerne für verschiedene Interessensparteien ein.
    Ja, aber ich interessiere mich weniger für gesellschaftliche Fragestellungen.
    Ja, ich bevorzuge eine ehrliche, ordentlich Arbeit, bei der man zwar gut verdienen kann und in die obere Mittelschicht aufsteigen kann, aber auch niemanden dafür hintergehen muss.
    Ich bin gerecht und versuche, durch meine schöpferische Kunst, egal ob in Form von darstellender Kunst, Literatur oder Musik, auf Missstände der Gesellschaft kritisch hinzuweisen.

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