Wer bin ich? - Xena-Charaktertest 2

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10 Fragen - Erstellt von: Sailor Annamoon - Entwickelt am: - 12.579 mal aufgerufen - User-Bewertung: 1.56 von 5.0 - 9 Stimmen

Eine weiterer Charaktertest, schaffst du ihn so gut wie die Nummer 1? Wenn nicht, hast du die Serie nicht wieder ganz durchgeschaut! Also, ab an den DVD-Player.

  • 1
    Xena, Xena. Sie ist schon eine ganz Gerissene geworden, wenn man bedenkt wie sie früher war. Damals fraß sie mir alles aus der Hand, war naiv, von Macht besessen, nahm das Herz der Dunkelheit an. Sie rottete sogar auf meinen Befehl hin den gesamten Stamm der sibirischen Amazonen aus. Ich wollte ihr alles geben, aus ihr die Zerstörerin der Nationen machen.
    Na ja, auf mein Wort kann man sich nicht so wirklich verlassen, ich töte gerne mal meine Verbündeten (Cäsar kann das bestätigen) und immerhin habe ich sehr oft in Xenas „Familienplanung“ dazwischen gefunkt. Den einen verflucht, der anderen Seele gekidnappt. Und selbst nach unserem Tod, trafen wir uns in einigen Leben wieder. Doch immer wieder schafft diese Kriegerin es meine Pläne zu vereiteln.
    Wer bin ich?
    Xena, Xena. Sie ist schon eine ganz Gerissene geworden, wenn man bedenkt wie sie früher war. Damals fraß sie mir alles aus der Hand, war naiv, von M
  • 2
    Meine Männer und ich begegneten die Gabrielle und Xena in Phönizien, auf unserem Kreuzzug für das Gute. Ich erkannte das Licht in Gabrielle und spürte, wie Xena sie verfinsterte. Meine seelischen Begleiter sagten mir, ich sollte sie retten, ihre Seele retten, wie ich die Seele der Welt retten sollte. Xena bekämpfte mich, nahm mir Gabrielle und steckte mich ins Gefängnis, obwohl sie wusste, dass Gabrielle an ihrer Seite mehr Leid erfahren würde als an meiner. Meine Begleiter sprachen danach nicht mehr zu mir.
    Ein weiser Mann hatte den Gefangenen den Weg der Liebe gepredigt und meine Begleiter sprachen wieder zu mir. Kurz darauf entkam ich aus meiner Haft und begegnete den beiden wieder. Gabrielle hatte den gleichen Weg eingeschlagen wie ich, doch Xena wollte sie vom Pfad abbringen. Für die Seele Gabrielles verließ ich den Weg und bekämpfte das Übel in ihrem Leben – Xena – doch ich verlor.
    Wer bin ich?
    Meine Männer und ich begegneten die Gabrielle und Xena in Phönizien, auf unserem Kreuzzug für das Gute. Ich erkannte das Licht in Gabrielle und sp
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    3.
    Ich bin ohne meine Eltern aufgewachsen, doch ist Kaleipus wie ein Vater für mich. Er sagte meine Mutter und mein Vater wären von Xena getötet worden, weshalb ich sie anfangs hasste. Doch als wir uns näher kennen lernten erkannte ich, dass sie doch nicht so übel war. Wir wurden sogar Freunde! Sie und ihre Freundin Gabrielle kamen uns bei der Friedenszeremonie der Länder besuchen, was aber gar nicht so friedlich war. Kaleipus wurde ermordet und auch ich wurde vom selben Mörder getötet. Nach meinem Tod erfuhr ich, dass Xena mehr als eine Freundin für mich ist. Ich half ihre Freundschaft mit Gabrielle zu retten und sie halfen mir später aus Tatarus zu entkommen.
    Wer bin ich?
    3.Ich bin ohne meine Eltern aufgewachsen, doch ist Kaleipus wie ein Vater für mich. Er sagte meine Mutter und mein Vater wären von Xena getötet wor
  • 4
    Xena war immer eine tapfere und wilde Kriegerin. Sie hatte jedoch diese verrückte Art, weshalb sich mein Bruder wahrscheinlich lieber mit ihr befasste. Er und ich haben eine ähnliche Aufgabe, doch würde ich mich als weiser betrachten. Persönlich hatte ich nie etwas gegen Xena, bis sie meine treue Gefährtin Ilainus tötete. Nach dem Tod unseres Vaters musste einer seinen Platz einnehmen und verhindern, dass unsere Familie untergeht. Ich tat, was getan werden musste und dachte lange unsere Aufgabe wäre erledigt. Doch Xena tauchte wieder auf und brachte meine Familie zu Fall. Meinen Bruder und auch eine Schwester hatte sie jedoch verschont.
    Wer bin ich?
    Xena war immer eine tapfere und wilde Kriegerin. Sie hatte jedoch diese verrückte Art, weshalb sich mein Bruder wahrscheinlich lieber mit ihr befasst
  • 5
    Xena war eine verwirrte Seele. Sie war zerfressen von Hass, Zorn, Trauer. Als wir uns zum ersten Mal trafen, spürte ich ihr Verzweiflung. Auch wenn sie versuchte mich zu töten, so wusste ich, dass ihr Kern gut sein kann. Ich befreite sie aus einer Gefangenschaft. Nicht nur körperlich, sondern auch seelisch. Leider war sie zu jung um das zu verstehen. Als sie reifer wurde, begriff sie auch besser, doch ihr Temperament kostete trotzdem das Leben meines Sohnes. Als Mutter verspüre ich Schmerz, doch auch ich weiß, dass die Welt ohne ihn besser sein kann. Meine beiden Töchter hingegen hat Xena unter ihre seelische Obhut gestellt, auch wenn nur eine davon die Weisheiten verstand.
    Wer bin ich?
    Xena war eine verwirrte Seele. Sie war zerfressen von Hass, Zorn, Trauer. Als wir uns zum ersten Mal trafen, spürte ich ihr Verzweiflung. Auch wenn s
  • 6
    Mensch, die Mädels. Die sind schon ein feines Pack die zwei. Wissen immer was recht ist, was mir eher schwer fällt. Na ja, so wie ich aufgewachsen bin, ist es kein Wunder zu was ich – der Meinung vieler nach – verkommen bin. Ich finde, dass ist ein schwerer Job und ein reines Geschäft! Xena und ich ähneln uns in gewisser Weise. Na ja, obwohl mein Geschmack für Männer einfach besser ist. Mein Ehemann hat nach der Nachricht ihres Todes ewig nach ihnen gesucht, aber irgendwann hat er doch mir sein Herz geschenkt (hatte so'n Gefühl, dass die Blonde einige Aufmerksamkeit von ihm gekriegt hat). Ich hab in meiner Jugend mit meinem Mann ein Kind gekidnappt. Kind – gekidnappt – verstehste! Unser Kinderwunsch hat sich dann später erfüllt. Wir haben eine Tochter und einen knackigen Sohn, hat sich sogar'ne Weile mit den Mädels zusammengeschlossen, wie sein Alter in den alten Zeiten.
    Wer bin ich?
    Mensch, die Mädels. Die sind schon ein feines Pack die zwei. Wissen immer was recht ist, was mir eher schwer fällt. Na ja, so wie ich aufgewachsen b
  • 7
    Meine guten Freunde Xena und Gabrielle haben mich erkennen lassen, wer ich bin. Damals in Indien habe ich mich als Gaukler durchgeschlagen, mit falscher Magie hantiert. Doch nach unserem Kennenlernen entdeckte ich meine wahren Kräfte wieder und wusste von da an, was meine Bestimmung war. Ich verbreitete den Weg der Liebe, was in der Zeit der Kriegsherren, Königen und den Göttern nicht sehr angesehen war. Auch die Römer fürchteten mich und nahmen meine Jünger mit mir in Gewahrsam. Während dieser Gefangenschaft kamen meine beiden Freunde um, doch mit der Kraft des einen Gottes konnte ich sie ins Leben zurückholen. Mein Glaube in den Weg und den einen Gott kostete mich das Leben durch die Hand Ares, doch ist mir bewusst, dass meine Botschaft ewiglich weiterleben wird.
    Wer bin ich?
    Meine guten Freunde Xena und Gabrielle haben mich erkennen lassen, wer ich bin. Damals in Indien habe ich mich als Gaukler durchgeschlagen, mit falsch
  • 8
    Ich habe viele Namen. Der Name, der mir zu meiner Geburt gegeben wurde, nahm ich erst im Alter von 26 an. Schon als ich ein Kleinkind war wurde ich verfolgt. Jeder wollte mich tot sehen. Und nachdem ich einsehen musste, dass ich 26 Jahre lang nur Leid und Schmerz verbreitete, wollte auch ich mich tot sehen. Ich versuche alles, um meine Fehler aus der Vergangenheit auszubessern vor allem damit, die Welt einen besseren Ort zu machen. Da ähnele ich meiner Mutter sehr, nicht? Ich verbreite jetzt nicht mehr Schmerz, sondern das Wort Elis. Sie nennen mich sogar den Messias.
    Wer bin ich?
    Ich habe viele Namen. Der Name, der mir zu meiner Geburt gegeben wurde, nahm ich erst im Alter von 26 an. Schon als ich ein Kleinkind war wurde ich ve
  • 9
    Ich fand die beiden immer zu weichherzig. Man kämpft mit einem Schwert und nicht mit Worten oder Liebe. Xena sagte, ich würde das schon begreifen, wenn ich älter werde und na ja, ich hab so einiges auf den Reisen mit ihnen begriffen. Gabrielle war mir nie so ganz geheuer, immer dieses Gefasel von Liebe und immer durfte ich ihren Bodyguard spielen. Nach ihrem Tod am Kreuz allerdings retteten ich mit zwei ihrer Freunde ihre Leichen aus den Klauen der Römer.
    Na ja, irgendwie waren sie scheinbar doch nicht tot, denn sie lebten ja wieder. Auf weiteren Reisen wurde mir Gabrielle immer sympathischer. Sie nahm mich an, so wie ich war, nicht als das, was ich vorgab zu sein. Ich starb zwar auf dem Schlachtfeld, doch dank den beiden starb ich als der, der ich wirklich war. Ein ehrenvoller Tod.
    Wer bin ich?
    Ich fand die beiden immer zu weichherzig. Man kämpft mit einem Schwert und nicht mit Worten oder Liebe. Xena sagte, ich würde das schon begreifen, w
  • 10
    Ich ließ mich von Xena verführen, obwohl ich eine loyale Armee, Frau und einen Sohn hatte. Sie versprach mir Macht und sexuelle Abenteuer. Wir ritten eine ganze Weile Seite an Seite, von den Feldern meiner Heimat bis zu den weiten Steppen Chins und darüber hinaus. Wir vereinten unsere Armee und auch unsere Körper. Ich liebte sie und auch Xena liebte mich. Doch auf den Reisen durch die serbischen Gebiete entfremdeten wir uns. Ihre Besessenheit nach Macht teilte in Korinth unsere Wege. Ich verbündete mich sogar mit den – für Xena zumindestens – feindlichen Truppen und starb dann in einem unnützen Krieg. Zwar starb ich einen Heldentod, doch ich konnte nie meine beiden Söhne aufwachsen sehen.
    Wer bin ich?
    Ich ließ mich von Xena verführen, obwohl ich eine loyale Armee, Frau und einen Sohn hatte. Sie versprach mir Macht und sexuelle Abenteuer. Wir ritte
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Wer bin ich? - Xena-Charaktertest 2
Wer bin ich? - Xena-Charaktertest 2
Eine weiterer Charaktertest, schaffst du ihn so gut wie die Nummer 1? Wenn nicht, hast du die Serie nicht wieder ganz durchgeschaut! Also, ab an den DVD-Player.
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2010-06-13
1411P
Xena - die Kriegerprinzessin

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