Frage 1: . Ich spüre das Leben aus meinem Körper weichen, nicht weil ich nicht stark bin, sondern weil ich aufgehört habe zu kämpfen. Aufgegeben, ohne Hoffnung, Tränen des Verlustes. Meinen Vater Tod am Boden, meine Mutter probiert ihn zu heilen. Mein Bruder an ihrer Seite. Eine Familie die zerstört wurde, doch ich gehöre nicht mehr dazu. Ausgeschlossen und verlassen. Ich muss gehen.
Rückwärts gehe ich aus dem Haus, zu schwach um meinen Blick abzuwenden, zu schwach um zu bleiben, doch zu stark um zu sterben. Wie, wie konnte ich? Wer bin ich? Warum? Ich verstehe nicht...
Meine Tränen kullern meine Wangen runter, ich sehe nichts mehr. Blind, fliehe ich, vor mir, von meiner Vergangenheit, von meiner Heimat. Ich renne, schneller und schneller, die Flucht die einzige Lösung...
Ich drehe mich und gehe, ich schaue nicht zurück, denn sonst würde ich in Versuchung kommen, zu bleiben. Doch ich kann nicht, nicht hier. Muss gehen, der einzige Gedanke.