| Frage 5: Du schaust Fernsehen, Tagesschau. Du siehst ein kleines Mädchen aus der Dritten Welt, wie es mit den Geschenken von Kindern aus Deutschland spielt. Was ist ganz spontan dein erster Gedanke?
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Ich sollte vielleicht etwas spenden. Aber kommt das überhaupt an? Und wer weiß, ob die Fernsehbilder nicht nur gefaked sind. Das soll ja schon öfter der Fall gewesen sein.
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Wer weiß, morgen ist das kleine Kind, dessen Bild gerade um die Welt geht, vielleicht schon tot. Und noch viele andere. Wenn ich was spende, kommen die Gelder sowieso nicht da an, wo sie gebraucht werden. Wie furchtbar gemein ist doch diese Welt!
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In der Welt, die ich mir vorstelle, muss keiner Hunger leiden und solch unvorstellbare Qualen erleiden wie diese Menschen.
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Mangelnde Versorgung mit Nahrung und Trinkwasser, schlechte hygienische Bedingungen, Ausbreitung von AIDS – wirklich richtige Problemthemen. Diesen Menschen geht es schlecht, nicht uns in Deutschland.
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Die Menschen haben vielleicht nicht viel zum Leben, aber dennoch sind vor allem die Kinder glücklich und lachen viel. Sehr bewundernswert.
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| Frage 6: Folgende Frage klingt simpel, ist aber komplex: Bist du glücklich?
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Ich bin mir nicht sicher. Es gibt so viele Dinge in meinem Leben, die mich belasten. Ich denke sehr viel.
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Eigentlich schon, aber es kann immer noch besser werden. Ich hasse Stillstand, ich will immer das Bestmögliche erreichen.
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Na ja, es geht so. Man steht halt jeden Tag auf, quält sich zur Arbeit, kommt heim, geht schlafen. Jeden Tag dasselbe.
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Es gibt immer mal schlechte Tage, aber im Großen und Ganzen sollte ich mich glücklich schätzen, dass es mir so gut geht und dass ich hier in Deutschland diesen Lebensstandart habe.
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Ja, ja, ja! Ich liebe mein Leben!
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| Frage 12: Deine Freunde und du unternehmen eine Camping-Tour ins Ausland. Am Ziel erfahrt ihr, dass der Campingplatz unvorhergesehen ausgebucht ist. Der nächste ist recht weit entfernt. Dein Vorschlag?
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Wow, wie spannend! Wir bleiben da stehen, wo es uns gefällt. Kein Lärm von Nachbarn, die unberührte Natur, weniger Kosten – herrlich!
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Wieder nach Hause oder zum nächsten Platz fahren. Ich zelte ganz sicher nicht außerhalb des Campingplatzes, das ist viel zu gefährlich. Das Land hat eine hohe Kriminalitätsrate.
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Ob das gutgeht, wenn wir einfach in der Wildnis übernachten? Da hab ich so meine Zweifel. Am besten fahren wir noch ein Stück und bleiben beim nächsten Campingplatz stehen, auch wenn es weit ist. Sicherheit geht vor.
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Am besten suchen wir uns ein Stück freies Land irgendwo außerhalb und genießen das Lebensgefühl der Menschen, atmen die Luft ein und machen uns eine perfekte Zeit.
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In der Nähe des Campingplatzes bleiben, da ist es erfahrungsgemäß recht sicher. Und billiger als innerhalb.
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| Frage 13: Wie würdest du dich am ehesten(!) selbst beschreiben?
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Schusselig, unsachlich, emotional, ungeduldig
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Fröhlich, motiviert, engagiert, unkompliziert
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Ehrlich, rational, höflich, klug, gelassen
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Freundlich, hilfsbereit, wenig entscheidungsfreudig, Mitläufer
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Verträumt, mitfühlend, hilfsbereit, perfektionistisch, emotional
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| Frage 15: Du musst vor einer großen Menschenmenge eine Rede halten, was du erst recht spontan erfährst. Kriegst du Panik?
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Und wie! In so kurzer Zeit kann ich mir niemals den Text merken, ich neige sowieso ständig dazu, mich zu verhaspeln und den Faden zu verlieren.
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Ich überlege, ob ich nicht lieber ablehnen soll. Was ist, wenn ich mir den Text nicht merken kann? Wenn mir plötzlich nichts mehr einfällt?
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Es geht so. Natürlich wäre es mir lieber, wenn ich länger Zeit zum Vorbereiten hätte, aber so geht es auch. Ich weiß, was ich kann.
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Man muss das Beste daraus machen. Ich nutze die Zeit, die ich habe, um das rauszuholen, was drin ist.
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Jetzt habe ich die Chance, mich zu beweisen! Wenn ich mich präsentiere und trotz kurzer Vorbereitungszeit gut bin, wird das nur positiv für mich sein!
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