Politik-Quiz von Charlotte

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29 Fragen - Erstellt von: Charlotte - Entwickelt am: - 3.472 mal aufgerufen - User-Bewertung: 2.63 von 5.0 - 16 Stimmen

Cleavages, FTMFW, bitches.

  • 1
    Der Begriff "policy" beschreibt den Output, der am Ende eines politischen Prozesses steht.
  • 2
    Laut Max Weber sind Tradition und Charisma machtlegitimierend.
  • 3
    In monistischen Systemen wird von einem Gemeinwillen ausgegangen, welcher a posteriori durch gesellschaftlichen Diskurs ermittelt wird.
  • 4
    Die Vertragstheoretiker gingen davon aus, dass die Menschen so wenig Freiheit wie möglich abgeben, um das größte Maß an Sicherheit für sich und ihre Besitztümer garantieren zu können.
  • 5
    Der Konservatismus ist vom Grundgedanken her unsozial.
  • 6
    Der Faschismus richtete sich gegen das Bürgertum, den Liberalismus und die moderne Welt.
  • 7
    Der Pluralismus der Federalist Papers hatte bereits erkannt, dass nicht alle Interessen gleich gehört werden können und eine Antwort auf dieses Problem geliefert.
  • 8
    Laut der Theorie der "power elite" nach Mills bevorzugt der Staat die Interessen einiger Eliten, und nicht die Interessen der gesellschaftlichen Mehrheit.
  • 9
    Der Strukturfunktionalismus erklärt, wie garantiert werden kann, dass alle Interessen gehört werden.
  • 10
    Das politische System nach Easton muss bestimmte systemerhaltende Prozesse durchführen, um zu überleben.
  • 11
    Das politische System wird bis heute als nicht erklärbare Black Box angesehen.
  • 12
    Die supports und demands der policy functions nach Easton gleichen sich, wobei die demands aus der Bevölkerung an den Staat kommen, die supports das beschreiben, was der Staat von den Bürgern braucht.
  • 13
    Jede Demokratie braucht eine niedergeschriebene, nominative Verfassung.
  • 14
    Die klassische Gewaltenteilung nach Aristoteles wird in der Gewaltenteilung des amerikanischen politischen Systems widergespiegelt.
  • 15
    Im parlamentatischen System gibt es nur ein einziges, direkt gewähltes Staatsoberhaupt.
  • 16
    Amerikanische Senatoren dürfen während ihrer Amtszeit Exekutivämter, z.B. als Minister, wahrnehmen.
  • 17
    Der britische PM darf das Parlament auflösen.
  • 18
    Im präsidentiellen System hat der Präsident das Vetorecht und das direkte Initiativrecht.
  • 19
    In Deutschland werden Gesetzentwürfe in den zuständigen Ministerien erarbeitet.
  • 20
    Das Kabinett beschließt Gesetzesentwürfe mit Mehrheitswahlrecht.
  • 21
    Der Bundeskanzler hat die Richtlinienkompetenz.
  • 22
    In den USA wirken Interessengruppen und Lobbyisten hauptsächlich auf den Präsidenten und die Ministerien ein.
  • 23
    Der US-Präsident hat die agenda-setting-Kompetenz.
  • 24
    Ein präsidentielles Veto kann mit einfacher Mehrheit zurückgewiesen werden.
  • 25
    Die wichtigste Parlamentsfunktion nach Bagshot ist die Belehrung des Volkes.
  • 26
    In föderalen Flächenstaaten sind unicamerale Parlamente die Regel.
  • 27
    Laut Max Weber sind Verwaltungen politische Organisationen.
  • 28
    Judicial activism bezeichnet den Standpunkt, das Richter und Gerichte "im Sinne der Verfassung" das durchsetzen können, was Politik nicht durchsetzen kann oder will.
  • 29
    Im Staatenbund gibt es eine regulierende Zentralgewalt.

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