testedich.de -» Die Statistik vom Quiz

Du und dein Naruto-Lover

22.57 % der User hatten die Auswertung: Name: Yori (Vertrauenswürdig, Abhängig) Yoshi (Güte, Glück) Alter: 16 Aussehen: Du hast hellbraune lange Haare, die dir bis zum Po gehen. Du hast dunkelbraune Augen, die sehr müde wirken. Du hast immer ein Bonbon im Mund, das du zum beruhigen brauchst. Dein Kleidungsstil ist immer sehr bequem, denn du trägst nur das was du brauchst (Tsuki: klingt jetzt zwar pervers. Bist du aber nicht: P) Um deine Hüfte ist ein schwarzer Gürtel, an dem ein kleines Säcken mit Perlen hängt. Charakter: Du bist sehr schnell von allem genervt und auch sehr müde. Du liebst lesen und wirst aggressiv, wenn man dich dabei stört. Du isst das Bonbon immer um nicht auszurasten, was öfters mal vor kommen kann. Allerdings bist du sonst immer sehr ruhig und zurück haltend. Man sollte aber nicht vergessen, dass du ziemlich oft (Tsuki: naja eigentlich immer: P) zu spät kommst. Kampfstil: Du kämpfst mit deinem Katana und sonst nur Perlen, da du sehr faul bist. Im Gen- und Ninjutsu bist du nicht so gut und auch dein Taijutsu sollte verbessert werde, was du allerdings nie machst, da du keine Lust und keinen Nerv dazu hast. Weiter geht's mit der Geschichte: P Es ist genau 18 Uhr und ich bin mal wieder zu spät! Ich laufe mit schnellen Schritten aus dem HQ und sehe schon Tsuki und Itachi versteckt in den Schatten der Bäume stehen. Seufzend gehe ich auf die beiden zu und werde sofort stürmisch von Tsuki umarmt. „Du bist zu spät Yori“, schimpft sie gleich und zieht mich hinter sich her. „Vielleicht sagt ihr mir erst einmal was ihr von mir wollt“, murmle ich vor mich hin und erwarte keine Antwort, aber Tsuki dreht sich zu mir um. „Wir wollen weg von Akatsuki und nach Konoha“, antwortet sie mir lächelnd. „Ehm, du weißt aber schon dass Tsunade uns verbannt hat?“, die hat es eh vergessen! (Tsuki: na danken -_-) „Ich weiß schon, aber wir wollen unbedingt nach Konoha. Also Itachi und ich und wir wollen dich hier nicht alleine lassen. Ich meine bei Hidan und Deidara“, antwortet sie grinsend. Schon bei den Namen werde ich aggressiv! Hidan hatte letzte Woche versucht mich in sein Zimmer zu bringen und Deidara hat mir schon die ganze Zeit Komplimente gemacht und sich bei mir ein geschleimt. Um nicht auszurasten schiebe ich mein Bonbon mit der Zunge in die andere Backe, „Meinetwegen“, antworte ich müde, „Aber können wir noch eine Pause machen, ich bin soo müde“ Jammernd schaue ich die beiden an und sie nicken, „Gut. Da vorne ist eine Höhle“, meint Itachi und ich freue mich schon auf eine fette Portion Schlaf. Am nächsten Morgen werde ich von Tsuki geweckt. „Man Tsuki“, murre ich müde und drehe mich wieder auf die andere Seite. Allerdings schüttelt mich Tsuki so fest, dass ich mich doch geschlagen geben muss und aufstehe. „Yori, du hast jetzt genug geschlafen, hier sind ein paar Klamotten, damit man uns nicht erkennt.“, sagt Tsuki und hält mir ein paar Klamotten hin. „Das nervt mich“, murmle ich und ziehe mir ein rotes Langarm-T-Shirt an und einen beigen Rock. Dazu noch ein paar lange braune Stiefel. Gelangweilt stemme ich die Hände in die Hüfte und mustere Tsuki und Itachi. Tsuki hat ihre schwarzen Haare zu einem Dutt mit einem hellgrünem Band zusammen gebunden und trägt einen Kimono der dieselbe Farbe hat wie das Band. Sie trägt außerdem eine runde Brille. Itachi hat kurze Haare. OMG! Mir klappt die Kinlade herunter und ich verliere mein Bonbon. „Ehmm, Yori?“, fragt mich meine Schwester besorgt. Ich blinzle mit den Augen und stelle mich wieder normal hin. Och nee. Jetzt habe ich mein Bonbon verloren! Ich krame ein kleines Bonbon heraus, dass in einer lila Packung eingewickelt ist und stecke es mir in den Mund. Tsuki rollt genervt die Augen und dreht sich um, um etwas in den meer-blauen Rucksack auf Itachis Rücken zu verstauen. Itachi trägt eine dunkelblaue Jacke und eine schwarze Hose. „Dann können wir jetzt gehen, ach und Yori?“, Itachi schaut mich an, „Es wäre besser wenn du auf deine Perlen-Technik erst einmal verzichten würdest“ Ich nicke, „Okee, aber ich kann nichts anderes“ „Du musst ja auch nicht unbedingt ein Ninja sein. Sagen wir einfach, wir sind eine kleine Familie auf Reisen und würden in Konoha gerne bleiben“, sagt Tsuki mit ihrem allwissenden Grinsen. Jaja, jetzt fühlt sie sich wieder so toll (Tsuki: -___-). Wir kommen vor den Toren Konohas an und werden schon von diesem komischem Kotetsu und Izumo zu Tsunade gebracht. Als wir ihr sagen, dass wir gerne in Konoha wohnen würden und bla bla, beschließt sie uns hier zu lassen, aber wir sind nicht als Ninja anerkannt. Das haben Tsuki und Itachi geregelt. Als ich mal wieder durch Konoha schlendere, das so ziemlich das langweiligste und lauteste Dorf ist das ich je zu Gesicht bekommen habe, kommt mir ein Junge mit schwarzen, zu einem Zopf gebundenen Haaren entgegen. Seine gelangweilten Augen inspirieren mich sofort und ich gehe langsam auf ihn zu. „Hey, kennst du einen ruhigen Ort an dem man alleine sein kann?“, frage ich müde. Er schaut mich etwas verwirrt an, „Ja klar. Ehm, wer bist du eigentlich? Ich habe dich hier noch nie gesehen, oder?“, misstrauisch mustert er mich. „Ich bin erst hier her gezogen, aber ich finde es einfach zu laut und brauche einen Ort an dem ich für mich bin und nicht so laut ist“, antworte ich schnell. Der ist wirklich süß! „Achja, ich bin Yori Akako und du?“, sage ich noch schnell beiläufig und gähne laut. Tsuki hat mir erlaubt meinen Vornamen zu behalten, aber ich sollte meinen Nachnamen ändern. Total unnötig und nervig! „Achso. Ich bin Shikamaru Nara“, antwortet er mit einem gelangweilten lächeln. Wir starren uns ein paar Minuten in die Augen. Man sind die schön! „Also, du suchst einen ruhigen Platz, ja?“, fragt er nach einer Weile und schaut in den Himmel. Ist das etwa ein rot-Stich auf seiner Wange? Ist ja süß! Oman, was denke ich da für nervige Sachen? „Jo“, antworte ich, verschrenke meine Arme hinter meinem Kopf und schaue auch hinauf. Die Wolken haben es gut, sie sind frei und müssen sich nicht verändern! „Na dann komm mal mit“, er lächelt mir warm zu und geht mit den Händen in der Tasche weiter. Ich schaue ihm etwas skeptisch hinterher, folge ihm dann aber doch. Wir schweigen eine ganze Weile, bis wir an einen wunderschönen Ort kommen. Es führt ein Weg hinein ins Dorf und daneben ist eine große Wiese mit nur zwei oder drei Bäumen. „Wow“, murmle ich und lege mich einfach mitten hinein. Ich schließe die Augen und lege meine Hände hinter meinen Kopf. Ein paar Minuten ist es ruhig, dann höre ich wie etwas neben mir ins Gras fällt. Ich öffne meine Augen und sehe Shikamaru neben mir, der mich interesiert mustert. „Was ist?“, frage ich und schiebe mit der Zunge das Bonbon auf die andere Seite von meinem Mund. „Nichts“, antwortet er grinsend, „Du bist nur die einzige, der es hier gefällt“ „Ach echt?“, frage ich verwundert und schaue mich um, „Hier ist es doch sooo schön“. Ich schließe wieder die Augen und höre das leise atmen von Shikamaru neben mir und das Vogel-Gezwitscher von allen Seiten. Ich konzentriere mich nur auf diese beiden Dinge und vergesse mein Bonbon zu lutschen. Die Folge daraus ist, dass ich mich verschlucke, mich aufsetzen muss und laut hals husten muss. Ich spüre, wie mir jemand auf den Rücken klopft und der Husten hört etwas auf. Ich schaue mich um und sehe in die besorgten Augen von Shikamaru. „Danke“, murmle ich und lege mich zurück, „hab mich nur verschluckt“ Ich fummle ein Bonbon aus meiner Hosentasche und stecke es wieder in meinen Mund. Dann konzentriere ich mich wieder auf die Geräusche und schlafe ein. Als ich wieder aufwache, liege ich in etwas kuschligem. Ich setze mich langsam auf und schaue mich um. Zum Glück liege ich in meinem Zimmer und habe noch alles an. Wie bin ich denn hierher gekommen? Und wo ist Shikamaru? Hoffentlich ist der schon gegangen. Und hoffentlich habe ich nicht irgendein Geheimnis verraten, als ich geschlafen und er bei mir gewesen ist. Langsam stehe ich auf und schlendere herunter in die Küche. Itachi und Tsuki sitzen am Tisch und unterhalten sich mit einem schwarzhaarigen Jungen, der mir sehr bekannt vor kommt. Shikamaru! Oh gott, ist das alles nervig, erst schlafe ich ein, dann ist er auch noch in unserer Küche und unterhält sich mit meiner Schwester und Itachi! Ich räuspere mich kurz und schon schauen mich alle an. „Guten morgen Yori“, sagt Tsuki und unterdrückt ein Lachen. „Morgen“, sage ich gähnend und mache mir ein Schokoladen Brötchen. Dann setze ich mich neben Shikamaru, der mich die ganze Zeit mit einem leichten grinsen beobachtet hat, und beiße in das Brötchen. Tsuki prustet plötzlich los. „Was ist?“, frage ich genervt. „Nichts“, antwortet sie laut lachend und Itachi muss grinsen. Ich schaue genervt zu Shikamaru, der mir eine Hand auf die Schultern legt, „Bekommst du eigentlich mit, wenn du etwas im Schlaf sagst?“ Ich werde knall rot, „Wie meinst du das?“ Omg, bitte nicht! „Du hast Shikamaru gebeten heute Nacht bei dir zu schlafen“, Tsuki lacht noch lauter und Itachi kichert auch los. „Ich hab was?“, geschockt schaue ich in das grinsende Gesicht von Shikamaru. „Du hast mich nicht mehr losgelassen, als ich dich nach Hause getragen habe und hast gesagt, ich soll bei dir bleiben. Ich zitiere: 'Nein, bitte bleib bei mir'. Du hast mich vorhin erst losgelassen und deine Schwester hat natürlich alles mitbekommen“, Shikamaru kichert auch. Ich werde garantiert so rot wie eine Tomate und verschlucke mich fast an meinem Brötchen. Warum passieren aber auch immer mir solche nervigen und extrem peinlichen Sachen? „Ehmmm, tut mir leid...“, murmle ich und stehe auf. „Ach, kein Problem, habe ich doch gerne gemacht“, antwortet er mir mit einem verträumten Blick. Ich nicke schnell und renne aus der Küche und auf die Wiese, die mir Shikamaru gezeigt hat. Ach je, ist das peinlich! Und nervig! Ich schließe die Augen und konzentriere mich wieder auf die Vögel. Nach ein paar Minuten höre ich allerdings noch etwas. Es sind Schritte. Langsam öffne ich die Augen und sehe Shikamaru. Wieder laufe ich rot an und setze mich auf, „Es tut mir wirklich leid, ich habe ja nicht gewusst dass...“, fange ich an. Shikamaru winkt ab, „Das ist wirklich kein Problem. Naja, ich fand es auch gar nicht mal so schlimm wie ich dachte“ Er fand es nicht so schlimm? Oh je, wie nervig! „Wie meinst du das?“, dumme Frage Yori! Shikamaru mustert mich, „Ich meine nur, dass du anders bist, als alle anderen, Yori. Und genau das finde ich so toll an dir“, er streichelt mir sanft über die Wange. Ich werde garantiert rot! Nervig! Schnell stehe ich auf, „Ich gehe jetzt mal wieder. Danke dass du mich nach Hause gebracht hast“, und schon bin ich verschwunden. Langsam gehe ich die Straßen von Konoha entlang und schaue mich um. Die ganze Zeit kann ich nur an Shikamaru denken. Er ist einfach zu süß. Omg, ich habe mich doch nicht etwa in Shikamaru verliebt oder? Ich stoße plötzlich mit jemanden zusammen und schaue auf. Es ist Naruto. „Oh, tut mir leid“, antworte ich und schiebe mein Bonbon auf die andere Seite meines Mundes. „Ach macht nichts. Sag mal, du kommst nicht von hier, oder? Ich habe dich hier noch nie gesehen“, stellt er grinsend fest. Ich nicke müde, „Ja ich bin neu. Mein Name ist Yori Akako. Und wer bist du?“ „Naruto Uzumaki“, antwortet er stolz. Ich lächle ihn gezwungen an und lauf an ihm weiter. „Dein Lächeln war nicht echt. Warum?“, fragt Naruto plötzlich hinter mir. Ich drehe mich erschrocken um und hätte mich fast an meinem Bonbon verschluckt. Ich huste leicht, „Man erschrecke mich nie wieder!“ „Oh ehmm, tut mir leid“, sagt er und kratzt sich verlegen am Hinterkopf. Ich mustere ihn. Er hat sich sehr verändert, seit ich nicht mehr in Konoha war. „Also warum war dein Lächeln gezwungen?“, fragt er noch einmal. Ich seufze, „Sorry, ich habe gerade nachgedacht. Wir sehen uns“, ich gehe einfach weiter. „Hey, warte mal. Über was denkst du denn nach?“, sagt Naruto, der wieder hinter mir her rennt. Ich schaue ihn genervt an, „Naja, das ist sehr kompliziert.“, antworte ich und gehe weiter. „Warte doch mal, vielleicht kann ich dir helfen“, Naruto nimmt meine Hand und dreht mich zu ihm um. „Lass mich los, Naruto“, zische ich ihn wütend an. „Sage mir doch erst einmal was los ist.“, antwortet er genauso wütend. „Du kennst mich doch gar nicht“, fahre ich ihn an und er schaut mir unsicher in die Augen. „Ich weiß, aber ich habe das Gefühl, dass wir uns schon immer gekannt haben“, flüstert er verzweifelt. Er hat Recht. Wir kennen uns schon immer. Ich war damals Naruto's einzige Freundin. Niemand anderes war bereit sich mit uns anzufreunden. Damals habe ich Shikamaru allerdings nie gesehen, was ich ziemlich seltsam finde. Es kann ja auch sein, dass ich ihn nicht sehen WOLLTE. Verletzt schaue ich Naruto an und nehme ihn an der Hand. Ich ziehe ihn in eine Nebenstraße und lasse ihn los. „Naruto, verspreche mir mit niemanden darüber zu sprechen und niemanden etwas über mich weiter zu erzählen!“, flüstere ich und schaue ihm in die Augen. „Na gut, aber was, Yori, ich...“, überrascht schaut er mich an, „Yori? Yori Yoshi?“ Ich nicke, „das wollte ich dir sagen. Ich bin Yori Yoshi. Aber du sagst es niemanden!“. „Warum hast du uns verlassen? Warum hast du MICH verlassen?“, fassungslos schaut er mich an. „Tsunade hat mich verbannt, aber du sagst es niemanden!“, sage ich eindringlicher, aber er sieht verletzt aus. „Oma Tsunade hat dich verbannt? Wieso?“, er packt mich an den Schultern und schüttelt mich. „Naruto hör auf! Ich weiß ja auch nicht warum!“, schreie ich ihn an. Verwirrt schaut er mich an, „Du weißt nicht wieso?“ Ich schüttle den Kopf, „Nein, und jetzt schreie bitte nicht so!“ „Yori?“, höre ich plötzlich eine vertraute Stimme. Naruto lässt mich los und schaut auch in die Richtung. Da kommt Shikamaru aus dem Schatten und schaut mich fassungslos an. Oh nein! Hat er das alles mitbekommen? Nervös schiebe ich das Bonbon in meinem Mund hin und her und gehe einen Schritt auf Shikamaru zu. „Hast du das mitbekommen?“, frage ich leise und er nickt. „Hör zu, dass ist alles-“ „Ich weiß was ich gehört habe und ich weiß auch das du eine Abtrünnige bist. Für wie blöd hälst du mich, Yori? Ich weiß, dass der Freund deiner Schwester Itachi ist. Und...“ „Sei endlich still!“, schreit Naruto ihn an. Geschockt schaue ich zu ihm. „Sie weiß nicht einmal warum sie verbannt wurde. Wie kannst du nur mit ihr so reden? Sie hat nie etwas schlimmes gemacht und wird das auch nicht!“, Naruto schreit das so laut, sodass ich Angst habe, dass ihn jemand hören könnte. Shikamaru schaut sich kurz um und kommt dann auf uns zu. „Yori, ich will, dass du mir jetzt ehrlich antwortest.“, Shikamaru steht jetzt genau vor mir und schaut mir tief in die Augen. Ich nicke. „Hast du wirklich nichts getan, weshalb dich die Hokage verbannen könnte?“, fragt er und schaut mir noch weiter in die Augen. „Ich weiß nicht warum sie mich verbannt hat“, antworte ich genervt. Shikamaru nickt nachdem er mich gemustert hat, „Dann werde ich und Naruto auch nichts über deine wahre Identität preisgeben.“ Etwas erleichtert schaue ich die beiden an. „Danke“, murmle ich leise. Shikamaru nimmt mich an der Hand und zieht mich mit sich. Wir kommen an die Wiese von mir und Shikamaru an und er lässt mich los. Wir lassen uns auf das Gras fallen und und schauen in den Himmel. „Liebst du Naruto?“, fragt er mich irgendwann. Ich setze mich auf und schaue ihm in die Augen. Ich denke es ist der richtige Augenblick ihm zu sagen, dass ich IHN liebe. „Wenn ich Naruto liebe, würde ich dann das machen?“, ich beuge mich zu ihm herunter und küsse ihn vorsichtig auf den Mund. Ich ziehe mich zurück und schaue ihm in seine wunderschönen Augen. Er grinst, „Habe ich dir eigentlich schon gesagt, dass du süß bist?“ Auch ich grinse, „Ich liebe dich Shikamaru“ „Ich dich auch Yori“, dann küsst er mich wieder. „Yori?“, fragt plötzlich jemand und dessen Stimme klingt echt ziemlich verletzt. Ich löse mich schnell von Shikamaru und schaue mit leicht rotem Kopf in das Gesicht von Naruto. „Ja?“, frage ich dann verlegen. „Kann ich kurz mit dir sprechen?“, fragt er leise. Ich nicke, schaue kurz entschuldigend zu Shikamaru und laufe dann Naruto hinterher. „Du liebst ihn, stimmts?“, murmelt er leise. „Hätte ich ihn sonst geküsst?“, antworte ich genervt. Er schweigt. „Wieso willst du das wissen? Sag bloß nicht du...bist auch...in mich...?“, überrascht halte ich inne und starre ihn an. Er nickt nur und schaut dann auf den Boden. „Naruto, ich mag dich ganz doll, aber so leid es mir tut, mehr als Freundschaft ist da für dich nicht drin. Tut mir echt leid“, sage ich leise und schiebe nervös mein Bonbon im Mund herum. „Verstehe. Hoffentlich werdet ihr glücklich“, meint er dann und versucht zu Grinsen. Ich bin ein klein Wenig über seine Reaktion überrascht, dann nehme ich ihn aber erleichtert in den Arm. „danke“, murmle ich, lasse ihn los und gehe dann überglücklich zu Shikamaru zurück. „Alles okay?“, fragt dieser mich misstrauisch. Ich nicke und strecke ihm eine Hand hin, damit ich ihm aufhelfen kann. Er nimmt sie grinsend an und ich versuche ihn nach oben zu ziehen, aber er ist zu stark und ich falle auf ihn drauf. „Äh...“, verlegen schauen wir uns in die Augen, bis ich langsam aufstehe. Auch er erhebt sich und zieht mich mit sich. „Ich will wissen, ob du Shugi (ich: schreibt man das so?) spielen kannst“, sagt er grinsend. „Äh, was isn das?“, frage ich verwirrt und schiebe mein Bonbon wieder in meinem Mund herum. „Dann hat es sich schon erledigt. Ich zeige dir, wie man das spielt“, lächelnd zieht er mich weiter, bis wir an einem Haus ankommen, das anscheinend ihm und seine Familie gehört. Er packt ein seltsames Brett mit merkwürdigen Bausteinen aus und stellt es vor mich. Mit einem dicken Fragezeichen über meinem Kopf starre ich das Ding an und kratze mich genervt am Hinterkopf. Lachend erklärt mir mein Lover die Regeln. „Genau...“, sage ich und kapiere null! Ich schnappe mir einen Baustein oder was das sein soll und beiße hinein. „Aber essen kann man das nicht, oder?“, grinse ich frech und Shikamaru schaut mich grinsend an. „Ne“, er versucht es mir aus dem Mund zu ziehen, aber schafft es nicht, weshalb er beginnt mich durch zukitzeln. „Hör auf“, lache ich und mir fällt mein Bonbon aus dem Mund. Nach einer Weile hört er auf, nur um dann über mir zu liegen und mir meine Lachtränen aus dem Gesicht zu wischen. „Ich liebe dich, Yori“, flüstert er leise und schaut mir tief in die Augen. „Ich dich auch, Shika“, kichere ich zurück und es nervt mich i-wie nicht, dass er daran Schuld ist, dass mein Bonbon weg ist. Vorsichtig legt er seine Lippen auf meine und küsst mich sanft. Bevor er sich aber ans Werk macht, mich auszuziehen, hält er noch einmal inne und flüstert gegen meine Lippen: „Hast du eigentlich den Shugi-Stein wieder ausgespuckt?“ Aus Spaß weiten sich meine Augen. Auch seine weiten sich, aber das scheint ernst zu sein. „Nein du Idiot“, laut fange ich das lachen an und er muss auch kichern. Dann legt er wieder seine Lippen auf meine und küsst mich wilder und leidenschaftlicher... Zukunft: „MAMI, PAPI! IORI HAT DEN SHUGI-STEIN SCHON WIEDER IN DEN MUND GENOMMEN!“, kreischt der zwei Jahre ältere Minoru. Ich muss grinsen, dass erinnert mich an den Tag, an dem ich mit Shika zusammen gekommen bin. „Iori“, mahnt Shika und zieht ihm den Stein aus dem Mund. Dieser kichert und ich grinse Shika an. Dieser hält mir den Stein vor die Nase und schaut mich genervt an. „Diesen Stein können wir weg schmeißen! Iori und du kaut ständig daran herum!“, sagt er und schmeißt den Stein über seine Schulter. „Immernoch?“, lacht plötzlich Tsuki hinter uns. Ich drehe mich zu ihr um und schaue sie grinsend an und nicke. Itachi neben ihr muss auch grinsen, während ich zu Shika schaue und ihm einen Kuss auf die Wange drücke. „Sei nicht so beleidigt“ „Bin ich doch gar nicht“, meint er grinsend und küsst mich sanft.

28.31 % der User hatten die Auswertung: Name: Natsuki (Sommer-Hoffnung) Tyoko Alter: 16 Aussehen: blonde lange Haare bis zum Po. Deine Augen sind strahlend gelb. Deine Haut ist sehr hell, heller als normale Haut. Du bist 1,60cm groß und hast eine ziemlich große Oberweite. Jeder Mann, würde dir lüstern hinterher schauen. Du trägst immer ein gelbes Top, mit einem riesen V-Ausschnitt. Du trägst immer einen gelb-orangen Minirock und gelbe High-Heels mit einem riesigen Absatz. Außerdem hast du immer orangene Handschuhe an Charakter: Du bist ziemlich vorlaut, aber kannst auch mal ruhig sein. Du nimmst kein Blatt vor den Mund und sagst immer deine Meinung. Dich kann man sehr schnell aus der Fassung bringen und du verstehst vieles falsch. Außerdem kannst du über reagieren. Wenn du z. B. Dreckig bist, oder so ähnlich. Du bist aber sehr freundlich und kein bisschen böse. Du möchtest niemanden töten. Dich muss man einfach gerne haben. Kampfstil: Du benutzt ein Katana und ansonsten nur Taijutsu. Dein Element ist die Erde. Allerdings benutzt du es nicht, denn du kämpfst lieber mit deinen Fäusten. Weiter geht’s mit der Geschichte: P Pünktlich um 18 Uhr stehe ich draußen und warte auf Tsuki und Itachi. Gerade als ich wieder gehen möchte, kommen die beiden mir entgegen. HAND IN HAND! OMG (ich: xD) Als meine Schwester meinen Blick auf ihren Händen spürt, lässt sie ihn los und rennt auf mich los. Stürmisch umarmt sie mich. Da fällt mir auf, dass sie keinen Akatsuki-Mantel mehr trägt und auch Itachi hat keinen mehr an. „Sag mal, warum habt ihr keinen Mantel mehr an?“, interessiert mustere ich die beiden. Auf Tsukis Gesicht erscheint ein breites Grinsen. Auch Itachi lächelt leicht und schaut meine Schwester verliebt an. Häää? Habe ich etwas verpasst? „Komm mit!“, sagt Tsuki und nimmt mich an der Hand um mich dann von dem Eingang weg zuziehen. „Hey, sag mal was soll das?“, rufe ich verwirrt. Tsuki lacht nur und zieht mich weiter. Itachi folgt uns. Da kommen wir schon an eine kleine Höhle. Wir setzen uns hinein und Itachi macht Feuer. „Sag schon, Tsuki was soll das?“, bettle ich meine große Schwester an. „Also“, sie schaut mich mit ihren giftgrünen Augen an, „Itachi und ich haben Akatsuki verlassen. Komm du bitte auch mit.“ „WAAAAAAAAAAAS? IHR HABT AKATSUKI VERLASSEN?“, kreische ich fassungslos. Tsuki nickt und muss sich ihr dämliches Grinsen unterdrücken (Tsuki: EY!), „Was ist, kommst du mit nach Konoha?“ „ICH SOLL MIT EUCH KOMMEN? UND AUCH NOCH NACH KONOHA?“, schreie ich aufgebracht und schaue sie geschockt an. Ist die jetzt verrückt geworden?. Sie legt ihre Hand auf meinen Kopf, „Du solltest dich etwas beruhigen. Du reagierst immer zu schnell so aggressiv!“, sie lächelt mich an. Ich seufze, „Glaubst du nicht, dass sie uns wieder erkennen?“ Wieder lacht sie, es ist so herzhaft, dass sogar Itachi schmunzeln muss. Verwirrt schaue ich sie an und tippe ihr dann auf die Nase, „Sie erkennen uns! Hundert Prozent!“. „Keine Angst, ich habe mich schon darum gekümmert“, sie grinst mich an und holt ein paar Kleidungsstücke aus ihrem Rucksack. Als ich mich umgezogen habe, schaue ich an mir herunter. Jetzt trage ich eine braune enge Jeans und dazu passende Ballerinas. Ich trage einen grünen Hut, der mir zu groß ist und mir ständig in das Gesicht fällt. Außerdem hat mein beiges Top keinen sooo großen Ausschnitt mehr, ist aber am Rücken frei. Tsuki kommt zu mir und mustert mich zufrieden. Ich puste mir eine Strähne aus dem Gesicht und schaue sie erwartungsvoll an, „Und?“ „Nicht mehr wieder zu erkennen“, sagt sie grinsend. Ich mustere sie. Ihre schwarzen Haare trägt sie in einem Dutt zusammen und hat ein hellgrünes Haarband darum gewickelt. Sie trägt einen langen Kimono, der dieselbe Farbe hat, wie das Haarband. Außerdem hat sie eine runde Brille aufgesetzt. „Du aber auch nicht“, sage ich lächelnd. Hinter ihr steht Itachi, der KURZE HAARE hat! OMJ (= Oh my Jashin ;)), STELLT EUCH MAL ITACHI MIT KURZEN HAAREN VOR! Er trägt eine dunkelblaue Jacke und eine Schwarze Hose. Dann trägt er noch blaue Ninjaschuhe und einen Meerblauen Rucksack auf den Rücken. Er legt einen Arm um Tsuki und mustert mich. Immerhin stehe ich mit offenem Mund da und starre ihn an. „Gut, dann können wir ja jetzt los. Du solltest aber lieber auf dein Taijutsu verzichten.“, meint er mit einem Anflug von einem Lächeln. „WAAAAAAS?“, schreie ich entgeistert. „Natsuki, dass gilt doch nur für Konoha. Wenn wir alleine sind, kannst du dein Taijutsu benutzen. Versprochen“, sagt Tsuki grinsend. „Ach sooo. Sag das doch gleich“, peinlich berührt grinse ich auch. Meine Schwester und ihr Freund lachen. „Können wir jetzt los?“, frage ich zickig und die beiden nicken. Wir sind nun einen Monat in Konoha und diese Hohlköpfe haben nicht herausgefunden, wer wir eigentlich sind. Ich habe gedacht, dass die stark sind und unsere Verkleidung gleich durchschauen, aber nix da! Langweilige Affen! Natürlich habe ich von meiner Schwester einen anderen Namen bekommen: Anzu. Das heißt Aprikose. Eine Zeit lang habe ich sie genervt, weil ich den Namen doof finde, aber sie ist nie darauf einegangen! Naja, ihr name ist schön: Aneko. Bedeutet große Schwester. Und Itachi heißt Yasou. Bedeutet Ruhig. Stimmt ja auch. Er ist zwar immernoch ziemlich ruhig, aber um die Tarnung nicht auffliegen zu lassen, spricht er schon öfters. Ich laufe gerade durch die Straßen. Tsuki hat mich als Ninja bei Tsunade angemeldet. Ich bin bei Naruto, Kakashi, Sakura und Sai in einem Team. Naruto kann manchmal schön nerven und Sakura muss ihm dann auch immer eine scheuern. Früher habe ich das immer gemacht. Aber sie hat anscheinend meine Rolle übernommen. Das stört mich, denn Naruto habe ich gerne gehabt, auch wenn er nervt. Ich weiß von Tsuki, dass ich auch nerve (Tsuki: hihi xDD). ABER nur manchmal! (Tsuki: gaaanz genau *Ironie* xDD) Naja, auf jeden Fall bin ich gerade auf den Weg zum Training, aber plötzlich kommt mein Team mir entgegen. „Ehmm, hab ich was verpasst, oder warum kommt ihr mir entgegen?“, frage ich ernsthaft neugierig. Naruto lächelt mir entgegen, „Keine Sorge, Kakashi hat uns gerade erklärt, dass wir zu Oma Tsunade kommen sollen. Und du bist zu spät, deshalb sind wir schon mal vorgegangen“, sagt er grinsend. Puh, glück gehabt. „Okee“, ich grinse ihn auch an und wir machen uns auf den Weg zu der Hokage. Hoffentlich hat sie nichts von unserer Tarnung mitbekommen! Den ganzen Weg über reden Naruto, Sakura und ich über irgendwelche Dinge. Dann kommen wir auch schon vor Tsunades Büro an. Kakashi klopft und wir werden herein gebeten. Drinnen steht ein kleines Mädchen und schaut uns interessiert an. „Kagami, das ist Team Kakashi. Es wird dich nach Kirigakure bringen“, sagt Tsunade und schaut uns mit einem Lächeln entgegen. „Wir sollen auf ein kleines Mädchen aufpassen?“, fragt Sakura leicht enttäuscht und wird gleich mit einem wütenden Blick von Tsunade bestraft. „Ja, ihr werdet sie nach Kirigakure bringen. Sie ist die Tochter der Schwester des Mizukagen. Wenn ihr etwas geschieht dann...“, Tsunade knackt mit den Finger. Oje, die ist ja aggressiv drauf! „Aber warum müssen ausgerechnet WIR so eine einfach Mission machen?“, frage ich trotzig. „WEIL ICH ES EUCH GESAGT HABE! SIE IST DIE TOCHTER VON DER MIZUKAGE! ES IST GUT FÜR KONOHA WENN WIR IHNEN HELFEN! Noch fragen?“, die letzten beiden Worte hat sie ganz ruhig gesagt. Verwirrt über ihre Stimmungs Schwankungen schüttle ich den Kopf. „Gut“, sagt sie immer noch ruhig, „Ihr könnt jetzt gehen“ „Aber...“, fange ich an, aber Naruto schlingt seine Arme um meine Hüfte und trägt mich schnell nach draußen. „Uff“, sagt er und lässt mich dann los, als Kakashi die Tür geschlossen hat, „Das war knapp. Anzu, du darfst Oma Tsunade nicht so nerven!“ (Tsuki: da ham wir es wider, du bist und bleibst nervig xDD) „Ich habe einfach keinen Bock auf die da aufzupassen!“, antworte ich arrogant und zeige in Kagamis Richtung, „Wir haben eine bessere Mission verdient!“ „Jetzt hör mir mal zu...“, fängt die zwei-Köpfe-kleinere-Kagami an, „Es sollte dir eine Ehre sein, auf mich aufpassen zu dürfen! Und du kannst von Glück reden, dass DU ausgewählt worden bist, denn wenn der Hokage dich ausgewählt hat, musst du ja ziemlich stark sein!“ Gerade mache ich den Mund auf, als Kakashi vor tritt, „Anzu, sei jetzt bitte ruhig. Wir müssen jetzt wirklich los und wir haben schon genug Probleme wegen dir, weil du so spät gekommen bist!“ „DAS IST ABER NICHT MEINE SCHULD! ES WAR TSU...ICH MEINE, ICH WOLLTE GERADE INS BAD UND MEINE SCHWESTER WAR DRINNEN!“, jetzt hätte ich mich fast verplappert! Ich muss aufpassen was ich sage! Kakashi nickt, „Schön, aber wir müssen jetzt wirklich los!“ Ich seufze und gehe neben Naruto, Kakashi, Sakura, Sai und Kagami hinterher, die schon vorgelaufen sind. Eine ganze Weile schweigen wir, bis ich wieder mit Naruto anfange zu reden. Man wie sehr habe ich das in den letzten Jahren vermisst! Plötzlich bleibt Kakashi stehen, der vor mir gelaufen ist. Ich knalle voll in ihn hinein und lande auf meinem Po (Tsuki: xDD). „Oh ehm, tut mir leid“, stammle ich und werde von Naruto wieder auf die Beine gezogen. Kakashi sagt nichts und schaut nur kurz zu mir. Dann spüre ich etwas. Vor uns ist Chakra! „Ehm Kakashi, vor uns ist...“ „Ich weiß“, unterbricht er mich und schmeißt ein paar Kunais in die entsprechende Richtung. Wir hören ein leises Fluchen und schon steht ein großer Mann mit weißen, zurück gekämmten Haaren vor uns. Er trägt einen schwarzen Mantel auf dem rote Wolken abgezeichnet sind. Verdammt! Das ist Hidan! Neben ihm kommt noch jemand zum Vorschein, der so aussieht wie Kakuzu. DAS IST KAKUZU! Ich könnte schreien und dann noch gleich abhauen, aber natürlich tue ich das nicht, sondern bleibe einfach ruhig stehen. Ich habe zum Glück von Tsuki gelernt, wie ich mein Chakra ändern kann, damit man es nicht erkennen kann. Das einzige was ich machen muss, ist meine große Klappe zuhalten! Was mir allerdings mehr als schwer fällt. „WER VON EUCH *BEEP* HAT MIR DIESES *BEEP* KUNAI IN MEIN *BEEP* KNIE GEWORFEN HÄÄ?“, schreit Hidan zu uns und zieht sich das Kunai aus dem Bein. „Naruto, Anzu! Ihr bringt Kagami nach Kirigakure. Wir kümmern uns um die Zwei!“, sagt Kakashi ruhig. Gerade wollte ich protestieren, als mir wieder einfällt, dass ich nichts sagen sollte. Also halte ich den Mund und zusammen mit Naruto und Kagami rennen wir davon. Allerdings merke ich, wie Hidan uns folgt. Naja, er ist auch nicht gerade leise. „HEEEEEEY IHR *BEEP*; BLEIBT STEHEN *BEEP*. IHR SEID *BEEP* *BEEP*! IHR WOLLT DOCH STERBEN ODER?“, schreit er durch den ganzen Wald. Durch Kagami werden wir langsamer, weil sie nicht schnell laufen kann. „Lauf schneller, oder dieser Perversling bekommt uns noch!“, sage ich ruhig, aber trotzdem wütend. Naruto schaut mich verständnislos an, „Sie ist doch kein Ninja, Anzu! Außerdem, woher willst du wissen, dass der Kerl pervers ist?“ Verdammt! Ich hab mich doch tatsächlich verplappert! Ich könnte mich schlagen! „Ist doch jetzt egal“, murmle ich und nehme Kagami auf den Rücken um sie zu tragen. So kommen wir schneller vorran. Da schießt plötzlich die Sense von Hidan an uns vorbei und ich springe auf einen anderen Ast. Es hat keinen Sinn weiter weg zulaufen. Ich schaue zu Naruto, der mich sofort versteht. Er bleibt auch stehen und dreht sich um. Da kommt Hidan auch schon auf die Lichtung auf der wir stehen und mustert mich lüstern. Wenn der wüsste wer ich wirklich bin! Kurz bevor er mir in meine unveränderten Augen sehen kann, habe ich Kagami abgesetzt und trete ihm nun in den Bauch. Er sieht verblüfft aus und ich springe zurück zu dem Mädchen. Ich hebe sie hoch und schaue zu Naruto, der mich auch etwas verwirrt an schaut und springt mir hinterher. Hoffentlich fragt er nicht! Wir rennen eine ganze Weile, aber können Hidan nicht abschütteln. Verdammt! Warum ausgerechnet der! Da sehen wir auch schon die hohen Türme von der Stadtmauer aus Kirigakure. Schnell laufen wir hinein und kommen auch schon an dem Büro an. Ohne zu klopfen stürmen wir hinein. Ich halte die verängstigte Kagami immernoch auf den Händen. Entsetzt steht die Mizukage auf und starrt uns an, „Was ist passiert und wo ist euer restliches Team?“ „Sie wurden...aufgehalten“, keuche ich und setze das Mädchen ab, die sofort zur Mizukage rennt um sie stürmisch zu umarmen, „Da war ein Typ mit schwarzen Mantel und roten Wolken hinter uns her“, schluchzt sie. Ich bin ihr das erste mal dankbar, dass sie dabei ist. Die Mizukage nickt und sie schickt uns zusammen mit einem Team zu der Stelle, an der unser Team war. Sie kämpfen immernoch und die Einheit aus Kirigakure hilft uns Akatsuki zu vertreiben. Es ist schon spät und meine Teamkollegen sind sehr erschöpft. Deshalb machen wir eine Pause in einer großen Höhle. Naruto und ich sind die einzigen, die noch ein wenig stehen können, deshalb müssen wir Wache halten. Schweigend sitzen wir da und starren ins Feuer. „Naruto...“ „Anzu...“, sagen wir gleichzeitig. Wir schmunzeln und schauen uns in die Augen. „Sag du zuerst“, sage ich und werde leicht rot. Auch auf seinen Wangen bildet sich ein leichter rot Schimmer. „Weißt du, ich finde dich wirklich süß, Anru“ Habe ich da gerade richtig gehört? Er findet mich süß? „Du bist wirklich niedlich, wenn du schüchtern bist“, wieder schaut er mir tief in die Augen. „Du aber auch“, grinse ich ihn schüchtern an. OMG! ICH BIN ECHT SCHÜCHTERN? Naruto lächelt und steht auf. Er kommt gerade auf mich zu und geht vor mir in die Hocke. Vorsichtig streichelt er meine Wangen. Ich werde garantiert knall rot! Er lächelt mich liebevoll und warm an. „Naruto, du solltest noch etwas wissen!“, sage ich immernoch rot. „Was ist?“ „Du musst mir aber versprechen, dass du es niemanden sagst“, unsicher schaue ich ihn an. Er nickt, „Ich verspreche es dir“, murmelt er und schaut mir wieder tief in die Augen. „Mein Name ist nicht Anzu. Ich bin Natsuki Tyoko! Ich wurde vor ein paar Jahren verbannt, aber ich liebe Konoha und meine Schwester und ich sind von Akatsuki abgehauen, weil wir in Konoha leben wollten und...“, weiter komme ich nicht, denn er drückt seine Lippen sanft auf meine. Als er sich von mir löst, schaut er mir wieder tief in die Augen. „Das ist mir egal, denn ich liebe dich so, wie du bist!“ „Du...?“, wieder küsst er mich, dieses Mal leidenschaftlicher. Ich drücke mich sanft von ihm weg, „Ich dich auch“, dann küsse ich ihn weiter. Wilder. Fordernder. Ich spüre, wie er in den Kuss hinein lächelt. Er ist so super süß. Langsam gleitet seine Hand unter mein T-Shirt und ich muss auch grinsen. Langsam drückt er mich zurück auf den Boden. Ich grinse noch mehr und weiß, was er jetzt vorhat. Am nächsten Morgen machen wir uns wieder auf den Weg nach Konoha. Ohne große komplikationen kommen wir auch dort an. Bei Tsunade geben wir den Bericht ab und werden wieder entlassen. Sensei Kakashi lächelt uns an und meint, er würde noch sein Flirtparadies lesen gehen, bevor er verschwindet. Sai und Sakura machen sich auf den Weg nach Hause. Zum Schluss stehen nur noch Naruto und ich da und sehen uns verlegen an. „Zu...mir?“, frage ich ihn leise. Er nickt grinsend und wir gehen los. In der Wohnung angekommen lasse ich mich aufs Sofa fallen. „Na Nats-“, Tsuki hält inne, als sie Naruto faul neben mir liegen sieht. „Er weiß es“, sage ich stolz und ziehe Naruto etwas näher zu mir, um ihm dann einen Schmatzer auf die Backe zu geben. Dieser grinst nur blöd und streichelt mir eine Strähne aus dem Gesicht. „Seid ihr zwei zusammen?“, fragt sie grinsend. „Ja“, sagen Naruto und ich gleichzeitig und grinsen uns verliebt an. „Verstehe“, sagt sie lächelnd und will gehen. Da kommt Itachi rein. Wie heißt der verdammt noch mal! Ich kann mir seinen Namen nicht merken, also seinen Tarnnamen. Als er Naruto zieht, zuckt er etwas zusammen. „Äh, komm mit Yasou“, sagt Tsuki leicht verzweifelt und zieht Itachi aus dem Zimmer. Er sieht also immernoch schwarz bei Naruto. Naja, ist mir egal! Solange er MEINEN Naruto in Ruhe lässt! „Was hat dieser Kerl?“, fragt Naruto leise und schaut mich verständnislos an, „Ist der etwa auch jemand anderes und gibt nur vor Yasou zu sein?“ Ich zucke zusammen und starre ihn an. „N-Nein, wie kommst du denn da drauf?“, versuche ich die Situation noch zu retten. „Hör bitte auf mich anzulügen“, flüstert er verletzt. Seufzend ziehe ich mich enger an ihn und lege meinen Kopf auf seine Brust. „Wehe du sagst es jemanden, dann werde ICH der nächste Hokage“, sage ich grinsend. Naruto schaut mich überrascht an, „das ist gemein!“, stellt er fest. „Nein, aber bitte verspreche mir, dass du es niemanden sagst, okay?“, frage ich und lege eine Hand auf seine Wange. Er nickt ernst und nimmt meine Hand in seine. „Er ist unser Bruder“, meint plötzlich Tsuki hinter uns. Wir drehen uns beide zu ihr um. „Nein, es ist Itachi“, erkläre ich fest. Tsuki schaut mich wütend an. „W-was?“, fragt Naruto überrascht. „Du hast versprochen es niemanden zu sagen!“, werfe ich ihm gleich vor. Verwirrt starrt er erst Tsuki und dann mich an. Sein Blick bedeutet: Erkläre es mir bitte! Seufzend setze ich mich auf und erkläre Naruto, dass Itachi mit Tsuki zusammen ist und noch den ganzen Rest. Verständnisvoll schaut er mir in die Augen und lächelt dann lieb. „Euer Geheimnis ist bei mir sicher. Großes Ninja-Ehrenwort“, meint er dann lachend und küsst mich vorsichtig. Erleichtert steht Tsuki auf und geht nach draußen. „Bist du sauer?“, frage ich, nachdem ich Naruto von mir weg gedrückt habe. Er schaut mich überrascht an und schüttelt den Kopf. „Wieso sollte ich sauer sein?“, fragt er dann verwirrt. „Weil ich dich am Anfang angelogen habe und Tsuki dich gerade auch angelogen hat, in dem sie gesagt hat, dass Itachi unser Bruder ist und-“, weiter komme ich nicht, da Naruto einfach seine Lippen auf meine drückt und mich so zum Schweigen bringt. Überrumpelt starre ich ihn an, während er von mir ablässt und mich angrinst. „Ich bin nicht sauer. Und du redest manchmal mehr als ich. Ich liebe dich, Natsuki“, sagt er dann lachend und setzt mich so auf seinen Schoß, dass ich mit gespreizten Beinen über ihm sitze. Ich lege meine Hände um seinen Nacken und ziehe ihn etwas zu mir. „Ich liebe dich mehr, Naruto Uzumaki. Der nächste Hokage und mein-“ „Du redest schon wieder zu viel“, sagt er und lacht ziemlich laut und lange. Beleidigt schaue ich ihn an, aber lange kann ich ihm nicht böse sein, denn er schaut mich einfach nur zu süß an und küsst mich dann wieder atemberaubend. Sofort erwidere ich den Kuss und beginne ihn langsam auszuziehen. „Braucht ihr-“, plötzlich steht meine Schwester im Zimmer, sieht uns leicht erschrocken an, geht dann rückwärts aus dem Zimmer und schließt ab. Ich laufe knall rot an, aber Naruto küsst mich weiter und zieht mich einfach weiter aus... Zukunft: „Wer war das?“, ich sehe meine zwei Jungs streng an. Gerade mal 5 und schon so viel Ärger mit denen! „Wir warens beide nicht, Mama!“, meint der ältere der beiden. „Wer dann? Der heilige Geist?“, frage ich sarkastisch. „Nein, aber der Hokage“, flüstert mir jemand von hinten ins Ohr. Ich drehe mich schnell um und gebe ihm eine Backpfeife (= sie haut ihm eine runter^^) Wer meine Lieblingsvase zerstört kriegt es halt mit mir zu tun. „Na, schon wieder am streiten?“, fragt mich eine nur allzu bekannte Stimme. „Tsuki, Itachi. Schön das ihr hier seid“, sage ich lachend. „Anzu, du sollst uns nicht so nennen!“, schreit sie schon fast panisch. „Ganz ruhig“, sage ich grinsend. „Du nimmst das einfach zu ernst, Tsuki“, meint Itachi und zieht Tsuki nach draußen. Endlich wieder alleine mit meinen drei Rackern. „Ihr drei macht mich noch fertig“, meine ich lächelnd und Naruto küsst mich flüchtig. „Das machen wir doch gerne“, grinst er und wir fangen alle das lachen an. „Aber wer ersetzt jetzt meine Lieblingsvase!“, frage ich dann streng in die Runde. Alle drei gehen pfeifend aus dem Zimmer und ich stehe alleine da. „NARUTO!“, schreie ich so laut ich kann, aber der ist schon verschwunden. Typisch Hokage halt ;)

49.13 % der User hatten die Auswertung: Name: Rin (Kalt) Kuraiko Alter: 15 Aussehen: Du hast pechschwarze Haare, die zu allen Seiten abstehen und dir bis kurz unter die Brust gehen. Deine Augen sind giftgrün und fallen als erstes auf, wenn man dich anschaut. Du hast spitze, kleine Reißzähne und ein grüner Streifen, der von deiner rechten Gesichtshälfte bis unter dein rechtes Auge verläuft, lässt dich etwas unheimlich aussehen. Charakter: Du bist ziemlich kalt, aber nicht gerade still. Du stammst vom Kuraiko-Clan, deshalb hast du ein bestimmtes Kekkei Genkai. Das Mappugan. Dir ist es egal, was andere fühlen und dir macht es Spaß jemanden leiden zu sehen. Außerdem kannst du manchmal sehr ironisch sein. Kampfstil: Du kämpfst mit deinem Katana. Hauptsächlich benutzt du verbotene Ninjutsu. Du beherrschst alle fünf Elemente und hast das Sharingan (Tsuki: deine Mutter war eine Uchiha xD). Du beherrschst es, allerdings kannst du es nicht auf höhere Stufen bringen. Weiter geht’s mit der Gesichte: Genau um 18 Uhr stehe ich vor dem Eingang und warte auf Tsuki und Itachi. Nach ein paar Minuten kommen sie schon. Sie tragen keinen Akatsukimantel. Ich schaue sie etwas verwirrt an, aber Tsuki packt mich an der Hand und zieht mich mit sich. Schweigend folge ich ihnen und dann kommen wir an eine Höhle an. Itachi macht ein Feuer und Tsuki setzt sich auf den Boden und klopft neben sich. Ich setze mich neben sie und schaue sie erwartungsvoll an, „Sagst du mir mal was das hier alles soll?“ „Na gut“, sagt sie geheimnisvoll, „Also, Itachi hatte einen Vorschlag. Er hat vorgeschlagen, dass wir zusammen seinen Bruder suchen, ihn von Orochimaru befreien und ihm dann die Wahrheit erzählen. Ich habe versprochen ihm zu helfen“, sie schaut mich erwartungsvoll an. „Und ich soll euch auch helfen?“, schlussfolgere ich unsicher und Tsuki nickt. „Bitte, wir werden dann alle zusammen leben und eine kleine Familie gründen, Bitte Rin, was soll ich denn machen, damit du uns hilfst?“, fragt sie mich bettelnd und schaut mir tief in die Augen. „Was habe ich davon wenn ich euch helfe?“, frage ich kühl. „Wir könnten zu der Familie werden, die wir alle nie hatten“, beteuert sie mir. Nachdenklich mustere ich sie, „Glaubst du, Sasuke würde euch die Wahrheit glauben? Und dann auch noch mit euch kommen?“ „Wir wollen es versuchen. Wenn er die Wahrheit von mir erfährt, wird er es mir bestimmt glauben“, antwortet mir Itachi mit einem kleinem Lächeln auf den Lippen. Ich zucke mit den Schulter, „Wir können es ja versuchen, aber ich denke nicht, dass er auf dich hören wird“ Tsuki nimmt mich fest in den Arm, „Danke, Schwesterchen. Ich denke, du wirst es nicht bereuen!“ Ich nicke kurz und ziehe meinen Mantel aus. Nach ein paar Stunden (Tsuki: wir laufen schon die ganze Zeit: P), kommen wir an eine sehr große Höhle an. „Da ist niemand drinnen“, sage ich kurz, denn ich habe kein Chakra darin gespürt. Itachi nickt, „Ich werde trotzdem hinein gehen. Ich denke, er könnte sein Chakra unterdrückt haben.“ „Ich werde mit dir kommen“, sagt meine Schwester und nimmt Itachis Hand. „Geht nur, ich bleibe hier draußen und passe auf“, sage ich gelangweilt und lehne mich gegen die Höhlenwand. Die beiden nicken und verschwinden in der Schwärze der Höhle. Ich schließe für ein paar Minuten die Augen. Plötzlich spüre ich Chakra, das auf mich zu kommt. Ich öffne die Augen. Es ist schon dunkel. Habe ich geschlafen? Egal, ich tue so, als ob ich nichts gemerkt habe und schließe meine Augen halb. Es sind also zwei Personen. Schon habe ich daran gedacht, stehen sie vor mir. Ich öffne langsam meine giftgrünen Augen und schaue die beiden provozierend an. Es sind zwei Männer. Einer hat weiße zu einem Pferdeschwanz gebundene Haare, schwarze Augen und eine Brille drauf (ich: kein Bock ihn noch mehr zu beschreiben. Ihr wisst ja wer gemeint ist ;)). Der andere hat schwarz-blaue Haare und kalte schwarze Augen, die mich neugierig mustern. (Tsuki: neeeeein! Wie kommt der da her?) Als ich ihm in die Augen schaue durchströmt ein warmes Gefühl meinen Körper. Was bedeutet das? So etwas habe ich noch nie gefühlt. Ich versuche es zu ignorieren und schaue den anderen an. „Wer bist du?“, fragt er mich interesiert und mustert mich eindringlich. „Geht dich nichts an“, antworte ich kalt und mit einem leichten fiesen Grinsen auf den Lippen. Ob ich gegen die beiden Kämpfen darf? Sie sehen auf jeden fall stark aus! „Hmm. Ich denke schon, denn du befindest dich vor dem Eingang zu Orochimaru. Und wir beide arbeiten für ihn!“, meint der weiß haarige grinsend. „Ich kenne euch aber auch nicht!“, sage ich gelangweilt. „Na gut“, lacht er, „Mein Name ist-“ „Das interesiert mich nicht!“, unterbreche ich ihn eisig. Er mustert mich neugieriger und ich stoße mich von der Wand ab. Ich mache schnell das Fingerzeichen für Schlange, und schon stößt sich eine gewaltige Druckwelle von mir ab. Die beiden anderen halten sich die Hände vor das Gesicht und schließen die Augen. Nach ein paar Minuten ist es wieder Windstill. Itachi und Tsuki sollten die Druckwelle mitbekommen haben. Ich schaue den weiß-haarigen belustigt an, lehne mich wieder an die Wand hinter mir und verschränke die Arme vor der Brust. „Ihr...seid langweilig“, stelle ich fest und schließe die Augen mit einem fiesen grinsen. Der schwarz-blau-haarige zieht sein Katana, „Sag schon, wer bist du?“ Seine Stimme ist sehr angenehm und ich verfluche mich innerlich, dass ich die Stimme schön finde. „Na gut“, sage ich seufzend und stoße mich von der Mauer ab, „Ich bin Rin. Und mit wem habe ich das unerwünschte Vergnügen?“ Ich grinse fies. „Mein Name ist Kabuto. Und das ist-“ „Der interesiert mich nicht. Zuerst kümmere ich mich um dich!“, sage ich schelmisch. Dem schwarz-blau-haarigen seine Augen werden zu schlitzen. Ehrlich gesagt, interesiert es mich schon, wer es ist, aber ich werde erst einmal diesen Kabuto aus dem Weg räumen und kümmere mich danach um ihn. Grinsend lehne ich mich wieder an die Mauer und schließe die Augen. Wenn sie mich angreifen, werde ich ihn meinen Plan in die Tat umsetzen. Plötzlich höre ich Schritte aus der Höhle. Itachi und Tsuki sind schneller da, als ich dachte. Schon sind sie draußen und stehen vor mir. Ich öffne langsam die Augen und schaue auf die Hinterköpfe von Itachi und Tsuki. „Hallo Sasuke. Schön, dass wir dich hier antreffen. Wir wollten sowieso mit dir sprechen!“, sagt Tsuki grinsend. „Hallo“, sagt der schwarz-blau-haarige kalt und starrt Itachi wütend an. Ich blicke verwundert zu ihm und wieder durchströmt ein warmes Gefühl meinen Bauch. Was hat der Junge nur, was mir nur so ein Gefühl bereitet? „Sasuke, ich muss mit dir reden“, sagt Itachi ruhig. Dann erklärt er ihm und Kabuto die Wahrheit über seine Mission, den Klan auszulöschen. Er hat sich zwar etwas gewehrt, aber ich habe ihn und seinen weiß-haarigen Freund mit einem simplen Jutsu außer Gefecht gesetzt. Als Itachi fertig geredet hat, taucht hinter uns ein schwarz-haariger großer Mann auf. Er hat Schlangenartige Augen, die mich interesiert mustern. Dann wandert sein Blick zu Sasuke und Kabuto. „Hmm, das ist wirklich interesant. Sasuke, Kabuto, kommt jetzt herein und bringt mir das Mädchen“, sagt er grinsend und nickt in meine Richtung. Der glaubt wirklich, dass sie mich besiegen können. Kabuto steht auf und geht in Kampfposition, aber Sasuke starrt mich einfach nur an. Ich fühle ein kribbeln, schaue dann aber zu Kabuto. Dieser mustert Sasuke eindringlich, „Sasuke, bleibst du bei ihnen oder kommst du mit zu Orochimaru?“, fragt er eisig. Sasuke schaut mir tief in die Augen und steht auf. Omg, der hat unglaublich schöne Augen! Er steht auf und schaut zu Kabuto, „Verschwinde hier!“, zischt er eiskalt. Kabuto schaut ihn unsicher an, „Das heißt?“ „Das heißt, dass ich mich um sie kümmere“, antwortet Sasuke eisig und lässt mich nicht aus den Augen. Hat der Kerl wirklich vor, gegen mich zu kämpfen? Kalt mustere ich ihn, während Kabuto misstrauisch in die Höhle verschwindet. Sasuke kommt auf uns zu, „Ich werde mit euch kommen“, dann schaut er wieder mich an, aber dieses Mal lächelt er etwas. Nachdenklich ziehe ich eine Augenbraue hoch und schaue zu Tsuki und Itachi, die anscheinend ziemlich glücklich über seine Reaktion sind. Zusammen machen wir uns auf den Weg, weg von Orochimarus versteck. Allerdings bleibt Sasuke noch einmal stehen und dreht sich um. Überrascht bleiben wir auch stehen und mustern ihn misstrauisch. Schnell macht er Fingerzeichen und zerstört die Höhle von Orochimaru mit einem grellen Blitz. Ich schaue ihn unsicher an. Er hat alles zerstört und ich spüre kein Chakra mehr im inneren der Höhle. Ich spüre jedes Chakra, auch unterdrücktes. Allerdings ist keines mehr hier. „Ehm, du hast die beiden umgebracht“, sage ich erstaunt. Er schaut mich grinsend an, „Ich weiß“, dann läuft er weiter. Ich schaue ihm verunsichert hinterher und laufe dann neben ihm, hinter Itachi und Tsuki her. Wir reden nicht, was ich sehr angenehm finde. Die Ruhe, die Sasuke ausstrahlt ist schön beruhigend. Allerdings dreht sich Tsuki immer mal zu uns um und zwinkert Sasuke zu. Ich habe ihn nicht angeschaut, denn es ist schon hell und er würde wahrscheinlich sehen, wie rot ich bin. Man, noch nie war ich so bei einem Jungen! Ich gebe ja zu, dass ich ihn sehr mag, aber ich würde es ihm niemals sagen. Außerdem würde er niemals dasselbe für mich fühlen und ich kenne ihn ja erst seit ein paar Stunden! Wir kommen an einer kleinen Höhle an und Tsuki und Itachi machen Feuer. Sasuke und ich setzen uns neben einander an die Wand und schauen ins Feuer. „Komm Itachi, ich muss was mit dir besprechen“, sagt Tsuki irgendwann und zieht Itachi mit sich nach draußen. Sie zwinkert mir noch einmal zu und verschwindet dann grinsend. Was soll das jetzt wieder? Eine zeit lang schweigen wir, bis Sasuke sich langsam zu mir herum dreht. Er streichelt sanft über meine Wange und kommt meinem Gesicht etwas näher, „Rin, du bist wirklich süß wenn du rot wirst“, er grinst schelmisch. Omg, ich werde rot? „Ehmm...“, ich schaue weg und stehe langsam auf, „Ich kenn dich doch gar nicht wirklich...und außerdem...suche ich mir jetzt einen See zum baden“ Langsam stehe ich auf und gehe aus der Höhle und in die Richtung eines Sees, den ich vorhin aufgespürt habe. Dort angekommen setze ich mich an einen Klippe und schaue hinunter ins klare Wasser. Sasuke ist wirklich süß. Auch wenn er etwas verbittert und kalt rüber kommt. Aber er ist so wie ich und deshalb finde ich ihn auch so anziehend. Was denke ich denn da? Ich darf mich nicht in ihn verlieben! Immerhin kenne ich ihn gar nicht lange und denke schon, dass er total süß ist. Hallo? Ich hab echt Probleme! Ganz in Gedanken versunken, bemerke ich nicht, wie jemand auf mich zukommt. Erst als eine Hand auf meiner Schulter liegt zucke ich zusammen und schaue nach hinten. Es ist Sasuke! Er lächelt mich an und setzt sich neben mich. Erst schweigen wir wieder, dann fängt er das sprechen an: „Du wolltest doch schwimmen gehen, oder?“. Verwundert schaue ich ihn an, „Ja, also ich...äh...“, weiter komme ich nicht, denn Sasuke schmeißt mich ins Wasser. „Hey! Was soll das?“, frage ich wütend und schnappe nach Luft. Das Wasser ist tiefer als ich gedacht habe. Er grinst mich an. Schnell zieht er sein Hemd über den Kopf und springt auch ins Wasser. Genau neben mich. Ich hebe meine Arme vor mein Gesicht um das Wasser aus meinen Augen fernzuhalten. Plötzlich spüre ich zwei starke Hände an meinen Fußgelenken. Überrascht schaue ich nach unten und kann gerade noch rechtzeitig noch Luft holen, bevor ich ins Wasser gezogen werde. Ich öffne unter Wasser die Augen und sehe Sasukes verschwommenes Gesicht vor mir. Er grinst mich amüsiert an. Verwirrt schaue ich ihn an und versuche nach oben zu schwimmen, aber er hält mich fest. Er zeigt nach oben und ich folge seiner Andeutung. Oben stehen zwei Personen, die anscheinend etwas oder jemanden suchen. Fragend schaue ich zu Sasuke, der mich an der Hand nimmt und mich langsam durchs Wasser zieht. Glaubt er wirklich, dass sie uns nicht sehen? Naja, im Moment können wir eh nichts tun, also lasse ich mich von ihm mitziehen. Nach ein paar Minuten geht mir die Luft aus und ich ziehe Sasuke zu mir zurück. Mit meiner freien Hand deute ich auf meinen Mund. Er schaut mich etwas überrascht an, nickt dann aber. Er zieht mich zu sich und legt seine Lippen auf meinen Mund. Ich reiße die Augen auf. Warme Luft strömt in meinen Mund. Dann löst er sich von mir. Ich habe wieder genug Luft. Wie kann er nur so lange die Luft anhalten? Er zieht mich weiter mit sich, bis wir an eine Unterwasserhöhle, oder zu mindest so etwas in der Art, ankommen. Er zieht mich hindurch und hoch an die Oberfläche. Ich schnappe nach Luft und huste erst einmal. Wir schwimmen an das Ufer und setzen uns darauf. Kurz schweigen wir, bis ich ihn etwas fragen muss: „Wer war das?“ „Orochimaru und Kabuto“, antwortet er knapp. „Ich dachte du hast sie getötet“, sage ich verwundert. Sasuke starrt aufs Wasser. Anscheinend denkt er nach, „Ja, das dachte ich auch“, murmelt er nachdenklich. Ich mustere ihn kurz, dann schaue ich auch auf das Wasser. „Er will dich Rin“, sagt er irgendwann. Überrascht schaue ich ihn an, „Für was?“ Er schweigt kurz, dann schaut er mich an, „Naja, du bist stark, hübsch...“ „Hübsch?“, unterbreche ich ihn. Er nickt und schaut wieder aufs klare Wasser. Ich mustere ihn, „Wie meinst du das?“ Er schweigt eine Zeit lang, bis er sich in das Wasser gleiten lässt und mir eine Hand hin streckt. „Sie müssten weg sein“, sagt er geistesabwesend. Ich nicke genauso abwesend und nehme seine Hand. Er zieht mich hinein und ich hole tief Luft. Eine Zeit lang zieht er mich hinter sich her, bis wir wieder an die Stelle kommen, an die mich Sasuke ins Wasser geworfen hat. Wir tauchen auf und steigen aus dem Wasser. Es ist niemand hier und wir laufen schnell zurück in die Höhle, wo Itachi und Tsuki schon eng aneinander gekuschelt schlafen. Sasuke und ich legen uns in verschiedene Ecken (Tsuki: ja okee, keine Ecke sondern an andere Wände xD) und schlafen auch. Es ist sehr kalt und ich wache ständig auf. Eigentlich habe ich ja nichts gegen die Kälte der Nacht, aber meine Kleidung ist immernoch nass. Jetzt bin ich schon das millionste Mal aufgewacht und setze mich auf. Es ist so kalt, ich denke ich brauche etwas Bewegung. Also stehe ich langsam und leise auf und schleiche mich aus der Höhle. Ich laufe etwas umher und schaue in die Landschaft. Die Sonne geht gerade auf und die Bäume werden von ihr bestrahlt. Es sieht wunderschön aus. Ich vergesse die Zeit und schon stehe ich an der Klippe, von der Sasuke mich herunter geworfen hat. Ich setze mich auf die Steine und schaue auf die See. Die Sonnenstrahlen leuchten über den See. Es sieht wunderschön aus. Plötzlich kann ich jemanden hinter mir hören und bevor ich mich umdrehen kann, presst mir dieser jemand die Hände auf den Mund und zieht mich nach oben. Zuerst kann ich nicht erkennen wer da hinter mir steht, aber plötzlich vernehme ich die leise Stimme von diesem Kabuto. „Sei schön brav und wir tun dir nicht weh“, flüstert er kühl. Ich versuche mich von ihm zu wehren, als ich plötzlich eine zweite Person erkennen kann, die ein paar Meter vor uns steht. Diese Person lacht und sofort weiß ich, dass es Orochimaru ist. Ja, sein schwarzes Haar schimmert im Sonnenlicht und seine weiße Haut ist ziemlich auffällig. Sofort halte ich inne und starre ihn wütend an, während Kabuto mich fester an sich drückt und die Hand nicht von meinem Mund nimmt. Ich würde ihn ja gerne beißen, aber er drückt so fest, dass ich keine Möglichkeit habe, auch nur Ansatzweise meinen Mund zu öffnen. „Gut, gehen wir“, sagt Orochimaru grinsend und Kabuto drückt mich nach vorne. Na toll, was soll ich denn jetzt machen? „Wo hin, wenn ich fragen darf?“, kommt eine kühle Stimme von irgendwo her. Sofort bleiben meine beiden Fast-Entführer stehen und schauen sich misstrauisch um. „Wer ist da?“, fragt Kabuto kühl, aber Orochimaru lacht mal wieder. „Sasuke! Wie schön. Komm raus, wir haben dich doch schon bemerkt!“, meint er dann grinsend und wartet darauf, dass Sasuke heraus kommt. Ein Ast knackt und dann ist alles leise. Außer den Atem von Kabuto hinter mir, kann ich nichts hören, geschweige dem spüren. „Lass sie los“, ertönt plötzlich Sasukes Stimme hinter Kabuto. Dieser zuckt zusammen und dreht sich sofort mit mir um. Der Uchiha vor uns schaut dem Typ hinter mir gefährlich in die Augen. Diesem läuft eine Schweißperle dem Gesicht herunter, lässt mich aber nicht los. Wie kann ich es schaffen, dass er mich los lässt? Was ist seine Schwachstelle? Da fällt mir ein, dass die Schwachstelle von Männern immer die gleiche ist. Ich unterdrücke mir ein Lachen und trete Kabuto voll in seine heiligste Stelle, wobei er mich sofort los lässt und nach hinten taumelt. Ich gehe einen Schritt auf Sasuke zu, werde aber von einer ziemlich glitschigen Schlange eingewickelt. Bevor ich realisieren kann, was passiert, werde ich in die Luft gehoben. Hilfe, mir ist schwindelig vom ganzen rumgeschaukel! Ich schaue zu Sasuke, der gerade...omg, er hat sein Sharingan aktiviert und hat nun Orochimaru in ein Genjutsu gesperrt. Dieser lässt mich automatisch los und ich fliege auf den Boden zu. Elegant fange ich mich auf allen vieren ab und ernte dadurch ein anerkanntes Lächeln vom Uchiha. Er konzentriert sich dann allerdings wieder, als ich plötzlich wieder diese Hand auf meinem Mund spüre. Wieder dieser bescheuerte Kabuto! Allerdings wird er von hinten gepackt und von mir weg gezogen. Ich schaue mich um, kann aber Sasuke nicht finden. Der einzige der hier ist, ist Orochimaru und der liegt bewegungslos auf dem Boden. Ist er...tod? Ich gehe auf ihn zu. „Fasse ihn lieber nicht an“, flüstert mir jemand von hinten ins Ohr. Ich hallte in meiner Bewegung inne. Das ist Sasuke! „Tod?“, frage ich knapp und erhalte keine Antwort. „Und Kabuto auch?“, hoffnungsvoll drehe ich mich ein Stück zu ihm um und er nickt mit einem überheblichen Grinsen auf den Lippen. „Gut“, stelle ich dann fest und schaue dem Uchiha tief in die Augen. „Das habe ich alles nur für dich getan“, flüstert er leise und legt eine Hand auf meine Wange. Ich lasse es geschehen, denn wieder durch fährt mich ein warmes Gefühl. Oman, ich habe mich echt in ihn verliebt! „Ich liebe dich“, murmelt er leicht verlegen. Ich zucke zusammen. Was? Er, der große Uchiha, liebt mich? „Ohne Scheiß?“, frage ich noch einmal nach. Er nickt und schaut mir tiefer in die Augen. „Gut“, sage ich und schließe meine Augen, „Ich liebe dich nämlich auch“ Dann zieht er mich an sich un küsst mich erst vorsichtig, wird dann aber wilder und leidenschaftlicher. Vorsichtig drückt er mich zu Boden und küsst mich weiter... Zukunft: „Hey! Wo wart ihr! Kinder sollten sich auch mal ausruhen, Sasuke!“, rufe ich aufgebracht und Sasuke legt mir sofort einen Arm um die Hüfte und zieht mich enger an sich. „Ganz ruhig. Wir waren doch nur ein Eis essen“, kichert er und küsst mich sanft. „Ohne mich?“, schmolle ich und drehe meinen Kopf weg. „Mami, wir haben dir was mitgebracht“, sagt Tami, das jüngste Mädchen der beiden Geschwister. „Hier. Papi hat gesagt, das wird dir bestimmt gefallen“, grinst Kohaku, der ältere Junge. Er streckt mir eine wunderschöne goldene Kette entgegen. Daran ist ein Amulett. „Wow ist das schön“, sagt plötzlich Tsuki begeister, „Warum schenkst du mir nie so etwas?“ Itachi steht daneben und grinst einfach nur, zieht Tsuki an sich und kitzelt sich leicht durch, wobei sie ziemlich das lachen anfangen muss. Ich grinse und schaue dann überglücklich zu meinem Uchiha. „Danke“, flüstere ich und lege meine Arme um seinen Nacken. „Ich liebe dich, Rin“ „Ich dich mehr Sasuke“, dann küssen wir uns wieder...