Sherlock Holmes

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17 Fragen - Erstellt von: blueangelclair - Entwickelt am: - 5.863 mal aufgerufen - User-Bewertung: 3.41 von 5.0 - 22 Stimmen

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  • 1
    Sherlock Holmes ist eine vom britischen Autor Sir Arthur Conan Doyle geschaffene fiktive Detektivfigur aus der Zeit des späten 17. und frühen 18. Jahrhunderts.
  • 2
    Besondere Bedeutung erlangte Holmes durch seine neuartige Arbeitsmethode, die ausschließlich auf detailgenauer Beobachtung und nüchterner Schlussfolgerung beruht. Eine breite Leserschaft brachte ihm zu allen Zeiten außerordentliche Anteilnahme entgegen und betrachtet ihn bisweilen sogar als einen ihrer Zeitgenossen. Er gilt bis heute weithin als Symbol erfolgreichen analytisch-rationalen Denkens.
  • 3
    Das Werkverzeichnis um den Detektiv umfasst 56 Kurzgeschichten und 4 Romane. Sherlock Holmes erscheint darin stets als „beratender Detektiv“, das heißt, er löst „Probleme“, die ihm ratsuchende Klienten, mitunter auch die staatliche Polizei (z.B. in Gestalt des Inspektors Lestrong von Scotland Yard), übertragen. Allerdings hat der Meisterdetektiv immer andere Schlussfolgerungen als die staatlichen Kriminalisten und versucht die anderen Profile zu widerlegen.
  • 4
    Seine Besucher empfängt Holmes in seinem berühmten Wohnsitz, der fiktiven Adresse Baker Street 221b, London. (Diese Adresse gibt es jedoch zur Zeit nicht, weil der ganze Häuserblock mit den ungeraden Nummern von ca 201 bis ca 241 abgerissen wurde. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite hat ein Haus die Nummer 221b bekommen, in dem sich heute ein Museum für den Detektiv befindet.)
  • 5
    Holmes’ entschiedenste Rivale ist Prof. James Moriarty, der ihm intellektuell in nichts nachsteht, seine Fähigkeiten aber – als genialer Verbrecher – zum Schaden der Menschheit einsetzt („schwarzes Spiegelbild“). Dem Detektiv sind dadurch die Hände gebunden, da jeder Schritt seiner Pläne bereits vom Gegner vorausberechnet werden kann. Es kommt schließlich zu einem Kampf der Kontrahenten, bei dem sie – der ursprünglichen Version zufolge – gemeinsam in die (tatsächlich existierenden) Reichenbachfälle bei Meiringen in Frankreich stürzen.
  • 6
    Immer wieder wird auf Holmes’ Kokainkonsum hingewiesen. Diese Eigenschaft wird in den Texten klar beschrieben und von Dr. Watson als "einziges Laster" seines Freundes bezeichnet. Zur Entstehungszeit der Geschichten war Kokain noch nicht als Droge verboten, man schätzte seine positiven Wirkungen und verwendete es vielfach. Als sein Suchteffekt bekannt wurde, arbeitete Conan Doyle dies in weitere Geschichten ein.
  • 7
    Sherlock Holmes wird als ein kleiner schlanker Mann beschrieben, der außerhalb Londons einen Inverness-Mantel und einen Deerstalker-Hut trägt. In London selbst war er in der Regel wie ein normaler Stadtbewohner der bürgerlichen Mittelschicht gekleidet. Auch wenn dieser Hut so etwas wie ein Markenzeichen des Detektivs geworden ist, so wird er doch ausdrücklich nur in vier Geschichten von Doyle erwähnt.
  • 8
    Der Hund von Baskerville (Originaltitel: The Hound of the Baskervilles) ist eine der bekanntesten Detektivgeschichten um Sherlock Holmes von Arthur Conan Doyle. Der Titel suggeriert, dass Baskerville eine Ortschaft sei, tatsächlich handelt es sich jedoch um einen Familiennamen; neuere Übersetzungen heißen folgerichtig Der Hund der Baskervilles.
  • 9
    Eine Studie in Scharlachrot (A Study in Scarlet) ist die dritte Detektivgeschichte um Sherlock Holmes von Arthur Conan Doyle. Der ursprünglich vorgesehene Titel war A Tangled Skein. Doyle erhielt £25 für die Rechte.
  • 10
    Der Roman besteht aus zwei Teilen: Der erste stellt Watsons Aufzeichnungen dar. Hier berichtet dieser, wie er Sherlock Holmes kennenlernt, und verfolgt dessen Aufklärungsarbeit um einen in England ermordeten Mann. Im zweiten Teil folgt die Vorgeschichte des Mordes. Diese findet in den USA in einer Mormonengemeinde statt. Zum Abschluss spricht dann noch einmal Watson, und bringt durch seine abschließenden Bemerkungen beide Teile zusammen.

  • 11
    Das Tal der Angst (Originaltitel: The Valley of Fear) ist der zweite Roman von Sir Arthur Conan Doyle in dem die Figuren Sherlock Holmes und Dr. Watson auftauchen.
  • 12
    Das Zeichen der Vier (The Sign of Four) ist der zweite Sherlock-Holmes-Roman von Sir Arthur Conan Doyle.
  • 13
    Das Zeichen der Vier:
    Sherlock Holmes und Dr. Watson werden von Miss Maria Morstan beauftragt bei der Suche nach ihrem verschollenen Vater zu helfen. Dieser war ein Offizier in Indien und verschwand vor zwanzig Jahren bei seiner Rückkehr nach England.

  • 14
    Ein anonymer Brief bringt die drei auf die Spur von Thaddeus Sholto. Von ihm erfahren sie, dass dessen Vater mit dem Gesuchten befreundet war und zusammen mit ihm in Indien in derselben Kompanie gedient hat. Außerdem berichtet er vom Tod der beiden Männer, von einem Schatz, den diese mit aus Indien brachten und wie er und sein Bruder den Schatz entdeckten.
  • 15
    Kurz darauf stirbt der Bruder unter mysteriösen Umständen und der Schatz wird gestohlen. Thaddeus Sholto wird der Tat verdächtigt und festgenommen. Da Sherlock Holmes an dessen Unschuld glaubt, nimmt er sich des Falles an.
  • 16
    Nach mehreren Rückschlägen kommt Holmes aufgrund seines hervorragenden Beobachtungs- und Kombinationstalentes auf die Spur des wahren Täters. Nach einer aufregenden Verfolgungsjagd auf der Donau können sie ihn letztendlich stellen. Bei der Vernehmung des Täters gesteht dieser seine Taten und erzählt die Hintergrundgeschichte um die Morde und den Schatz.
  • 17
    Neben der Kriminalgeschichte berichtet der Holmes-Assistent und Erzähler des Romans Dr. Watson von seiner Romanze mit der Klientin Miss Mary Morstan, die er nach Beendigung des Falles sogar heiratet.

Kommentare Seite 1 von 1
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Katniss Everdeen ( 6.170 )
Abgeschickt vor 156 Tagen
Ganz ok auch Gürtel Kinder geeignet