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Kommentare (15)

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Tigerin (27554)
vor 9 Tagen
Statt immer zu fragen, ob jemand Todesser wird oder der DA beitritt, oder ob jemand bei der Großen Schlacht von Hogwarts mitkämpft, könnte man auch fragen, wie jemand auf die kleineren, alltäglicheren Situation reagiert.

Was geht einem zum Beispiel durch den Kopf, wenn man Hagrid wegen Norberts Abreise, wegen Buckbeaks Verurteilung oder Aragogs Tod weinen sieht?

Empfindet man Mitgefühl oder Verachtung für seine Tränen? Tut er einem schon irgendwie leid, aber ist man heimlich froh, dass die gefährlichen Biester weg sind? Bietet man ihm Hilfe an?


Was fängt man mit der Freistunde an, in CoS, als es so schneit und Kräuterkunde ausfällt, damit Professor Sprout den Alraunen Schals und Mützen anziehen kann?

Ist man in Sorge, weil keiner weiß, wer oder was die Schüler angreift? Freut man sich über die Freistunde und bedauert nur, dass es für eine Schneeballschlacht zu sehr schneit? Kuschelt man sich ein und beobachtet den Schneesturm draußen? Nutzt man die Zeit für Hausaufgaben? Oder um nach Geheimgängen im Schloss zu suchen?

Wie reagiert man, wenn Rita Skeeter mit ihrem grünen Federkiel vor einem auftaucht und Stories über Harry hören will?

Schickt man sie zum Teufel oder erzählt man ihr bereitwillig alles, was sie hören will? Übertreibt man dabei vielleicht auch, wie gut man Harry überhaupt kennt? Will man bloß seinen eigenen Namen gedruckt sehen, oder Harry möglichst schlecht aussehen lassen?

Was hält man von Lockharts singenden Valentinstagsboten? Verschickt man selbst Grüße? Bekommt man welche?

Freut man sich, dass dieser Feiertag endlich mal die verdiente Aufmerksamkeit erhält und schickt allen Freunden und Freundinnen Grüße? Findet man es ultrapeinlich, wenn plötzlich ein singender Zwerg vor einem steht? Schickt man heimlich sich selbst einen Gruß, damit alle glauben, man habe einen Verehrer? Hat man vielleicht einen echten heimlichen Verehrer? Versendet man Grüße an alle Klassenkameraden, um den Unterricht möglichst viel zu stören? Also am besten auch Valentinstagsgrüße an die Lehrer schicken?

Und wie verbringt man den Valentinstag in Hogsmeade in OotP?

Ein Date bei Madam Pudifoot's? Oder lieber im Three Broomsticks? Kein Date? Date mit dem Freund oder erstes Date? Spielt man lieber den Verliebten Streiche? Schmeißt man eine Anti-Valentinstagsparty?


Wie findet man es, in der Großen Halle zu übernachten, an Halloween, nachdem Sirius das Porträt der Fetten Dame angegriffen hat?

Aufregend oder beängstigend? Lustig oder unbequem? Liegt man die ganze Nacht wach, oder genießt man es, fast wie unter freiem Himmel zu schlafen? Wachen am nächsten morgen alle Gryffindors/Hufflepuffs/Ravenclaws/Slytherins mit aufgemalten Ziegenbärtchen auf?


Wie geht man damit um, wenn man unter Umbridge keine praktische Übung in Zauberei bekommt, aber am Schuljahresende trotzdem seine OWLs bestehen will? Nicht jeder weiß schließlich von der DA.

Übt man heimlich an arglosen Mitschülern? Liest man sämtliche Bücher über Defensivzauber, die die Bibliothek hergibt und lernt alles andere extra gründlich, um eine eventuell schlechte Praxisnote in Verteidigung gegen die Dunklen Künste ausgleichen zu können? Weiß man einfach nicht, wie man das Defizit aufholen soll und gerät deshalb so in Panik, dass man schließlich von Madam Pomfrey einen Beruhigungstrank eingeflößt bekommt? Hält man den ganzen Verteidigungsquatsch eh für überflüssig und genießt lieber die Macht, die man als Mitglied des Inquisitionskommandos über seine Mitschüler hat? Sind einem Schulnoten einfach grundsätzlich egal?


Alle diese Situationen lassen sich auch aus dem Kontext der Originalgeschichte herauslösen, und auf eigene Geschichten in anderen Generationen übertragen.
Tigerin (27554)
vor 9 Tagen
Mir sind auch noch ein paar schöne (meiner Meinung nach zumindest) Situationen für Fragen eingefallen.

Auf dem Weg zu eurem üblichen Platz in der Großen Halle stupst deine Freundin Siobhan dich an. „Da, schau mal, Lottie Partridge ist wieder da“, flüstert sie dir zu und deutet auf ein Mädchen, das ganz allein am Haustisch sitzt und ziemlich niedergeschlagen wirkt. Sie ist keine Freundin von dir, aber sie geht in deine Klasse, und die Gerüchte, dass sie in den letzten Monaten gefehlt hat, weil sie Drachenpocken hatte, siehst du durch ihre grüne Gesichtsfarbe bestätigt. Was tust du?

Sagst du im Vorbeigehen so laut, dass es nicht nur Siobhan, sondern auch Lottie und alle anderen in der Umgebung hören können: „Schade, sie war ja mal ganz hübsch, aber das ist jetzt wohl vorbei.“ Und deine Freundin und du brecht darauf in lautes Gekicher aus?

Oder setzt du dich neben sie, und lächelst sie an? Damit sie nicht mehr so allein ist?

Versicherst du deinen Freunden, dass Lottie garantiert nicht wieder in Hogwarts wäre, wenn sie noch ansteckend wäre, schließlich haben die Heiler in St. Mungos sie entlassen, außerdem sieht man doch, dass sie keine Pocken mehr hat, sondern nur noch den grünlichen Teint, und Patienten sind nur ansteckend, solange sie Pocken haben, wie doch jeder weiß?

Wenn du siehst, wie alle einen Bogen um sie machen, setzt du dich dann neben sie und fragst mit tragender Stimme: „Lottie, stimmt es, dass du dich beim Jährlichen Besenrennen in Schweden angesteckt hast, als du einem der Drachen zu nahe gekommen bist?“ Du zwinkerst ihr zu, damit sie mitmacht und bestätigt, dass sie einem Schwedischen Kurzschnäuzler begegnet ist, als sie bei dem berüchtigten Rennen war?

Professor McGonagall ruft dich und (z.B.) Draco Malfoy nach der Stunde zu sich. Ihr Mund ist die dünnste aller dünnen Linien. Oh, sch-, das kann nichts Gutes bedeuten. Langsam trottest du nach vorne, Draco folgt dir. Als ihr vor ihr steht kommt die Professorin direkt zur Sache: „Ich habe die Tests aus der letzten Stunde korrigiert und ihre zwei sind nahezu identisch.“ F-! Draco hat bei dir abgeschrieben? Du schluckst. Von der McGonagall beim Schummeln erwischt zu werden gehört zu den Erfahrungen, auf die du liebend gern verzichten würdest. Kannst du es wagen, ihn zu verpfeifen? Würde die McGonagall dir glauben? Aus den Augenwickeln schielst du zu Draco, der natürlich den Blick eurer Lehrerin bloß kühl erwidert. Als ihr beide schweigt, fährt Professor McGonagall fort: „Leider kann ich nicht beweisen, wer hier bei wem abgeschrieben hat, auch wenn ich da einen Verdacht habe. Entweder, derjenige meldet sich jetzt, oder sie werden den Test beide diesen Samstag nachschreiben.“ Was jetzt?

„Du fragst du dich, warum zum Teufel Draco gerade bei dir in Verwandlung abgeschrieben hat, bis dir einfällt, dass die Alternative gewesen wäre, von Goyle abzuschreiben. Malfoy zu verpetzen würde dir im Traum nicht einfallen, du würdest lieber jeden Samstag Tests schreiben, als dich mit ihm anzulegen.“

Oder: „So eine himmelschreiende Ungerechtigkeit! ‚Aber Professor!‘, stößt du hervor und lässt dich weder durch McGonagalls ernsten, noch durch Dracos eisigen Blick davon abhalten, zu beteuern, dass du nicht betrogen hast. Du wärst sogar bereit, das unter Veritaserum zu bezeugen!“

Oder: „Du beschließt, dass es gut wäre, wenn Draco dir was schuldig wäre. Also nimmst du die Schummelei auf deine Kappe. McGonagall glaubt dir erst nicht, am Ende muss sie aber nachgeben. Du kriegst ein T, eine Strafarbeit und zehn Punkte Abzug. Als ihr das Klassenzimmer verlasst, will Draco direkt verschwinden, aber du hältst in fest und zischt ihm zu, dass du jetzt was bei ihm gut hättest.“

Im Gemeinschaftsraum findet eine Party statt, um das Ende der Jahresabschlussprüfungen zu feiern. Du lehnst gerade neben dem Fenster und nippst an deinem Butterbier, als dein Lieblingssong gespielt wird. Deine Reaktion?

Wippst du nur leicht im Takt oder kreischst du laut, dass du den Song liebst, schnappst dir deine Mädels und zerrst sie auf die Tanzfläche? Fängst du verträumt und selbstvergessen an, auf deine ganz spezielle Art allein zu tanzen oder gehst du zum nächstbesten heißen Typen, und sagst ihm, dass er Glück habe, weil er jetzt mit dir tanzen dürfe? Tanzt du engumschlungen mit deinem Liebsten oder fängst du an, deinem Gegenüber die Genialität der Komposition haarklein zu erläutern?

Ein Freund von dir hat immer erzählt, sein Vater würde im Ministerium arbeiten. Was das genau heißt, habt ihr heute durch eine fiese Bemerkung von Pansy Parkinson erfahren: er arbeitet in der Zauberei-Zentralverwaltung, oder wie sie es ausdrückte: er ist der Filch vom Ministerium. Seit Pansy das vor der Zaubertrankstunde hinausposaunt hat, ist dein Freund verschwunden, versteckt sich vor euch. Und du hast jetzt eine Doppelstunde bei Snape lang Zeit, dir zu überlegen, wie du mit der Situation umgehst.

Ist das das Ende eurer Freundschaft? Warum? Weil er gelogen hat, oder weil du nicht mit dem Sohn eines Hausmeisters befreundet sein willst? Oder zermarterst du dir das Gehirn, um rauszufinden, warum dein Freund dir gegenüber nicht ehrlich war? Klar, Mopsgesicht Pansy gegenüber hättest du es auch nicht erwähnt, aber sollte dein Freund nicht wissen, dass dir solche Dinge egal sind? Schnipst du die ganze Doppelstunde lang Aalaugen auf Pansy, bis du von Snape Nachsitzen aufgebrummt bekommst, und überlegst, wie du deinen Freund aufheitern könntest?

Tigerin (27554)
vor 9 Tagen
Eine weniger plumpe Art, nach dem Status, und damit meine ich nicht bloß den Blutstatus, einer Familie zu fragen, wäre diese: Besitzt eure Familie einen Hauself? Wenn man die Antworten etwas ausführlicher gestaltet, als ein bloßes „Ja“ oder „Nein“, dann kann man daraus viel ablesen.

Eine Antwort von einem der Weasley-Kinder würde zum Beispiel so ähnlich klingen, wie das, was sie Harry beim Flug im Ford Anglia erzählt haben: „Also, in unserem Haus würdest du keinen finden, aber Mum hätte gern einen Hauself, der ihr beim Bügeln hilft.“ Bei einem Muggelstämmigen würde die Antwort vielleicht lauten: „Meine Leute sind Muggel, da ist nichts mit Hauselfen.“ Vielleicht mit dem Nachsatz: „Aber unsere Haushälterin ist ein alter Drachen.“ (Denn nicht nur „Reinblüter“ können Geld haben, ich habe gehört, es soll auch reiche Muggel geben. Und arme Reinblüter.) Ist die Antwort ja, so besteht ein Unterschied zwischen einem „Selbstverständlich!“ und einem „Ja, Florry ist schon seit meiner Geburt bei uns. Sie macht die weltbesten Sahne-Eclairs!“ Hermiones Antwort würde noch ganz anders ausfallen, nicht wahr?

Oder man fragt, wie der elfte Geburtstag gefeiert wurde. Dazu noch eines: Nicht jeder bekommt seinen Hogwartsbrief an seinem elften Geburtstag! Schließlich hat nicht jeder in den Sommerferien Geburtstag. Und Muggelstämmige erhalten ihren Brief nicht per Eulenpost, sondern von einem Professor, der den Eltern alles persönlich erklärt. Also wird ein muggelstämmiges Kind keine Quidditch-Motto-Party gehabt haben. Aber auch die Familiengröße, die finanziellen Möglichkeiten und ähnliches lassen sich aus der Antwort ablesen. Gab es zum Beispiel ein großes Fest mit allen Freunden der Familie, oder ein gemütliches Beisammensein mit den Großeltern und selbstgebackener Geburtstagstorte? Gab es einen Rennbesen oder einen Waldkauz, einen Fußball oder eine Spielkonsole als Geschenk?

Statt direkt nach dem Hogwarts-Haus zu fragen, könnte man fragen, welches Klischee über dein Haus dich am meisten stört. So erfährt man auch etwas mehr über die Person, als nur, in welches Haus sie geht.
Tigerin (77726)
vor 15 Tagen
Danke, Eiselfe/Nachtfell!
Eiselfe/Nachtfell (60943)
vor 15 Tagen
Wow, ich bin beeindruckt @Tigerin, und das meine ich ernst! :)
Tigerin (86378)
vor 16 Tagen
Diese Kommentare scheint niemand so wirklich zu nutzen, aber trotzdem wollte ich mal was zum Thema Standardfragen loswerden.

Weiß nicht, wie es euch geht, aber ich finde diese ewig gleichen Fragen echt langweilig und teilweise schon richtig nervig. Deshalb habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, wie man ein bisschen Abwechslung auf den Speiseplan bringen könnte.

Bei Standardfragen ist es vielleicht wie bei Standardgeschenken: richtig verpackt sind sie nur noch halb so langweilig. Statt also: Was ist deine Lieblingsfarbe? Einfach mal: Wenn Mrs Weasley einen ihrer großartigen Pullover für dich stricken würde, welche Farbe sollte er dann haben? Und bei den Antwortmöglichkeiten sollte man daran denken, dass grün nicht gleich Slytherin bedeutet. Harrys Pullover ist immer grün.

Man könnte auch fragen, was für ein Motiv der Pullover bekommen würde, also z.B. einen Schnatz, ein Tier, eine Initiale, das Emblem eines Quidditch-Teams…

Und wenn man sich schon einbildet, nach dem Blutstatus fragen zu müssen, dann bitte auch die ehrliche Antwortmöglichkeit „Wir tun so, als wären wir Reinblüter und bilden uns einiges darauf ein.“ einschließen. Außerdem: nur, weil Mutter und Vater eine Hexe und ein Zauberer sind, ist man noch lange kein Reinblüter. Harry gilt als halbblütig, weil seine Mutter zwar eine Hexe ist, ihrerseits aber von Muggeln abstammt. „Halbblut“ ist keine mathematisch-genaue Bezeichnung, sondern die Bezeichnung für jeden, der sowohl magische als auch nicht-magische Vorfahren hat, nicht nur bezogen auf die Eltern, sondern auch Großeltern, Urgroßeltern und so weiter (also eigentlich jeden, inklusive der selbsternannten Reinblüter, die, wie wir von JKR wissen, eigentlich alle ihren Status durch Lügen über ihre nicht-magischen Verwandten bewahren). Ach ja, und wenn die eine Urgroßmutter mütterlicherseits eine Veela, Meerjungfrau oder ein Einhorn war, dann kann man vieles sein, aber sicher kein Reinblut!

Die Standardfrage nach dem Aussehen könnte man auch anders gestalten, indem man fragt, was die Person an ihrem Aussehen besonders mag, und was sie hasst. Seien wir ehrlich: wir alle haben da was, was nicht gerne an uns im Spiegel sehen.

Statt nach den Stärken zu fragen, könnte man fragen, wieso die Person wohl eine Einladung von Professor Slughorn zu einem seiner Treffen erhalten würde. Gut, da geht es nicht immer um persönliche Stärken, sondern auch um Beziehungen usw., aber auch das könnte interessant sein. Oder man stellt die Frage so: Welche deiner Eigenschaften könnte Professor Slughorn auf dich aufmerksam machen? Oder man fragt nach einer Situation, die mit einer Einladung zu einem Treffen des Slugclubs endet, so wie Ginny, deren Flederwichtfluch Slughorn schwer beeindruckt hat. Etwa so: Einen Moment streicht sich Professor Slughorn grübelnd durch seinen Walross-Bart, dann meint er: „Warum kommen Sie nicht am Samstag um 18:00 Uhr in mein Büro, Miss …? Dort findet ein kleines Treffen statt. Nur ausgewählte Schüler. Ich denke, Sie würden da gut reinpassen.“ Ohne deine Antwort abzuwarten geht er weiter in Richtung Kerker. Was hast du getan, das Professor Slughorn so beeindruckt hat?

Oder man dreht eine Standardfrage einfach mal um, und statt zu fragen, was die Quizteilnehmerin an ihrem Schwarm gut findet, fragt man einfach mal, was der Auserwählte an ihr gut findet. Das kann man als objektive Frage stellen, oder subjektiv, also, was sie denkt, was ihr Schwarm an ihr gut finden könnte. Die Antwort verrät dann viel über das Selbstbild und Selbstbewusstsein der Person.
Tigerin (86378)
vor 16 Tagen
Immer gut sind kleine Alltagssituationen, wie sie einem auch im echten Leben passieren könnten. Diese Situationen sind doch eigentlich viel aussagekräftiger als dieses „Was sind deine positiven Eigenschaften?“ oder „Wie würdest du deinen Charakter beschreiben?“ Dabei ruhig konkret werden, das macht die Situation lebendiger. Hier ein paar Beispiele:

Vor Zauberkunst suchst du schnell noch die Toilette im vierten Stock auf. Während du in einer Kabine bist, kommen zwei andere Mädchen herein, und sie reden über dich. Sie lästern, um genau zu sein. Als erstes könnte man hierbei fragen, was diese Mädchen wohl sagen könnten, also, ob sie die Person beispielsweise für eine Angeberin oder Streberin halten, ob sie über Gerüchte sprechen, mit wem sie rumgemacht hat etc.? Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Als nächstes könnte man fragen, wie die Person reagiert. Versteckt sie sich auf dem Klo und wartet, bis die anderen Mädchen weg sind? Kommt sie aus der Kabine und fängt einen Streit an? Oder beachtet sie die Mädchen einfach gar nicht? Geht erhobenen Hauptes an ihnen vorbei?

Deine beste Freundin schenkt dir einen Taschenkalender zu Weihnachten, mit Fotos und Bildern usw. Und sie hat natürlich auch schon die wichtigsten Termine eingetragen. Was würde deine beste Freundin für dich in den Kalender eintragen?

Als Antwortmöglichkeiten kämen Geburtstage (von Familie und Freunden, und ihren eigenen Geburtstag natürlich extra groß), Termine von Quidditchspielen (Hauspokal und auch aus der Profi-Liga, oder z.B. eine EM oder WM), ein gemeinsamer Urlaub oder ein anderes gemeinsames Erlebnis in den Sommerferien (z.B. ein Konzert von The Weird Sisters oder der Bent-Winged Snitches), Ferientermine, Prüfungen, etc. in Frage.

Schuluniform. Alle Schüler in Hogwarts tragen den gleichen schwarzen Zauberumhang. Wie hebst du dich von der Masse ab?

Eine auffällige Frisur oder Haarfarbe (wie Tonks), Schmuck (wie Lunas Butterbierkorken-Halskette oder ihre Lenkpflaumen-Ohrringe), jede Menge Buttons an der Schultasche, bunte Socken etc. Es kann aber auch etwas sein, dass die Person nicht aus freien Stücken trägt, wie Rons Second-Hand-Umhang. Oder eben, dass man gar nicht versucht, sich abzuheben, sondern, im Gegenteil, in der Masse abzutauchen.

Du siehst heute aber müde aus? Du hast die Nacht durchgemacht? Wieso?

An einem Verwandlungsproblem getüftelt, das du einfach nicht kapiert hast? Jetzt bist du müde, aber stolz, weil du es geschafft hast? Mit den Zimmergenossinnen über Jungs gequatscht? Nachts rausgeschlichen, um dich mit einem Verehrer aus einem anderen Haus getroffen? Oder vielleicht, um nachts Tiere zu beobachten? Einen Streich im Klassenzimmer für Geschichte der Zauberei vorbereitet?

Du bist auf dem Weg von Verwandlung zu Zaubertränke und du bist spät dran, weil Professor McGonagall dich die Käfer hat einsammeln lassen, die ihr in Knöpfe verwandeln solltet. Du eilst gerade eine Treppe hinunter, da kommt Peeves, der Poltergeist, angeschwebt und zieht dir mit einem Ruck und gackerndem Gelächter den Teppich unter den Füßen weg. Natürlich stolperst du, und während du hilflos mit den Armen ruderst und versuchst, deinen Sturz mit etwas anderem, als deiner Nase abzufangen, siehst du, wie deine Schultasche wegfliegt und ihren Inhalt über mehrere Stockwerke verteilt. Mit schmerzenden Handgelenken rappelst du dich auf, und versuchst, so schnell du kannst, alles einzusammeln. Nur deinen Aufsatz über Vergrößerungstränke, den hast du noch nicht gefunden. Wenn du weitersuchst, kommst du zu spät, aber ohne die Hausaufgabe bei Snape auftauchen? Was tust du?

Ohne Hausaufgabe, aber pünktlich zu Snape, oder weitersuchen und zu spät kommen und versuchen, es zu erklären? Oder einfach relaxt weitergehen, weil Snape als Hauslehrer ohnehin nicht groß schimpfen wird? Panisch in den Krankenflügel fliehen? Es als Ausrede für eine Freistunde nutzen?

So, ich hoffe, diese Beispiele motivieren den einen oder die andere Quizersteller/in, sich mal ein paar andere Fragen einfallen zu lassen.
Quiddicht (44320)
vor 18 Tagen
Nice,Nice,Nice,Nice,Nice,Nice,Nice, Einfach nur NICE!!!!!!!!!!!!!
Malfoy (00779)
vor 32 Tagen
Je ich bin da was gibts
Dobbie der Hauself (21655)
vor 33 Tagen
Heii ❤ jemand hier
Rosalie Lestrange (52974)
vor 48 Tagen
Ich auch...
Snape (96515)
vor 57 Tagen
Ich bin auch noch da!😁
Herminchen (53251)
vor 67 Tagen
ich auch
Luna (99358)
vor 74 Tagen
Ja! Ich bin hier 😉
princess luca (41864)
vor 83 Tagen
Ist jemand hier ? :(